Indiana Tribüne, Volume 17, Number 356, Indianapolis, Marion County, 12 September 1894 — Page 3

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LZirtt auf U'Ct Arten. Der Eine nimmt jcn Morgen seinen Ep.iziergang um abzunehmen, der ander? um zuzunehmen, uns Bciöe gebrauchen di: Carlöbascr Quellc-n Kierzn, und mit den besten Erfolg Tie Erklärung ist ganz ein fach. Tie Carlsbader Quellen wirken losend auf Zettanhäufitt'gcn und reduzire daher Lderkl.'lsslgcZ Fctt, während, dieses mit ge sund?m Zsleis ersetzt wird. ES befördert den Ltofsrvkchskl in hohel Grade und ist da her c.ii.i) schnZ blickn Pe? fönen anzurathen die ten S;n?al'k, Maenlci?en, Hartteidi 1:1t, $jt?cr und ?iere:i!ei)rn Haarn, speziell ri'er j:n5N Personen di: eine sitzende Be 5h 3.irrr haben. c ä J.V:n Produtte von C.irlöbcid haben 11: Unterschrift von Eiöncr fc Mendelfon Co.", .'Ni V):r! c :f dem Halse einer fedcn 3 sie. Metzgers Co. Hauptquartier für alle Sorten von eiuhtimiZchcm und iuzportirten Bier, Ale Porter, Miuez.alwLer, fchi unb Champagner. 30 US DS Msryland Oir. Z-c?xhsn No. iCft. yellonsk &trta 33 Theile iv reutet ai3Ur. 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Tann sah ich in Annonce von i em Vhiladelphiaer rzt, der behauptet all ranken heilen, wenn Andere sehl gingen. Ick tonsultirt nt, bezahlt $50.00 aber kein ur noch Lindrung. Ktxlot mein ßaar. Schmenen und Juck,wrden un rtrZzlich, konnte weder schlafen noch ruhen. Weint Taa und Nacht von Folter. Eltin Zrper dar tnit n.'i c cri . i. .v.. VU9IClMl VIC ()IKU(H VfVCUW Sustl i22onati das jju"mr tüten im Monate lang nicht arbeiten. Ich dachte Tod bringt Erlösung. Da besucht mich n Freund, der sagte: Edward be suche doch den Tr. Tbeel. Vrch Err . Ph'la., a. Der in iigt der d'ch hellen tann. Ich lätua o c xbeel hersag:,, komm und lasie dich untersuchen. was ich auch that. Dank den llmachtigen und Dr. Sbrel's a7oAttzkLschicklichk,tt nnd Fäh iak'. -tautort btarn ich Linde, JYa mttfl. konnt wieder ruhen, nach SJS e Monaten war minürver wi neugeboren, nach weiteren Monaten war ich gründlich rurut. Ich schickte ihm eine Freund zu. mit gräblichm poigen on eidttdepeckuns. rer,onfl kemur ae funden hatte, der r. Theet turirt und macht erntn gesunden parken Mann au Zbm. Binn tt sUrtt; als ittnall. SReüt SatS, eb re ch o.er er, uud Vetrogkne und all di salich berathet, deschwiudelt nd berroaen, drz,felt nicht, mag sagen er wiU der?. Sornm mcht, gehe hl zu ihm. kr tarnt unbedingt. Einrzt dr mich mit Quacksilier behan. delt. ,ate, Thel ,st n'cht erlh, da ,i . fcuc. r befürchtete, wir würden sein Unkenntnisse ausdek ken. Tbktliftderbeft gutmüthigst und gutker ziast lebende LZkan. Meine 9tuiaaen werdet Ihr t4 Söabrheit bestätigen, wenn ihr nachforschet. ' Ao5ma!t sag ich ?r G F.Tbetl ist dtr grsßit ? a lehrtest v?n allen Evezial.sten.' ?kard S. Sckee. Pottktown. Pa. THEI Ilinil CVTDIPTC flllllilflL tAIIIHOlO Prec&rcd ccordln ta to t onnnl es Dr. War. A, ' In di Ubortf orr at Washington. D. C. CEREBRIüE. frora the bratn, tot Ud. ew-. of tne nrin and nr rrout ryitt-m. ' i nt.uiLi.uE, xromitieipinai cora.igr, di- es th corü. (Locomotor-Aittlt. etc.) ' vakuiau, xrom tue beart, zor aiei I Of th tivart. 