Indiana Tribüne, Volume 17, Number 358, Indianapolis, Marion County, 14 September 1894 — Page 1

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(Lditorielles.

Die allgemeine Ansicht geht dahin, daß der Ankauf deS Rickettschen PlstzeS im Interesse der Stadt nicht geboten ist. Selbst, wenn diese Anficht unrichtig sein sollte, wäre der Schulrath doch moralisch verpflichtet, sich nach ihr zu richten. ES ist nicht Sache deS Schulraths in Grundeigenthum zu spekuliren. Es ist die allgemeine Ansicht der Bevölkerung und der Presse sowohl, daß der Ricketts'sche Platz neben der Hochschule nicht gekaust werden sollte. Unter diesen Umständen sollte der Schulrath von dem Plane abstehen, und, ganz einerlei, waS die Ansichten der Schulräthe sind, der allgemeinen Stimmung Rechnung tragen. Bei der großen Ausdehnung, welche die Stadt nimmt, dürfte es ohnehin fraglich sein, ob man in der Zukunft nicht vorziehen wird, eine zuzügliche Hochschule in einem anderen Stadttheile zu errichten. Indeß, wie dem auch sei, eine Behörde ist zwar nicht gesetzlich verpflichtet, sich nach der öffentlichen Meinung zu richten, aber sie ist moralisch dazu derpflichtet. Der Telegraph" gefällt sich in maßlosen persönlichen Angrissen auf die deutschen Schulräthe wegen deS beabsichtigten Grundeigenthumskaufes. So schreibt er unter anderm : Wenn sogenannte Deutsche (Deutsche 5or revenue only), nachdem sie mit ihrer Cleveland- und Goldpolitik vollständig abgewirthschaftet haben, aus bloßer Schachergier, und um zu guter Letzt noch einen tüchtigen Griff in die öffentliche Tasche zu thun, Maßregeln empfehlen, welche der gegenwältigen Deutschenhetze neue Nahrung geben, ja sie zur hellen Jlamme entfachen, dann ist es Zeit, diesen Menschen mit der äußersten Schärfe deutscher Dialektik entgegen zu treten." ES ist nicht unsere Aufgabe, irgend I mand gegen die Angriffe des Telegraph" zu vertheidigen, allein die.politische Tugend deS Telegraph" ist doch nicht so erhaben, daß er nicht nur Steine, sondern ganze Felsen gegen Andere zu schleudern Ursache hat. Verdächtigungen und Insinuationen, wie die in den vorstehenden Zeilen spricht man nicht auö, wenn man nicht Beweise dafür hat, und hat man sie, dann ist es Pflicht, damit hervorzutreten. Die Schärfe deutscher Dialektik hat noch niemals in Verdächtigung bestanden, und ebensowenig in Grobheit. Auch wird damit nichts bezweckt, denn Jedermann ist Vernunftgründen eher zugänglich, als Schimpfreden. Seit Annahme der neuen Tarifbill sind in vielen Fabriken Lohnreduktionen voraenommen worden. So wurde gestern gemeldet, daß die Weiß blechfabrikanten in Elwood in Folge des neuen Zolltarifs eine Lohnreduktion von 25 bis 30 Prozent vorgenommen haben. Aehnliche Nachrichten kamen kürzlich betreffs der Glasfabriken in Pittöburg und eine Herabsetzung der Löhne wird wohl nach und nach allge mein eintreten. Ob die neuen Tarifansähe in allen Fällen eine solche Lohnverminderung rechtfertigen, bleibe einstweilen dahingestellt. Sicher ist, daß sie den Fabrikanten als Vorwand genügen und die Arbeiter sind hilflos. Denn zu einer Zeit in der zwei bis drei Millionen Menschen beschäfti gupgSloS sind, kann von energischem Widerstand der Arbeiter nicht die Rede sein. Die neue Tarifbill wird Lohn Herabsetzung im Gefolge haben, ob mit oder ohne Berechtigung bleibt sich ganz gleich. Wie wir schon neulich darge than, werden immer niedrigere Zollan sätze und niedrigere Löhne Hand in Hand gehen. Zwischen denselben braucht nicht nothwendiger Weise daS Verhältniß von Ursache und Wirkung bestehen. Der Umstand, daß die amerikanische Industrie fremdländische Ab, satzgebiete aufsuchen muß, drückt au den Arbeitslohn, denn im Auslande schützt der amerikanische Tarif den ame rikanischen Fabrikanten vor der Konkurrenz deS Auslande? nicht, und um mit den Fabrikanten deS Auslandes konkurriren zu können, muß der Fabrikant billige Arbeit haben. Zu gleicher Zeit geht eS nicht an, daß ein Land, daS im Auslande verkaufen will, hohe Zollschranken gegen daS Ausland errichtet, und so nimmt die Stimmung für den Freihandel imme

