Indiana Tribüne, Volume 17, Number 360, Indianapolis, Marion County, 16 September 1894 — Page 2
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Genesung. Won HanZ von Gumppenberg.
Auf ihre leise Bitte hatte e? die Sardinen zurückgeschoben. Mit lustigem Sprung war die Morgensonne mitten imKrankcnzimmer und schmückie Alles mit warmen, freudigen, festliehen Farben: und droben, hoch über 'die Dächer, leuchtete der tiefblaue Sommerhimmel herein, in stummer, feierlicher Glückseligkeit. War es nicht auch ein Fest? Es ging ja besser endlich. Bruno kniete am Bette seiner Braut und preßte die brennenden Lippen aus ihre müde Hand, tief aufathmend. Mutterchen war ins Nebenzimmer getreten, in der richtigen Erkenntniß.datz dieser Morgen den Brautleuten allein gehöre. O, waren das Tage gewesen! Wie greulich die höllische Narrenjagd der Delirien! wie furchtbar die zuckende, krankhafte Entstellung der sonst so friedlich klaren Züge! wie grausam die "Angst, das beste, treuste Herz der Welt verlieren zu müssen doppelt graufam, da er sich schuldig fühlte, da es cuf ihn eindrang mit der ganzenWucht unerbittlicher Wahrheit, daß er Alles verwirkt hatte, all' das unermeßliche Glück, das im Besitze dieses Gemüthes lag: daß er sie eigentlich gar nicht mehr verdiente daß er nicht einmal ein Recht zur Klage hätte, wenn sie ihm nun entrissen wurde! Oder hatte er noch einen Funken von Lttbe. ja nur von alltäglichem Jnteree für sie gefühlt an dem schürn men Abend damals, ehe sie so plötzlich erkrankte damals, als er der Einladung folgte und Lilly, die den Gold,?eif an feiner linken Hand gar nicht zu bemerken schien, mit ihrer blenden den Schönheit und berückenden Liebenswürdigkeit ihm den Kopf verdrehte? Hatte er damals, berauscht und verwirrt, nicht s y?n hin und her gefonnen, wie er scine Verlobung mit dem reizlosen Vürgerkind ohne Skandal lösen könne, hämisch und verdrossen alle ihre Mangelhaftigkeiten fich aufzählend? Hatte er sich dabei auch nur an d:n hundertsten Theil all' derLiebe erinnert, die ihm von dieser Mangelhasten, Dürftigen, seiner Unwürdigen geschenkt worden war? Nein, nein, nein nichts hatte er gedacht, gar nichts, als wie er sie abschütteln, toie tz sie los werden könne, bald, möglichst bald, damit Raum sei Raum für die neue, die wahre, die einzige Königin! Und da war Einer in die Thür ge treten. Einer mit stier-leerem Blick und Zralligcr, kalter Hand, und hatte ihm zugenickt mit kameradschaftlichemGrin--fen: Hier bin ich, Bruder, und schaff' Dir Raum!" Und da war Alles zerstoben, wie durch einen Zauberschlag. Und er hatte gefühlt, daß es nur eine Krankheit bei ihm gewesen war, nichts Eigenes, ein 'böses, angeflogenes Fieber, das ihm das Blut vergiftet, das ihn so schlecht und erbärmlich, fo dumm und so blind gemacht hatte, daß er sich selbst nimmer verstand. Und in namenlosem Schrerfen hatte er Alles hinter sich geworfen, hatte sich selbst krank gemeldet und war an ihr Lager gestürzt, zu pflegen, zu helfen, zu retten: denn Annas Eltern hatten schon den Kops verZoren. Und der Tod war näher herangetretoi mit knirschendem Knochenschritt. Und verzweifelt war Bruno aufgesprungen und hatte mit ihm gerungen, vier schwere Tage und vier endlos furchtbare Nächte lang. Und diese Nacht, diese Nacht war der grauenhafte Gast endlich rückwärts gewichen, mit zornigem Zähnescheuern, zögernd Schritt für Schritt, bis Bruno zuletzt die Thür hinter ihm zuwerfen und den Niegel vorstoßen konnte. Und der Morgen dämmerte. Und Bruno war an dem Bette zu sammengebrochen, in plötzlicher Kraft losigkeit. Und nun, wie er ihre Hand hielt in tiefer, unaussprechlicher Rührung und Danlbarkeit. beugte sie sich langfam wieder über ihn mit dem alten, guten, friedlichen Gesicht und den tu higen, ahnungslosen blauen Kinderau gen. Siehst Du," sagte sie. und streichelte sein feuchtes, verwirrtes Haar, .jetzt qeht es mir schon wieder besser, nein Allerbester." Dir und mir!" stieß er hervor. Dir und mir!" Dann konnte er sich nimm:? halten; und laut aufschluchzend ließ de den Kopf auf ihre Hand fallen, auf diese blasse, sieberzerwühlte Hand, an welcher das goldene Ringelchen nun so locker saß. Und indem sie, besorgt und verwundert, ihn zu beruh!gen und zu trösten suchte, stieg draußen die Junisonne höher und höher, und ihre ersten Goldstrahlen liebkosten die aneinandergeneigten Blondköpfe der beiden Genesenden. Ungehörig. Chef (zu den beiden Commis, die sich laut lachend unterhalten): Aber, meine Herren, bedenken Sie doch, wir haben äugenblicklich Ausverkauf wegen Todes?iTT"l" I , Lakonisch. Gläubiger: Ich' war schon in drei Wohnungen, um Ihnen den Wechsel zu Präsentiren; wie xft ziehen Sie denn eigentlich aus?" Schuldner: Wie's scheint, noch lange nicht oft genug!" Bissig. Frl. A.: Warum lachen Sie denn plötzlich so albern, geItn Sie Obacht. Ihr wackliger linker Worderzahn wird herausfallen." RrL B.: Keine Sorge, ich muß lachen, weil Ihr f-lscher Zopf gleich herunterfallen wird." Eine Runzel ist ein strich, den die Zeit der Schönheit durch die Rechnung macht.
