Indiana Tribüne, Volume 18, Number 2, Indianapolis, Marion County, 20 September 1894 — Page 3
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Fraz: den SncSca wo Carlöb id ist, so kann er dir antworten, daß ein Thcil fcaocn in jedem Apotheker Laden z : V.attn ist. Tie natürliciien (Lul&Kader Wässer, sowie das ächte CarlSbadn Sprudci.Talz werden zn Tausenden importirt und von alle Aer;t n gegen Hanleibigirrt uns von neu uxpp n gegen T,ari!eioigItv, Ma.'.rnlttoen, Vläkungen des Maciens, M.!g?ncat2rrh sowie alle krankhaften Er. schemungen dcS MigknS, Lebcr und Nieren emvfohlen. Brf hle nicht es xu versuchen. Tie ächten WZsser und daS Carlsbader Svrudel-Sa müssen die Unterschrift von Qunev & Mendelson Co.. New York, auj dem Halse einer jeden Flasche tragen. lr j gf I JllC. MetZ2Cr & UO. Hauptquartier für alle Sorten von eluhelmifchem und Zmportirten
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ruft. Roman in zwei Bänden von Fritz Mauthncr. Zweiter Band. (Fortseßung und Schluß) Marianne stand auf. Ruhig und bleich nahm sie den N-volver in die Hznd. fürchte mich nicht. Aber ich meine, man sollte solche Dmge nicht zu nabe haben. Man sollte immer noch drei Schritte machen müssen, nach dem Entschluß Sie ging bis zu dem alten Trumeau und legte den Revolver auf die Spiegel. 1nr.rnU ,zr. .Ml)'.r,s ... "",VZ Ö ...wj vim3& "l"" Uilw orzeuanyundcyen. Vann kehrte sie aus ihren Platz zurück. .Er laust uns dort nicht davon. Und Dein Testament will ich nicht lesen.' .3ch will nicht, rief sie nach einem Weilchen noch ein Mal. .Wirf es in's Steuer! vc4iuiiuiy, uijjc van und griff nach dem Umschlag. fft Kitt s.t,. h..n:. . ii5 er vor oem ujen stand, sagte iuia nanne: - Doch wenn Du erlaubst... Die lekten Worte möchte ich wissen.Äan Tenlus zog emes der kleinen ri::cf.x...-. r.i.i- r- . iwui uyn iu treuer, aus ic glimmen den Kohlen und dann nach einander die einzelnen Bogen des Schriftstücks. Hier aus den ersten Taaen. Es ist noch im März niedergeschrieben. Oier eine zusammenhängende juristische Darlegung aus dem wunderschönen Monat Mai. Hier höchst vbilosovbi. sche Betrachtungen aus der Zeit, da Du verreist warst. Das Schlußwort willst Du ksen?" Lies es mir vor, leise!" , . . . Ich beende meine Niederschriften und werde sie heute bei Gericht depomren für den Fall, memes plötzlichen Todes. - Vielleicht können sie etwas zum ortschntt der gerichtlichen Psychologie, beitragen. Es ist Mir völlig gleichgiltig geworden, ob Zerpens Tod gesühnt wird oder nicht. -Vergossenes Blut schreit nicht um Rache. Nur das Blut der lebendigen Mitmenschen.' Die m n , n r L. v , v rm 'ana.i oor 2lvroern .inacyl ant .ujctn schen zu Verwandten. Blutrache aus Furcht, das ist die Gerechtigkeit.' - .Wenn's gut abläuft, werde ich mich nicht justifiziren, sondern weiter leben nach Kräften. -m Und das denke ich mir so. Ich bin'ausgzstoken aus der menschlichen Gemeinschast wie ein Aus' fähiger, oder wie ein Wahnsinniger' durcö. mein Bewußtsein. ; In Bann und Acht bin ich durch mein eigenes r--i ort;jti 1 jt. cn c u?cnu)i. yiicgi aoer, roeu icy cue ooer Gewissen 'in. mir entdeckt habe.'