Indiana Tribüne, Volume 17, Number 350, Indianapolis, Marion County, 6 September 1894 — Page 3
Warnnng. DaZ Publikum wird vor gewissenlosen Händ lern gewarnt, die ge wöynlicheS Glaubersalz, oder eine Mischung von gewöhnlichem Seidlitz Pulver als Carlsbader Salz", Sprudel'Sal", Deutsches (German) Salz", Künstliches Carlsdad", oder,.Jmpro ved CarlSbader Salt", .unter vielen anderen Bezeichnungen zu verlausen suchen, unter oer Anpreisung, iah diese ebenso gut" seien, w'.e die ächten Produkte von Carlsbad, welche w tett aus den weltberühmten Quellen gewon nen werden. ftieÄ fcomM nur aus einer Täusch una des Publikums' des größeren Vervienstes wegen, . - mm . " 4. . VI.t AM C?l w 1 - den der vctresiende Lancier an qw unzen macht. Ist künstlicher Weinso t m i e & ff 1 1 x ? Würde traend Jemand wissentlich künstlichen Wein dem natürlichen Saft der Reben vorziehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen hmtersühren lass n, r. !.- rtt .r it.'l t. .1 1 O! Ivezieu wenn exe uw-jncyw ca0ci 1,1 nlu8c ffimmt ? Die natürlichen Produkte der Quellen von Carlsbad enthalten Bestandtheile, die künstlich nicht hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wäss.r von Carls bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber. Nteren und deS MagenS rühmlichst bekannt. Das ächte CarlZbader Sprudel'Salz vnd a - c r ... .c . ff. ..1 OrtUiiMt cxrcn aus oer vruoeuue um, i9 der Stadtgemexnde tzariövoo gewonnen, unv feurrf deren Aaenten für die Vereiniateu Staa ten, die EiSner & Mendelson Company. New York, verkauft: Jede Flasche des acyl imvor tirirn iini Svrudel-Salzes muh obl am Stadtfigel, sowie die Überschrift der Agenten lsner & Bendels on io uno 1.t Fra klin Str.. New York, auf der Eti kette habm. Zu haben in allen Apotheken, l'tan hüte sich vor Fälschungen. 2er Ttadtratd : arlSvad. j. C. IIOHNUNG'S irt5)schsft! 145 OZi Washington Straße. 2frcn Vonnitkag seiner :oacmer Lunch ste edienun.? und vorzllzliSe Setränk, und Eiaarrm. exaxt AaSe ! Henry Victor. 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Ich gab k4 an Vku seumi'Äerzt auk, ohu Nutzen 1 ' Uun f W. ,'dav, L 5Ä?Mlr , ")ÄMten. ' UüfJ?KSi avon zu naven. acvoem u alle elo genommkn hat sagten sie. ich wär gehe,lt : war ledock, im Wegentvell kränker denn vorher. ult besuchte ich Dr. . . Zbktl, IS!? rch Ztxait. Philadelphia, welcher ich nach einer gehörigen Unlersuchuua behandelt und gründlich beilt und heut um Beuen von ahn llch Leidenden und zum Wohl aller Menschen aed ich Diese Zeugniß und bekenne, daß Dr. Tdeel einen parken und gesunden Mann au mir gemacht hat. iöorgA. Hattltvn. Veschworen und beglaudizt vor mir, . John I. Turner. N. r.. VhiU.. Pa. :th 'iinniL mim Preired accordlnff to the formal of Dr. Wm. A. HA3MOND, In bli lftborttorr tt WtMhlarton. D. C. CEREBRIÜC, from the brln, tor dU-. ea of the Drain taa nerroaisyiiem. ' HCDI LLINE, from the spinal cord.for. dlMuei of the cord. (Locomotor-AxUU, etc.) CABDIXE, from tba be&rt, for dle i Of the heart. TEST13E. from tbe testet, for dUetist of I tb teatea. 