Indiana Tribüne, Volume 17, Number 362, Indianapolis, Marion County, 18 September 1894 — Page 3
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Roman in zwei Bänden von Fritz 5)!anthner. Zweiter Band. (Fortsetzung.) Zweiundzwanzigsies Kap i t e l. Marianne fröstelte wieder, als sie kndlich vor der Wohnung ankam. Mühselig schleppte sie sich die vier Trcp r 's I r 1 1 P .Ach Eio!,. ach Go. mein Kind, und r ,.1 .r.5.. iciuuc u,cu ca vuzn u uici ycuiiuci cm soll . . . Und jetzt Du, in Deinem Zu fand? Ich habe es immer gesagt, Gerichtshandlungen sind nichts für uns Marianne wehrte ab und erholte sich rasch, als sie in der Wohnstube niederHfeen konnte und eine Tasse heißen Thee zetrunken hatte. Marianne nahm nur einige Fasern und bat dann um Verzeihung, wenn sie iuruqe ginge. Marianne hatte nur den brennenden ä.1 i:c au uicii iciuciu uuu gic , mc h. Ttnl WU Tr rntl rnr I ? i J ivT r- !s , toe?e?f?elbi dU: 'Si'iÄ M weiß mm liebes Kmd, Du. moch1 Y m t ; Jni ro hast heute früh gesagt Du woll t !lch vor sieb n Uh r f uh tut n.ecc ... c,t..n fen, um nach dem Bahnhos zu fahren. :n f;r: v2 Ki"tfinn Off liUll ll (lutici vu DMiuuyui vu. trokdem möchte ich wissen . . k. , Es ist unmöglich, liebe Tante. i -c . v. ;(! rri. iann uwipn , uy u u,, . lnuvl my n c vaui iui muzer bet Dir behalten. I .Das ist es ja eben, mein liebesKind. r" r 1 cv r . r . Du hast für mrgn sz. Besuch im?Mdm. Der Assessor wird dllencht uu."! ' l?: JKI VSIUHVC l' " I""' cts.. ..:t.i rr.t.s :.,:,,(,,.. "'""2" v--,ugnbl-,ckl,ch außer meinem Schlaf. lirnmer nur diese bnden Raume. Es ist ?uch-nug, e,n bischen hoch, aber sanst. : j l 1 a M44rf a am n w hiuuuc, man iuuu uuu uvuu Jhiz das. Du we.ßt, liebes Kmd der valon muß wieder hergerichtet und der amin gewzt werden und da mochte :ch doch wissen, wann Du ausstehst? ' .Sehr früh, liebe, gute Tante, wenn . 2!?J.e1 "w 1 11 lest. Ich bm müde. . . . . rie. .rr.. . I , .-Gute 'acht. mein liebes ttmd, und sei mcht bose. wenn ich noch einmal
durch Dein Älmmer fchiupse. as mt 2slnte bc rosl ber nreine hat augenblicklich leinen anderen Stammvater derer von Ossendorff geZugang, und ich. muß doch mit dem mUn sein? Sein Glaube und seine
caocyen nocy Men. mu wu ja iil, zen Gäste haben. Gute Wacht, rn:rn ht ge lN0. . I btc veuate Ich yerav UNO gao rau I . -r t n I 5on Ossendorsf einen innigen 5luß auf die heiße Wange. : Als sie endlich allein war. wäre Ma-
xianne gern aufgesprungen, um ihre qcn Krieg. Die Chronik nennt ihn einölufregung hin und her zu fuhren. Sich Friedrich Ossendorff. . Aber es ist inziehen.fortstllrzen.Straß' auf.Straß . kZNgrisck nacbaewiesen. bah er einer von
5v. AVer zie oursie nicyl. 10 tcgic ixe tt,ren schweren Kopf geduldig auf chren r . i r. t. t . It I Uxm und schloß die Augen. Sie wollte sich Mühe geben, klar zu denken, zir fas- I ,en. was vorgefallen war. uno lieg ruasichtslos gegen sich und ihn die nothwendigen folgen zu überlegen. Nur ein kurzes Teilchen wouie fie oei oer rinnerung verweilen, wie Robert, ohne ihre Nähe zu ahnen, so schön von seiner Liebe gesprochen hatte, seine unverlorene ?tVl w wvi r .... rr I CllVV. ... I Und darüber mochte sie wohl eingeschlafen fein. Einmal war es ihr, als ob jemand durchs Zimmer schlich und vor ihrem Bette stehen blieb. Dann, nach langer, langer jelt, war es iyr wieoer, als ob eine glühende Sonne langsam am fußende des Bettes aufging und sie ruckweise bis hinaus zu ven Ärmen mer vernahm. (Zs war ein klarerWlnter- I morgen und Zeit aufzustehen. Nach einer kleinen halben stunde öffnete Marianne die Thür und bot der Tante einen guten Morgen. .Nein ab.'