Indiana Tribüne, Volume 17, Number 353, Indianapolis, Marion County, 9 September 1894 — Page 8

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Kunst EmporZuml Telephon 500. B c r g o t o e n . Es macht nichts aus wie schw; und fAmufti die oifirabmen imd. weiche te , auf Ihrem Speicher liegen haben, wir können lte roieoer rote neu auieeu w1 o-" lind die altmodischen Formen, Oval jc, wieder neu in der Mode. Llrbeit billigst. Die H. LIEBER C0MP. 33 Süd Meridian Str. Groß und einzigartig ! P 0 J 0

Jede Woche etwas Neues. Ich hätte einmal in einer deutschen ' lc.r f c .fnm I

. 7r:.ax... r ionmgv- ixellflrr-ÄrtiUkir. ?!iemand kann mit unseren greifen I lonrurriren. MW AN diesem Montag haben wir: i.Ä..uÄT.r 2üuiicijuniiyui(MM das Stuck. An Steingutwaaren : Sherbetgläser, 9c das Stück. 'Weingiaser, 8c das Stück. Celgläier 9c das Stück. Rahmbecber 8c Obftteller, 12c das Stück. Krummenteller und Bürste 17c. Flachschlüssel 39c und 59c. PorzeUaN'Gemüseteller 19c. SJWi für Modeln.' Nüffe. Oliven u.s.w.9c. -- 'ASTMAIT, 6s 1. Verlangt. Verlangt eine gute irau für gewöhnliche Hausarbeit. Gute Hetmath und guter Lohn, zta Ost Ohlo Strafe. l erlangt ein deutsckes Zvkaockrn für aüaemnn sisluarbeit. Ist) Slotb liüft tr. U erlangt: Ttat ."&ch,Ä fraulaibeu. Guter Office dz Blts. 1 Vx " 8r V?V" Öer2i?iaeni ift iU "betten erlangt BerkSuser. wei erfahrene l wel erfaörene 11 fötffiuniSS iSSSSHSSt Zu ler.WayneEounty.Ä.v. da Zu verkaufen u vertauschen: Mehrere große und kleine Öarmen nahe der Stadt, darunter 12 Acker. IM teilen südlich, mit 2-stScklgem acksteinhaus. grofzen Stauungen, nebst anderen nöthigen Ge'ZZ'Z?; W..,ÜUM7.?siÄ'n'M' üben und Westen abfällt? der kiesartige Unter rund ist geeignet für eine Gärtnerei, welche jetzt auch dariuf betrieben wird. ES ist die schönste vage lüölicd von der Stadt, wa noch jeder ,uge. stand dem ich e zeigte - uad das Benvlhum wird nur wegen Alters ckwäcke des tLigenthumers Deräusert. gu verkaufen: in HauS an I endriSsstrane mit neben Ammern. Speliekam'I mer und Ueuer. runnen nnd Cinerne neb großen Stallungen. S)aö Grundstück ist 4!)-136 ."rufj. HfaenfaüS No. IM & 15$ Olivestratze. Grundstück i8u Fug. Jedes vus hat 4 Zim mer und ist nur e'ncn halben Block von der Pro ,pectstrafze.(svhaltpflaner.) Haumit5Zim mern. as. Wanerwerk. AbzugSkanal und allen, anderen nölbiaen Verbesserungen: .3.. I G. Sl. Würgler. 88:j Ost Washington Str. I Verschiedenes OeriKe-'Walter Spring. Spencer, Ind. Sanatorium, neivp'fche äsa'.ierhkilanualr. , Qodenluft'Kurort, ttlnder-vcllüakte, tit allen leidenden und Erholung Suchenden bestens em pfohlen. S7 Acres herrliche Waldj,enerie ieue ebäude. Billige Pceife. Probeexemplare vom Sesundheitsbotcn frei. iefises. ZndianspoliS, 3nd., 9. September '94.! SivttftandS-NegiStt i angefüirten Namen find die de ater oder der Butter.) Geburten. August Skosske, Knabe, ö. Sept., 328 Columbia Ave. Wm. Noffke, Knabe, G. Sept., 321 Columbia Ave. W. I. Geisel, Knabe, 1. Sept., Clifsord Ave. Heirathe n. Clarence Smock Elnora Smith. Wm. Champ Maggie Stiers. Emanuel Zingling Mary Lhtle. Albert Whitlock Pearl Johnson. Todesfälle. 1 Marshall McDonald, 2j Jahre, 7. Eept., 12 Nuckle Str. . Robert Thompson, 22 Jahre, 8. Sept., 'cuncie, no. - Kause Mucho's Best Havanna CigarS." gjCT Die elektrische Bahn von Broad Ripple nach Indianapolis wird kommenden Donnerstag in Betrieb geseht werden. Die Motorwagen sind schon angelangt. Der erem deutscher Kampsgenos,en selerte heute sein erstes Ltistungösest bei Herrn Ädolph Miller. Es ist selbstverständlich, daß das Wiegenfest in echt deutscher Weise gefeiert und manches Glas des edlen erstensasteö auf das Gedeihendes jüngsten deutschen Vereins getrunken wurde. Die 400 Lehrer der össentli -

