Indiana Tribüne, Volume 17, Number 347, Indianapolis, Marion County, 3 September 1894 — Page 2
Jndiana Tribüne. Erscheint Täglich und SonntagS.
Die tlgllche. Tribüne-koyet durch den Träge, illlenti per Woche, die SonntagTribünettcntÄ per Woche. Beide jufamm: ttSent oder li Cent per Monat. Per Post ugtf chifXt tn Vor uldezahlung Zper Jahr. Office : No. 18 Süd Alabana Stt. Indianapolis, Ind., 3. September '94. Unmenschliche Vsrbare!. t ' Gegen Ende vorigen MonatZ traf ftrcrn Eliza Dimitriade, die Wittwe eiues Bukarester Advokaten, in Begleitung einer Dienerin im Bade LaculSarat zum Kurgebrauche ein. Eiue bei der genannten Dame in Pflege be findliche sechsjährige Nichte hatte Frau Dimitriade angeblich zu Hause gelassen. Wenigstens hatte ste sich in diefern Sinne ihrer Dienerin gegenüber geäußert, als diese sich bei der Ankunft in Lacul-Sarct nach dem Kinde erZundigte. Nach siebentägigem AufentEhalte im Badeorte glauöte die Dienerin aus einein im Zimmer ihrer Herrin be.kindlichen Koffer ein leises Wimmern vernommen zu haben. Doch wurde ihre Frage nach dem Ursprung dieser Töne von Frau Dimitriade in barscher Weise mit der Erklärung abgefertigt, daß sich im Koffer eine Wachspuppe mit Spielwerk befinde und daß ein Dienstbote nicht Alles zu wissen und zu sehen brauche. Der Magd kam jedoch diese Geschichte mit der Wachspuppe doch nicht recht glaubwürdig vor und ste machte auch betreffs ihrer diesbezüglichen Zweifel der Polizei gegenüber kein Hehl, bei welcher steihre seit dem Verschwinden der Nichte ihrer Herrin gemachten Wahrnehmungen zur Anzeige brachte. Die Folge davon war eine in der Wohnung der Frau Dimitriade vorgenommene gerichtliche Hausdurchsuchung. bei welcher auch der derdächtige Koffer geöffnet und darin das von der Dienerin vermißte Mädchen in wahrhaft erbarmungswürdigem Zustände aufgefunden wurde. Die arme Kleine hatte seit dem Tage, an welchem man sie in Bukarest in den Koffer gesperrt und als Frachtstück nach Lacul Sarat mitgenommen hatte, außer einigen ihr in das enge Gefängniß mitgegebenen Brodkrumen gar keine Rahrung erhalten und es ist geradezu als ein Wunder zu bezeichnen, daß ein sechsjähriges Kind bei dieser Vehandlang eine volle Woche lang am Leben bleiben konnte. Körperlich furchtbar herab gekommen, scheint das arme Mädchen durch die Qualen seiner siebentägigen Dunkelhaft auch geistigen Schaden genommen zu haben. Selbstverständlich ist gegen die unnatürliche Tante sofort die gerichtliche Untersuchung ingeleitet worden und es sprech:n nach den diesbezüglich in die Oeffentlichkelt gedrungenen MiUheilungen alle Anzeichen dafür, daß man es hier mit einem wohloorbereiteten Verbrechen kalt überlegender Habgier zu thun habe. Madame Dimitriade ist nämlich die .nächste erbberechtigte Verwandte des ihrer Obhut anvertraut gewesenen Mädchens und es liegt demnach der Verdacht nur zu nahe, daß sie dasselbe dem Hungertode blos deshalb überantWorten wollte, um in den Besitz des beträchtlichen Vermögens ihrer Nichte zu gelangen. ' , Sochzettöreise mit Chicanen. Seitdem die Dampfer - Gesellschafien ihre Zwischendeckspreise bis auf das Atußetste herabgesetzt haben, gehören Hochzeitsreisen nach dem Dollarlande nicht mehr zu den Seltenheiten. Es läßt sich in der That auch für ein jungeZ Ehepaar, dessen Mittel nicht weit reichen, kaum etwas Angenehmeres und zugleich Praktischeres denken, als die erste Flitterwoche auf hoher See fern von allen neugierigen Tanten und neidlschen Freundinnen zu verleben. Aber, wie Mes in dieser unvollkommenen Welt, so haben auch derartige Hochzeitsreisen ihre großen, Schattenseiten; nicht etwa die Leiden der Seekrankheit, drnn wer nicht seefest ist, wird wohl kaum auf den Gedanken einer solchen Hock-zeitsreise kommen, bewahre, es gibt noch ganz andere, unerwartete, aber höchst unangenehme Zwischenfälle. James Mitchell. ein schmucker junger Engländer, und seine junge Gattin batten sich die Flitterwochen auf dem Ocean auch ganz anders vorgestellt. Wie froh war der gute James, als er wenige Tage vor der Hochzeit in Queenstown einen guten Freund Namens Sullivan traf, der ihm zwei Zwischendecks - Billete für die Majtstic" noch unter