Indiana Tribüne, Volume 17, Number 354, Indianapolis, Marion County, 10 September 1894 — Page 3
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srnmcm x-ii ,tt)ir j&X'ifeaS mtmmr "TtfZß6 Im Walde angefallen. Wenn man im Walde angefallen wird so ist man hülflos. Wenn man aber an Haufe mit Hartleibigkeit, Mageuleiden, Dyöpepsia, Unverdaulich, kett. Schwache, befallen wird, so ist die Hülfe nahe zur Hand. Man karrn das ächte Carls bader Wasser und Salz in jeder Apotheke k:ufcn. Cs gibt kein besseres Mittel und wird dies von allen medizinischen Autoritäten anerkannt. Man braucht nicht mehr nach Carlöbad zu gehen. Carlöbad kommt jetzt zn einem in'S Hans. Hütet euch vor S!achahmnngen. Die ächten Produkte von Carlsdad müssen' die Unterschritt von Eigner & Mendelson Co., New Ion, auf dem Halse einer jeden Flasche haben.. Jac. Eletzger & Co. Hauptquartier für alle Sorten von einheimischem und importirten Bier, Ale Porter, Mineralwasser, Wein und Sbampagner. 30 55 32 JOff Marhlanb Otr. Telephon No. 407. BeKtllunge werden ach alle YUk dn fcult iriatdt ttacltttcTt. Feine alte Weine finden Sie in bester Auswahl und jeder Sorte bei oTcaa2DTb Wein-Keller: No. 33 Süd Delaware Str. Billigsts Preise. t$y Freie, Prompte Abliesnunz nach aäen Stadttheilen. Televbon 1C69. Zur Erinnerung ! Meinen Freunden und dem Publikum hier mit zur Anzeige, daß ich die Wirthschaft, Ecke Ghio und Noble Straße, übernommen habe, und mich bemühen werde dieselbe zu einem angenehmm Sammelplah der Deutschen zu gestalten. Beste Getränke und Cigarren :e. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Gottlieb Leukhardt, Scke Obio und Rolle Straße. Mozart challe! Henry Victor. DaS größte, schönste und älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Bällen, Conzerten und Versammlungen unter liberalen Bedingungen zur Verfugung. Dr.G.F.Theel, 131? Arch Str., Philadelphia. Pa. T,r in,ige. wahre Specialist in Amerika der heilen kann, nachdem selbst die berühmtesten Äerzte aller ander sey l gingen. Tr. Xheel vt der m;,g r,t der Welt der all drei medizinischen Schulen (die Alt. die Neu und die uierwahlte) siudirt und in seiner Bihandlunz verdmdet. Er bellt Lyvdilis. (seschwure. Mund und HatSleidcn. flechten und all Folgen der eldnveflecrung und folgen iti us schweifend bei verdeiratbeten oder unver heirateten. Auislüss. .ierenzerunzen etc.. die noch so ver,mifelt find. Kommt oder schreibt. Sprechstunden Morgen 9 bis 3 Uhr. Abends bi UZr. Mittwoch und Samstags 6 bis 10 Uhr dendl. Sonntag eiu Uhr. .") Hospital-Aerzte ainacn fehl. 4 Ich, John Adam Klemm, in Bürger der Stadt Philadelphia, hab nach dem Gese? geschworen, und beglaubig hiermit, dafr ich wie ander Aente sagten, an der orneberdrüs litt. Unaekädr 10 Monate ,u rück eonsultirt ich di Doktoren in einem New Iorter Jvftitutk.welch Anspruch daraus machten. da sie jed Krankheit obn seh l nach mer neuen Methode bei tf 4a len können. Ich begab V tni-h in fir.r tn.hitih.. lung, welch jedoch ohne Erfolg war. Tann ging .U. ... .1k V w V ich zu wem der ersten rostore in Ehester, Pa., aber auch ohn Er sola. Bier Wochen ,u rück kam ich zu Dr. . . Tbeek. 131? rd, Ttr..Phlla,Pa., welcher nach kinerfer eingehen den Untersuch'Mg meine rankheital Chronisch Blasen und Nieren.Bt schwerdea erklärte. Ich ging in sein Behandlung und in einem Monat bat Er wunderbar gethan. Ehe ich a stink Behandlung trat, war ich niedergefchlaaen an JUrper und Geist unsäbig ,u arbeiten. Jetzt bin ich lund und glücklich. Ich glaube da ?r. Tdeel der peste o auen orrore nx. . ,r,. lZtschworm und bekidiztin Pbiladtlphla. Us Uhas. I. tkhrpfort. ft. X . Phila . Pa. THEiiiiMii mninc nniiiiQL lai iinuio Prepared ccordlnf to tue t oraul of Dr.Wm. A.HA3OIOND, In tu libontory at Washington, D. C. CEREBRIÜE. from the bnln. for dlitlsn of the bratn and nrfoni aratem. I nEuiLLiiHE, xrom th. apinai cora.ior, ' t AKDiac, xrom tue ueart, lor aueuen f the hart. 1 TESTIST E. from the testet, for dlaeues of I I the teates. (Atrophy o: the organ, Inpcteucy, , . etc.) ' utu oi in cora. (Locomoior-Aiuii. oic. i TlBIXE, from Uie ovirlei, for dLieajei , 1 JtCVCi;i.I?ri:,th7TodIne,ete. vi iua oyirift. i