Indiana Tribüne, Volume 17, Number 361, Indianapolis, Marion County, 17 September 1894 — Page 3
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Äichtö ist der Gesundheit zuträglicher als reine Luft und gute Verdauung. Die erstere ist leicht zu haben, für die zweite kann man immer fernen, nud zwar durch den systematischen Gebrauch von Johann Hoff'ö Malzextrakt. Er macht die Nahrung loslich und leicht verdaulich. Ein Dutzend Flaschen deö ächten Johann Hoff'jcfien Malzcrttaktö verleihen mehr Kraft nud Nahrung als ein Faß Ale oder Porter, und das ohne zu berauschen. Er ist deswegen für stillende Mütter bestens zu empfehlen, desgleichen für schwächliche Kinder und bei allgemeiner Hinfälligkeit. Man ackite. dan derNamenöug Johann Soft- sich auf der (Stilett am Halse jeder Nlasche befindet. Kein anderer Extrakt ,st annähernd so gut. Ei?ner & Mendelson Co., Agenten, 152 und 154 Franttm St., New Vr. $LC. WatZSeY & CO. 1J -XUA-KJ 9JM JM- VVf I Hauptquartier für alle Sorten von einheiruischem und importirten Gier, Ale Porter, Mineralwasser, Wein und Vbampagner. 80 & FS OS Marylaud Str. rlephon No. m. Bestellungen teerten 4i5 ae Xitilc kn takt rm!t fcoitfTt Columbia Halle ! Lcke VicCarty & Delsware Str. Die schönste, größte und am bequemsten ein gerichtete Halle der Südseite. Sie stcht zur Verfügung sür Abhaltung von SonZerten, nZ-ViriinZchon, Pnrtiev etc. Besonders ist sie Vereinen zu empfehlen. JC" Die schönste Wirthschaft in der Stadt. Nur die besten Gttränke werden der abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein OTTO SCHMIDT. LEQ IAUÜÜ N us? EYE GUSSES RESCRIPTIDNS 2pe5Ü MAV ritten werden nach den besten Veröden den Augen angepaßt. Telephon 129 Unterstützt die UNION CO - OPERATIVE Lau n d r y, betrieben von Nnisa LasSmSdchea. No. 138, 140 und 142 Virginia venue T. E. Somerville. Manager. Dr.Gr.F.Theel, 1317 Arch Str., Vbttadtlpbla. Va. Ttt fimiac, wahr Specialist in Amerika der heilen kann, nachdem selbst die berühmtesten Aerzte aller ander sey lgmgkn. 3?f. Zbcel ist fctr mz,gk rzt fest Weit der all drei dänischen Schulen (bxt Alt. und in seiner Behandlung verbindet. Er teilt SyPhlliZ. eschwüre, Mund und Halileiden. flechten und all Folgen der die eu und tic rwaytte) itudirt eloftbefleekuNg und folgen de Au schweifeni bet verdiratbtttn oder unver heirateten. Ausgüsse. Verengerungen etc. die noch so ntoeifclt find. Acrnrnt oder schreibt. Sprechstunde Morgens 9 bi S Uhr. Abend dii S UZr. S,ttwoch und Samstag S ti 1 Uhr benli. Sonntag 9 ci ia Khr. Hospital-Aerzte gingen fehl. Ich. John Sldam lvnn. in Bürg? der Stadt Philadelphia, hab nach dem Gesetze geschworen, und dealaubizt hiermit, da, we andere em aalen. n der oriteberdrüs litt. Ungefähr 10 Monat ,u rück eonsultirt ich diToktore n einem New Norter Jnftirute.welch Anspruch darauf machten, daft si jed jrraniqeiiDnc seyzpaq einer neuen Methode hei len können. Ich begab mich in Ihrer ehand lung, welch jedoch ohn Erfolg war. Tann ging ich ,u einem der ersten Tocktoren tn Hefter, Pa., aber auch ohn Er folg. ,er Wo ,u. rück kam ich zu Dr. (8. 55. Zbeel. 131? rK tr..PhUa.Pa.. wlcher nach inersehr eingehen den Untersuch mein rankheitalt Shronifch Blasen, und Nieren.Be Kwrdea rkIZrte. Ich ging in sein Behandluna und konat batSr wunderbar aetdan. Sbe ich n sein, ehamdkung trat, war ich niedergeschlagen an Zkörpek uns ein un?ao,g ,u arvrnrn. inuran gesund und glücklich. Ich glaubt da, Dr. Tbl der beste von alle Doktore lt. ov . rnrnnu eschworen und bedigti Philadelphia. Pa. ' has. I. hrenxfort. . V., Phila , Pa. .WVWWVV" !THE HIIILllL EXTRACTS Prepared accordlnff to tbe t ormnl of Dn.Wis. A.HiOOI0ND, In hl Uboratory mMblactoa, I. C. CERKBRIÜE. srom