dem Preise anbot. Sullivan und dessen Schatz, die schmucke Annie Murray, hatten nämlich beschlossen, schon vor ihrer Hochzeit eine Reise über den Ocean anzutreten, infolge eines Todesfalles in der Familie mußte die Reise jedoch plötzlich aufgegeben werden, und Sullivan suchte nun einen Käufer für die bereits gelösten Fahrkarten, Bisher war eine Hochzeitsreise bei dem guten JameS nur ein frommer Wunsch gewesen, nun aber konnte er für so unerwartet wenig Geld sein Aräutchen überraschen. Das war eine Freude, als James am Hochzeitstage mit diesem Geschenk herausrückte, und bald betrat das junge Paar als Herr Patrick Sullivan und Fräulein Annie Murray den stattlichen Dampfer. Aber wele Enttäuschung! Als der Steward die zahlreichen Zwischendeckler unterbrachte und das junge Paar Arm in Arm, wie sich das so für ein Ehepaar von wenig Stunden ziemt, nach einer gemeinsamen Kajüte fragte, da schüttelte der ungefällige Steward bedenklich den Kopf und meinte, so lange Anniö noch Fräulein Murray sei, müsse sie schon mit der FrauenKabine vorlieb nebmen. .und so mußte
3am.es die so scynelle Trennung von seiner Eheliebsten gefallen lassen. Nun. man tröstete sich, so gut es ging, mit dem täglichen Zusaikmensein irntt dem Gedanken, daß der Steward ja nur an Bord des Dampfer? etwas zu sagen habe und die Reise doch nur weniqe Tage dauere. - Als das Paar auf Ellis Island arrs Land gestiegen war, trat James, zwar immer noch als Patrick Sullivan, jetzt aber wieder im Vollbewußtsein seiner ehelichen Rechte, vor den betreffenden Registrirunqs - Clerk. Leider war dieser aber ein sehr neugieriger Herr, der durchaus erfahren wollte, in welchem Verhältniß Sullivan alias Murray zu der schönen Annie stehe. und nun kam der kleine Betrug mit den Fahrkarten und falschen Namen an's Taoeslicht. Das junge Paar mußte vor den Board of Special Inquiry", der dasselbe so lange detenirte, bis von der betreffenden Dampfergesellschaft die Strafe von 510 für falsches Manifestiren entrichtet war. Bis dahin mußten James und Annie auf der Insel bleiben, wo es leider auch keine Vrautgemächer gibt. -
Sie englischen Flottenmanöver. Der Ausfall wie der gaze Verlauf der großen englischen, Flottenmanöver haben, wie aus London unterm 14. August geschrieben wird, ebenso großes Aufsehen, wie bittere Enttäuschungen in allen Kreisen 'des Landes .hervorgerufen, und eine theilweise Reorganisation in den Commandos, in der Organisation der. Flotte selbst und eine grundlegende Aenderung im Flottenbauplane scheinen schon heute sich als unausbleiblich erwiesen zu haben. Die Manöver als solche sind gar nicht geWesen, was sie sein sollten, und mußten schon gestern, anstatt programmgemäß erst in fünf Tagen, abgebrochen werden, weil die commandirenden Admiräle anstatt auf die Intentionen der Admiralität einzugehen, ihren eigenen Eingebungen folgten. Es. handelte sich in der Hauptsache darum, festzustellen, ob die englische Flotte eine Vereinigung der französischen Mittelmeer- und Ea-nal-GesÄvader zu verhindern mit Sicherheit im Stande sei. Hierbei sollten eine ganze Reihe taktischer Manöver executirt werden. Sttt dessen veranstalteten die englischen Admirale einfach eine Art Wettrennen im Großen. Die Aufgabe der je in zwei Geschwader getheilten blauen" und ro then" Flotten war in erster Linie, die Vereinigung ihrer getrennten Abtheilungen in . dem engen irischen St. Georgs-Canal zu erzielen, um so die feindlichen getrennten Geschwader durch ihre Uebermacht nach einander zu verNichten. Die blauen" Geschwader vereinigten sich zuerst, und anstatt nun den Ordres und dem Manöverplane der Admiralität zu gehorchen und obwohl numerisch gar nicht schlachtbereit, griff Fitzroy, ohne Weiteres die Blauen" unter Admiral Seymour an und schlug sich nach seine? befestigten Operationsbasis durch, obwohl nach Ansicht aller Kritiker in einer wirklichen .Seeschlacht kein einziges seiner Schiffe davongekommen wäre. Fitzroys Idee war allerdings auch gar nicht, fein Geschwader in den schützenden Hafen zu bringen, sondern in einem Kampse auf Leben und Tod den Gegner so zu schwächen, daß das zweite noch intakte von Norden herkommende rothe" Geschwader, der