Dost, Flve Drops. Price (2 drachms), $2.60. , i Fh thyelorlc.l effecta produced by atDKla flöte of C'erlrlB are acceleratlon 1 I of the pulse wlth feellng of fnllneaa and dla-, tention ia the head, exhlltrttion of aplrita,' ' incremaea uriuBry eicrruon, augnieDiailon ( , of the expalatve force of the bUdder and perlaUltle actlon of the lnteatlnea, lncreaae I iln muacuiar tirenzin ana endnrance. in-. creaaed power of vlelon In elderly people,' ' mnr increaaea appeuie an uitfeiu ve power. t . Wbere local drn(rgit are not aupplled' 1 wltb the Eammond Animal Extracu they will ( i b malled, together vlth all exlitlhir llterature , oa th ubject, on rteeipt of prlce, by I TUE 4,OaVI73IBIA CDE3IICAL CO v WMhlartttB, D. . 1
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ruft. Roman in zwei Bänden von Fritz Mauthncr. Zweiter Band. (Fortsehung.) Tagelang behielt Marianne das Blatt auf ihrem Sqrcibtisch, las eZ immer wieder und versenkte sich in die Gedankenwelt des Geliebten. Es war ihr, als ob sie seine Stimme hörte. Mitunter war es auch, als ob ihr ver storbener Mann mit leiser Ironie Einwürfe machte. Dann aber wurde diese: Zweifel übertönt von der mächtigen Stmme des Redners. Er sollte es niemals durch Worte erfahren, nur durch die That. Wenn er der Ihre wurde, dann wollte sie sich als seine Schülerin zeigen und sich mit Allem was sie besaß, hingeben. Mes wollte sie ihm widmen. Sie ließ durch eine Buchhandlung das Wert kommen, und hatte in den Weihnachtstagen genug zu thun, den letzten Bogen sich zu eigen zu machen. Sogar einzelne Ziffern der Tabellen lernte sie endlich verstehen, wenn ihr diese endlosen Seiten auch zuerst wie Hieroglyphen erschienen waren. Und Wölfi mußte auch heran. Sie ließ ihn ganze Tabellenreihen sinnlos addiren. Wölfi besorgte das mit großem Bergnügen und freute sich, daß er dem On kel Rechtsanwalt helfen durfte. Die Tage vergingen. Wölfi ging nach den schönenWeihnachtsferien schon wieder seit acht Tagen zur Schule, als die Berliner Blätter endlich ihre spaltenlangen Berichte über den Mord von Westend brachten. Marianne schrak ordentlich zusammen, als sie die Ueberschrift zum ersten Male sah. Es war ihr o plötzlich gekommen. Und ihr war doch, als hatte sie vom Ausgang dieses Processes etwas Großes erwartet. Aber jetzt hatte sie keine Zeit zum Nachdenken. Es war lächerlich, aber sie verbrachte den halben Tag damit, den großen Vroceß des Geliebten in den beiden Berichten aufmerksam zu verfolgen. Das radik.'.le- Blatt brachte die Verhandlungen kürzer, und wie es ihr scheinen wollte, tendenziöser. Das mächtige Format der konservativen Zeitung schien Lesefutter zu suchen und verlangte wohl die ausführlichen stenographischen Berichte. An einem Montag hatte die Schluß Verhandlung im großen Schwurgerichtssaale des Berliner Eriminalge--richt begonnen und am nächsten Tage las Marianne den ersten Bericht. Eine kurze Wiedergabe der Anklageschrift und das Verhör des Angeklagten. Der Pole machte von vornherein einen ungünstigen Eindruck. Er schien ganzlich unbewegt, hatte beständig ein böses Lächeln auf den Lippen und sagte einige Male die Unwahrheit. Der Staatsanwalt hatte die Akten seiner Vorstrafen kommen lassen, und die konnten seiner Sache gefährlich werden. Der Staatsanwalt wies nach, daß der Pole seine Habsucht und Unredlichkeit durch eine Fundunterschlagung, daß er seinen gewaltthatigen Sinn schon durch lebensgefährliche Mißhandlungen eines Genoffen bewiesen habe. Erst gegen den Schluß der Sitzung hatte der Vertheidiger das Wort verlangt. Das Bild änderte sich so rasch, daß Marianne ganz fröhlich wurde beim Lesen. Van Tenius überredete den Anqeklagten, seine falschen Angaben zurückzunehmen und über die Verwendung des Geldes, das er für das goldene Uehrchen erhalten hatte, die Wahrheit zu sagen. Dann aber erreichte es van Tenms, daß die Akten der Vorstrafen vorgelesen wurden. Und der Vertheidiger unterstrich durch Zwischenfragen und einige Bemerkungen diejenigenUmstände, welche sowohl die Fundunterschlagung, als die kleine Schlägerei harmlos machen konnten. Der VerHandlungstag schloß mit emer heiteren Wirkung. Aus die wiederholte Frage des