?. Kindchen! Das ist recht. das ist brav! Wie ein junges Mädchen siehst Du wieder aus. Das ist recht! Ich rjanc Die ganze jtaaji auiuiciuc uwn, i "ii. c . . CrJL.l ...fufAltAM x M I um Dich schlafen zu seyen, u gluaseliaes junaes Geschöpf. ..Ur,d NUN ordentlich gefüttert nach dem gestrigen Fasttag! Heute kannstDu ordentlich zulangen, ich habe daran gedacht, daß wir Gäste erwarten. Sei nur nicht böse, wenn das Madchen mzwle -t L k i ' C . M.m icyen oen sawn in Krönung uiui )7L v ' r ' v Es wäre ' schrecklich . , . wir werden uns selber bedienend Marianne naschte da und dort, bis kndlich ein tapferer Hunger über sie r. . r . : rn . .k . , I lam, uno nc zur yccuuigcu ciwuuuc , runq der Tante drei von den riemen Weikbrödchen nacheinander verzehrte. .Das ist recht, das ist recht!- rief die Tante immer wieder mu staunender Ae fvtV,1t ""." Marianne erklärte, bis zum imiHnntfon ?,Zn, RZss,n rneZir riebmen llwvji I t " , zu können, räumte die Tante die ganze M'rchenwirtbschast sorasam in das altmodische Büsfet und sprach dabei von diesem und zenem. Endlich mit it ta) . ' .i. , . z . e . : . .". . cVvSv wieoer ijin, ugic öic ycinc yuue j;uu auf die Schulter ihrer Nichte und sagte: Und nun, mein Kind, sag'! Soll Ich schweiaen. so thu' ich's. Darf ich aber reden, so thu' ich's noch lieber. Du weint ia. 2)!arianne reichte ihr die Hand. Sprich, ich bitte Dich darum.Also sieb, liebes Kind. Damal lN der Schweiz. ' ich mußte wirtlich des Mädchens wegen weg.und sie ist ja auch ' . l l st r - i r jt. c soweit aam aut. Und die Gesellschaft fuhr ja um die Zeit schon nach Hause. Man kehrt um die Zeit immer ... nun ja. aber etwas war zwischen uns, u hast außer mir nicht leicht eme Ver. wandte, der Du vertrauen kannst. Und auf die Verwandtschaft kommt es sehr viel an. viel mehr als Du glaubst. sind wir also bei denOssendörffs. Sieh, mein Kind. Du bist ja von Geburl nur
durchglühte. 2ann wühle t von gar ter qiebst, der höchstens noch von 'einem nichts, bis sie die leise wirthschaftende eiaenen Grokvater ftwas weib.und desStimme der Tante aus dem Wohnzim- fen vielleicht von'WLlfi's Urat
weitläufig mit uns verwandt, aberDeZn armer Mann war einer und ein 23oÜ" blut. Wie Du nun anfingst, und von dem Rechtsanwalt redetest. Du hast keineAhnung wie oft und wie, da merkte ich bald, wie es um Dich stand, und glaubte Dich aufmerksam machen zu