ZZofmalcr Läwcrchcn aus Uochliiz. ' i Von Georg Buh.
Na. da wäre mer ämal wieder beinanner, Herr Brofesser," begrüßte mich unter den Arkaden des Kissinger Kurgartens Herr Gottfried Läwerchen aus Rochlitz. Er war seit einigen Wochen mein Logisnachbar und eifrig beflissen, die chronischen Leiden seines Magens mittels Sintsluthen von Rakoczy und Bitterwasser hinwegzuschwemmen. Herrn Läwerchens kleineErscheinung entbebrte des harmonischen Ebenmaßes, denn zu dem dicken Oberkörper wollten die dünne:' Piedestale nicht recht passen. Auch die hellkarrirte Toilette und die Vatermörder trugen trotz der im Knopfloch des Rockes prangenden Marschall Riel-' und Tuba-Rose nicht zur Verschönerung des anscheinend noch immer eitlen Sechzigjähripen bei. Zu alledem blinzelten seine Aeuglein so seltsam in die Welt hinein. als seien sie ständig auf der Suche nach Stecknadeln und sonstigen feinen Dingen. In der Eintönigkeit des Badelebens nimmt man selbst mit einem Gottfried Läwerchen aus Rochlitz vorlieb, und so schüttelte ich ihm freundschaftlich die dargebotene Rechte. Wir ließen uns an einem der gedeckten Tische nieder und bestellten Frühstück awwer init Budder!" rief Läwerchen dem Kellner nach. Das Frühstück war bald servirt, und mein Gegenüber bcblinzelte mit Kennerblick die guten Gaben Gottes. Alle Bonnehr vor'n Rakodschy. de Sohle un dän scheenen Loschie," hub Gottfried Läwerchen nach vollzogener Musterung an. awer fer mich is un bleibt de scheenste Labe de Budder. Heernse, ohn Budder is mersch bei dän ewigen Gedränken so hundemiserabel und scheißlich zu Muthe, und oft schteehne ich so eegendiehmlich un schteht mir der Angstschweiß us de Echterne, daß !" meene, nu bassirt fräs. Awer wemmer so ä baarmal ä bißchen Budder auf's Brot schmiert, dann werd's da drinnen" er deu tete auf seinen Magen auf der Schtelle besser." Im Vertrauen auf die Vorzüglichkeit des fetten Heilmittels bestrich der würdige Mann sehr dick mit Butter einen gerösteten Vismarckbrezel, um ihn wohlgefällig zwischen dem Gehege seiner Zahne verschwinden zu lassen ich begriff, wie Läwerchen zu seinem chronischen Magenkatarrh gekommen. 5m. längere Pause trat ein, wähicnd deren mein Nachbar mit fürchterncher Gründlichkeit die Procedur des Butterschmierens etliche Male wiederholte unfc vier pflaumenweiche Eier auslöffelte. Aus der Nähe klang die Kurmusik herüber. De Kabelle," meinte endlich Läwerchen, indem er grimmig zum Musikpavillon blinzelte, is mer werklich schnubbe bei dän ewigen Gedeese werd mer sozesagen seekrank. So'n Vertelstündchen läßt mer sich's Schbiel gefallen, awer wemmer nu so'n baar Schtunden ee Schtick nach'n annern Heeren muß, dann werd mersch weeß knebchen hinunelangst. De Schtumme UN de Afrikanerin Hammer nu schon zwanzig Mal uf de Bromenade geheert, un's Buwlikum awer Gott verdannebohm! Sehnse dän frechen Kerl! So'n serchterlicher Schbitzbube! So'ne Gemeinheit! Na, ich wär mer rewangschiren!" Er war in höchster Empörung aufgesprungen und starrte einem Manne nac. der eben vorübergegangen war. Etwas sehr Unangenehmes mußte die sonst so friedlichen Gefühle Läwerchens in Wallung gebracht haben. Hamm Se nich gesehn." wandte er sich erregt zu mir, wie er sich uf eemal rumgedreht und vor mer ausgeschbuckt hat?" habe nichts gesehen, Herr Lawercben. Was ist denn überhaupt los?" Läwerchen