Präsidenten, ob Twardkl seme Schuld bekenne, sagte der Pole: Das :t namllch nur eine Sekirerel. Ich weiß garnix von derMordgeschickte. Aber mein Advokat weiß Alles, und dcr wird auf Alles antworten. Er ist ein sehr guter Mann." Am Dienstag hatte die Verhandlung einen heftigeren Charakter - angenommen. Die Sachvnständigen wurden vernommen, Chemiker und Aerzte. Diese Herren wiederholten zuerst einfach ihre Gutachten, wonach Zerpen gewiß durch den einen Schlag aus der Stelle qetödtet worden sein muffe, und der Tod in den Morgenstunden des Montag eingetreten sei. Es entspann sich ein lebhafter Kampf zwischen .dem Ankläger und dem Vertheidiger. Van Tenms zwang die Sachverständigen, die logische Kette ihrer Schlüsse dem Gerichtshof vorzulegen. Einige versuchten, sich Hochmuth:. auf ihre wissenschaftliche Ueberlegenheit zu steifen und die Aussaaen auf ihren Eid zu nehmen. Der Staatsanwalt erklärte sich aeaen das Recht der Vertheidiqunq. die Sachverständigen, mit Mißtrauen m behandeln. Der Ge richtshof aber erklärte sich für van Zt nius, und die Herren mußten Rede stehen. Es kam heraus, daß sie die Leiche, weil sie erst Dienstag früh gesunden worden war, erst in den Nachmittags stunden des Dienstag besichtigt hatten. Van Tenius stellte fest, daß nach Ver laus einer so langen Zeit die Bestimmuna der Todesstunde nicht mehr ge nau möglich sei. Die Todtenstarre wär: schon nach wenigen. Stunden emgetreten. Und ein Physikus gab wenigstens theoretisch zu, daß die Leichenflecke gar kein Beweis dafür waren, ob die Zersetzung vor 24 oder 48 Stunden begon nen habe. Endlich mukten alle Sachverstand! gen der Vertheidigung zugestehen, daß die Zersetzung bei verschiedenen Körpern mit verschiedener Schnelligkeit vor r w t ' i CI ncy zeye. m zerren oneoen zwar dem Gutachten der Voruntersuchung, aber die Kette ihrer Schlüsse war gerissen, und van Tenius konnte gegen sie den Ausdruck .eiaensinnla gebrauchen,
arm
Das trug ihm, zum Schrecken Marlan.'iens, einen Tadel von Seiten des Präsidenten ein. An diesem Tage wurden noch einige Zeugen über das Vorleben und den Charakter desAngeklagten vernommen. Die Genossen des Polen, die ihn zum Theil seit seiner Knabenzeit kannten, wußten nur Freundliches über ihn ZU berichten. Aber der Staatsanwalt entlockte ihnen die Aeußerung, daß sie den Angeklagten gern hätten und sich freuten, wenn sie ihm nützen könnten. Endlich wurde das Zeugniß des Ortspfarrers aus der polnischen Heimath der armen Arbeiter verlesen. Das stellte den Angeklagten als einen unbotmäßigen und gefährlichen Menschen hin. Er habe im Confirmationsunterricht über ewige tiefsinnige Worte des Katcchismus gelacht. Als darüber im Zuhörerraum ein Gemurmel entstand, drohte der Präsident mit Räumung des Saales. Da aber in diesem Augenblick die Verhandlung des Dienstag zu Ende war,, gab es im ' ... v . Saale und am Nichtertische einige Heiterkeit. Die Mittbeilunaen über die Mitt-wock-Sikuna waren wieder in anderer Beziehung interessant und selbst aufregend. Zwei Frauen wurden nach einander vernommen. Die Geliebte des Angeklagten und nach ihr die Braut des ir w-i. " ri. mtt' i virrnorocicn. oucrll eine '-prouiane rin und dann die reiche junge Wittwe, Das radikale Blatt wies darauf bin. daß die Arbeiterin. Martha Neubrodt, im r, r , i einige 'jucaic yeslig angerayren wuroe, daß man ihren festen und den Stempel der Ehrlichkeit tragenden Aussagen durchaus nicht glauben wolle, dak blnaegen dle offenbar verlegene und zurückhaltende reiche Frau mit der äußersten Schonung behandelt worden sei. I Es schien, daß diese merkwürdige Person, die Martha Neubrodt, sich an fangs nicht recht mit der Sprache heraustraute. Der längere Bericht wußte zu erzählen, wie sie zuerst auf den Boden starrte und jedes Mal blaß wurde, wenn der Staatsanwalt mit unhoflichen Worten ihre Glaubwürdigkeit in Zweifel zog. Als die Vertheidigung aber ihr Leumundszeugniß verlesen ließ und dieses günstig lautete, da blickte das hübsche Mädchen vergnügt auf und
gab von da ab deutliche und unzweisel- Als der Staatsanwalt darauf noch einhafte Auskunft. mal den Sachverständigen für Ge-
Jawohl, sie sei die Geliebte des An-
