Indiana Tribüne, Volume 17, Number 344, Indianapolis, Marion County, 1 September 1894 — Page 3
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SP arnnngi DaS Publikum wird ver gewissenlosen Hand lern gewarnt, die ge wöonlicbeS Mlaubeifali. w oder eine Mischung von aewoynnqem (seien? Pulver als ..Carlsbader Salz", Lpruvel-Talz", Deutsch-ö (German) Salz", ..Künstliches Carlsbad", oder..J rpro ved CarlSöaoe? alt", u.unter virle anreren Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisung, aß diese ebenso gut" seien, tt:e die ächten Produkte von CarlSbad, welch du rett aus den weltberühmten Quellen gewonnen werden. Dies beruht nur auf ewer Täuschung deS Publikums deS größeren VeroiensteS wegen, den eer bet essende Händler an diesen FälschunqenmTcht Ist künstlicher Weinio gutwieächter? Würde irgend Jemand wissentlicb künstlichen We n m natüriic Saft re Neben v rziehcn? Wärmn denn sich von diesen Fälschungen h ntcrfuhrM lass n. speziell wenn die ndbeit . avei in Fraqe kömmt ? Die natürlichen Produkte der Que!len von Carlsbad entljaWi Aestandtheil , die künstlich nicht hergestellr werden können Sett Jahrhunderten sind diese Wäss r von Carls, bad wezen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber, Nieren und des MazenS rühmlichst bekannt. Das ächte CarlSbader Sprudel.Sal, wird direkt aus der Sprudelquelle unter Leitung der Stadtgeineinde CartsbZd gewonnen, und durcb deren Renten für die Vereinigte Staaten, die Eigner & Mendelso-, Company, New ?)ork, verkzuft: Aede Flasche des ächt impor tirten WfferS und Lprudel-Talz s muß obigen Stadtsvgel, sowie die Uuterschrist der Agenten Eisner & Mendelson Co.. 152 und 154 Fra klin etr., Nkw York, auf der Ctikette haben. Zu haben in allen Apotheken. fflan hüte sich vor Fälschungen. Ter Ltadtrath : CarlSbad. ShesdoreStein, Nachfolger ton W.C. Andcrssn. Abstrakte von Besitztiteln und Grundeigenthum werden in prompter und zuverlässiger W:ife ausgeführt. No. 86 Ost Market Straße JndianavoliS. 3nfc. 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Sr deilt SVPhMS. Geschwür i'hmb uflfc HalSleiden. Flechten und alli vo'acn der Sldstdeflekug nd holzen Au. IchweifenS bei verbeiratbeten oder unver heirateten. LuSflüsie. Perenzerungen etc.. ! o i -,?, ;.it imv Kommt oder schreibt. Sprechstunden MorgerS 9bi 5 Ubr. Abond biS UHr. Mittwb und SamstagS S b lSeUYr AöendS. . Sonntag s bii 12 Uhr. Der titic Sohn. I4 V1;-" mt dem 18. Jahre baucht ich daS SoUeziam. litt en Satarkö. wie in Svecialist 'ag:e, ws t.q dafr behandelt wurde. Konnte nicdt studiren. mein Gehirn ve? wirrte sick. toelchei mich sebr unglücklich machle. olso auch meine Freunde, eil ich nicht dieselben Vergnügen mitmachm kannte, dazu ,ir ick auch der einzig Sobn und mein lllkern tbzten Große? vcn mlr i&. i 7A ' -1 - - Ifcm. Xii hoffen. Mein Ualarrh war tn d,l. rnen Leiden .v y4 tnicaiiisii vvn cci?itvff 'eVÄSJSK? fleckuna und andern L a st. c fa AsCrt Ait.