Indiana Tribüne, Volume 18, Number 4, Indianapolis, Marion County, 22 September 1894 — Page 3

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Ter llndZZchö Glaube in die H?il,v:rk.lng der acht? C?rlööader GiicUcn hat sich durch den Erfolg dieser Wasser schon fett JaKrhunderten bewährt. Die Carlsbzder Wässer sowie daS ächte Ca:lsdaderSpridel.Salzsiud Naturprodukte und von vorzüglicher Wirkung gegen Hart leibigkeit, Maaenleiden (Tysprpsia). Mäzen catarrh, Gelbsucht, Harnstein, Leber und Nierenleiden, fentnaitfoS, Zuckerkrank heit, ic. Diese Quellen werden von der gesanrmten medizinisch e:i Fakultät empföhle. Die öch ten Produkce haben die Unterschrift von Eiöner & 2!endelson Co.", Jmportäre, 2ien Jork, aus dem Halse einer jeden Flasche. Jae. Metzsrer & Co. - Hauptquartier für alle Sorten von ettthtimikchkA und !ulpsrt!r!en Gier, Ale Porter, Miiierlwaer, Wein und Tbampagucr. 8tt S 3S OS Maryland Str. Xtlflon ??o. 407. SkJelÄNzes weröxa aS eSe? Ttrile, tit tni3 aHfeTt Feine alte Weine finden Sie in bester Auswahl und jeder Sorte bei ätf &25j9 ZW Wein-Keller: No. 33 Süd Delaware Str. 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Er beiit S?ZYUiZ, Geschwür Mund, und Hattleid. filechten und alle folgen der Selbftdtfleckunq und folgen et us. schweifen bei verbeiraiheten oder nver beirateten. Ausflüsse, erenaerunaen etc.. die ito so venweiselt sind. Kommt oder l.-firi&. Pr.ftun!it Mo?c,erS 9 bls Z Ubr. Abond bi S Uhr. MiliwockS und Samstagö U leUhr dmrs. Eonmags s vlS u uyr. Der einzige Sohn. Mildem 1S.Iabre besuchte ich dai Kollegium, litt an Eatarrd, wie ei Specialist 'agke, los ich dafür behandelt wurde. Konntt nicht ftudiren. mein Gedirn er wirrte sich, welche? mich sebc unglücklich machte, olsg auch mein Freunde, weil ich nicht dieselben Vergnügen mitmachen konnte, dazu war ich auch der innige Sohn und meme Eltern thate,l Groöek von mir hoffen. Zvkein Calarrh war ine R a bei, mein Leiden entstammte von Zelbftbe eekuna und andern L a ttern. k-mn. vaaiJeit. also auch von Viuivergtttunz. Ich erzählt meinem Bater all,?, er schickte mich nach Part zur Behandlung. Ti Professoren benutz kn Mercury. welcheK NdeumattSmuS er ieugte. An den heißen Quellen. Aachen. Teutsche land, erschien die Krankheit wieder, ich verlor mein Haar. Geschwüre zeigten sich am M u n d und v t n n. am Körper Beulen und im Gesicht kuvserfarbige Flecken, kurz, ich war in totales LZ rack. Bater kam und nahm mich zu berühmten Aerzten Berlins: dies weiaer ten sich jedoch mich zu behandeln und sogten. wegen Unbedachlsamkeit sei für mich kein Rettung mehr. Ti Verzweiflung brachte meinem Vater in einer ' Nacht graues Haar, n Sohn war hoft'nungklot z verloren, eine erfavlt Mass von Beulen. NachNew f)oxt zurükzekehrt. bezneten wir Prof. ' ili 83a Jarine. einen gelehrten Franzosen, welckec sagt, ei gäbe ?in,n. der mich kuriren könnte: sein , Echwtegersobn. Banier. sei vor lS Jahren zurück an Kedltch mtt Quecksilber von Prok. Ricord curirt wor lm. aber Uttti Jahr sei ti von Neuem auZgebro e und bat! ihm beinah di Zung zerfressen. Pros TouglaK b SandS wollten ihm die Zunge aut sneiden, aber dieser rzt heilte ihn. ohn dieses z thnn. er sei berühmt, gelehrt und ehr lich. Eein St am e sei Tr. . . Zbtti, 1317 Arch Straße, Philadelphia., Ich erinnerte mich seinen Neffen öfter beim Futzdall-viel gesehen zu baden nd so bewog ich Bater, mich zu ihm zu neb inen. Dr. TKeel untersucht mich gründlich, ebenso meinen Urin und Blut. Er sagt: Bleibe bei mir und du Wirst geheilt werden, worauf mein Vater er wieder: Toctor. Tlt machen aus mir einen glückli cla Bkund rette meiu Frau vor einem f r i! kn Grab. tfr. der gutherzig nnd edle Tdeel, d.'r vkn? seines Gleichen sieht, teilte mich, den einzige Sobn. Junge Männer, nehmt meine LZarnun und gebt zu Dr. Tbeet für revandlnng. Er wird i5u d kuriren. Reichn,?? in New )ork vor Ina ZxUUv.iAtu: (i. H5. ii c 1 1 a n V. 2THE rniiniL extb&cts: Pr.nr.d ftccortfinr ta the formal of Dr. Wm. A. IDOOIOND, In kl Utoratorr t WMhln gton, D. C. CKRRBRI.1R. frotn the bratn, for älBet tho br!n nd nervooi lyttem. ' nCOl LLI.MK, sromthoipln) cord.sor, aiietn. ortn cora. (Locoinoior.Axir.ia. ic. t'ARDl, xrom the oart, for OImimii oft He hrt-TESTI-NE. from the teilet, for dluasei of I the teatea. (Atropbj of tke vrau, Iiupouucj, , C ÖVABIKE, from Uie OTarlea, for dlaeaaes , oitne ovne. Ä MITSCUl-nrE.ttyrtxllae.etc. Dost, Flv Drops. Prlce (2 drftchms), 12.50. , The ' phyalelojrlcal effseta prodneed by lnffla dose of rbrln re acceleratlon ' of the pulae irith fecllc? of fnllne and die-, tentlon In tb head. exhllaratlon of plrttA,' locreaaed nnnary eicreuon. upnenituoB ( of Wie e-xpuLlve force of the bladder and perUUltlc tctlon of tüe intestlne, lncrea I l mnacalar atrenrth and endurance. In, creaaad potrer of vUlon In elderly people,1 an inereaa! appetite an cuctive power. t WDere locl drn?sslu re not upplled iti ihnimmflnd ALimal ExtrtCU they wllll be malled. toteetber with all e-utlntr Uterature OB tnaaapjeeitO r-wiji " , XUE COLOIBIA CHElIICAl. COn -