.-Meine Nächte 'sind frei von Gespensterfurch! Ausgestotzen ;vm ich. aus der Heeroe weil die Instinkte der Heerde mich nicht mebr treiben.' Die, Gesellschaft, kanrr Mich mcht mehr brauchen, weil ich hm ausgelangt bin über ihre Instinkte, über ;hre Sitten UNd Gesetze. Einsam bin ich geworden durch die Freiheit von Sitte und Gesetz. Die Einsamkeit' ist die Strafe des Verbrechers, ' der nkcht etwa mit Verbrechern nne neue Heerde mit neuen Instinkten bilden will... und eS aibt nicht ein Mal ein einziges Ausnahmswefen, das dem Gebannten die Einsamkeit tragen helfen wollte." .., Van Tenms blickte mcht aus. Er körte nur einen wimmernden Laut. weiter. Nur eine Rettung gibt eZ. Wenn Wandervögel im Herbste südwärts ziehen, dann lehren sie ihre Instinkte oder ibre Sittenaefetze oder lare FüroaO Ul uyiunniM -i Masse die Lust zu durchmessen Die einzelnen wären nicht stark sten, daß sie als geschlossener Keil, als haben, genug. Wenn aber fo ein einzelner Vogel zu schwach ist, oder wenn er sittenlos und gesetzlos seine Stelle im geschlossenen Keil verläßt, so fällt er auch gewiß bald hinunter und verkommt. Nur ems kann den Gesetzlosen retten wie mich. Wenn er stark wäre,' stärker als alle anderen, wenn er sich an die Spitze stellte, wenn er selbst den Kell führte, nach einem neuen Sommerland, nach dem Süden seiner eigenen Wahl und seiner eigenen Gesetze. Wer das konnte? Der es thäte.Langsam ließ van Tenius seineHand sinken und schob den letzten Bogen den anderen nach in die zuckende Gluth. Er sah ihn verbrennen, dann schaute er auf. m ' , .O'L.-t.t ... carianne ieynie xn ihrem iugi zurück. Ihre Arme hingen herab, und sie athmete schwer. Ich... ich..." Sie flüsterte. Ich bin Dir ein Grauen geworden. 3ch muß Dir ein Grauen fein fagte van Tenius mit erzwungener Ruhe. Marianne schüttelte den Kops und versuchte zu lächeln; sie flüsterte wieder: - JUtin, nein." .Ich bin ein Verbrecher..Nein," rief Marianne und legte beide' Arme auf die Lehnen ihres Stuhls. Ich weiß es nicht und ich alaube es nicht. ' Wie schlecht kennst Du das Weib. Jetzt erhob' sich van TeniuS und ging auf Marianne zu. Wie mit eisernen Schraubstöcken faßte er sie an denHand aelenken und sagte: So zeig, waS Du kannst! Der Wea . ist klar. Nicht immer sind wir tavfer aenua. ihn betreten zu wollen. Jetzt aber! Das ist . die -Stunde! Komm mit mir. Ich weroe eine nqere 5and baben. Erst Du. dann ich. 153 ist vorüber,' ehe Dein Lächeln erlischt.? Marianne lächelte wirklich, mpor zieben batte sie sich lassen zu ihm, und immer noch fühlte sie ihre Handgelenk, von seiner Kraft umpreßt. Ganz in seiner Gewalt, und doch frei gewoiocn, -Nein'- riek sie laut. .Nein Wenn Du mick nickt ermorden willst Nein! Ich will leben! Nimm mich zum Weib!- Ich möchte Dir hel en. Van Tenius preßte ihre Hände gegen leine Brust, dak Marianne aufstöhnte, . Dann tappte er mit beiden Handen nach j wem Monden Ha uno nutf:
