Indiana Tribüne, Volume 18, Number 3, Indianapolis, Marion County, 21 September 1894 — Page 3

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1313 ant lTÄA hAtcA rr& to gm (?S gibt verschiedene Mittel und Wege um sich J H V M Leben leichter cw r . und anqcnehmcr zn gestalten. Der besten einer ist. Verdau nngSbcsch:?erden zu kuriren. Ein Mann, der daran leidet, kann sich eineS wohlbesetz Un TischcS nicht erfreuen. Sie machen das Leben zur Last, die Hingabe an das Geschäft schwierig. Xcx Zustand deS MagcnS und des GehimS stehen in so ctt.qem Zusammenhang, daß eS nur natür lich ist zu sagen, daß ein wirksames Mittel o.eqen Bcrdaunnasbeschwerden das Leben lkichter macht. Ein solches Mittel ist der ächte Johann Hoff'sche Malzertrakt. Er stärkt und pimuliN den Körper, ohne ihn zn erregen. Unsere Broschüre wird unentgeltlich versandt. 2)ten hüte sich vor Fälschungen. Der ächte Epratt trägt den Namenszug von Johann H o Z f ans der Pikette am Halse jeder Flasche. Eisner & Mendelfon Co., Agenten, 152 und 154 Franklln St., yieio Vork. . Jac. Metzger & Co. 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WeinKwrper war mitAusschlagun Uä.nAhtdt. i& b3tteiwci..Stitctuvc Harnröhren "verenak?runq" nd litt an den folgender 2,ldftd .le.'kung und dat Ue Honnna. ,,mal, kurriri ,vj ' ' werk ausgeaeben. ein foreima L. SJurin gad wir to0 um t. tbeel,131? tlrcf) Ztr, H!bw laeelshia, Pa. zu tousultiren. deridnund ielt Ändere kuriri CTi frxr&i hitl. ' Dr. Tdeel war der lC, " "Irit der ick grüdlih ,inirr,uir uo igir. Sie sind erbärmlich zugerichtet, tai schlimmste, da ich in i Wo et engesehe hab, aber besolgeq Sie meinen ath nd i.ch wrd, 2 l mit (2otte fiif t kurrixen". Ich sag:e, Dr Thekl. ich bin in armer hriicherung. ur saate. often sind dieselben, be u'tttelte fceute beziblen baar. di we: ibrrmth beweisen, bezahlen Abzahlung, weis Ich südlt mich iuie Neugeboren nach dem t,Hm TOouat htt Bkdandluna. sin eimeni Janr war ,ch ganzkurirt und hitte 5) Pfund zugenomme. Mkln emziges Kedet ist, Gott möchte alle reicht und arme Leioende dem Dr. ?del,uführen. 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Werden und Vergehen. Roman aus Deschla-dS jüngster Vergan genheit. Von O.Elster.

