Indiana Tribüne, Volume 18, Number 6, Indianapolis, Marion County, 24 September 1894 — Page 3
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Werden und Vergehen. Ro:ran aus Te.tschla ds jüngster Vergan genheit. Von O. Elfler.
Erster Theil. (Fortlezung.) '.'.''tw5 ö!7?:n.- rif mit brb' nn er Gtiir.-r.s. so fcai auch im SD: nienziin.iner eine Worte deutlich dernomrncn werden konnten und das plantet bcrScnien verstummt:, mei Herren, es ist das Wort gefallen, dc die deutsche Frage nur durch Blut u Lisen gelöst werden könne. Auch ir bin der Ansicht, da es keine ant: Losung gibt, als diese. Wir müssu.Z auf diese Lösung vorbereiten! W! sollen unserem allergnädigsten Kö.ng. zur Seite stehen, wenn es gilt, die Lösung der deutschen Frage durch 23Iu: und Eisen herbeizuführen! Wir sind fast alle alte Soldaten, und wir haben fast alle für unser angestammtes Fürstenhaus gekämpft und unser Blut vergössen! Unsere Treue steht fest wie der Fels im Meer! Unsere Liebe ist unvergänglich wie die Sterne am Himmel! Meine Herren, diese Gesinnunz wollen wir auch auf unser: Söhne erziehen und sie dem Dienste unseres allergnädigsten Königs wid men, daß er Kämpfer und Streiter hat in der Zeit des Blutes und deZ Eisens für sein Recht und seine Ehre. Sein Recht und seine Ehre sind auch unser Recht und unsere Ehre! Kämpfen wir für sein Recht und seine Ehre, so käm pfen wir auch für unser Recht und unsere Ehre! Hier, mein erstgeborener Sohn, Georg William Edward von Kalenberg, geht in den nächsten Tagen zur Armee, um sich dem Waffendienst unseres allergnädigsten Königs zu widmen. Ehe eine Woche vergeht, trägt er de Königs Ehrenkleid. Er soll ein Kämpfer werden für unser Recht und unsere Ehre! Er soll niemals vergessen, daß die Kahlenberger stets Seite an Seite fochten mit den edlen Fürsten aus dem welfischen Geschlecht. Er soll die alte Treue und Liebe auf's neue bethätigen, wenn es sein soll, durch sein Blut. Der Abschiedstag von seinem elterlichen Hause ist sein Ehrentag. Möge er stets dieser Worte, die ich zum Abschied ihm zugerufen habe, eingedenk sein, möge er stets des Rufes gedenken, in den einzustimmen ich Sie jetzt ersuche: Es lebe Se. Majestät der König! Es lebe unser geliebtes Vaterland!" Jubelnd und brausend pflanzte sich der Ruf durch die Gesellschaft fort. Die Flügelthüren zu dem großen Speisesaal sprangen auf, und das Musittorps der Eambridge-Drazoner, welches der Freiherr zu dem Fest hatte kommen lassen, intonirte die KönigsHymne: God save the Kina Der Jubel der. Gesellschaft verstummt?. Eine feierliche Stille trat ein. Jeder mann hatte sich von seinem Platze erKoben, die alten Serren nahmen ehrfurckitsvoll ihre kleinen, schwarzseidenen Kapvchen ab, mit denen sie das kahle Haupt bedeckt hatten. In eyrerbietiger Haltung, in der halberhobenen Hand das gefüllte Glas,, hörte man die Ztonlgsyymne an, die mit mächtigen Klängen durch die festlich erleuchteten Säle dahinbrauste. 