.Ich will ja nicht,ch habe es mir ge sibworen. Jch'will Dich ja nicht! Und Du weißt nicht, welchem Leben Du. entaeaen qingst. Ich bin ein Mensch, und habe ich mich losgelöst von den Andern, so kann ich nur noch leben für die' Andern. Nie mehr kann ich ganz froh werden, nie mehr kann ich dem Augenblick gehören, nie mehr btz Gegenwart. Mal' Dir's aus. mein Herz!. So wie Du kann ich nicht mehr lieben. Ich warne Dich. Hörst Du? Und noch eins. Meine Warnung nützt Dir nichtZ
mehr. Denn ich .laß Dich mcht mehr. Mein Eigenthum bist Du. Ein Werkstein bei meiner Arbeit, mein Werkgebilfe. dem ich befehlen werde, wie' ich Dir jetzt befehle.- ' Er hatte ihren Kopf weich zwischen seine beiden Hände gesaßt.:,: - , Ich fürchte mich nicht," sagte -sie, und den Knaben, den. hast Du doch ein bischen lieb, nickt wahr?- ".r Die letzten Wor'e klangen doch angst lick. Darüber sei ruhig. Ich habe ihn lieb, und zu meinem Schüler will ich ihn erziehen, wenn . er ' will. ' Frische Kräfte werden wir brauchen. Und Du wirst sehen, es ist schwer, dem Keil voranzufliegen. Sie werden mich bald verbrauchen." Die Zukunft wird von 'selber kommen. Wir brauchen sie nicht heranzupeitschen. Komm, Robert! Setz Dich nieder und ruh aus. Da, in Tantenö altem Lehnstuhl. Ich will ein bischen Ordnung machen." Sie schürte mit dem Feuerhaken die Vapierasche' durcheinander und holte dann langsam den Revolver vom Spieaelsims. Er ist geladen sagte van Tenius. Natürlich," erwiderte sie. Dann zog sie kunstgerecht den eisernen Bolzen heraus, schlug die Klappe zurück und nahm zwischen Schloß und Lauf die Revolvertrommel mit den sechs Patronen heraus. Nachdenklich betrachtete sie die Waffentheile in ihrer Hand und putzte mit ihrem Taschentuch daran berum Dann sagte sie: D)s da. die sechs Läufe mit den Patronen, will ich selbst verwahren, Zetzt. in meinem Handkoffer und später bei Deinen Briefen." Und Du steckst das übrige wieder in Deinen Ueberzie her. Und so wollen wir es halten. Gemeinsam soll, unser Wille sein. Nur wenn wir gemeinsam wollen und die beiden . Stücke . zusammenfügen, nur dann, mein Herz, können wir den andern' Weg 'betreten. Yis dahin... gemeinsam leben." - (Ende.) I 2BcrbClt UNd äktslCfiCn ö ' :V''l;" . ' Non-.an aus eiqias zungiler bergan. ..i.v genheit. Von O. Elster. Erster Theil. (Fortsetzung.) s?z r.. ',Ä.-crn-. . ... 1 vh iun ciuiiiucj will, aw man' zur Jagd ausritt. Dichter Nebel ruhte .auf. den abgeernteten. Feldern, flatterte., in zerrissenen Wolken um die Berge, welche sich in, weitem Bogen um Schloß' : Kalenberg 1 herumzogen, und verbarg das Städtchen Kalenberg. wel-
Schlummer zu ruhen schien. Aber bald negge tf n Itn Ann, sie A"" in Hades flüchten -zerstreute die höher steigende Sonne die en wohl glauben, daß er sich.n S.1