chen Schulen waren gestern in der 1. Cheßnut Str. $900. Hochschule versammelt und wurden dort ihrem neuen Superintendenten, Rückfällige Trinker kurirt. GaDavid R. Goß, vorgestellt. rantie daß Alkoholismus, Opium- und Er hielt .ne Sprache und betonte ffirÄ darm zum Schlüsse die Nothwendigkeit Behandlung zu Haufe zu reduzirten iner Zentralisirung der Gewalt und Raten. Das Conway Institute, öer Verantwortlichkeit im Schulwesen. Dwight, Jll.

Sonntags-Plauderei. Dai Boraelkn der ffniflW of Py

thias gegen die Anwendung der deut- ' " Q h g 0rvcn8 schen Sprache in den Vogen ves roens -- . - - Öönj abscheulich, aber ich kenne etwas, was noch abscheulicher ist, namlich der deutsch-amerikanische Jargon in den parlamentarischen Verhandlngen unserer Vereine und Logen. ES m I ist sehr wünschenswerth, daß in unse - ren deutschen Organisationen die deutr r r.. r r i i v .Es.i i I-V I ' . sche Sprache benützt und gepflegt wird, at J Isl Jr U A. - tiaeö Deutsch sein. tigeö Deutsch sc .vr.T r men, ai ica oen ,ur ".'"

Z V. T ' 7- 7 m.Zn- ""Ht ncü vieler AusjprucyMtzl. vttrr? 7"' V l Dienstag, den 11. Sept., in der LogenVorsitzenden ragen horte: Meme M.sck ist einmal von dem abbänaia. die im Silier von 4 10 Satjren llcljcn, LrT i,f. I r,u m. Lf-