4. Nach dem Souper ward getanzt. Die Damen, auch die älteren, begaben sich in denTanzsaal, wahrend Die tanzlustiaen Herren nach alter enalischer Sitte an der Tafel bei einem guten Trun! und emer icywerenlgarre jltzen blieben. Will, sonst ein eifriaer Tänzer. Kielt sich heute dem Tanzsaal fern. Er Katte wäbrend der Tafel sl viele Ge sundheiten trinken, mit so vielen alten Herren anstoßen müssen, daß ihm wirbelig zu Sinn geworden war. Die Gesichter der einzelnen Herren unterschied er nicht mehr deutlich; er sah die Personen, die Tafel, die Lichter, die Flaschen und Gläser wie in weiter Ferne, von einem dichten, blauen Nebel eingehüllt. Aus unenoücher Weite schienen ihm die Tone der Musik und das Summen des Gesprächs zu klinsC V. s-C . ! Jt 1 3 C gen. zi ijvnz uiiv iu; miis ineyr, leknte sick in seinen Sessel Zurück und wäre eingeschlafen, wenn ihn nicht eine harte Hand fest an dem Arm gefaßt hätte. Erschrocken blickte er aus und sah in das rothe, grinsende Gesicht des ehrlichen Lelbiagerö und Waterwokampsers Fritz Korschann, ver, in würdevoller Haltung hinter dem Stuhle des Freiherrn stehend, seinen Freund Willy nicht aus dem Auge ver loren hatte. ,KommenSie. mnaer err. raunte der alte Diener Wellr, zu. wir haben' unseren Eintritt in die Armee etwas zu stark mit dem schweren Burgunder deZ Herrn Papa begossen. Jcy kenne das! Als wir. in Svanien standen. ist es mir auch öfter passirt. Kommen' Sie. Junker! Er bob Willi, emvor und führte ihn fort. Der Jüngling lehnte sich schwer. aus den Arm Fritz orschanns; er taumelte. Da sah er piotzllcy oen Blick des Doktor Ewald Grupe auf fr aerlcktet. Sem Auae beaeanete dem großen, seelenvollen .Auge . des 'Arztes, über deen geistvolles Antun m diesem Momente em leises, iromsches Lächeln huschte und mit einemmale fühlte sich . Willy ernüchtert., Bor all den alten Edelleuten und Sol daten, vor dem Pfarrer und Professor, vor all diesen Herren -schämte er sich seines Rausches nicht, wohl aber vor dem Arzt, dessen Auge bis in das In nere seiner Seele zu dringen schien. Mit kräftiger Anstrengung richtete Willy sich empor und zog seine Hand aus dem Arm des alten Dieners. Mit festem Schritt verließ er den Speisesaal. Fritz Korschann bedeutend, zurückzubleiben. Erstaunt schaute ihm der alte Veteran nach. .' Willy durchschritt mehrere Zimmer und gelangte schießltch in das Boudoir seiner Stiefmutter. DaZ.löemgch war
- I leer. Mne angenehme Kühle herrschte
in dem Zimm:r. Die Fenster waren geöffnet und ließen die frische Nach!luft ein. Die Glasthüren nach dem Gewächshause standen ebenfalls offen, und die bieitblättrigen Rhododendren desselben, die Rosen, Hyacinthen und Veilchen sandten ihre süßen Düste in das nur matt erleuchtete Gemach. Der Jüngling ließ sich aufathmend in einen Sessel fallen, der neben dem geöffneten Fenster stand, stützte die .Stirn in die Hand und blickte träumerisch zu den Sternen empor. Wie lange er so dagesessen, wußte er selbst nicht, als sich plötzlich eine weiche, warme Hand auf sein Haupt l:gte. .Er wandte sich um und sah seine Stiefmutter vor sich. An ihrer Seite, halb verborgen durch ihre Ge statt, stand ern junges, eben dem Kmdesalter entwachsenes Mädchen, di: zarte Rothe der Verlegenheit auf den Wangen, die Augen verschämt zu Boden geschlagen. Willy erhob sich rasch. Auch die letzte Spur des leichten Rausches war verflogen; sein Auge blickte wieder klar und hell, wie immer. FrauEdity lächelte. Muß man Dich hier in derEinsamkeit suchen, Du böser Junge?" sprach sie mit freundlichem Vorwurf. Weshalb hast Du Dich nicht im Tanzsaal sehen lassen? Der Ball ist bald zu Ende, und schon rüsten sich die Gäste zum Aufbruch.Verzech, liebste Mama, entgeanete ! cm . , i 1 Allllly erroioeno, icy war elwas lange bei den Herren am Tisch sitzen geblieden und da da Und da ist wohl gar der