Indiana Tribüne, Volume 17, Number 352, Indianapolis, Marion County, 8 September 1894 — Page 3
'W sJiy TltnS schreibt Rom'S Ceschichtk. Als TituS die Geschichte RomS schrieb, da dacine er m&t, can dereinst Karlsbad vaä) Amerika kommen würde, denn Amerika war damals noch mcht bekannt. Heute ist TltuS vergessen und Carlödad in allen Welttheilen bekannt wegen seiner vorzüglichen Heilwir kungen in allen Magenlelden, Catarrh, Darmentzündung, Hattleibigkeit, Leber krankheiten, :c. Schreibt für Carlsbad Geschichte und Pamphlet, welche frei zugesandt werden von Eigner & Mondelson l5o, Agenten, ?!ew V)orf. Preis per Flasche 91.00. Große Flasche 1.50. J. C. IIOIINUNG'S Wirthschaft! 145 Oft Washington Straße. Jeden Vormittag seiner waruier Lunch Beste Bedienung und vorzügliche ktränkk und Cigarren. Mozart Halle! Henry Vietor. DaS größte, schönste und älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Bällen, Conzerten und Versammlungen unter liberalen Bedingungen zur Verfügung. 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Er heilt Svpoili, uielcywur, Mund und Laltlnden. flechten unv alle rt-fln der eelbstdesteckumg und folgen d4 AuS. schweisens bei verbeirotbelen oder unver deirateten. Austtüste. Verenaerunaen etc.. die n fa fcrnrotiMt find, florornt oder schreibt. Sprechstunden Borgers 9bii 3 Uhr. lbondi 6 bi 8 Uhr. Mittwocks und -amst.igö 6 ii l0Uhr dend. Sonntags 9 dli iz Uhr. Der einzige Sohn. it dem 13. Jabce besuchte Ich dailkollegium. litt an Lakarrh. tote in Specialist agte. wo ich dafür bekandelt wurde. Konnte nicbt studiren. mein Sekirn ver wirNe sich, iceljwi mich sebr unglücklich machte, alio auch mein Freunde, weil ich nicht , dieselben Berznüaen mitmachen tonn, oaju war lch au oer tiuiae oon und meine Eltern thaten 0rocJ von Mir l hoffen. Witiii Katarrh war lt tne st a dtl. mein Leiden -v- - miiumuu VI! iiuiivi iiV?G2-? flrfung und andern Lauern, - .i . . .ivnk.. t- rank Van Beit. also auch von Blutvergiftung. Ich erzZhllt meinem Wales clU?. er schickle mich nach ariI ur Behandlung. ?ie Professoren benutz Un Bkercury. wlcdZ Rheumati mu er zeugte. An den heiien Quellen, Aachen, Deutsch land, n'chien die Krankdeit tvieder. ich verlor mein Haar. Geschwür zeigten sich am Mund und Beinen. amorver Beuten und im Gesicht kupferfarbige Flecken, kurz, ich war ein totaleiWrack. Bater kam und nadm mich zu Z berühmten Aerzten Berlins: diese weiger tea sich jedoch mich zu behandeln und sagten, wegen Unbedachlsamkeit sei für mich keine Rettung mehr. Tie Verzweiflung brachte meinem Bater in einer Nacht grau? Haar. Sein Sohn war hoffnungSlo verloren, eine verfaulte Mass von Beulen. Nach Nem York zurückgekehrt, begezneten wir Prof. La Van Jarine. inen gelehrten Franzosen, welcher sagt, gäbe iSintn. der mich kurireil konnte: sei Schmiegersokn. Banier. sei vor 1? Jahren zurück an aedlich mit Quecksilber von Prof. Ricord curirt wor ' den. aber letzte? Zahr sei Z von Neuem ausgebro eben und hatt inm beinak di Zunge zerfressen. i Pros Tougla & SandS wollten ihm die Zunge aui schneiden, aber dieser Arzt heilte ihn. ohne diese? z thun, er sei berühmt, gelehrt und kr ich. Sein N a m sei Dr. . ff. Tbeel. 