Erster Theil. (ffortsetzung.) 'Ä::derum war tl ein H.r'ostta1!5;e5ir.al cbtx fccrljing;n grare Neb I ftolfw d:n blauen Himmel, und e' heftige? Südestwind schleuderte V5 Z:it zu Zeit feine Regenschauer kl.schend auf das Pflaster der guten al! Nesidenzstadt Hannover und aegen l großen Spiegelscheiben der Villa d' hannotrschcn Hofbankiers Christiar Gottlieb DenZdorss. Des Bankiers prachtiges Haus lag m der HerrenHäuser Allee, umschattet von den Bau men eines altes Parkes und ausgestat tet intt dem Glänze des sestbearundeten Reichthums. Christian Gzttlieb Densdorff hatte sich vom Erben eines kleinen Kramla?:ns zum' ersten Bankier Hannovers emporgearbeitet. 5tnt Väter waren. soweit man deren Dasem überhaupt verfolgen konnte, kleine Handelsleute gewesen. dnn aber eine finanzielle Phantasie nicht abgesprochen werden konnte. .ZZnoessm war es erst Christian Gottlieb Denödorff aelun. gen, diese Phantasien in Wirklichkeit umzusetzen. Cr war Königlich Hanno verscher Hosbanmr und galt als die erste Hand, dS Finanzministeriums. Damit hatte er das Ziel seines Ehrgei zes erreicht. Nur eine schmerzte ihn. daß die sehr exklusiv OfsierZ und Veamtengesellschaft der Residenz ihm den familiären Verkehr verweigerte, ob gleich man sich seiner bei finanziellen Anaeleaenbeiten aern bediente und ibn ob seiner Redlichkeit und Klugheit hoch schätzte. Da kam ihm an diesem trüben nebligen Herbsttage, einige Jahre nach dem schrecklichen Tode der armen, schonen Ellen Gordon der Zufall in merkwürdi ger Weise zu Hilfe, indem er ihm den Baron Georg Wilhelm von Kalenberg in sein Privatkabinett sandte.Ah, Herr Baron rief in künstlichem Erstaunen Densdorff, .welche Ueberraschung, S hier zu sehen! Ich glaubte Sie vollauf mit der Jagd beschäftigt. . Aufseufzend ließ sich der Freiherr in einen Sessel fallen. . 3 ist vorbet mit der Jagd, mein In ber Herr Densdorff," entgeg5ete er. 's ist vorbei.". . Wie soll ich Sie verstehen, Herr Baron? Sie, ein kräftiger Mann, in den besten Jahren V r. c n . rv. I m - a, in oen oenen zayren: ries Georg Wilhelm. - Fünfzig-Jahre alt und schon zu dem altenEisen geworfen! Ach gab es doch 7 einen frischen sroylichen. Krieg, ich nähme bei Gott wieder Kriegsdienstes. ' '?''- So erklaren Sie mir doch. . . - -Was ist da zu erklären," rief der Freiherr aufspringend. Sie, mem'bester Hrr Densdorff,. wissen ebensogut wie ich, daß es -vorbei . ist, daß ich Schloß und Gut Kalenberg verkaufen muß! Sie sind ja der Hauptgläubi ger!- . . .. Ich wurde Sie niemals m Berle genheit bringen, Herr Barons " Ich weck! Aber da soll ich übermor gen fünfundzwanzigtausend Thaler.be zahlen meine., Kassen, sind, leer die Ernte schon längst verkauft ich bin der Sache müde, ich will daZSchloß verkaufen, und. Sie fallen mir helfen. einen Preis zu erzielen, der mich nicht ganz zuin Bettle? macht. Hol s der Henker! Kalenberg ist mindestens seine acht malhunderttausend Thaler werth," ent gegnete der Bankier, indem er gedan k:nvoll vor sich hinblickte und sich die grcßen, dürren Hände rieb. Ich weiß es," murmelte mißmuthig Georg Wilhelm und trat an das Fenster. ungeduldig auf den großen Spiegelscheiben das God save the king" trommelnd. Draußen fuhr die Königliche Familie die' Allee nach Herren hausen entlang; die Equipage war mit einem ILiererzug der prächtigen Jsabel len bespannt, die in