tbe brln, tot dltktm of the braln tnd nervoni TStem. I nEDl'LLIMi; from thetpln! cord.sor. l'AHDIXE, irom U19 lieart, Zor Lutwea , of the hesrt. oism4a oi ine cvra. (Locomoior-AIH. v 1 T ESTIN C from the teite, f or dlseuet of ( I tbe teetea. (Atropby t tbe orgta, Iinpoteacyi . tfcj I o VA RUTE, from Uio OTaries.for diieuet , or tne oTn. nirscci.rjrE,tli7rodlne,ete. t ! Dos, Flve Drops. Prlc (2 drschms), $2.60. , i tbe pbyileloglc.! effecu prodaced by Invle doM of irbrlne re accelerttloa ' I of tbe palM wltb feelints of fullnei &nd die-, tentloa la tbe hed, exMlaration of ipints,' lncreaed nnuary exereuon. ognienianon i , nt the Toalsive force of tbe bladder nd 1 perUtAltle actlon of tbe lntcstlne, lncreasel ifit mnaciil&r atrna-th and endurance. In-. creaaed power of vlaion In elderlj people,' ) a increaaea appeno uu lugnun "1. ( Iwith thuRimmond Anlmal Extracta the wtlll whn iwt! aniffTuu mre out iuvvucu , be mlled, togetber wlth all exlatlni? Uteratuw ob tbe tubjeci, on receipt pnee, vj ynz coixraitUL chehicil co Washington, D. C.
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Roman in zwei Bänden von Fritz Mauthner. Zweiter Band. (Fortsetzung.) iianöigen wcuöu a,,i. u jun" . T'.-c ... ir r"r:. t UäCiafl ' vauuuuv j Vi r Siinnn. 1 P thnjn hat I ü" ?v,rr, IWUl' , lv;ufc,i normalen Menschen vorgekommen ist, gehaben ausgesagt, daß Zerpens SöaVi I i m m w . 1 1 r-V rsil rt uzi um einem unucu iuu uiu
TrZK n T n Saal. Einer der Geschworenen, ein ihren Schlüssen. Der Unbekannte. O - mtz akl s mischte sich die AuWer oder was er war. stand in furcht- sl, rfi . . ' jrx, 'in hstfl.
-ti crs r -jc, ri" : 1 barem Zorn dem Erpresser gegenüber, rr , , er f r -f- l . I Hin .itiii ihn IthrlrtU nnrti Vr4tl I IVu i er nannte vielleicht misch den NaV. i (v V. C. men W geliebten Frau, ode fc leldlgte ihn sonstwie, genug. der-Unbe-kannte führte den Schlag nach ihm ucc einen anoexen icueirai nui uciuuui i hätte. Ztrpen blieb aus der Stelle : .rx, :x ziciuc cucii unuuraiCH, iu; bitte Sie. nickt m alauben. dak ick 7f"iCn3!thK69eUiCn eR VntrriTsficn Ml?nrViiT hnrnhfn tntsT l- I
: jo itcn und ntcu eme wim an
mivu cu vuue iiv Hiui au C V PT" e A e V ? U iTisten. en uwnane icy ictnem tocgia rf v.-. cvr r cpc-i rrs ui, vcu tfüiacu leince -iiiau cuu HciwiU Vu. u I"" myi miy. , V 1 I AAVmtd K4 ( ai i w i i V r er in I Pir i C mXtfr f Schattn des Ermordeten zwischen ihm r I TT1' liln r?Nlhn Ö . . ccr . t . c r I . W meine Herren Geschworenen, seien Sie dessen versichert, ich wurde das SchulÄmV? fV ' ; r, Bei einem Mann aus den Kreisen, denen der wahre Thäter angehörte. wmmi es gac maji oaraus an, oo er wegen Todtschlag oder Mord verurtheilt wird. Aber um meines unschuldigen Polen willen mußte ich versuchen, I das wahre Bild jener Stunden wieder herzustellen. Und das Folgende wäre Nicht möglich, wenn der Thater Nicht eben, wie man das nennt.aus den bes. wiwzn flciucica waic. .Der Mörder oder Todtschläger, der vielleicht vorher noch niemals etwas mit den Gerichten zu thun gehabt hatte, stand entsetzt vor einem erschlagenen Mann. Und er selbst hatte dessen Blut rr um i - oergonen. :wir oraucyen uns zu unserer Aufklärung nicht das Unmögliche vorzuneymcn, wir orauazen niazi zu errathen, was zuerst in der Seele des Mannes vorging. Vielleicht wüßte er es selbst nicht zj! sagen. Als er zur Be sinnung kam. wurde ihm recht klar. daß er um der geliebten Frau willen den Verdacht von sich ablenken müßte, Da mag ihm der Gedanke gekommen sein, den Schein eines Raubmordes hervorzurufen. Ein wirklicher Raubi f "ii. n . c . r . i r
moroer yane zuerr in oie oienla,cyen Deinen Platz einnehmen zu lasdes Opfers gegriffen. Dort hätte er sen?"