geklagten gewesen. Jawohl, sie habe sich ausdrückte heranrief, da übergewußt, daß er zu Hause eine Frau raschte van Tenius den Gerichtshof mit und Kinder hätte. Jawohl, das sei einem neuen Antrag. Er hatte in ErSünde. Sie sei eine Sünderin, aber fahrung gebracht, daß die beiden deshalb dürfe Tivardki doch nicht ver- Dienstmädchen der Zeugin der Verurtheilt werden. Und auf die Auffor- Handlung beiwohnten. Sie wurden derung des Präsidenten und den Rath auf der Stelle vorgerufen und vereidet. des Vertheidigers, nichts zu verschwei- Die Köchin, die im Souterrain schlief,
gen, gab Martha Neubrodt in ausführlicher und schwatzhafter Darstellung zum Besten, was in der Nacht vom Sonntag auf den Montag zwischen ihr und dem Angeklagten vorgegangen sei. Ueber ihre Liebesbeziehungen äußerte sie sich dabei so rückhaltlos, daß der
Präsident sie unterbrach und zur Tu- Umständen wissen müssen, wenn Zergend vermahnte. Martha Neubrodt pen einige Stunden der Nacht auf der.
aber lachte und versicherte, sie habe hier die Wahrheit zu sagen, damit man ihrem Geliebten nicht den Kopf abschlage. Und was man von ihr denke, das sei ihr ganz einerlei. Nach Mitternacht sei twardkl zu ihr gekommen, und sie hätten sich lieb gehabt und seien F. . l n I
aucy spazieren gegangen uno erst um- Mädchen sprach sich über Zerpen ungekehrt, als das Wetter losbrach. Da günstig aus. In der letzten Unterre-
sei Twardkl nach seiner Arbeitsstätte gelaufen. Und auf dem Spaziergang eben habe sie zuerst die Uhr gesehen und aufgehoben an der und der Stelle. Sie , , r ' . r t f nr , m , yaoe sie in versehen acci mit PuyPulver blank gemacht und sie am nächpi c i i. rst . t.i r i l nen Aveno oem waroit geiazentt. Alle Kreuzsragen deS Präsidenten und des Staatsanwaltö konnten das Mädchen zu keinem Widerspruch verführen. ie viieo ruyig uno negesgewln ia rf-rfey a. - .P chelnd bei ihren Angaben. Erst auf die merkwürdige Frage des Vertheidigers, warum sie auf ihrem Spaziergang gerade den Weg über dieses Feld emgeschlagen hätten, was sie dort zu suchen gehabt hätten, stampfte die Zeugin mit dem Fuße auf und beklagte sich beim Präsidenten über den Advokaten, der
sie hineinlegen" wolle. Sie ließ sich bleibe hier nicht länger, wenn Du jeaber begütigen und sagte aus, bei den Abend Poker spielst." Er: Meine
Nacht und mit seinem Geliebten gehe man eben nicht immer aus der Straße, sondern wohin man wolle. Der Herr Advokat gehe dann wahrscheinlich auch nicht auf der Straße. Nach der Neubrodt wurden einige Zeugen vernommen, die vom Staatsanmalte oder Vertheidiger gerufen worden waren um ihre Aussagen zu tm krästen oder zu bestätigen. Großen -pan macyle es. als oer achlwachier . rv c . onr , v v " . P I , CV VI. I von Friedenau erzählte. Martha Neu brodt habe überall die rüdiae Bolle von Friedenau" geheißen, als andere Zeugen diesen Spitznamen wiederhol ten, aber Niemand recht sagen konnte. was damit gemeint sei. Eme ganze Stunde schwirrte der Name die rüdige Äoue von rieoenau zur stillen eluMgung von Richtern und Zuhörern durch den Saal. Dann kam ein Uhr macher und ein Chemiker an die Reihe. Der Eine sollte als Sachverständiger bekunden, wann die Uhr stehen geblie den sei, der Andere hatte das Uhrgehäuse unter dem Mikroskop betrachtet im n tniiran nnn i ninnii i m i c rr i m w . m ,t r wun vvi vunvu.fu, viv, winzige Klllmpchen Lehm bemerkt. Endlich wurde noch ein Sachverständig ger vernommen, oer nrn ericvivpersohe, um uci jituuiuui uuu wem h geklagten an Ort und Stelle gewesen war, uno vie Entfernung von oer viaujicc aogemes,en naue. m w rr rr. . , rr . t 1 1 . rr . cn ilieioiger mouie oura) lyn seiieuen iaidn, dalz die Uhr recht wohl von ver toxtaBe viö zur Mnvsleue geworfen , r - is ipiv r i.ein lonnie. cil einem siem von oer gleichen Schwere und ungefähren Form izane oer acyverilanoige oen erucy glucklich ausgeführt. In der Nachmlttagssitzung kam es zu der unbehaglichen und unheimlichen Vernehmung der Frau Bertha Schade, Die anmuthige.schwarz gekleidete Dame wurde vom Präsidenten mit ausgesucht terHöflichkeit behandelt.Als sie über ihre Beziehungen zu Zerpen nur undeutliche Angaben machte und selbst die Frage. od. er ihr Bräutigam gewesen, sei.
