Indiana Tribüne, Volume 17, Number 349, Indianapolis, Marion County, 5 September 1894 — Page 3

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Warnnng. DaZ Publikum wird vor gewissenlosen Händ lern gewarnt, die ge wöhnlicheS Glaubersalz, oder eine Mischung von

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gemoynttcyem oeiow Pulver alS ..Carlsbader Salz", Sprudel-Salz", Deutsches (German) ah". ..Künstlicbes Carlsbad", oder ?imvro ved Carlsbader alt", .unter vielen anderen Bezerchnungen zu verkaufen suchen, unter oer Anpreung,' kay ve evenio gut leien, n;e lit ächten Produkte von arlsoas, miq w rekt aus den weltberühmten Quellen gewon nen weroen. DieS beruht nur auf einer Täuschung deS Publikums des größeren BerdiensteS wegen, den der betreffende Händler an diesen Fälschungenmacht. Ist künstlicher Wein so gut wie ächter? Würde irgend Jemand wissentlich künstlichen Wein dem natürlichen Saft der Reben vorziehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen hntersühren lass n, speziell wenn die Gesundheit dabei in Frage kömmt ? Die natürlichen Produkte der Quellen von Carlsbad enthalten Bestandtheile, die künstlich nicht hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wässer von Carl, bad wegen ihrer tzeilwirkuna bei Krankheiten der Leber, Nieren und des Magens rühmlichst bekannt. DaS ächte CarlZbadcr Sprudel-Salz wrrd direkt aus der Sprudelquelle unter Leitung der Stadtgemeinde Carlsbad gewonnen, und durch deren Agenten für die Vereinigten Staaten, die EiZner & Mendelso't Company, New S)ork, verkauft: Jede Flasche des ächt impor tirten Wassers und Sprudel-Salzes nw& obigen Stadt siegel, sowie die Uuterschrist der Agenten Eisner & Mendelson Co., 152 und 154 Fra klin Str.. New York, auf der Etikette haben. Zu haben in allen Apotheken. Man hüte sich vor Fälschungen. Her Ltadtratl, : CarlSbad. j. C. llORNUNG'S Wirthschaft! 145 Oft Washington Straße. Jeden Vormittag seine? warmer Lunch Beste Bedienung und vorzügliche etränkr und Eigarren. Mozart Halle! Henry Victor. Das größte, schönste und älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Bällen, Conzerten und Versammlungen unter liberalen Bedingungen zur Verfügung. 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Jahn traf mich daZ Unglück mit der schreck lich rankhtlt Sypdilts angtflt ,u wtreen, rurz, Tattoiren, mit iner S!adl. die erst an meinen Freund gebraucht würd. wlcher ShphiU. hatt ohn mein Wissen. Tit Krankheit trat rft in milder Form am Tattoirttn Arm aus. onsultirte zwei Aerzt ohne Srsolg. kam Ausbrüch nach 3 Monaten am ganze Körper von Kops iu Fuß. Besucht inen dritten Arzt ohn Erfolg. Tann sah ich in Annonce von i ein Philadelphia? Vrzt, der behauptet all ranken ,u h,Un. wenn Ander sehl gingen. Ja) konwltirt lhm. bezahlt 10.00 aber kein ux noch