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tTMllBrtB, D.C.

Werden und Vergehen. Roman aus Deutschlands jüngster Vergan, genhsit. Von O. E l ft e r. Erster Theil. (Fortsetzung.)

Ganz anders geartet war der zweite! 'ooijii

des Fr-iherrn. der Enkel deZ.n aaivza mm"

Bankiers Christian Gottlieb DenZ-!li Wff CAn ST?,'',Kn ,-?-.i. W

Knabe e'inen klugen', lebhaften Geist, die Erbscöait kintS Großvaters, wäbrend er die körperliche Schönheit von , , , , , seiner Mutter geerbt hatte. Jedera M r sf mann oewunderte d:e tlesotaue-n vm gen, die seidenweichen schwarzen Lo cken, die dem Knaben b:s aus die Sckultern niederwallten, und das zarte, rosige Gesicht des kleinen Ernst 9sftft WI8 hr rnnr nfhnrrn hvir. nahm ihn der Freiherr aus den Arm und blickte ihn lange und forschend an. Die junge Mutter beobachtete ihren Gatten und athmete erleichtert auf, als sich das Antlitz des Freiherrn erhellte, während er den Knaben betrachtete. -k, evrfificTT Tnfi hn linstpn vorEffbsiäTte Ä?. L-Z 1 r.-r, . k;. iÄ ttS snrrtrf ;nim r s.,n rmiV om I UNV sprach, lnvem er leme rauyeom mandostimme, so gut es ging, sänftigte: Der Junae ist Dem Eben bild, meine liebe Edith, nur die Kalenbergschen blauen Augen hat er geerbt. Ich denke, er soll ein echter Ka lenberg werden." .Ich werde mir Muhe geben, ihn nach Deinem Sinne und Deinem Gefallen zu erziehen, Georg Wilhelm, flüsterte die junge Frau demüthig. .Es wird D:r schon gelingen ! Du bist mein liebes, gutes Weib. Nochmals küßte er sie und entfernte sich, erleichtert aufseufzend. Die Jahre vergingen, und die Keime der Zeit und die Keime in den Gemü thern der beiden Söhne des Freiherrn v. .Kalenoerq reisten ihrer Vollendung entgegen. Wer den blonden achtzehnjährigen Willy und den zwölfjährigen dunkelloaigen Ernst da oben am Rande des alten Kupferbergwerkes ikhtn faf). bätte sie aewik nickt für Brüder aebalten. so unendlick dersckie.

den war ihre äußere Erscheinung. Und Berlin ist eö schöner, als in der kleinen st ' . ckünen- . . . rJl.t. .:r 5., r, Wrttmnf Ml ein ang.S' uno scyalzen-

wer ern in oie Ä.leie iyrer eelen yane blicken können! .Sieh einmal. Willy. sprach der schwarzlockige Ern t, welche seltsame Kleine icy yier gesunoen yaoe." . . r l im I crta cm üi it 1.1. r t -au uiua Nicyr anirooncie, 1 onoern. ' cn i.v....:rx.M I nrw Finf ti vrriirri rrpirriTir ir ininrriinirii 1 ixi)i oti uauc soll, oie vöiciuc um i seinem Stock aus dem Geröll des ftel. seris loZ,ukrÖckeln und saate dabei? .Weißt Da. Willy, was mir der Ober- , l-ö" I jjriier icienouoei erzaqii yari sollen im voriaen ?!akrbundert an diesin 1 t". "i . 1 El I

ser Stelle Kupfergruben bestanden ha- sprengen in die Reihen der Feinde seiben. weshalb der Bera noch iekt der nes Königs, seines Vaterlandes. Er