MDt mtt einem enlschiedenen Ja beantwortet hatte, da schwieg der Staatsanwalt.und erst derVerthiediger brachte sie zu einer etwas bestimmteren Aussage. Ueber Einzelheiten aus ihrem letzten
Gespräche mit Zerpen wüßte sie aber;
nichts mitzutheilen. Sie hätte durch ihr furchtbares Schicksal jede Erinnerung an diese letzten Stunde verlo-'als
ren. Der Staatsanwalt schien sich dabei beruhigen zu wollen und anzunehmen, das Frau Bertha Schade das Gedachtniß an zenen Tag wirklich eingebüßt habe und daher auch nicht mehr wisse, ob Zerpen noch einmal da gewsen sei oder nicht. Zwei Gerichtsärzte gaben die Möglichkeit solcher partiellen Gedächtnlßstorungen zu. Gegen diese Aussassung wandte sich van Tenius sehr lebhaft. Er bestritt die Möglichkeit einer so bequemen Gedachtnitzstorung und setzte der ame mit seinen Fragen hart zu. Sie veri. f nrn -r langie emmai nacy 5ai,er, uno oer Präsident bat den Vertheidiger, schonendere Worte zu gebrauchen. Van Tenius aber schüttelte den Kopf und verlangte rücksichtslos, daß die Briefe verlesen wuroe. welche zerpen von oer Hand dieser Zeugin besessen hatte. Der Gerichtshof zog sich zur Berathung zu- .: - v .r-.:i. v! cn . c. .: -i. ... cumnc, wie jncc iuuiucu nicht verlesen werden. Nach dem Protokoll, des Untersuchungsrichters sei in ihnen durchaus nichts enthalten als der Im.. 3 CWl-O ir V. eweis, oan oie Jeugin oein rinorveten ihre Neigung geschenkt habe. Diese Thatsache stellte die Zeugin nicht in Abrede. Die Verlesung der Briefe hatte also mit dem ProceN nichts zu thun. Auch die Ankündigung des Vertheidigers, er werde behaupten, datz der $x mordete mit Hilse dieser Briefe als irpresser gegen die unglückliche Frau vorgegangen sei. ändere nichts an den Beschluffen des Gerichtshofes. Da lied van Tenius diesen Gegenstand fallen, um auf's Neue durch weitere Fragen festzustellen, daß Frau Schade unter ihrem Eide ganz wohl sich alles dessen erinnere, wonach man frage. Und dreimal in immer verschiedener Form ließ er sich von Frau Schade bestätigen, daß Zerpen sie um sechs Uhr verlassen habe und nicht wiedergekommen sei. dachtnißstorungen wie van Tenms hatte nichts Wesentliches auszusagen. Das Stubenmädchen aber hatte ihr Zimmer neben dem Haupteingang. Und nach der ganzen Ortsgelegenheit, bei ihrer natürlichenNeugier und Spionirlust, über welche die Kochin wieder Angaben machte, hätte sie unter allen Montag in der Villa zugebracht hätte. Und das Stubenmadcken saate mit voller Bestimmtheit aus, daß Zerpen nach sechs Uhr nicht wiedergekommen sei. Er habe die gnädige Frau sehr bekniffen" verlassen. Diese habe von sieben Uhr ab lange nach ihm ausgeschaut. Das ww- . h . duna habe er so gewissermaßen zischend gesprochen und die gnädige Frau habe geweint. Als die gnädige Frau dann von seiner Ermordung in der Zeitung i . . las, habe sie zuerst geschrieen, wie eine Verzweifelte, und sich auf die Erde ge- ' ' ' i . v worfen. Von dieser Stunde an sei sie aber immer sehr vergnügt gewejen. Frau Schade mußte auf Wunsch der Vertheidigung die Angaben des Madcken bestätigen. (Fortsetzung folgt.) Ein Schwerenöther. Da me: imn, err octor, können (sie errathen, wie alt ich bin. Herr: Nein; aber Sie sehen weit jünger aus. In Saratoga. Sie: Ich Liebe, wir können nicht hier bleiben. wenn ich nicht Poker spiele. Irrthum. Ladn: .Warum hielten Sie die Car nicht an, da Sie mich doch mit der Hand winken sahen?" Condukteur? Ich dachte. Sie würfen mir nur ein Kußhändchen zu." AusderSchule. Lehrer: Es gibt also Weichthiere, Wirbelthiere . . . Müller. Du bist wieder nickt bei der I . . ' Sache! Nenne mir ma das höchsten! I . . . . . ' ' wickelte Wirbelthier! Müller:' Der Tambour, der hat 'n Wirbel und schlägt 'n Wirbel! Der gute Geschäftsmann. Zwei Diebe sind bei einem Rechtsanwalt eingebrochen, der sie. nachdem sie alles bei ihm ausgeplün baben. mit den Worten mt Tbllr begleitet: Hier meine Herren, meine Visitenkarte, falls Sie verhaftet wer den und einen Vertheidiger brauchen. Mißverstanden. Junge Wittwe (bei einem Professor derWahr sagekunst): Sie können also aus den Linien der Hand die Zukunft lesen? I " " - m - JTDTM10r! lewlv. slTT l(t l,i lim Jh Hand bitten? Junge Wittwe: Oh. Herr Professor. Ihr Antrag kommt aber so überraschend. i iz) e y e n a v wie warme Semmeln. Haussier: Haben Sie Töchter. Madam?" .svmgfraii: ' . . " as geht bic doch erstens gar nichts an und Haustrer: Entschul diaen Sie nur. Madam, ick fraa' nickt . ' v . . aus Neugier ich hab' nämlich Pa ,e.nt - Resonanzböden zu verkaufen. Hausfrau: Was soll ich damit? Haustrer: Well, Madam, wenn Sie einen solchen Resonanz - Boden im Hausflur aufhangm, hören Sie ze den Kuß, der Abends im Hausflur gegeben wird, selbst oben im Topflur wie einen Kanonenschuß." Hausfrau: Geben Sie mir drei von den Din gern' - Verlangt Mucho'ö Best Havanna Eigarö.
M ariz i a.
Von ?l mand Silvestre. I. .He, Jean! Jean, der hoch aufaerichtct an dem ganz von jungem Weinlaub umrank ten Hause vorllberschritt und that, blickte er nicht seitwärts, erzitterte und blieb stehen. Er war ein schö ner Bursch aus der Gironde. breit' schultrig, tiesgebräunt, mit dunkel rothen Lippen, die zwei breiten Wein tropfen glichen, und mit sanften, ziemlich ausdruckslosen Augen. Den .nls entblößt im weitausgefchnitte nen Hemde, den Spaten wie ein Gelbkhr geschultert, schritt er im Glanz der Mor,i.ensollne, die silberne Flecken eins die Häuser streute, seiner Tages arbcit eatgegen, bis er auf jenen Aus wie angewurzelt stehen blieb. Er spähte unsicher umher.als zweifelte er noch. Naturlich war es Marizia, di.' ihn rief, Marizia, die sonst noch nicht so stiii) aufzusein pflegte und die jei)t an dem halbgeöffneten Parterresen ster erschien, mit aufgelösten Haaren, die sn tiefschwarz waren, daß sie sich wie ein Strom von Dinte über die halb entblößte weiße Brust ergossen. Durch die Nit)en des einen geöffneten Fensterladens drangen goldene Lich ter und ihre bunten Linien ließen die beweglichen Züge, deren Augen zwei Löchern glichen, durch welche die stacht hindurchschimmerte, noch seit sanier erscheinen. Jean hatte sich vor ihr sast gefürchtet, als ihre Lippen sich zum ersten Mal in wildem Kuffe begegneten. Auch jetzt fürchtete er sich noch vor ihr und wagte nicht, naher heranzutreten. Daniel arbeitet in SaintMedard. So komm' doch!" Er aber machte, noch immer ängstlich, nur ein paar kleine Schritte und blieb in einiger Entfernung stehen, so daß er sie nur besser hörett