dem Königlichen Gestüt gezüchtet wurden. Der Freiherr starrte dem Wagen nach, bis er 'hinter den Büschen verschwunden war, dann drehte er sich kurz um und fragte: Nun. wissen Sie Rath?" Der Bankier stand an dem eleganten Marmorkamln und schien m der Br trachtuna eines Aquarellporträts ver funken, welches in kostbarem Rahmen auf dem Kaminsimö stand. Auch der Baron trat naher. Welch reizendes Gesichj!" rief er auS, indem er da? fleine Porträt auf, merksam prüfte. Meine Tochttt Edith. Herr Baron," entgegnete Christian Gottlieb Densdorff lächelnd, mein einziges Kind. Ah! .Wie alt ist Fräulein Edith?" Kaum achtzehn Jahre, Herr Baron. Schade" seufzte Georg Wilhelm auf, indem er das Bild aus den Kamin zurückstellte. Weshalb schade?" Nun, weil ich fünfzig Jahr bin zu alt für Ihre Tochter... r. m rjC err aron oeueoen. zu irzcni . Beide Herren schwiegen. Jeder war mit einem geheimen Plane beschäftigt, ohne zu wagen, ihn offen zu enthüllen. Der Baron dachte daran, daß er sich mit einem Schlage aus seiner mißlichen Lage retten konnte, wenn er dies reizende Kind zu seiner .'Gattin nahm; der Bankier, daß sein. Ehrgeiz, in die Gesellschaft aufgenommen zu werden, durch eine loiaje ykiraly veszieoigl w. ' . '.' ' . f , .f 4 1 t den wurve. Wollen Sie beute bei mir speisen. Herr Baron?" fragte er nach einer Wei !e. Ich bin allerdings ganz allein mit meiner Tochter... . Geora Wilbelm athmete auf. - ; .Ich mkme mit .Vergnügen Ihre Einladung an, lieber Densdorff,", ent eegnete. er. um die Bekannt chatt JY rer reizenden Tychter . zn machen. '. . aber diese verdammten sunsunazwan Riatsulend Tbale?..'." ...

.Wollen Sie die Summe' gefälligst

gegen Wechsel- an meiner Kasse' erhe ben, Herr Baron," spreche Densdorff ruhig. - - ' Nach vier Wochen verkündeten aoldumränderte Karten der Welt die Vermählung Ediih Densdorffs mit dem Frelherrn GeorgWilhelm v. Kalenberg, königlich Hannoverschen Obersten a. D. und Kammerherrn S. Majestät König Georgs des Fünften.. . Im nächsten Jahre bereits schenkte die junge Frau ihrem Gatten einen Sohn, welcher m der Taufe die Na men Ernst.' August erhielt, von Willy, dem Sohne Ellen Gordons, aber als frecher Eindringling in die hochgeborene Familie 'derer vons Kalenberg betrachtet wurde. Daß Willy feinen Stiefbruder anfangs mit feindseligen Blicken betrachtete, daran trug nicht den kleinsten Theil, der Schuld Friß Korschann, der alte Leibjäger des Frelherrn und invalide Waterlookämpfer Fritz Korschann war stolzer als sem stolzer Herr.. Er empfand eS als eine Demüthigung. daß die Tochter eineö emporgekommenen Bankiers als Freifrau von Kalenberg in dem alten.adligenSchlosse herrschen sollte, und er hetzte in feiner brummigen, spöttischen Weise den kleinen Willy gegen die Stiefmutter und den Stiefbruder auf. Willy ließ sich das ruhig gefallen, -denn Fritz Korfchann war fem liebster Freund rnd sein unzertrennlicher Begleiter auf den Streifereien in Wald und Feld. Trotz seines hölzernen Beines war Kritz Korschann ein unermüdlicher Fußganger und trotz seines Alters ein sicherer Schutze und firmer Jager. Diese El lenschasten machten ihn dem jungen relherrn lieb und werth, denn Willy streifte schon als kleiner Knabe weit lieber in Wald und Flur umher, als daß er bei dem Hauslehrer in dumpsiger Schulstube saß. Die schönste Ei genschast des alten Veteranen