Lindkrung. erlor mtin Haar. Echmerzknunh Jucken urdkn un rtrZalich, konnt weder schlafen noch ruhen. Weint Tag und Nach: on jffolt. Wein Körper m t-, k t C mmm st I Mjwm hW4t uyn jvviflw vvvtuti Musjt zwtt Monate dai Zimmer hüten uud e Monate lang nicht arbeiten. Ich dacht Tod bringt Erlösung. Ta bksucht mich m Freund, der sazt: Edward de. such doch den Tr. Tbeel, 1317 rct, Str., Phila., er ein nze der dich hellen kann. Ich schrieb an Dr. Tbeel der sagt, komm und lass dich untersuche. xoa4 -ich 'auch that. 'Tank 'den Aumachtizen und Tr. Tbeel' groarttgeeichtcrlichrtk und Aay r, v iglest. Sofort dekam ch X!mde -Jj rung, konnt wieder ruhen, nach .TV) xAt,jf2Sx e Monatkn war rneinKSrvtr wie neuztöoren.nach weiteren Monaten war ich gründlich kurirt. Ich schickt ihm inen Freund zu. mit gräßlichen fsolgt von Skldftbefieekung. der sonst kein, Kur ge undtn hatte. Aber Tr. Theel kurirt und macht inen gesunden starken Mann aus Ihm. inn jetzt stark? al jemals. Mein Rath, ob reich oder arm, und Bttrozent und all die saljcd berathet,' beschwindelt und b trogen, verzweifelt nicht,' mag' ss?kv'tvtr' will derTr. Theel sei nicht, geh, hin u ihm, er kurirt unbedingt. - ki Arzt der mich vxt CuaJftlter behan dtlte, lgte, Thttl tst nichtt werth, das ist in fcügt, rbtsärchttte, wir würden sein Unkenntnisse aufdek ten. Tbeelist der best gutmüthigst und utker liafte ldede Man. Mein Au,aaen werdet Ihr ,li Lahrhtit btstätdgen. wtnn ihr nachforschtt. ochmall sag, ich Tr. .F.Tdeet ist dtr gröit und gelehrteste von allen Speztalift,. Svmard S,ey. PottZtown. Pa. AAWA'VO THE IIIIIL11L EXTRACTS rn Prepared ccordlni to the ronnal of , i Dr. WM. A. HA3DIOOT), In hla Uborstorr at WhInton. I.C. CEREBRIXE. krorn the brln. sor dlt-, eapos the braln ad nervoaiiyitern. ' I ncuiLUME, rrorath.spinai cora.iur, dl-- of the cora. (Locornotor-Atl. etc.) ' .ahuiik, irom tne iiearit ior owhikii k Of the heart. ' TEST IXE. from the teitea. for dlaeaaea or I i the tectea. i Atroptir of tüe oritaa.. liupoteacy. , . etc.j i oväBiSE, rrom tte oyarlea, for dlaeaaea , .oiioe ovini. niTSCtl.IKE,tb7rodlne.etc. R i Dot, Fiv Drept. Prlca (2 drachmt), 12.60. ( , The phyileloplcal effecta prodaced by a alnrle doe of Orbrln are acceleratlon ' I of tbe vuiae wlth feellnir of fallneaa and dt-i tentlon In the head, exhilaratlon of iplrlu,' 'lncreaaea nnnary eicreuon. aairmenuuoni , of the expaUtve force of the bladder and 'perlaUltlc action of the lntestlnea, IncreaMl lin maKnltr trenrth and endorance. In-. creaaed power of vlalon in elderly people,' i ane lncreaaea appeuie ina aieauve power. i Wtaere local draeelitu are not nvntted 1 wlth the nammond Animal Extracta ther will! , be malled, tc-irether wlth all exlitlnc llteratore . i Ui aubject, ca reepipt of prlce, by ' ( JUX COI.1TJIBIA CHESICAL TO TYiulilBrtoB D.

