Indiana Tribüne, Volume 18, Number 4, Indianapolis, Marion County, 22 September 1894 — Page 1
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Die Eisenbahncompagnieen entlassen nach und nach die Leute, welche irgendwie mit dem kürzlichen Streik in Verbindung standen, oder an demselben betheiligt waren. Was können die Arbeiter dagegen thun? Nichts! Sie müssen zur Einsicht gelangen, daß sie ohne den unabhängigen richtigen Gebrauch ihres Stimmrechts niemals ihre Lage verbessern können. Ull Wenn die Republikaner eine Mehrheit in der Legislatur bekommen, geht FairbankS, ein Corporationöadvokat, in den Bundessenat. Das wäre schlimm genug, indeß waS haben die demokratischen und republikanischen Bundessenatoren, die n i ch t Eisenbahnadvokatzn waren, bisher gethan, um den Einffuß der Korporation abzuschwächen ? ck,, Die republikanischen und demokratischen Managers" haben den üblichen Poll" im County Vorgenommen, das heißt, die Stimmgeber um ihre politische Stellung befragt und auS den Antworten ihre Listen angefertigt. Daraus hat sich so weit ergeben, daß 6000 Stimmen zweifelhaft sind. Die Populisten haben sie natürlich nicht aufgezeichnet. Die Zweifelhasten Stimmen gehören natürlich zum größten Theile den Populisten, rechnet man dazu Diejenigen, welche sich nicht scheuen, sich als Populisten zu bezeichnen, sowie Diejenigen, welche auS allerlei Rücksichten sich zwar Demokraten oder Republikaner nennen, dennoch aber populistisch stimmen werden, so ist es sicher, daß daS populistische Votum sehr stark ausfallen wird. Den Mittheilungen deS Statistischen Jahrbuchs für Sachsen zufolge betrug daselbst die Zahl der Selbstmorde durchschnittlich im Jahre von 1 319 1858 472 -1859-1868 632 18691370 812 187916871256 In derselben Zeit wuchs die Bedölkerung von 2 Millisnen auf 3,100,000. Während demnach die Bevölkerung einen Zuwachs von 55 Prozent aufrociu, lourys vic 0agi ozx ciouaiuiuc !, . e v . i.tf v nr.rta v - drei Mal so rasch, nämlich um 166 Prozent. Diese? erschreckende Wachsthum der Selbstmorde ist gewiß charakteristisch für unsere moderne Kultur. lern?! n t v. cr.v. ti:o . 2111 cer Junayme ver '4ruui-.iiuu9-Facilitäten, mit dem riesigen Wachsthum der Reichthümer mit fortschreitender Kultur mehrt sich auch das Un-71-7 Sua, 01c qi rneyrrn na, iiau'cyungen, waqu oer ueoerorup am Leben. Für Millionen wird heutzu4,, fnhr Nisdnn n'tfot intma Smaif fcntern Mt Ursache der Unmöglichkeit, Brod zu sinden. Wenn die Verhältnisse sich ohne Aenderung so fort entwickeln, werden Kenntnisse und Bildung zum Fluche, statt zum Segen. Die größere Zahl der Selbstmorde kommt nämlich immer auf die Gebildeten. Wir bedauern, daß der Schulrath sich gegen die öffentliche Meinung aufgelehnt und daö RickettS'fche Grundstück anzukaufen beschlossen hat. Wir halten daS Verfahren für im höchsten Gade unrecht. Selbst angenomrren die öffentliche Meinung sei im Unrechte, so ist eS unter solchen Umständen doch immer gerathen, der össe'ntlichen Meinung Rechnung zu tragen. Die Thatsache, daß die Presse gegen den Ankauf war, beweist allerdings nichts gegen die Richtigkeit des Verfahren?, denn es ist durchaus nicht gesagt, daß der Zeitungsschreiber alleS besser versteht, als jedeS andere Men schenkind. Wichtig ist die Stellung der Presse zu einer Sache aber deöhalb, weil sie die allgemeine Stimmung beeinflussen kann. Und diese Stimmung war derart, daß eS nicht ausbleiben kann, daß daS Verfahren deS SchulrathS zu allerhand, den SchulrathSmitgliedern Nachtheil! gen Schlußfolgerungen und üblen Nachreden führen wird. Ueble Nach reden fragen aber bekanntlich rnemalS darnach, ob sie gerechtfertigt sind, oder nicht. Indeß sollte man die Sache auch icht ,u größerer Wichtigkeit aufbau. e,n. öfÄ c, w h w,lck, man ibr I i r - i - r - --.-7- ? r ,;,; K.;T..m tn.nn iAf I IM VfrllMtM IVMVfc, ivnii ...w ..71, yxl n.u.uk V. WHIII Vllt!iUl, V Vf H) V V. zu feindseligen dersönlicken Angriffen y , I I - l