wurde etwas ruhiger. Na, es is wegen de Andequidaden!" Antiquitäten?" fragte ich. Nu ja." entgegnete er, se sein so mei Vergniegeir. Wissense, wie ich noch keene kadedralische Magen- und Läwerabblikaziohn hadde. un noch nich Renndjeh war, hab' ichse nämlich sehre hibsch gemalt, un wie mer Maler nu ämal sein, mer schwärmen fer de Alderdhümer." Ah, Sie sind Maler gewesen, Herr Läwercben?" fragte ich erstaunt. Ds babe ich nicht gewußt Historien-, Genre- oder Landschaftsmaler?" Na. so halb und halb," meinte er. Wemmer auch nich gerade ä Ruwens gewäsen is, so Hammer doch weeß knebbchen! ganz anständig un mit'n gewissen bedeitenden Aweck gemalt. Wissen Se, so's Fleisch Hammer biekfein mit enne Nadierlichkeit ausgedrückt, daß 's zum Anknabbern war, un de Nadierlichkeit is de Hauptsache, wemmer de hechsten Breiser kriegen Will." Ich nickte zustimmend nach Läwerchen hinüber. Dieser fuhr fort: Pelzern Johann in de langen Schitzenqasse in Rochlitz bat ä härrlichen Schild vommer gekriegt, mit 'nen aufgemalten Schbeck und Schinken heernse, daß alle annern Metzger von wegen de Konkerrenz geradezu withig uf mer wurden. Awer'3 Scheenste, was mer gemalt, sein doch de 'scheiben im S'enhause un de Fronde vom Blauen Affen in Rochlitz. Fer de Scheiben hat ich so'n breinliches Grien un ä baar gcle Döhne genommen, un fer's Hodell. weil der Keenig Rochlitz ä Besuch abschtatten wollte, enne feine Rosa-Kuleere. wie se wer nie wieder gelungen is. De RochES schtärmten denn ooch alle nach's
Hodelle hin, um sich de Malerei anzuschn. Wie nun der Keenig eingedroffen un in Blauen Affen Loschie genommen, kommt uf eemal ä feiner Adjudande geloofen un meent: Sein Sie Herr Läwerchen?" Na, nadierlich, sage ich. Nu," ruft er mer zu. Se sollen sofort nach Keenigliche Majestät kommen!" Na, mer wurde beinahe a bißchen Angst, un mei Frau meent: Läwerchen. Du zitterst ja an ganzen Kerper. Gewiß hat'n Keenig Johann de RosaKuleere am Hodelle nich gefallen. Du weeßt ja, 's Roth können de Färschten Heide nich mehr leiden." Awer ich fasse mer un schtärme in mei schwarze Hose un Frack mit 'ne weiße Binde nach'n Keenig hin. Wie ich in großen Dafeltodtsaal vom Blauen Affen hinkomme un ä bißchen sehre schwitze, is Se ooch schon der Birgemeestcr un der Stadtrath un's ganze Festgomidee da. Mer hamm uns üben begrißt, da schürzt im selwigen Momente der Adjudande dorch de cnnere Fliegeldhier in Saal un brillt: Mein Härrn, Sein: Majestät der Keemg!" Na, mer bickten uns ä bißchen sehr diese und schtanden dann wie de Bomben. Guten Awend, meine Härrn," sagt der Keenig. Guten Awend. Majestät!" 's war Se herrnse so feierlich still, daß mer's Gerumble un Gebumble in mei Magen Heeren kcnnde. Na, der Birgemeestcr sprang fix vor wegen der Ähnschbrache un sagte: Geruhen Eure Majestät, de Vcrschtellung von de Härrn endgegenzunähmen?" Der Keenig nickte gnädig, un der Birgemeestcr schtllte a dembo vor: Herr Schtadtrath Bemmchen Seine Majestät der Keenig, -Herr SchtadtrathKnibbesgen Seine Majestät der Keenig, Herr Bierbrawer Bimbim Seine Majestät der Keenig, Herr Maler Läwercben Seine Majestät der Keenig, Herr Bäckermeester un Hoflieferande Binkert Seine Majestät der Keenig " Genug, genug," eißerte lächelnd der Keenig, 's sin alle meine getreten Birger. Ich bin