Herren, pnb fertig für bie gtagc ?" I an crnicgiano wurve man oucn A 1 C " .Ts Worten gar keinen Sinn beizulegen . . ... tmfin s,; w,ZK man indek. dak es vmi -K . Daö richtige Deutsch dafür aber ist : Sind Sie bereit zur Abstimmung ?" " , Den SluSöruck ..to lav on the table" I kürzt der Amerikaner häusig Verbum ab to table." Eine gewie deutsch - amerikanische Zeitung, welche ttnt bundert Meilen von JndianapoliS erscheint, erlaubte sich sehr hausig polis erscheint, erlaubte sich sehr häusig in ihren Versammlungöberlchten die Mittheilung, daß dieser oder jener Antraa getafelt" wurde, oder daß Dieser oder Jener einen Tafelungöantrag" gestellt habe. Wenn ich dies laS, hatte ich mmer ein Gefühl, als ob ich unmittelbar vorher sehr stark getafelt hätte. ES ist nämlich leider der Fall, daß deutsche Zeitungen häusig in diesen Jargon versallen. Ich beantrage die Vorfrage." DieI r flf..h.M,J si..f Tist rnrti in 1" . ' uwiuu. yv w deutschen Versammlungen, re, p. oeulLeitungen so oft. Es ist eine Ilebersekuna öeS enall aen: i rnove .s,..s,kuna des enaliscken: I ID U - the previous question' Ich beantrage die Vorfrage" Hat absolut gar f.inen ctjnn nd kann im Deutschen ttlnen lNN, uno rann m acuicgcn ,s,.t werden dllkck den Antra auf eregl lvrrvrn vuiui teil ""g Schluß der Debatte. Ich stelle den Antrag auf Theilung l,. fa ,:,al in einer deutscken 001!? lll) einmal IN clNkr vrul,illctt q?..smsn kannte mir tuerst erjaMMlUNg. ?cy ivNNlc HUF, jUCtl waS eö da VL t&filcn gr mql oenrn, lvuo g.e,. d bedauerte scklZN i grven lvnne, unv vcouuertr a)vn in nnrn nickt Mitglied deS meinem ONNCIN, Nill)l ilglikv OC ... s.Z 1im ÖUf6 eine 9In Vereins zu icin, um aucy meine -an Mfil ln fimbfnnn nphmfn in können lyeit M MPsUNg NeyMeN ZU lvNNen, c- m-r rsl u.,..,. vslc yfr Antraa, ViS Mi? llar wurve, oap ver lNiragsteller daS englische: I raove a divi Ion" wörtlich übersetzt hatte, und daß er dabei Abstimmung durch NamenS aufruf im Auge hatte. Den Ausdruck aus den Tisch (deS x s," kann man sich am vulfcV' bv" , Ende noch gefallen lassen, obwohl auch er dem englischen Parlamentär! schen Brauch entlehnt ist, und so viel bedeutet, wie über die Sache zur TageSordnung übergehen. Aber da der Ausdruck verstanden werden kann, so kann man am Ende ja auch einen eng lischen Brauch adoptiren, aber eS wird in den deutschen Vereinen zu viel ge muhvt" statt beantragt, zu diel ge paßt" statt angenommen, und wenn etwaS weniger installirt, dafür aber mehr eingeführt würde, so könnte das auch nichts schaden. Auch habe ich noch nicht entdecken können, wozu ein deutscher Verein einen Weißpräfidenten braucht, beson derS da ich noch nicht habe auSfinden können, ob er Weiß-Präsident heißt, weil er alles weiß, oder weil er weiß von Farbe ist. Unsere Vereine haben noch immerzu viele memders, während sie weit mehr Mitglieder haben könnten und sie wür den nichts dabei verlieren, wenn sie statt der Nesoluschens" nur Beschluss fassen würden. Die deutschenLogen und Vereine thun recht daran, wenn sie au dem Gebrauch der deutschen Svracke bestehen, aber bitte! etwa? weniger Sauerampfer. DerPlauderer. Wichtig! Körner Loge No. . der PytbiaS Ritter bat eine General-Versammlung für Montag Abend den 1. Sevt einberufen, um endgültige Stellung zur Nitualangele genbeit zu uebmen. Alle Mit glieder find dringend ersucht zu erscheinen, " '' OaupermltS. j Wm. H. Sandmeier, Wohnhaus an