war aber die Gabe der Erzahlungskunst, die ihm un hohen Maße gen war. Und waS wußte Fritz Korschann nicht alles zu erzählen! Seine Erinnerung reichte fast noch in das vorige Jahrhundert zurück, jedenfalls wußte er sich noch zu entsinnen, wie im Anfang dieses JahrHunderts das Unglück über das hannoversche Land hereinbrach, wie die Preu ßen'bei Jena geschlagen wurden, wie daS Königreich Westfalen errichtet ward und wie zahlreiche Hannoveraner nach England flohen, um dort Kriegsdienste gegen Napoleon zu nehmen. Auch Fritz Korschann war mit dem alten FreiHerrn, dem Großvater Willys, nach England gegangen und als Soldat in die englisch-deutsche Legion eingetreten. Er hatte in der Schlacht von Talavera de la Reyna mitgefochten, wurde in der Schlacht von Busaco verwundet, hatte dann , die Franzosen bei Buents de Onoro. schlagen helfen, -die Festung Ciudad Rodrigo mit erstürmt, bei Sa lamanca mitgefochten, um schließlich bei Waterloo durch eine französische Kartätschenkugel sein Bein zu verlier ren. Aus jenen wilden Zeiten in Portügal und Spanien wußte der alte Beteran gar herrlich zu erzählen. Und wenn auch nicht alles auf historischer Wahrheit beruhte und die Phantasie Fritz Korschanns haufm genug abschweifte und die Ereignisse durcheinander warf, so war daS für die Sache selbst von wenig Belang und vermin derte das Interesse, welches Willy an den kriegerischen Ereignissen nahm, nicht im geringsten. Lord Wellington, der Herzog Friedrich Wilhelm von BrannscHveig-Oels mit seiner schwarzen todtenkopfgeschmückten Schaar, Oberst v. Opmpteda, Lord Uzbridge, Ob-rst v. Hacke. General v. Alten und andere Ossiciere der englisch-deutscheir Truppen waren die Helden der Erzähl len des tapferen Invaliden. Auch den spanischen Guermachef Manso hatte Fritz Korschann kennen gelernt; ja, er behauptete sogar, dem Sennor Manso ernst das Leben gerettet zu haben. Wie dem aber auch sejn mochte, interessant waren Fritz Korschanns Erzählunaen stets, und man konnte es Willy nicht verdenken, daß er diesen Erz'ählungen mit athemloser Spannung lauschte. Als wir noch in Spanien gegen die Franzosen fochten," so begannen alle Erzählungen deS braven Fritz Korschann. Er hatte sich schließlich diesen Anfang-so sehr angewöhnt, dah er alle feine Reden damit anfing, moch . .. r ' m ' is t s ' . ren ne nun aui oie rrlegerlicyen retg nisse Bezug haben oder nicht. Er lebte ganz und gar in der Aerganaenyeit sei nes bewegten, kriegerischen LebenZ. WaS seit dem Tage von Waterloo ae fchehen, war für lhn kaum vorhanden zedenfallS aber von sehr untergeordne ter Bedeutung. Nur -der Tod semeS alten ' Herrn, , der- Regierungsan tritt des. Königs Ernst August.. dessen Tod und die Thronbesteigung deS blin den KomgS Georg des Fünften bilde ten . einigermaßen bemerkenswerthe 5?kk, rt hm rvrtn V2 01fr.trtn VMtfbtt tit VVUI VMktt Vfc4 VfcVttfc der mit Verachtung auf tf neue Zeit r ...... " yeraMy. .... . Die politische Währung in Deutsch land, die Revolution von 1843, die Bestrebungen des deutschen Volkes, seine Einheit wieder, zu erlangen,' d,' Verstimmungen, . Irrungen, -uno mx rungen zwischen den beiden deutschen Grokstaaten Vreützen und Oesterreich, .daS alles war für. Fritz -Korschann nicht . vorhanden.' ' - Außerhalb der han, növerschen Grenzvsahle lag für ihn unbekanntes fremdes Ausland.