wirklich hoch beguckt von dan Badriod?smus meiner geliebten Rochlttzer. Nähmen Se mei königlichen Dank derfor, daß Se de Schtadt so harrlich geschmickt 's hat meinem keeniglichen Herzen wohl gethan. Wemmer so was sieht.fühlt mer sich gehowen un fchtolz." Dann reichte er Jeden de Reihe nach de Hand mit ä baar freindliche Worde. Zu mir sagte er: Herr Läwörchen, Ihnen danke ich noch schbezielle fer de scheene Bemalung von's Hodelle Rosa is meine Lieblingsfarwe." Eure Majestät." schtehnte ich dies gerührt, un de Thränen schtanden mer in de Oogen. de Gnade is ze groß. Ich schweere Eure Majestät, von jetzt ab de Fronden aller Häuser in Rochlitz nur in Rosa zu malen." So is recht," meente lächelnd der Keenig und klobbte mer uf de Schulder, nur in Rosa!" Und dann wurden mer endlassen. Schbäder kriegten mer alle 's Verdienstkreiz ini Silwer, un mir maite der Keenig noch zem Hofmaler. Sehnse, das war der scheenste Dag meines Läwens." Hrr Läwerchen schwieg, tief in Erinnerungen versunken, die Geschichte mit den Antiquitäten schien er längst vergessen zu haben. Ich mußte ihn daran erinnern. Ei Herrjeses ja. de Haubtsache hamm mer ja vergessen! Na, heernse zu: Also wemmer ä Künstler is, kann mer an de Andequidäden nich voribersckbasiren, ohne daß mer hinguckt. Na, ich hadde mer in Kissingen schon's Schwärt von Heinrich dän Leewen un roch's Hifdhorn von Karl dän Großen gekooft aus'n Hifdhorn trinken wir Rochjitz Schitzenbridcr jetzt bei feierlichen Gelägenheiten un dän Silwerstein. was ä jidifcher Andequidädenhändler is, als ä ganz brächdigen Mann ernrindet. Wie ichse nun eenes Morgens nach'n Rakodschy an's Lokal von Silwersteln voribergehe, hängt da bletzlich vor der Dhiere ä biekfeines Bild, herrnse enne Fehnuß in 'nem Alder von ä zwanz'g, dreiß'g Jährchen, daß mersch brihwarm wärd. Wissense 's war ä Bild mit ä so nadicrlichem Fle'l'. daß mersch nur immer so begucken un fermlich verschlucken möchte. Awer 's war werklich noch ganz anschtändig, denn was mer nich sehen dcrf, war mit ennem breinlichen Sammet hibsch zugedeckt. Schwerebrett, denke ich, das is doch a Ruwens ode? sollte ich mer teischen? Sehense. dan Ruwens känne ich aus'n eff eff, denn mer ham ja in Dräsen ä baar biekfeine Bilder von ihm, un wenn ich ämal in Dräsen war. bowwe ich se mer mebrschtens mit 'ner Grindlickkeit un Kalöblidiakeit anqe kuckt, daß ich mer selwer ä Kombliment.fer de Ausdauer machen kann. Na, ich also in'n Laden rin zu'n Silwerstein. Der begrißt mir nadierlich ä bißchen sehre sreindlich un meent: Nu, Herr Läwerchen. sein Se ooch schon wiöoer in Klmngen? Wie Se seh'n, ja." sage ich un dann komme ich ufs's Bild zu reden. Se hawen da. sage ich. enne biekielne Leinwand vor de Dhiere hänaen darf mer fragen, wo se her is?" Ah." meent er. die Fehnuß ja, die is von 'ner qroßen Aurgon aus'm färschtlichen Nachlaß. Es is ä Brachtbild mit ä Fleisch un ä Licht- un Schaddenschbiel. wie mers heidigen Dags nischt mehr macht 's Älld is uralt, mindesch tens 250 Jährchen." Wer hat's denn gemalt?" frage ich. Ja," sagt er, indem er s Bild von de Dhiere herunterl2ngt, sehnse. da links in de Ecke schteht Se wc, awer we.nmer so schwache Oogen hat wie ich, kammer sogar mit enner Luppe rnscht mehr lä sen sehnse mal selwer nach." Na. er gibt mer de Lupe un da läse ich Se srfort deltllch un scheen geschnewen: .Peter Paul Ruwens fez. 1633."