Wein dem Herrn Junker zu Kopf gestiegen," vollendete Edith seine Rede, leicht und scherzhaft mit dein Finger drohend. Aber letzt sind ja die Augen wieder klar! Hier hab' ich Dir eine Tänzen rin gebracht Fräulein Magda Grupe sie hat noch keinen Herrn zum Ko tlllon und wollte schon mit ihrem Papa fortfahren. Das darfst Du als galanter Gastgeber nicht dulden. Rasch, engagire Fräulein Magda! Und nun slink in den Saal!" Willy verbeugte sich vor dem Zungen Mädchen.welches erröthend ihre schmale Hand in die Rechte des Jünglings legte. Mit zufriedenem Lächeln sah Frau Edith dem Paare nach. Als sie sich umwandte, begegnete ihr Auge dem Blick des Doktors Ewald Grupe, weleher, sein Töchterchen suchend, durch eine Nebenthür, in das Zimmer eingetreten war. Der Arzt war schon zum Fortgehen gerüstet. Er hatte seinen Paletot angezogen und trug den Mantel seiner 'Tochter über dem Arm. Sie müssen noch einmal ablegen, liebster Doktor," saate die Hausfrau lächelnd, ich habe noch einen Kotillontänzer für Magda gefunden..." Ich sah es," erwiderte der Arzt in seiner freundlich-einfachen Weise. Sie waren so gütig, unseren jüngsten Eam-bndge-Dragoner memer Tochter zuzuführen." Ist es nicht ein hübsches Paar?" Ich maße mir kein Unheil darüber an, gnädige Frau. Ich hatte es allerdingS lieber gesehen, wenn ich mit Magda 'schon jetzt nach Haus fahren konnte. Glanzende Vergnügungen passen noch nicht recht für ein junges, sechzehnjähriges Mädchen." Sie wissen, Magda war stets mein Liebling. Sie freute sich so auf den Kotillon, und da war es doch meine Pflicht, ihr einen Tänze? zu verschafW Jch füge mich der vollendeten Thatsache. gnädige Frau". Nun denn, so machen Sie kein solch ernstes Gesicht. Setzen wir uns hierher und plaudern wir. Ich hörte, daß es oorhin im Herrenzimmer sehr lebhaft zuging. Mein Mann sprach laut und heftig. . Die alte Geschichte, gnädige Frau. Die Politik entzweite uns. Wenn ich nicht gern jedes Aufsehen vermiede, hätte ich mich fchon vor dem Souper empfohlen. Ich sehe ein, ich passe nicht hierher." : Der Arzt blickte ernst zu Boden und zerpflückte eine Rose, die er in der Hand hielt. Sie wissen, lieber Herr Doktor, daß Sie mir einen großen Dienst erweisen, wenn Sie trotz der MeinungSVerschiedenheiten mit meinem Gatten Ihre Besuche bei uns nicht einstellen. Unsere Ansichten wenigstens,- bester Freund, sind die gleichen, und ich hoffte stets, Sie würden Ihren Einfluß auf meine Söhne dahin geltend machen.daß sie nicht an den starren Ansichten ihres Vaters festhalten." - Ihr Sohn Ernst ist noch zu jung, gnädige Frau, um den Werth und den Unwerth der Anschauungen, die unsere Zeit bewegen, erkennen - zu können.. Willy aber ist. ganz und gar' in den Traditionen seines NameuS aufgewächsen, er . ist mit Leib und Seele Soldat und nichts als Soldat... Es ist wünderbar. wie in seiner jugendlichen Seele die Erschütterungen unserer Zeit so gar kein Verständniß gesunden haben . Und wird die neue Zeit die bessere sein?" . . . Wer. vermag das zu sagen? Aber größer wird sie sein,- als -die Bergangenheit, die in ihrer' trostlosen Oede bis besten Geister des deutschen- Volkes erdrückte und daZ- deutsche- Volk , selbst zum. Spielball der Leidenschaften 'änderer Nationen machte.- Größer ttird die Zeit sein, denn sie wird das deutsche Volt einig und mächtig machen, die deutsche Einheit begründen und , den deutschen Kaisertbron wieder ausricyten. Was wollen gegen diese Wünsche eines nach Einigkeit, Macht, und Größe strebenden Volkes die Ideale eines ritterlichen Sinnes besagen, der in der Treue zu seinem angestammten Fürsten, in der Treue bis zum Tods die höchste Ehre, den schönsten 9ihm sinbet? Hier steht daS Wohl und Weht der Gesammtheit dem Wohl und Wehs deS einzelnen gegenüber, und das letz ter muß dem ersteren unterliegen .' daS ist das Gesetz deS-Werdens und Vergebens in der Natur, in dem Leben
