Indiana Tribüne, Volume 17, Number 348, Indianapolis, Marion County, 4 September 1894 — Page 2

Jndiana Tribüne.

Erscheint Täglich und OonntagS. Die tägliche .Tribüse kostet durch den TrSge, i Cent per oche, die EonntagsTriSüne" LentS per Woche. Beide f amsen 15 Senil oder $5 Cents per Monat. Per Post ,zeschi5t tnfiex usbezalzlung ff per Jahr. Office :No. 18 Süd Alaiaa Str. Indianapolis, Ind., 4 Septcmber '94. Theure Vlijzbotschaften. -$n unserem Lande spielen gewih d Monopole leide? eine große Rolle; aber andere Länder sind zum Theil mindestens ebenso' stark monopol geritten", und schon ein Blick nach Ca nada hinüber genügt, uns davon zu überzeugen. Die heutigen Verhältnisse im Kabel Telegraphendienst bieten noch viele eigenthümliche Erscheinungen und ' sind vielfach noch recht vorsrntfluthlichen Charalters.schon wegen derUnvollständigkeit der allgemeinen betreffenden . Verkehrsverbindungcn, welche theil weise dazu zwingt, ungeheuerliche Um wege einzuschlage. Zu ixn größten Mängeln des KabeldepeschenwesenS aehört aber unzweifelhaft bis jetzt die Theuerkeit dieser Blitzbotschaften, und ganz besonders gilt dies für den telegraphischen Verkehr zwischen Canada und seinen australischen Gegenfüßlern. Eine Depesche von Ottawa,Canada, nach einer der australischen Colonien ,muß noch heutigen Tages folgenden umständlichen Weg machen, welcher man möchte beinahe sagen, der Thurn und Tazis'schen Reichspost seligen An qedenkens würdig rcäre. wmn diese irend etwas mit dem Blitz zu thun gehabt hätte: Zunächst geht die Depesche über den Atlantischen Ocean hinüber nach England, von da alsdann durch viele Land- und Ocean-Kabellinien nach Egyp'ten, darauf durch das Rothe Meer hindurch nach Bombay. Ostindien, von da nach Singapore. nach der Insel Java, nach der äußersten )!ordost-Küste Australiens und endlich über die weite Wüste jenes .Erdtheils nach dem Handelscentrum der Colonien. bis sie ihren wirklichen Bestimmungsort erreicht. Sie geht also allein über drei Continente, und im Ganzen legt sie etwa 20.000 Meilen zurück. Das ist eine Schneckenlinie über Land und Meer" im verwegensten Sinne des Wortes! Man braucht sich schon darnach nicht W wundern, daß derartige 'Blitzbotschaften viel kosten. Der Preis einer solchen Depesche kürzeren Inhalts beträgt noch jetzt etwa 6 Dollars pro Wort. Trotz der Umständlichkeit der Verbindung brauchte die Misere nicht so aroß zu sein, wenn nicht dieser ganze Telegraphendienst von einem der groß-' ten und gierigsten Monopol? beherrscht wäre, welche die Welt kennt. Diese Monopolgesellschast, genannt die Eastern Eztension Co.", hat den australischen Colonien in den letzten 15 Iahren schon viele Millionen Dollars ausgepreßt und sich bereits ein riesiges Vermögen ergattert. Die 'Gesellschaft besitzt etwa 18.000 Meilen Telegraphenlinien, die sich nach Egypten, Indien und China erstrecken, und hat von den Zuschüssen und Garantien, welche sie von den australischen' Colonien herauszuschlagen verstand, längst die gesammten jährlichen Betriebskosten ihresSystems mehr als gedeckt. Sie zahlte im letzten Jahre auf sehr stark gewässertes- Capital 7 Procent Dividende. Von Reformen im Preis oder sonstwie ist dabei keine Rede. Das Monopol hat Publikum und Regierung im Schraubstock! Wie lange das noch so weiter gehen mag? Australien wünscht energisch, dieses, ihm schier den Athem benehmende Monopol endlich abzuschütteln. Und im sere kanadischen Vettern wollen sich direkte telegraphische Verbindung über den Stillen Ocean -zu Vernunft! gen Bedingungen sichern, zumal die nöthige Ergänzung des Verkehrs jetzt durch eine Dampferlinie erster Klasse so zugänglich geworden ist. Auch will Großbritannien schon aus militärischen Gründen eine Kabelver bindung nach dem' Osten und Südosten haben, deren Land-Bestandtheile ganz und gar unter seiner Controlle stehen. Denn die jetzige Linie geht ja durch me!7ere auswärtige Länder und kann im Kriegsfall an vielen Punkten unterbrochen werden. Es ist daher vorgeschlagen, daß auf eine Garantie hin, welche gememschastlich von Großbritannien, Canada und den Colonien zu leisten