siegreichen, aber geschwächten blauen" Flotte den Todesstoß geben könne. Trotzdem entschieden dieSchiedsder Admiral der rothen" Flotte, erklärten gleichzeitig die Zeit zu kurz, um einen Schlachtplan zur Aussührung zu bringen und gestern Abend bereits signalisirte das Flaggenschisf Admiral Seymour's: Die Flottenmanöver und Operationen sind beendet." Die verbleibenden fünf Tage sollen zu kleinen- gemeinsamen Evolutionen benutzt werden. Aber nicht nur ist der ganze eigentliche Manöverplan in den St. Georgs-Canal gefallen, sondern es hat sich herausgestellt, daß Panzer ersten Ranges, wie die erst vor sechs oder sieben Jahren gebauten, an 15 Millionen Mark kostenden Devastation" und Conqueror", für den eigentlichen Seekrieg gar nicht mehr in Frage kommen können. Beids vermochten nicht den schnelldampfenden übrigen Schiffen zu folgen und blieben hilflos und allen Zufällen preisgegeben zurück. Daher die Beunruhigung." Der Standard sagt: Das Publikum muß die Lektion zu Herzen nehmen, denn fraglos stellt sie Möglichkeiten in einem Kriege mit Frankreich dar. Gerade diese Frage sollte geprüft werden. Soweit im Scheinkampf solche Frage beantwortet werden kann, ist diese Antwort auf das peinlichste überraschend und muß ihren Einfluß auf die zukünftige Constitution und die EntWicklung unserer Marine haben. . . Es ist eine offene Thatfache, soweit das Schiffsbewegungen beweisen können, daß die Flotten von Toulsn und Brest so combinirt werden können, daß un sere Canal-.und Mittelmeerflotte einer plötzlichen und vernichtenden Niederlage ausgesetzt sind." Chronicle sagt: Die beiden- Schiffe (Devastation" und Conqueror") haben sich als nutzlos, ja schlimmer, als einfache Fallen für Tausende von Menschenleben in- der Schlachtlinie erwiesen." Die Times kritisird ebenfalls bitter und erklärt den Sieg" der blauen" Flotte für einen nur scheinbaren. Alle Blätter aber fordern energisch eine schnellste Verstärkung der schnelldampfenden Schlachtschisse. Neue Torpedoboot,. Die Chefs der Geschütz-, Construc-tions-und Jngenieur-Abtheilung im Marlne-Ministerium haben die Pläne für die drei neuen Torpedoboote, deren Anschaffung vom Congreß angeordnet ist, vollendet und binnen Kurzem werden die Aufforderungen zur Einreichung von Angeboten erlassen werden. Die Fahrzeuge werden nicht nur etwas lürößer werden. M .dqs poj Kurzem
vom Stapel gelassene Torpedoboot Ericson", welches zur Zeit armirt wird; sie werden auch Einrichtungen erhalten, welche sich im Auslande bewährt haben. Im Vergleich mit dem Ericson" stellen sich die Dimensionen der neuen Boote wie folgt:
Neue Boote Ericson Länge an der Wasser linie 1l Fuk Z50ffuß Breite 15 " 15.5 " Tiefgang 5 " 4.75 " Deplacement iüö or.s ixu on Jnd.Pfcrdekräfte... 2000 1S00 ttetckwindiakeit 24.5. Hnoten 24 Knoten Kohlencapacität 50 Tons 45 Tons Die neuen Boote werden ie drei bewegliche Torpedo-Lancirrohre auf Deck erhalten an Stelle der festen Rohre unter Deck. Die Mannschaftscabinen werden im Stern der Fahrzeuge untergebracht, was auch bet dem ersten monitor Ericson's der Fall war. Da die Torpedo-Lancirrohre auf Deck placirt werden, wird unter Deck viel mehr verwendbarer Raum gewonnen. . Der Contractpreis eines jeden Bootes, einschließlich der vollen Torpedo-Ausrü-stung ist auf $150,000 beschränkt, eine Prämie für eine größere Geschwindigkeit als die vom Contractor zu garantirenden 24.5 Knoten wird nicht bewilligt. Mit der möglichen Ausnahme eines unterseeischen ÄooteZ. sind diese drei Torpedoboote die einzigen Fahrzeuge, welche im Laufe dieses Jahre? vom Marine-Ministerium in Auftrag gegeben werden sollen. Buffke'S. Abenteuer. Dem kleinen rundlichen Mann, der vor dem Berliner Amtsgericht zu erscheinen hatte, traute man sicherlich nichts Böses zu; er war sozusagen die in Fleisch und Blut übersetzte Gutmüthigktit, und doch war eine ganze Blumenlese von Anklagen gegen ihn erhoben. Vors.: Nun. Angeklagter Busske, wie kommen Sie denn dazu, solche Streiche zu begehen? Sie sollen sich der Beleidigung, der Körperverlepung, des Betrug und des groben Unfugs schuldig gemacht haben. Angekl.: Sehen Se, Herr JerichtS Hof det sin allen so 'ne Echohsen. Det