zu, während zu gleicher Zeit die Löhne

herabgehen. Daist es nun komisch mit anzusehen, wie einzelne Blätter sich Mühe geben, die Wohlthaten deS neuen Tarifs darzulegen, dadurch daß sie dem Arbeiter vormachen, daß die Dinge, die er zu kaufen hat, billiger werden, während sie daS Herabgehen der Löhne ängstlich verschweigen. Ersten? dauert es lange Zeit, biS eine Herabsetzung .deS Zolles die Einkaufspreise im Kleinen beern flußt, wenn daS überhaupt je geschieht. Denn die Preise im Kleinverkauf wer den stets nach oben abgerundet, und sinken deshalb häusig gar nicht. Ge setzten Falls eS wird eine Waare im Großhandel um 50 oder 75 Cents per Centner billiger, so hat daS auf den Kleinverkauf keine Wirkung, denn der Unterschied macht keinen ganzen Cent auf daS Pfund und eine kleinere Münze als 1 Cent giebt es nicht. Noch sonderbarer aber nimmt sich das Argument deS Sinkens der Preise im Munde derer aus, welche die Herstel lung billigeren Geldes durch Verwen dung von Silber empfehlen, weil die Folge davon ein allgemeines Steigen der Werthe und Preise in Geld auS gebückt sein müßte. Da wird eS auf der einen Seite als ein Vortheil erwähnt, daß die Preise sinken, und aus der nderen eine Maßregel empfohlen. welche ein Steigen der Preise erzeugt. Wo bleibt da die Logik ? Solange das Lohnverhältniß zwichen Arbeitgeber und Arbeiter unangetastet bleibt, macht es für den Arbeier dauernd keinen Unterschied, ob die Preise der LebenSmittel hoch oder niedrig sind, denn schließlich richtet sich der Lohn nach den Kosten deS LebenSunterhalteS. Und wenn man bedenkt, wie ungemein die Preise allenthalben in den letzten zehn bis fünfzehn Iahren gefallen sind, wie ungemein billig alle Erzeugnisse der Industrie jetzt hergestellt werden, und wie die Lage deS ArbeiterS trotz deS stetigen HerabgehcnS bn Preise immer erbärmlicher geworden ist, so hat man gerade keine Urach ?. sich über die Billigkeit zu freuen. Darin liegt keine Hilfe für den Arbciter, daß er einige seiner Bedürfnisse um ein paar Pfennige billiger kaufen kann. Was er augenblicklich braucht, das ist guter Lohn und vor allem stete Beschäftigung, und daS kann ihm keine Tarifgesetzgebung geben. im ,,, Drahtnachrichten Inland. Wetteraussichten. Allgemein schönes Wetter. SchisselS Wassertemperatur 79Grad. 0O Madeline Pollard. Washington, 13. Sept. Die Schauspieler-Union erklärt eSalS einen Insult, sallS Madeline Pollard zur Bühne gehen würde. Der Impressario Robert sinket es sehr schwierig, die Tour für Madeline Pollard zu arran gieren, da sehr viele Managers" sich weigern, Contrakte abzuschließen. Keine Zuckerprämien mehr. Washington, 13. Sept. Sekre tär Carliöle hat der amtlichen Ankün digung seine Zustimmung ertheilt, daß er von den Zuckerprämien, welche bis zum 29. August, dem Tage deö 3nkrafttretenö deS neuen Tarifgesetzes fällig, aber nicht bezahlt waren, keine zu zahlen gedenkt. Der Sekretär stützt diesen Entschluß daraus, daß der neue Tarif die Klausel der McKinley-Bill über die Zuckerprämie aufgehoben habe ES heißt am Schluß der einschlägigen Bestimmung : ES soll fortan unstatt haft sein unter den Bestimmungen jenes Gesetzes (btt McKinley Bill) ZuckersabrikationS-Lizensen auSzustel len, oder für produzirten Zucker .Prä mien zu zahlen." Der Sekretär wird seine Entscheidung in ein Schreiben an Senator Manderson fassen. ' in D e v S in Harri Sburg. SarriSbura. 13. Sept. DebS erschien heute in der Convention de Brüderschaft der Heizer. Er hielt eine Rede, welche drei Stunden in Anspruch nahm und erklärte seine Handlung? weise als Beamter der Organisation Am Schlüsse der Rede forderte de Vorsitzende zu? Wiederlegung auf, aber e? meldete sich Niemand zum Wort und ein Beifall erfolgte, der gar kein Ende nehmen wollte. DebS wird heute Abend in einer öffentlichen Ver