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r ft. Roman in zwei Bänden von Fritz Mauthner. Zweiter Band. (Fortsehung.) (Sei nicht bitter. Robert. -Ich verstehe ja nicht einmal so einfache Dinae wie Deine Prozesse und Will doch für Dich leben. Nein, Nobert. das ist es nicht. Das hat mich körperlich krank gemacht, und ich habe eine Zeit lang geglaubt, die Erinnerung nie verminden zu können. Und sieh, sie ist verblaßt! Mein Trauerkleid ist heute schon ein biZchen !uge. Dir sag ich's. Und noch mehr kann ich' Dir letzt sagen. Sein Tod hat mich vielleicht gerettet. Ich wäre wahnsinniq geworbn in meinem Doppelleben und in meiner Sehnsucht nach Dir Aber eine andere Erinnerung will und wird Nicht verblassen. An eine andere fürchterliche Stunde. Ich werde es Dir noch einmal genau erzählen müssen. Ihr hattet bei Tisch beinahe gezankt. . . JDH, ich erinnere mich sehr gut." Nachher kam er zu mir.... Nicht, Robert! Er war der beste Mensch und der. edelste, rühre nicht an sein Andenken. Aber er kam zu mir rn seiner schreienden Noth, der Aermste, und nahm mir den Schwur ab, hörst Du, den Schwur, dem Kinde dort, unserm Sohn, Du weißt nicht Du bist sehr rücksichtsvoll, Marianne, daß Du mir den Titel nicht gibst, den er mir damals gab. Ich kann mir die Scene vorstellen. Ich hoffe nein. ES ging über Menschenkräfte." Ich kann ml? die Scene vorstellen. mein Herz. Denn ich habe sie selbst mit ihm gehabt, kurz vorher. Du weißt es ja. .'. . ich habe ihm da gesagt, wie wir zusammen stehen, und er hat sich wohl eingebildet, daß ich ihm auch so ein Versprechen gebe." Du' hast ihm gesagt, wie wir zusammen stehen und er hat Dich nicht umgebracht. Ich weiß!" ' Wk? Du siehst, mein Herz. Und Du siehst, daß nicht alle Titel auf mich passen. Ein Feigling ist der nicht.den Du dem Junker nicht zum Vater zu geben Dich getraust. Und wenn es nur der Schwur ist.... Höre, Marianne, wir werden auf der , kurzen ??ahrt nicht zu Ende kommen mit dieser Ueberlegung. Das kann tch Dir aber schon in dieser Stunde sagen: Ein Schwur, in solcher Stimmung einem Todten gegeben, hält die Lebenden nicht auf. , Gegen diesen Schwur kämpfe ich gar nicht, höchstens achten will ich ihn, warten will ich, noch länger warten, alZ ich glaubte, daß mir beschieden lst. Und d:r Schwur, der heute noch zwischen uns zu stehen scheint, wird verfliegen wie der Hauch verflogen ist, mit dem Deine Lippen damals den Schwur geleistet haben. Meinst Du, nur Helden könnten Schwüre . brechen und Feldherren, Du Officierstochter? Nur nen Schwur breche ich nicht. Und den habe ich bis heute noch nie geleistet, Jetzt aber will ich ihn aussprechen, damit .Du ihn hvrst. und er den andern überwindet. Ich schwöre Dir, daß wir einander gehören, das) ich Dich Ueb habe. Dich allein, und daß ich Dich nicht mehr lasse!" Er hatte 'sich vorgebeugt, und Marianne kam ihm mit Seele und Leib entgegen. Fest hielten sie einander die Hände, und der Hauch . ihrer Kippen vermischte sich. Beide murmelten unverständliche Dinge. Dann wiederholte van Tenius noch einmal: Ich schwöre Dir, daß wir einander gehören. Und nun miß ab, welcher Schwur der stärkere ist! Ich habe es nicht verlangt. Robert. aber ich bin so glücklich. Nicht wahr? Treu zusammen bis an s Ende! Mit Dir bis an's Ende, auch wenn Du nicht willst!" So, Robert! Du weißt gar Nicht, wie stark Du mich gemacht hast. Es ist nämlich.... Deine Heftigkeit hat mich nicht ausreden lassen. Es war nicht eigentlich der Schwur. Ich hätte nicht davon gesprochen, aber glaube mir. auch mit dem Schwur wäre ich fertia geworden, ich für mich allein. Was ich ihm damals versprach, war nothwendig. Ich war es ihm schuldig. Und so war ich Dir schuldig, ihm sein Wort nicht zu halten. Siehst Du, mein Geliebter, so viel habe ich gkgrubelt die Monate