wäre, ein Ka bei über den Stillen Ocean mit einer Auslage von Z3.000.000 gelegt werde. , erells ijx vieler Plan von caaenzic Aowell, als dem kanadischen Commls -sär für Australien, gutgeheißen wor- '. den. und er hat weiterhin auch die An rkennüng der australischen Post-Con )serenz gefunden.welche unlängst- in Neu-Seeland tagte. v Dagegen stößt er auf den lebhafte . sten Widerstand des mächtigen Mono jpolä und seines ganzen Trosses, und 'von dieser Seite wird Alles m Bewe gung gesetzt, um die Ausführung des j Planes wenigstens hintanzuhalten. Es ist indeß zu erwarten, daß dieser Widerstand in kürzerer oder längerer ftnst ein- für allemal gebrochen wird. Das ganze Kabel-Telegraphenwesen ist ja noch jung, und ein Blick auf die bisheriaen ffortschntte berechtigt entsch .den zu einer hoffnungsvollen Aufsas'sung bezüglich des Abstellens der ihm noch anhaftenden Mängel. Sowohl . Krieg wie Frieden können, jedes in seiner Art, sehr förderlich gerade in dieser Hinsicht sein. Unerwünschter ,,(5lnwanderer". Wieder einmal ein Beleg dafür, daß amerikanischeMillionäre- unerwünschte

llnn?äM5!ln'gs?l?e:n. ZiäsTit Leser möge hier keine politische AbHandlung wittern! George Vanderbilt bat sich bemüßigt gefunden, mehrere Paare des. in mancken Tbeilen Afrikas und Asiens so

bekannten indischen Ichneumons (von den Englandern. VJlona,oot- genannt; nacb den Ver..Staaten zu bringen und auf seiner vielbesprochenen Plantage in Nord-Carollna loszulassen. Für vie Vermehrung sorgen die Jmportirten schon selber und wie! Diese wieselartiaen Thiere aber etwas größer, als das Wiesel ge nießen einerseits in gewissen Theilen Indiens, einen vortheilhaften Ruf als Vertilger von Ratten und Glstschlangen und den Eiern derseben. Andererseit aber machen sie sich, wenn sie die ser Beute nickt mebr ausreichend hab haft werden, ebenso leicht an Vögel und Hasgeflugel. Aus der Insel Jamaica yat man schon früher schlimme Erfahrungen mit den Ichneumons, gemacht, wel che der. dem Zuckerrohr gefährlichen Rattere wegen importrrt wurden und jetzt zu den ärgsten Landplagen daselbst gehören. Also schnell noch cm Elnwanverungsgesetz her! eeömerirede Zahnärzte. Der soqenannte Mesmerismuö hat eine merkwürdige, wenn auch keinesweg einzigartige Geschichte durchgemacht. Im Orient seit undenklichen Zeiten bekannt, (anscheinend auch im classischen Alterthum) wurde diese BeHandlungsweise, als sie zum ersten Mal m unserer abendlandischen Welt von Dr. Mesmer in Paris gegen Ende des votigen Jahrhunderts angewendet und empfohlen wurde, von wissenschaftlichen Zunftkreifen sowie auch von der dama- , jt.l-i CfCH . ligen oriyooozen nircye geacuicl. ycu wei.se trug allerdings Mesmer selber durch seine Geheimnißthuerei Schuld an dem ihm entgegeng!brachten Mißtrauen. Eine academische Commission erstat tete einen ungünstigen Bericht über den Mesmerismuö. Erst lange Jahre darnach wurde von einer anderen ComMission ein günstiger Bericht erstattet (im Jahre 1830). Bald darauf brachte ein englischer Arzt. Dr. Gray, den Hypnotismus auf, welcher sich nur in der Form der Anwendung von Mesmerismus theilweise unterscheidet und. ebenfalls nach langem Sträuben, heutzutage von drei Vierteln der wissenschaftllchen Welt anerkannt ist, auch m verschiedener Beziehung noch Vervollkommnungen erfahren hat. Dre Zahl der regulären Aerzte, wel-. che hypnotische, resp, mesmeristifche BeHandlung, in ihre Praxis mit aufgenommen haben, ist immer noch gering. obwohl Beispiele, wie dasjenige des Dr. Forel, nicht verfehlen konnten, zur Nachahmung anzuregen. Neuerdings schemt es, als ob in der Praxis der Zahnärzte diese Methode noch schneller beliebt werden wurde, als in derjenigen der M. D.'s"; und dies gilt auch von Zahnärzten in unserem Lande. Ihre College in der alten Welt sind ihnen darin vielfach schon vorangegangen, und dort haben auch amerikanische Dentisten diese Alchymie der Zahnärztekunst" kennen gelernt und sie hierher verpflanzt. In mehreren ame rikanischen Großstädten gibt es gegen wärtig Zahnärzte, welche diese BeHandlung in- nicht wenigen Fällen zur Auf Hebung oder Unterdrückung des körper