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ruft. Roman in zwei Bänden von Fritz Mauthner. Zweiter Band. (Fortsetzung.) Aber er hörte nicht auf seine Selbst- ' anklage. Sein besseres Ich hielt ihm j m.: i r.c r ? r : HJicuiuii uuec cinc nTcnjajitajen Pflichten und über das Einzige, das ihn befreien konnte von dem Schatten der unseligen That, er aber zog dabei seine Taschenuhr, und sein anderes Selbst murmelte: Mein Gott, mein Gott.' erst eine Stunde!" Es war auch nicht gewöhnliche Langeweile, die ihn so angriff. Lange weile kannte er nicht.hatte er sein Lebtag nicht gekannt. Das aber, was ihn von Berlin Hierhergetrieben hatte und was ihn in der fremden Stadt umh:rjagte wie einen Hund auf der Fährte des verlorenen Herrn, das war nicht Langeweile, das war Ungeduld.Sehnsucht, heiße verzehrendeSehnsucht nach ihr, an der sein Leben nun einmal hing seit Jahren, fest, unzerreißbar, und die er nun endlich hoffen durfte in das Gewebe seines Lebens hineinzuflechten, unverlierbar, sein Eigen. Mit allen Künsten müssiger Lange weile, mit Hilfe von Cafees und Zeitungen, von Einkäufen und Streife reien brachte es van Tenius so weit, daß er nur eine Stunde vor Ankunft des letzten Wiener Zuges wieder aus dem Bahnhof war. Dieses Mal wurde es ernst. Dieses Mal mußte Marianne unter den Reisenden sein. Van Tenius wußte gar nicht, wie er das Unrecht fassen sollte, wenn sie nicht kam. Wie ein weiser alter Mann suchte er sich zu beruhigen. Dann kam sie eben morgen oder dann war sie schon in Berlin. Aber es gelang ihm nicht, sich zu beruhigen. Er ging auf's Telegraphenamt am Bahnhof und suchle dort Minuten zu morden. Er telegraphirte an seine eigene Adresse, tbeil ihm nichts Besseres einfiel. Dann telegraphirte er an seine Wirthin; er wäre plötzlich abgereist, käme aber heute bestimmt nach Hause. Dann fragte er den Beamten, ob er hier in Dresden vielleicht Auskunft erhalten könnte über ein Telegramm, das vielleicht.... Er fragte nicht zu Ende. Er hatte durchaus 'nicht die Absicht, sich lächerlich zu machen. Schöne volle zehn Mi nuten waren todtgeschlagen'. Und wieder auf dem Bahnhof hinauf und hinab. Jetzt nicht mehr die Langeweile, die Ungeduld; jetzt das bängste Vorgefühl einer Entscheidung. Aber welche Entscheidung kann es bringen, dak er Marianne um einige Stunden früher sieht? Sie wird sich wohl freuen und ihm ohne Staunen die Hand reichen. Das wird Alles sein. Aber das ist es ja eben! Für diesen Augenblick ist ja der ganze entsetzliche Tag nicht vergebens gewesen! Eine vorzügliche Verwaltung. Sie sorgt für Abwechslung. Man kann das Anstecken der verschiedenen Flammen lange verfolgen. So hat die Zeit ein Einsehen. Sie steht nicht still. Langsam zwar rückt der Zeiger vor, aber doch mit einer gewissen anständi gen Stetigkeit. Van Tenius weiß schon, wie weit er die Rampe hinauf und hinabgehen muß, um eine Minute zu gewinnen. Hätte er das schon früher so gemacht! Das ist ja weit vergnüglicher, als unter der Uhr zu siehen und die Zeiger anzustarren, bis man hypnotisch wird. Das Signal! Herr Gott, van Tenius will ja mitfahren, und hat sein Billet noch nicht abstempeln lassen! Er eilt an .die Kasse, besorgt das Geschäft, und richtig. da er auf den Bahnsteig zurückkehrt, ist der Zug schon eingelaufen. Drüben, hell beschienen von der nächsten hellen Laterne, unter dem schwarzen Krepphut, über den fchwarzen Schulterlinien das goldige Haar! Van Tenius lächelte und ging ru hig auf. Marianne zu. Was dann weiter. Er hatte ein bischcn gewartet. Sie erblickte