-h inn Htiif n ruf flutl9 ntitaniLU von sld,td mm. vvti u 1 v - - - fi - - --aIch erzZhlt w einem Bater allZ. er schickt mich nach Pari ur Behsndlunz. Ti Prosssoren benutz, ten Mereury. welche; NheumattSmu er zeugte. An den heißen Quelleil. Aa ch n, D utsch land, erschien di Sranklxit wieder, ich verlor mein Haar. Gescömüre zeigten ftch am L und und Beinen, am SZrver Beulen und tm Gesicht kuvsersarbig Flecke, kurz, ich war in iotale LZrack. Vater kam und nadm mich zu 8 rühmten Sl r z t n B rlinS: diese weiger ten sich jevach mich zu behandeln undsuzken. wegen Unbedachlsamkeit sei sZr mich keine Rettung mehr. TteBeriwelklung brachte meinem Baker in einer acht graue Haar. Te,n Sohn war hoffnungslot verloren, ein versault Masse von Beulen. Nach New York zurückgekehrt, begegneten wir Pros. La Ban Jarine. inen gelehrten Franzosen, welcher sagte. Z gäbe Sinen. der mich kuriren ttnnte: sein Eckmtezersohn. anier. sei vor li fahren zurück an eeblich mtt Quecksilber von Prof. Ricord curtrt wor ben. abec lesteZ Jahr sei ei von Neuem auzebro. L-en und thu bm lemahe di Zung zerftef,ia. Prof Douglakt L Zands wollten ihm di Zung aui chneiden. aber dieser rzt heilt idn. ohn diese z dun, r sei berüh mt. g l,hrt und br ,ch. Sein Name sei Dr. , . Theel. 1311 Urck, 2tre, Philadelodis.. Ich erinnert mlch tlNn Nffu öfter beim ZZukball-Spiel gesehen zu jaden nnd sa bewog ich Baker, mich u ihm ,u nel. men. Dr. Tdeel untersucht mich gründlich. dn,a rneinen Urin und Blut, iit sagte: Bleib bei mir und du wirst ehkile werden, worauf mem Baker? wtederte: ?ocl?r. i mczchen auZ mir einen glückli eben Tlcun iinj xuitn w.tiu Frau vor inern U i k,n Gral,. , Er. der gu,kr,ige nnd edle Zhee, der ebne thul Vleia stent. deill, mtch. den inziien obn. $uhj känuer. uedmt mein 4 öarnnnq intb ceht jn Jr. Tk:el fiir Bedandlung. Er wird ifu tj I.irtve:i i'esrfr.ojren in Nc:o 2)ort vor dem Frieden 5'.i::'cc E. L i' 1 1 1 a n ö. ic AlllüiL EXTBACTS fw.r rA irrnrri'vr tn thB fOnnul Of . Dr. Wm. A. HA3IHOKD, Iabli Ubortory t WhInston, D. C. rrnrnmr. tmm th brtln. tOT dlI n&ui. ii.i.ii iroui wie die of t h? cord. (Locomotor-AxUU, 6c.) I CARDIXE, frorn Ute lieart, for dleai i Of the hart. Wivi iiio ur.ni .uu ucnvu. v w w A.. . 1 aVA rn. i f r fum th. tut.1. f nr ii vuei oi I the testet. Airophy of the organi, Irnpotency, ( OTARJXE, frorn the ovirlei, f or dUeuei . I IDB OTn.1. ' HCBCL'kIJrE.ttmodlne.etc. 1 Oot, Flv Dnp. Prica (2 firtchmt), $2.90. , - .N. . - I - I . - M . . A - V W k mm T iitii nif i 'ii'Ai r ii rr i cnHiuceu ut m ' Juni. Xma A'AwAKvtMA WM .Ailr&tf ATt ' ) of the puie witn leeunff or lounett na i, . tentioa ia the hel. exhllantlon of plrtt,' 'lncrea nnnnry cretion, lapneauiuoo i , 5 th nnlaiva fnrr of th blüdder And i v. . . - - . - , peruUItle teuon or iuo lnieiuae, iscrcue ' i f. M.iAnli arinrtH inil .nrinr.nriL In cressed power of vUlon tn elderly people,' L - - j .. AK I UlC incretuea mppeu'.o au iusciuh puwer. ( . Wliere local ürnrelsti re not tuppued I i.i. ...mmnnil intmil Tltnctl thT Will I ' IM I.IJC IIPIII " -- - " ' be malled, together wlth all exutlni? Utertture OB tat UDjecw u rte.i v fiiw. vj ran coimnu cnesical com TTaalxlnrtOB, X. C.