1 TKSTIXE, from the terte, f or discasei of I l the teatet. (Airophy of the organa, Impotencyi ( I ÖTARIXE, from Uie ovarle, f or dlseaaet , oixne ovan'. W UC f: L. fXE, tHjrodlae, etc. ! Dote, Fhr Drop. Piic (2 drtchmt), $2.60. i rn cnraioiceicai etrecu croöucea tr a. alnrle ciom of Cerefcrlne are acceleratlon I I of the patae wttb fteiin- of f nllneaa and dla . tention la the bead, exhllaratlon of tplrtta,' ' lncrraaea unnary icrtiion. aujfnientauon ( ok th rrpalalve force of the bladder and 'pärlaultlc action of th Inteatlrea, lncreaael I la moacnlar trenrtb and endnrance. In , creaaed . power of vialon In elderly peopie an iBcreaad appetlt and dlfferare po-srer. . narre isui uruüK ra hui lapuuru 'wItbtheH&mmondAaimalExtracta ther will ( i b malled, toetber vltb all exlitlni? Uterature , oa tna aubject, oa reeeipt or pnee, tj , TUE C0I.OIBI4. 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tast ftotrcm in ?ei Bar.den von Fritz Mautdncr. Zweiter Band. (Fortsetzung.) Zi':Uliä) um z:!,n Uhr irarm si: s:: iem GsriujiijeSiubj, ub birSürt: tznlt große Auz.'n, alZ -ISta iuv.M sich pr. bpsir ivx gron Schurg::ichszzl urfragie. ,,Du hast wirklich Nuth. slinb. Mir ist iir,ir.:r o als ob aa3 jeb-r Thär ein S3'r5rciv über ml t,:iaZ:a tjnn2. A'ch. unb bie f .'sparen IZc hzt. 2äs ijt z, unt b.'ii 3jr:anb yi verlieren." er 2o: erwart' t: si: ber S N2tZpräsib:nt, ein ftir.er alter He??. der sich sichtlich Mühe gab, stramm a.t,? rec$t zu ae'ien. Sein w.itzer itaifer fcait schien ben wenigen Insassen ber Loge Achtung einzuflößen. Einer ber vorberen Stühle war frei. Trotz ihrem Wiberstreben mußte bieStiftstante bort Platz nehmen. Hinter ihr setzte sich Marianne nieber. Die Verhanblung hatte schon begonnen, unb Marianne hätte gern sofort in ben Saal hinunter gelauscht unb geoliat. Der Pranbent aber unterrnell ie noch ein Weilchen. Er hatte sie seit hrem Hochzeitstage nicht gesehen. Es 'ei nun heute eine rechte Freube für hn gewesen, ber Schönsten und Jung ten der Familie eine kleine Gefälligkeil erweisen zu können. So vor fünfzig Jahren sei er auch einmal ein junger Jutist gewesen, ein recht flotter junger Jurist. Unb er wollte von Heibelbera erzählen. Als er ihre Ungeduld plötz. lich wahrzunehmen glaubte, lenkte er geschickt ein. Trotz seines hohen Alters enne er boch zeben da unten. Und er nannte kurz die einzelnen Nichter, ben Staatsanwalt unb endlich auch ben Vertheibiger. Mir sehr sympatlsch, buser van Te""V 1 1 & nmZ. lajiriuca eine Zierse des slandes. Geaen ihn laa niemals das Leifest: vor. Merkwürbig wie er sich in biesen Proceß verbissen hat. Sehr merkwürbig. Ich sage Ihnen, Frau Baronin, wenn Sie, wie man jetzt sagt. psychologische Studien machen wollen, dieser Vertheibiger ist interessant. Er nimmt sich des Polen an w:e. .. wlssen Sie. Frau Baronin, alsob es ein