müssen, daß es unmöglich sei. Wenig.stens von Adel muß doch Dein zweiter s Mann sein. DaS hast Du auch eingese lzen und bist gar nicht in Berlin geblie- : ben. wie eine brave Frau Es ist nicht ganz so, liebe Tante. Nun bist Du aber doch wieder her gekommen, um seine Rede zu hören Dagegen habe ich nichts. Ich bin wirk. ZSLZ?? ns Geschwak. Aber Du ha.t lhn ausgeGeschwaK. Aber Du hast ihn aufg, fordert. Dich zu besuchen. Sieh, mein Kind, da bist Du wieder so weit, und es hat sich doch seit einem viertel Jahr nichts verändert." Marianne faltete die Hände auf dem Tisch und blickte verwundert vor sich hin. Es hätte sich nichts verändert Sieb, mein Kind, ich will Dich nur an zwei Ossendorffs erinnirn. Lach m'.ch nachher aus. Die alte Tante m mcht dabei qewesen. bei den Kreuzzüge und L.;. o,- fi Ä'gszrc r . rff h ro:f.r. ßt.,t?.T hnn "I . . " Ossendorff. Ich weiß, die Cbronik selbst 5a!t es für eine Legende. Die ist aber darum nicht weniger schön. Gautier . Lebensziel vorausgesetzt. ein einziges großes. Die heilige Stadt salem hatte er sich zur Geliebten j ,vor der eilten Stadt Jeluvu i, unu wwi laiuuui vwvi , ; ihrer Nähe feine Tage beschließen. Er iu.m iwu n brach auf vom Rheinfluß und pilgerte nach dem Morgenland; da stellten sich Abgesandte desTeufels in den Weg Gestalt giftiger Würmer, streitbarer ...ij TTi : V ivuiiviik uivuq. v-w iut I m v "- . nichder Stadt ZttU' zzkne !e eimn ?suk drei, m Wege abzuweichen, immer gleichmäßig !. 1nim.r !. fAn.sf.r TO. CA I"" "bi-- "" it ihm in den Weg stellte, der siel seinem Qnk 'mnümtt schlug au btm w dreiunddreißig streit. m m Weiber. Er ' wurde ein Einsiedler, und als er zum terhen kam. da beichtete er die Schuld, bslfe jr d! Giftwürmer, dreiunddreiMänner und sieben Weiber erschlahnh. um ,tinm nM , verkolaen. czi:mm, Zm R?mm,f. Komm zu mir. mein geliebter Sohn, denn "Du kalt den Glauben und die v.w v "W aft Gewährt vom deutschen Adel.- , Mianne blickte sinnend vor sich hin ßrafl fallen mir. So muh ein Mann rein. bar. cr um seines Weaes willen v,s Krf vri(rf riffirrtiiAt WVV s,f,tt wnnn (m,;sl wür b auä) mit !eincm hl fühlen, der nickt von Adel ist. Sieb, und dann b cvzuvtmann im dreikiaiäbri1 ' , , - . uns war. Siehst Du nun. AnnaMaria, Friedrich bei der Plünderung von Magdeburg große Beute machte.und ein anderer Hauptmann ihn hindern wollte. ba stgch ihn Friedrich nieder. SiehstDu, meinKind. i kann mir keinen aeütteTtn Menscken vorstellen, als diesen i ' ... ' Hauptmann. Aber es ist doch schön, so blättern und zu träumen, und sich tllt Zch weiß, wer meine Ahnen aren, so oder so. Und siehst Du, was VvMf3 tH Wtv liivn.ti nti&l I1LI jl l L UUlilUlS lli Ull äUlVlM IllWUl Mls habe, was ich Dir aber jetzt sagen muß. Wölfi's wegen darfst Du nicht nieder daran denken. Wölfi kennt schon e diese Geschichten und wird auch von semem Vater als von ernemHelden spre cken kören. Und soll dock selbst ein aan zer Ossendorff werden. Da geht es doch qanz unmöglich, daß Du ihm einen Banen ausgepeitscht worden ist. Und dann überhaupt. Es aeht nicht. Dein kleiner Sohn ist einer von Ossendorff und wenn er schon einen zweiten .V.'. Anna Maria, das mußt Du doch einsehen.von Adel mükte er fern." blickte Marianne aus. Das alte Fräulein hatte sich erhoben. . f n . r ri rv . leoiie, oezie .anke, we.nn äiu mir nur saaen k)nntch.wer von Adel ist und wer nicht?