sammlung sprechen, und sich von Rich

ter WoodS die Erlaubniß längeren Wegbleiben? von Chicago telegraphisch erbitten. 9-m-Der DebS Prozeß. Ch icago, 13. Sept. Zur Ueberraschung aller Betheiligten erklärten heute die Anwälte DebS', daß sie gar kein BeweiSmaterial vorlegen würden, sondern eine Entscheidung deS von dem Distriktsanwalt vorgelegten Beweis inaieriais aomarren mauren. asr. t m tr . o selbe besteht in dem Nachweis der begangenen Gewaltthätigkeiten und dem Absenden mehrerer Depeschen in Bezug af k,n Ktr.Zk nk R.l Die weiteren Verhandlungen wurden ' 0 1 7'""' bis mm S5 d. auka.sckab.n. 2 IV -1-7 ES war nicht die Cholera, New Aork, 13. Sept. Sechs Personen, welche sich krank an Board deS am Montag um 9 Uhr von Genua angekommenen Dampfers Werra", vom Norddeutschen Lloyd, befanden. verursachten den Gesundheitsbeamten, den Dampfschissbehörden und ben 1G7 . Mnssi,:,,, nrol, Kn?n,n vwmmj ot v V w Die durch diese Fälle entstandenen Bef. L A . A . surmiunaen nno oeiemai. ainc Un tersuchung, die Dr. JenkinS auf Hoff mann'S Island machte, ergab, daß die Krankheit nicht, wie anfänglich geglaubt, Cholera, sondern nichtanleckende Diarrhöe ist. Ein Prediger getheert und gefedert. I AifhtI.TOiA.ia.ßfh. Mh Charles Clancey von Frontier wurde n,n,rn NIK-N ,,rtn UTtnPirf,n V?Zn. ö inern, unter denen mehrere verheirathet sind, getheert, gesedert und einen steien Abhang hinuntergerollt. Die Manner waren mit dem Betragen deS PredigerS nicht einverstanden. Vor einigen Jahren zog sich. Clancey in ftflW seiner Wirren von der OTf Kodist vrotett. Kburck turud und bc " ..." . . .lft .t "V . VV V. t. v v eint klgene Kirche a gründen. Er rttnn in iri Hl nrrwhriii n I .t. e- - r.s.m o... ü naqin un oocr ccy amuicn rnii jiaj. i Clancey kehrte von der Kirche allein zurück, als er etwa eine Meile von seiner Wohnung entfernt war, wurde er angehalten, aus dem Buggy gerissen, seiner Kleider entledigt und aetbeert

und gefedert. Er wurde erst eine langö n$c Spanien ist vonHochfluthen heimStrecke geschleift, bevor er den Abhang Die Städte Gata und Javea hinuntergerollt wurde. Während der finb überschwemmt. Viele Menschen n . m . . F.t 1 . rf iit iihX 1nfrtlf0 A,Tllsr

ganzen seil jcyne er: "fraise the Lord" und "Glory to Ooä" und man sagt, daß man sein Geschrei eine Meile weit hören konnte. Er hat bis etzt den Behörden keine Klage eingextt l Der vrschwundene Doktor. Cassepoliö, Mich., 13. Sept. Sheriff Caß kehrte enttäuscht von Chi cago zurück. Der Bkies, den die Frau deS verschwundenen Dr. Conklin er halten hatte, war von einem Dr. Conklin geschrieben und derselbe erklärte, waS er wisse, das habe er durch seine Frau, welche eine Hellseherin sei. Lohnskala v e r e i n b a.r tV Pittöburg, 13. Sept. 3n einer Conferenz zwischen Vertretern derGlaS flaschen-Fabrikanten und einem Comite der League ihrer Arbeiter, wurden die Lohnsätze für 189495 um 14 Pro zent der vorjährigen Preise ermäßigt und vereinbart, daß in diesem Jahre ? V r c . f r t. n.n eine ryoyung oer xogne nicyr taii sinden solle. Von dem Uebereinkommen werden etwa 3000 Personen in Canada und den Ver. Staaten betroffen. -9Waldbrände in Michigan. Bessemer, Mich., 13. Septbr. Die Pulvermühle der Gogebic Powder Company ist in großer Gefahr. Daö Feuer-Departement hat seit 24 Stunden daS Wald-Feuer bekämpft und ist gänzlich erschöpft. DaS Feuer ist auS - gedehnt und der Wind stark, rantl viiti, ujwvj.f um uuuucu ccucc in drohender Gefahr. Mehrere kleine cro:& rr. vr: x r--..c, ml Eisenbahnbrücken sind schon verbrannt. In 3ron Belt, WiS., an der Wisconsin Central Bahn sind mehrere Gebäude bereits in Asche gelegt. 3n Wakesield starb ein Grubenarbeiter in Folge der Hitze. Vierhundert Millionen Fuß Klesern sind ,n Gogebic und Ontonaaon Countv verbrannt ' Gelbes Jleber in Mexeo, Washington, 13. Sept. Dem Generalarzt Wyman ist durch daS Staatsdepartement die Mittheilung!