politischer Proceß Ware. Sehr merkwürbig." Das m wohl der, Rutscher, ber jetzt vernommen ' wird," fragt? Mananne. Ach ja. ein ganz gleichziltigei Zeuge. Der Vertheidiger bestand barauf. Ich verstehe nicht, was er bamit will. Der Mann'hat gar Nichts auszusagen. Und auf Finten läßt .sich van Tenius sonst nicht ein. Sehr merk--wurblg. Der Prasibent schwieg und Matianne konnte enblich zuhören. Vor dem großen feierlicher. Nich!trtisch stanb cjn Mann in bei Berli ner Kutscheruniform. Er war verein digt worden und hatte einige unwesent' liche Fragen beantwortet, während der Präsident sich mit ihr unterhielt. Jetzt fragte ber Vorsitzende nach einer Pause:' . ' Sie wissen um was es sich hier han delt. Sollten Sie etwas zur Sache äußern können, so sprechen Sie!" Es lag m der Stimme des ersten Richters etwas, was Marianne miß fiel. Als ob er der Aussage des Mannes nicht die mindeste Bedeutung' beilegte. Und in demselben Ton, als wäre er überflüssiger Weise gerufen worden, antwortete der Kutscher, Er habe damals, am Abend vor der Mordthat, zwischen sechs und sieben Uhr. einen Herrn und eine Dame spazieren gefahren. Im offenen Wagen. Nach seiner Meinung einen Ofsicier in Civil und eine feine Dame. Die Herrschasten seien nicht zusammen eingestiegen und auch nick:t zusammen auszestiegen. Wenige Dritte vom satter und von der 'cordztelle entscrnt, yave ein junger Mann in den Wagen hlnemgegrußt, darauf habe der Officur in Civil den Wagen verlassen, und der Kutscher sei weiter gefahren. Die Dame habe an der Flora halten lassen. Das ist alles sehr interessant," sagte der Vorsitzenbe des Gerichtshofs iro nisch, aber es hat für ben Proceß nicht bie geringste Bebeu.tung.wenn der junge Mann nicht mit dem Ermordeten ibentisch ist. Aeukern Sie sich bar über.Ick will Ihnen wat saqen. Herr Präsident," sagte der Kutscher. Et ist ja meine eigene' Schuld, ick habe mir jemelbet, weil ber Preis ausje schrieb war. Unb weil es boch keine Schande nich ist, auf ehrliche Weise so 'n Stück Jeld zu verdienen. Aber ick hab et schon dem Herrn Untersuchungsrichter jesagt, et war nischt da? mit," Sehen Sie sich die Photographie des Gemordeten nocy einmal genau an! Und machcn Sie dann ihre Aus-sage.-Der Kutscher hielt die beiben PhotoI graphien einen Augenblick aus Arm- ! Vr,?ö, hrtr Mit itnS nrk nrxr VäW W WätW 44W4 UtV UMV V Unsinn! Der junge Mann war zwanzig Jahre jünger als der ba und 51 Viv rzig Jahre junger als der da. Ein leises Gemurmel der Heiterkeit lief über die Bänke der Zuhörer und Geschworenen. Jetzt erhob sich vor einem kleinen Tischchen ein Mann in schwarzem Talar. Marianne erblickt: ihren Freund und hörte hier zum ersten Mal sein: Stimme. Ich möchte bitten, den Zeugen darauf aufmerksam zu machen.daß die bei den Photographien denselben Menschen darstellen, und daß die Aufnahmen .höchstens ein halbes Jahr auseinander lagen. Wenn der Zeuge sich diesbezüglich um zwanzigJahre irren kann, so ist auch seine Bezeichnung ein junger Mann nicht eben von klassischer Klar.i heit. ' ...