lichen Schmerzes benutzen. Sie thun dies allerdings nur halb verstohlen; denn sie befürchten immer noch, durch' offene, officielle" Vertre tung dieses Systems bei einem Theil desPublikums in den Ruf von Quacksalbern" zu kommen. Aber officiös" machen sie Gebrauch davon, so oft es ihnen angemessen erscheint, und die Erfolge, welche sie mit den sogenannten magnetischen Strichen und anderen Arten des Versetzens in künstlichen tiefen Schlaf erzielen, führen ihnen unter der Hand viele neue Kunden zu. Dabei ist der schon früher angedeutete Umstand nicht zu unterschätzen, daß, wenn diese Methode Erfolg hat, sie der Anwendung von BetäubungsMitteln sicherlich weit vorzuziehen ist: denn sie ist ohne alle Lebensgefahr und überhaupt harmlos, ausgenommen, wenn der Einfluß, den der Behandelnde solcherart im Allgemeinen auf den Willen der behandelten Person erlangen: konnte, vorsätzlich mißbrauch! wird, was wohl verhindert oder durch Gegenwirkung paralysirt wtrden kann, sobald erst die praktische Vertrautheit mit diesem System wenigstens in Fachkreisen eine allgemeinere geworden ist. Auch auf dem während der Chicagoer Weltausstellung abgehaltenen Congreß für medicinische Jurisprudenz wurden einige beachtenswerthe diesbezügliche Winke gegeben. Es wurde oben gesagt: wenn diese Methode Erfolg hat." Denn nicht für alle Personen ist sie von glei chem Werth und sür manche scheint sie völlig werthlos zu sein! Der Erfolg hängt sowohl von der Empfänglichkeit der zu behandelnden Person, als auch von dem Behandelnden ab. Darüber mögen sich auch Zahnkranke nicht täu schen. Dieses interessante Gebiet bleibt ja noch zum guten Theil wissenschaftlich zu erforschen. Aber eines steht fest: dag es sich dabei um die Geltendma chung einer stofflichen N a t u r k r a f t handelt. Seit der weiteren Ausbil dung des Hypnotiömus ist dieö klarer, als je, geworden. Denn es ist experimentell festgestellt, daß eine hypnotische Wirkung unter Umständen auch ohne irgend welche körperliche Berührung der Person, ja ohne irgend welches Mit wissen derselben sogar auf geringere oder größere Entfernung erzielt werden kann. Eine solche Wirkung ist aber nur denkbar mittels irgend eines Träg e r s derselben, welcher vom Körper der einen Person zu demjenigen der an- .

deren gelangt. blelbi 'sich ganz gleich, ob man diesen Träger als thierischen Magnetismus" analog dem mineralischen und pflanzlichen Magnetismus oder als Lebenskraft" oder sonstwie bezeichnen will. Und es ist leicht verständlich, daß dieses natürliche

Etwas in verschiedenem Grade bei verschiedenen Individuen vorhanden sein mag. Dieses Etwas kann entweder übertragen oder in der zu behandelnden Person selbst angeregt werden, oder Beides zugleich. Im Uebrigen gilt es abwarten! Gefährliche Magengüste. Es ist zwar längst bekannt, daß un ser menschlicher Organismus, ebenso gut wie die meisten anderen, stets und unter allen Umstanden eine Anzahl schmarotzender Lebewesen enthält : nicht alle diese sind für uns schädlich, und viele wirken nur durch ihre große Zahl naHtheilig. Wie meierte sicher schmaroner, zum Theil recht bedenkliche Sorten. durch die gewöhnlichsten NahrungSmittel und Getränke in unser System ge langen können, davon machen sich nur wenig Laien einen genügenden Begriff, und Manchen wurde es vielleicht, wenn auch ohne Grund, den Appetit verderben, darüber nachzudenken. Und doch lohnt es sich schon im Interesse der zu treffenden Vorsichtsmaßnahmen, dem Gegenstand einige Aufmerksamkeit zu schenken. Dr. C. W. Stiles, der bekannte Zoolog in unserem Ackerbau-Departe-ment, hielt jungst in der Bundeshaupt stadt einen interessanten: sachmannl schen Vortrag über diesen Gegenstand, worin er u. A. ausführte: Zu,' den gewöhnlichsten thierischen Schmarotzern inMenschenkörpern geh'ö ren die Nadelwürmer, und man kann dieselben auf verschiedeneArten "erwerben". z. B. durch feste Nahrungsstoffe, welche von damit behafteten Personen hantirt worden sind, oder durch unfiltrtrteS oder ungekochtes Trinkwasser, oder durch Milch, welche auch nur einige Minuten lang in zu großer Nahe von Wasser gestanden hat, daS