ihn, und em Zucken der Freude spielte um ihren verlegenen Mund. Sie sprach etwas m s Couvee hinein und streckte dann weit den Arm hinaus. Ich danke Ihnen, lieber Freund. Ich wollte Sie fast darum bitten. Aber dann habe ich. Sie doch wlc'oer nicht erwartet. Ich danke Ihnen. Sie weinte leise vor Erregung, während sie glücklich seine Hände fest hielt. Onkel, wir haben zwei Schweizen gesehen." rief es aus dem Coupee, heute die sächsische, und vor ein paar Tagen noch die schweizische.Grüß Gott, Wölsl!" rief van Tenius. um doch auch etwas zu sagen. Aber er starrte iiie Freundin an; auch er war aluckllch und erregt. Sie schien ihm wohler auszusehen, vielleicht auch voller aeworden. Sie schien lhm kl er als im Frühling, jetzt da er die Thür öffnete und sie in ihrer stillen Trauerkleidung, zu ihm herunter sprang. . , Bevor noch Wolfl lhr ge olgt war. hatte van Tenius ihr den Arm gereicht und fragte nun nach Monaten zum er sten Mal wieder: Gut? 1" V 1 .Nicht ja! Gut will ich hören, da? out Wort, den Ton. Lak! Du siehst ja. ich habe gern fen. aber ich habe viel mit Dir zu sprechen." Wölsi war herabgeklettert und brachte dem Onkel van Tenius ein Sträußchen von Edelweiß. Mamj hätte es sehr schon gesunden uno pas. send. Wo fi brmae 'Allen elwas mir. ?i, andern Namen könne er nur nicht so aut bekalten. Aber van Tenmö, über den habe er mit Mama oft gesprachen. Auch wenn Mama nicht angefangen habe. . Der kleine ?lunker war 'vied:? tüchtlg gewachsen und say in icmrl schwarzen Kleidung allerliebst auö. Van Tenius liek ihn plaudern und . . . t

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beantwortete freundlich' eine ganze Reihe von Fragen. Wölfi sollte nicht mehr in seine Dresdener Pension zurückkehren, aber er.lebte noch im Geiste mit seinen Freunden, und ließ sich jetzt ganz bescheiden über Dinge belehren.

mit denen er spater besonders Wil Helm Rödiger zu ducken hoffte. Van Tenius erklärte ihm nach Thanl'chleit die Arbeit der Lokomotive. und was es mit den Landesgrenzen auf sich hätte. Die Stellen, wo der Kaiser von Deutschland auf einmal nichts zu sagen hatte und wo gar ein Land ccn. ohne Kaiser und König anfing, l'atte des Knaben Neugier besonders et weckt. Dabei hielt van Tenius den Arm Mariannens ganz fest an '..?n seinen gepreßt, und nahm so stillschweigend i . ifjC . ? .i r . immer cnicmcocncr von lyr cn. Wölfi war in's Coupee zurückaesprungen, um dem großen Freunde einen echten tyroler Apfel aus Tyrol zu zeigen. Da sagte van Tenius: Wie zutraulich Wölfi zu mir ist. Ich will ihn auch ehrlich lieb haben." Schnell fuhr es wie em cha!tcn über Mariannens Züge. Dann war Wölfi wieder bei ihnen; ohne Apfel, er hatte ihn doch wohl aufgegessen. Und zwischen dem Jungen und van Tennis aab es eine frohe Neckerei. Einsteigen!" riefen di; Schaffner. und Marianne suchte mit de.i Äugen ihren Wagen. Fahrst Du mit uns nach Berlin?" rief Wölfi. Das 'st qescheidt. Mama, der Onkel Rechts'inwalt darf doch erster Klasse fahren?" .Aber Wölfi!" Dummer Junge!" ri:f vanTeniu. Aber schon unterbrach e? sich und lachte ärgerlich laut auf. Er stieg mit der Freundin und ihr:m Knaben in das Coupee erste? Klasse und brannte erst hier, daß er allerdings nur ein Retourbillet zweit:r Klasse genommen habe. Dann fahren wir auch zweiter. Mama." rief Wölfi. Sie haben da in derSchule immer so gemacht. Wenn Einer auö der Klasse nicht konnte, li? ber Alle einen herunter." Ich werde schon bei Euch bleiben. Das wirst Du licht, Onkel Rechtsanmalt! Das darfst Du nicht. Weißt