1317 Httb Straß,, vdiladelphia.i Hch erinnerte mich seinen Neffen öfter beim Fußballspiel gesehen zu haben und so bewog ich Vater, mich zu ihm zu neh me::. Dr. Tbeel untersuchte mich gründlich, ebenso meinen Urin und Blut. Er sagt: Bleib bei mir und du wirst qedktlt werden, worauf mein Vater er wiederte: Toctor. Sie machen au4 mir einen glückli eben Man und rette mei?: Frau vor einem frll den Grab. , Er. der gutderzig nnd dle Tbeel, der ebne seines Gleichen fteht. tieilt mich, den inzigen Sobn. Junge Männer, nehmt mei ZUarnung und geht zu Dr. Td:el für Behandlung. Sr wird Euch kilriren. Geschworen in New $0x1 vor dem Frieden ?rich:,r E. P. L kl land. THEIMinil CVTniPTC niiiinnL LAiiiniiii Prepired ccordlng to tbe soraul of Dr.Wm. A. HA3CMOND, In LU Uborttory t Waibln ylon, D. C. CEREBRIÜiE. frotn the braln. for di-. eti or the bratn and neroa yteru. ' I nt,ui jü, irorn Uie spinal cora . ior , uiBeAwt oi ine cora. (Locomoior-Aiiaia, tic.) ' iaküi.e, xrorn tue be&rt, ior dUiui . Of the hrt. 1 IESTIJIE, from tne teitt, for dlseuei of I l tjie testet. (Atro. xy ok tu orjjtuii, Impoteacj, ( I t VAIlIJfE. freu tue oyarie. for dlseei , . VI IBB OTtnl. iii;cui.l.XE.tiijTollBe,etc. R Ooil, Five Oropi. Pric (2 drtchms), $2.50. 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ruft. Noman in zwei Bänden von Fritz Mauthner. Zweiter Band. (Fortsetzung.) Neunzehntes Capitel. Marianne hatte sich bei Dresden niedergelassen, und hatte ihren Sohn dort wieder in seiner Schule untergeoracyt. Sie suchte in dem stillen Vorort der ruhigen Stadt keinen Verkehr und löste allmälig auch die Beziehungen zu den i ! ftl . rrt . m wenigen ernner Bekannten, 'cur mit der Tante wechselte sie reaelmakia Briefe. Sie theilte dem theilnehmenden Fräulein alles Wichtige und Unwichtige aus ihrem Leben mit und las die ausführlichen, zwölf bis sechzehn (selten langen Antworten stets Mit aufmerksamer Erwartung durch. Aber die Stlststante hielt sich immer nur an den Gegenstand, den Mariannens Brief ihr gegeben hatte, und gedachte des Rechtsanwalts mit keinem Wort und mit keiner Anspielung. Es war nicht unmöglich, dak die alte Dame den Freund der Ossendorf's wirklich vergessen hatte; es war aber auch möglich, daß sie einen Groll aeaen ihn be wahrte. Jedenfalls hütete sich Marianne, nach ,ym zu fragen. Emma! schrieb Vetter Richard einen drolligen und unklaren Brief. Lieutenantllch und galant, ein wenig zunkerlich und doch im Grunde treu und herzlich. Durch die Abreise der in parlamentarischen Ausdrücken nicht genug zu preisenden Cousine sei er, der Vetter Richard, ein wenig verrückt geworden, und mit ihm die berühmte mathematische Geographie, die ihn beim Examen schon so bedruckt habe. Die gemäßigte Zone sei südlicher geschoben worden. In Berlin friere es. An der Rousseaulnsel werde man das ganze Jahr schlittschuhlaufen können. Auch seien schon Eisbaren und Eideraanse dort gesehen worden. Dle schone Cousine solle nicht verqes sen. daß sie durch den Zufall der Weltgeschichte den Namen Ossendorff trage. Das sei schließlich ein Ereigniß von eiNiger Bedeutung. Wer immer das ideale Glück gehabt hätte, denselben Namen in dieses Commißjammerthal ml zukriegen, der werde eifersüchtig über der stolzesten Beute des Geschlechtes wachen, und