der Menschen und in bem Dasein der Völker. . ." Sprechen Sie so zu meinem Sohn", flüsterte ergriffen Edith, und er wi:d Sie verstehen." Ich schätze die ritterlichen Eigenschaften Willys hoch," fuhr der Arzt gedankenvoll fort, icy wünschte, ich könnte ihn für die große, ideale Sache unseres Volkes gewinnen. Der Jugend gehört die Zukunft, ihr gehört das Werden. . ." Und wird die neue Zeit uns das Glück bringen, nach dem stch jedesMenschen Brust sehnt und grämt?" Was ist Glück? Dei einzelne vermag nicht glücklich zu sein, es V denn, er findet sein Glück in dem Qohl der Gesammtheit, in dem ifohl seines Volkes!" In fast mechanischer We'le hatte Willy seine jugendliche Partnerin in den Saal geleitet. Er kannte die Tochter des Arztes sehr gut, hatten sie doch als Kinder oft miteinander gesv'elt in dem schönen Blumenzarten des Doktors ode? in dem herrlichen alten Park des Schlosses. Seit zwei Jahren etwa hatte Willy das junge Mädchen nicht gesehen. Magda war bei Verwandten in Berlin gewesen, um sich dort theils im Haushalt, theils in den Künsten und Wissenschaften auszubilden. Sie hatte noch länger bei den Verwandten bleiben sollen, aber die zunehmende Kränklichkeit ihrer Mutter machte ihre Anwesenheit im elterlichen Hause wünschenswerth, und so war sie denn seit etwa vierzehn Tagen wieder in ihrer Heimath. Willy hatte sie noch nicht wieder gesehen. Erstaunt blickte er jetzt auf die holde Mädchenknospe, die eben begann, sich zur jungfräulichen Schön heit zu entfalten. Herrliche, hellbraune. etwas in das Röthliche schimmernde, natürliche Locken umgaben das zarte Oval, des reizenden Gesichtchens, aus dem große tiefblaue Augen unter den Schatten dunkler Wimpern und feingezogener, fast schwarzer Brauen zaghaftkindlich und doch neugierig fragend hervorsahen. Halbverschleiert wurden die Augensterne durch die langen, dunklen Wimpern, wodurch das Antlitz etwas Weiches, Träumerisches, Hingebendes erhielt. Aber wenn ein Lächeln um den kleinen blühenden Mund spielte, und Magda die Augen aufschlug, dann erhellte sich das Antlitz. Verwirrt, erstaunt blickte Willy aus .daS schlanke, zierliche Kind an seiner Seite, und schweigend, verschämt die Augen senkend, stand Magda neben ihm. Dann flog ein schelmische Lächeln über ihr reizendes Gesichtchen, sie schlug die Augen auf und sagte leicht erröthend: Sie haben mich wohl nicht wieder erkannt, Willy? Den ganzen Abend habe ich gehofft, Sie. meinen alten Spielkameraden, begrüßen zu können, aber Sie ließen sich ja gar nicht blicken." :ju;s.n:n Sie m'.r, aada", ent-