Du was, dann fahre ich allein Zwei ler. Lieber will ich mich zu Tode langweilen. . . . Der Schaffner kam und Wölfi 5eruhigte sich, als er hörte, wie sein Freund ein Zuschlagbillet bestellte. Dann ging die F'.h:: los n:w) ein regelrechtes Erzählen konnte beginnen. Es blieb natürlich an Aeußerlichkeiten haften. Da hatten sie nch so und so lange aufgehakte'! uns dort so lange. Da hatten sie gut-Z Wett?? gehabt und dort schlechte?; da hatte Wölfi Gtskllschast gesunden und dort nicht. Von Mariannens Fiiie.i und Denken war mcht die Rede. Woitt mlscyte sich immer wieder in's Wjrich u::) l'ütte kleine Abenteuer zu beriet :n. Eine Kahnfahrt auf dem Booeniee und ein Ritt über ein Gebirgjoch schi'.nm sr ihn die beiden l'.chleiten Punkt: der Reise zu sein. Und i.' Cyur hatte er emem Jungen eine Maulch:ll: kge ben. Preuß- hatte der ihm nachgerufen. Nach neun Uhr fing Wöifl an. sich's zum Spaß bequem zu machen :n den Ccupee. In der e:n:n Ecke saße. Mama und der Onkel )!echtsanwalt einander gegenüber, in öer andcrnScle, bald hüben, bald drüben, streckte sich der Knabe aus und brmorlasirt: damit. wie viele Reis:stlapen er schon aushalten könne. Auf einmal war er fcst eingeschlafen. Van Tenius erhiö sich. d:kte das Kind zu, zog den tt:'mn 5un!eldr.-u-z.en Vorhang vor d:e Flam'ne der Wl.tntrtnhibtHvnn link fht üsi d.'.!': iVUlVMMVVIMtl I V 1 . ' wieder auf feinen 3htz. Er k.'nnie sich's nicht versagen, di? Händi dirGelieben zu ergreisüN, und dann .var's bald mit sein'.r :lJ-.tceherrsch:nz vorbei. Er beugte s'ch vor, sab ih: lange tief m bic Augen und flüsterte: .So habe ich D'ch enollch, und st? halte ich Dich. Ätarianne. ,?nu Weib!"' Als Marianne darauf schwermrthig den Kopf sink'-, !ieß sprach e? weiter, so leise. A W5lii c4 picht hätte hören können, auch wenn er plötzlich aufgewacht wäre. Zu Zui rasselte in regelmäßigem Tal! zu laut tntfj bitte Dick. Marianne, versuche es mir zu Liebe, und bearabe die Ver- . . .. T . . gan.zinhelt. Du warst mqi mtm liebes' Weib, wenn Du das Furchtbare leichter verwunden hättest. Und das war das reinste Glück, gestern an Dei ner Nachricht, daß Du mir aus der Ferne zuriefst: die Vergangenheit ist . . 1 5 a todt! Wir wollen nicht häßlich sem: Mir wollen das iÄrab nickt veraessen. Aber ich will es sein, der an seine .v ' i . 0.!i CAl Pflege innen, von cn zu ocu Uil Gedenktagen. Du sollst mich nie erinnern. auch nicht durch Deine Thränen, mein geliebtes Herz!" Marianne hatte ihm dieHände nicht entzogen. Sie saß still zurückgelehnt und weinte sich nur yerziiq aus. 10 behaglich, als ob's zum letzten Mal sein sollte.. Dann suchte sie lächelnd nach ihrem Taschentuch und mufcte sich ordentlich damit die Augen trocknen. Endlich sagte sie: Es ist mcht ganz so. wie iuu alaubst. mein Herz. Ich habz die Monate über fast nichts gewollt und gedacht als unser Gluck und unsere Zukunst. In derselben Stunde, da ich zu einem festen Entschluß gekommen war, bm ich auch heimgereist zu Dir. Bei Dir ist meine Heimath jetzt und für immer, und hier hast Du meme Hand und das ist ein schwur. Aber mein Entschluß ist doch ein bischen anders....Was hast Du, mein Herz? Du er schreckst mich!--Jetzt nicht. Auch , heute Abend noch nicht. Nicht in dem fremden Hotelzimwer. Nicht wenn wir allein sind.. Sa, habe ich es mir qusgehacht! Wie gehen ... 1 "A..." - - r tx. zusammen irgenomo qin, wv wir -junii, schon heimlich wanderten weißt Du in unserm grünen Saal...." .Es ist immer, nöch..dltz schönste

Stelle im Thiergarten. Ich war erst vor Kurzem da."