zu benutzen. Und wir müßten wenig Kenntniß von der menschlichen Natur haben, wenn wir nicht annehmen dürften, daß eS auf Seiten der Schulräthe
zum großen Theil das Bewußtsein, daß die maßlosen Angrisse gewisser Zeitun gen weniger auf Gewissenhaftigkeit als auf persönlichem Haß beruhten, ge Wesen ist, daS sie veranlaßte gerade der Gegnerschaft diese? Blätter Trotz zu bieten. Ob dazu eine Berechtigung bestand. da eS sich doch schließlich um öffentliche Interessen handelte, ist freilich eine andere Frage, welche wir entschieden mit Nein beantworten müssen. 3ndessen bleibt man selbst als Schulrath Mensch. Während wir den Ankauf deS betr. Grundstückes ganz entschieden mißbilligen, sind wir jedoch der Ansicht, daß diejenigen Zeitungen, welche weniger mit Vernunstsgründen, als vielmehr mit persönlichen Angriffen und Verdächtigungen dagegen auftraten, selbst einen großen Theil der Schuld daran tragen, ' denn solche Schreibweise fordert geradezu zum Trotze und zum Festhalten an einem einmal eingenommenen Standpunkte heraus. Kentuckyer Revolverstyl wird in einem zivilisirten Gemeinwesen stetö eine Wirkung hervorbringen, welche der beabsichtigten entgegengesetzt ist. Der ganze Vorgang vom Anfang bis zum Ende ist höchst widerwärtig in all seinen Details und weist auch nicht einen einzigen versöhnenden Punkt auf. Für daS Verfahren der Mehrheit deS Schulraths läßt sich nicht ein einziger stichhaltiger Entschuldigung?gründ anführen. Drahtnachrichten Inland. Wetteraussichten. . ---.-' t . Lokale? Regen in . der nördlichen Hälfte deS Staates heute Nacht. Lokaler Regen gefolgt von schönem Wetter am Sonntag. Mit, Die GouldS gehen un auch noch in daS Geschäft der ati on. N e w Ä o r k, 21. Sept. . Nicht zufrieden mit einem großen Antheil an dem Eisengeschäft des Landes und mit dem thatsächlichen Monopol deS TelegraphengeschästS, haben die GouldS nun auch Schritte gethan, daS Feld deS FabrikwesenS zu betreten und einem der größten Monopole deS LandeS Konkurrenz zu machen, nämlich dem Diamond Match Trust. Am 1. September wurde nämlich in Trenton, N. F., eine Gesellschaft inkorporirt, die sich Continental Match Co. nennt und die Herstellung von Zündhölzchen und anderen Holzwaaren bezweckt, unter deren Ineorporatoren Edwin F. GouldS Name sigurirt. DaS Capital wird auf tzl,000,000 angegeben. Die neue Gesellschaft soll eine neue Zündhölz-chen-Maschine im Besitze haben, deren Leistungen die der bisherigen weit in den Schatten stellen. - S o gehtö in Kentucky. Lexington, 21. Sept. Desha Breckinridge, ein Sohn deö bekannten Breckinridge traf heute mit IameS Li vingston zusammen. Dieser reichte ihm die Hand und sagte : ES ist alleS vorbei, laßt unS . nun Freunde sein. Desha aber wieS die Hand zurück und insultirte Livingston. AlS nun Letzte rer die Hand zum Schlage erhob, zog Desha einen Dolch. Livingston griff mit der Hand nach dem Dolche und er hielt einen tiefen Schnitt. AlS Desha Blut fließen sah, steckte er den Dolch wieder ein. ' Kurz vorher hatte Desha aus der Straße den Richter Kinkard getroffen, und ihn angehalten und einen Lügner genannt. Dieser entgegnete, e? sei unbewaffnet und wünsche keinen Skan dal in de? Straße. Er ging weiter und ließ Desha stehen. Da kam ein Mann, Namen? Lane hinzu, ein Freund der BreckinridgeS, und wollte mit dem Richter anbinden, aber der Richter ging seiner Wege. AlS diese Vorfälle bekannt wurden, kam eine große Zahl von OwenS' Leuten nach dem Phönir Hotel, wo der Vorfall zwischen Desha und Livingstone statt gefunden hatte, und wenig hatte ge s fehlt, so wäre eine allgemeine Schlä
gerei entstanden. Dem Hotelbesitzer gelang eS jedoch schließlich, Ruhe zu stiften.