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Zeuge, wollen Sie uns sagen, sur wie alt Sie d:n Fremden gehalten ha ben. in Jhren ausgedrückt, ohne Veraleickzuna mit den Photographien?"

Der Nutscher warf dem Vertheidiger einen humoristisch boshaften Blick zu und sagte: Höchstens fünfundzwanzig. . Ick weiß janz wohl, wat ein junger Mann is. Der fremde Herr war vielleicht um 1 ... . '

acön labre jünger als der Herr Ver . '.. v.. 1 3 thZidlger. Wieber ging ein leises Murmeln burch's Publikum. Inzwischen be. merkte Marianne etwas Seltsames, Der Kutscher fixirte den Vertheidiger hnnuzjQTbnri. und in diesem Auaen- " , , J M'4 '-r7 tfr Sn2 l'sZ5l ha irra vi.u f -- bekannt vor. Sie mußte bie Augen schließen. Auch sie war wohl oft mit van Tenius gegen Abend nach dem Grunewald gefahren. Lächelnd senkt? sie den Kopf und horchte weiter. D.e Stiftstante hatte doch Necht. Was fü: thörichte Phantasien in diesen Räumen über einen kommen! Vzn Tenius frate: Finden Sie überhaupt keine Aebnn HU Ui zwischen Ihrem Unbekannten und diesen Photographien? Die Akten ergeben doch, daß Sie dem Untersuchunzsrichter oegenüber anfangs zweifelhaft waren?" Ne. Herr Rechtsanwalt, zweiselyast. det is so 'n Wort. Entschuldigen Sie. Herr Präsident, einen ähnlichen Schnurrbart haben sie beide jehabt. aber weiter wüßte ick nich, wat ick zu sagen hätte." Der Vorsitzende des Gerichtshofes blätterte in den Akten und sagte dann langsam: Hat der Herr Vertheidiger noch eine Frage an den Zeugen zu -nchten?" Ich halte an der Ansicht fest, daß der Mord am Sonntag Abend und zwar von dem angeblichen Ofsicier in Civil ausgeführt worden ist. Ich baue darauf meine Vertheidigung, und muß es dem hohen Gerichtshof und dem Herrn Staatsanwalt überlassen, den Zeugen m dieser Richtung zu fragen. Ich habe meine Pflicht gethan, da ich auf Vorladung dieses Mannes -bestand. Ich habe keine weiteren Fragen an ihn zu richten. Der Präsident des Gerichtshofes sah nach dem Staatsanwalt. Dieser schüttelte lächelnd den Kopf. Da mel dete sich einer der Geschworenen. Ob r Kutscher zwischen dem Ofsicier r Tivil und dem Unbekannten irgend ?elch: Feindseligkeiten wahrgenommen zätte. Nich die Bohne." sagte der Kutscher. Ick habe mir noch extra umjebreht. r-. i m v . r?v r? . c djic zwei ane reunoe jlno t aus cm ander zujejangen. uno oie q?ano yaoen si: sich jeschuttelt. Und zeigte die Dame Zeichen von Erregung ober Angst, als ihr Begleiter ausstieg?" Im Jejentheis sagte ber Kutscher. Fein, sag ick Ihnen, piksein. So vor nch hin hat sie jelachelt, recht verjüngt, wie so 'ne Jräfin." Wieber tauchte es in Mariannens Gebanken auf, als ob bieser Mann in Kutschertracht von etwas Bekanntem sprach:. Aber d:e Verhanblung ging weiter, und ihre Aufmerksamkeit wurde wieber gefesselt. Der Kutscher trat unter einer heiterm Bewegung des Saales ab. der Vorsitzende erklärte die Zeugenvernehmung für geschlossen und ertheilte dem Staatsanwalt das Wort. Ein Räuspern des Publikums und athemlose Stille trat ein. Der alte Senatspräsibent beugte sich herab und verabschiebete sich von der Stiftstante und der Baronin von Ossenborff. Er habe in seinem Leben zu viel Staatsanwälte reben gehört. Und b!e Damen seien hier gut aufgehoben. ' Wie kann ber Van Tenius nur so einen Menschen vertheidigen?" fragte die Stiststante flüsternb. Dann klang streng und feierlich die scharfe Stimme des Staat-anwalts burch ben Saal.' Meine Herren Geschworenen! Sie sinb burch ben heiligen Willen bes Gesetzgebers berufen, in einer Sacbe das Thaturthei! zu fällen, welche es sinb nun dreiviertel Jahr über Lanb gegangen bie ' Bewohner unserer Haupt- unb Resibenzstabt mit namen losem Schrecken unb furchtbarem Abscheu erfüllt hat. Ein ahnungsloser Mann in ben besten Jahren, ein Mitglieb ber guten Gesellschaft, ein Stanbesgenosse unsere? Dichter unb Denker, ist an einem Frühlingsmorgen von ruchloser Hand, ja man kann 'wohl sa gen, in teuflischer Weise hingemorbet worben. Und der Mord ist nicht einI mal in einer unheimlichen Wilhniß in übt worden, m einer verlorenen Gegend. nein, im Weichbild unsererStadt. wenige Schritte Von Villenstraßen, in denen die bevorzugten Glücklichen Ruhe zu finden hoffen von dem Geräusch der Großstadt, fast an der Pforte des Parks, welche fürstliche Munificenz den Naturfreunden und ben Erholungsbe dürftigen großmüthig geöffnet hat, da, ich möchte sagen am Busen der Natur hat der Morbbube seine um Rache schrcienbe That vollführt. Man hat. aus dem Leben des ungiuctt'.chenOpsers aller.lci zusammengetragen,' um diesen Literaten, der sich von Zerpen nannte. als ein minderwerthiges Mitglied der menschlichen Gesellschaft hinzustellen, Sollt: der Herr Vertheidiger diesen. Punkt berühren wollen, um die That einigermaßen in müderem Lichte er scheinen zu lassen, so habe ich darauf nur die eine Antwort, daß w:r bi versammelt sind, nicht um über vc m a& Opfer zu urtheilen, fondern über den, Mord. In dem leichtlebigen Völkchen der Schriftsteller und. Dichter ist-eine willkürlich? Namensänderung . nicht . so schwer zu nehmen. Und auch die Beziehungen, vielleicht Herzensbee?' hungen, welche den von Zerpen zu 'sä früher Stunde fiuf feinen Todeswez fübrten, unterliegen nicht den kritischen Blicken der Nichter und Geschworer.en. Die PersJNiichteil uno der auerdings schwache Charakter des Ermordeten ist aber nicht aleichiiltia für einen Punkt, den ich gleich vorwegnehmen : . -v jii'i . e c;.r. tr. sill. um liiHi lvieoer aus olese zurückzukommen. Denn, meine Herren, dieser hohe, Gerichtshof ist. nicht vereinigt, um die müßige Neugier, sen sationslüsterner Zeitungslesc'r 'zu; befriedia?n.sondern Ricbter.und Geschwo-