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ruft. Roman in zwei Bänden von Fritz Mauthner. Zweiter Band. (Fortsetzung.) Gegen Marianne hatte dan TeniuZ seinen strengsten Einfluß geltend gelacht. Gewaltsam an ihren Handgelenken hatte er sie festgehalten, als sie das Haus verlassen wollte. So wie sie seit heute morgen umherging, in threi?' hellen Schlafrock, der nun weit geöffnet um ihre Schultern flatterte, so war sie aus dem Bett gesprungen, und so hatte sie an van Tenius vorüberstürzen wollen. Lak mich, er hat sich erschossen! Durch meine Schuld!" ' Wieder fiel sie in Ohnmacht, und so lieb sie van Tenius in's Bett zurücktragen. Er empfing den Hausarzt und hatte mit ihm eine kurze Unterdung, bevor der Herr Geheime Sani tätsrath Marianne aufsuchte und sie durch eine stundenlange Unterredung zur Vernunft zu bringen suchte. Marianne erfuhr, daß Ossendorff sich allerdings erschossen habe das ganze Grauen der Katastrophe blieb ihr verborgen weil nämlich sein Augenlicht schon so gut wie verloren gewesen wäre, daß Ossendorff das durch den Sanitätsrath wußte und daß der mißhandelte Körper desMannes ohnehin die neuen Verheerungen nicht mehr lange ausgehalten hätte. Ossendorff sei einen Soldatentod gestorben. Und der Sanitätsrath setzte es durch, daß Marianne das Bett nicht verließ. Es ?ar zwischen drei und vier Uhr Morgens, als van Tenius und Vetter Richard aufbrachen. Ein herrlicher Morgen, und als sie die große Berliner Chaussee betraten, ging gerade vor ihnen über Berlin die Sonne auf. Sie hatten seit der Schwelle des Hauses kein Wort miteinander gewechselt. Jetzt überwältigte es den Lieutenant. Er öffnete weit die Arme und fiel seinem Begleiter' um den Hals. Als ob er berauscht wäre. Sie setzten sich aus eine der Bänke nieder und Vetter Richard sing zu schwatzen an. Wie ihm Vetter Wolfgang seit der frühesten Jugend voran geleuchtet habe als das Muster eines Mannes und. Officiers und wie später ein noch höheres Ideal an der Seite Vetter Wolfgangs aufgetaucht sei, die herrliche Märtyrerin, die Sirtina, die er nicht zu nennen brauche und für die es noch auf Erden eine Belohnung geben müsse. Wahrhaftig, Rechtsanwält, man ist doch ein Schuft. Ich konnte meinen rechten Arm hergeben, wenn ich Vetter Wolfgang damit heil und ganz machen könnte, ich meine unverkrüppelt. sowie er vor zehn Jahren war. - Das 'könnte ich. das thäte ich. Und daneben habe ich doch so' eine hundsföttische Em pfindung, als ob der arme Teufel nun Ruhe hätte und als ob's so am besten wäre für Alle. Wenn ich nur wüßte, welchen Eindruck es auf Anna Maria machen wird. Sie ist überhaupt unberechenbar. Finden Sie nicht?" Van Tenius erhob sich schwerfällig. Das Gespräch wurde ihm unerträglich. Was der gute Junge da der Sonne entzegenjräumte. das war für JUlllic. Clll'lLULU ILUllllllL. Liti'J I LLL L 1U1 I w. i.,z... 5N?..:.S .zr.,. 1111. Vii4itwiti i;mviuiiinu,n uut i Wirllickkeit geworden. Er hatte lein, nn k!. ?kü'.!. i.,,,.. r,ri& Tr-inr rnif nM.r.n CX' nants lancier Mlt anzuhören. Sie 1 m v v vfcv v wgingen weiter, und van Tenius lenkte das Gespräch wieder auf das Nächste und Dringlichste. Die Stiststante sollte morgen in aller Frühe zu Frau von Ossendorff ziehen, um sie zu zerstreuen, vielleicht um sie zu pflegen. Wölfi sollte aus Dresden geholt werden! Und Jemand mußte doch die Besorgung der Beerdigung auf sich nehmen. devoll