cyesorunten im Thale noch im tiefen Nebelwolken, und -lichtblau erstrahlte ;.-.'.'!t.- v-1 nj.ti 1, vci .yuumci.uuct uzin kslive. den Stoppeln und Gräsern alikerten tausend, und abertausend Tropfen. Silberne Fäden flogen durch die Luf r? 't . vr 7 ' uno icgien icy icymeicyeino um.otn Sckleier di.f miitUn. aniimh Mffin t ... ........... ,...,,,11. MV xfc..: v. I w Uyv VV Jagdgesellschaft beugte sich huldigend vor ihr. Ihr Rappe spielte mit dem Gebiß; seine Augen funkelten feurig unter dem langen Haarbüschel der Stirne hervor, und sein Schweif k.ÜfXl. C V Ci vtni'c ic uu uim aoroogtnocn i Flankn des schwarzglänzenden Lei I In langem Galopp stürmte die (nnt ühfr Th uns rn?fn' ft.ir.ri l"o u." wiv vti. ubiMu. von Ellen v. Kalenbera. Kaum vermockte Rittmeister Krak KielmannSeaae an ihrer Seite m bleiben Jetzt lU.- w:. ev I 7--" wv. (j kuui. 1 Laut kläffend stürzten sie auf den iiiiiini nir .Tiiinrip riFTT .kiimci rmtrrr i vemo, oer oem fernen aive zustrevle. La. a. mtL ti Die Horner zubelterk auf. Der Ruf der Jager erschou: 'olyo! oiyo: , Fester 1-L- t V. tfjr.. . L fi iegien icg oic scyeniet um oie Flamen der Pferde und dahin, dahin stürmte die Tlaao! "J o .,t. V... rerr. it. Mraf nhimnnrrtenn? kin ' Mtt VLllL Li 11 V. J 1LL 111 IL lrillU X-1. UT 11 ILIUIC frnff rn-r ihanh ai ftpTU n drn n?,-hhrn . ' ,..oa. "-" ihre Wangen färbten sich dunkler, die kleinen Perlenzähne gruben sich energisch in die sckwellende, purpurne Unterlivve . Man schnitt dem Fuchs die Richtung mnTH. nf, Tw 9rfrt i;. ..".e lirnuu euc un uhu uu;, tu cm dicktes Gestriivv ,1! entkommen cm oicgica isejirupp zu cnllvmmen, welckes Die d lll i ä. UUl IVL L IL1U AUUl UUI K.. U a. X. L. d ie Meüte. als sse iekt den ' Rotbm wieder mder erblickte, und aufs, neue erscholl ... . .s-mitW sfiimif iinm ftTfin l. MIUIIIIIVIVM' r,r V. n..a me.,.. w vtuuk . un VUbliv . v k Vfc vmwvi - . . V 1 . ' beulend..klas end. bellend die-wilde Jagd. . Ellens Pferd scheute . vor. der bunts sich k nriff nnrfi den Rappen. .. Lassen Sie... keuchte Ellen, Ich rde da, Pferbi selbst ,ur V.rnunZ, werde bringen. ,,' Ä s,'De?Hkb dr!e saust nieder. daS Nferd mackte einen furckk. m,l ix .tu. ri. baren Satz vorwärts, dänn'naynz eZ daS Gebiß, dessen Zügel, durch. - den Sprung gelockert waren, zwischen -die 0V.i ..-V tt! i. TjC ' V w
bes. Berührte die Reiterin ihn mit sprudelnd. Georg Wilhelm hatte gut der leichten Gerte, dann blies er die getroffen, hatte er doch schon aus man- iipP "dt$xtlx 3rne au. Nüstern zornig auf und stampfte den cher Jagd dem Wilde den Fangstoß ge- t er dabei drei neue VibrioRaden ' . Wa j Äs. 1 & nen-Arten entdeckt. Die eme Wasser-
rt nU3 YnnVn9l h,-,vml I IU" uvfc Ulifc iviuiiv 1(1 ("k4fc I JUUVCiUCtU 1111 XJZU ÖC JJUVvi UllUCtCUi in altes Zergwerr oegrenzte. I ... ' c. r. -..sJh. -0
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'ffuchOtt Sporen in die flanken, dafe
er laut aufstöhnte. Vorwärts! Vorwärts! Um Gotteswillen, seht Ihr denn nicht den Kampf mit dem rasen, den Thiere? Vorwärts! Sie ist verlon, wenn das Pferd den Abhang der alten Kupfergruben hinunterstürzt! Vorwärts! Vorwärts!...