Kupferöerg heißt. Die hannoversche Regierung soll aber die Ausbeutung 1 rr 1 n i . -1 r . I oci tiuoen einae neui aven. weit ue I nt Snug obBarfnu et Ohrfüt. iltet meine meen. mm ' us ocuiung jcgi oei 0 wwenenen Acp . t 4-1. . ? . rp?. i. I 1 ".la t z w . rr 1. er . jl nii woyi ioynen Ivuroe. Iie leine i scheinen mir in der That Kupfer zu enthalten..." Der 5lünalina mackte eine unaedul tiak Beweauna. .Lak mick mit De - 'W - J dummen KuPZetfleinen in Ruh knigegneie er mltzniulyig. cq oiu r s r. , , i 11 reute wayrya tia mm: m ver nmmung. inicn Mll uoer llneratogie . ?i ov? , I 5'j unieryaiien. rn r l r . I erzely, itu vergaß, vag )u mor ' ri 1 :pi l gen zum neglmenl avruast uns zekk Abschied von Kalenberg und Umgegend nimmst." erwiderte der Knabe mit Ana)itm vopo. .30 sprach lies ausatymend Ä!llly, , r .. m - , , , -x-., . 1 , . m . . . lndem sich seine schlanke, krastlge Geii rt tfi l t tve- t I iai: emporreale uno eine flamme cet Begeisterung rn seinen großen, blauen Augen aufblitzte, ja, ich rücke morgen zu dem Regiments ab, und in wenigen ??yan (An ir.trt V2 Q uytu u;wi iiuyt iu vis jiwuiijs i I flock... .Als einfacher Cambridge-Drago ner ... Als Junker in dem RegimentEam bridge-Dragoner Sr. Majestät des Vonigs Georg des Fünften von Hannover! Ah, Ernst, kannst Du denn gar nicht begreifen, wie mich der Ge- ? auch deremst des Königs Ehrenkleid tragen..,-

Wer weiß! Vorläufig hab' ich ge- chens und ewige Offiziell ! der nachsteis doch sehr! Unser alleranädigste? KLrade keine große Lust" entgegnete la-' Mn warey ngttaden um den nl flU, f ncm et flehen bis chend der Knabe. Ich denke es mir Abschied de ältesten Sohnes vom el- . ' ir.

, . . . m. . . - i . . -x. a Vw k& f k 1 .M w - iiiayi ui uu i)vjii vüiuu, 111 ücu raulen Friedenszeiten Rekruten zu ezerziren und Pferde zuzureiten. D.is letzterekann ich auf Schloß Kalenbera auch!" .Aber es wird nicht ewig Frieden iben!" rief der andere. Hast Du bleiben nicht von dem Beschluß des Bundesta ges gehört, gegen Dänemark mobil zu machen? Schleswig-Holstein soll für Deutschland zurückerobert werden! Die Sachsen und wir Hannoveraner rücken nach Holstein, und wir werden die Dä nen schon zu Paaren treiben! Ja, das werden tt)x Willy machte mit dem Stocke, den er in der Hand trug, einen Lufthieb. Ernst erhob .sich und sagte glerchmu tbia: Wer weiß, ob es zu demKriege ' . . .-w f kommt. Dr. Grupe und oer versorft.r R?,srndi'Zrrl sagten nock aestern. diik . w5l nicktZ daraus werden w Iß würde.- . .Ach. was verstehen me von oem t m w ieae! ' Dava weiß das besser. Als wir in Hannover waren, yai iijm.e'r ' l. .N j , 1 - . . , ST, nerallieutenant von ichirichiilg verii chert. daß wir in einigen Wochen mar. schiren würden. Und Herr von scyir schnitz muß es doch wissen als Gene.raladjutant des Königs!' ' ,'s ja möalich.' enlgegnkle der na ünb begann tötet an dem Ge. stein berumzuklovsen und ,u dämmern. .