i2cio oermulyci. r xonnic nicyi vo sen, daß dieser internationale Lump die vornehme Gewohnheit hatte. Geld in den Westentaschen zu tragen. Ein s i rw i ! y iöieo ooer coroer yatte vas lUDerne uiqarreneim niaji oermayi. uno oir hübsche Streichholzbüchse wenigstens lzeiausgrzogln. zx nane narairaanrn o r t''ii. ti. i!jt I wohl auch die Westentaschen untersucht, ern unoeiaixnicn ciciie aoer vor oer Berührung. Er konnte sich nur ent. schließen, die Uhr an dem kleinen Kettchen herauszuziehen und mit dieser Beute in.der Hand mag er eiligst fortgegangen sein. Nicht in der Richtung naa) eiieno. oenn oon yalie er iq der aeliebten Frau aenahert. und menschlichen Wohnungen, menschlichen sti.nn rr ict i r. I eilerii. cniyiog naiurgemag
quer durch den Wald. Er war ja ein ch die Augen schließen. Ihr schwinVerbrecher geworden. Wir haben nun delte r l sf w m 9 rm I V'
aua) nlcyl Die nusgaoe lernen irneg im Einzelnen zu verfolgen. Ein volles Bewußtsein seinerLage hatte der Mann wom icioer Niazl. enn er rnen oie Uhr des Ermordeten immer noch krampfhaft in der Hand und wußte nicht, was damit anfangen. Bei ruhiger Ueberlegung hätte er das goldene Ding in die Tasche gesteckt und sie später bei guter Gelegenheit in die Spree oder in . r cf t cs r . - rTs : . r i oen anai geworfen, nocr oer cultNg hatte keine Ueberlegung. Ruhelos stürmte er weiter irgendwo wieder aus dem Grunewald hinaus. Es war inzwischen völlig Nacht geworden. Und weiter aus der Chaussee. Plötzlich blieb er stehen und suhlte die Uhr des erschlagenen Erpressers in seiner Hand. T ÄT-U unu uHW-uuuuvwi warf er das Ding mit aller Kra t von sich fort. Mit ihm haben wir weiter nm 5 schaffen. Es ist wohl nicht die kleinste Strafe für ihn. wenn er ;.r. mrf.tnVTitnrt MrfnTrt nnS r fährt, daß ein Unschuldiger durch ihn auf die, Anklagebank geführt worden z ' ' c,- m.r. vnr,a Dtiiiiip yvnni wivvtvnwiii ick hmn & eriöfilt babe. ist keine bloße Phantasie. Bis auf die Kraft des Wurfs, mit der die Uhr fortae-
schleudert worden ist. läßt sich Alles wogen, viverma s yov vannms eiZt mnh,mnM, Uss Tnftif A tVTfsfi nen Kopf und letzt gerade nach der Rich.