-. .So schwatze doch nicht, mein Kind, Man ist eben von Adel oder man ist nickt. .Nun Za. liebst Tante, aber Du bitt V . r ii " vlll ,0 liUg.... JJla na, Kind, das hör' zch zum er Cm . . rv m ' sien Mal von Dir. .Du wirst dock nickt nur so nackkvre chen. was Dir anerzoaen ist. Tante.waZ ist'Adel, eigentlich? Ich meine, was ist ca - . . t oas. was man eror.wenn man avilg ge boren ist? Ach Kind, räsonnir' nicht. Doch Tante. ' aeraVe' "äfonniren Möchte 'ich. '. Hai und Gut. die alte Kriegsbeute' kann es doch wohl nicht sein. Es giebt doch auch Arme 'von Adel..Ach. liebes Kind." . Das aieblt Du also au. Tante. Und böbere Eeistesbilduna kann es dock auch nicht sein, denn es giebt j . zetzt . viele I rn:: c?. r 4... . r m. ' urqcruajc, oie im ourm uoung ment auszeichnen " Ach ja. da haft Du Recht. Das ist eben die neue Zeit.Was also ist Adel? Denn ich muk Dir sagen, Tante, ich bin furchtbar ari I t ' o " e jf if - ' stokrat!scb. ich furchte, ich bin noch wett i!fi;i. l!f jf . rt ' ' . ": et anuoiraniapcr aiö jüu. veanug Dich damit, dak Eine? einer lten Fa milie angehört, ich' aber, ich weih nicht. pie ich sägen soll, ich prüfe, oh er den - w . t r i r t 1 - r c . adeligenBesl auch ererbt bat. Das babe Zch von Ossendorff gelernt. Der hat dag oft gesagt. Und hat gesagt, ein adeliger Mensch müsse schön und gut fein." starl. Darum bat j scin, Unglück so s wild gemacht. ES bätte ibm feinen Adel genommen AlleS. Schönheit. Wte ünij rast. Und wie' er, so denke auch ich, gerade fo.- '. ' ' ' : 1 .Ach. Anna Wlaxk. ist -daS Sein
Ernst? das freut mich, d'ab Du .... ich l.abe wirklich schon gefürchtet.... und Dein seliger Mann, es ist erstaunlich. Artillerieoffiziere haben sonst immer so moderne Ansichten." Und ich, liebste Tante, bin die Schülerin Wolfqangs. Wo ich Schönheit, Güte und Kraft sehe, da sehe ich Adel." Anna Maria, das ist ja Unsinn. Wenn Du das nur siehst " So ist mir das genug. Für mich ist er sKön, wennDu auch vielleicht findest, dak'er einen Stiernacken hat. Für mich ist er gut, wenn er auch hart sein kann gegen die ganze Welt." Und Dein Mann hat doch Unrecht aehabt. Von' Schönheit und Güte steht in den alten Chroniken nichts. Niemals heikt es von den Ahnen so. Immer ist nur von Glauben und Kraft die Rede, wie Du das genannt hast. Nechtsanwalt ist keiner gewesen..UndKraft, ja wohl Kraft hat er für mich bewiesen, wie nur einer von un-
sern stärksten Ahnen .Um Gotteswillen. liebes Kind, hat er sich für Dich duellirt? Um Deinetwillen? Mit wem?" Mariannens Gesicht nahm plötzlich einen starren Ausdruck an, und sie sagte fest: Ja. liebe Tante, er hat sich duellirt. und bat im Duell für mich .... ich weiß es nicht genau .... Ich glaube, er hat zlvei Menschen getodtet um mernetwilen. Einen, der mir im Weqe stand, der unserm Glück im Wege stand. . . ." .Anna Maria!" schrie die Tante entenl aus. .Einen Schurken, liebe Tante!" .Gott sei Dank. Ich war so erwirrt." .Und dann hat er noch einen getödet. einen alten Menschen seines eigenen ; Namens." Van TeniuS!" .Ja wohl, einen alten van Tenius, der so stark wie er, so schön wie er, so aut wie er, der aber nicht vom modernen Adel war. Getödtet hat er ihn um mich. Und ich liebe ihn, und wenn er mich jtzt noch will, so werde ich sein Weib." Anna Maria, liebes, einziges