Me Sonne neigte sich' dein Hor5 zonte zu. Ein gslddurchwirkter Schleier schien sich auf die Gegend niederzusenken. Die Glocken der Dörfer klangen friedlich hinauf in den Wald, ihr Ton hallte an den Felsen wieder, auf denen die Brüder standen. Der

Abendwind flüsterte in dem herbstlich sich färbenden Laube, und die Vögel , suchten zwitschernd und leise pfeifend ihre Nester auf. Nur die unermüdliozm Wn oimmcwgerowöc auy ! und Nieder. flI3 toniittii ste st titcot von dem Anblick der heimischen Gefilde trennen, welche sie binnen kurzem für lange Zeit verlassen sollten.' Komm, Wmy,- sprach der mngere Bruder, indem er sich erhob und einige der kosaeschlaaenen Steine in die Tasche steckte, laß uns nach Hause gehen. Du weißt. Papa wartet nicht gern mit dem Souper, noch dazu, wenn tx Gaste eingeladen hat. Du hast recht entgegmte Willy. Latz uns gehen. . r wom sear aus oen Mutigen Abend fragte Ernst nach klner Weile .wahrend 'sie Ichwelgend den Mlen Wabschrrtten uesyaio iouic icq miaf freuen s Yl bit f bol zu Ebren einaeladen. Den Grafen "Uigcu, ucu juuui uuu uzn i . .' Deinen bisherigen Ordinarius und 11CC. UZll llCllül UC VyUIIUlU lUUl. I den Pastor und wie die Herren alle heißen." Willy lachte. Es ist ja sehr freundlich von Pa itiuivitu v., tun nuui vtviuftw i vm väterlichkn Hause .in slenmS pa," erwiderte er, mir zum Abschied Souper zu geben, aber mir thut er da mit keinen großen Gefallen. Jene Herren mögen Freunde unserer Fami lie sein, aber sie sind alt, sie haben ge lebt, und ich bin jung jung und stark und gedenke das Leben mit vollen Zügen zu genießen!" Er reckte sich empor, wie cS seine Art und Weise war, und hieb mit seinem Stocke eine Distel ab, die am Wege stand. Ich wollte, ich wäre auch erst so Veit, wie Du." seufzte Ernst. Du willst ja des Königs Rock nicht tragen!" Kann man das Leben nur als Soldat genießen? Auf den Universi' täten ZU Göttingen, zu Würzburg. ZU w vvj..... steht. Was bietet Deine Garnison gegenüber jenen Städten? rnaunr cuani? uiuy oen zungeCt V IC V.ll ren ruorr an . , Vuuc iuuVi u. i M v.. i.i4i.ittn v.nTs.n ! rnii uu iuiBi y M , V Vttk Cknk -tnrrt I i.rur 1 1 111, ciiill ulumii wluui ubuuiut ÜL57 !Ä Ä ir,tuW uuiv vn n. v tensrohen, ruhmreichen ueoen als sol dat und tavserer Nkltersmann. ir ' ' . . träumte von Kamps unv leg als ven iJiclcu irlllrs rvlils. uum von. auf schäumendem Roß hineinzu Cl I .T r!s W.Vi.n? IW. 4.tm. Tt träumte von Blut und Wunden, von wilder wchlacyt, von Lyre uny kriege:rX.. Cll .. Cm unk W. 4la juuu ' uuw uu , juut Knabe an seiner Seite spmdj in alt ua jut ii u u' 1 am iMAMiihiAhAti.t vrt r ndn mt 1 n tt ui Whuöv, " ..7""'" m...n.iM.in llttth..iit.f t tA I - urtljiluuiiz www. umnu, u ob sie das Dasein eines Mannes ausMen konnten. Du verstehst mich nicht. Ern t. . . .