mit die Beleidijung un Körper Verletzung, det mechte ja noch sind, un ooch jejen den Unfug wollte ick noch nischt sazen. aber Betrug! Ick 'n Betrug? Nich in de Hand. Nee. Her? Jerichtshof det habe ick nu Jott sei Dank noch nich neethig, denn vor leifig habe ick noch preuß'sch K'rant jenug. Präs.: Nun erzählen Sie mal, wie die Sache sich zugetragen bat. Angekl.: Sehen Se, Herr Jerichtshof, det kgm so. EeneS scheenes DageS meente meine Olle zu Mich: Buffke", meente se, det is nischt mit Dich, Du bist een janz jefährlicher Philister. Dhun dhuste nischt, haben haste jenug, aber von Bildung keencn Schatten. Wat sitzte denn nu immer mang Deine ollen Weißbierbrieder un spielst Schaf jopp, bis dat Du noch selber eener bist. Kannste Dir nich ufrappeln un noch mal in de Sommerfrische sah ren?" Olle", saje ick. Du hast doch mindestens einen Pepmatz! Ick jlobe. Du bist for Dalldorf reif, denn were ick Dir det Zimmer mit Eis möbliren lassen, un denn Vors.: Ihre Untcrhaltung interessirt uns hier aber ganz und gar nicht. Fassen Sie sich gefälligst kürzer. Angell.: Na 't iö jut! Det Ende von Lied war, det ick meine Olle alleene inpacken dhat, um fe nach'n Harz zu schicken. Ick war nu alleene, un da ick mächtije Langeweile hatte, jondele ick eenes scheenes Tages mit. der Stadtbahn loZ, un wie ick an'n Zotologischen bin, da lande ick un jondele in die Jtaljensche Ausstellung. Na det war ja nu nich iebel. Bon det ville An sehen kriegte ick aber natürlich Durscht, Ick wer mir also in so een Lokal setzen, wat so ähnlich klang, wie Berlins biero bianco. Ick war neijierig, wat et da jeden dhäte, un wat meenen Se? Eene Weiße war det. wie sie jn Berlin ooch zu haben i5. Det soll nu wat Italjenschet sind! Na. den Herrn Berlins bianco, oder wie der Kerl heehen dhat, den hatte ick im Magen, un da ick die Weiße ooch in'n Magen hatte, so jondele ick weiter. Schließlich kam ick an een Lokal, wat so ähnlich hieß wie Ostern. Ick rin, un et jiebt ooch eenen janz jnten Trovpen Wein dadrinnen. Wie ick da noch sjße, da setzt sich een Mä chen zu mich an'n Disch, jlupscht mir erst an, denn red' se wat, wat ick nich verstehen konnte, da sie aber auf meine Flasche zeigte, begriff ick det un joß ihr een G!a5 in. Det nimmt se ooch un drinkt det aus, un endlich meente se jondelo. jondelo". Na ick verstehe det, un gehe mit ihr nach die JondelnS. Jalant wie ick nu mal bin, lasse ick ihr zuerst in dat Ding, un ick jehe jleich hinter her. Nun schwanken die DingerS aber mächtig, ick verliere det Ballangsemang, stürzte nach vorne über un krije det italjeni Mächen jrade noch anS Kleid zu fassen, un ritsch-ratsch jeht der janze Flitsch da hinten ab. Na nu hätten Se mal det Mächen sehen sollen: Oller Quatschkopp". mente se in't schönste Berlinisch, seh Dir doch vor Du olle Qualmtute!" Un so jing det nu 'ne Weile weiter. 'Ick hatte man alle Hände voll zu dhun, det ick ihr beschwichtigen konnte. Un die Arie ver lachten Alle. Det Mächen, ließ sich nachher den Schaden zusammen" flicken, un ick mußte bet bezahlen. Jetzt hatte ick nu die Mfe voll un wollte machen, det ick aus det Je drünge fortkomme. Wie ick schon an'n AuSjang bin, da jeht det hinter mich her: Haltet ihn, haltet ,hn, det iS een Zechpreller! Un ick bin mich doch nischt bewußt und jehe weiter; mit eemal krieje ick det aber doch zu merken, det jt mir meenen. Denn da stehen so'n Paar JungenS. un der eene meent: Siehste woll, aS er soll bezahlen, versteht er kein Wort Oaitsch! Haißt'n Jtaliäner!" Nu will ick det nich streiten, ick habe den Bengel 'n Paar gelöscht, die nich von schlechte Eltern waren, denn, Herr Zerichtsbok, det kocbte in micd. Nu
alte m:cy aver ooch der Kellner von det Osterlokal' injeholt, un richtig, det merkte ick nu erst, det ick de Zeche noch nich bezahlt hatte, weil mir det italienische Machen zu det Jondeln geschleeft hatte. Jistig wie ick nu