konnte. ..Bitte, nur ein Küßchen durchs Fenster!" Mit ernstem Ton erwiderte er: .Tu weißt sehr gut, daß man Dei nen Mann gewarnt hat und daß die stanze Nachbarschaft un5 nachspürt. Es wäre für uns Beide ein Unglück, Marizia. Beffer, wir machen ein Ende!" Feigling! Wie Du willst! Doch Du vergißt, daß Du mir noch Etwas schuldig bist." Was denn?" fragte er. Ten Briefbogen und das Couvert, das ich Dir neulich geliehen, als Du an Deinen Vetter, den Wachtmeister, schreiben wolltest." Ich hab' sie nicht bei mir, ich werde sie Dir durch ein Kind auS dem Dorf schicken." Natürlich, damit alle Welt nur ja glaubt, wir schickten uns heimlich Briefe durch das Kind! Wenn 'Du willst, warte heut' Abend, kuS es Nacht ist, und bring' sie mir dann selbst. Ich werde die Thür ange lehnt lassen und Dich dahinter erwar . Niemand sieht Dich, denn hier - ja Alles schon mit den Hühnern ...fen. Komm, mein kleiner Jean, dir werden no einmal aiuanai ein In dem vlötzlich ganz sanst gewordenen Ton ihrer Stimme, die eben loch hart und herrisch geklungen, lag eine solche Fülle von Zärtlichkeit, daß Jean, obwohl er fest entschlossen roar, eine Thorheit zu begehen, antwortete: Heut Abend um neun!" Und er ging weiter, warf nur den Spaten auf die andere Schulter und überließ ich den zärtlichen Gedanken an diese Liebe, von der er noch nicht geheilt var. Eine unbestimmte Fröhlichkeit am über ihn und er summte leise in Liedchen vor sich hin, während er n dem flimmernden Sonnenschein dahinwanderte, der in röthlichen Lichern auf den zitternden Fluthen der Gironde spielte. Als er ein Stück WegeS weiter und hinter einer Biegung verschwunden var, schloß Marizia leise die Fenster aden und trat, zu ihrem Mann, Daniel Bernard, der während ihres Gesprächs ruhig im Bette.geblieben war. Er wird kommen," sagte sie. Hast Du Dein Gewehr geladen?" Der Mann, der sich auf seinem Lager halb aufgerichtet hatte, zuckte eicht die Achseln. ES ist d?ch hart, ihn zu todten," meinte er. Und als sie so hilflos flehend ihn ansah in dem Halbdunkel deS Zim mer, in welches daS Tageslicht durch unzahlige Spältchen hineinschim merte. fuhr er fort: ..Tu schwörst mir wenigstens, daß er Dir Gewalt angethan hat?" ..Zwei Mal." erwiderte sie fest. ..sonst war ich nie mit ihm zusam men." ,,Gut denn! Legst Du Dich nicht noch ein bischen nieder?" Nein. Wo hast Du die Patro nen?" Dort, auf dem Kamin! Der Klei nen wegen." Marizia stieg auf einen Stuhl, nahm zwei Patronen herunter, holte das Gewehr, das an zwei Nägeln am Thürsims dina. lud beide Läufe und yiingtL es wieder an seinen Platz. in leises Stimmchen tönte wie Bogelgezwitscher aus dem weißen, kokett hergerichteten Bettchen hervor. Marizia hob ihr Töchterchen aus und brachte es ihrem Mann. Sie selbst legte sich auf der anderen Seite neben das Kind und Beide, Mann und Frau, ließen die hübsche Kleine auf ihren Armen tanzen, bis sie laut auf znuchzte. Sie bedeckten abwechselnd das Kind mit Küssen und nannten es bald ..mein kleines Herzchen", 'a!d ..mein Herzblatt" und meine kleine Königin". (Schluß folgt.) Telephon 126A-Nnterftützt die UNION CO - OPERATIVE L a u n d r y, betriebe dou Unioa Waschädche. No. 133, 140 und 142 Virginia Kverme. T. E, Sornerrille, Manager.