entaegnele et mikmulhig, Bu r!., ii, m. , k.k

stehst übethaupt S M' , mn,. iuuiti muy (v vwiuiiyt. ""V"" lt.C vgeven. lr n " .,1. f. ."lüfjt ..W I urnii lacuc ,pvtli,u, uuv uuuuy, aver er lcyivieg. r roupe, iuic mai l r r 1 - Oft . W s ... .1.. I oer Jorn oes aiieren ruvcr zu i$cji 1 i" ' st W I war, er gnaz oarin nur zu jenr ein Vater, dessen Jähzorn auch mit 'erschreckend?? Plotzliazkeit emporlodern wnnic. ..... jr. ... . ' v r. v : . vn.".v. v.n qwcigeno icgicu vic mwet IT71 . j W . -X- I . ii . rurzen -naaj rn wywnc 3UIC V.. l.T4 kAAi aT? (A .Ai4 iiiuci uucu, ic 59 5Utl n. Mehrere Equipagen standen aus dem Schloßhofe. Fritz Korschänn .t ,nn K rhh hT K'T tT)it. jüiiint vwii vwv vw. m-i dern. daß sie sich beeilen möchten. Der Herr Oberst hat bereits nach den jungen Herren gefragt, flüsterte er Willy zu. Fast alle Gäste sind schon angciauui. c , ."V " Herr Oberst wird sonst zornig. .f .- rc;r.ti crs. In den allerlyumit mit sttlsem Lurus nach englischem Geschmack aus-l 1 r ff ir mm Matteten Salons W ?ke zah reiche Gesellschaft, Der umwohnenve Avei. oie eamien oes laot1 ' X ..1 a er... T" 1 imPTi .1 liiii ir - 1 1 r ri i i ttii rr I v-- u. w Kaienderg yaue einen reis von amen um lica orriammetl, uolze, neise Gestalten des .hannoverschen . Landadels und' die Gattinnen der Beamte . rr r r-1 . und bürgerlichen Gutsbesitzer der Umgegend. Die Rangordnung wurde mit groner strenge auirccqi cruauui, hv r ' - r . x. i c.ri. ....w die. bürgerlichen Damen ' empfanden es alS eine Ehre, in der adligen Gesellrj. n ... iuv. COail ClllüraUUCU O'1 einemcevenzimmer ian viauoerno uno r 1 1 cl lachend die junge Wett. Dle Zungen Damen unterhielten sich elfrig mit ei- -. . . . . nigeir Offizieren und unperheiratheten Gerichtsbeamten. ' 'Schüchtern? dräng ten sich halb erwachsene Jünglinge und Mädchen in die Ecken- deö Gemachs zusammen und flüsterten miteinander. I ix. ' C011 j- ..c v. rtj.r.rrr j.r. v. ieue illle aus ic e,ru,u,t ww send. lb und zu trat ein Her? in den SaI ms . , . sm lon dkr Damen um mit der Haussrau aMiia & i -.mi rM -m a - -i n : a . vi c i" 7"" dann rasch wieder m dem HerrenzimI l.l;W. V.. .in. l-tlt I a ,,1 , I iintrliAlfiini h-rf Vlnn n-TIl .,,-. - - vYn, ? ? i w " ..uu,. u.t . uoerzogenen fischen ü ? .m&" uuci.uucncii ji.umcil iwi i unv i"" , . . w. enderg,mn au, . mwm n a n m ta m ina un