vywava ve vv v v y w nen. Sie haben gehört, an welcher L?i-s?. iTfir n.fitn.n mitrd Mnnii so weit von der Chaussee, wie ein krästiqer Mannesarm das leichte Ding fortschleudern würde. Und, meine Herren Geschworenen, so ein raffinirter Verbrecher ist der Pole Twardki nicht. , r r . ,?,, rr' e rf vag er auf oen uoercytauen insau aekommen wäre, die qoldenen Deckel
mit Lehm zu verschmieren, um sich gen, fragend sah sie ihn an. Van Tenackber besser ausreden zu können, t(m nius blieb unbeweglich, und ein stum
Gegentheil. Sie haben gehört, daß die Deckel sorgfältig gereinigt waren, mit Putzpulver, wie uns Martha Neubrodt erzählt, und wie erst die Untersuchung durch die Lupe ganze kleine Lehmreste und Stäubchen von Putzpulver zwi schen den Brillantsplitiern nachgewiesen hat. Meine Herren Geschworenen, ich " . oaoces aewaai uoer meine ÄMlsnicol
hinauszugehen, und Ihnen .von dem wirklichen Thäter zu sprechen, damit Sie lebhafter als durch meine negativen Ausführungen erkennen, daß Twardki unschuldig angeklagt worden ist. Ich habe nichts hinzufügen. Ich weiß, Sie werden ein freisprechendes Urtheil
fällen. Sie werden sich auch dadurch! nicht abhalten lassen, daß Sie durch Ihr Nichtschuldig den wirklichen Thä mtx wird sich vielleicht melden, um . Unschuldigen zu reiten. Das aber ' . . . . dürfen Sie nicht thun. Sie dürfen nicht f .4 einem Menschenleben spielen, m dem Unbekannten haben Sie nichts ' ' WVrrtitttrt n?t?rt Surrst viuium hihu vi m,, ,,, 7,.s qwlswa!-! vv(iivtHiiukii uuw w . w O . machte eine Bewegung, als ob er sich er , . 5.....'?..,, VVUl 1VVUU. JCUUU VllUth in Vf Kopfschütteln auf ein Blalt h. , hri'5im iiT:A u afart VnnTYl TY- n r Midi V mtt . t - j cinem Bleistift darüber und r,,-, : r.; ccfff triff an 2his, oer Imch ir bmge6üdi hatte, athmete auf, wischte sich die f-i:rn v, r,b. s.z fflaw wieder ..k Der Präsident des Gerichtshofes er- , , , . . M ' r. V die Geschworenen. Er resumirte, was bff m,TflinhTl,ni, .s,, s,?;.,, f;n """'n " rri,rrn, rrtr,n s s.Znr W lV-ia VVft wev V vv .er . ' .,, hnrt ng Rr fnnh midri ?Ia?n. W dem Untersuchungsrichter und ,.iz,s sn, qnrtrfa vbiii viuuiuinvuti uitktvuiutivv zu sagen. Aber die Bemühung der VertUdigung, die Sachlageais U q.k ärt a nzustellen, sch en stegre ch zu 'ft-m 1 0 1 ' 1 ' ' a 7 0 Hie Geschworenen zoqen sich zur Berathung zurück,und ich MaaI wurde es lebhaft. Die Zeugen. hrt rnftrt rtn .nw.s.nri n, utfiinit stA und der 21er jhZger sprach ernst und freundlich dem Angeklagten zu. J der Richterloge wandte sich die .Zstsnk. m Xtau von Ossendorsf uin entsetzlich blab aus. Aber jetzt könnte ich wahrhaftig gar nicht m,ir fnrf nr wird dn rnnhl freistes sprochen'werden?" n d e Nackt durck aesabren." saate Marianne tonlos. Der Kammeraericktsassessor trat heran. eine merkwürdige Vertheidigung. Aber der Kerl wird ohne Zweifel ein- . . ' ' stimmig freigesprochen werden. Ban Tenius mag sich nur hüten. Er wird jetzt die schwersten Crimlnalsalle vekommen, und wenn er sich jedesmal so aufx.gt wie heute, wird er's nicht lange aushalten." Die Stiftstante begann mit dem Assessor ein lebhaftesGespräch über das. was jetzt im Berathungszimmer vorgehen mochte. Darf ich Dich bitten," sagte Marianne plötzlich, mich einen Augen- . . . i " " . ' . lber.mein theures Kind, wie konnte jch ur so egoistisch sein. Aber najürlich doch! Meine Nichte ist nämlich aus Dresden hergekommen, und ich bin f J ' I nur ihr zu Gefallen mitgegangen. Und un versperre ich ihr stundenlang die Aussickt mit meinem alten 5ut. Wa- ' , rum uan Du denn das n ckt aleick oest. Anna Maria, jetzt kannst Du Dir ja fast nur noch den Saal ansehen. Aber eiaentlick käst Du Reckt. Die Nrtkeilsverkündiaüna mun dasNacknd: ste sein " n,wZscken wa? hit Tante zurücke treten und erkundigte sich beim Assessor. oh der Pole heute ordentlich zu Mittag &imm nahm Marianne den Nlan , ' . r der Tan e e n. Sie muk e im We - Als sie die Augen wieder öfsnete. lankte fie dem Recktsanwalt van 3 ws die 5and reicken ,u können. So I? . : . - nahe sah sie ihn plötzlich. Er