',SKJi. iXJ.'7tkSrB'w

tarb an den Verletzungen. Robert Thompson, der Bremser der Big Four Co., welcher vorigen Mittwoch verunglückte, indem er, auf einem fabrenden Zuae siebend gegen ein N nn stN , st.rb a.st.rn VorBruckengerust Prallte, starb gestern Vormittag :m sk. imcenls ospttai. Thompson hatte das Bewußtsein hupt nicht wieder erlangt und . . nnh asi nh Vlllt WkAUUllH VtHHV WWHVHV) " I Q t " Todesursache, . . , ... j t inuncie. " "I J 7 - tnoinp on janrnic wüuni in x'iunnc. JV " " . fc - tIifi Unwillen. Pcr 2nensd) ist, was er ißt! 14 1 ' u Si alte Erfahrung ist es, auf welche sich dieser Ausspruch.stüht. Der tuaS er für feinen 2cben3untcralt gc I orautuu r & i nii..A iti. tu irn,n im nnni "j"uy, r ....... aufbauen. Äver aua eme ein emge . . ' ii Aerzte haben mit Erfolg nachgewiesen, daß ausschließliche Fleifchnahrung . l. . l htUli txi.rf kni nn (aIAi M uuv"Vu Jl. . ; . 7 mMel in der richtige Vertheilung genassen werden sollen. Fleisch, Kartofseln, Gemüse und Wasser ist keine K Prgf.LiebigalsdasVo lksgeträn k bezeichnet haben: Das Bier.

etlichen Monaten, um sich nach

Wohl vergorene gutabgelagerte und absolut reine Biere wie die Produkte im uu wunvuu uwin viv , I n j i fahrt einer gesammteu Nation. 9Für SchlffSsebelne nach und von Europa, Erbschaftser Hebungen, Ausstellung von Vollmach' en, Reisepässe, Kaufbriefe etc., wende man sich an P. Psisterer, 70 O. Marn wimpi. i BergnügungSkalender öeute findet das 27. Jabresfest des dentscken allaerneinen drotestantiscken Maisenkanse ans dem airarund statt und sollte von allen Deutschen aut va- ' ' I ' I roniürt werden. Die Versorgung und i , , , i ssr,i,nuna de? Waisen ist ein so edler Rh,f,f hü rmnn rn kkt,uert. j -i I Dem Verein ist es gelungen im Laufe der Jahre den Waisen eine Heimath zu schaffen, deren sich die Deutschen nicht zu schämen brauchen. Dieselbe wird durch die Beiträge der Mitglieder und Schenkungen aufrecht erkalten und daö Jahresfest ist ebenfalls darauf berechnet eine hübfche Summe zur Bestreitung der Kosten zu erzielen. Am Vormittag sindet die eigentliche kirchliche Feier statt und damit auch der leibliche Mensch nicht Noth zu leiden braucht. werden die Damen ein Mittagessen serviren, Gedeck 25c. Der Nachmittag wird mit Musik und Reden ausgefüllt. DaS Fest beginnt Vormittags um 411 Uhr. Nachfolgend das Programm : Vormittags. 1. Eröffnung Pastor J.G. Steinert. 2. Gesang der Versammlung: Sei Lob und Ehr' dem höchsten Gut." 3. Eebet Pastor F. Cchweitzer. 4. Gesang Chor der Ev. Gemeinschaft. 5. Schriftabfchnitt Pastor I. Müller. ö. Gesang.... Chorder l. Teutschen B. M. Kirche. 7. Predigt Pastor I. C. Alarting. 8. (Zesang.... Mannerchor der Zionskirche 9. Ansprache Pastor I. C. Peters' lt). Gebet Dr. M. G. I. Stein' 11. Gesang der Bersainmlung :cd Collekte: Nun danket Alle Gott" 1?. Segen Pastor I. H. Barth. Nachmittags. 1. Musik. Union Band. 2. Musik Union Band. J.Rede Mayor Caleb S. Denny. 4. Musik Union Band, 5. Rede August M. Kühn. 6. Musik Union Band. 7. Gesang 8. Musik ' Union Band. m Taubheit kann nicht geheilt werden durch lokale Applikationen, weil sie den krankhasten Theil des Ohres nicht erreichen können. Es giebt

nur emen Weg, Die Taubheit zu rur,- Beschäftigung ,st, oder keine zusrlidenren, und der ist durch konstitutionelle stellende Ärbeit hat und die Vertretung