über, so ruchlos bin ich geworden aus Liebe zu Dir!. Ich habe mich in schlaflosen Nächten von Vielem befreit, von Vielem, was ich für ewig hielt. Robert, lach nicht über ein Weib. Du weißt vielleicht nicht. was es mich gekostet hat. frei zu werden!" Marianne!" Und so höre mich jetzt geduldiger an. Mit dem Schwur bin ich fertig geworden. Aber mit seinen Gründen nicht, mit seiner Liebe zu dem Knaben nicht. Robert, mach' was Du willst, nenn' mich wie Du willst.aber ich habe Reckt aehabt in jener Nacht. Es ist eine andere Art, Du und der Junker, wie Du ihn nennst, und es wäre ein Unrecht von uns, wenn wir Dir den Junker unterwerfen wollten. Darüber komme ich nicht hinweg! Ich bin seine Mutter, und ich nehme Dir nicht, wahrhaftig nichts von aller Liebe, wenn ich Dir's sage. Da ist sie, die Liebe zu Dir, und da ist sie auch, die Liebe zu dem Kinde! Es ist nur zufällig dasselbe Wort! Es ist a so et was ganz Anderes. Aber da ist beides. und ich kann, und ich will beides nicht verlieren. Und so bin ich zu dem Entschluß gekommen, der gut sein muß. weil er mich ganz zufrieden stellt. Um des Knaben willen darfst Du nicht mein Mann werden!" Van Tenius wußte nicht, was er that. Langsam streckte er beide Arme vor, faßte Marianne rücksichtslos unl. ihre Schultern, und begann sie zu sich herüberzuziehen. Sie wehrte sich kaum und blickte ihm liebevoll in die Augen. Dann wand sie sich plötzlich loS.
Ja, glaubst Du denn, Marianne, daß es sc weitergehen kann, wie bisher? Glaubst Du denn, ich hätte die Kraft, fi'r die standesgemäße Erziehung ein.-s Knaben zu thun, was ich für Dei.ie Frauenehre that? Hältst Du es denn für möglich, oder willst Du auch nur, daß ich jetzt auf Dich verzichie?" Ich halte es nicht für möglich, und ich will es auch nicht." Wf.s willst Du denn, Marianne?" Was Du willst, mein Geliebter. So nlit'einander weiter leben wie bisher, wenn es uns möglich ist. Und wenn es über unsere Kräfte geht, Ro bert. . . . laß es mich nicht sagen." Ich will Dich nicht verstehen.So hast Du mich richtig verstanden?" Du bist wahnsinnig! Meine Frau willst Du nicht werden, aber meine Geliebte?" Ja. Ich will aber nicht. Ich bin 'es ja! Ich bin Deine Geliebte!"
Wenn van Tenius sie nicht zurückgehalten hätte, sie wäre auf den Teppich des Eoupees niedergesunken. Er preßte sie auf ihren Platz zurück und entzog ihr auch seine Hände. Sie schloß die Augen, als ob sie schliefe. Von Zeit zu Zeit schlug sie die Lider auf und blickte ängstlich nach ihm hinÜber. Van Tenius stand, aus und warf mit einer mechanischen Bewegung seinen Hut m s Netz. Dann setzte er sich in die andere Ecke dem Junker gegenüber: Der hatte sich in die Decke eingewühlt und athmete ruhig in festem Schlaf. Van Tenius entfernte den Lichtschirm wieder und sah aus seine Uhr. Es lst Zeit, aufzuwachen." sagte er. Wölfi. Wölfi!' Als der Knabe immer noch nicht erwachte, entzog er ihm die Decke. Ist Abendbrotzeit?" fragte das Kind schlaftrunken. Steh auf, Junker!". sagte van Tenius. Du - verschläfst ja die ganze schöne Reise. Wir fahren eben durch eine der herrlichsten Gegenden Europas, und wenn es draußen nicht so finster wäre, so wurdest Du zur Rechen und zur Linken der Bahnstrecke schon die herrliche Mark Brandenburg sehen und ihre Göttin, die heilige Pflichterfüllung, von der Du später auf der' Schule lernen wirst, daß si$ der kategorische Imperativ heiße." Mama.warum lst die Gegend nicht