zugegangen, daß in Languna, Mexico,

in der Provinz Campeche daS Gelbe gieber herrscht. Herr Wyman hat davon die Behörden in Äacksonville, Mobile und New Orleans benachrichtigt. Ausland. Brand eines Rathhause S. P a r i s, 13. Sept. Eine Depesche auö Verdun, Departement Meuse, sagt, daß daS prächtige Rathhaus da selbst, welches viele Kunsischätze ent hielt, abgebrannt ist, auch brannte daS benachbarte Museum nieder. Es war der Feuerwehr unmöglich, daS Feuer wwuii zu vuummcii uiw kvurve urvm,e "u en. """iy I , V - V O- . l V-Ji - - ci lnjr;i - A-te. e m...tt .-uk up öm uu ciuiuui, uuct rr,l l .fi . i c naqoem es oeoeurenoen cyaoen ange ncylel yane. ---- Nichts daran. Rom, 13. Sept. Die Beamten im Vatikan läugnen die gestern von der Tribuna" publizirte Geschichte, daß in den vatikanischen Gärten zwei an ?efne norcijiften festgenommen oder "vlvri. Korea im Viusitanoe gegen Japan. d C . A SV. l' o n 0 o n . 14. sevi. ntnc e pesche der TimeS auS Shanghai mel det : Nach Berichten aus Fusan hat sich die ganze Bevölkerung im südli chen Korea gegen die Japanesen erhoben. Man fürchtet, daß die Aufstän w . r r . t - in F vlcyen, von oenen vie.e im Veiß von On m.. C V Ck.. f u..V. "H"1 luiw, uu uiimciicii wwtn. Zweitausend Mann japanesische Truppcn nno oorl ,oeoen cingcirofjfn .G. Vorrücken der Japanesen nach China erwartet. London, 13. Sept. Nach einer hier heute eingegangenen Depesche ge stehen jetzt selbst die chinesischen Be 3rben ba& sle glauben, Japan be- , k , . .. . c -i. rer;. Wige "Nr nvanoi, nacu urna. Ain-fisrf? 9?jfst IrPtiitiin hirhti U " . !" 5'? h"ang.Zg'n. Funszehn lameno .mann iitio in ntn i in emgetroffen. . U e b e r s ch w e m m u n g e n i n Spanien. M a dri d, 13. Sept. Das südwestlumM v"1'11 Mm'HHI' z....,- v-, uroen zerork. n oer Vai von m ä fit r r . r . r . . . ""en cy mehrere aorzeuge Schiffbruch. ih janp P a r i s , 13. Sept. Em hienges Blatt meldet, der deutsche Kaiser versuche, eine Conferenz zwischen den Mächten zu Stande zu bringen, um über eine allgemeine Entwaffnung zu berathschlagen. (ZchissönachriHten Angekommen in: New Jork: Der Dampfer Alect" von London. Bremerhaven: Der Dampfer Spree" von New Jork. London: Der Dampfer Austrian" von Liverpool. Southampton: Fürst BiSmarck" von New Jork. Rotterdam: MaaSdam" von ta . I JICIO t)U(l. Liverpool: British Princeß" von Philadelphia. Hamburg: Rhaetia" von New Sork. General-Agentur Feuer-Verstckerua. Kollektion von Miethe, Geld an- und aüSzuleihen. Schisssscheine, Reisepässe, Vollmachten und Crbschaftserhebungen. 1 A. M e tz g e r Grundelgentyums Agentur. Ergründet 1863 gtt tit r t$C)(C& ' AnS deS CoronerS Bereich. Heute Vormittag erlangte der Coroner Kenntniß davon, daß Frl. Amelia Henry, 20 Jahre alt, welche ihrem Dater und ihren zwe: Brüdern m Hauabville an der BiSmarck Str. den Haushalt führt, gestern Morgen heim Uch einem Kinde das Leben gegeben habe. Ein dritter Bruder, Lew Henry, der die Schande feiner Schwester vor den