Deutscher katholische? Centralverein. New Iork,21. Sept. Die Sitzung des deutschen katholischen Central Verein? nahm gestern in der Schulhalle der Erlöser-Kirche an der Ost 4. Straße ihren Fortgang. Vor Beginn der Geschäftsversammlung wohnten die Delegaten einer RequiemMesse in der Kirche bei. Pater Wm. TeweS zelebrirte, unterstützt von den PatreS Libbert und Rove. In der GeschästSsitzung kamen mehrere Vorschläge zur Veränderung der Constitution zur Sprache. Einer derselben ist, daß wenn ein Mitglied deS CentralvereinS mehreren anderen Vereinen angehört und seine Beiträge nicht bezahlt bis auf einen, die Beamten diese? Vereins, wo er seine Beiträge bezahlt, alleS aufbieten sollen, um ihn dazu zu bringen, daß er auch in den übrigen Vereinen, denen er angehört, bezahlt; thut er es nicht, soll er auSgeschlossen oder ausgestoßen werden. Pater Anton Schwenninger wurde als Ehrenmitglied deS CentralvereinS erwählt. Die Presse erhielt ein DankeSvotum. Damit waren die Geschäfte erledigt. - Wie gewöhnlich. Denver, 21. Sept. Auf sein eigenes Verlangen ist Lieutenant Edward H. Plummer aus seiner Stellung als stellvertretender Agent auf der Navajo-Jndianer-Agentu? entlassen worden. Er behuuptet, die vom Congreß zur Herstellung eineS BewässerungskanalS bewilligten tz60,000 seien zur Hälfte für nutzlose Formalitäten, hohe Gehalte etc. vergeudet worden, .und daS einzige Resultat sei ein Graben von 135 JardS, der absolut keinen Zweck habe. Trockenheit, schlechte Wollprelse und Humbugereien deS Be-wässerungS-ComiteS haben nach Plummerö Anficht die RavajoS in die größte Noth versetzt. Washington, 21. Sept. DaS Indianer Bureau hat die Untersuchung der von Lieutenant Plummer erhöbenen Beschuldigungen bezüglich der Vergeudung von Geld bei dem Bau deS BewässerungS-KanalS in der Na-vajo-Reservation in Angriff genommen. Ein Spezial-Agent ist mit. der eingehenden Untersuchung der Angelegenheit beaustragt. Das Departement deö Inneren wird zunächst den Bericht über diese Untersuchung abwarten. An daS KriegS-Departement st bereits die Ordre erlassen, welche Plummer seiner Stellung als India-ner-Agent enthebt, sobald sein Nachsslger ernannt ist und man hat sich entschlössen, die Stellung nicht wieder du?ch einen Aemee-Ossizie? . zu besetzen. Erdsenkungen in K a n s a S. W i ch i t a, Kö., 21. Sept. Merkwürdige Erdsenkungen zeigen sich seit gestern an der Grenze von Harvey, Butler und Marion County. In der Nähe von Whitewater auf ThomaS Essington'S Farm ist ein 40 bei 90 Fuß messendes Stück Land 23 Fuß tief gesunken und sank noch tiefer unter dem Gewicht eines Mannes, den man in die Vertiefung hinabließ. Bei Plum Grobe senkte sich ein Quadrat von 76 Fuß etwa 35 Fuß tief. Hier trat Grundwaner in daS Lock und füllte es fast bis zum Rande. Bei Annalyn traten mehrere ähnliche Sen kungen von 6 bis 40 Fuß Tiefe ein. In der Nähe von Plum Grove bohrte vor Kurzem ein Mann einen Brunnen, und bei 26 Fuß Tiefe siel der Bohrer gleichfalls in einen leeren Raum und ging verloren. m ni m Ausland. Hollands Defizit. Der Haag, 21. Sept. DaS Budget für daS nächste Jahr weist ein De t A MW m ' m nzl! von 8 'cllllonen Gulden aus, zu dessen Deckung eine Anleihe aufge nommen werden soll. iii , AuS der Schlacht aus dem Aalu. London, 21. Sept. Eine heute eingctroffene Depesche auS Shanghai giebt an, daß die Kommandeure von vier chinesischen Kriegsschiffen in der Schlacht auf dem Aalu-Fluß getödte wurden. Admiral Ting wurde an de