beleuchtet, wenn sie so schön ist? Mama.warum fahren wir bei Nacht?" Ich. bitte Sie!" sagte Marianne lehend. Der junge Herr Baron könnte sich erkälten, wenn er bis in den AnhalterBahnhof hinein schläft und dann in .k. f- V ii, ,. "t oie laue aue um. Jcy! gewoyn! er sich langsam und wird an semem ebenso kräftigen wie eleganten Körper keinen Schaden nehmen." .Ich bitte!" Van Tenius machte eine abwehrende Handbewegung und plauderte mit dem Knaben. . Auf dem Bahnhof war er der Frau artig beim Aussteigen behilflich, nahm hr die kleinen Besorgungen ab und brachte sie bis zu einem Wagen. Sie fahren nicht mit? Sie bringen uns nicht zum Hotel?" wm, meme gnadigste Frau." Ich verstehe nicht. Kann es einen größeren Beweis...." Sie haben sich in mir getäuscht. meine gnädigste Frau. Was Sie mir bieten, ist ein unschätzbares Geschenk. Und ich glaube, es wäre keine Phrase, wenn tch es em göttliches Geschenk nennen würde. Halten Sie mich nur nicht für ungalant. Aber es ist mir zu wenig. Das haben Sie nicht bedacht. Kutscher, Hotel de Rome. Gute Nacht, mcine gnädigste Frau! Gute Nacht. Junker!" Van Tenius ging zu Fuß nach Hause. Ein Zorn bewegte ihn, für den er nur keine Worte fand und kein Ziel und kein Opfer. Das hätte er nicht für möglich gehalten! Nicht für möglich unter der Sonne! Unter der gemeinsamen Sonne, auf der alten. ewigen Welt! Aber es war recht so! Wie oft hatte er sich den Vorwurf gemacht, daß er em satter Spießbürger geworden wäre und zu seinen armen Teufeln nur noch stände wie einWohlthater, wie Einer über ihnen. Er war ja kein Proletarier mehr. Er gehörte ja der Gesellschaft an. Und nun hatte sie, sie, sein Weib, ihn einen Proletarier zu nennen gewagt und ihn aus ihrem Zimmer hinaus gestoßen. In der Gesindestube sollte er sich den Tisch decken lassen und das Bett aufschlagen. Heimlichkeiten haben wollte sie da mit dem Kerl aus der Gesindestube, weil sie den Kerl lieb hatte. Aber die Brüt sollte sich nicht vermischen. Man hielt auf. Rasse! Es war bald zwölf Uhr, als van Tenius seine Stube betrat. Hut und Plaid warf er auf's Sopha. Dann ging er heftig auf und nieder. Es war gut so! Bei seinem Proletariergewis sen hatte ihn sein Weib gepackt. Das sollte sie büßen, sie und alle von der Baronsrasse! Was noch an ihm haften geblieben war von Rücksicht und Mitleid nach oben, das sollte aufhören. Seine Faust sollen sie fühlen! Draußen hörte er es schleichen. Dann klopfte es leise an die Thür Gedankenlos sagte er Herein!" Die Nichte kam. ein Licht in der Hand. Sie hatte außer dem weißen Rock nur ein loses Hemd an und über dieschul tern ein rothkarrirtes Wolltuch geschlagen. Zwei Mal ließ sie die Schultern darunter sehen, um dann schüchtern und schämig die Tuchenden ubereznan der zu schlagen, Bitte tausend Mal um Verzei hung, Herr Rechtsanwalt. Aber ich habe mich so um Sie geängstigt. Plötzlich reisen Sie fort, ohne uns was zu sagen, und dann sind 'Sie wieder da und gehen so aufgeregt hin und her, und doch hätte ich mir nicht erlaubt, obwohl ich fragen wollte, . i$ Herr Rechtsanwalt etwa genießen wollen?" Van Tenius hatte seine .Gedanken immer noch nicht gesammelt. Zerstreu ließ er seine Augen, über Yie Schultern des Mädchens gleiten .und sagte' nur: Das wäre wahrhaftig nicht dumm! I Ich glaube, ich ware.mcht so erreat