ne, so wie gewiß auch die hier anwesenden Vertreter der Presse, sind einig in 2em heiligen Wunsche, daß die Wahrheit gefunden werde in einem bta liqen Fall, und daß Nach: geübt werde für das vergossene Blut. Der Punkt, v... y. ri ? . v

en iaz nun ureifen rom, oeoor u) in s.. . : . t : . ..w r..c:i:i Odt.. ÜCU 'jciiiücji uny uu;;mücu yjiiuz stanb eingehe, ist bi: unter so entsetzli- $ Verhältnissen und in einer so bezammernswerthen Lage, in einer Nothge möchte ich sagen, abgegebene Aussage liner rau, welche den Erschlagef. 1.1 .r.t. t. ..ii ... uzn giiuKi Qiiiczn, uno ion zuteZr zu sehen einen mtimen Grund hatte. Sie haben die tiefaebeuate, in ihrem Lebensglück und vielleicht auch in ihrem Nervenleben ' gebrochene Frau gewiß nicht ohne Erschütterung vor sich erscheinen sehen. Die Dame hat allerdings bestimmt auZgesagt, daß sie ben von Zerpen um sechs Uhr Avenbs g: .sprechen hat unb bann nicht wieber. Aber Sie haben auz vernommen, wie d:ese Dame zug:geb:n hat. seit dem entsetzlichen Ai'genbl'.ck, da si: aus dem Blllthenhimmel ihrer Hoffnungen plötz lich hinunterstürzte, daß sie, sage ich. , seitbem bas Gebächtniß für alle näheren Umstände verloren hat. So weiß jie nicht zu sagen, was in jener Nachmittagsstunbe bes Sonntags zwischen ihr unb bem von Zerpen verhanbelt würbe. Es liegt also keine Anklage gegen biese vorwurfsfreie Zeugin barin, wenn ich auch ihrer Aussage über ihren

letzten Verkehr mit bem von Zerpen Ebenen Dinge sinb von außerorbentkeine entscheibenbe Bebeutung beimesse, lichem Interesse für den AlterthumsImmer ist bei seinem Charakter nicht forscher, und es ist sckade. dan au? dem

ausgeschlossen, daß er die Nacht vor sei-

ner rmoroung anoerswo a:s gerade k'rei;. welcher erst jüngst in der Hauptda zugebracht htte. wohin ihm unsere stabt.Sckwebens scklok. nock Um l5Z,.