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Jllmos und St. Joseph Str. 23 Pennsylvannia und Pratt Str. 24 Meridian und Zweite Etr. 23 No. 6 Svr'nhaus, 6. nahe JllinoiZstr. 2 Mississippi und St. Clair Str. 27 Illinois und Michiqan Str. 23 Pennsvlvania und Fünfte Str. 29 Mississivvi und Vierte Str. 212 Tennessee und William Str. 213 Pennsylvania und Michigan Str. 214 Illinois und Herbert Str. 215 Waisenheimath für Farbige. 21 Tennessee und Erste Str. 217 Meridian und Siebente. 218 Clifford und Jesserson Avenue. öl No. 1 Spr'nhs.. Ind. Ave. u. Mich. 82 Meridian und Walnut Str. 34 California und Vermont Str. 35 Blake und New York Str. 36 Jndiana Ave. und St. Clair Ctr. 37 Stadt.Hospital. . - öä lake und North Str. 39 Mickiaan und AaneS Str. 312 West und Walnut Str. 313 West und Dritte. 314 Siebente und Howard Str. 316 Tovbet und Paca Str. ölQ Tennessee und 1. Straße. 41 No. 6 Epr'nhauS, Wash. nahe West Str. 42 eltzendors und Washmaton Str. 43 Missouri und New ?)ork Ctr. 45 Meridian und Washington Str. 4 Jllmois und Olno Str. 47 Tennessee und Washington Str. 43 Kingan's Schlachthaus. 49 Jndranola, 3 SquareS vom Fluß. 412 Missouri und Mailand Et?. 413 Mississippi und Wabash Str. 413 Morris und Church Str. 1 O. Q.u. W. RundbauS.veM. vom ?!uß 423 Jrren.Asyr. 424 Muey Ave. und National Road. 61 No. 4 Spritzenhaus, Illinois u. Merrill.. 62 Illinois und Louisiana Str. 63 We t und McCarty Str. 64 West und South Str, 5 Mississippi und Henry Str. 57 Meridian und Ran Str. 63 No. 10 Schlauchhs, MorriS u. Mad. 69 Madison Ave. und Duniip Str. 512 West und Rockwood Etr. 313 Kentucky Ave. und Men a Str. 514 Union und Morris Etr. 51 Illinois und Kansas Ctr. 517 MorriS und Dakota Ctr. 513 Morris und Church Str. 519 Tennessee und McCarty Str. 521 Meridian und Palmer Str. 523 MorriS Str. und Gurtelbahn. 524 Madison Ave. und Minnesota Ctr. 61 No. 2 Haken u. LetterHaus, Southitr. b Pennsylvania Etr. und Madijon Ave. 63 Delaware und McCarty Etr. 64 Gast und McCarty Etr. 65 New Jersey und Merrill Str. 67 Virginia Ave. und Bradshaw Str. 63 Gast und Coburn Str. 69 Pennsylvania Etr. und Madison A. 812 McKernan und Douaherty Str. 813 Gast Str. und Lincoln Lane. 814 Gast und Beecher Str. 515 Noble und South Str. 71 No. 3 Spr'nhaus, Vlrg. Ave. u. Huon. 72 kast und Georgia Etrake. 73 Cedar und Glm Str. 74 Venton und Georqia Ctr. 7 Gnglish Ave. und Pine Ctr. 76 Dillon und BateS Etr. 73 No. 13 Spr'nhaus, Prospekt u. Dillo?.. 79 Fletcher Ave. und Dillon Ctr. 712 Spruce und Prospekt Etr. 713 Gnglish Ave. und Laurel Ctr. 714 Willom und Olive Str. 716 Shelby und Beecher Str. 716 Deutsches Waisenhaus. 713 Orange und Laurel Str. 721 Lexington Avenue und Linden Straße. 723 Fletcher Avenue und Spruce Straße. 724 Tucker und Dorsey's Fabrik. 81 Market und New Jersey Str. 82 Washington und Delaware Str. 83 Gast und Pearl Ctr. 64 New Nork und Davids. 85 Taub stummen Anstalt. 8 Ver. Staaten Arsenal. 67 Oriental und Washington Str. 69 Frauen'Reformatorium. 812 No. 8 Schlauchhaus, Ost Wash. Str. via carrer uno Novie Str. 314 Ohio und Harvey Etr. 315 Arsenal Avenue und Ohio Straße. 821 Pan Handle Gisenbahn.ShopS. 823 Walcott und Harter Etr. 91 No.7 Spr'nhaus, Maryland nahe Merid. 92 Meridian und Georaia Str. 93 Meridian und Süd Str. 94 Pennsylvania und Louisiana Ctr. 93 Alabama Str. und Virginia Ave. Spez ial, Signale. Ersten 2 Schläge, zweiter Alarm. Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm. Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. 1-2-1 Feuer aus und Schlauch aufgewii?eü 3 Schläge, weniger Wasserdruck. 3-3 mehr Wasserdruck. 12 Schläge. 12 Uhr Mittag?. IS Die ersten 12 Signale erden voll ständig ausgeschlagen, dei den folgenden werden die Hundert-, Zehner und Einer Ziffern getrennt gegeben i ? Ä '-K, r) 0 HerrenNeider gereinigt. gefSrdtd revartrt. Damenkleider gereinigt und gefärbt ohne diesri be zu zertrennen. Spidenvorhänge u. Cljknille Portieren gereinigt. Qlacee Handscbulze gerrt ntgt. Waaren werden adgeiit und adgelteferr. 36 k 38 Massachusetts Avenue. LrseiggeschSft: N. JllinoiS atze. The Twentleth Century, eine ausgezeichnete Wochenschrift, welche fortschrittlich gesinnten Lesern sehr zu emrfeh len ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, werden doch andere fortschrittliche Theorien darin unparteiisch besprochen. Man bestelle direkt bei der kkumdol ä t PufcUahlng Co.. 19 Aster Place, Nc York.
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