vffff an. In den Herrenzimmern herrschte ein -furchtbarer Tabaksrauch. Der Thee wurde hier mit Verachtung zurückgewiesen, dagegen ward dem vortrefflichen Kognak, dem Sherry und Portwein des Freiherrn tüchtig zugesprochen.

Das Gesprach drehte sich um die Politxf. W!g' hen tor& A V AM Ua tan f A I U" I mww "W W'-'-crtrr; .. oZ,Ä-;Ä m. -Qolft rn und Lauenburg jetret&m Bellte, Halle die schleZw,g-hwe,nsche zZmn tmT-r hTnntS nmn&l imS i iu 1 1 ii ri um jirr4ijsiiMiirriprii v-n-Tii rv-, 0g wv.v ttoiibiiv uiiimwi) uuv v.-3 cv- r.r.:i. m r. . v: I das Fernbleiben Preußens von dem durch Oesterreich einberufenen Frankfurter Fürstenkongreß schien den langjährigen geheimen Zwist zwischen den beiden deutschen Großmächten zum unmittelbaren Ausbruch bringen zu sollen. Ich finde es unerhört,- rief Graf von der Decken, ein alter, fast siebzig jähriger Veteran aus den Freiheitskriegen mit schneeweißem Haar und Bart a la öerzoa von Eumberland. ich finde es unerhört, daß Preußen der Gesammtheit, der deutschen Fürsten diesen Hohn und Spott anthut und die Beschlüsse des Frankfurter "V. , 'i"y"ii- uiUllMUtfl 8SSÄ Ä1"'1 Hochmuth kommt vor dem Fall. -vMv Monh l??sck-:nn mK s.tr. m;f -"""v w.,.....a " V v. iii.it tu. Sommersprossen übersäetes Gesicht die englische Abkunft nicht verkennen ließ. es ist dies derselbe Hochmuth, der Preußen nach Jena und Auerstädt führte." Nachdem es seine Hand nach dem n ir - - r st c.s. ttk unu uns? uns. im ui jiiiuyc szjui' daten zwana. nach Enaland auszuwandern." brummte der alte Graf, in dem er ein Glas Portwein hinunterstürzte. .Sollten sich der Herr Graf hierin nicht ein wenig irren?" nahm jetzt ein etwa fünfzigjähriger, klug und frei blickender Herr daS Wort. War nicht vielmehr die Gründung des westfälischen Königreichs die Ursache, weswegen so viele hannoversche Familie nach England gingen?" .Ah, Doktor, Sie sind noch immer der alte Preußenfreund ! .Ja, er geHort dem Nahonalverem an und ist mit dem Herrn von Bennigsen auf dem Kongreß des Vereins zu Eoburg gewesen! t;rilv.rtWabrbaftia Doktor mit bren eiS&u werden 6. r. fe WÄ cv.flslC nl4t I3fen, IV" J O- , " , ffbensowenia wie die sckleswia " . holsteinsche Angelegenheit! 1 1 ' 00 ri . ti w , Ihnen vollkommen bei, meine Herren unterbrach er die lebhaften Rufe der hannoverschen Edelleute. BeideFrazen werden nicht durch unsere Bundesschießen und angerfeste gelost wer.en. Ich bin vielmehr derselben Mei.lunz wie der preußische Mwisterpräiident, Herr von Bismarck, daß diese Zragen nur durch Blut und Eisen zur rndgiltigen Lösung gebracht werden s Mn ai?matd. (nuttt. lonnen Staf on der Decken, .et ist an all d esen V-rw rrungen und Aufrolln i a gen schuld! Soll mich nur wundern, wie der Mann endigt! Er ist ja der richtige politische Abenteurer! u iAkLll&L U&kfkAft R I k. I L4 W 4 L 14IUllUfli iUUll Abenteurern ist schon manche kühne ?, spiebbüt'ger nicht heranwagte. i c,?r Kraf lyfcVfcV'U. c. s,, rzw nar auf dieses Herrn von Bismarcks Seite,' V"7 ) ' "T" . möchten auch die deutschen Fürsten me1 1 diatinren? I wgn enig hon ihrer souveränen Herrlichkeit könnten die deutschen ftiirrten m Interesse der deutschen Einheit schon an e wen deutschen Ka ser aba u. i ' ' ' ' Und dieser deutsche Kaiser soll der I " ' ' . ßönm von Preußen sein?" Weshalb nicht, Herr Gras? Preußen ist der mächtigste deutsche Staat." Vergessen Sie ' Oesterreich nicht!" r.Ci .IX ITi . ' e.?fi. ICllCluJ lll UUl XU IN IICIN ICN Theil ein deutscher Staat. Deutsch land kann auch ohne Oesterreich beste ben. aber niemals ohne Preußen. nka sM. man nM ein einlaes i . . ." " .' " ' Deutschland unter der Führung Preu r,tn, 'rafffn r6nntnr glauben Sie. daß sich die deutschen .s, v,& Wni-ftHt unser l " " l II'" llngnädigfter on,g ohne weiteres mediatisiren lassen würde? O nein. U,,; svrr nftnr rrm Sie sich I w. , r.1 . . " - seine Diener und treuen Soldaten, wir werden unser Blut freudia verspritzen. wenn es die Vertheidigung der Rechte unseres .angestammten Fürstenhauses mit! VA f.Tfcft vrmr'V rtAmnTS dsn v jw v v i v m v äbel umschnallen! Hüten Sie sich, miox ixt Utn jen an Lan,,s frrtlWrtM Qn Maflenbt3 Jravo belohnte diese mz..., 1. r von Kalenbera in 1 ' 7- - 1 ,imrn'nr Wrrift-run,i f rhstrfm-W ... nn ,. wimiimn -jbuvuiunvi ifc i r 4kllkl W ä 4 U A t ä VT- .UI V w lMit Ö0n ÄaIen6crg dieHand. . strobblonde Baron krähte ein durchdrinaendtZ .öip! Hip! Hur ?! Andere Edelleute drängten sich mit erhobenen Gläsern hinzu, um mit dem . Freiherrn .anzustoßen. Selbst aus dem Spielzimmer kamen einig: alte Herren, legten die Hand hinter die Ohrmuschel, erkundigten sich? was der fröhliche Tumult bedeute, und nickten I -7 -" - digt,' als man thnen die Worts ... des Freiherrn wiederholte. & von Kalenbera aber erariff di. anb seines, ältesten Sohnes, der soI T " ' 1 , eben eingetreten war, unv zog iyn in den Kreis der erreaten Männer, (Fortsetzung folgt.) -t--a-rw r v . E ? c . i r j mr7I"y?u"m,'t"A"'' "'-;: SIT WäTÄ lt 'i il"ri w,...B.v.. w.. ra r i la , iiiii l i riii ii n tri r

ttnverbrennNcy'