Gottverdanzig, mer hipft: 's Herz
wie'n Heuhüpfer. Halt, denke ich, du sagst dan Silwerstein mscht von der Enddeckung. denn sonst schrauwt er dän Breis märderlich in die Hehe. Ich kann ooch nischt finden." fac ich nu mit großer Kaldblidigkeit 's iö alles ze sehre ferschwommen. Awer was woll'n Se for das Bild haswen" Na, meent Silwerstein, gäben St vierhundert Mark, un Se soll'n's Bild UN dan blekfelnen Rahmen noch derzu kriegen. Da Se mer schön's Hifdhorn von Karl dän Großen abgekooft un weil Se so'n feiner Kenner sein, will ich's mit Ihnen billig machen." Mer wurde doch ä bißchen sehre ungemiedlich zu Muthe, denn vierhundert Mark sein keene Kleinigkeit. Awer ich fasse mer un sage: Gut, ich wer's mer iwerlegen!" und ging nach's Loschie. Na, was sag ichse. der Ruwens un d? vierhundert Mark ginge mer dän ganzen Dag dorch dan Kobb. Nu b:wwz ich ze Minchen 'nen Schwieaersöhn, dän Bordrähmaler Märder. wohnen Mördern Christoph werden Se wohl kennen? Ich bedauerte sehr. von em b:rühmten Manne noch nichts gehört zu haben. 's thut ooch nischt." fuhr Läwerchen fort. Heernse, also ich denke, du rischkirst de vierhundert Mark und schenkst dan Ruwens dän Christof zum Geburtsdag. Schenken mußt de doch was, also schenk' mit Aweck was Bedeitendes. So hawwe ich denn dän Ruwens 'nen Dag schbäder ser vierhundert Mark gekoost und mit in mein Loschie genommen, wo de Wärthin wegen der Fehnuß ä bißchcn f:hre roth wurde. Mer hamm ihn dann biekfein verbackt, un als 's mit. dän Rakodschy un de Sohle zu Ende war, fuhr ich direktemang nach Minchen. wo ich Se gerade rechtzeidig an Geburtsdag von mer Schwiegersohn ankam. Na, dän Geguwel hätten Se Heeren und sähen sollen. Se saßen gerade bein Dineh un hadden ä baar Gäschte bei sich, lauter Maler, dän Kaulbarsch, 'n Gritzer, 'n Leible un 'n Lähmbach. Na," sage ich zu Märdern Christoph, was mei Schwiegersohn is, ich hawwe dir ooch was Biekfeines mitgebracht." So," sagt er, das freit mir." Se waren nu alle sehre geschbannt. Awer ich ging mit de Kiste in's Näbenzimmer un backte 's Bild aus un schtellte 's so recht fein uff's Kanabeh, daß mer's gut sehen konnde. Wie ich fertig war, schmiß ich schwupps dich die Fliege!dhiere auf un rief so recht glicklich: Nu immer ran, meene Härrschafden!" un was mei Schwiegersohn is, zu dän sage ich: Sieh!" sage ich. was ich dir, mein geliebter Junge, aus Kissingen mitgebracht hawe, is 'ne Fehnuß von Ruwens aus'n Jahre 1633 's is werklich än echtes Bild!" Na, un wie ich das gesagt hawe, fangen der Kaulbarsch un der Lähmbach un der Leible un der Gritzer so ferchterlich an zu lachen, un se Halden sich de Seiden, un se danzen un drillen immerzu: hi! hi! i!" daß ich Merklich ganz withig worde. Was awer mei Schwiegersohn is, der schtand Se wie ne Mauer so stumm kreideblaß schtand er da, un mei Dochter ganz roth! Ich sage etwas pikirt: Na, mei Junge, freist De Dir nich iewer das scheene Bild sieh' doch nur, wie nadierlich 's Fleisch von de Fehnuß is, un es is ooch ganz anschtändig; ich habe fer das Bild vierhundert Mark gegewen." Da brillten de Maler noch immer mehr: hi! hi! hi!" Mei Schwiegersohn meent awer endlich pikirt: Schwiegervater, Se wollen mer wohl uzen?" Wieso?" frage ich. .Nu," sagte er withig, das Bild, was Se da in Kissingen als ennen echten Ruwens gekooft .hawwen, hawe ich hier in Minchen vor sechs Wochen in alder Manier selwer gemalt, un was der Silwerstein is, der Scbbitzbube. der hat Se in gemeiner Weise bedrogen!" Hi! hi! hl!" brillten de Maler noch immer. Na, Se können sich denken, wie hundsmiserabel mer worde mer worde geradezu schwindlich! Gottverdanzig." brille ich, das is nich wahr!" 's war awer leider wahr. Mei Schwiegerschn hat's Bild merklich gemacht, denn, wemmer keene Aufdräge hat, so malt mer üben." meent er. ooch ämal hin un wieder so'n aldes Bild for Leide wie dan Silwerstein. Heernse. hundert Mark hadde der Sememe Schbltzbube m::n Schwiegersöhn for's Bild gezahlt, un vierhundert hat er mer aögeknebbt. Weeß knebbchen, mir worde ganz ferchterlichtraurig zu Muth. Na, ich schenkte mei Schwiegersohn vierhundert Mark Schmerzensgeld, nahm's Bild mit nach Rochlitz und hing's, wenn auch mei Frau Anschloß an de Fehnuß nahm. iewer mei Bedde, denn wissense, 's hat mer doch nachher sehre gefreit, daß mer ä Bild von mei Schwiegersohn mit'n Ruwens verwechseln kann. Dän Silwerstein hawe ich's nadier lich gründlich qegewen. Heernse. als ich vor drei Wochen in Kissingen einzog, bm ich zu den Bedrieger hmaeqan gen. Der Schbitzbube schtand gerade vor sein Lokals un wie er mer steht, sagt er gleich mit'n Katzenbuckel: Ah, Herr Läwerchen" Awer ich haww' ihn angekuckt, wissense, angekuckt haw' ich ihn na! und dann haww' ich nur mit 'nem gewissen bedeitenden Aweck gesagt: So 'ne elende Gemeinheit! Er war ganz baff, awer ich gingse voriwer un, Gottstrambach! geraden Wegs ze 'seinen Konkerrenten. dän Läwendhal. der näben ihm wohnt un ooch feine Andequidäden un Bilder us ager hat. flu loose ich nur bei dan Läwendhal, UN 0U!! Wuth iewer's verIcTznt Geschäftche ha! z'ctzt der Silnrpein, der gemeine schbitzbube, vor mec ausgeschbuckt. Awer ich wer mer schon rewangschirn! Gib eine: Frau Recht und sie steht ihr Unrecht ein.