Rechtsanwalt an diese Dwge erinnern ,.".57. uu 1 av,a Vetter Nichard wurde plötzlich würAU lUU Ifcil UlUUW.fc. UUl I ? cv " 1, w fti; fc;rtf,ss I der Tante, das sei em guter Einfall. Und mit Beerd gungen habe er. der noch g'arkeineErfahrungen Lieutenant gemacht. Er kenne die Technik nicht. Wahrscheinlich eme Droschke zu nehmen und so herumzufahren zu Pastoren.Gärtnern und Fuhrwerksbesitzern. Er werde die Sorge aber keinem Andern abtreten. Er habe da einen Kameraden, der kenne die Technik. Sei auf lauter Erbonkel gesteN. Nur das uui i ici lu'iuct. xjzi. Aiicmciiuju könne unmöglich die Beerdigung über- .. : mvfci r jti rr. n:.. z tlCIllCil UHU jUUlUUi Vl( iltll( IIUUJ Dresden. .Wissen Sie was. Rechtsanwalt? Eigentlich standen Sie ja mit Vetter r. aW;,, ; H Uiiw iiuw uuu ii Wnn TOr? frfrMmM: Wnffrfn Sic mal hinüber und holen Sie den ' I. . ' w'-n Jungen. Wäre mir ohnehin Nich gerade angenehm. ' mnn n. iifr '-"' -vuimv vu,iv i.vu hvv) v dem Lieutenant ZN itn. dak er. der w,&zr,r,r,n hon nn YT wfs? V.. vi mi us vvv r" ,k7 ten gegen Wölfi Übernehmen werde. also auck bh ft 516 ds Zna nun doch wohl r . ' ' ' I"' ap : stattet war, er sich f Familie halte und lassen werde. Wölf Der Lieutenant troffen, und sie schritten stumm dem Vrandenburaer Tbor zu. m r,:,A rk., 'schrieb sgfori irng XI ;,: meldete, daß er heute Abend den nar. ,.2 2v,..f,.:mfr;n. niirS VCII UU9 ivtii yumvutijjvn ivuvn Marianne solle sich demKinde zu Liebe w.. Kr n. ?n -M,m u,u,m. v ... Briefe Du. Mi, dem ersten Morgen. fuftr r nnc( Tr3dn. l!n der Luv 'T ' ' jT. . .: z'S IWU) IIUI13 VVll Vl vtyuv-v. . pi ii.i. w . ev . . ileiuuä ilalieie oer rau eme luijcu Bericht ab und holte den Knaben selbst aus der Schule. Er sagte ihm, Papa der Stelle abzuxcisen. Onkel Rechts. anmalt solle einen Eztrazug bestellen. Wolsi war kcmm zu teltm Er sie
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nicht, bevor -Ossendorff be- " wuö" rer Hausfrauen, welche für m largcn ver onne.
. Er sagte also kurz, daß us oem cge war war n?' I Winter von den ichen Gaben der a- Die schonen Liebesapfel (Tomaloe)
r Ärf.fT;n Krunh lvenolg! damals, oen cyllsl, ocn I iur sll,f fhf m tnossn Kin'oe ve- conlervirt. d. d. canned' man aus fol
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rxn reinen Bissen und verlangte immer nur nach' Hause, zu Papa. Kurz nach der Abfahrt sagte van Tenius dem schluchzenden Knaben die Wahrh:it. Papa sei verunglückt, sei todt. Da trocknete sich Wölfi die Augen und fing immer von Neuem zu fragen an. Wie es gekommen wäre, und nw3
Mama gesagt hätte, und warum ihn der Onkel Rechtsanwalt abhole? Man hätte ihm nur zu telegraphiren brauGegen Abend fubr van Tenius mit Wolsl beim Ossendorff'schen Hause vor. Der Knabe verließ ihn ohne Gruß und jagte die Treppe hinauf. .Mama!" . ??ran, htrtchhfr hm ?,.5,z.-,,,!l die Frau Baronin sei nicht krank, abe! so scb!vack. bah fi Mn ras?,s rnfTn könne. Serr Lieutenant von O.sen-. borff habe Alles geordnet. Auf's vor nehmste. Die gnädige Frau Tante sei seit acht Uhr Morgens hier und habe die Frau Baronin nicht einen Augenblick verlassen. Für den Herrn Rechts anmalt habe die ffrau Baronin keinen Auftrag gegeben. -
czen. Als aus einer ZwischenstatZon nieversleien. Fremde in's Coupe stiegen, hielt sich Er ist ja eigentlich leer," hörte er Wölfi tapfer und stellte fick schlafend, hinter sich einen Hauptmann sagen..