-;?gn::e Willy verwirrt. Es war allerjin3 unartig von mir, mich nicht nach .ne:7.er lieben Gespielin umzuschauen, 1 r " Vfcer Sie hatten an andere Din.e v. jenn, als an mich kleines Mäd)zn. Sie werden ja jetzt Soldat OfpcUr da werden ich und unser d'cscheide.'lis Kalenb:rg bald vergessen sein." Im Herzen Willys rief eine Stimme: Niemals werde ich Dich vergessen! Aber er wagte es nicht laut zu äußern. sondern sagte nur unsicher: Ich werde doch öfter nach Kalenb'-g zurückkehren. Aber Sie, Magda, werden Sie wieder nach Berlin gehen? Ich glaube kaum. Mama ist kranklich, und in unserem Hause gibt es viel zu thun." Es war wohl sehr schon in der großen Stadt?Ach ja! Berlin ist eine schöne und eine große Stadt! Sie glauben gar nicht, Willy, wie einem das Herz aus geht, wenn man das Leben der sich mächtig entwickelnden Hauptstadt an sich vorüberfluthen fühlt, wenn man mitten in dem Strome der Zeit sieht, wenn man die Ziele und Bestrebungen der großen Welt da draußen kennen und verstehen lernt." Des. Mädchens. Wangen glühten. Erstaunt lauschte Willy diesen Worten. d:e ihm von emer anderen Welt zu erzählen schienen.. In seinem Leben war nur stets von der Vergangenheit, von der glorreichen Geschichte semer Heimath die Rede. Die Gegenwart, die Zukunft, die Ziele und Bestrebungen, daS Ringen und Kämpfen, die Sehnsucht und das tiefe. Verlangen der Zeit . das alles fluthete, gleich einem dreiten Strome an einer einsamen Insel, an seinem Dasein vorüber, ohne Spuren in seiner Seele, in seinem Herzen &j'.ffrjt (Fortsetzung folgt.) Knaben alö Verbrecyer Lon JuiiuZ Osner. Die jungen Leute, die im Pragcr Omladina-Pryzeß angeklagt und verurtheilt wurden, stehen mit wenigen Ausnahmen im Alter von 16 20 Jahren. Bald nach ihnen wurde in Prag ein lüjährigcr Knabe, der Lehrling Seemann, wegen Hochverrats zu 3 Jahren schweren Kerkers verurtheilt, weil er sich an einem Geheimbund betheiligt hatte; und in Trieft wurde ein 14zjähriger Schüler Ercolessi, von seinem Katecheten und dem Schuldirektor wegen Maiestätsbeleidiauna angezeigt. angeklagt zu wei Monaten schweren Kerkers verurtheilt. ' Welch' ein klägliches und widriges Schauspiel! . 16. 15. 14 Jahre! Tie Borschristen des österreichischen Gesetzes über Altersmündigkeit sind von einem witzigen ttopse dahin beschrieben wor? den: in Oesterreich sei inqn mit U Iah ren reif über seinen Glauben zu cnt scheiden, mit 18 über sein Vermögen zu verfügen. miT2Q mm Tode verurtheilt zu werden unl) m 24 sich süns Gulden ausAuleihcn. Die Veraleichung müßte dahm ergänzt werden,' daß man mit 14 Jahren auch reif ilt. jedes Verbrechen zu begehen, -selbst tn politisches, ein Verbrechen, durch Wo Schrift oder Vereinstbätiäkeit. bei welchem der
Zweck der uNmittelvaren Empfindung entrückt ist und daher' zur Erkenntniß seiner Tragweite ein durch Erfahrung und ??achtenken gereiftes Urtheil verlangt. , Das Scherzwort enthält aber in launiger Form eine scharfe Satire. Die Vorschriften de Gesetzes bieten das Gegentheil dessen, was der gesunde Menschenverstand erwarten würde und verlangt. Je wichtiger und verantwörtlicher die That, desto spater muß die genügende Reife angenommen wer den. So lange die Volksschule währt, ist der Mensch noch Kind; so lange er der Mittelschule gehört (oder gehören kann), ist er ein halbwüchsiger Knabe. Das Alter von 24 Jahren, welches daö österreichische Gesetz für die Vollreife annimmt, ist vielleicht zu hoch genommen; die meisten modernen Gesetzgcbungen entscheiden sich für daS 21. Jahr. Als natürliche Stufen der Altersreife wären dann im Allgemeinen 14 und .21 Jahre zu nehmen. Mit 14 Iahren mag man. im Eivilrccht gestatten, was zur unmittelbaren Anschauung und Empfindung spricht, oder was nicht allzutief in die Existenz eingreift (Bagatellsachen). Wichtige Entscheidüngen dürften erst nach Vollreise, das heißt mit 21 Jahren getroffen werden. Die 'gleiche Scheidung muß für Objekt und Maß der strafrechtlichen Verantwortlichkcit gelten. Was unmittel-