Ziir Trauungen und Causcn im
Kaufe. Bon R. v. 3. Obwohl es ja immer am schönsten un erhebendsten ist, kirchliche Handlunaen im Gotteöhause selbst zu begehen, so sind doch oft zwingende Gründe vorhanden, solche Handlungen namentlich Taufen im Hause vorzunehmen. Nun bedarf zwar eine religiöse Feier eigentlich keines AußenWerkes; dennoch wird ein würdiges und schönes Festarrangement dazu beitragen, die feierliche Stimmung der Anwesenden zu erhöhen und die Herzen zur Andacht zu erheben. Vielleicht ist mit folgender Anleitung zu einem hübschen Arrangement des Altars bei solchen Familienfeierlichkeiien welches ja gewöhnlich der Hausfrau zufällt einer solchen ein erwünschter Dienst geleistet. Gewöhnlich wird das beste Zimmer des Hauses zur Vornahme der heiligen Handlung gewählt. Es ist hübsch, wenn in diesem" Zimmer, der heutigen Mode entsprechend, ein Eckarrangement vorhanden, wo ein Sopha nebst Sesseln seinen Platz hat. Diese Möbel entfernt man für den kirchlichen Akt. Hinter dem Polstermöbeletablissement pflegt in' der Regel ein Spiegel oder ein großes Bild, ebenfalls schräg übereck, befestigt zu sein. Ist das Bild ein zu dem religiösen Akt nicht unpassendes, so kann man es an seinem Platz lassen. Schöner ist es noch, wenn man dasselbe für den Tag mit einem passen den vertauschen kann, wie z. B. einem guten Oelgemälde, welches dieRaphaelsche Hochzeit der Maria" oder einem der vielen Meisterstücke auf den Text: Lasset die Kindlein zu mir kommen" u. s. w. Ist dagegen ein großer Spiegel in der Ecke angebracht, so lasse man ihn an seinem Platz. Doch muß man darauf achten, daß die hohen Topsgewächse wenn man sie haben kann, verschiedene, recht große Palmen mit denen man den leeren Raum der Ecke ausfüllt, stch in dem Glase so wiederspiegeln, daß ihre Menge verdoppelt und wie ein kleiner Hain erscheint. Run stellt man den als Altar dienenden, länglich-viereckigen Tisch davor. Als Decke auf diesen breitet man einen dunkelfarbigen am liebsten tiefrothen schweren Stoff, dessen lang herunterfallende Zipfel man aufnimmt und an den Seiten derart mit Nadeln feststeckt, daß der Stoff sich fadenzerade um den Tisch legt. Ueber diese dunkle Altardecke kann man noch eine feine, weißleinene, legen, welche mit schöner, breiter Spitze besetzt ist, so, daß eben nur diese auf den dunklen Grund zu liegen kommt. Auf die Mitte des Altars kommt nach dem Hintergrunde zu ein Kruzifix (welches von der Kirche entlehnt wird, wo kein eigenes vorhanden) zu beiden Seiten desselben Kandelaber oder Leuchter mit brennenden Kerzen. Den schönsten Schmuck jeden Festes bilden i.-amer Blumen. Außer möglichst vielen blühendenTopfpflanzen soll den Altar auch eine Guirlande von Blumen oder mindestens doch von frischem Laub, an seinem oberen Rande sowohl als am unteren, wo ein möglichst großer Teppich ausgebreitet wurde, zieren. Noch schöner ist es, wenn man rings um den Altar niedrige, blühende Topfgewächse auf den Teppich stellt. Schließlich sei auch noch ein Schmuck hier erwähnt, den ich bei der Taufe meines jüngsten Kindes dem Altar gegeben und der vielen Beifall fand. Ich hatte auf der dunkelblauen Decke an der Front des Altars ein Kreuz angebracht, welches ich zu jener Jahreszeit, wo mir andere passende Blumen fehlten, aus Apfelblüthen, auf dünne Holzstäbchen gewunden, hergestellt hatte. Dieses Blüthenkreuz erhielt als Unterlage noch ein etwa sechs Zoll breites Kreuz aus Cartonpapier, welches ich mit Goldpapier (mattgold) beklebt und mit schwarzem Sammetbändchen umrandet hatte. Die Apfelblllthen auf dem matten Goldgründe nahmen sich reizend aus. Aber auch andere Blumen, namentlich Veilchen, auch Kornblumen, Pfingströschen und ähnliche, welche ja alle einen tiefenSinn enthalten, würden sich ebenso lieblich