wenn tcy Nicht einen sS' barbarischen Hunger hätte." Ach, das ist schön, Herr Rechtsanwalt. Etwas Kaltes ist da. Wurst und Käse und Bier. Aber ich hätte auch darum nicht gewagt. Es schickt sich ja auch gar nicht. Ich muß mich ja schämen. Aber da ist ein Telegramm. . . ." Ich weiß." Und dann war zwei Mal eine Person b!er. Qerr Rechtsanwalt müßten hinausgehen va dem Polen. Es ginge auf Tod und Leben. Wegen des Mordes. Herr Rechtsanwalt. Und sie will morgen früh wiederkommen, die Person. Weil das mit dem Mord so interessant ist, Herr Rechtsanwalt, darum habe ich es über mich gebracht, trotzdem es sich doch ganz und gar l T 4 l lt
niazi icyllll. Wissen Sie. Fräulein." saate van Tenius ungewiß, von mir haben Sie ! ! X 1 3 ... er. f. i . vjc t - er. : jc iu iiiuis $u imajicn. cg yvssc, ia) habe es nie an der gebührenden Achtung fehlen lassen." Das ist es ja eben, Herr Rechtsanwalt. Sie sollen mick nickt mit solcher Achtung behandeln. Gerade sag ich's Ihnen. Ich bin eine Gefallene." Es gab van Tenius einen Ruck. Er mußte sich räuspern und sagte fast grob: .Marum sagen Sie mir das?" -Warum? Warum?" sie scklua die Augen langsam zu ihm auf. Dann agte sie: Aber Sie wollten etwas essen.5)err Rechtsanwalt." Ja, Du gute Gans'." . (Fortsetzung folgt.) Ein nativistischer Großmogul. - (ÄuS dem C!?vel. Anzeiger) zn ven Äerdandlungen der Bu Preme-Loge vom Orden der PythiasRitter in Washington hat sich wieder mal der krasseste Natlvlsmus. der bltterste Deutschenhaß breit gemacht. Der Supreme-KanzlerBlackwell, welcher den Orden zu einer Brutstätte desFremdenHasses machen will, trotzdem derselbe unter seinen Mitgliedern Zehntausende von wackeren Deutschen zählt und welcher als seine grundlegenden Principien Brüderlichkeit. Barmherzigkeit. Wohlthätiakeit" bezeichnet, hat sich nicht entblödet, die deutschen Ordensangehörigen in der brutalsten Weise zu insultiren und sie, sozusagen, in Acht und Bann zu thun. Ich sage Ihnen, Amerika ist für die Amerikaner und die Repräsentanten der höchsten Klasse seiner Bürger sind in dem Orden der Pythias-Ritter zu finden. Wenn es zum Klappen kommt, werden wir den Deutschen, welche Zwietracht in unseren Reihen säen, , erklären, entweder werdet VUr ger dieses Landes oder macht, daß Ihr aus dem Orden herauskommt " .Diese Worte des Supreme-Kanzlers repräsentirten den leitenden Gesichtspunkt der Ansichten des Mannes, der mit viel Nutzen bei der A. P. A." und ähnlichen naklvistischen Vereinigungen in dis Schule gegangen zu sein scheint. Dieser Herr Blackweü äußerte sich serner: Muß es geduldet werden, daß wir in Amerika in einer strikt amerikanischen Institution, unZ in unserem Orden fremdländische Ideen und unpa triotische Jssues" aufzwingen lassen sollen? Daß Anarchismus. CommuNlsmu, Socialismus, Dgmfoolis mus" in unseren Kreisen sich einnisten, lediglich weil eine Rotte von DeutschAmerikanern starrköpfig ist? Während meines Amtstermins haben einige deutsche Logen eine Neigung zu Meuterei gezeigt und das Ritual in deutscher Sprache verlangt, aber bis soweit trat man ihnen auf der amerikanischen Basis" entgegen und in der gegenwärtigen Session kann der Kampf nur ein Resultat haben: die Logen aller Na tionen innerhalb der Grenzen dieses Landes müssen unsere Sprache für die ihrige substituiren oder sich aus dem Orden hinausscheeren. und mir ist es ganz einerlei, was sie thun." Diese brutalen Aeußerungen wurden den Deutsch-Amerikanern von dem Supreme-Kanzler in's Gesicht geschleudert. weil die deutschen Logen des Ordens darauf bestehen, daß es ihnen