Van Tenius ging nach Hause. schon wieder erholen. Bei ihrer geAm nächsten Morgen schrieb er wie- funden Anlage vielleicht sehr , rasch, der einiae Zeilen. Er glaube ihre Für's Erste allerdings verlange ihr
Stimmuna.zu treffen, wenn er dem guten Vetter Richard die nächsten und .... .. trtei -e ir . I lraurigjien Pflicyien uoerlai.i.e. in selbst werde sich bei der. Freundin nickt melden. Sie werde ihn ja wohl rufen, wenn sie es für richtig halte. Ob heute , ', '..'. . . oder erst nach Wochen, das stehe bei ihr. Er schreibe blos, um ihr im Geiste die Hand zu reichen. Am Bearäbnißtaae war van Tenius frühzeitig in der Villa. Vetter Richard hatte seine Sache gut gemacht, , tf -n c rj. . I ZM nroellöZlmmer 2) lenoorns war I der Sara aufgebahrt. Eine Anzabl schöner Kränze lagen gefällig auf der schwarzen Sammetdecke, die jetzt den Sorg verhüllte. Eine Palme, die van CV. :..: ..r VI 1 . C.....C r-n -ccniu ycuuui, iuij vucuuu. war der Raum durch fchwarze Stoffe und viele Kerzen feierlich abgestimmt, Langsam versammelten sich einige Leidtragende. Plötzlich aber. Schlag elf. strömten Officiere aller Waffen gattungen herbei. Der Raum war von Uniformen gefüllt. Ein General und ein Generallieutenant gingen an der Spitze. Der Kriegsminister hatte einen Adjutanten entsandt. Vetter Richard tauschte beflissen Händedrücke aus. Dann trat Marianne herein, vom Sanitätsrath und der Tante mehr getragen als geführt. Sie wurde auf emem wtuyl gesetzt, und 'clemano wagte ne aufzuheben, als sie vollkommen kraftlos vom Stuhle zur Erde l . . tf -K !, I lanl uno oa wie oyne Aniyeu liegen blieb.- Die tiefe Wlttwentracht verhüllte ihr goldenes Haar. Wölfi, der sich beim Eintreten hinter die Stifts- . n . i .11. n c . 1. 1 oame verueal yarre, nano jcgi neoen seiner Mama und blickte feindselig um sich. Die beiden Generäle und der Adjutant des Ministers wollten der Wittwe ihr Beileid ausdrücken, schwiegen aber bald wieder, verlegen vor der halbohnmächtigen Frau. Marianne lächelte höflich und nickte mit dem Kopf und fchien gar nicht zu wissen, oa ne oaoel aus ozm ooen lag. Dann sprachen die hohen Officiere mit I nW1:. W! Jlt Pntan. noliaz irar o:e ilsisoame vor , m Mh. t II und Ipracy venvanl ver zsamllle aus: jc. tt... tfl ::(.....rj...W rx" I Xin m t Z ilf und ernft M chrem tiefen Schmerz. iiji " r w w 111 .v. . . n ri-:nir . ItllO OCX WCt 02 ÖCmilCflen kam eme groke Erregung uoer van Tenius. Er hatte seinen besten Freund verloren. Weiter empfand er lekt Nichts. Auch viele Officiere schrenen erariffen. Man schneuzte sich all qemein. Mitte während der Rede fing Marianne leise zu stöhnen an. Kaum vernehmbar flüsterte sie: Wolsgang! Verzeih' mir! Wolf. gang! Wölfi beugte sich zur Mama hinab und flüsterte ihr etwas zu. Sie zog n an sich und kuß ihn, Dann war die häusliche eier been- . . . i V det. und man trug den Sarg hinaus, ' .. - w;5r. Z VT 7. n n über das geringe Gewicht des Sarges austauschten. Marianne wurde jetzt von dem Sanitätsrath und den beiden Mädchen hinweaaeführt. Sie hatte nicht das Bewußtsein verloren hatte aber keine Herrscha t iiber ihre Glied- ,. .-. ' maßen. Der Zua sehte sich in Bewegung. i , , . - -? ' ev" Kd letzt empfand es van T n,u, vlokllÄ wie eine s?eiabeit. daß er sich ' ' , " ' ' J unter den Leid ragenden verlor, daß von, iesen,vielen Umformen langsam hatte in eine der letzten, Relben drangen lassen. Auf dem langen f .. . r- f I Wege . zum Kirchhof bemächtigte - sich i r.: -fs.r:- c...:r... er., mne? aumang im WWW -tion. I sC (U.K. n)nn.Ktnn 9 ... ' ' .?Pjt. yL-l1 wuv allem, und er wünschte den Platz hmter dem Sarge einzunehmen. Was . r.. cr" rt il war das sur e n Rucksall m die alte Sentimentalität, daß er sich vom PaI n v ii , t tt ttt ' C c-k 5?r ten ; lajfcn. Gewiß war tnooi i9m ein uzou aiiiwuw i ,.r. swt... ? v.Ä k benumstände herbeigeführt. Aber jetzt, . ?.' al war Alles airs s carurUH te zugegangen. Mm armen Urcunb Ll. und der Ueberlewird der Wittwe und der Waise fu,n n3L w. cvnvi, - iMnS galten, was der Todte nur irgend für rr y " f JC,- ..l. ' J?n lx,, m?l - Wenn nur die Geschichte Mit dem i Vfrfn .Tffv VrHr " "'fi"3" ' 'kr. nam .vielen woqtn , Jllum ln fc Ubbfc ULb AJ L. O aiLkUJittUl. 1 Vn,",!.IVU4U3. t:n;-r:j: . cr.M:..9 3 K yTwMS: k,id n K,zs? " r !" : .