- Sein Interesse wurzelte in der jüngsten han noversch-enalischen: Geschichte, und VU ses Interesse .muhte er auch dem j endlichen Geist und der Phantasie Willys einzupflanzen. Vergeblich ye mühten sich die Hauslehrer, ihren Zog lmg auch sur di? große deutsche ;wi aangenheit zu begeistern. Nur wenn d e Rede wahrend der Unterrtchtsltun den auf die welfische Geschichte ..kam, nahm Willy lebhaften. . Antheil: er konnte nicht aenua von dieser erfahren und versenkte sich schon als zehnjahri. rr t. ti.'i .r.Yi cv;n:. cct m u ucijuiucnc; vilwtl der welfi'schea' 'Lände War 'es ' doch nur zu natürlich, daß in jener Zeit her örssten Mittscheg 'ZeUaMnhett 'a

Jmeresse an verAllgemeinheit der Verehrung den einzelnen ruhmreichen Fürstengeschlechtern Deutschlands gegen über in den Hintergrund trat! Wer mochte damals von Deutschland, von der deutschen Einheit, von einem deut schen Kaiserreich sprechen? Nur ganz im Geheimen wagte man diese Wort: auszusprechen. Jeder, der es öffent lich versuchte, ward als Demokrat gebrandmarkt. Wenn Willy einmal Fritz Korschann gegenüber von diesen Dingen sprach, zuckte dieser verächtlich die Schultern und meinte: ' Als wir noch in Spanien standen, dachte Niemand an solche Geschichten. Ich sehe nicht ein, wozu das jetzt gut sein soll. Wir Hannoveraner können mit unserem Könige zufrieden sein. WaS gehen uns die Preußen, die Bayern und die Oesterreicher an. Als wir in Spanien standen, haben sie sich auch nicht um uns bekümmert." Ss unrecht hatte Fritze Korschann' von seinem Standpunkte aus nicht. Schade nur, daß er auch in die Seele des Knaben ein Gefühl der Mißach. tung gegen alles, waS außerhalb der hannoverschen Grenzpfähle lag, senkte. Aber diese Zeit der politischen Ohn-

macht des deutschen Vaterlandes, der Zerrissenheit, der inneren Kämpfe, diese Zeit des Werdens und Borge hens, in welche die Jugend Willys fiel, sie reifte wenigstens eine ideale Empfindung in den Herzen der Jugend: die Empfindung der Treue und Liebe zu dem angestammten Fürstenhause. Der Fürst des engeren Vaterlandes, mochte es nun der König von Preußen, der König von Hanno ver, von Bayern oder vonSachsen sein, die Person deS Fürsten war der einzige feste Punkt in der Flucht der Er.scteinungen, und in echt deutscherTreue bis zum Tode schloß sich die große Mehrzahl des Volkes um diese Person ziizammen. Auf Schloß Kalenberg ward diese' Treue bis zum Tode gegenllber dem angestammten Fürsten hause hochgehalten, wie die eigene Ehre, wie. da eigene Leben. Jeder Gedanke, welcher sich mit der Treue gegen den Fürsten nicht vereinbaren ließ, wurde als Hochverrath betrachtet und geächtet. ,. (Fortsetzung folgt.) - Grobe Tiebe ftf, Ein unerhörter Skandal, dessen Schauplatz Sevilla ist, erregt gegenwärtig in ganz Spanien gewaltiges Aussehen. In Sevilla lebt em Mann Namens Jose Covian, der noch im Jahre 1883 keinen Cent besaß und auch keinen Cent geborgt bekam; er hatte eine kleine Fabrik, in welcher eiserne Betten hergestellt wurden, aber meist fehlte es ihm an Geld zum Einkauf der Rohstoffe und Zuthaten, und die Fabrik stand deshalb einen Tag in der Woche still. 