damit verunreinigt ist. In großer Menge sind diese Würmer ein entschiedener Schaden. Nicht selten findet man in Suppen einen durch pflanzliche Beigaben her eingelangten kleinen afer, der an sich harmlos ist, in sich jedoch wiederum einen kleinen Organismus birgt, welcher nach der Aufnahme in unser System sich zu einem Wurm mit einem stach lichten Kopf entwickelt und mittels desselben sich an einer Darmwand festsetzt und beständig Nahrung absorbirt. Diesen Parasiten kennen nur Wenige, denen er mitessen hilft. Läßt man Mäuse in den Brotkasten kommen, so zerstreuen sie auf den Nah rungsmitteln 'mikroskopische Schmarotzerthierchen, die sich in unserem System stark vermehren können, wie alle ihresgleichen. Sehr viele Fische ent halten den breiten russischen Bandwurm im Larvenzustande. Dies ist das größte im menschlichen Körper vorkommende .Schmarotzerthier, und er erreicht oft eine Länge von 32 Fuß. In verschiedenen .Theilen unsere Körpers hält sich ein Fadenwurm auf, welcher im embryonischen Zustand so klein ist, daß solche Embryos in einem einzigen Blutstropfen schon in bedeu tender Anzahl vorkommen können. Ein Theil dieses Blutes, wird von Moskitos aufgesaugt, in deren Körpern sich die Würmer weiter entwickeln, und mit den Eiern des Moskito? sogar werden sie in Wasser abgelegt. Durch Trink wasser können noch viele andere Arten Wurm-Eier aufgenommen werden. Manche der schlimmsten und unangenehmsten Parasiten hat der Orient aufzuweisen. Dahin gehört auch der sog. Guinea-Wurm, welcher etwa 2 Fuß lang wird, unter der Haut lebt und große und stark schmerzende An schwellungen verursacht. Manche glau ben, daß dies auch die fturige Schlan ge" gewesen sei. welche, die Kinder Israels in der Wildniß heimsuchte' Die Larven dieses Wurmes finden sich in Egypten und manchen Theilen Asiens in Schalthieren, welche das Wasser bewohnen. Die Trichinen des Schweinefleisches sind genügsam bekannt, und ein einziges Pfund solchen Fleisches kann unter Umständen 350.000 Trichinen enthalten! Auch eine Art Masern-Band wurm kann durch Schweinefleisch in das System aufgenommen werden. Die Liebhaber - von rohem Rindfleisch können mit demselben gleichfalls die Larve eines solchen Bandwurm-Art verschlucken; dieselbe ist ein blasenartigeS Gebilde und unterscheidet sich für das bloße Auge' gar nicht von einem kleinen Bischen Fett. Als. daS gefahrlichste Schmarotzerthier, das in den Menschenkorper ge, langen kann, gilt das sog. Hydatid, die Larve eines kleinen Bandwurms, der im Hunde vorkommt. Die Eier dieses Wurmes gelangen leicht auf das 'Fell deö Hundes, von da in die Hände des Menschen, dann an seinen Mund, und so weiter. Alsdann entwickelt sich in der Leber, den Lungen, dem Hirn oder anderwärts der gefürchtete Echinococcus" dessen Vorhandensein meistens bei einer Postmortem-Untersuchung entdeckd wird. 'Die Hunde haben auch oft in der Nase ein Schmarotzerthier von 2 bis 5 Zoll Länge; beim Schnüffeln und Handlecken können mikroskopische Eier diesesThieres ausgesondert werden und von der Hand auf Nahrungsmittel ge, langen, die wir aufnehmen, bis sie schließlich in die Leber kommen. Auch kann durch ; den Hundefloh die Larve eines Bandwurms in unser System befördert werden. Durch mancherlei Pflanzenstoffe. welche wir roh genießen können wir die Larven verschiedener Arten Schma rotzer in uns aufnehmen, die. schon viele Menschen und Thiere getödtet. haben. Am gefährlichsten irr dieser Beziehung ist der grüne Salat gleichviel, wel chr Art wenn die Materialien nickt

ooryer grunoltcy gewascyen worcen sind. . f. ; j Doch genug davon, und nur nicht zu ängstlich! Alle wirkliche Gefahr kann durch ordentliches Kochen der Nahrungsmittel, durch Abkochen odr Filtriren des Wassers und durch Vermeiden zu großer Intimität mit den Wauwaus vermieden werden. Auch ist es eine, noch nicht allgemein bekannte Thatsache, daß ein gesunder und starker Magen die meisten Parasiten. welche in ihn gelangen, durch seine Säfte schon von selbst tödtet; ja dies gilt z. B. sogar von Cholerabacillen nicht selten. Doch ist es nicht gerathen, sich zu sehr hierauf zu verlassen.