Kind, bu' uns das nicht an, sei barmherzig! Es ist ja wahr, wenn er alles um Deinetwillen gethan hat ... . und wenn Du es auch nur so bildlich meinst .... aber es aeht ja nicht." ?lch bin noch jung, Tante, und deranae nach Glück. Und es giebt nur ein Glück für mich, nur eins, nur eins, nur oei ihm! Liebste.beste Tante, ich schwöre Dir. es ist immer rein gewesen zwischen uns. und er weiß nicht, wie ich ihn liebe'. Dir aber sage ich's, ich habe ihn unausvrecklick lieb. Marianne war aufgesprungen, umschlanq das alte Fräulein und schluchzte wie ein Kind auf ihrer Schulter. Die Tante streichelte mit beiden Händen den lieben Kopf und murmelte Unverstandltäe Worte und zwinkerte dazu mit den nonen Augen. Ihr wurde, wie sie ganz z:raesien hatte, daß einem Menschen '.'rden kann. Vor mehr als vierzig ,..i?e?l... und lanalam traten Thrä:.n in ihre Augen; dann kamen si eichllchee und endlich floß es die gelben Etagen herunter, und die Stiststantk .zeinte seclenvergnügt auf das blonde 5)aupt ihrer Nichte herunter. Eine lange Weile konnte sie nicht sprechen und auch nicht sehen. Dann holte sie das Taschentuch. wischte sich das gand alte Gesicht, trocknete Mariannens Blondhaar un'o beoann: Das ist wunderschon. Das ist wirklich . ..." Die Stiststanttz athmet schwer; dann sagt sie leise: Sieh.mein llebcsKind. Es ist lange, lange her. Im tollen Jahr war's, wie sie's nennen. Jent wein, ich nicht, war es 49 oder 48 oder 50. Ein wunderschönes Frühjahr wars. das weiß ich nach. Wir haben uns leidenschaftlich lieb gehabt. Lgch mich mcht'aus. Ich altes Weib. Zs war das Jahr, in dem .die Welt unterzugehen schien. Der König und der ÄdeZ und Alles zusammenbrechen sollte. ?.d da kad ich ihii. gelüst. ' (gortsetzunz folgt.) Lorvö und adieö. Kürzlich starb in London der oberste Richter von England. Lord Ebief Justier (5ole'ridg'e. Er wax ein gro ker Jurist uno ein über;euater Radi kaler. Unersetzbar macht ihn aber weder oie eme noch die andere, mgen lcyast. Ja. es m Nch so. dak beide politischen Parteien mit vollster Uebereinstimmung als den selbstverstündlichen Nachfolger Coleridge's einen Mann beui.lznen. der seinem Vorgänger weder an juristischer Be gabung, noch an Nadlkallsmus auch nur das Geringste nachgeben würde, (5barles Russell. ' Lord Russell's Avancement ist aber nur eine Geite a. . . . m. m m. der olerldge jaze NgHlolgerscyasl. und zwar hei weitem die einfachere, fcicl wichtiger ist eine andere, bei der wohl unmittelbar nur ein einzelnes Individuum, mittelbar jedoch nicht mehr und nicht weniger als die fun damentalen Nech'te der Staatsbürger betroffen erscheinen. Lord Coleridge hat einen Sohn zurückgelassea. . Mr. Coleridge ist ein Mann in den besten fahren, dem, cö, Dank (einer Talente, gelungen ist, sich in die Reibe der aefucbteken Advocaten deS Londoner BarreauS empor zu schwin gen und der, ln Ermanglung von, Latifundien, nicht in der Lage ist, die Aovolalur vlyg um der schonen Augen r: mi.i. -w ' rr i : . i: . ' iuuu uiuiiicii ooer uiicnnuiicii iuu len ,u hetreihfnj T?n frlrli sein Vater. .Schmerzlich genug für den soyn. oer zur. Trauer lommr. Kraft der Verfassung, noch eine Strafe hinzu: Mr. (loleridge ist in dem Augenblicke, da sein Lord-B::er die Augen schloß, selbst Lord gewo den und damit ist ei mit All,m und Allem unwiderhringlich vorbei. Und ar so: Das englische . Oberhaus, das Honse of LordS. ist nicht, blos die erste politische Ngmmer, sondern zu gleich der oberste Gerichtshof deS Rei. cheS. .Allerdings beschränkt sich die FrequenzdesHauseS. wenn eS als ober stit .GtrichtSdof junairl. aewobnlich