1890 lieh ihm plötzlich ein Capitalist eine ziemlich bedeutende .'eldfuinme zum Vau eines großen Fabrikgebäiides und heute nach kaum vier fahren ist Herr Jose Covian Besitzer ines Vermögens von 15 Millionen Pesetas (drei Millionen Dollars). Wie kam da? Covian hat einfach dem Staate Concurrenz geboten und Sllbergeld fabricirt, mit den eisernen Betten hat . er die 15 Millionen Pesetas wahrhaftig nicht verdient, denn es ist festgestellt, daß in der Bilanz vom Jahre 1892. de? glänzendsten, die er bisher erzielt hat, sein Reingewinn nur auf 15,000 Duros geschätzt war. Seit nahezu zwei Jahren erklärten die Blätier von Sevilla Tagfür Tag freimüm und offen, daß Jose Eodkan em Falschmünzer sei: aber erst im Junl dieses Jahres fühlte sich die Staatsanwaltschast veranlaßt, einzuschreiten und im Hause des Millionärs eine Durchsuchung vornehmen zu lassen. In einem Keller diese? Hauses fand man denn auch Prägestempel, Platten, Silper u. s. w. und die Folgz davon war. daß Covian 'eingesperrt und daZ Strafverfahren eingeleitet wurde. Wer beschreibt aber das Erstaunen, das sich der ganzen Bürgerschaft von Sevilla. bemächtigte, als Covian neun stunden später gegen eine Caution von $25,000 wieder tn Freiheit geletzt wurde. Bis jetzt ist er auch nicht wieder in Hast genommen worden, rv tzer Proceß darf als endgilttF niedergeschlagen betrachtet werden. Und des Räthfels Löfung? Der Falschmünzer hat eine hohe, eine sehr hohe Persönlichkeit in Madrid bestochen man spricht von $50,000 bis $100,000, die er aus dem Altare des Vaterlandes geopfert habe und die hohe Persönlichkeit hat dafür gesorgt, daß dem .Gauner und Millionär kein Härchen gekrümmt wird. Die Presse aber ruft sämmtliche Staatsanw'älte und Gerichtspräsidenten zu Hilfe, ber Frau Themis lst nicht nur blrnd. sondern manchmal auch taub, und so wird Covian seine Silrftücke weiter m Berkehr dringen können. Aber etwas richtiger müßte er doch münzen. denn die Duros, die er fabricirt, unterschelden sich von den Staatsduros dadurch, daß auf ihrer Kehrseite ein PrägungsZahr angegeben ist. in wel chem in Spanien überhaupt keine DuroS geprägt wurden. . Entführung einer SZonne . Am Abend nach der Eröffnung der neuen . Eisenbahnlinie La SpezziaParma trafen auf letzterem Hahnhofe drei. Nonnen ein. Um ihre Reise nach dem Kloster, der. heiligen Anna rnS:ena fortzusetzen mußten dieselben ein paar Stunden auf' den Anschluß warten und begaben sich in das Wartezimmer zweiter Klasse. Die zwei alteren Klosterfrauen nickten bald ein. die dritte aber, ein blühend schönes Geschöpf von L4 Jahren, saß mit weit aufgerissenen. strahlenden Augen da, als ob sie erwartunaövoll der Dinge harrt?, .ie da kommen sollten .' Nach . einige , Air fuhren di?' älteren 'Schwestern, durch den schriller, Pfiff einer Locomotwe aus - ihrem . Schlummers - geweckt, in die Hohe 'und entdeckten, daß inzwischen ihre ' jüngere ' Gefährtin verschwunden war.- Der Stations - Chef wußte auf

Befragen keine andere Msrunst zu geben. als daß ihm ein junger Mann aufgefallen, der, aus den Restaura-tions- - Localen kommend, einen Blick in das Wartezimmer geworfen, sich dabei geräuschvoll geräuspert, dann aber allein in der Richtung der Stadt eni-