Vom Jnlande. Als HaremSärztin ist kürz lich Miß Hamilton v&n Jndiana vom Emir von Afghanistan angestellt wor den. Auf ihren Ausgängen wird dieselbe von einer Leibgarde von sechs eingeborenen Soldaten begleitet. . DerVatervon 41 Kindern, die zumeist noch am Leben sind, ist kürzlich im Alter von O9 Jahren in Columbus, Ind., gestorben. Es war dies ein Farbiger Namens John Hardy aus Nord - Ca.rolina, der ehemalige Kammerdiener von Jefferson Davis während des Krieges. Ein etwa fünfundzwanzigiähriqer Mann wurde an einem der , letzten Morgen aus dem Bahnsteige in dem Big Four" - Bahnhofe in Dudley im östlichen Illinois als Leiche aufgefunden. Sein Hinterkopf zeigte tödtkiche Wunden, woraus zu folgern ist, daß der Todte ermordet wurde. Die Persönlichkeit des jungen Mannes konnte nicht ermittelt werden, da sich in seinen Kleidertaschen nichts vorfand, das zu einem Aufschlüsse hätte dienen können. Der jüngste Angeklagte der Welt war neulich vor dem Stuhle eines New Yorker Polizeirichters. Pietro Caseldo heißt d Verbrecher und ist drei Jahre alt. Der Vater des hoffnungsvollen Jungen ist Barbier und hatte kürzlich mit seinem Haus Meister Krakehl. Während des StreiteS erwischte der kleine Pietro ein Ra sirmesser seines Vaters und verwundete damit den sechsjährigen! Sohn des Hausmeisters am Halse. Dieser stellte Klage gegen Vater und Sohn und neulich waren beide Parteien im Ge richtssaale anwesend. Indeß,- als ihr Fall vorkommen sollte, waren sie verschwunven, sie hatten gesettelt". In der City Court in New Vork ist von Anna Stoddel, einer jungen israelitischen Schauspielerin mit dem Bühnennamen Flora Dubois, eine Schadenersatzklage in Höhe von 510.000 geaen-William McClure, den Auditor der New York World", eingeleitet worden. Anna verlangt diese Summe als Herzenspflaste: für ein gebrochenes Eheversprchen. Während sie im Juli 1893 in Baccus' Concert Halle auf Coney Island mitwirkte, wie es in der Klageschrift heißt, lernte sie McClure kennen und im October verlobten sie sich. Unter dem Eheversprechen gelang es ihm, sie im Januar d. I. angeblich zu verführen. Obgleich Klägerin den Ungetreuen oft seitdem an sein Versprechen erinnert hat, hat er sich doch standhaft geweigert, seinen Verpflichtungen nachzukommen, so daß sie schließlich ihre Zuflucht zu den Ge richten genommen hat. Der Vater des achtzehnjährigen Charles M. Kemp, alias Troiley" Kemp miethet zum Zwecke des Erwerbs Phonographen und stellt sie an verschiedenen Punkten in New Bork und Brooklyn zur Schau. Einen dieser Apparate stellte der junge Kemp auf einer Stelle an der 3. Avenue aus. Das Geschäft ging sehr flau und um das Publikum mehr anzulocken, ließ der junge Bursche Walzen mit schlüpfrigen Gassenhauern in dem Jnstrumente spielen, welche am Sonntag Nachmittag ihren Zweck vollauf erfüllten. Durch den Andrang der Leute zu den Schallröhren wurde der Geheimpolizist Creegan auf die Sache aufmerksam gemacht und verhaftete, nachdem er eines der zotenhaften Lieder gehört, den jungen Kemp. Richter Hogan, verwies den Burschen unter Bürgschaft an den