sich's nicht nehmen u i,.'. währte Recepte sind al o gerade jex genoe Wie; Man wame reife omai abzuhzlen. muffen, hatte Vorsehung spielen mus. itgemäß. toeö. lasse sie zwei Sekunden in siedenrrf,;. ivria fin ten. Da hatte der Tod häßliche :!e c st w.zf., ?mm,n hit st f ir- dem Wasser auskochen, so dak man die
, ..r... f..e imrr, I öic ttiutqic auu aauj a o4fvv ' -ttutn ittui iuu v?"us lut SfiÄsS,8Ätt Mass auf ist a anzunehmen daß der Verschluß irchhof drängte er sich durch an die s. .... . . , f.i '' , Y.M s,.n.... h.rw,r
fw rrufs f,!., VMnh TNr I TTtti UTUll uu)i, ü ir 1 tvuuiu, Jfuiui vtvutv ene isrube. aus lemen Plan, zvott iXe! -v- i7..iX... oi.fs. Iv:.
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an. und Vetter Nlcyard machte, ein herablassendes Gesicht. Der Pastor sprach noch einige Worte, die fast nur an die Officiere gerichtet schienen. Dann das Gebet. Die beiden Generäle, warfen Erde in die Grube. Nach ihnen Vetter Richard. Dann trat van Tenius mit dem Kna-
ben heran. Es war ihm unheimlich, wie hohl es klang, als die Schollen aus seiner Hand auf den Sargdeckel Wölfi krampfte sich zitternd an seine and an. Nicht werfen!" wimmerte er. Nicht wieder auf Papa werfen. Komm zu Mama!" ' Van Tenius sprach dem Knaben wundlich zu, vermittelte ein paar Ab schled?tvorte Mlt den höchsten Offlc n und brachte ihn dann im Wagen nach Hause. Marianne sei wieder zu Bett. Van Tenius trat in's Haus und ließ den Sanitätsrath zu sich bitten. Es sei durchaus keine Gefahr. Ein ganz begreiflicher Bankerott aller Nerven. Frau von Ossendorff werde sich Zustand unbedingte Ruhe. Van Tenius widerstand nur schwer W T f JL. WI. tl. ... r.t uuniy, wc vucncoic zu jeucn. Er beruhigte sich aber, als der Sanitätsrath versicherte, absolut Niemand, auch kein Familienmitglied außer der IV 1 . . .- L anie wuroe sorgeiauen wereNf Er hatte noch eine lange Unterdung mit Franz. Der Diener sollte dem Rechtsanwalt jeden Morgen teleSaphiren, wie Frau von Ossendorff die Nacht verbracht habe. Nachmittags V 4. CV. '.. 3 : f.fCfi c lvelvc vuil rlilu immer ansra gen. Acht Tage lang erfuhr van Tenius immer dasselbe. Frau von Ossendorff befinde sich wohl, habe aber - immer nnri ni.J(t Vin ?m,,r, n'h.tf Vi! Ct rr.ll ' m v.ui, aufzustehen. Zwei Mal schickte sie.als sie erst die Besuchsstunde des Freundes kannte. Wölfi zu ihm hinunter. Der Knabe hatte Sorge um , Mama und sprach sich darüber mit dem Onkel Rechtsanwält freundschaftlich aus. Wieder acht Tage später erfuhr van Tenius durch das Morgentelegramm des Dieners, die. Frau Baronin t heute um sechs Uhr aufgestanden und habe mit dem jungen Herrn Baron das Grab aufgesucht. Als van Tr nius früher als sonst heraus kam. wurde er von der Stlststante empfaw gen. Sie überreichte ihm einen Brief von Marianne. Eine merkwürdige Natur, unsere Anna