ycurnuici. -tuuuucu jviiu emeg einen entzündeten Zustand der schleimigen .T ?" . .. t. (. 4 .:V V X.; Auskleidung der Eustachischen Röhre verursacht. Wenn diese Rohre sich entzündet, habt hr einen rumpelnden Ton oder unvollkommenes kommenes Gehör; und leschlossen ist, erfolgt wenn sie ganz gescyloNen ift, erfolgt Taubheit, und wenn die Entzündung ü rr v v?.r tv tt ... nicni geoooen uno oieie loyre wieoer ! ! I. - .u .X-" s.. sl v r.Li in luicn öcuuriöca suilllno oerießl werden kann, wird daö Gehör für immer zerstört werden; neun Fälle unter zehn werden durch Katarrh verursacht, welcher nichts als ein entzündeter Zustand der schleimigen Oberflachen ist. ; Wir wollen einhundert Dollars für lesen (ourcy Katarrh verursachten) Fall von Taubheit geb?n, den wir nicht durch Einnehmen von Hall'S KatarrhtSäEZtSSZ UmfnP ff. 3. C h e n e h k C o., Toledo, O. tiXT Verkauft von allen Apothekern, io vcnls. r Mucho'S Cigarrenladen befindet m r t n. .nn An nn. , '

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pene Klagen.

Der Scheidungsklagen 9.

Neun Scheidungsklagen an einem Hühneraugen, Bunions, FußsohlenTage, das bietet den Rekord", der schielen schmerzlos entfernt. GaranV " ' 1 1 Cf . . . 1. . . . M

jemals an einem Tage bei ter Cupef w...v gegangenen Gesuche um Ehescheidung. mma Williams gegen 3oel Williams; Klägerin beschuldigt ihren EatI ten, sie fortwährend schlecht behandelt, mit den schlechtesten Schimpfnamen tl i.f!. i . r p ... . ' . ' rtulirt und einmal sogar mit dem Revolver zu schießen gedroht haben. Daneben soll Williams ein Trunkenbold und Ehebrecher sein. 1 I Klägerin verlangt außer der Scheihi, hir Df,fif ifir, a ffjnh.r. unb ihr HeirathS- sowie ihr vererbtes nur sur nq. s - - M mm - i Gustav Doebber gegen Emma Doebf,,r. Kla k.,i,,. N?s.. ? ' in i : r i .--v r r r rc i r war, so sagt er, nachlässig und unrein Ul ux Hsarbeit, ging des Tags r v u Kl über. to5finb er BIM. fhaii er oft, wenn er müde nach Hause kam, erst das Essen für sick und seine Kinbereiten mußte. Sie verliek ibn nach etlichen Monaten, um sich nach einem halben Jahre wieder bei ihm einzustellen. Doch sie hatte sich keinesfalls gebessert, sondern mit der Zeit urde sie immer unausstehlicher, daß . . ,f . . I r . " . va. ).. I. . ! V . u Ci: 1 . Zf s I qiuu itic uciucll .ltUunC I fig mißhandelt habe. Souisa Dorey gegen Wm. Dorey. Scheidungsklage auf Grund böswilli' gen Verlassens. Wm. Ellis gegen Alma Elliö. Klager beschuldigt seiner Frau des hithrhnTfw ffh.f.. m;f h.rA;.K.- I , . V VIV1V illt I I nen Personen. I Anna Goudy gegen James Goudy Scheidungsklage auf Grund schlechter Behandlung, Trunksucht und Ehebruchs. Klägerin beansprucht die Er't t'ff rW I Z"yung 'yrer ayrigen .ocyler zu i, ., i leiten. i", i i amamya gegen eo. Harcourt. , . . . , - l ie helralheten ,m Jahre 1891. Klägerin wurde im März 1893, alö sie hochschwanger ging uno der Pflege vedurfte, von ihrem Gatten im Stiche geladen, le wiu oie vyui uver Y" beiden leinen. lda Hmes gegen Thomas Hines. Scheidungsklage auf Grund von Nichternährung. Elizabcth Lakin gegen Edward Lakin. Scheidungsklage auf Grund schlechter Behandlung. i ä rv . r . Penry everm gegen yarles uno Jane isulvertson. otenklage aus $400. Robert Lockhart gegen Wm. JjamS u. A. Schuldforderung von $300. Ehristina WillettS gegen Harvey Willets. Scheidungsklage auf Grund von Nichternährung. Mary Smith will von der Stadt die nette Summe von $15,000 haben, weil sie aus einem aufgerissenen Seitenwege der California Straße zu Falle kam und sich dadurch alle möglichen Verletzungen und Krankheiten zugeogenz haben will. George Pfau gegen George Neal. Schuldforderung von $689. Ein Schadenersatzprozeß auf $25000 hat em ehemaliger Bremser der Big Four Co., LouiS F. Schaler, in der Suvenor - Court eingereicht. Er wurde am 23. Juli 1893 von einem Personenzug überfahren, als er einem andern Zuge das Warnunaszeichen gab, und zum vollständigen Krüppel gemacht. Guter Verdienst. Teutsche Männer verlangt Welche Willenö sind sich ein rentables Geschäft zu gründen. Wir wünschen, daß Jeder, der ohne r rv ...i.v r i tut unsere tfirma gegen guie Bezay luna ,;u übernehmen wünscht, ver trauenövoll an uns schreibt, und wir werden demselben unser Anerbieten nebst Proben kostenfrei übersenden. Wir wünschen nur einen Vertreter für jeden Distrikt, welcher noch nicht für jeden besekt ist. Man wende sich sofort an I ' n. v . , . .1 Dr. l. I. Waooo. N0..36 Tlate tr. ni rrr a yiacinc, WiS. - - Heda Hopsa! Wenn die Stöpsel munter knallen, Alles tanzt vor Freude schier, Und wenn heitere Lieder schallen, Dann schmeckt mir 'S Columbia Bier"; DaS muß Jedem gut gefallen, 'S ist daS beste Bier von allen, Home Brewing Co. Telephon 1050. DaS beste Brot in Stadt und Gau, DaS sindet man bei Bernhardt Thau, Auch Pumpernickel, Ttraußelkuchen Braucht Ihr nur bei ihm zu suchen. Am östlichen Marktstand 123 und I . l, . ct. Ai 01 iv nnir nnanrnni i';ir 'jin m