die Stiftstante sei eigentlich, wenn man sich Mühe gebe und von ihren Schrullen absehen lerne, doch kerne völlig und heillos verdrehte Schraube. Uebrigens und erstens und letztens heiße einer der vielen Ossendorfss Richard, und der werfe sich der schonen Cousine unter allen Umstanden zu Füßen und sei im äußersten Nothfall bereit, als Ritter Anna Maria'i jede gewünschte That oder Dummheil zu begehen. Im Ernst und im scherz Dann kamen noch Notizen über Ka meraden. Über Adancements-VerhäU-nisse und Anspielungen auf eine hüb sche Berlinerin, deretwegen die bevorstehende Wintersaisoni erträglich werden konnte und die wenigstens blonde Haare habe. Marianne antwortete freundlich und munterte den lustigen Verehrer zu vernünftigen Briefen auf. Vetter Richard schrieb aber kein zweites Mal. Marianne verkehrte einzig mnd allein mit Frau Krieger, die ihr ihre Ersah rungen mit Wolsl und mit andern Knaben seinesAlters akwertrauen mußte, und von der sie sich zuerst padagogische Werke und dann andere gedankenreiche Bucher ausbat. Ihr Mann und van Tenius hatten sie, mehr als Marianne selbst geahnt hatte, an geistige Bedürfnisse gewohnt, und sie emPfand den Verlust täglich, wenn sie die Zeitung las und Niemanden hatte, den sie nach Unverstandenem fragen konnte. Sie las die beiden Berliner Zeitungen wieder, die sie in Charlottenburg gehalten hatten. Das gemäßigt conservative Blatt, in dem die Familie Ossendorff ihre Famllienanzelgen einzurücken pflegte, und das kleine demokratische Blatt, zu dem van Tenius wohl inige Beziehungen unterhielt. Ossendorff hatte dieses Blatt dem Rechtsanwalt zu Liebe abonnirt und weil es die zuverlässigsten Angaben zu dem Gegenstande rhrer gemeinsamen wissenschastlichen Arbeit buchte. Darin hatte Marianne auch von Zeit zu Zeit den Namen van Tenius gefunden, viel häusiger, als m der anderen Zeltung. Gerade die Processe, die der Rechtsanwalt als Vertheidiger von Arbeitern führte. wurden dort gewissenhaft registnrt und über seine öffentlichen Vorträge wurde eingehend berichtet. Dieses Blatt nun studirte sie aufmerksam. Sie suchte täglich nach seinem Namen. Das Blatt kam regelmäßig m der Mittagsstunde an, und Wölfi. der zur selben Zeit aus der Schule zurückkehrte, hatte sich oft darüber zu argern, daß Mama rn die dumme Zeltung schaute, anstatt sich seine wichtigen Vormittagserlebnisse erzahlen zu lassen. Steht denn wenigstens was von Papa drm? fragte er einmal. Wirklich stand kurz nach der Ueber siedelung etwas von seinem Papa drin. Der so fürchterlich verunglückte Major von Ossendorss habe kurz vor seinem iragischenEnde eine bedeutende Summe für die Erforschung und Heilung wisser socialer Schäden auf dem Gebiete der Berufskrankheiten bestimmt und der bekannte Rechtsanwalt van Tenius sei nun an der Arbeit, die Zinsen des ansehnlichen Vermögens im Sinne des großartigen Arlstokraten, daß helßt diesmal lm demokrati scben Sinne, dauernd zu verwenden. Marianne las vleNottz und gevacyle mit inniger Rührung lener Stunde Wie herzlich Wolfgang wieder gelacht r i . . , .... üe ti.r.. alle uoer oen oici o"1"1 . l . . t.1 :i :c ..c:. nollz: uno oo er room mu iyi juuc den wäre? Anfana November brachte das Blatt, aber auch die konservative Zeitung, zweimal den 9!amen van Tenius. In dem Mordproceß von Westend, in dem