Da da ein Schreckensschrei weist der Consul darauf hin, daß der durchzittert die Luft! Vergebens be- Handel durch den andauernden inneren müht, sich Ellen. daS rasende Pferd Kricx; schwere Einbuße erlitten habe, wieder in ihre Gewalt zu bekommen, taß hierdurch die Schifsfahrt sehr beJetzt hemmt ein. Gebüsch den wilden einträchtigt worden und in den öffentLauf. Das Pferd scheint zu stutzen, lichen Küssen kein Geld für den Wegeman sieht, wie die Reiterin die Zügel bau oder andere gemernnützige Arbei fester anzieht, da die Unglückselige! len vorhanden gewesen sei. Die Kriegssaust die Gerte nochmals nieder schiffe ausgenommen, landeten im der wieder bäumt sich das . Pferd hoch auf flossenen Jahre 81 Schiffe mit 74,956 lind läßt daS Gebiß los. Doch Ellen, -Tonnengehalt in Apia, eine Abnahme die zu scharf in den Zügeln gelegen, von 23 Schiffen im Vergleich mit dem fährt mit einem heftigen Ruck zusam- Vorjahre. Der amerikanische Tonnenmen das Roß schlägt mit den Vor- ehalt, der von den zwei Dampfern abderbeinen, in die Luft und stürzt hangt, die in Apia anlegen, war fast rücklings nieder, die Reiterin unter sich derselbe, wie 1892; der britische Tonbegrabend. Schnaubend springt das nengehalt dagegen hat sich um 2000 Roß wieder empor und jagt davon, Tonnen vermindert. Die GesammtEllen, deren Kleid sich im Sattel ver- zahl des britischen Tonnengehalts wird wickelt, hinter sich herschleifend. . , durch die Union Steamship - Gesell- - Die Jagd ist vergessen. Alle stürmen schaft of New Zeeland vermehrt, deren dem durchgehenden Rappen nach! Nach Dampfer Upolu fast die ganze Einfuhr wenigen Minuten ist er umstellt. Graf von Samoa befördert, und der dieses Kielmannsegge packt den Zügel, ein Jahr durch einen größeren Dampfer erscharfer Ruck, ächzend bricht das Thier setzt werden soll; auch segelt einer der zusammen. . Oceandampfer unter - der englischen - -Und' Ellen? Die' schöne, stolze Ellen Flagge und erfreut . sich infolge der hyv. Kalenberg?! draulischen Vorrichtungen für die VerLeblos lag 'sie da' ihre Gestalt, ladung.der Waaren, besonderen Zuihr Antlitz zerfleischt, blutrünstig, spruchs. Der deutsche Tonnengehalt furchtbar entstellt. Mit einem wilden hat sich um 8000 Tonnen und 15 Schrei 'wirft sich Georg Wilhelm über Schiffe vermindert, hauptsächlich daseine. Gattin' noch einmal schlägt , sie durch, daß der Norddeutsche Lloyddamdie blaue Augen auf, lächelt ihn an, pfer Lübeck" jetzt in Neuguinea, andann sinkt sie zurück, ein leises Beben statt in Samoa, . anfährt, so daß zur durchschauert die schlanke. Gestalt Stunde keine deutsche DampferverbinBlutstropfen drängen sich auf die blei dung mit Samoa besteht. Deutschland chen Lippen ein heftiges Athmen läuft England den Vorrang ab, was ein Röcheln dann ein tiefer, langer die. Ausfuhr betrifft, da Copra etwa Seufzer, schlaff sinken die Arme niedel vier Fünftel der . Ausfuhr Samoas sie hat ausgelitten. Laut aufstöh ausmacht und die dortige deutsche Hannend sinkt Georg Wilhelm auf der Lei- delsfirma diese Aussuhr fast ganz in che seiner Gattin zusammen. , ihren Händen hat, was Herrn CusackEntblößten Hauptes, Thränen auf Smith zu dem Stoßseufzer veranlaßt, den verwitterten Wangen, standen die daß es schwer halte, ja fast unmöglich