fernt habe. Der Portier berichtete, daß am Ausgang des Bahnhofes eine Herrschastliche Equipage lange Zeit gehal en, deren Vollblutpferde den Boden ganz zerstampft hatten, die sich aber, während er zufällig abgerufen wurde, entfernt habe. Die einzige Spur, welche die verschwundene Klosterfrau zurückgelassen, war ihre weiße NonnenHaube, die man unter dem Sopha deL Wartesaales fand. Den! beiden anderen Nonnen blieb nichts übrig, als ihre Reise allein weiter fortzusetzen und sich von der Oberin für die Aufsicht, die W f'f t ri r r .. sie gesuyrr. venrasen zu lauen. Inzwischen bringt ein Brief eines Pa nciersohnes aus Bologna einiges Licht in die Sache. Der Schreiber desselben war der Jüngling, welckr an der Thür des Wartesaales erschien; seinRäuspern war ein schriftlich verabredetes Zeichen, auf welches die junge Nonne, nachdem sie ihre verrätherische Nonnenhaube eiligst mit einem schwarzen Spitzenschleier vertauscht hatte, unbemerkt den Ausgang gewann, während ein Diener des zungen ManneS den Portier abrief. So hatte sie ganz unbeobachtet die Equipage bestiegen, mit welcher sie ihren am Wege harrenden Liebhaber alsbald einholte. Das Pärchen ließ sich nach Reggro d Emllla fahren, wo es den Zug. welcher dort um Mitternacht durchkommt, bestieg, und erreichte glücklich die Grenze, doch verspricht dasselbe, als ehrbares Ehepaar zurückzukehren, wenn sich der Sturm, den ihre Flucht erregt, einigermaßen gelegt haben wird. Tte ttorporalschaftsgrnppe. Na. und Sie. ensck. mit de eenzig klassische Viehsasche von de janze Sippe jruppiren sich male isch um vet Biersaß. Thom kann ich hierherlegen. So. Thom. aber Ihre vernagelten Spreekähne müssen Se een bisken zusammenknibbeln, damit se eenem nich jleich so in de Oogen fallen. Bon. so is et tut! Zander, Sie halten den Rand." ,Aber. Herr Unterofsizier, ich hab' a gar nichts gesagt'- Nee. Sie Jrauthier ich meene den von de Tonne. Knoche, .wat jeb' ick Ihnen blos for 'ne Po i 3m Borderirund. da verrujeniren Sie, olle Bohnenlange, mit Ihre Neoenzwelge bei anze kkn llerliche Arranaemana. lind wat denn unsre ruvve uff de Photejrapfie forn Bild abjiebt, kann man sich ausmalen. Warten Se biö zulebt, da wird sich wobl noch mit Ihnen 'ne Lücke ausfüllen lassen.'itfo blos wieder der Einjährige stecken mag! Nanu. detiS dock nick zu blasen! Arasche, Sie eitler Jeck, wat haben Sie denn da for 'ne fund ederne Vornbnue ml Das ist ja die modernste Schildkrotfassung." Jawoll, so 'n Zinkenreiter for die Jigerln. De Hosen uffjekrempelt, de Handschken in die Aotten jestoppt. und der Patentsatzke iS fertig. . Weg mit der Ding, wer jesunde Oogen hat, kann froh sind det er so wat nich braucht! Ah, da kommt ia unser MuSie Einjähriger. Aa, wat sagen Sie zu meine Jruppenformirung, wie?" m!" Na, rauS mit de Svrache. Sie wissen, ich lieb's nich, wenn man mit seine Jedanken hintern Berg hält." Wo denken Sie denn Nld elb t. mich und die. anderen beiden Leute da zu plaziren, Herr Unteroffizier?.UnS zwee Beede natürlich m'n Vorderjrund, den langen Laban und den krummen Süßenbach als Stafsage in oen vianren." I glaube. Oerr Unterosnner. Sie thäten besser, wenn Sie die ganze Gruppenbilouna einfach dem Photographen Überlassen. Er als Fachmann " .Unsinn, wai versiebt so'n Civiliue von'S militärische Angsambel. .verr UnteroiNner " Wat denn Kind? .Der Pfottejraf wird sazon un uns warten." .Schttn. mein Sohn, wir werden jleich auff drecyen. A 10 Kerlö. merkt Euch uau, wie Ihr in die Jruppe postirt nd. Zhr wißt, et bandelt sich da drum. Euch vor de Ewigkeit in Sum ma Summarum so abzukonterfeien, wie Ihr lebt und webt; erjo nich gedan, sondern recht martialisch drein geschaut, damit unser