bekanntlich der Rechtsanwalt van Te-
nlus die aussichtslose Vertheidigung des polnischen Angeklagten führe, sei es endlich zum Abschluß der Voruntersuchung gekommen. Die unausgesetzten Bemühungen der Criminalpolizei seien vom Erfolge gekrönt worden, man habe endlich die Geliebte und Mitschuldige des Polen hinter Schloß und Riegel. Wenige Tage später hieß es in beiden Blättern gleichlautend: Wir müssen unsere Nachricht über
den Mordproceß von Westend dahin ergänzen, daß es gelungen ist, diejenige Zeugin zu eruiren, welche den Ang:'klagten oder vielmehr Berdachtiqen entlasten sollte, welche aber der Polizei zu nennen er sich hartnäckig weigerte. Das verwahrloste Madchen, eine Fabrikar beiterin aus Charlottenburg, ist nun dem Untersuchungsrichter vorgeführt worden und hat so unwesentliche Angaben gemacht, daß die Voruntersuchung abgeschlossen werden konnte. Es war eine durchaus unhaltbare Annahme, daß diese Zeugin verhaftet worden sei. Die öffentliche Verhandlung wird eine der Sensationen der nächsten Schwurgerichtsperiode bilden, und zwar wird der Mörder von Westend kurz nach dm Weihnachtssenen die Anklagebank betreten. Das beleidigte Rechtsgefühl unserer Residenzstadt u. s. w. Marianne legte das Blatt träumerisch fort. Bis dahin gab der Geliebte kein Lebenszeichen von sich. Das schien ihr gewiß. Aber dann im Januar, wenn diese Last von ihm genommen war. dann mußte es anders werden. Er hatte diesem Proceß ein so lebhaftes Interesse entgegengebracht. Marianne wollte die Verhandlung aufmerksam verfolgen. Wöl i stürmte mit seiner Büchermappe herein und hatte über eine Schlacht mit einer anderen Klasse zu berichten. Mama. Du hörst nicht zu! Was hast Du schon wieder mit Deiner dummen Zeitung?" I Da steht etwas vom Onkel Rechtsanwalt. Den hast Du doch auch ite&r Wen? den? Na ja. Mama, steht denn in der Zeitung auch etwas über Rechtsanwalts? Was steht da? Ist er gestorben?" Nem Wol i, Du kannst a lesen Wölfi buchstabirte die letzten Zeilen dek Notiz, in denen van Tenius einer unserer schneidigsten Juristen" genannt wurde, und sagte dann: .Ich sage Dlr, Mama, Papa war tausend Mal schneidiger. Wir baben Einen in der vierten Klasse, dessen Papa ist Rechtsanwalt, und der geht krumm und hat fern Hiar aus dem Kopf, sein Papa, verstehst Du?" Aber so ist doch Onkel van Tenius nicht .Der! Der ist auch ein Freund von Papa gewesen, und ich sagte Dir, Mama, der ist gar kein rechter Rechtsanwalt Marianne gab Wölfi einen Kuß auf die trotzigen Lippen und noch einen auf die Fläche seines rechten Händchens, auf die kleine Narbe; aber was ln der Zeitung über van Tenms stand, das zeigte sie dem 5lnaben nicht mehr. Kurz vor Weihnachten wurde sein Name wieder genannt. In dem radikalen Blatt, sehr ehrenvoll. Ein langer und ohne die Hilfe der gelehrten Männer schwer verständlicher Artikel. So viel begriff Marianne nach zweimaligem Lesen doch, daß ihr Freund seine große wissenschaftliche Arbeit nun beendet hatte, und daß sie wenigstens bei den Gleichgesinnten mit Auszeichnung aufgenommen wurde. Eine endlos lange Annerkennung zu dem Artikel wiederholte den Titel und kritisirte das Werk. Der