auf sene Mttglteder, welche richterliche Stellungen bekleiden. Lordrichter sind; aber im Prinzipe ist auch heute noch jedes Oberhauömitglied eo ipso Mit glied der obersten lurie, und demzu folge von der gleichzeitigen Ausübung der Anwaltpraxis ausgeschlossen. So unzweideutig klar ist diese Bestim mung. daß selbst die radikalsten Na dikalen, die das House of Lords am liebsten wie es geht und steht in den Mond verweisen würden, dem jun gen Coleridge rathen, seinen bead sichtigten Protest an den Nagel zu
angen, denn die Einrichtung bestehe. und so lange sie bestehe, könne sie nicht umgangen werden. . Der einfachste Ausweg aus dem Dilemma, sollte man meinen, wäre deS jungen Coleridge Verzicht auf die Lordschast. Ja, wenn daS nur mög lch wäre! Die englische Verfassung üßt auch daS nicht zu, und über so und so vielen tüchtigen Unterhaus nitgliedern düben und drüben (Ber lard Coleridge ist ebenfalls Deputirer gewesen), schwebt beständig das Damoklesschwert der plötzlichen Bern ung in Oberbaus kraft Todesnacholge, einer Berufung, die so viel wie kinmauerung bei lebendigem Leibe bedeutet. Erst vor wenigen Mona en erschien m emer yervorraaenden Zeitschrift ein Rondo von Schmer zenSschreien so bedrohter Unterhaus apacnäten auS allen Logen, welche eine einschlägige Verfassungsreform noch bei Lebzeiten ihrer Väter durch gesuyrr ieyen mocyten. In ber That verlautete kurz nach der Uebernahme der Premierschast durch Roseberry. der dem unerbittlichen Gesetze zum Opfer fiel, bevor er noch Gelegenheit hatte, aus der Wahlstatt auch nur zu erscheinen, geschweige denn Lorbeeren zu gewinnen, von einem nahe bevortehenden Wandel. Aber es ist wieder zu nichts gekommen und so wer den wohl die armen Söhne auch wei erhlli für die Verdienste ihrer Eltern büßen müssen. Dieses Leiden für Ursachen, die von Altvorderen gesetzt worden sind, spielt auch eine andere mehr oder weniger konstitutionell zu nennende Ange egenhkit hinein, welche die englichen Volksvertreter im Augenblicke mebr beschäftigt und sicherlich mehr rrltirt als die epochemachende Re orm der TodeS und Einkommen steuern, die man, von der Ferne auS gesehen, für den Hauptgegenstand der ParlamentSdisc'ussion zu halten geneigt wäre. Wenn man will, ein Pendant zur Frage der LordS. Eine Frage der LadleS. Seit einiger Zeit sieht sich der Minister der öffentlichen Bauten jeden ! 1 w i. . 