Maria. Elastisch. Ercsllenz .. ' hat bei. der Beerdigung gesagt, er be qreife Ossendorff nicht. Eine so schöne zzrau zu verlassen. Und denken Sie nur. Herr Rechtsanwalt, ich reife mit! . . . . , . i Wissen Sie, bei' solchen Familien ereignissen muß man seine Bequemlichtelt daran setzen. Wir reisen morgen früh. Nach der Schweiz natürlich. Denken Sie nur. ich habe- die Schweiz 7it,ch nicht gesehen. Alle Wtt fährt ja hin. Es ist gut für Anna Marias ich mitfahre; sie weiß ja gar mcht Befft, sie ist auch fügsam! Sie ,555 m aan, allein d e Re seroute chen " ' Während die. Tante dummes Zeug stakte, sckien sle d-n Recktsanwal! .Zf Tf Uiiv Auaen dnrcköriliaen -j-'-. . . ' jtt mütn-- . - &.n 2kntllZ euwkak siÄ. u, in enius n. tm Ruhe seinen Brief lesen zu tonnen. arianne schrieü: Mein geliebter Freund! Als ich heute erwachte, konnte ich k'Mehen. oenien uno 1,05.10, i;uuc un -r! ii ..w:xi L.C:.oc r a: lüiu QCüawi. Ullv uu u iciuc u. .. . -. r v. tiiliv itnä tnrtnnr nft l'hr .fcV n ! baV. iamwa? Du mchl dttstedtt, .4 kann bitt nickt bleiben. Der gute Sanitätsrath schickt mich weg. Aber so. klug bin ich von selbst. Ich hosfe. ich werde bald genesen, wenn ich ft frt4 ftrt 1 VUI, CVÄ fr' X lill k. I . J K M nÄrt Sa nicht! Nicht wahr. Du verstehst Mich, i:2iz öv..,? fr. Mit Unnint htathtn. Q)r Ztult we. uuuvus tiu, ; -cüiv wvum
qen. das ist ja Unsinn. Aber quch der Pfund elnoierM Psund ZuLeute wegen Se n Andenken ist hei- nd eme Tasse Wasser Das eyAH::Mim; V.Ä. Wasser kocht man Mit dem Zucker, hls
So drücke 'ich Dk s,q, Dir Lebewohl und aus Wieder-' tSm " I ; Werde nicht nnasdulbrn. tonm.wfi nWA s;b,n sss., ,''NN
I '" u.ivi.tl u.. o" n. ..k ::n'.s -um ftffiüfTrt das nicht vorher sagen. Wenn ich ach witet sie auf Sch I ;r ...,. rlund Hartwerden. Zu dem syrup
vwu vu.uiv, tvwvk Dir meine Adresse angeben. nd wenn ich genesen hin. so komme ich zu Dir zurück, oder rufe . .:- v sr ßfnnh. I o " o .-v v .v. , w. ..., ha iÄ a,n,s,n bin. i " p : .Sei aut und bebalte mich lieb! (Fortsetzung folgt.) Oemeinnkhiges Da? Conserviren von Oösi und I . " I Gemüse gehört im Spätsommer und au den 5auv tbä leiten ll.i ti ' . ' ..." . sicke. welche alle brauen gern so sckön als möalick ,u erkalten bemüht sind, dies erreicht man, wenn exc ' . . . 0 . L . " ' t . .Veackes- in ucker e naeleat werden und zwar wie folgt: ' Zu 3 Pfund Pfirsichen nimmt man 3 Tasse Wasser und zu jedem Pfund ' . w i . -v t WW tmr W Pfirsich, tm Biertel Pfund juaer. :. e.nt trrU .4v-ih-m JUIL ITLULU1C lULLUl.il Mit ...... i ff" v ... b w 4aie imn wird abgezogen. durchgeIhM und der -w, mf . rl Tl mm mm nern herausgenommen, yuww uu IZnoeg ebenfalls, aufko- - T,. flirltrf I CUCIl (ACCIUUJCU öUi tu ',l4,,7 nicht), thut sie in die vorher. hech ge. machten Glaser und fährt fo fort, blS ' I Le 'alle 'kocht sind, doch mutz em un..