Verfasser habe mit großem Fleiß und mit bisher unerreichter tendenzloser Ob ektivität alle statistischen Thatsachen über die Abnutzung menschllcher Arbeitskraft gesammelt und seme Resultate auf nicht weniger als 235 Seiten zusammengestellt, die nichts enthielten als Tabellen und Zisern. Es sei nur einem Fachmann möglich, dieses Buch zu studiren. Lesen lasse es sich nicht. Den Tabellen folgte nur ein knapper Druckbogen Text. Er enthalte auf Grund fast durchaus officieller Zahlen ein neues sociales Programm, er stelle den Staat vor das Dilemma: Reform oder Revolution. In dem Ariikel selbst war dann, ohne daß van Tenius weiter genannt wurde, seinGrundgedanke paraphrasirt. Vor hundert Jahren habe man es gewagt, den Menschen bezüglich aller seiner physiologischen Funktionen eine ii7?si,n ,i nnnn irr sWhrtnf jwiWUmv Qi iivtttihti. stkv oivu 1 11 v sei für uns theils zu emer erwiesenen Wahrheit, theils zu einer Doktorfrage geworden. Unsere Gegenwart beschäftlge die slXiale Noth dringender, als jede wissenschaftliche Theorie. Und so müsse es gesagt werden, daß der Arbei ter, die arbeitende Frau und das arbeitende Äind für das Capital Maschinen geworden seien, menschliche Maschinen. die feiner arbeiteten, billiger waren und vor Allem Nicht repanrt zu werden brauchten. Die großen eisernen Maschtnen. auch die geistreichsten, seien nur aus schablonenhafte Arbeit gestellt, sie seien kostspielig, und sur ihre Abnu tzung und Reparatur müsse der Besitzer alljährlich noch etwas von seinem Vermögen abschreiben. Anders der Arbei ter. das arbeitende Weib und das arbeitende Kind. In blinder Unterwerfunq unter thierische Instinkte erzeuge die Natur endlos und sinnlos immer wieder neue Millionen von diesen Ma schinen, die die Eigenthümlichkeit hät ten, daß sie nur hungerten' nach HeizMaterial, daß dieMaschinen selbst ganz umsonst zu haben waren' und nur gebeizt zu werden verlangten. Als ob eine große Maschinenfabrik dem Capi- , 't r n Crt.CM iai iyre 010,7: umsonsl zur eriugung stellte; das Capital brauchte nur den Kessel zu heizen, und die Maschi nen, wenn sie unbrauchbar geworden seien, abholen zu lassen von den Tod tengrabern' der großen Maschinen Fabrik. - . . . Aber diese lebendigen Maschinen, hät ten in ihrem Elend doch Denkkraft ne benbei erzeugt. Und so gehe es jetzt wie
elne dumpfe Ahnung durch die Arbetterwelt, daß . man nicht schlechter be-
zahlt werden wolle, als eine eiserne - Maschine. Nach wie vor werde man sich dem Capital anbieten. Denn der Communismus und Anarchismus sei i in Vrüfr Trftitrn hrtn m?nsHRn Yi litt IVUtVt tUtllll VVIl V tt Ul t, v durch zu viel Liebe oder zu viel Haß zur Gedankenverzweiflung gebracht worden feien. Anbieten werde sich die menschliche Maschine nach wie vor, aber das Capital müsse durch eine übercapitallstlsche Macht gezwungen werden. die Maschinen zuerst zu bezahlen, nach ihrem Werthe, das Heizmaterial außerdem zu liefern und die menschlichen Maschinen zu schonen, ihre Schäden zu repariren. . . so daß endlich in Zukunft der Tag anbricht, an welchem der Arbeiter, die arbeitende Frau und das arbeitende Kind es nicht schlechter haben werden, als die große, blanke, glänzende, fröhliche Dampfmaschine im lustigen, hellen, geräumigen