Strafrichter, nachdem er ihm zuerst eine ernste Strafpredigt gehalten. Ich kann eine solche Verkommenheit des menschlichen Geistes nicht begreifen." sagte er, die eine der vielen Segnungen unserer Civilisation zum Verderben der Sittlichseit eines Mitmenschen mißbraucht." Die schlimmste Beschuldigung gegen Kemp sei aber die, daß er sogar Kin dern das Anhören der schmutzigen Lieder gestattet habe. ' Polizeiches Foley von Mount Vernon im County WesWhester im Staate New York verhaftete jüngst, die Brüder Jessie und Elias Strne. Knaben im Alter von 13 resp. 10 Jahren und Söhne des Anwalts Elias Stone. wegen Fälschung, und beschuldigt die Knaben auch der Brandstiftung. Die beiden jugendlichen Bösewichter hatten mittels gefälschter Or dres von Leihstallbesitzer W. H. Arsdale eine Kutsche gemiethet und von Christoph Rossiter für Frau I. Lyons, eine Nachbarin Stone's, Groceries geholt, ohne daß die Frau sie ermäch tigte. In dem Wigen fuhren dieBrüder nach City Jslend. um einen Sohn der Frau Lyons zu besuchen und kehrten erst SamstagS zurück. Stone bezahlte für die Kutschenfahrt und ließ sich die gefälschte Ordre zurückgeben; Frau Lyons gab aber die gefälschte Ordre, welche ihr der Grocer. übergab, der Polizei. Richter Bark, hielt die Knaben zum Verhör fest. Sie werden auch beschuldigt.vor einigen Wochen in daS Haus deö Valentin Heyerdal eingebrochen zu sein. In dem Hause wurde furchtbar gewirthschaftet, die Einrichtung mit Oel getränkt und in Brand ' gesteckt, Bilder zertrümmert, Bücher zerrissen,alle Decken undWände mit Melasse und Holzkohle, beschmiert. Die Knaben, welche auch noch andere Einbrüche begangen haben und durch daö Lesen von Dime-Novellen so ver-

ooroen woroen sein sollen, erveuleien in dem Heyerdal'schen Hause 518. Wollte Paul Baumgar ten sich zu Tode hungern? Diese Frage beschäftigt jetzt die Aerzte des St. Vincent's Hospitals in New York. wohin der Genannte schwer krank aus einem Logirhause in der Bowery gebracht wurde. Sein Leiden ist derart, daß die Aerzte bis jetzt noch nicht festzustellen vermochten, ob er herzkrank sei oder ob er an längerem Nahrungsmangel leide. Die Annahme, daß der Mann den Tod suchte, ist aber schon mit Rücksicht auf einen früheren Selbstmordversuch und ebenso 'auf einen in den Taschen Baumgartens gefundenen Brief, durchaus nicht unbegründet. In diesem an seinen Vater gerichteten Schreiben sagt er, daß seine Frau ihn verlassen habe und ihm das Leben werthlos sei. Er schließt den Brief mit den Worten: Ich werde essen, so lange ich Nahrung bekommen kann und dann muß ich eben hungern, bis das Ende kommt." Was den vorerwähnten Selbstmordversuch betrifft, so hatte Vaumgarten vor etwa einem Jahre eine Dosis Laudanum verschluckt, doch genügte, das Quantum nicht zur Erreichung feines Zweckes. Baumgarten wurde wegen versuchten Selbstmordes dem Richter Martin im Tombs Polizeigerichte vorgeführt, aber auf die Fürsprache von Frau Schaffner, dem TombsEngel", straflos entlassen, nachdem er versprochen, nie wieder einen SelbstMordversuch zu machen. Ob er das Versprechen gehalten hat?