Jager da. Aus dem. weiten Felde ruhte der bleiche Glanz der herbstlichen ?nne, kalt und grausam," von dem i jm . . ' I sMelerlen ytmmel yerad klang unheimlich der rauhe, harte Schrei der! Wittgänse, und in der Ferne erscholl das Gekläff der jagenden Meute, die den Fuchs in den alten Gruben deZ schon lange außer Betrieb gesetzten Bergwerks gestellt, hatte und sich mit ihm herumbalgte. Niemand wagte den Schmerz deö unglückseligen Mannes zu stören. Niemand wukt m roftmnrr flir hnsir I mtn 55""nd. fü den alten Kameraden so mancher Jagd. Endlich lea!e der alte m? v. d. Dccken. der lwch mit dem Vater Georg Wilhelms, in Spanien gefochten, die Hand auf des Freiherrn Schulter. Muth! Fassung. Georg Wilhelm., Da sah er auf! So blickt das Auge eines Wahn sin niaen oder eines unschulm ä.. ' . . - U:. CV.w.i. , , ,t r r I 3a iiirn -iooe eruriakiileN'. ana am r.n.Mv.n ;m Sie fürchteten den AuZbruÄ ie nes k k V4V VUUVUVbt VVIt IWMI sl V I ' . . ' v . U Jähzorns. Da Freiherr stand auf und blickte .Ich im Kreise um. Plötzlich riß er den Hirschfänger aus der Scheide. Graf o. d. .ecren und lttmemer lel""nge 'lurzen wouie. or, m?i n:.c. .D "l I beiden Freunde zurück, Dann stürzte auf Ellens Pferd zu. welches ein Reitknecht-hielt. Man wollte ihn zu.r.jtu cci rx .t-lrir" lUUvU4 uuw gtwau am den Wea und fakte das ssck bäumende v 1 i Wnfe m Mi , l .-II " biß. ' Stirb. Du Teufelsvieh! - so keuchte er,-und ehe man es verhindern konnte, fuhr der breite Stahl des Hirschfängers zischend in die Brust des cr r i. - rr- rr sin r. i i i. Pskiok,. um !lllliironi Ipiigie oai aus hervor, den Wahnsinnigen über nfr SlofmnV sirrft.VrtS Vif fBn& zusammen der Stoß des Sirschsanaers Hwvni. wtvuiiniv vtuw wu ivn iivn IU. r.; 5..., s,,;!; uuiii iiiü Jbi3 vutiuvvuvi.. l??n, mlrU Hnnh dr r,firr i? f? "f.;'.. "tel die WnÜ r i """" '1.3. . 5 " . 7 . juudiuc aiuii) uuu um vvjimuu.'iiij in die Arme de2 alten Grafen v.' d. ...j.v. ui-ii;. . ....v r . ... Decken. I Die Jagd war aus das lustige Toiho verballt. I . ' ' O I : as cni KBiiax vjcnaniH ouccic i s :..i..ti. rr C!v.l. v w langezeit hindurch das Gespräch der i ..rx. xi.s.rYf jfcfi uiinyuct u,cii vyc tuuui, iu iiiuii konnte fast sagen, des ganzen hannoverschen Lanves.' In den klemen Verhaltn ssen der .guten alten Zeit , wo I cjiciä ver iiuliich .cuiiucsmcua ca I f.., ' ?' " . )CWCS iuv' ÜCS Rahmens der engeren Heimath von cm:i:,,,u Q w,m MnV',J?.. nd41' ou ua4UV" i , . . . . :ijri, I . ?ahlen wde. Der. Baron war noch mMU! hiva sursrnm m m vm994 ivf luw rnwuHacii arngen jucna Qcucoi, fm i a , . . m, So meinten deNn die Damen, der FreiI . . c - -, tri i. I Vntvn. K . Iif nnin ?Is. rvinvVtMrt . .. ander mit, den Augen schlau an und T 5 mn 'd ' r... Und die Herren behielten recht! Aber !. i f.TAM. O'jf . . l. r.. c . nie , luiuycu ,iuug ver meoenoen föf mn s.q do m m ' (gortsehung folgt.) , i zucho, 19.9 Ofi Washington ytf.
Der Handel von Samo.!.