darstellen. Das fertige Kreuz wird der Decke aufgeheftet. Auf obigeWeise geschmückt wird der Altar mit seiner Umgebung dem ganzen Zimmer das Ansehen einer Kapelle verleihen und die Anwesenden in weihevolle Stimmung versetzen. (5itt Märchen für Frauen. De: liebe Gott gab ein Fest in seinem Azurpalast. Sämmtliche Tugenden waren dazu eingeladen, aber nur die weiblichen Tugenden. Keine Herren, lauter Damen. Da sah man denn auch viele Tugenden bei einander, große und kleine. Die kleinen waren gefälliger und hübscher als die großen, aber alle schienen mit einander wohl bekannt und befreundet zu sein. Plötzlich aber sah der liebe Gott zwei schöne Damen, die einander dem Anscheine nach gar nicht kannten. Der Hausherr nahm nun die eine derselben bei der Hand, um sie der anderen vorzustellen. Die Wohlthätigkeit", sagte er mit einem Blicke auf die erstere. Die Dankbarkeit", fügte er hinzu, indem er auf die andere zeigte. Die beiden Tugenden waren h'öchst erstaunt. Seit Erschafsung der Welt begegneten sie sich hier zum ersten Mal?. Darum. Nun. Sie hab-n geschäftliches Unglück gehabt? Ja mein Geschäft war so wechselvoll, daß bei dem Wechsel, der sich täglich einstellte, bei meinen Gläubigern ein Wechsel ihrer Gesinnungen gegen mich eintrat, und so wechselte ich in den Bankerott bin?in!
Im Zkciche der Mode. Im Sommer ist die Symmetrie, die
eigentliche Feindin der genialen Mode, nur auf Huten angetroffen worden, für den Herbst' hat sie ihre Herrschaft auch über die Toiletten ausgedehnt. Es wird demnach an den für kühlere Tage bestimmten Roben kein Vorne und Rückwärts, sondern nur ein Rechts und Links geben. Schleifenmaschen, lange und kurze, mit Schlupfen abschließende Cocarden, Choux aus Tull, beiderseitig am Halse, durch Bandspangen oder gefalteten Seidenstoff verbunden, gleichartig gestalteter Rockputz zu beiden Seiten, das werden hervorragende Details der Herbstmode sein, die, nach authentischen Aussprüchen zu schließen, der glatteren, ungcsuchteren Form den Vorzug geben wird. Man spricht von ungeputzten, nicht zu weiten Röcken, mäßig weiten, undrapirten Aermeln, ' von glatten oder wenig gereihten Taillen mit kurzem Schoß oder Gürtel und läßt als Putz vor Allem harmonisch abstechende Passepoiles oder Steppnähte, auch aufgesteppte Leisten an englischen Kleidern, an solchen französischen Genres glattes und gemustertes Taffetband, StickereiApplicationen und breite Guipurekragen gelten. Der Masche, diesem flotten und jugendlichen Mode - Detail, scheint auch für die Herbstmode noch eine Rolle ertheilt worden zu sein. In allen Variationen schon hat man sie verfertigt, bald mit langgestreckten Schleifen, die mit einem schmalen Knoten gefaßt waren. bald mit breiten, wenig faltig gestalteten Schleifen, also breitknotig, bald lang, kurz, nach aufwärts strebend, schräg gestellt oder an beiden Hälften ungleichmäßig groß. In den Illustrationen sind einige sehr elegante Toiletten dargestellt. Die erste Abbildung veranschaulicht die Vorder- und Rückansicht eines Kleides cus Cheviot mit Moiregarnitur und heller Weste. Diese hübsche, aus Rock Kleid aus Cheviot mit Moiregarnitur. und Jäckchen bestehende Toilette aus braunem Cheviot wird durch eine Weste nebst Stehkragen und kleiner Schleife aus hellem Tuch vervollitan digt, die auch durch ein Oberhemd, eine Bluse oder iedes beliebige Chemisett ersetzt werden kann. Den runden, mit Alpaccafutter versehenen Rock garrnrt, acht Zoll weit vom unteren Rande entfernt, ein drei Zoll breites braunes Moireband. Das mit einem kurzen. rund geschnittenen Schoß abschließende Jäckchen wird nur durch ein am Ansatz des Schoßes angebrachtes Band zusammengehalten, das vorn ineinander geschlunqen und durch eine goidene Sl cherheitsnadel befestigt wird; die dreiten