Und hast Du an mich gedacht? nv -JV vf v v vv vi N.m m,in svri.- WüWtxit van Tenius lachend. ' 1 '"i Dort will ich Dir meinen Entschluß mittheilen. Dort wirst Du ihn verstehen und dort werden wir einig werden über alles, was wir dürfen und was wir nicht dürfen." .Was wir nicht dürfen?" Frage mich nicht." Marianne!" Du darfst nicht mein Mann werden!" Marianne hatte sich vorgebeugt, als sie fast wider Will diese Worte her vorstieß und hatte van Tenius mit beiden Händen krampfhaft an den Armen gefaßt. Er fuhr zurück, sie folgte seiner. Bewegung und flüsterte leidenschaftlich: Mein geliebter, mein einziger Mann! Ich bin Dein, ich habe mich Dir zugeschworen früher und immer und zu dieser Stunde, und ich thu's noch einmal. So lange Dein liebes Leben meine Liebe brauchen will und brauchen kann, bis in den Tod, ja mein Herz, will ich Dein sein. Aber ich darf Deine Frau nicht werden!" Van Tenius machte sich von ihren Händen frei und starrte ihr entsetzt in's Gesicht. Aber das ist ja Wahnsinn! Bist Du zurückgekehrt, um mir das zu sagen?" Ja, mein geliebtes Herz. Und glaube mir, die endlosen Stunden bei Tag und bei Nacht, in denen ich zu diesem Entschluß reif geworden bin, es waren Stunden meiner Liebe zu Dir!" Und ich hatte geglaubt. Du hättest allein die Kraft gefunden, die furchtbare Erinnerung zu überwinden!" Das ist es gar nicht, mein Herz. Ueber sein Unglück und selbst über sein Ende vermag ich zu sprechen. Du verstehst das nicht recht. Ich bin eine Officierstochter und war eine Officiersfrau." Aha. das verstehe, ich nicht reckt." sftortsetzung folgt.) Der ehrwürdige Feuerelmer. Es ist ein Irrthum, zu glauben.daß durch die modernen Erfindungen alle betreffenden Einrichtungen . unserer Altvordern aus dem Felde geschlagen worden seien. Nicht einmal im städtischen Leben trifft dies überall zu. Ein Beispiel hierfür bildet auch das Löschwesen. Trotz aller neuen Erfindüngen und Vervollkommnur.-'.en gerade auf diesem Gebiete hat sich der altehrwürdige Feuereimer noch behauptet und bildet thatsächlich noch heutigen Tages einen der wirksamsten Löschapparate.' Wer dies etwa nicht glauben will, braucht sich nur an die Brandversicherungtz - Gesellschaften zu wenden. Die Versicherungsstatistik ergibt.daß noch immer mit den Feuereimern mehr Brände gelöscht werden, als mit allen übrigen stolzen Apparaten zusammengenommen! Natürlich entfällt ein großer Theil dieser Fälle, aber keineswegs alle, auf ländliche Gegenden. Äefon ders in den Neuengland-Staaten, einschließlich ihrer Jndustrie-Centren, spielt der Feuerekmer noch eine gewichtige Rolle, - Freilich hat der Löscheimer seine Nachtheile, die sich aber meist durch Sorgsamkeit vermeiden lassen. Die Eimer sind fast überall, wo sie von Nutzen sein können, reichlich vorhanden. aber ost fehlt es gerade im Bedürfnißfalle an Wasserversorgung. Und selbst wenn sie stets gesüllt erhalsen werden, kommt es oft vor, daß sie für jsgend welch? andere Zwecke geborgt und nicht zurückgegeben werden. Diese Fahrlässigkeit hat sich schon manchmal bitter gerächt. Uebrigens macht sich der Ersindungsgeist auch noch mit dem Lösch-, eimer zu schaffen. Man hat zur AbHilfe für die letztgenannte Mißlichkeit vorgeschlagen, den Eimern unten eine kegelförmige oder (ynveze Außenseite zu geben, sa daß sie einfach nicht auf dem Boden stehen können,, und man sie daher wahrscheinlich ruhig an ihrem Platz