'ii "V- rv. zivenen ooer orliien .ag einem zn erpeuanten gegenüber, der aerne winen möchte, ob und wann denn endlich die Galerie des Unterhauses auch Damen in der gleichen Weise wie Herren würde zugänglich gemacht verden. und ob der Minister gewillt sei oder nicht dem gegenwärtig für Damen verfügbaren Raume hoch oben zwischen dem Throndache des Präsi dentenstuhlcs und der Decke wenig stens das schmachvolle Aussehen eines Kasigs zu ,rkhmen und das Gitter entfernen lassen. Wie Zvicle Gardi nenpredigten diesen Interpellationen vorausgegangen sind und. um nicht aus der Gewohnheit zu fallen, wohl noch immer vorausgehen, ist in den Protokollen deS Hauses nicht verzeich net. Jedenfalls ist ihnen der weiteste plklranm gewährt, denn die Be handlung der Gattung lady strap er" durch' Unterhaus kennt keine einzige Ausnahme. Wenn die Prinzessin von Wales Lust bekäme, einer Unterhaussitzung beizuwohnen, sie mttnte Mit demsel den Käsige vorlied nehmen, wie ihre minder erhabenen Geschlechtsgenossin neu Ter inlerveUMe IKinnter liefe anfangs die Interpellanten ganz ruhig an sich herankommen, sprach V5N altem Brauche, von nicht erklär tem Willen des Hauses, eine Aende rung vorzunehiuen, ja, ging in sei nc? Liebenswürdigkeit gar so weit, oer Einsetzung einer Hauscommission zum Zwecke des ..Studiums- der Frage" zuzustimmen; allein die An oeren hörten, von alledem nur da Nein, und ihr Ansturm ward immer heftiger. Bis endlich dem Minister sein langer Eeduldsaden riß. Ich bin der Sache nachgegangen- ließ er sich kürzlich vernehmen, als man ihm wieder gekommen war .und finde Er. wollte offenbar schließen: daß die Damen selbst daran sÄuld sind. Doch Unhoflichkeit war überflüssig. Er konnte die Thatsachen für sich selbst sprechen lassen ES war nicht immer so gewesen; es gab eine Zeit, wo die beiden Geschlechter ganz gleich, ja mehr noch, wa Damen besser, als Herren behandelt wurden. Am 2. Februar 1778 wurden die Eben aus dem Paradiese vertrieben. D?r Minister gab Band und Seite seiner Quellen an, es jedem, den eS angeht, selbst überlassend, einen Blick in sie zu thun. Man erwartete" sagt die Lhronls über das berührte Ereigniß eine interessante De hatte und Fremde (Ltransrs bedeu tet im parlamentarischen. Sprachge brauche jeden Sichtabgeordneten) strömten großen Mengen herbei. Da jedoch viele von den Damen nicht mehr placirt werden konnten, wurde angeordnet, daß sich alle männlichen Orange entfernen sollten. Da geschah, und nun. drangen die Damen in solchen Massen ein, daß bald so wohl die Galerien als auch die Sitze unterhalb tzes Barrens vollständig in Anspruch genommen waren. . Im Uugenblicle des errungenen Sieges jedoch erhob sich ein. Abgeordneter, welchen die Hinausweisung . etlicher Freunds denen er Karten verschafft datte. erbitterte und bestand daran?, daß das Haus von sä.mmtU$en fctrangers geräim! Werder, sollte. In Gemü.ßheit : dc, Geschäftsordnung mußte diesem Begehren Folge gern-. stet werden. Allein die Hauöbeamten fanden in der Erfüllung ihrer Pflicht,die schönen Eindringlinge hinauözüv' weisen, keine leichte Aufgabe;' e wurde ihnen entschlossener Wider stand geleistet und. fast zwei Stunden hindurch war doß HauS. in einem 5iu,