Maschinenhaus. Diese sociale Reform fei das Mindeste. was Mensthen von Menschen vrlangen können. Consequent durchgeführt genüge es aber um die Klagen von Millionen verstummen zu lassen. Uebrigbleiben werde nur die geistige Noth der Armen, und aus der geistigen Noth könne sich der Einzelne nur durch Glück. Martyrium oder Selbstzertrummerung erlosen. Die Gesellschaft aber werde an diese radikale Reformation gehen müssen, wolle sie nicht eine noch radikalere Revolution heraufbeschwören. Der Artikel ließ zum Schluß dem Verfasser des Buches wieder das Wort: Wir haben uns die Mühe nicht verdrießen lassen, jahrelang die Ziffern zu sammeln, welche in iahrzzhntelünger Arbeit die Statistik ermittelt hat. Wir haben Achtung von der Wissenschaft. Und wissenschaftlich.streng Wissenschaft lich ist die Grundlage unserer Förderungen. Aber es ist Zeit, daß die Wissenschaft sich einem Höheren unterwerfe. Wurf t Vin fl)"it inVrtfr.nff&f ttt f.ifn V MU. 141 Vlll JlUiUWVlbtlUyU litt tUVbtl die Gelehrten seit Jahrzehnten Nichts gethan, als beobachtet und gesammelt, und es wäre Zeit, daß Einer aufstünde, die Sammlungen verbrenne wie jener Osmane.um der Natur den Herrn zu zeigen. Noch wichtiger aber ist es, daß die Wissenschaft der Statistik endlich aufhöre, sich für die letzte sociale Weisheit zu halten. Wie ein Arzt, der dem Kranken lateinische Namen sagt und nicht helfen kann, so steht die Statistik der socialen Noth gegenüber. Schwerverständliche Ziffern hat sie auf zuweisen, weiter nichts. Ziffern und Tabellen, hohe Worte. Es ist Zeit, daß die Statistik diesen eingebildeten Größen aus der Hand gerissen werde, daß die Polizei weiterhin die Statistik treibe, wie der Soldat das Knopfeputzen, daß die Gesellschaft aber endlich auf's Wort verzichte und zur That schreite. Nach der erlösenden That schreit die menschliche Maschine, und die erlösende That steht vor der Thür. Will der Staat nicht abdanken, so muß er selbst die That begehen, auch wenn er sie für selbstmörderisch hielte, was sie nlcht ist. Selbstmörderisch wäre es, den Maschinen es zu überlassen, daß sie rebelliren und nach den Lehren der Gedankenverzweiflung ihren ungeheuren Kraftüberfluß anstemmen zur SelbstZertrümmerung, zur Staatenzertrümmerung, zur Kulturzertrummerung. Geschehen muß die That. Wehe uns, wenn kein Held sich findet, der sie ausführt, uns zum Heil!" (Fortsetzung folgt.) Ter s.!öt5..t Heiltee. k?ach dem Filinzöttsclcn von NudoiZ Ztranst. Es war in Capri an einem Mitt woch. Duvreil. der sich da unten ein friedliches, sonnenbestrahltes Einsted .erleben gegründet hat, sagte mir: Sie können sich ntlzt vorstellen. was für komische Dinge eS in diesem Crdenwinkel gibt. Ich, der ick seit 15 Jahren hier wohne, war Zeuge wirklich wunderlicher Begebenheiten. Ohne Zweifel wieder eine Ge schichte, unterbrach ich ihn. In diesem Augenblicke ging dicht an uns ein Mensch vorbei. Es ist der Kirchendiener, mur melte Duvreil. Fragen Sie ihn: seine rechte Hand, die ein weißer Handschuh verhüllt, ist au? Holz. In der Woche legt er sie bei Seite, aber an Feiertagen, wie heute, befestigt er sie an dem Stumpfe femeS Arms. Erzählen! drängte ich. Wir setzten uns und er begann: Sie wissen, daß der Patron