unterhielt sich Zmmer noch mit dem Angeklagten und schaute nicht auf. Dann trat der Staatsanwalt auf ihn zu; er schien ne höfliche Bemerkung zu machen, und die beiden Herren besprachen sich. Sie richten einander die Hände, und der ' . Staatsanwalt ging wieder aus seinen Platz zurück. Ueber die Züge des Vertheidigers glitt ein nervöses Lächeln, Gr setzte sich auf seinen Stuhl und r..., tox r. bin. Marianne verwandte keinen Blick h(m if,m ,insrkr ibmth s,in,n Namen aus. Robert! Robert! Im. sehnsüchtiger, immer willenloser rfiniirfif Tf d,n nrnn itnK frfinn riZ 1 xl 'aZZ i ' JT": aufZ "M ? sie sq ihre Augen auf chn geheftet, nd wollte ihn zwingen, zu lhr auszuIHaueN. Robert! Dieses Mal flüsterte sie den Namen. Van Temus ließ seme Augen über das Publikum schwelfen, dann durch den Saal, auch an Mari r r , , anne vorüber. Aber er nahm sie nickt wahr. Wieder Kante's hq n, ..-Robert!'' Si. ha te es laut, rufen llf 1 0 4 I 3 Ct. 'loge, al ob vprhm etwas auf ,hn Eindruck gemacht hatte, was er nun luen wollte. Mananne hob unmerkllch beide Hände und .jetzt blickte er sie. Aug' in Aug' blieben sie sitzen. 'Jeder Zug von Verlegenheit war von ihrem Munde gewichen. Die Lippen, geössM.i V.C Wi. OV1 Jl. ti.artXl uu uic u aaui vciwu blinkten, mit entsetzt aufgerissenen Au mer Vorwurf, daß sie gekommen sei, sah aus seinen Augen. Aber mit ztt ternden Fingern schien sie diesen Vor Wurf bei Seite zu schieben. Sie fragte nur, und fragte nur immer dringlicher mit ihren großen Augen. Da runzelte van Tenius die Stirn, verzog den Mund, die harten Linien traten hervor und langsam senkte van AeniuZ "den . . r pj?j,
Marianne sank in den Stuhl zurück und schloß die Augen. Schon nach halostündiger Berathung kehrten die Geschworenen zurück. Und ihr Obmann verkündete mit bewegter Stimme den Wahrspruch. Mit Stimmeneinhelligkeit sei das Nichtschuldig
ausgesprochen worden. Wemae Minuten darauf batte der Gericktsbof das formelle freisprechende Urtheil hinzugefügt, und der Prozeß war beendet. Van Temus druckte dem Polen die Hand und sagte ihm, er sei frei. Martba Neubrodt und einiae d:r pol nischen Arbeiter drängten sich an das Geländer der Anklaaebank und beglückwünschten den lachenden Twardki. Als Marianne sich auf Zureden der Tante erheben wollte, mußte sie sich an der Stuhllehne festhalten. .Na ia. es es ist auch ein Unsinn. Du bist es nicht gewöhnt, mein Kind." Der Assessor beeilte Uck seinen Arm anzubieten, und Marianne mußte die Unterstützung ganz willenlos annehmen. .3ch bitte um Verzeihung." flüsterte sie. Wenn Sie uns zu einem Wagen brmaen wollten! Fest in den Arm ihres BealeiterZ gehängt, schritt sie langsam die Treppe hinunter. Auf dem Corridor vor dem Schwurgerichtssaal standen ei: Menge Menschen. , Dicht an der Thür der Vertheidiger. Die Stiftstante bemerkte ihn zuerst und nannte laut seinen Namen. Er blickte auf und sah Marianne am Arm des Assessors. Er trat im Gedranae etwas naher, sie lächelte gezwungen. Endlich flüsterte sie: Bitte, liebe Tante, ich möchte... dem Rechtsanwalt . . .Du bast aam Recht. Anna Maria. Es ist ihm auch Glück zu wünschen. Ich hätte ihn auch freigesprochen. Jch habe noch niemals... Jawohl, Herr Rechtsanwalt, bemühen Sie sich doch herüber. Wir müssen Ihnen Glück wünschen. Und... guten Tag, Herr Rccktsanwalt meinen herzlichsten Glückwünsch. Und meine Nichte ist vor Auf. regung beinahe ohnmächtig geworden. Der Herr ist so freundlich, und darf ich . . ." Der Kammeraericktsassessor und der Herr Rechtsanwalt kannten einander flückt a. und wechselten einige lüiortc. Immer noch hatte van Tenius kein Wort von Marianne vernommen. ?lekt ließ sie mit einem festen verlegeneu Lächeln den Arm ihres Begleiters los und sagte mit zitternd flüsternder Stimme: Ich bin nicht mehr schwach, ich danke. öerr Rechtsanwalt... Jch fürchtete, wir würden uns nicht so bald wiedersehen. Nun bin ich da. Sie konnte nicht weiter sprechen und athmete schwer. Sie lächelte dabei und nabm derl Arm des Assessors nicht wied?r es.. f er j i:;u;!e van Tenius sie an. 1!: ;:, ;fj io f.!rHten, g.i'äJigeFrau, '. : :A il; nicht übersehen?" nicht, ;rr R.'chta!'