mal war, lebe ick den Kellner Vide mato, denn det war doch ooch schanier lich, det ick mir da sollte effentlich als een Janner zeijen. Der Kellner ließ mir aber feststellen, un so is det jekommen. Bors.: Da haben Sie also durch das Schlagen sich der Kör Perverletzung und auch de groben Unfugs schuldig gemacht; auch die Beleidigung stellen Sie nickt in Abrede. Sie meinen nur, daß Sie nicht absichtlich sich ohne Zahlung der Zeche entfernt hätten. Haben Sie denn den Betrag nachher entrichtet? Angekl.: Ohne Jnade, Herr Jerichtshof! Ein Betrug wurde nicht für dargetban erachtet: wegen der übrigen Strafthaten erkannte der Gerichlsbof auf eine Gesammtstrase von 10 Mark Geldbuße. Vom Jnlande. Das r e i ch st e Mitglied des Nationalabgeordneienhasses ist Congreßmann San: Stevenson von Michigan. Er ist groß und dürr und trägt fertig gekaufte Anzüge, die ihm nicht passen. Auf dem Podium. verhei rathet wurden nach Schluß ihres Ab- , gangsezaruens vorn Southern Jn diana Normal College in Mitchell die bisherigen Zöglinge der Anstalt Fräulein Ollie E. Field und Will S. Surrte. Den Weiberhenker" hieß man vielfach den kürzlich verstorbenen Richter Joseph Holt, weil er in der Verfolgung der an der Ermordung Lincolns Mitverschworenen und der Hinrichtung der Frau Surratt den Hauptantheil gehabt hatte. Im Dunkeln in einen Pfirsich biß Frau Daniel Stanton in Lancaster Co., Pa. Dabei bekam sie eine in der Frucht verborgene Biene in die Kehle und wurde von dem Insekt gestochen, so daß sie in Folge der Anschwellung nahe daran war, den Erstickungstod 'zu sterben. Ein Unglück kommt selten allein. Jacob Reinheimer von Clarencedille, N. F., hat innerhalb drei Wochen Frau, Kind und Geschäft verloren. Reinheimer war Theilhaber einer Hufschmiede an der Jamaica Plankroad, als vor drei Wochen seine Frau mit einem Kostgänger, einem jungen Zimmermann, dürchbranntk und ihr Kind, sowie $250 des Gatten und die $80 betragenden Ersparnisse des Dienstmädchens mitnahm. Das Paar floh nach Newark und ließ hier das Pind in einem Hotel unter der Obhut eines Dienstmädchens zurück. Da die' pflichtvergessene Mutter das Kmd nicht, wie ste versprochen, abholte, wurde es in ein Waisenhaus gesandt, wo es starb, ehe der Vater es abholen konnte. Als Reinheimer betrübt nach Clarenceville zurückkehrte, machte er die Entdeckung, daß sein Kompagnsu glle Ausstände kollektirt. hat Geschäft verkauft hatte und entflohen war. Reinheimer zog zu seinem Bruder in Brooklyn, wo er noch oben drein auf Veranlassuna seines früheren Dienstmädchens verhaftet wurde, welches ihn beschuldigt, es um ihre Ersparnisse hu stöhlen zu haben. Von seiner Frau hat Reinheimer seltoem nichts gehört, und in Newark die Spur des Paares verloren. Die Nachbarn! in Clarence ville beabsichtigen, ihm wieder zu dem Geschäfte zu verhelfen. Jn zwei nach dem Hof räum zu gelegenen Zimmern im 2. Stock eines Hauses an der Ferrystraße in Newark, im Staate New Jersey, die kaum mit dem'Allernöthigsten ausge' stattet sind, wohnen seit einem Monat Frau Wm. H. CummingS und ihre Mutter, Frau Thompson. Frau Cum minas kam am 17. Juli mit ibrem Gatten und ihrer tllniitt von Liberty im Staate New Aork nach Newark, kaufte Möbel auf Abschlagszahlung und nach drei Wachen aelang es ihrem Gatten, Beschäftigungen einem Leihstall zu erlangen; aber die Miethe wurde fällig, die Zahlungen an den Möbelhändler könnten nicht eingehalten werden und Cummings ergab sich dem'Trunk und der Leihstallbesitzer drohte, ihn zu entlassen. Der MöbelHändler hörte dies und holte die gekauften Möbel weg und CummingS verschwand dann am Montag aus dem Hause, seine Frau und deren Mutter ohne alle Mittel zurücklassend. Er wurde seitdem nicht mehr gesehen und es wird befürchtet, daß ep Selbstmord begangen habe. Cummings ist 36 Jahre alt und litt oft an inneren Blujungen. Der Vater der Fxqu Cummmgs war Charles Homer Thompson. Er bohrte," sagte Frau Cummings, die erste Oelquelle in diesem Lande und hatte Grundbesitz in den Staaten New Fork, Pennsylvanien, Virginien und im Westen. Ex war reich, da kam ein Krach und fern Vermögen zerfloß rasch in Nichts. ß.!n Jahr darauf staro er und ich lernte das Kleidermachen, womit ich mich und meine Mutter ernährte. Vor fünf Jahren heirathete ich Wm.Cummings, aber das Mißgeschick verfolgte uns. Mein Elend kaun kaum größer werden. als es jeht ist,' Gutherzige Nachbarn unterstützen die bedrängten Frauen. Im Obergericht der Stadt New Bork hat ein Deutscher Namens Suhrer von Winfield. Mass., eine Schadenersatzklage auf $20,000 gegen Frau Cstharjna Suhrer von No. 16 Cannonstraße wegn Zlbspenstigmachung der Liebe semer Ehefrau eingeleitet,' welche Klage das Bestehen ganz merkwürdiger Perwandtschastlicher BeZiehungen zwischen dem Kläger und der Beklagten enthüllt, und bei welcher das Gericht zu entscheiden haben wird. ob der Kläger sein eigener Schwiegersöhn, oder sein eigener Schwiegervater, oder keines von beiden ist. Die Beklagte kam unter dem Namen Catbe. rina Fauch im Jabre 1850 nacb Ame-