die ser Insel ein alter Bischof Neapels, der heilige Constanz. ist, der sich um Capri einst große Verdienste erwarb. Um sein Andenken zu verewigen, haben die Bewohner aus Silber, auZ reinem Silber in natürlicher Größe seine Büste anfertigen lassen. All jährlich im Monat Mai feiert man sein Fest: man zieht die Büste aus der Nische, in der sie eingeschlossen ist, und führt sie während dreier Tage auf der Insel herum. ES mag ,edt zehn Jahre her sem, da befanden sich CapriS Finanzen in einem sehr schlechten Stande. Reiche Gläubiger aus Neapel bedrängten den Gemnnderaty und drohten mit den Gerichten. Schließlich berief sie der Bürgermeister zu emer General Versammlung und erhielt von ihnen einen bestimmten Aufschub unter der Bedingung, daß die Stadt Capri als Pfand für ihre Schulden den tcili gen Constanz stellen sollte. Der Rath mußte diesen Vorschlag wohl oder übel annehmen. Nur da gegen sträubte er sich, den Schützer Capri von seiner Insel zu lassen. So begnügte man sich am Ende damit. denselben in einen stärkeren Schrank zu. sperren und ein Sicherheitsschloß vorzulegen, während die Gläubiger den Schlüssel mit sich nahmen. Auer dem bestimmte man, daß jährlich zum LandeSjeste zwei Delegirte nach Capri kommen sollten, um den Schrein zu össnen und den Heiligen vet seinen Prozessionen zu geleiten. Seitdem war der heilige Constan, hinter Schloß und Riegel. Zuerst aina Alles ganz gut. Ein
geskyiossin' öder nschk" der Pastok war deshalb um das Heil seine? Gläubiger nicht weniger besorgt. Ste wußten das und waren bereit, ihn zu vertheidigen. Man hätte ihn ihnen nicht entführen können: seine Ein
schließung hatte nur eine bessere Be wachung zur Folgte. Inzwischen nahte die jährliche eit seines Festes. ES aina in den Monat Mai. als sich plötzlich eine furcht. bare Kunde verbreitete. In Neapel waren Cbolerafafälle vorgekommen. Schreaen bemächtigte sich der Bewoh ner. des Naths, und die Pest stieg so weit, daß die Leichname, wie es hieß, die Strcißen erfüllten. In Capri beschloß man. jeden Ver kehr mit dem Festlande zu unterbre chen. Verlassen von aller Welt, lebte man damals mit der Genugthuung der Leute dahin, die vor Gefabren geschützt sind, welche ihresgleichen gekrönen yaven. So verstrichen zwei Wochen. Man rüstete zum Feste. Zwei Tage vor her versammelte sich der Rath, um das Programm endgiltig festzustellen. Aber plötzlich schrie eines der Mitglledre: ..Und der Schlüssel? Und die bei den Abgesandten,' die den heiligen Constanz geleiten sollen?!Die Erregung unter den Rathsher. ren war unbeschreiblich. Die Neuig keit verbreitete sich schnell auf der Insel und das Volk berieth. Was thun? Ohne den heiligen Constanz pilgern? Seit Menschengedenken hatte CapriS Patron bei keiner Pro zession durch seinen Bereich gefehlt. Da sagte Fillppo, der Matrose: .Ich werde hinuntergehen und den Schlüssel und die beiden Leute her bringen. Das erregte eine jubelnde Begeiste rung, allerdings auch einiges Mur ren. Die Aengstlichen grollten: Sie werden uns die Pest bringen und der heilige Constanz wird uns nicht hei len.