.wa!t. .i l-.il wirklich . . . ich bin... ich .'i'.-e VielleU.-t dm ich morgen noch bei meiner Tante. Su . in Si? n.ich dort auf. Auf die Ge;uor hui . . Wenn es mir mau möglich i:'t, Sie zu sehen, so werde ich schon abr.erer'l sein." Sie ist ganz konfus. Herr Rechtsanwalt. Aber Anna Maria! Du meinst. wenn Du abgereist sein wirst, wirst Du den Herrn Rechtsanwalt nicht sehen können." Marianne rang nach Athem. Kommen Sie ganz früh." Zweimal zuckte sie mit ihrer rechten Hand und dann streckte sie sie ihm entpeaen. .Kommen Sie ganz früh, lieber Freund. Jch glaube, ich werde nicht reisen. 'Und jetzt, der Herr Assessor war so gütig. Er wird uns zu einem ZWagen bringen. .Auf Wiedersehen.? sagte van Te nius mit einer ganz unmotivirten Beto(Fortsetzung folgt.) .... . Was ist ein Peer? Von C. 5. Schardr. ES ist ein seltsames Zusammen treffen von Umständen, daß in der laufenden SelNon. wo lm Parla ment und in der Oeffentlichkeit so viel von der Abschaffung des engllschen Oberhauses die Rede ist,, das Unterhaus einen Ausschuß von ein slußreichen Staatsmännern und Ab geordneten ernannt hat zur Untersu chung und Beantwortung der so ein fach scheinenden Frage: Was ist ein Peer? Ja. waö ist ein Peer? Der Ausschuß hat unter dem Vorsitze des llorn Lsorsturv Mr. Alquity drei oder vier öffentliche Sitzungen abae halten, hat Minister, Lords und Be amte der beiden Zweige der Legisla tur verhört und hat sich schließlich vertagt, ohne einen Rapport an das Unterhaus abgefaßt und die Frage beantwortetzuhaben.wqZ elnPeer ist. Ihn erbliches Oberhaus zu besitzen, eine Peerökanliner, ohne zu wissen. was ein Peer ist, das ist nur beim Schlendrian der englischen Eonstltu tion'mdglich. Lie yaze trug Na) solaenverma ßen zu, killte Jnll d'. I, starb der Lord Ooerrichter lloleridge, der un gleich ändern Law Lord einen erbli chen Sitz im Oberhaus besaß. Im Unterbaus sak sein ältester' Sobn Bernaro, als radikaler Vertreter des Distrikts Attercliffe in Sheffield. Der Natur der Dinge nach erbte Bernard den Titel seines Vaters, wurde Peer, und nahm semeS Vaters Sitz im Hause der LordS ein. Roch vor der Beerdigung schrieb der Abgeordnete einen Brief an den Kanzler deS Schatzamtes Sir William Harcout, und'ersuchte ihn, ihm die Wltsrn iiunltrsts" zu gewähren. Eln Abge ordnete? , im englischen Unterhaus kann nanulch laut altem, berauirach tem. 'parlamentarisem Gebrauch I . I IWr '.'.... ? . k sem vlklioa! m TieiuuuLa meoer
legen. Er rann' es aber einbüßen und daö geschieht, wenn er ein Amt unter der Krone annimmt. Ein Abgeordneter, der ein MinisterPorte euille annimmt, muß sich nach dem elben Gebrauch der Wiederwahl un terziehen. Die Minister haben nun
mehrere Kronamter zur Verfugung, die den Verlust des Mandat nach sich ziehen. Ein solches Amt ist der Stevrard 01 Her Majestjs tnree Chil tem Hundreds", Sir W. Harcourt verlieh dem Bernard Eoleridge dieses Amt, und dieser legte damit sein Mandat als Abgeordneter nieder. Die Gründe, die den jetzigen Lord Coleridge zu diesem Schritte veran atzten, sind allgemein verständlich. Er mußte wünschen, daß der Sitz in Attercliffe möglichst bald neubesetzt werde; liberale Stimmen un Unter hauS sind zur Zeit kostbar. Dann wollte er, der eine gute Praxis als Advokat besitzt, seinen Beruf weiter ühren, und eS war noch nicht klar. ob ein Peer dem Advokatenruf fol gen durfte. So verzögerte erabsicht ich feinen Eintritt ins erbliche Oder HauS. Als im Unterhaus der Abge ordnete für Birmingham, Joseph Ehamberlain, der Leiter der libera en'Urnonisten, von diesen Vorgün gen hörte, schlug er Lärm und be hauptete, die Handlung des Lord Eo eridge sei dem parlamentarischen Gebrauch zuwider. Der Lordober richter Eoleridge war todt. Sem Sohn Bernard wurde mit dein letzten Athemzug ein erblicher Lord. Wie konnte er sich unterstehen, von dem Kanzler des Schatzamtes ein Amt zu verlangen, das nur einem Mitgliede des Unterhauses zu bekleiden zusteht, und obendrein' in einem