Phantasie am leichtesten folgt. Nach den Aussagen seiner Wirthsleute kann kein Zweifel darüber herrschen, daß dieser lebenslustige Mann häufig dleNacht über dem 5ause 'zubrachte und erst vm im AAri..Mw.u. c i r

w wii jjwwyiMUiu, vsl ,ogar er- Menschengeschlechtes zu thun hat. welregt und vielleicht auch beeinflußt durch ckes nock vor d?n Krrtihmim l.n.

reichlichen Genuß alkoholischer Getränke . r L1 Of r V. I !"Je?c.LteL?Uwn39ac?im3.Us rückgekehrt ist. Wie bem sei. bas scheint nur auer Zweifel daß der von Zerr v iiMtlt lllM'ui.MV..M. ..C u wui? iiiui ic öaB ööii (TLa l. V . i ca .pi. rtn . i r m i t, i m n v r i i . MSÄftfk lal vtm wy 1 1 i ciuc x'iviyci? in nunmehr dem objektiven Thatbestand und selbst der bewährte 'Herr Vertheiblger, an dessen subjectiver Ueberzeugung von der Unschuld seines Klienten ich nicht zweifle, selbst der Herr Vertheibiger wirb wenigstens das Eine nicht destreiten, daß ein Mord.

uu,iö iciwung aus oen Professor Lang durchforschte im Seitenweg gelenkt, worden ist. wo der nty San Juan (Utah) allein nahe-entmenschte-Morder auf ihn lauerte. , on kmu? .tX ornn tLr

m,..... i. : v -ri uanoiqem cyrea :cy:n Bangen zu"l ?Ä5 Wgen worden ist Ua ts bedroht durch grausame ..V nur den leichten .Beweis 0,0' feien5 cinc3 äutoen ?ieiri.

zu führen, wie und wann die That vollführt worden ist und späterhin, daß kem - Anderer als Twardki der Mörder ist." igortseKung folgt.) Die Ciscnbaknrn vn Mittel m,d Sür-Amerir. In einh.'nder Zeise. ist an bieser itil: kürzlich bas Proj.'ct bes Baues der intercontinentaken snanamerikanisoweit irgenb thunlich, sich an bie bestehünbeq oder projectirt?n Y!s:nbahnkn in Mit. . . . ' ' tel- und Silo-Amerika angelehnt vaJ ' l ben. Es dürste dafcr vnn ailvm! nem Interesse sein, über die AusdehII nung der Scki'Nenweq: in jenen Län-d-rn Näheres zu erfabren. In Mexico. Ce.1tr.1l- und ssbir,, M'io trn.'f. v:. rci. vy lUtu Mlilia lilt ICliU, üit iiUm ' ' sernungen der drei letztgenannten V J Städte nachEagle Paß betragen 2033. 1819 beiw. 1380 Meilen und na Lorcdo 2187, 1753 bzw. 1316 Mei-l.-n. Südlich von Mexico.in Guatemala . . , slno drei Aayn.'n mit einer Gesammtläng: von 103 Meilen im Betriebe und zwei Linien im Bau begriffen. Salvador hat 32 Meilen. Honduras 09 Meilen. Nikaragua öS. Costa Nica 110. Colombia 220. Venezuela 190. Yl t m rr w rlll az uiana Steilen tm be trieb?. Eine ziemlich bedeutende Aus dehnung haben di: Eisenbahnen in rastiien. wo nicht weniger als 61 verwiesene ieme mit 5öv beeilen i 1 . - -. r 1 . im eicieo unv lö neue YZteme prolecnn slno. In licuaoor befindet sich nur eine Linie von, 73 Meilen Länge im Betrieb, dagegen sind' zwei Netze von über 300 Meil?n ibrer Nollendung nah?. In Peru gibt es 1037, . . a T l . . m ollvia Iöö, in. Chile 1760. in Parazuay 92. in Urugay 400 und in der araentiniscken Nevubttk 4032 Meilen Schienenwege. Außerdem sind Tausende von Meilen tbeils vroiectirt. theils in Bau begriffen,

fen) Eisenbahn behandelt und darauf Kurden, und da5 Ganze eine Bedeckung hingewiesen worden, daß die mit deu durch ein: Art Teppich auö EedernVermessunaen beauftraatennaenieur- rinbe erh'elt). z:igt:n sich theilweize

corvs bei ibren Arb?.!?n.