hängen ließe, bis sie zum Löschen gebraucht werden: Damit wird aber andererseits ihr Werth verringert; denn jeder Lösch?nde könnte nur mit einem Eimer gleichzeitig operiren. da er den anderen nicht neben sich stellen könnte, ohne daß derselbe umfiele, und das Wasser ausliefe. Auf einen guten Gedanken kam vor Kurzem der Aufseher einer der großen Webereien in Neuengland, welcher stets Schwierigkeiten gehabt hatte, die Feuereimer gefüllt und in diensttüchti ger Ordnung zu erhalten. Er brachte an den Haken, welche die Eimer tragen sollten, Stücke Sprungseder-Stahl an. die den Eimer, wenn er zum Theil leer war. in die Höhe hoben, aber einen vollen Eimer nicht in der Schwebe erhalten konnten. Außerdem brachte eine Metallspitze an. die mit einer osfenen elektrischen Batterie in Verbindung stand, aber den Eimergrisf nscht herühite. So lange nun die Eimer gesüllt waren. zogen sie auch die Sprungfedern nieder. Sobald aber einer der Eimer durch Verdunstung oder sonstwie einen Theil seines Wassers verlor oder weg genommen wurde, so hob sich die Sprungfeder, kam in unmittelbare Be rührung mit jener Metallspitze, und dadurch wurde die elektrisch Strombattene geschlossen. ?lntolae dessen lautete sofort eme Glocke im BUreau des Geschäftsfüh rers. welcher zualeich an einem Jndi cator genau sehen konnte, wo die Unordnung lag. Eine Nichtbeachtung dieser Warnung ist kaum möglich. denn das Lauten dauert so lange un aufbörlick' fort, bis der Mißstand ab gestellt.. resp. daS richtige Gewicht deö Eimers und Wassers wieder hergestellt ist. Der Apparat bewahrt sich ausge zeichnet und findet daher jetzt auch an derwärtS Nachahmung. Er erfordert keine Eimer, besonderer Art. , Aie modernen -.5Zyschvlzrrichtunsen

müßten noch bedeutend' mehV. vervoll-

kommnet werden, ehe der simple Losch-. a!tftf'j J!t-P"Pf. . c rrt rfrf pm.h rJ 'wer wirklich überflüssig wurde. Von ' w. ,.s?c,rt : u irjc. vti ujuuiimi in ucc amriuauiua Presse erwähnten Idee des Professors Norton, wonach das Wasser als Lösch Mittel gänzlich abgeschafft und durch ein in Röhrenleitungen befindliches und womöglich automatisch wirkendes Gas ersetzt werden soll, hält man in Versicherungskreisen wenig. Zeitgenössische Csser. I. Carnivoren. Er hatte von Iuaend auf Schwein, sein Vater war ein rei cher Hecht und nebenbei ein gut müthigeS Schaf; so wurde er von Niemand zum Ochsen und B ü f feln gezwungen. Nun wuchs er heran, anscheinend unschuldig wie ein Lämmchen und sanft wie eine Taube; im Grunde aber als schlauer Fuchs und mit mancher Raupe im Kopfe. Nurwo es ihm nothwendig dunlte, machte er seine Bücklinge, und da er flink wie ein vcey und geschmeidig wie ein A a l war, erwarb er sich trotz vieler Böcke, die er schoß, das Wohlgesal. en seiner Vorgesetzten. Wiewohl von Haus aus ein H asenherz, mußte er doch zum Kalbsfell schwören. Hier wurde er vollends eine leichte Fliede, alltäg. ?. i-- . . . r r r . icy yane er leinen Assen ooer Spitz; Bären band er in Fülle an, und wer weiß, wohin das ge ührt, hätte er nicht immer im rcchen Moment verstanden, die Wurst nach der Speckseite zu wersen; überhaupt war ihm keine Brat wurst zu theuer, und als er um diese Zeit noch einen alten Dra chen beerbte, saß er ganz auf dem hohen Pferde. Bei den Damen war er natürlich Ha hn im Korbe; namentlich machte er einer niedlichen Krabbe den Hof, die zwar wie ein Pfau um herstolzirte (manche