Bernard Coleridge" unterzeichneten Briese, da doch alle Welt weiß, daß ein edler Lord nur mit seinem Familiennamen und nie mit seinem Tausnamen un terzeichnet. Der ehemalige Radikale von Brnnnigham witterte Hochver rath oder mindestens eine gemeinge sührliche Verletzung der ehrwürdigen britischen Konstitution, und gab sich erst zufrieden, als der Leiter des Un terhauies seine Zustimmung zur Er Nennung eines Ausschusses gab. der die heikle und hochwichtige Frage unErsuchen sollte: Was ist ein Peer? Diese Frage hatte bejonders für mehrere älteste Söhne von PeerS gro ßes Interesse; sie sitzen im Unterhaus und beklagen laut und ost die Nothwendigkeit der .huen bevorstehenden Versetzung in die als Rumpelkammer verrufene Abtheilung der Legislative. Wie, wenn es hier einen Ausweg gäbe? Wenn der Tod deS erblichen Gesetzgebers seinem Sohne nicht den Zwang auflegen sollte, das Unter HauS zu verlassen? Obgleich die Un tersuchungen der Commission diesen verzweifelten Lordlmgs keinen großen Trost gebracht haben, so haben sie doch Manches zu Tage gefördert. das interessant und unterhaltend ist. wenn es auch die Achtung vor der erblichen Kammer nicht gerade er höht. 0 viel ist sicher, daß Niemand ge gen seinen Wunsch zum Peer gemacht werden kann. Da hat z. A. seiner Zeit Lord Berkeley nie seinen Sitz im Oberhaus eingenommen, trotz des Bescklußes einer Commission, der ihm den Grasentitel zusprach. Denn d e Annahme deS Sitzes und Titels hätte leinen älteren Bruder als iüe gitim gebrandmartt und somit den Charakter seiner Mutter befleckt. Ein Individuum wird erst ein Peer, wenn er seinen Sitz im Oberhaus einnimmt; er kann diesen Sitz erst einnehmen, wenn die Einladung des Lord-Kanz!ers an ihm ergeht, und die Einladung des Lord-Kanzlers er geht nur dann an ihn, wenn dieser von dem betreffenden Individuum oder seinen Angehörigen in förmlicher Weise darauf aujmcrtsam gemacht wird, daß ihm durch Todesfall das Recht eines Sitzes im Obcrhanse zusteht. Gemeiniglich, so sagte der Clerk of the Crown im Oberhaus, haben die Erben eines Adelstitels große Eile, ihren Sitz im Oberhaus einzunehmen. Falls die direkte Li nie erloschen ist und der Titel auf eine Seitenlinie übergeht, läßt der Lord-Kanzler längere Zeit, oft neun Monate verstreichen, bevor er eine Einladung zur Einnahme des Sitzes schickt. Von sich aus erläßt er überhaut keine Einladung. Derselbe gewichtige Gewährsmann sagte aus, daß daö betreffende Jndividuum bis zum Zeitpunkt, wo die Einladung des Lord-KanzlerS ergeht, kein Peer ist. Es ist also die Einla dung dieses hohen Beamten, die ihn zum Peer macht. - Diese Ansicht hat eine sehr kuriose Bestätigung erhal ten, Es ist nämlich voraekommen. daß aus Versehen die Einladung an die unrichtige Persönlichkeit abging. Diese nahm ruhia den Sitz im Ober Haus ein, und als der Fehler entdeckt wurde, war es zu spät,ihn zu beheben. Der Mann war und blieb ein Peer. Tann giebt eZ verschiedene Arten von Peers. Ein schottischer Peer b daö Recht nicht, im Unterhaus als Abgeordneter zu sitzen; ein irischer Peer hat dieses Recht. Lord Palmer fton war ein irischer Peer, hatte aber einen Sitz im Unterhaus und starb als Premier und Leiter des Unter yaujes.. 'Zenn der älteste ?oyn ei es schottischen Peer Abgeordneter ist und lern. Vater stirbt, so muß er das Unterhaus sofort verlassen. Jm sel den Fall kann der Sohn eineö engli schen PeerS im Unterhaus warten, di? k? ihm gefüllt, den Lord-Kanzler auf die Erledigung des Sitzes im Oberhaus aufmerksam zu machen. falls das Unterhaus nicht vorher ihn an die Lust setzt. Kann aber das Unterhaus gegen ein zum Peer Gewordenes Mitglied vorgehen? Eine Strafe oder Geld vutze Ur das Verbleiben im Unter HauS gibt es nicht; der zum Peer ge woroene Abgeordnete ist mcht ae twungen. den Lordkanzler zu er sucyen. thn in die höhere Sphäre zu versetzen. Er kann im Unterhaus prechen und stimmen, ja lange es hm beliebt. Man sieht, der Begriff V"i M gar nicui 10 ieillZ! oesiNir hsr..außer durch denVolkömund. der Mi... i ..-XI r i 1 w - r- . .