Afrika gibt es zu? Zeit 18.5(54 Mei- Pergamentartize Körper ist nahezu i: Gi:niv,?.nen; Mexico allein hat secinhalb Fuß hoch ur.d geböte ei- Das aiöte. sch5? itt r,h älteste der ?!. Nrsiid'ne Systeme mit zusammen r?m statilicn Manne von etwa 50 :üac o'al in tir utt. Die gc0.023 Heiler, außerdem sind 1500 Jaton, wahrscheinlich einem Häupt- un5 s. cmgericütctc Halle Meilen proj5ct!rt, Zwischen unseren lii'g. an, (!, 5 '-nd Privaten und den m:xica::!schm Bahnen bestehen Mit diesem Körper waren drn aus ; ' U!1' 'r 1 d :i Verbindungen ur.o z.var in El Haut bestehende Säckchen oder Taschen Vtl-hattung von Ucn, Eonzcrten Pzso. Eaale Paß vnd Loiedo sammt- begraben worden, deren eines eine An- -nd Vcrsömmlunacn unter liberalen

l'ch cn der iranischen Greni: bekeaen. Zhl

El Paso ist von New Sork 2450. von aber was für welche, hat

San Francisco 12L(Z und von

Den Eisenbahnen der genannten herausgehauen und dann durch ArenLänder sind 4 M,l7?n.n M,ns,n nen ausaeböblt worden waren. D:e

tributvttichtia' deren ttr!eunisse die 65 Millionen Bewohner unseres Landes gebrauchen und welche die Pro- . . ' . . ' . . das zu? Herstellung directer'und bes serer Handelsbeziehungen! erforderliche l. . -f! .1. 1 lnoeglic? vli?:n. yxx gejammte spanisch-amerikanisch: Handel wird zur Zeit auf M.000.000 pro Iah? bewerthet, allein hiervon bekommt unser Land nur ein fünftel, während der Nest nach Groß-Aritannien. Deutschland, Spanien, Frankreich u. s. w. geht. Mexico, Central- und FüdAmerika ezportiren: .jährlich' Waaren im Werthe von $433,235,353 und von diesen gelangt nur ein Quantum im Werthe von 5122.014,137 nach unserem Lande. Noch ungünstiger ist das Verhältniß der Vereinigten Staa-

cuetc unserer Jnvustr'.e herzusteuzn ven zcttppenooyien croönn mi außer Stande sind. Die. projectirte auch vielen Hügelbauern geläufig war, intercontinentale Eisenbabn ' würde noch g a r n 1 ch t 2 wußten.

ren zu den ipanlich-amerikantschen Nepubliken. soweit der Import der Letzteren in Betracht komm. Derlbe bezif.'ert sich insgesammt auf 5424.013.230. doch Participiren wir hieran nur mit $51,203,434. Daß der Bau der i i , . .