bar tS unrecht empfunden wird Angriffe auf Person oder Gut Anderer sann schon bei geiingerer Reife ge ahndet werden. Nur t oas, was beim Mann Verbrechen ist, beim Knaben Ucbertretung und verlangt statt Gefängniß eine Erziehungsanstalt. Delikte. deren Erkenntniß größere Reife verlangt und dies gilt vorzugsweise sür po mische Tcllktc dürfen vor der Vollreife gar nickt den Deliktscharaktcr haben. ie und bei den Knaben lcdialich Ausfluß der Flcgeljahre. Zeigt sich in seiner Denkweise,' daß die Eltern über ihn nicht genügend gewacht, dem flügge werdenden Geist nicht die rechte Bahn gewiesen haben, so mag auch hier die Erziehung durch gutgeleitete Anstalten für vernachläjjigte Jugend nachgetragen werden. Aber das Wort Strafe" dürfte überhaupt nicht angewendet werden. Gerade der Omladina-Prozeß hat gezeigt, welches Unrecht man an dem Knaben begeht, wenn man ihn für politische Delikte straft. Jahrelang haben die czechischen Abgeordneten das Staatsrecht gepredigt und mit Nußland und Frankreich gclicbäugelt. Die Zeitungen haben den Kampf gegen das deutsche Oesterreich als Nationalsache erklärt. Russische Lieder wurden gcsungen und russische Besucher der LandesAusstellung als Eonnationale begrüßt: der Prager Stadtrath läßt die deutschen Straßentascln abreißen und wlrd vom Vcrwaltungsgcrichtshofe als hierzu berechtigt erkannt. Die Kinder hören bei ihren geborenen und erzogenen Weisern, bei Eltern und Lehrern, die , aleiche Sprache eines nationalen und antiöster reichischen Fanatismus. Die Ausschreitungen von Straßenbuben, welche Fen ster einschlagen und Personen beschimpfen, werden von ihnen gelobt. Und weil sie dann das Spiel der Männer knabenhaft nachahmen,- weil sie zwitschern wie die Alten sungen, straft man sie als Verbrecher und zerjtört ihr Lebensglück! Ich war während des OmladinaProzesses zufällig auf der Durchreise in Prag. Wo ich in deutschen Kreisen hinkam, war man über den Prozeß verwundert und unwillig. Die Anklagedank schaue wie eine Schulbank aus. hörte ich überall. Ein Freund und Verwandter erzählte mir, der Sohn seines Nachbars, ein Lehrjunge, sei auch darunter. Ich habe gestern, sagte er, den Oreilajcyoch zufällig getrogen und ihn gefragt: ..Ist es wahr, daß u auch angeklagt bist?" Freilich, ich bin Omladinist," meinte der Junge. Du bist ein Omladinist?" antwortcte ich ihm du bist ein Lausbub!" Der Junge sah mich an und ging fort. Ein Lausbub! Das vulgäre Wort ist nicht für alle Fälle am Platz, auch Nicht im Omladina-Prozeß. Für iene Männer, welche reif sein sollten, welche aber aus gröblichem Unverstand die CV-s!l! O ff w n w 4 Pvlllll in oie innoersluoe ooer scyule tragen und die Köpfe der Kleinen verwlrrcn, wäre das Wort bener angezeigt. Die Jugend aber wollen wir nicht altklug. Wir wollen ihr Empfindcn nicht allzu früh durch den Reif kalten Verstandes abtödten lassen. Sie soll Märchcnluft athmen, sie soll den Triumph des Guten auf Erden träumen und heiß und herzhast für Ideale einstehen. Sie soll jung sein, dqs ist lyre Natur und darum ihr Recht. Die Schuld, wenn ihre Emsindung ein falsches Objekt erhält, wenn sie für gut hält, was