Vom Anstand e. Nach e i n e r M e l d u n g auö Saint-Pierre (Insel Miquelon) ist der. französische Dampfer Saint-Estephe auf offener See vom Blitz getroffen worden und gesunken. DieMannschaft wurde gerettet. D e r e n g l i s ch e P a st o r Davidson wollte mit seiner Tochter den St. Lukassteg in den Walliser Alpen besuchen. Ein losgelöster Felsblock stürzte jedoch nieder und zerschmetterte die Dame, während der Pastor mit ei nigen leichten Wunden davonkam. B e i Schlichtung eines Wirthshausstreites in Nürnberg wurde der Schutzmann Lorenz von dem Fa brikarbeiter Sell zu Boden geworfen und derartig getreten, daß er das Leben verlor. Der Thäter, der sich auch auf den Schutzmann Thonhausen stür zen wollte, wurde von diesem durch t nen Säbelhieb über den Kopf unschäd lich gemacht. Der Großherzog von Hessen hat im zweiten Jahresviertel 73 Stiftungen und Vermächtnisse bestätigt. Es entftllen hiervon 47 Schenkungen im Gesammtbetrage von 97,640 M. an katholische Kirchen, 3330 M. an evangelische Kirchen, 3228 M. an israelitische Religionsgemeinden, 700 M. an bürgerliche Gemeinden und 17. 200 M. an Wohlfahrtsanstalten. AntonMarkowicz. Schüler dex achten Klasse des Radautzer Gymnasiums, begab sich mit zwei Col legen und zwei Treibern auf sine Bä renjagd in die umliegenden Wälde?. Als der Bär erschien, feuerte Markowicz zwei Schüsse ab, ohne zu treffen. Markowicz, auf den nun der Bäx di rekt losging, verkroch sich hinter einen Baum, aber in demselben Augenblick ging von einem der- beiden College ein Schuß los und dpäng in den Rücken des unglücklichen Jünglings. Die Aerzte haben keine Hoffnung, ihn am Leben zu erhalten. ZuMülhausen in Elsflß ist nach einem aus geringfügiger Ursache hervorgerufenen! Streit vor der Wirthschaft Jffrig ein Mord an dem 39 Jahre alten Geflügelrupfer Dechaux begangen worden. Der Mörder, der 21 Jahre alter Schreiner Jung, ist in Hast. I n Worms wurden vor einigen Tagen die Leichen einer Frau und eines Kindes geländet. Es hat sich nunmehr herausgestellt, daß dieGeländeten die Frau und das Söhnchen des Cigarrenmachers Fuchs aus Neckarau sind; die Ermittelungen haben ergeben, daß die Frau erst ihr Kind in den Rh.'in geworfen und sich dann selbst in das Wasser gestürzt hat. Im westfälischen Jndustriegebiete nennt! man scherzweise die sogenannten; Nicht gedienten" Ca stroper" und sagt von jemandem, der als untauglich für den Dienst ausge mustert ist: Er hat in Castrop gestanden". In letzter Zeit haben sich in Bochum und Umgegend yn Vereine der Castroper" gebildet, die sogar in Wetter (Ruhr) ein Verbandsfest gesei ert haben. Der Landrath des Landkreises Bochum hat nun die Polizei behörden angewiesen, derartigen Vereinen, da sie die Verhöhnung der Krie gervereine und militärischer Einrichtungen bezwecken und diese Absicht Lffentlich in Trachten und Abzeichen be künden, die polizeiliche) Genehmigung zu versagen und dem Umsichgreifen des Unfugs nach Kräften zu steuern, Ein furchtbares Unwetter hat den Ort Herencia in der spanischen Provinz Ciudad Real und dessen Um gegend verwüstet. Der Schaden wird auf 1 1-2 Millionen Pesetas geschätzt. Mehrere Personen kamen, ums Leben, seh? viele wurden verletzt. DieSchloßen hatten die Größe einer Faust und durchschlugen, 'Kupferbleche, Zinkröhren u. s. w. An manchen Stellen la gen sie einen halben Meter hoch. Zwi schen Villafranca und Herencia ist der Amarguillo. der am Tage vorher noch vollständig trocken war, aus den Usern getreten. Bis nach Aranjuez erstreckte der Cyclon seine Wirkungen; auch in Madriders (Provinz Toledo) zerstörte er die Felder und entwurzelte viele Oelbäume. Beb Ariza (Valladolid) wurdenBahnarbeiter durch einen Bergstürz auf der Strecke verschüttet. Ei ner war sofort todt, drei andere 'sind schwer verwundet. In Villaseliche (Saragossa) flogen 17. Pulvermühlen in die Luft. Es entstand ein' gewal tiger Brand, der nur durch die größten Anstrenaunaen gelöscht werden konnte.

Viele WMche Fälle. Mn?mrkden Zwei Jahre litt ich an einem Magenleiden. iö gebrauchte wiuum. mehrere Aerzte, aber ohne Erfolg, wurde jedoch durch den Gebrauch von Tr. August König's Hamburger Tropfen wieder rcllständig hergestellt. Vertha Woolfe. Stockton, Cal.