Korporalschaftsbild dermaleinst for Euch und ure Kind- und KlndeSklnder ein Schmuck und eine Zierde in de jute Stube sein kann. So, und nu vollen wir machen, dat wir fortkommen aut.'In Topeka in Kanso, machte dieser Tage ein wandernder Prohibitionsredner. Namens A. Q. Wilson, t.r,übe Erfahrungen. Er wurde, während er Abends auf der Straße eine Rede hielt, von Unbekannten mit faulen Eiern beworfen und der anwesende Polizist machte keinen Versuch, -die Eierwerser zu verhaften. Wilson ließ sich durch den Vorfall in seiner Rede nicht stören und fuhr in seinen Schimpfereien auf die Schankwirthe fort. Der Goldklumpen- von Moliagel in . Australien wog , 169 Pfund rnd lieferte für 545.000 reineS Gold. Das war im Jahre 1869. Erkannt Baronin: .Ist mein Mann nicht da? Diener: .Der Herr S:ron ist im. Aidliotbekzimmer beschä Mal " Baronin: .So wecken .Sie ihn aus :n m . r .. x v-i . - ' es iu Veiuflz yaz". - . . Hoffnungslos. Vater: .Warum heirathest Du Miß Bondclipper nicht. Sie hat ungeheuer viel Geld." Sohn: .Ihre Familie will es nicht haben.- Vater: .Und wie steht eS mit Miß BondclHpez selbst? Sohn: .Wey. sie, gehört vl Uumi.ie, . - -

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Bedenken Sie, daß die Wiöconson Eentral Bahn unbedingt daö Zutrauen des Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago, Milwaukee, St. Paul, MrnneapolrS und dem Nordwesten ist und fernerhin als die Pullman Linie zwischen Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Platzen am Supenor See angesehen wird. Bedenken Sie ferner daß die Wisconsin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr GeschäftsPlätze erreicht als irgend eine andere Lmle rm Nordwesten, daß der Speisewagen feiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien. -Für weitere Auskunft als, Raten, Routen, wenden Sie sich an den nachften Ticket Agenten oder an Saß. C. Pond, Gen. Pass. Agent, Milwaukee Wiö Große Excursion nach l l am Samstag, 29. September, und Sonntag, 50. September, C.IHI. gegeben vom Indianapolis Marnner-ßlioF. für die Rundfahrt Tickets aut a.s allen rraulären Rüatn am Samstag, den sv. Skptrinber nd ouf trm sve ztalzug. welcher den Union Bahnhof, SU. Sept., 7:ttUhrMoracusverlSöt. gur d e uck,ahrt sind die Tickets auf allen Zügen diS DienNag, S. Oktober, inklusive, pil'ig. 'lcrets zum errame in her U. H. D dicket Office, s. i West Walkinatoa Ttr.. U Süd Jll'no s Sir , im Union Depot sowie bei den cirbtteoer t-ti Vereins. Für neitere JyformaUon edresstrr: ). D. Vldwin, (?. H. Aam, Dist. Pass. Pgt. Stadt'Pass -Ap.t. Zur gefl. NotizimhM. Meinen Kunden und dem Publikum zur Nachricht, daß ich meinen Cigarren-Laden nach No. 76 Ost Washingtoner. meinem alten Platze schräg gegenüber, verlegt habe ur.d bitte auch ferner um geneigten Zu spruch. W. Kiemeyer, flo. 76 Gst Mnshington Str. Elfen- und Stahlwaaren Telephon 589. Werkzeuge aller Art. Gartengeräthe. -Lxmi Mowers, Poultry Netting Clemens Bonuegut 184 & 186 Oft Washington Str. LEO IAHUU ? i N:xuusr EYECUSSESJ 61 LPREECRIPTIM S5 iyS EA9T xv . rM.RT STOJ3UV. Brillen wnde nach den beften Methoden den Nugen angeva. Telephon 126S-Nntstüp die 1710 CO - OPSRATIVB 8 ti tt t r Y, . bUriebe ton Nls VaschsödSe.' ' No. 138, 140 und 142 Birgini Svenue. E, SornwTille, Manager.

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