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stände der außerordentlichsten Gahrung und Aufregung. Seit. dieser unerhörten Scene sind weibliche Besucher nie wieder ili'S Haus zugelassen worden. Die einzige Milderung des Zutrittsverbotes ist in der seit einigen Jahren aufgekom menen Praxis zu finden, eine kleine Anzahl Damen zum Innern des Ven tilatorS Über der Decke zuzulassen, durch dessen Oeffnungcn sie ganz gut, aber höchst unbequem sehen und hören können. Für diesen Platz gibt der Soi-geant at Arms fünfundzwanzig Billete au?. Damen, welche sich so offen auf dieigentliche Galerie wagten, daß der Sprecher, dem Ernste des Präsidentenstuhles Eintrag thuend, sich zur Bemerkung veranlaßt fühlte, er hätte Unterröcke erspäht, begnügten sich nach ibrer zwangsweisen Ent fernung damit, sich in Verkleidung durchzustehlen. . Wrarall erwähnt. er habe selbst die Herzogin von Gor don, angezogen als Mann, in der Strangors Gallery sitzen sehen. Die schöne Mrs. Sheridan zog es in ühn licher Verkleidung in die Hallen deS Unterhauses, um Zeugin der Beredt samkeit ihres Gemahls sein zu können die einzige annehmbare Rechtser tigung für eine solche unerlaubte Maskerade." Der jüngste Seecapitän der Handelsflotten ist wahrscheinlich der 17jährige Mark Gilbert. Derselbe folgte seinem Vater zur See, als er 10 Jahre alt war. Gegenwärtig befehligt --r den zwischen Nockland. Me., und New flott kursirenden Schooner Ad:e Wessels". i i n S ch !v e r e n ö t li e r. Däne (auf d:m Ball:): Warum ivarfen Sie mir vorhin immer solche ' Blicke zu?" Lieuienant:. Verzeihen Sie. derehrtes Fräul:in. ich habe an J'hrer Schönheit genascht!" Ein guter Kerl. Einbreche: Wo ist Ihr Mann? Frau: Der liecit unterm e!i! Einbrecher: 5??? Na. dann werde ich Jbnen .lichis nehmen, wenn sie solch einen , salzte zum cann haben, sind Sie be,'iraft genug! ' " : i Bedenken Sie, ! daß die Wiöconson Central Bahn unbedingt das Zutrauen des Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago, Milwaukee,' St. Paul, MinneapoliS rnd dem Nordwesten ist und fernerhin als die Pullman Lrme zwischen Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Plätzen am Superior See angesehen wird. Bedenken Sie ferner daß die WiSconsin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr GeschäftsPlätze erreicht als irgend eine andere Linie im Nordwesten, daß der Speisewagen seiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien. Für weitere Auskunft als, Raten, Routen, wenden Sie sich an den nachsten Ticket Agenten' oder en Jak. C. Pond, Gen. Pass. Agent, Milwaukee WiS Zur Erinnerung ! Mein Freunden und dem Publikum hier mit zur Anzeige, daß ich die W i r t h f ch a s t, Ecke Ohio und Noble Straße, ' übernommen habe, und mich bemühen werd dieselbe zu einem angenehmen Sammelplatz der Deutschen zu gestalten. Veffe Getraute nnd Cigarren :c, Zu zahlreichem Besuche ladet ein Sottlltb LeMardt, Slke Ohio und Noble Straße. Zermalmten und ganzen . ... - - M -o.se. zu haben bei der y. . ' Ind'pplis Gas Co. wmm emm brand t omr 5CWBB.AvOTfe. 4 botMfH. bf 4b C yomnf et Oid, .b4 In Utr om ui du ib. worc. Etiy to Iran. itiM.wk'm tmy Uwm. Anj W raraiia rwriluar- W lUrt oa. Ko rik. To au droU yoar par mmmi, .11 jot tira to th k. 1 hi. im . nuraijr mmw maaa onof woaaerrui taccM. 10 vwirj worx. BrffnnaM Um mimf fron $tl to t.O awwwk aa4 mBmwK uli ud taack ROT DUH lIDMiMM. W. M IUratB fM MB
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