nannten sie sogar eine dumme Gans), die er aber ver ehrte, solange er sie für einen Gold fisch hielt. Später jedoch heirathete er eine alte Kreuzspinne, bei der er dann freilich sein ftetx riegte. Bald genug ließ er lenden ahm die F l ü g e l hängen und aus dem lustigen Sumpfhuhn wurde ein alter Hamster, später sogar ein hartherziger B l u t s a u g e r, der Andern das Fell über die O h r e n z 0 g. Bis an sein Lebensende blieb er an die Scholle gefesselt, lebte am Tage wie ein Maulwurf und pielte höchstens am Abend seinen Schafs köpf. So ging es endlich. rotz seiner R 0 h n a t u r, mit ihm den Kre b Sgang; eine Tages war ei Schwan engesang erklungen, und nur Wenige weinten ihm ein paar Krokodils thränen nach. II. Vegetarier. Er war gerade kein Glücks.P i l z. ind wenn er auch angeborene Grütze hatte, zeigte er sich doch in einen ersten Jahren dumm wie Bohnenstroh. Aber mit Hilfe mancher Kn allschote gelang es. hm wenigstens die M 1 1 ch der from men Denkart einzuflößen und der chiedene große Rosl nen aus dem Kopse zu bringen. So kam es, daß er fast nie Kohl schwatzte, sondern als fleißiger Schüler manche harte Nuß knackte und still seine (Kubik) Wurzeln zog. Erst später stach hn manchmal der H a f e r, und wie wohl immer ohne Moos, dünkte hm doch keine Traube zu hoch. Denn er zählte keineswegs zu den Feigen; selbst blaue Bohnen urchtete er nicht; trotzdem gelangte er auf keinen grünen Zweig; ortwährend vom Schicksal g ez w 1 1 be It. holte er nur für Andere die Kastanien auö dem Feuer. Endlich hatte er sich ein zartes R e i s aufö K 0 r n genommen. Wohl war eine alte Weinbeere davei. aber er zeigte sich h 0 n i a s ü ß, und wenn er auch anfangs in manchen sauren Apfel delöen mußte, siel hm das Glück doch endlich wie eine reife Pflaume in den Schooß. Nun hat er den Salat", sagten zwar seine Neider; der sie irrten: die saure Gurkenzelt seines Lebens war zu Ende, auch im Uebri oen hatte er jetzt nur die .größten Kartoffeln", sogar in den Blättern sing man an, ihn zu lobe und allenthalben wurde ihm Weihrauch gestreut. Trotzdem wurde er keiner von de neu, mit welchen nicht gut ttir s ch e n essen ist": er bewahrte sich sei nen edeln Kern und strebte nur be scheidcnen Lorbeeren nach. Wenn ihm auch der Wermut h nicht er, spart blieb, fand er doch immer in dem jungen Gemüse, das ihm nach und nach oescheert wurde, das Manna wieder, das er brauchte. Freilich, als sein Weizen am schönsten blühte, da neigte sich auch über ihn die Zypresse und, die Zitrone in der Hand, trug man ihn hinanS er hatte ins Gras gebissen! Berliozi.CvcluS in Karlsruhe. Man schreibt auS Karlsruhe: Anfang October wird vom hiesigen Hoslyea ter eine Art Muster-Berlioz'CycluS veranstaltet werden, um der Theater gefellfchaft deS Pariser DirectorS Lenormand vom Theater der Porte St. Martin zu zeigen, wie Berlioz eigentlich ausgesührt werden müsse. Lenormand hat in Bayreuth den Ge neralmusikdirector Mottl aufgesucht und von diesem die Zusage erhalten, die Hauptwerke Berlioz'. vor Allem Die Trojaner" in Karlsruhe zur Aufführung zu bringen, der dann die Gesammttruppe des Herrn Lenor mand anwohnen wird. ES ist im merhin neu, daß eine sranzösische Theatergesellschase. um die Werke eines französischen Componiften zur Aufführung zu bringen, sich in Deutschland die betreffenden Werte vorher anhört.

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