Revers, sowie der eckige Umlegekra gen sind mit Moire bekleidet. Weite Keulenarmel vervollständigen das Jack chen. Kleid aus Tuch und Moire. Sehr geschmackvoll ist das Kleid aus Tuch und Moire mit Spitzengarnitur, welches in der zweiten Illustration dargestellt ist. Dieses sehr kleidsame, auch für ältere Damen geeignete Kostüm ist aus dunkelblauem Tuch gefertigt und reich mit schwarzem Moire und gelblich getönter Guipürespitze verziert. Der vorn glatte, hinten faltige Rock ist mit einem vier Zoll breiten Moirestreifen umgeben. Die hinten runde, vorn mit Schnebbe gearbeitete Taille ist passenartig, sowie in vertikaler Richtung mit Einsätzen und dazwischen ruhenden Moirestreifen garnirt und, vorn übereinander tretend, an der linken Seite unter dem Kragen geschlossen. Der Passe fügt sich hinten ein runder,schmaler, auf den Schultern ziemlich breiter Kragen an, der vorn bis zur Schnebbe bretellenartig verläuft. Den nur mäßig weiten Gigotärmeln sind aus breiter Guipüresnike gebildete Glocken und glatte Manschetten aufgesetzt. Aermel und Kragen des Kleides bestehen aus schwarzem Moire. Herbsttoilette aus Tuch.
Die dritte Abbildung zeigt ein hüb-
sches Herbstkostüm aus braunem Tuch, dessen weiter fußfreierRock vorn zu beiden Seiten ie rn eme Tollfalte geordnet und hinten eingereiht ist. Ein Ehemisette nebst Stehkragen aus cremefarbenem Tuch vervollständigt die kurze runde Taille, deren einander überzuknopfende Vordertheile. wie ernchtlick nach außen umgelegt und daselbst mit Revers von Hellem Tuch ausgestattet sind. Die in Keulcnform geschnittenen Aermel, welche unten mit einem Schlitz gearbeitet und mit Knöpfen verziert sind, lassen den unteren, glatt mit hellem Tuch überdeckten Theil der Futter ärmel sichtbar werden. H e r b st p a l e t o t. Kleidsam und hübsch ist der mit kurzem, weitem Schoß gearbeitete Pa letot aus hellmodefarbenem Tuch, welcher vorn reoersartig umgelegt und nur am Taillenabs'chluß durch einen Knopf zusammengehalten wird. Auf dem Umlegekragen, den Taschenpatten, und den Revers der in Keulenform geschnittenen Aermel ist der Paletot, wie ersichtlich, mit braunem Sammet gar-" nirt. Hcitereö vom Kriegsschauplatz. Als Special - Schlachtenbummler weilt Wippchen" seit dem Losbrechen der Kriegsfurie in Tokio, um das Publikum des Abendlandes über die verwirrende Gangart" derselben auf. dem Laufenden zu erhalten. Den Eindruck, welchen Li-Hung-Chung'2 Schlamassel hervorgerufen, glaubte e? am besten dadurch schildern zu können, daß er die folgenden Illustrationen, welchen die in Tokio erscheinende Theelaube" der Begebenheit widmete, übersandte. w Hier ohne Jacke, ohne gelbe. Steht unser Vice. Armer Kann! Und hier hat, leider Götz! Derselbe Auch nicht mal mehr die Weste an. T Hier gar seht Ihr den Vice-König Entkleidet schon bis auf das Hemd. Was er jetzt trägt, ist doch zu wenig Wenn's nur dem Li-Hung-Tschanz bekömmt! Bedenkliches Spiel. Karl: Du, Ella, wir wollen Verheiratber sein" spielen. Ella: Nein, Karlchen, das geht nicht, die Mama hat gesagt, wir sollen uns ruhig verhalten! Entrüstung. Sie: Dent Vetter Paul müssen wir doch wieder ein Hochzeitsgeschenk geben. Err Das ist dann schon das dritte Mal, dem seine Heiratherei wird mir nun bald zu dumm! Beim Rekrutenexercir e n. Feldwebel (zum Rekruten, dermit dem rechten Fuß angetreten): Potz Blitz, und wenn der Soldat auch nur einen Fuß hätte, so dürste er dann nie den rechten zum Antreten benutzen!" Uebertrumpft. ErsterAeitungsverleger: Mein Redakteur schreibt so famos, daß wir alle Tage neue Abonnenten bekommen. Aweiter Zeitungsverleger: Das ist noch gar nichts. Mein Redakteur schreibt so glänzende Artikel, daß sie der Setzer nur im Dunkeln setzen kann! j
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