gestattet sein soll, guch fernerhin, unter dem neue,, Ritual wie unter dem alten. ihre Logen-Aerhandlungen in deutscher Sprache zu halten. Der Orden zählt nach Angabe des Grand Record Keepers" R. L. Er White 443,615 Mit glieder. Nach Berechnung deS Großkanzlers sind darunter, wie er wegwersend sagt, etwa 13,000 DeuM-Ameri-kaner. Gut unterrichtete Mitglieder deutscher Logen berechnen die deutschgmerikanische Mitgliedschaft aus mehr als 75.000 im ganzen Lande. In der Motivirung" seiner Stellungnahme verstieg sichEhren-Blackwell unter Anderem zu folgenden albernen Behauptungen: Meine Nachforschungen haben ergeben, daß es nicht eine Frage der Unfähigkeit ist (sich in der englischen Sprache auszudrücken), sondern ledig lich ein dickköpfiges Wi? wollen nicht". Ich kann stundenlang Beweise dafür vorbringen, die unwiderleg lich sind und von Deutschen selbst her,stammen, daß vier Fünftel unserer deutschen Mitglieder die englische Sprache besser als die deutsche verstehen. Dies mag eine erstaunliche Angabe sein, aber es kann klar und gründlich durch die Aussagen gebildeter Deutschen erwiesen werden, von denen Hunderte mir mitgetheilt haben, daß der Durchschnittsdeutsche in diesem . Lande einfach einen Dialekt spricht, und während sie sich einander bis zu einem gewissen Grade derständlich machen können, sa vermögen sie doch keinen gr.qmmatisch construirten deutschen Artikel vorzunehmen und den Inhalt desselben anders klar zu machen, und wenn ihr Leben davon abhinge." . '. Supreme-Kanzler B kackwell ließ es sich nicht nehmen, sich auch an den deutsche Zeitungen des Landes zu reiben.. Eine furchtbare Ursache der Disloyalität". saaje tx ferner in sei
nem Jah'reZöerichtV M die Thaisache gewesen, daß die deutschen Zeiwnaen im ganzen Lande, deren Mitarbeiter meist keineMitglieder des Ordens sind, sondern selbstsüchtig darauf bedacht waren, die Benutzung der deutschen Sprache zu fördern, diesen Gegenstand aufgegriffen haben. Durch eine Reihe von verkehrten Angaben, falschen Darstellungen und Vorschlägen, die auch nicht einen Schein von Wahrheit besaßen, haben sie erfolgreich vielen unserer deutschen Mitglieder den Glauben beigebracht, daß die Großloge o.rundlo und aus Bosheit sie habe insultiren und erniedrigen wollen, und daß der Beschluß, das neue Ritual nur in einer Sprache auszugeben, darauf hinauslief, Verachtung für ihre Nationalität und, ihre- Muttersprache
zu zeigen. xitt Zeltungen haben Woche für Woche, Spalte auf Spalte dazu; verwendet, meinö Bemühungen, diese Frage zu erledigen, .zu beschimpfen und in den Schmutz zu ziehen, und haben die! deutschen Mitglieder aufgefordert, für ihre Rechte einzusteyen uno ven rven zu vernichten,wenn sie nicht erhielten, was sie wünschten. Einen solchen Einfluß hatten diese Zeitungen mit Hilfe einiger heißblütigen, aufreizenden Mitglieder. daß schließlich eine Verlammlung aller deutschen Logen einberufen wurde, um eine Organisation zu Wege zu bringen und der. vorgesetzten Autoritat sich zu widersetzen. Zum Schluß saate der ebrenfeste Supreme-Kanzler, Amerika müßte menkanlirt werden. und mt Deutsch.Amerikaner sollten die heimlicye x:leve sur ihr Vaterland aowerfen. welche sie zum Schaden der besten Interessen dieses Landes immer noch c'tivirten. Er wünscht die DeutsckAmerikaner emporzuheben aus dem (sumps des- AnarchlmuH Mafflalsmus, Socialismus. Qoodlumismus. Dead BeatismuS und anderer Jsmüsse . was