Der underbrennliche Stoss, dem schon die Griechen wegen dieser seiner Eigenschaft den Namen AöbestoS ga den, ist wohl allen Lesern bekannt. Die eigenthümliche Eigenschaft des Minerals, daS zum Theil in flach . . ' . J a I A m fr fc jMs M)i::.. 3 iuu, v; ui -puuiu? uctan ,a6te im lv Kapitel des 19. Buche? ,einer Naturgeschichte sich wie kIg, ' .. " 1 7 1 jt fnlf1TT uuutwi. Man hat auch Flachs entdeckt. welcher durch Feuer nicht verzehrt wird; er heißt der lebendige, und ich habe daraus bereitete Tischtücher ge sehen, welche bei Gastmählern auf dem Herde brannten und, nachdem der Schmutz verzehrt war, sauberer oaren, als das Wasser sie aemacht haben würde. Man verfertigt dar aus Kleider für die Leichname der Könige, um die Asche derselben von der übrigen getrennt zu erhalten. Dieser unverbrennliche Flachs kommt in den von der Sonne ausaebrann en Wüsten Indiens, wo kein Reaen fällt, in der Näbe scheußlicher Schlan. gen vor und ist e-Z gewöhnt, im Feuer nicht zu vergehen; findet sich aber sei ten und latzt s'.ch wegen seiner Kürze azmer weoen l Pinnen). Seine von Natur röthliche Farbe wird im Feuer weiß. Anfangs stand er mit den besten Perlen im gleichen Preise. Die Griechen nennen ihn seiner Eigenschast wegen Asbest. Anaxilaus giebt an, wenn ein Baum damit um runden und dann gefällt würde, so klingen die Hiebe so schwach, daß man sie gar nicht höre, diese Leinwand wird daher überall jeder anderen vor gezogen." Auch Karl der Groke soll ein Tisch. tuch besessen haben, daS aus Asbest angefertigt war und das zum Er staunen der Gäste nach der Tasel in's sw.tt r nVTnrft vitv ,, .? U nuvvinii ivuivi, um ja reinigen. Durch Jahrhunderte hin durch hat aber der ASbest gewisser maßen nur einen Enriositätenwerth gehabt; man fand zu wenig Mate rial, um Gegenände für den Gebrauch aus Asbest herzustellen. Es wurde zwar in Rußland, in Steiermark, Tirol. Piemont, Savoyen, auch in Deutschland und Spanien Asbest ge funden, aber die meisten Arten wa ren fo spröde, daß es nicht gelang. den Stein Fäden aufzulösen, welche biegsam genug gewesen' wären, um sie zu spinnen und zu weben. Trotzdem verwendete man den As best, so gut man konnte. In Eomo in Italien verfertigte man Spitzen, welche natürlich ebenfalls unverbrenn bar waren: in den Pyrenäen machte man Mützen aus Asdestgarn, und in Sibirien verfertigte man daraus Handschuhe, weil man in früheren Zeiten annahm, Asbest sei ein außer ordentlich schlechter Wärmeleiter. Die Naturwissenschaft hat das Gegentheil an der wärmeleitenden Eigenschaft des Asbests erwiesen. In dem an Schätzen unerschöpf lichen Amerika aber hat man vor im geführ zwanzig Jahren Funde von Äsbestlagern gemacht, welche einen Wandel in der ganzen Asbesttechnik, wenn man von einer solchen reden darf, geschaffen haben, Man fand den Asbest, der in sogenannten Nestern, d. h. in einzelnen Anhäu sungen unter der Erve liegt, erst in großen Quantitäten in Canada, dann aber auch bald darauf in den Ver einigten Staaten, und da eS Mode wurde, nach Asbest zu forschen, so entdeckte man solchen endlich auch in u,tralien und Japan. Speziell der amerikanische Asbest hat sich als außerordentlich verwendbar für Geipinnste erwiesen, und da Material aenua vorbanden w sein scheint, um einen dauernden Betrieb zu gestatten, haben sich sofort, insbe sondere in London, große Spinne reien etavlirt. welcde ickt tur ver hältuißmäßia billigen Breis Gespinnste berstellen. di? Zehr günstig verwendet werden können, Großen Vortheil bringen z. B. die aus Asbest hergestellten Kleidungsstücke denjenigen Arbeitern, die bestündig am Feuer zu thun haben und bisher sehr oft verunglückten, wenn ihre Kleider Feuer fingen. Man hat auchsür die Feuerarbeiter Handschuhe qus Asbest hergestllt. mit denen sie heißes Metall anfassen können .Man hat ferner den flöhest mit großem Vor jhe.il zu Theaterdekorationen verar deitet. und dieses Malierin! zu Kou listen und zu Hintergründen benutzt. Die Malerei haftet gut auf ihm. die Farben treten genügend hervor, und wenn wanden Stoff ins Feuer wirft, werden die Farben sast gar nicht an gegriffen. Da daS Gespinnst indeß immer noch verhältnißmäßig theuer ist.. Hut man versucht, Flachs mit Asbest' zusammen zu spinnen, und man hat auch dadurch einen verhältnißmäßig feuersicheren Stoff erziehlt. insofern als der Flachs ,der.mit Asbest untermischt ist, x-'ir verglimmt und nicht mit Heller Flamme verbrannt, die Feuersgefahr also auch bei diesen Gewebe erheblich vermindet ist. Da eS beim Spinnen und Weben des Asbests Abfälle giebt, so hat man diese zu Papier verarbeitet, welches natürlich gleichfalls unverbrennl,ich ist. Es hat außerdem hin Vorzug, daß man die Schrift wieder herunter wischen und daher wiederholt auf die fein Papier schreiben kann, und X wichtige Dokumente, welche unver rsnnlich blqhtfl sollen, hat man mit Vertheil dieses Papier benutzt. W bere Abfälle verwendet man zu A5 best.Pappe und diese zum seuersiche Ten Jsoliren von Wänden, Fußböden

und Dächern. . Man hah auch durch Pressen von Pappstücken Übereinander eine Art Dachpappe hergestellt, welche allerdings jetzt noch ziemlich kostfpie lig ist. aber eine absolut feuersichere Bedachung für Gebänlichkeiten liefert In den Fabriken wird de, Asbest fast ähnlich behandelt, wie Wolle und Baumwolle. Er wird erst irr einem . -