5ika. und .K Jarespäter heiraLhete sie
ven' ziemlich? woylhavenven" Pympp Sonn. Bald'.nach der Hochzeit ergab sich dieser dem Trunk und landete schließlich in einem Jrrenasyl. Im Jahre 1867 wurde er als geheilt entlassen und begab sich nach Europa. Seitdem blieb er verschollen. Jn 1870 heirathete Frau Sonn, die sich als Wittwe betrachtete, den Kläger Eugen Suhrer und gebar ihm drei Kinder. Zwei Jahre später kam Suhrer beim Gericht um Annullirung der Ehe ein, da seine Frau zur Zeit des Eingehens derselben die Gattin eines Anderen gewesen. Die Klage kam nie zur VerHandlung. Inzwischen war die Tochter der Frau Suhrer aus erster Ehe zu einer blühenden Jungfrau herangewachsen und Suhrer übertrug seine Neigung auf diese. An einem schönen'Tage brannten die Beiden miteinander durch und lebten in Westfield, Mass., mehrere Jahre als Ehepaar zusammen. Vor ungefähr fünf Jahren erfuhr Frau Suhrer No. 1 den Aufenthaltsort des Paares. Sie erschien plötzlich in Westfield und strengte eine Kriminalklage gegen Suhrer wegen seines Verhältnisses mit ihrer Tochter an. doch wurde die Klage abgewiesen, und nun heirathete Suhrer formell die junge Catherine. Das Verhältniß erwies sich aber ebenfalls als unhaltbar undi im vergangenen Januar kehrte Frau Suhrer No. 2 zu ihrer Mutter, der Frau Suhrer No. 1, mit ihren 3 Kindern zurück. Als Suhrer den Ausenthalt seiner jüngeren Gattin entdeckte, kam er nach New Aork und seitete die Klage ein, behauptend, daß seine Ehe mit Catharine Sonn alias Suhrer ungiltiq war. Die Beklagte ist eine sehr wohlhabende Frau. Beide Parteien sind durch tüchtige Anwälte vertreten und den Verhandlungen deö Falles wird allseits mit Spannung entgegengesehen.
-- Vom Lluölaude. D e r folgende kaum glaubliche Vorgang wird aus Aluschta (Gouvernement Taurien) berichiet: Kürzlich starb dort im LandschaftSHospital ein Bauer. Der Sarg mit der Leiche wurde aus den Bazarplatz getragen, wo anläßlich des Feiertages eine festlich gekleidete Menge weilte, und dort mit der Erklärung hingestellt, er müsse hier stehen bleiben, bis sich Jemand finde, der die Beerdigungskosten rrage, denn die Hofpitalverwaltung habe keine Mittel. Schließlich erklärte sich ein Beamte? bereit, die Kosten zu übernehmen, nachdem ee einige Rubel dazu gesammelt, und dann erst wurde die Leiche ohne Sang und Klang nach Z)em Kirchhof gebracht. Ein überraschender Anblick bot sich kürzlich den Einwohnern von Delszyl dar. Dort ,st die ausmündende Ems so breit wie ein Meeres arm und nacheinander liefen 12 Torpedsboste und ein Kriegsschiff der deutschen Marine em,"üm" yox cjnem auf der Nordsee wüthenden Sturm Schutz zu suchen. Verschiedene Ossi ciere machten mit der Eisenbahn einen Abstecher nach Gronigen. während ein Theil der Mannschaften das Städtchen Delfzyl besuchte, wo die Ladenvesitzer einen sehr guten Tag gehabt ha ben sollen. Am andern Tage dampfte das Geschwader wieder ab. 7 Furcht vor deutschen Spionen scheint jetzt auch die russischen Grenzbeamten befallen zu haben. Zwei Libauer Kaufleute wollten auf einer Geschäftsreise durch Kurland und Lithauen auch das kürzlich abgebrannte Städtchen Plunjafl' besuchen. ' Kur vor dem Orte hielt sie ein russischer Gendarm an, und trotz der bereltwilligst ertheilten Auskunft mußten beide Kaufleute, dem Wächter des Gesetzes zum Polizeiches folgen. Dieser Bestmte ließ sogar beiden' Herren dieKlnder durchsuchen,' ' ' Dabes fanden. ' sich eine deutsche Postkarte aus Kurland und ein deutscher Paß nach Rußland, Die an sich harmlosen Gegenstände machten es dem Polizeiches zur Gewißt, daß a zwei deutsche Spione vor sich