übrigen Familienmitgliedern und vor

der Nachbarschaft geheim halten wollte, beerdigte den Leichnam deS KindeS hinter seiner an derselben Straße liegenden Wohnung. . Der Coroner ging zuerst zu dem Mädchen, welches aus der Geschichte kein Hehl machte, doch .betheuerte sie, daß das Kind bald nach der Geburt ge starben sei, und daß eine Frau ihr zur Beförderung des Gebärakts schwarze Pillen eingegeben habe. Dr. Beck ging dann zum Bruder deö Mädchens und ließ sich die kleine Leiche ausgraben. Diese zeigt zwar keine Zeichen eines gewaltsamen Todes, aber eine Sezierung der Leiche wird doch vorgenommen werden. Heute Morgen starb ganz plötzlich unter Brechen und Purpieren der 70 Jahre alte Deutsche Frederick Wills bei seinen Verwandt? in 134 Spring Straße. Da die Verwandten selber um eine Untersuchung nachsuchten, sö übergab Dr. Beck die Leiche dem Dr. Wagner. Wills Leben war mit $2000 versichert. An epileptischen Krämpfen starb heute Morgen im Jrrenhospital 3esse Whipple im Alter von 45 Jahren. Der U lautet : ES wird fortge trunken. DaS ge eignetste Gambrmusgetrank für die Zwecke ist M a u S L a g e r. m HtJ ' Straßeninspektor Tallentire fand, daß viele der Cederblocks, welche für die Pflasterung der Nord Alabama Straße gebraucht werden, den Spezifikationen nicht entsprechen und verwarf ganze Eisenbahnwagenladungen voll. Die Kontraktoren, die Capitol Pading Co., beschwerte sich darüber bei dem Ingenieur, da sich doch ein Inspektor des Departement.s in Tennessee befand, um die Pflasterungsblocks zu untersuchen, ehe sie verladen werden. Wie dieser Inspektor nach den . Wäldern TennesseeS kam, ist schwierig festzustellen, wahrscheinlich schickte der Board os Public Works denselben aus Gefalligkcit dorthin. Derselbe, ein gewisser Mellender, hat jedenfalls entweder seine Schuldigkeit nicht gethan oder sein Geschäft nicht verstanden. Der Board wird denselben ohne Zweifcl sofort zurückrufen. Die Sache ist etwas unangenehm für den Board und die Herren sprechen nicht gerne darüber. Reiches, rothes Blut wird ebenso naturgemäß von Hood's Sarsaparilla erzeugt, wie äußerliche Sauberkeit durch häusigen Gebrauch von Seife und Wasser. Dieser große Blutreunger vertreibt gründlich Skrofeln, Salzfluß und allen andern innerlichen Schmutz. GPF Lincoln Park war gestern Abend nicht allein bis auf den letzten Platz besetzt, viele konnten keine Plätze sinden und die hohe Umzäunung war sogar besetzt. Eine junge Dame erklärte, daß sie bis jetzt alle Vorstellungen besucht habe, aber jedesmal gefalle e? ihr besser und der Besuch zeigt, daß sie in ihrer Ansicht nicht allein steht. Der so realistisch ausgeführte Zusam mensturz von Pompeji veranlaßte einen Großpapa seine Enkelin zu bitten auf zubrechen, da er befürchtet! der ganze Platz würde noch in die Luft fliegen. Die Straßenbahnwagen waren theil weise so gefüllt, daß die Maschinerie unbrauchbar wurde. Morgen ist Indianapolis Abend und wer die Vorstellung noch. nicht gesehen hat, sollte sich zeitig auf den Weg ma chen. tSCT" 3m Irrenhoöpital bemerkte ein Arbeiter, der zufällig durch den BeerdigungSgrund ging, daß ein Grab von dem Regen nicht so befeuchtet worden war, wie die übrigen. Er theilte diese Beobachtung einem Anderen mit und so kam eS nach und nach zu den Ohren deS Superintendenten, Dr. Edenharter. Dieser untersuchte die Sache sofort und fand, daß die Leich des kürzlich verstorbenen 3obn ft. Kline geraubt worden war. Er benach richtigte sofort die Polizei. Diese fand zwar die Leiche nicht, aber die selbe wurde gestern Nacht in einen Sack an der Thüre von Collier MurphyS LeichenbestattungS-Etablis sement gelassen. Um 2 Uhr heute.srüh wurde der Nachtclerk BurnS durch ein Klopfen an der Thüre geweckt und als er öffnete sah er zwei davon eilende Männer und fand die Leiche in einem Sack. Kaufe Mucho'S Best Havanna lgaiA."

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