Blutkrankbeitcn Meine jüngste Tochter Elfe litt an Hantausschlag, die uuuuiu,iimcn. lre Z5o,ge von Blutunreinigkeitkli waren, ich probirte verschiedenes ohne Erfolg. Als das erfolgreichste Heilmittel errsies sich Dr. August König's Hamburger Tropfen. G. F. Engelhardt, Jefferfonrille, J7.d. Illld crd aulickkett Seit längerer Zeit litt ich an Unverdaullchkeit, keines I. , der angewandten Mittel wollte mir helfen, bis ich Dr. August Konig's Hamburger Trovfen nahm. Diese Tropfen stellten mtck in kurzer Zeit wieder her.-Christian Leyhe, 2016 Orleans-Ctraße, Baltimore, Md. Lcbcrleiden Längere Zeit litt ich an einem Leberleiden und gebrauchte die vvvtw. Ui cftnc grfct m mU schlich August König'S Hamburger Tropfen vollständige Heilung brachten. Frau Caroline Weise, 127 Lake Straße, Cleveland, Ohio.

Bisher sind' dreiLeichen aus den Trümmnn hervorgezogen worden. Unserer wie der r u s s ischen Petroleum-Jndustrie ist gegenwärtig ein gewaltiger Concurrent im östlichen Asien entstanden. Schon vor mehreren Jahren hat man in derLandschüft Lankat auf der Insel Sumatra Petroleum entdeckt, und ztvar ganz unmittelbar an der Meeresküste. Die Laor scheinen ungeheuer reich zu sein, und die niederländische Regierung hat nunmehr verschiedenen Gesellschaften Concessionen zur Ausbeutung dieser Petroleumschätze ertheilt. Zunächst wird ein Gebiet von etwa 318 Quadratmeilen Fläche unmittelbar an der Küste in der Malakkastraße in Angriff genommen. Das daselbst erbohrte Petroleum ist den Angaben gemäß von sehr guter Beschaffenheit und seine Verschiffung bietet keine nennenswerthe Schwierigkeiten dar, sodaß Ostindien demnächst seinen Bedarf an Petroleum ausschließlich von 'Sumatra aus decken wird. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Tremefsen, Prov. Posen, sollte dortselbst die Leiche eines jungenMannes auszegraben werden, die in der vorigen Woche beerdigt worden war. Es lag der Verdacht vor, daß der Tod infolge einer MißHandlung eingetreten sei. Man war nicht wenig überrascht, als man den Sarg leer fand. Anscheinend ha! der Thäter die Leiche beseitigt, um die Spuren der That zu vermischen. Aus Hongkong werden nur noch wenige Fälle von" Pest gemeldet. Mit der zunehmenden Hitze hat die Seuche rasch abgenommen, wie man nach früheren Erfahrungen an andern Orten Südwest-Chinas erwartete. Diesmal scheinen die Hafen in der Umgebung Hongkongs vollständig verschont zu bleiben, aber dadurch ist noch nicht sicher, daß die Seuche nicht im Herbst oder im nächsten Frühjähr wieder auflebe und sich dann wei ter ausbreite. Bisher hat sie sich ziemlich genau nur in westöstlicher Richtung bewegt und etwa zwölf Jahre geiraucht. die zehn Längengrade von Mengtse in Jünnan bis Hongkong zurückzuleaen. ! Bedenken Sie, daß die WiSconson Central Bahn unbedingt das Zutrauen deö Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago, Milwaukee, St. Paul, Minneapoliö und dem Nordwesten ist und fernerhin als die Puuman Lmle zwischen Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Plätzen am Superior See angesehen wird. Bedenken Sie ferner daß die WiSconsin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr GeschäftsPlätze erreicht alS irgend eine andere Linie im Nordwesten, daß der Speisewagen feiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien. Für weitere Auskunft als, Raten, Routen, wenden Sie sich an den nachsten Ticket Agenten oder an Jas. C. Pond, Gen. Pass. Agent, Milwaukee WiS. NN einen Gönnern und dem Publikum im Allgemeinen zur Nachricht, daß ick mein "Wein Ernporium" im altdeutschen Style hergerichtet habe und alles Mögliche aufbieten werde, meinen Kunden den Aufenthalt in meinem Locale so ange nehm wie möglich zu machen. Wie bisher, werden nur echte und reine Weine verkauft. Um freundlichen Zuspruch bittet ergebenst, A. Zvkullsr, Eo.106 ii. 108 N. Mer. Str. lZerman ?Iro Company of Illinois. Stock Company. Keine Asseßments. Niedrigste Raten. ' Henry Seyfried, General Agent. 29 Nord Pennsylvania Str. LEO UN 00 f i NeNT-vSuus7 1 c v IEYE GUSSES) G1 ÜREBCRIPTI0NS1 tWläZZ.ZSr XSJAnt. Brillen werden nach den besten Methoden den Augen angepaßt.

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