Wange und am Bein unerheblich .verletzt. Fünf von den Transpor'tdampfern werden noch immer vermißt und eS heizt, drei derselben seien von den Japanesen gekapert. Die Japanesen bereiten einen neuen Angriff vor. Alle
chinesischen Schiffe sind stark beschädigt. Sh an g.hai,21. Sept. Gerüchtweise verlautet, daß drei von den chi nesischen Transportschiffen, der Chin Tang, Hsingoa und Tonan den Iapa nesen in die Hände gefallen sind. Be stimmteS läßt sich jedoch darüber nicht ermitteln. L o n d q n, 21. Sept. . Eine Depesche aus Tien Tsin fügt dem Schlachtbericht noch bei. Der chinesische Kreuzer Chih Auen griff den Pang Shichang, einen Kreuzer der Japanesen an und bohrte ihn durch einen Torpedo in den Grund. Der Chih Auen ward dann von vier japanischen Schissen gleichzeitig angegriffen und sank unter der Wasserlinie getroffen mit seiner ganzen Besatzung. Um 5 Uhr Nachmittags standen noch fünf japanische Schiffe im Gefecht, die sich aber dann gleichfalls zur Flucht wandten, verfolgt von den Chinesen, die sie jedoch nicht einholen konnten. DaS japanische Schiff Naniwa wurde in Brand geschossen, doch hat Niemand dasselbe sinken sehen. Am folgenden Morgen kehrte die japanesische Torpedoflottille zurück und beschoß die gestrandeten chinesischen Schiffe, welche festgerannt waren. Die Verluste der Japanesen lassen sich chwer feststellen, da Niemand die ganze Aktion übersehen konnte,, ein Vergleich der Berichte läßt aber schließen, daß vier japanesische Schiffe sanken, und daß der Rest der Flotte schwer beschädigt wurde. ' Die fünf vermißten chinesischen Transportschiffe befinden sich in Sicherheit. . Die belgische D e p u t i r t e n - k am m e r au fg e l ö st. Alrüssel, 21. Sept. Ein königichcs Dekret ist erschienen, welches die Deputirtenkammer auflöst und Neuwählen auf den 11. Oktober anordnet. -- Ochissönachrichten. Angekommen in : L i v e r p o ol : Die Dampfer Germania" und Nomadic" von New Aork. New Aork: Der Dampfer Daniel" von Hamburg. Graveöend: Der Dampfer Colorado" von New Jork. Glasgow: Der Dampfer Norwegian von New Äork. South ampton: Der Dampfer Berlin" von New Jork. m ft - General Agentur. Feuer-Versicherug, Collektion von Miethe, Geld an- und auSzuleihen. SchlffSscheine, Reisepässe, Vollmachten und Erbfchaftserhebungen. A. M e tz g e r GrundeigenthumSAgentur. Ergründet 1863. llO-E. Kroot, der Marktmeisterassistent, wurde gestern verhastet, weil er angeblich seinen 10 Sabre alten Sohn ganz barbarisch gemißhandelt haben, ja mit Füßen getreten haben soll. tBCF AuS Liebeskummer macht Lil lie Johnson, 39 Nord Alabama Str., gestern Abend einen Selbstmordversuch mit Laudanum. Dr. Carlon auS dem DiSpensarium rettete sie noch für dieseS Leben. . XC7 Feuer richtete gestern Abend an einem der Frau Bruce gehörenden Stall an Park Ave. und IS. Str., in der Nähe deS Lincoln Parks, in dem Die letzten Tage von Pompeji" aufgeführt wurden, einen Schaden von etwa $300 an. Sicherlich leset Jbr die in dieser Zeitung veröffentlichten Zeugniß betreffs Hood'S Sarsaparilla. Sie bestätigon über jeden Zweifel hinauS, daß Hood'S kurirt. .. M Verstopfung und alle Leberleiden lverden durch H.oo d'SPillen geheilt. Bundessenator VoorheeS hielt sich gestern auf der Durchreise einige Stunden hier aus, um mit Thomas Taggart, dem Vorfiher deö demokratifchen StaatScomitcS, zu conferiren. Herr VoorheeS versprach, sich aktiv an dem Wahlkampf zu betheiligen und ein Dujend oder mehr Reden zu halten.
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