schlecht ist. darf ihr nicht aufebürdet werden. Sie trifft ihre Leiker. Die Jugend bringt als ihren An? theil die Begeisterung und Kraft ; die Vft Z 1 st iM!faM UtAAaM viiuiurn uiup ytiuiqui iuciuuu Der chinesische Weise Laotse hat gelehrt der Mensch solle sein wie ein Schütze; wenn der Pfeil das Ziel verfehlt hat, dann denke der Schütze nach, was er versehen habe. Das gilt bei politischen Dingen insbesondere für die Negierung. Wenn das Denken der Kinder falsche Richtung erhalten, dann muß die Regierung nachdenken, was sie versehen hat. Die Erklärung ist leicht genug. Wenn die nm des Theile und Herrsche" willen den inneren Hader gewähren läßt, wenn sie bei Lehrern, im Unterricht nationalen und konfessionellen Fanatismus duldet, wie sollen die Kinder nicht die Richtung verlieren und national oder konfessionell engherzig werden? Das Entsetzlichste bietet der Priester Fall. Ein Katechet und ein Schuldirektor, die den ihrer Obhut anvertrauten Knaben zur Schlachthank sühren! Die Herren abm offenbar ihren Beruf verfehlt; man sollte sie von ser Pädagogik, die sie nicht verstehen, abberufen und zur geheimen Polizei versetzen. , Man fort manchmal den Vorwur , unsere Jnaend sei alt. sie habe keine Ideale mehr. Das ist ein Irrthum. Ter Idealismus unserer Juaend ist mcht geringer als früher. Er erhält nur falsche Äiele. Der Omlädina-Vro-eß ruft.unrni.tte,lbar d Erwyeruna an
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Int das Jahr 1848 wach. Auch damals waren viele halbflügge Jünglinge mit - V " . r -- t in oen namps gerissen worden, und wenn das Ziel schöner und besser war, so war dies nicht ihr Verdienst, sondern der Ruhm der Zeit. Unsere Zeit ist rückläufig, unsere Männer taugen nicyis. Wie hart haben die Vorspreche? der liberalen Partei in Oesterreich jederzeit über das Blutgericht, das man damals an den Opfern idealen Sinns geübt t - A 1 - 1 , 1 V yai, aogeuriyelii rr.ii utean abgeurtheilt und jetzt thun sie das Gleiche. Hat man so bald das eigene Martynum vergessen? Welcher Unterschied gegen den Liberalismus vor 25 Jahren! Damals hat man den Lindern die schule geöffnet heute öffnet man ihnen den Kerker. Zie ist da! Diesmal erscheint sie in einem Lach blatt in der Hansa, deutsche nau tische Zeitschrift". Kapitän Schneider in Tönning beschreibt sie wie folgt: Am besten habe ich den Kopf beobachtet, da derselbe am nächsten und, weil das Thier mich mit dem einen seitwärts am Kopfe stehenden Auge anschaute, auch unwillkürlich den Blick fesselte. Der Kop ist entfernt ahnlich dem eines Krokodils. Im Rachen stehen eine Menge bellweißer großer Zähne in reihenartiger Anordnung. Das mir zugekehrte Auge ist groß. schwarz und erinnert durch den lebhaften Ausdruck an das der Eidechse. Der Körper selbst ist im Ganzen walzenförmig. lang gestreckt mit nach hinten verlaufender Spitze, ich möchte sagen eidechsenartig, doch habe ich dies nicht genau genug beobachtet, um sichere Angaben zu machen, eine schildkrötenartige Verbreiterung des Kör perS, wie beim rekonstruirten Plest osaurus, fehlt aber bestimmt. Auch ist bei dem von uns gesehenen Thler der HalS entschieden länger als beim Krokodil. Auf dem Rücken steht eine große Flosse. Dieselbe ist am höchsten vorn und wird hinten niedriger. Sie besteht scheinbar aus starken Rippen. zwischen welchen eine schwärzliche Haut, ähnlich der der Flügel eines fliegenden