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Musikalisches. Das Bayreuther Tageblatt hat sich über die ablehnende Haltung der deutschen Presse bezüglich der diesjährigen Aufführungen beschwert. Nun hält aber auch das Ausland durchaus nicht mit seiner Kritik zurück. So heißt eö im Journal des Debats" wie folgt : Die Vorstellungen in Bayreuth haben dieses Jahr einen großen äußeren Erfolg gehabt; die Einnahmen belaufen sich, wie behauptet wird, auf 400,000 Mark. Die Darstellung der Rollen hat nichtsdestoweniger oft zu wünschen übrig gelassen. Die alten Wagnersänger sind hinauSgedrängt und biS jeßt noch nicht erseht. Dann haben eine Reihe von Zwischenfällen nahezu die Vorstellungen umgeworfen. EineS TageS drohte Fräulein Nordica mitten in den Vorstellungen Bayreuth zu verlassen." Frau Wagner trat dazwischen, beruhigte den Zorn ElsaS und den andern Tag mußte Herr von Dyck die Rolle ParsifalS einem ungarischen Tenor NamenS Zulten Doeme überlassen. Elsa war zufrieden, van Dyck war es weniger. Kurz bei der letzten Vorstellung war eS wieder ein anderer Tenor, der den Parsifal sang : Wilhelm Birrenkoven. Wenn indessen die Sänger nicht immer genügten, so war Dank der Herren Mottl und Lebi daS Orchester wieder ausgezeichnet." DaS ja nicht ganz ungewöhnliche Benehmen der Nordika hat darin seinen Grund, daß sie ihren LohengrinDoeme demnächst zu heirathen gedenkt. Hoffentlich kommt der Schwan nicht allzubald. (Anm. d. R.)

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