- Aber man machte sich über ihre Besorgniß lustig und im Triumvhzug wurde Filippo zum großen Hafen geführt, wo er sich einschiffte. BlS zum Abend folgte daS Volk mit den Augen dem kühnen Matro fen, der sich in die Stadt des Todes begab. Auf dem spiegelglatten Golfe mit seinem bläulichen Grau, daS ihn manchmal einer ungeheuren Schiefertafel ähnlich macht, glitt der Kahn langsam dahin, wurde immer kleiner Dann kam die Nacht. Himmel und Wasser verschmolzen in Eins und Alles verschwand. Am nächsten Tage hatte sich daS Wetter aufgefrischt. Der Wind kräuselte die Oberfläche des MeereS und warf kleine Wellen auf. End lich gegen 9 Uhr wurde am Horizont ein Punkt sichtbar, der nach und nach sich vergrößerte Es war eine Barke. Sie enthielt drei Personen. Und plötzlich erfaßte die Bewohner ein panischer Schrecken. Brachten die drei Lei:te, die auö der verseuch ten Stadt kamen, nicht den Keim der Pest? Und im Geiste sahen sie die Insel entvölkert, ihre Weiber sterben. ihre Kinder im TodeSkampf sich winden. ES bildeten sich Gruppen, Drohungen wurden ausgeftoßen. Den Schlüssel, gewiß, den brauchte man! Aber die Fremden? Und als Filippo und seine Beglei ter nur noch einige Faden vom Damme entfernt waren, erhob sich ein wüstes Geschrei. Halt! Halt!" Die Barke hielt an. Der Bürgermeister ergriff daS Wort. Sie brauchen nicht näher heran zukommen, meine Herren. Wozu unsere tapfere Bevölkerung zu ae fährden? Geben Sie uns den Schlüf sei und kehren Sie nach Neapel zu rück. Die Abgesandten protestirten: aber ein wüthender Fischer theilte die Menge und schwang sein Gewehr. Filippo, wenn Du Dein Ruder rührst, so schieße ich. Jetzt gaben die Delegirten nach. Und der Pfarrer rief: Binde den Schlüssel an ein Seil und wirf ihn ans Ufer. Der Matrose gehorchte, muhte sich ab. Aber die Barke tanzte aus den Wellen, näherte sich, wich zurück, ohne daß eS gelungen wäre, sie in einer angemessenen Entfernung zu halten. Endlich aber ersaßte man den Schlüs sei, schnitt thu ab und übergab lhn dem Geistlichen. Mit Jubelrufen bealeiteie die Menge den Priester zurück. Aber er. von Furcht ergriffen, reichte das kost bare Objekt dem Kirchendiener. Und letzt begann der Kirchendiener zu zittern. Dann als er an einem eben im Baue begriffenen Hause vor beikam, hatte er die Idee, den Schlüs sel in einem Haufen heißen KalkeS zu deSinfiziren, und tauchte ihn mehrere Male hinein, ohne sich um den bren nenden Schmerz zu kümmern, der feine Finger durchzuckte. Ohne Zwei sei war einer von diesen schon krank und aufgerieben gewesen. Kurz, am folgenden Tage schwoll sein Zeige flnger an, drei Tage später trat der Brand auf und in der folgenden Nacht amputirte man dem Manne die Hand. Da ist die Geschichte. Ich drückte meinen Zweifel an der Wahrheit der Geschichte aus. Er aber sagte ernst: Sie glauben mir nicht? Sie haben diesmal Unrecht. Erkundigen Sie ich. Ich erkundigte mich. Seine Er zählung wurde' mir Wort für Wort bettätiat. Rudy'S Pile Suppositorh wird garantirt für die Heilung von Hämorrhoiden und Verstopfung, oder daö Geld wird zurückgegeben. 60 Cts die Box. Schicke zwei Postmarken für Zirkulare und Probe an Martin Nuöy registrirten Apotheker, Lancaster, Pa Postkarten mcht beantwortet. Zu ver kaufen in allen guten Apotheken Ward Broö., A. Kiefer Co. und Damel Stewart, Wholesale Agenten
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