Ein, interessanter Beucht ühx d':n Handel von Samva im vergangenen Jahre ist dem Auswärtigen Amte in London von dem britischen Consul Cusack Smith zugangen. Gleich im Anfange seiner Berichterstattung sein wurde, die deutsche Firma zu ver drängen, da sie solch' ausgedehnte Be -1 sitzungen in Samoa habe. Mit unver- . izoylener Schadenfreude hebt er hervor, Paß das Haus seine Kaffee- und Laumwollpflanzungen hat aufgeben müssen. Dann gibt er eine ausführliche Zusammenstellung -der von den Angehörigen auswärtiger Nationen im vergangenen Jahre erlegten Steuern, der.zufolge die Deutschen in Apia etwa doppelt so viele Abgaben für Boote. Wohn- und Geschäftshäuser und für (vtnST2m,i.trn burthUn sä Vt s?n länder; dieselbe Bemerkung bezieht sich auf die ganze Insel Samoa, doch der Consul sucht diese Thatsache geschickt W verdecken, indem er hervorhebt, daß die Engländer, was Waffenscheine und Erlaubnikscheme sur Ausübung von eweroe uno anoei anoelrissi. meor teuern als die Ä?utsä)en abgeben. i-wk t-r. r ri w r w er yaupipunn aoer oasj yie oeuif.... R CV 1 0si0 00 a- es o ur t.n .oja öo,tiu . im Aeraleicke mit der britiscken Ein. ' O f , , -vs-vJ-Vi luyr von mml vernig. TieFlukbaclllei,. Die alten Heiden hatten ihre Fluß götter, die sich aber vor dem Christen Fft uai ü" verstanden. Nun hat die moderne im;rr.fAci .:'. r.s..t. Wlffmschaft uns einen schlechten Er. lur oie er,cywunoenen Schon gibt es emen Flußhacillu. der Gbre. hm . tfaria aauatllls . den 7 " I ii f . ' ; Dr. Günther entdeckt hat. einen Bacll .o l e jf " 11 ns v ius oer imoncn viauen onau. vcu von Heider gefundenen ..Vibrio Daund letzt bekommen auch Elbe und Havel ihr Theil. Im HygttlNlschen Institut zu Berlin hat Stabsarzt Dr. Wernicke im Austrage von Professor Rubner einige Untersuchunaen von WaNern anaestellt. die 1. -e r, 1 r ir r rm , poe nammtt aus oer loe o WNtenberge aus emer 'iell. wo dort yoitf - t m C lerafalle vorgekommen waren. Bei der Untersuchung wurden zwei verschiedene Wrienen-Arten isolirt. die bei oder i Vnr(H& m.tt...- sz flächlicher Betrachtung als choleraiuu m i uuiuiuiuuu ähnlich erscheinen konnten. Der sögenannte Elbvibrio No. 1 besitzt in gefärbtem Präparat fast die doppelte Größe des Eholera-Erregers, zeigt anders geartete Colornen und besitzt nur für Meerschweinchen eine sehr geringe Giftigkeit. Der Elbvibrio No. 2 erscheint dagegen als, sehr kleines Komma und offenbart sich durch die ge l , fi:. m-.cn-i.ii. n-ijt uuuiuc uaicu acucil a(UUU3cn. Tauben Meerschweinchen graue und weiße Mäuse als eine besondere Art. Mit dem HavelbacilluS hat es folgende i wcroanoiniß: zm eoruar oiei.es ay I .? ..ir..jci. oi.ts, i cm - " ",uJ?lc fiÄ icgcnuiaj oer oyg kiNi ll)N euriyei luna eines .Tiefbrunnenwassers aus " mst. 't ' iai nlutm wiciiurunncn, ocu vl? vsiuüi I k.rc m-u v.l r w I II bei fand er -eine neue Vibrionen-Art. in schön ausgebildeten Kom. r 5 omma. itt erbebl cd aroker und I ' p , " dicker als der Ebolera-Krreer. aber I -ia--r t-"' I ' j. X ? . . i . rr l ganz 10 groß wie cer ouege euö der Elbe.- Er besitzt leb schweinchen noch für Tauben oder für wee und graue Mäuse von rrgendwel- - ÜLKK. CTcp'qrimttaatl m Saloon u. Billiard-Hall No.92 Oft Washington Str. gohn Meit acher, . . . . i ... öigenthürnn
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