habe, die er'denn auch gleich in's Gefängniß abführen ließ. EnLlich war der Gestrenge zu bewegen, daß er von der Libaner Polizei telegraphische Auskunft über die ' Spisne" kinzoa. Da die Nachricht die Harmlosigkeit beider Reifenden außer Frage stellte, wurden sie wieder freigelasskr, Die Angehörigen de5 Orgelbauers Scheffold in Bibe'rach säßen heim Nachtesstn, als ein Fremder hereinträt und sechs' Schüsse aus einem Revolver auf. die Familie abfeuert:. Getroffen wurde ie Tochter in die Schulter und einen Finger, die Mutter jn dsn Oberschenkel; das Dienstmad'chen erhielt einen Gchuß auf die Brust, der aber am Korsett abprallte.' Der Thäter ist ein früher im Hause wohnhaft gewesener Schlossergeselle aus Bayern. Das Motiv der That ist verschmähte Liebe. Er kam von Ochsenhausen, wo er in Arbeit stand, um den Mordversuch auszuführen. Seit estya achs Tagen sahen Vorübergehende qn der Land? straße zwischen Hecklingen und Multerdingen einen Mann Ziegen, der ihre? Ansicht nach' ein Schläfchen hielt. Da er aber bei Mnd und Wetter in gleicher Läge und auch Tag und Nacht an gleicher Stelle verharrte, so wurde endlich genauer nachgesehen und die Leiche eines Mannes entdeckt, der sich mittelst eines Revolvers 'durch den Kopf gelchojjen yalie. et vem todten, dessen Persönlichkeit nicht festgestellt werden konnte, wurden noch über 80 Mark vorgefunden. Von den Europäers im Dienste des Königs von Korea erhält nur einer ganz regelmäßig sein Gehalt. Es ist der Elettrotechniker des Palastes. Der König und sein Hof ha. ben nämlich eine furchtbare Angst vor Gespenster-ErscheZnun!zen und bleiben Nachts, deshalb wach. Nur Zauberer und das elektrische Licht können die Geister verscheuchen. Sobald nun das Gehalt nicht pünktlich bezahlt ist, versagt die elektrische Leitung plötzlich und nimmt ibre ' Dienste ; nickt wieder j
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11 FchVkZW WEL, bekannt auf der ganzen Erde, als das größte Schmerzenhcilmittel.
Seilt
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Neuralgie, Niickenschmerzcn, Verstauchungen,
Werstauchungen, Verrenkungen, Frostbeulen, Hüftcnschmcrzcn, Quetschungen, Zahnschmerzen, Vrendwunden, und alle Schmerzen, welche ein äußerliches Mittel benöthigen. Karuzcr und Wicl,:ück,rr
finden in dem St. Jakobs Oel ein unübertreffliche? Z&i YS
.Vkltinlllel gegen kie wcrreüM des iedflantkk. Eine Flüsse St. Jakobs Oel kostet 50 Cts. (fünf Flaschen für $2.00). Ist in jeder Axotyeke zu haben.
The Charles A. Vosrcler
in, 0!S die rückständige umme eingelaufen ist. Man steht, welche ungeahnten cwillfatorischen Leistungen die Elektrotechnik auch im fernen Osten vollbringt und kann nur wünschen, daß auch einzelnen europäischen Staaten, die das Necht unbeschränkten Schuldenmachens ohne Rückzahlung für stch beanspruchen.in ähnlicher Weise wirksam geholfen werden könnte. Eine tragikomische Diebstahlsgeschichte, bei der zuerst nicht der Dieb, sondern die Bestohlene, eine würdige und dabei sehr thatkräftige Priesterssrau, hinter Schloß und Riegel gerieth, ereignete stch jüngst in Poltawa, Rußland. Eines Tages, gegen 11 Uhr Abends, als im Hause bereits alles schlief, trat die Priestersfrau auf den Hof und vernahm dort verdächtiges, aus ihrem Milchkeller kommendes Geräusch. Rasch entschlossen hob sie die Fallthür des Kellers und stieg auf einer Leiter hinab. Thatsächlich hauste dort ein Dieb, der die Frau bemerkt hatte. Er überlegte Anfangs, ob er nicht etwa die Leiter unter der gewichtigen Priesterssrau wegziehen solle, besann sich dann aber eines Anden. Er ließ sie ruhig heruntersteigen, stülpte ihr dann einen Topf mit saurer Milch über den Kopf und suchte, während die Unglückliche verzweifelte Anstrengun gen machte, die unerwartete Kopfbe deckuna los zu werden, eilends da! Weite .nachdem er noch vorsorglich den Kelleremgang mit der Falltyur geschlössen hatte. Die Hilferufe der armen Gefangenen drangen wohl dumpf aber unverständlich zur Oberwelt. Die Dienstleute, die sie vernahmen, getrau ten slck nicht, die Kellerthür zu öffnen aus Furcht vor dem bösen Geiste, der dort unten, ihrer Ättmung nacy, sem unbeimlickes Wesen trieb. Der Priester