mlercoilnenlaien Äa;n in den Han s..f3c..i.t ... . . delsdezhungen einen Umschwung zum Bessern herbeiführen würbe, kann keinem Zw-isel untc -liegen. Aehnliche Verhältnisse crtanden frübcr in un srem Verkehr mit Mexico. Im Jahre ! 1884 würbe bi: er'ie Eisenbahnlinie! sw-.sen unserem Lane und dem In--ri Mcrico vollendet rnd in ?n rächten iZ wahren nalim der V-rkehr um das Sechsfache zu. tt::scre ältesten Urösirnci, Das, Smithson'sche Institut n ashington wirb demnächst eine uniet Jhnlich werthvoll: Bereicherung :r s hren. die geeignet ist. in der wissens -astlichen Wel! weithin Aufsein zu krre-m. Es handelt sich nämlich um neun merkwürdige Menschen - Mum:en. die Professor C. B. Lang von Pittsburg ans emer sehr erfolgreichenForschungSl?rped:t:on im subwestlichen Colorado rnb im süböstlichen Utah bei ber Durchsuchung uralter Höhlen unb Erbhüael entdeckt hat. Nicht nur biese Mumien selbst, sontcrn auch bie an unb neben ihnen qeinternationalen Amerikanisten - Conauch von biesen Funben gemacht werden konnte. Denn um es gleich von vornherein zu sagen: Man will die überzeugendsten Beweise dafür haben, baß man es hier mit Ueberresten eines .-v m - . Höhlen - Bewohnern in unserem Lande "o1 v.wv... t HtlViW(ll UtlVW existirte. Ob dies freilich die allerältesten echten Amerikaner" waren, muß immer noch dahingestellt bleiben. ' O l um Meensspieael belegen, und mit . v . T?it?rrn hnn T!slmfvtitT fi'Ssft .Oftr i Smstfel waiauch diks. Riiümk sprüngüch nur mit Hilf, m L.iin unter großer Gefahr erstiegen worden. und die Insassen batten dieselben nack sich hinaufgezogen. Alle Umstände deuten darauf hin, daß dieses seltsame Volk sich hier Zufluchtsstätten angelegt hatte, in denen eS Jahre lang in bestänbigem schrecklichen Bangen solgung seitens eines äußeren Feindes und gleichzeitig, durch Hungersnoth und vielleicht auch Seuchen von innen. Die größte dieser Höhlen hatte übri gens nur eine Ausdehnung von 30 zu 150 Fuß. Es scheint, daß sich in manchen der Höhlen drei Stockwerke ubereiNander befanden. Ä:e Jlmmer, die durch hölzerne und steinerne Zwiscbenwande getrennt und mit Cedern hzlz - Stämmen belegt waren (wobei die Zwlschenraume offenbar sorgfältig mit dünneren Holzstücken ausoefllllt noch woblerhalten. Eine der Mumim wurde nicht m 5?öhl-n. sondern in einem noch nie & yf piv . e . rl.rio:,ü!en lun iucn royugel ge' im . tnnccn. Liese war m etr.em rie-nen, -s Yucca-Faser gewobenen Korb vö I . m . m mm . emJeschatelt. dezand sich aver. w:L ich all- d:? anderen, in sitzender telV'W, oer Hn gut eryauene. vrane, getrockneter Krauter enthalt, noch Niemand c iitfUen können. An vem zweiien . t v , - , RSrf,. ?7f frnn rnnhMtrtf ttsl'Jfts w v. v. v 1 . viiiv )v.i -- 1 I.... m a L IVW Mit einem Kopf aus nyr uno I m sV m emem tohr aus Gagat oder Pecyrome, I sowie eine kleinere, hölzerne Pfeife; bas dritte Säckchen enthält ein aus polirtem Holz, einer aschenartigenSubin 1. m:t 1. . ilanz uno einem lzzigen lumpen, welches getrockneter Mohnsaft sein tonnte, bestehendes Amulet oder Zau bermiitel. Es besteht ein auffallenber Unter schied zwischen dem Kopfe diesn und demjenigen aller anderen gefundenen Mumien. Ersterer hat eine hohe und breite Stirne und weist, auf bedeutende. Intelligenz bin: die anderen, dagegen I. !. c ' . ijr. evw: . . weilen nur oie ennzeiazen von I 1 n !.v!.riri.(..MV nern cer inieueciueu mcöiigiMi"1 oaiiung. aus, oie man uoelupt kennt. Mehrere der Übrigen Mumien bilden offenbar eine ganze Familie: Mann. ??rau und 2 Kinder. Der Mann ist nicht weniger als 6 Fuß Ulch I r- s ou 15003. Unter den vielen gefundenen Gera-tl-en ist besonders eine eigenthümliche Art hölzerner Wassergesäße bemerkend I werth, welche mit irgend einem' stumi pfen ' Werkzeug auö Baumstämmen Gelehrten sind vorläuiia überzeugt. daß diese Menschen von der Kunst, Gefäke aus Thon zu machen, welche c . ein.. t ...V Nndy'S Pile Suppvflto,y wird garantirt für die Heilung von Hämorrboiden und Verstopfung, oder das Geld wird zurückgegeben. 50 Cts. die Bor. Scb cke ,wei Vostmarken für Zirkulare und Probe an Martin Rudy, registnrten Apotheker, Lancaster, Pa. Postkarten nickt beantwortet. Zu verkaufen in ollen guten Apotheken. W.rd BroS., A. Kiefer & Co. und Daniel Stewart, Wholesale Agenten, Indianapolis, 3nd. 0 Verlangt Mucho'S Best Havanna Ciarß."

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