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eiu Mitglied deS Oberhauses als ein nntzloses Möbel bezeichnet. Und man ist geneigt, dem Voltsmund Recht zu geben. Abgeführt. Sie: Alle Leute sagen. Du hättest mich nur meines Geldes wegen geheirathet. Er: Ja, und die Leute behaupten sogar, ich halte ein recht schlechtes Geschäft dabei gemacht! Wenn Frauen hassen. Frau A.: Jch denke, Du bist mitAnna bose, und nun willst Du ihr ein Geburtstagsgeschenk machen?" Frau B.: Ja, denn da muß sie mir wieder 'was schenken, und das ärgert sie!" Bedenken Sie, daß die Wisconson Eentral Bahn unbedingt das Zutrauen des Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago, Milwaukee, St. Paul, Miuneapoliö und dem Nordwesten ist und fernerhin als die Pullman Lime zwischen Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Plätzen am Superior See angesehen wird. Bedenken Sie ferner daß die WiSconsin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr GeschäftsPlätze erreicht als irgend eine andere Lime un Nordwesten, daß der Speisewagen feiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien. Für weitere Auskunft als, Raten, Routen, wenden Sie sich an den nachsten Ticket Agenten oder an 3a. E. Pond, Gen. Pass. Agent, Milwaukee Wiö - Nndy'S Plle Snppositorl) wird garantirt für die Heilung von Hämorrhoiden und Verstopfung, oder daö Geld wird zurückgegeben. 50 Cts. die Vor. Schicke zwei Postmarken für Zirkulare und Probe an Martin Rudy, registrirten Apotheker, Lancaster, Pa. Postkarten mcht beantwortet. Zu verkaufen in allen guten Apotheken. Ward Bros., A. Kiefer & Co. und Daniel Stewart, Wholesale Agenten, Indianapolis, Ind. Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen bei Wm. Mucho, 199 Ost Washington Str. Zur" Erinnerung ! Meinen Freunden und dem Publikum hier mit zur nzeige, daß ich die Wirthschaft, LckeGhio und Noble Straße, übernommen habe, und mich bemühen werde dieselbe ziv einem angenehmen Sammelplatz der Deutschen zu gestalten. Beste Setränke und Cigarren ic. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Gotttteb Leukhsrdt, Scke Ohio und Noble Straße. j. C. nORXUNG'S Wirthschaft! 145 Oft Washington Straße. Jeden Vormittag seiner warmer Lunch Beste Bedienung und vorzügliche Veträn! und Cigarre. Zermalmten und ganzen Coke zu haben bei der Ind'polis Gas Co. TheodoreStew, Nachfolger von 23. . nderson. Abstrakte von Besihtiteln und Grund eigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. ?p 8G&ß Market Straße.
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ndiana rifiific ist daö einzige Blatt in Jndiana, welcheö die Interesse des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Al, Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiin teressen kämpft sie unenitvest für Freiheit .Recht auf allen Gebieten dek Lebens. Die Arbeit deö Volkeö ist die Schöpferin alle Wohlstände? und darum wirken wir für solche soziale Neformen, welche bk Ar?"'! zur freudebringenden Lust, statt zur nieberdrvckenden Last machen. Jeder fortschrittlich G-sinnte, sollte e alt moralische Pflicht empsinder Leser der Jndiana Tridüi-e zu sri Daö reichhaltige Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden LeseSoffeö. Der Abonnements Preis der täglichen Tribüne ist 12c, beö Sonntagöblattö Je, beider zusammen 13 (?tö., per Woche oder 63 (5tS. per Monat. Durch die Post versandt, kostet dal Tageblatt SI, daö Sonntagöblatt Q2 per Jahr, beide zusaunen OS in Vorausbezahlung. rnckMchen aller Art werden rasch und billig auögeführt. Eintrittskarten, Quittungen. (Konstitutionen, Nechnunge: Gefcbäftskarten, Oriesköpfe, Zirkulare, Programme n. f. u?. für Geschäftsleute und Vereine werd geschmackvoll ausgeführt. Wmi W, l ZnUsLapslU, 2n).
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