Hunde) ausgespannt ist. Ueber Form des Schwanzes, sowie der Flossen oder Füße vermag ich Be stlmmteS nicht zu sagen, weil nicht sicher beobachtet. Farbe deS Thieres: unten weißlich, oben schwarz oder tief schwarzblau. Länge des Körpers im Mittel aller Schätzungen 25 Fuß.Ein Rest von Scheu verbietet uns zu nennen, was mit dieser Beschrei bung gemeint- ist; e erräth es doch Jeder in dieser Jahreszeit, daß eS die .Seeschlange" ist. E i n e i a e n t k ü in l i ck e s Museum hat sich ein Geistlicher in Birminannm zuaeleat. Er bat alle ..fremden" Gegenstände gesammelt, die er in ver anlmeivllchze seiner Kirche gesunden hat. Knöpfe stehen in dieser Sammlung obenan, sodann solaen durchlochte Geldmünzen, hierauf Münzen auyer Kurs, danach falsche Mün zen, dann Spielmarken. Aber auch ein Verlobungsring, ein Ehering, ein goldenes Kettchen, ein silbernes Herz und eine Dynamitpatrone prangen in dieser Sammlung. I n Antwerpen verhaftete die dortige Polizei zwei Teutsche mit Namen Philipp Royer und Heinrich Müller aus Limburg a. d. Lahn, die in ihrer Heimath wegen Betrügerei zu längeren Freiheitsstrafen verurtheilt und entsprungen waren. Sie hielten sich bereits mehrere Woche in Belgien auf. , Bedenken Sie, daß die WiSconson Central Bahn unbedingt daS Zutrauen des Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago, Milwaukee, St. Paul, MinneapoliS und dem Nordvesten ist und fernerhin als die Pullman Linie zwischen Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Plätzen am Superior See angesehen wird. Bedenken Sie ferner daß die Wiöconfin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr Geschäftsplatze erreicht als irgend eine andere Linie im Nordwesten, daß der Speisewagen feiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien. Für weitere Auskunft als, Raten, Routen, wenden Sie sich an den nachften Ticket Agenten oder an - 3aS. C. Pond, Gen. Pass. Agent, Milwaukee Wiß Ruckfällige Trinker kurirt. Garantie daß AlkoholiömuS, Opium- und Tabak - Krankheiten kurirt werden. Behandlung und Kost und LogiS $75. Behandlung zu Hause zu reduzirten Raten.. DaS Conway Institute, Dvight, Sll.
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1 ?? rwuns ist daö einzige Blatt in Jndiana, rvel$c d!e Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plntokratie vertritt. Als Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiin teressen kämpft sie unent!?ezt für Freiheit. Recht auf allen Äebieten deS LekenS. Die Arbeit deS Volkes ist die Schöpferin alles Wohlstandes und darum wirken rsir fär sel5e soziale Nefornun, roelche die V:? . zur freudcbringenden Lust, statt zur Niederdruckenden Last machen Jeder fortschrittlich tf.jirmte, sollte eS als moralische Pf.t empfinder Leser de? Jndiana Tribüne zu fei DaS reichhaltige Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden Les--SosseS. Der Abonnements Preis der täglichen Tribüne ist 12s, deS SonntagöblattS gc, beider zusarnnun 1I ?tS., per Zi'oche oder S ?tS. per Monat. Durch die Post versandt, kostet bal Tageblatt 03, daS SormtagSblatt 02 per Jahr, beide zusammen 00 in Vorausbezahlung rnekfnchen aller Art werden rasch und billig ausgeführt. Eintrittskarten, Quittungen, donstltutiouttl, Rechnungen, (Descbästökarten, OrieNöpse, Zirkulare, Vrograme.n. s. r?. für SeschästSleute und vereine trerden geschmackvoll ausgeführt. liliiiHI JsUssspslU, In).