und Gatte, der allein schlief, wurde geweckt. Ohne Zweifel sei ein Dieb im Keller, so entschied er und befahl, die Thür zu demselben zu verrammeln und zur größeren rcherheit eine schwere Fuhre aus die Falltyur zu t !en. So konnte der Dieb nicht cntwi scken und die Nachtruhe seiner geliebten Gattin wurde auch nicht gestört. Am andern Morgen, bei Tageslicht, wollte man dann den Spitzbuben ganz ge mütblick herausholen. Und so ge schah's deuu auch und die Ueberraschung soll eine sehr große und sehr laute gewesen sein. Auf dem Friedhofe von Prien am Ehlemsee ruft man ernem Kriegshelden nach: Hie? ruht Herr Anton Schinabeck, Im Frieden sanft, im Kriege Zeck. Ein Engel war er diesseits schon Und Gefreiter im 4. Jäger-Bataillon. Der 27jährige Kfm. M. Schlenker aus Schwenningen sprang von der Jnselspitze aus in den Neckar. Er wurde als Leiche herausgezogen. In seinen Kleidern fand stch ein Notizbuch,' in welchem 'Schwermuth als Beweggrustd angegeben war. -Wieqllgemeindas Fahrrad in Dänemark Beförderungsmittel geworden ist, davon weiß die Lollandspost" zu erzählen. Auf einem' Gchöst bei Sanköpinz wurden mit der Aahn aus Kopenhagen eine Llnzahl Ernte-Magde erwartet; ein Wagen war zum Abholen nach der Station ge sqndt worden. Eine der Damen' indeß dankte flott für V): Wzaenfabrt, sie führte eigene Beförderung mit sich. Sie bestieg ihre Luftring-Maschine und radelte nach dem Gehöft. Die verliebte Gans. Fsu Ls. (Sonntags, am FrühstücksiisÄ: 'Hier, Männchen Gänseleber. Dein Lieblingsgericht! Dabei fällt mir '-X. r 5!N. kinano wm ausgesunoen yaven, daß der Sitz der piebe nicht' da Hxrz, sondern die Leber sei." Herr A. (ein Stück yyn der Riesenlcber nehmend): Herrgott, muß das aber eine verliebte Gans gewesen sein!" . . ft - Bedenken Sie, daß die Wisconson Central Babn unbedingt daS Zutrauen des Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste 5ime Zwilchen Chicago, Mllwaukee, St. Paul, MinneapoliS und dem Noxdwesten ist und fernerhin als die Pullman Linie zwischen Ehleago, Mllwauree, Asylanv, Buluth und den Plätzen am Suverior See anaeseben wird. Bedenken Sie ferner daß die M!, confin Central die bedeutendsten Punkte in Wiöconfin berührt, mehr GeschäftsiT4 aTA aamV c . . u iitytJiu unc unsere linie im Skordtvesten, fca& der Sveisetvagen feiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien. ür weitere Auskunft als. Raten. Routen, weun Sje sich an den nachpen &ati Agenten ooer an 3aS. E. Pond, Gen. Pass. Agent, Milwaukee WiS. 1 .rlibflr.jtr.byJohnK X Goodwln.lro,N.Y.il turfc tV n. L.tür, 7vrvi"j " ittcn, tui M, ein tMchroaqiucB! feo o -n, frotn fit l dr tU start, auda.oi uMin on. . Btk mim, a'l ,. 1 a7 .wrt cf no, fvm mm Ofnujrnc AI bul. iTiii .11 tau tlnM-A. i . . . . . 1 viMWU WOtT 1 thm war. AU u ti.wr I :wt . uru w j - " j rw, wraiutw. vOTrytblnr. EA8ILT, SPEEDIL.T lrnL - PAUTICUUIKA fhi.1t. Ad)TM tt one. YJ OVK w mmm offcir. W. Au M. ....
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rzüne ist daS einzige Blatt in Sndiana, tvtU cheS die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Al5 Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiintereffen kämpft sie unentwegt für Freiheit. Recht aus allen (Lebieten deS LebenS. Die Arbeit deS Volkes ift die Schöpferin allcö Wohlstandes und darum wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Luft, statt zur Niederdruckenden Last machen. Zeder fortschrittlich Gesinnte, sollte eS als moralische Psticht empsinder Leser der Jndiana Tribüne zu sei DaS reichhaltige Sonntags Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden LeseosseS. Der Abonnements Preis der täglichen Tribüne ist 12c, leö SonntagöblattS Se, beider zusammen 13 ffts., per Wochz oder 63 Ctt$. per Monat. Durch die Post versandt, kostet dal Tageblatt 53. daö SonntagSölatt $2 per Jahr, beide zusammen 9S in Vorausbezahlung. aller Art werden rasch und billig auSgeführt. ffintrittSkartpn, Quittungen. CotxÜituilotuxtf Rechnungen, GeschästSkarteu, Oriesköpse, Zirkulare, Vrograe u. s. v. , - " für Geschäftsleute und Vereine werd geschmackvoll auSesürt. SiZ. MU! VW JrrdkLapsli?. Jud.
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