er' dadurch bewirken will. daß er ihnen das englische Ritual aufzwingt. Die unerhörte Imvertinen, dieses Supreme-Kanzlers läßt sich nur dadurch erklären, daß er seinerseit so absolut von uner Dummbelt durchseucht ist.' gegen welche Götter selbst vergebens kämpfen, daß anssändige Regungen in ihm keinen Platz finden können. Japanisch'e ebensweiKheit. Von den Japanesen spricht jetzt wieder alle Welt, mehr noch, als von ihren bezopften Kriegsgegnern. Ein Mitarbeiter einer anglo-amenkarnschen Zeltschrift leistet sich neuerdings eine, trotz ihrer Einseitigkeit lesenswerthe gastronomische Betrachtung über die Japanesen und die Amerikaner. Das Reich der aufgehenden Sonne" schreibt' unter Anderm ist un gefähr so groß, wie unser Staat Montana. und erhält auf diesem Gebiet 40 Millionen Menschen in vergleichungsweise recht komfortablen Verhältnissen. Wenn wir nun den gesammten Flächznraum unseres Landes als etwa 24 Mal so groß annehmen, wie derjenige Japans ist, so müßten nach dem gleichen Verhältniß die Ver. Staaten 960 Millionen Menschen ernähren können. statt ungefähr 60 Millionen, deren Verhältnisse durchaus nicht durchweg komfortabel" sind. Wir haben offenbar in der LebensWissenschaft von den Japanesen noch ebenso viel zu lernen, wie sie im Gauzen von uns, wenn nicht mehr! Man kann die inneren Verhältnisse Japans im Allgemeinen als eine Prophezeiung dessen betrachten, was bei uns und in jedem anderen Lande, das eine große Bevölkerung zu erhalten hat, hervorgebracht werden kann und wird. Bereits können wir in unseren eigenen östlichen Staaten wahrnehmen, wie die Bev'ölkerungszunahme auf einer gewissen Stufe die Fleischproduction wesentlich beschränkt und für eine künftige Zeit mehr, wenn auch nicht ausschließlich, auf eine pflanzlicheKost hinweist. Halte man das für wünschenswerth oder nicht, es wird schließlich kaum zu vermeiden sein. Denn das Stückchen Land, das nothwendig ist, um ein Stück Rind zu erhalten, erhält bei entsprechender Cultur eine Menschenfamilie ein ganzes Jahr lang. Die Japanesen leben hauptsächlich von Getreidesrüchten, von Bohnen und Erbsen, Reis, Fischen, Obst und Gemüsen. Uns erscheint diese Diät mager; aber die Japanesen leben vielleicht am behaglichsten von allen Völkern der Welt. Sie sind unstreitig mit sehr seltenen Ausnahmen am höflichsten und gütigsten untereinander. Aber es ist sehr schwer, dies zu sein, wenn d e r Magen unbehaglich ist. Und dies ist bei uns Amerikanern leider meist der Fall. So weit dieser Verehrer deS japanischen Küchenzettels. Seine Bemerkungen sind sicherlich nicht ganz ohne", und er zeigt sich auch darin als vernünstiger Beurtheiler. daß er trotz seiner lebhasten Vorstellungen von einer Bevölkerungszunahme durchaus keine Einwanderungs BeschränkungsSchrullen auskramt. Er hätte aber noch hinzufügen können, daß die Amerikaner auch sehr gut thäten, sich mehr für eine gute und der Verdauung förderliche B e r e i t u n g der Speisen zu interessiren. Dann ertragen sich auch schwere Speisen eher! i i kaufe Mucho' Bst Havanna CI.". IsnSisns Conservatory o of Mttslc. 80 & 82 Nord Pennsylvania Str. Adolph H. Schellschmidt, Direktor. Gründliqer Un'erriit in allen Fächern der Vokal, und Znstrumental.Musik hnrd ertheilt. Instruktion im Ensemble Spiel. Tleorie und Orchestriren erhalten die Schüler ohne jede weitere Berechnung. . : bel)S U5O Ubr offen.
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