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sogenannten wSioti" zerrlnen, vann werden die Fasern ausgelockert, in siedendem Wasser weich gemacht, mit telst Dampf getrocknet und dann nach der Länge sortirt. Die längeren Fa fern benutzt man für die Gewebe, die kürzeren zu AZdestpapier und Asbestpappe. Halten die Asbestlager Amerikas vor und es ist alle Aussicht dazu vorhanden , gelingt eS ferner, noch neue Lager zu erschließen worauf man ebenfalls hoffen darf , so wird sich! die ASbestindllstrie noch bedeutend heben, und man wird mit gro ßer Bequemlichkeit und Sicherheit den feuerfesten Stoff überall da an wenden können, wo man jetzt mit großer Gefahr die leichte verbrennliche Leinwand und andere Gewebe anwenden muß. da man eben vorlausig nichts Besseres hat. Amerikanisches Neiöpapicr. Unter den Erzeugnissen der chinesischen Industrie nimmt das Neispapier nicht den letzten Platz ein. Dasselbe wird vcn den schneeweißen Blättern von Aesch.nomene paludosa oder aus dem Mark von Aralia papyrifera geWonnen, zwei strauchartigen Bäumen, deren Anpflanzung und Eultivirung in ' China systematisch betrieben wird. In Florida will man nun den Chine-' sen auf diesem Gebiete Concurrenz machen, da die Versuche, welche dort mit der Anpflanzung von Aralia papyrifera gemacht worden sind, sich bewährt haben. AlZ die ersten Bäumchen gepflanzt wurden, befürchtete man, daß dieselben den Winter nicht überdauern würden, allein "dieselben gedeihen ganz vorzüglich, Aralia papyrifera ist ein kleines Bäumchen.das bei einem Stammdurchmesser von 3 bis 5 Zoll selten hoher als 5,0 Zoll wird. Das sogenannte Reispapier wird nun aus dem 'Mark in der Weise gewonnen, daß dasselbe in feinen, spiralförmigen Blättern abgeschält wird, Die Chinesen schneiden das Mark in Cylinder von mehreren Zoll Länge, woraus sie das Abschälen mittels gerader, sehr scharfer Messer, die entweder mit der Hand oder mit einer plumpen Maschine in Bewegung gesetzt werden, bewirken. Die Schaler sind so geschickt, daß sie mit großer Schnelligkeit das MarZ in ein Blatt von gleichmaßiger Stärke verwandeln. Ist ein Cylinder geschält, so wird das Blatt aufgerollt, geglättet und unter schweren Gegenstanden gcreßt. Diese primitive Methode der Gewinnung des Neipapiers ist in China seit uralter Zeit im Gebrauch und an eine Berbesserung derselben denkt bel der Billigkeit der dortigen Arbeitskräfte Nie mand. Falls, wie erwartet wird, der Ärvait; von Aralia Papyrifera in Florida und anderen Staaten mit qleichem Klima in ausgedehntem Maß,tab: betrieben werden sollte, so weiden wohl bald Maschinen ersonnen werden. welche ) e Gewinnung des lo.'rtt;vollen öieispaviereD elleichtern. . W .. i W e r t h v o l l e s Strandgut fiel letzter Tage einem gewissen Aproy in Oyster Bay auf Long Island, N. ?)., in die Hände. Während er am Seeufer entlang ging, fand er ein Paar von den Wellen an's Land geworfene Beinkleider und in einer der Taschen derselben ein Taschenbuch mit $110 in Banknoten. Sonst fand sich in den Hosen nichts, was auf den Befitzer derselben hätte hindeuten können. Das Städtchen Muscoda in dem wlsconsin'schen County Grand, welches erst in der vorigen Woche von einer Feuersbrunst tbeilwcisc zerstört wurde, wurde am Samstage von einem fürchterlichen W:rbelsturme henngesucht, der großen Schaden angerichtet hat. Viele Häuser und Scheunen wurden gänzlich zerstört. Etwa dreihundert Fuß von der über den Wisconsin führenden neuen Wagenbrücke wurden rnedergeweht. . Bedenken Sie, daß die WiSconson Central Bahn Xin bedingt daS Zutrauen des Publikums besiht, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago, Milwaukee, St. Paul, MinneapoliS' und dem Nordwesten ist und fernerhin als die Pullman' Linie zwischen '.Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Plätzen am Supcrior See angesehen wird. . Bedenken Sie ferner daß die Wis consin Central die bedeutendsten Punkte . cm M . ' ä T- 4 r sr rrn. in Ztv.scoiln oeruyrr, rneyr ejqijl0 platze erreicht als irgend eine andere Linie trn Nordwesten, daß der Svene wagen feiner ausgestattet ist aU' irgend ' a ".. einer ver anoeren rnren. Jux iseitere Auskunft als,'. Raten, Routen, wenden Sie sich an den nach stcn Ticket Agenten oder an Jak. C. Pond, Gen. Paff. Agent,

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