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p.efähr zweifZnger!breUer ??aum im Glase frei von Früchten bleiben, dann vertheilt man den kochenden Säst in die Gläser und schraubt diese fest zu. Nachdem die Gläser kalt sind, schraubt man ein wenig nach. Wünscht man Aprikosen ganz süß, so nimmt man auf ein Pfund ausgesteinte Früchte ein Pfund Zucker. Man bringt dazu die in einem Porzellangefäß heißgemachten und abgetröpfelten Früchte, lagenweise mit Zucker bestreut, in's EinmacheglaS und gießt den dicklich eingekochten Saft kalt darüber. Nach acht Tagen soll der Saft nachkochen. Vor demGebrauch der Gläser erwärmt man diese durch lauwarmes Wasser, dann gießt man siedendes Wasser hin ein. damit si: beim Hinausschütten der kochenden Früchte nicht zerspringen. Die P f l a u m e n oder Zwetschgen (Prunes) eignen sich besonders gut zum Einmachen in Essig, das Versahren dabei ist folgendes: Auf 100 Stück große Zwetschgen nehme ein Quart guten Weinessig und eineinhalb Pfund Zucker. Die Zwetschgen, deren Stiele etwas abgestutzt werden, durchsteche man einigemale mit einer Nadel und lege sie in einen steinernen Topf; dann koche man den Zucker mit dem Essig, drei Viertel Unzen ganzen Zimmct und eine halbe Unze ganzer Gewürznelken unter gehörigem. Abschäumen einmal auf, gieße dieses über die Zwetschgen, decke sie gut zu und lasse sie über Nacht' an einem kühlen Orte stehen. Den andern Tag schütte man den Essig ab, koche ihn wieder auf. gieße ihn über die Zwetschgen und lasse diese über Nacht stehen. Dieses Verfahren wird noch zwei Tage lang wiederholt; den letzten Tag, nachdem der Essig über die Zwetschgen gegossen worden, lasse man solche etwas abkühlen. bedecke sie hierauf unmittelbar mit einem nach der Größe der Oeffnung des Topfes rund geklopften, rein gewaschenen Schieferstein, llberbinde sie zuerst mit einer in lauwarmem Wasser eingeweichten und wieder fest ausgedrückten Ochsenblase, dcznn nochmals mit starkem Papier und bewahre sie an einem kühlen Orte aus. Den reichen Vorrath von A e p f e ln aller Art kann man am besten zum Gebrauch für die kommenden Wintermonate verwerthen, indem man entweder Aepfelmarmelade bereitet, oder die kleineren Erab-Aepfel im Ganzen Präservirt, oder auch die anderen Aepfel sorten einfach trocknet. Die Aepfelmarmelade (Gelee) wird folgendermaßen, bereitet: Die Aepfel werden, nachdem sie geschält sind, in kaltes Wasser geworfen und sodann in dem nöthigen Wasser weich gekocht; alsdann schütte und kühle man sie ab und streiche sie durch ein feines Haarsieb. Nun läutere man auf ein Pfund Mus drei Viertel Pfund Zucker. koche denselben in einem unverzinnten Kessel oder einer Kasserole zur großen Perle, gebe sodann das Mus dazu und koche dieses nachher so lange unter stetem, festem Aufrühren ein. bis es, wenn man mit dem breiten Kochlöfsel durch das Mus fährt, nur langsam zusammenläuft und man den Boden des Gefäßes sehen kann, 6s ist gut, wenn man sich die r;ch!s Hand mit einem Tuche leicht, verbindet, indem man diese sonst beim Aufrühren durch das Aufspritzen der Marmelade leicht verbrennen kann. Alsdann leere man das Ganze in eine irder.e Schüssel aus, fülle es nach einigem Abkühlen in die bestimmten Einmachgläser, decke sodann nach der Größe der Gläser rund geschnittene in Brandy getauchtePlättchen von heißem Schreibpapier unmit-
telbar aus das Apselaelee und verbinde die Gläser schließlich mit starim mabltx. I r r 1 ss,.t st(.ht.( i.v r., I i-lMWvlKIV UUl IVt I 7 - T 1 ?.. m bh?ndett: Der r h, I n. .... tvti vi. rra.t. v '?'''''''' "'S"" und gibt sie mit Wasser bedeckt in einen Elnmachkessel. Nun kocht man sie langsam, bis die Schalen springen; dann seiht man sie durch, laßt sie ab I ,,".ks. ,,V f'Cf n imrn rn UU4lil U V lUjUil 11, VUU lliUil UlUii mit einem Federmesser das Kernge- ... r fCv' y,. Mhf.fa Ut Hause am oberen Ende des Apfels hern ntt das i . . , M...e.t . v i c w cpici uno xran aus Schum nicht wehr skig.. dann t man die Frucht hinein de de Kessel zu und dünstet sie, bis dieAepsel .'r. .rv . ic nv n Mn yWa jmo. wan mnum sie Mit dem SchaumloNel heraus, ... ' .ri sr:i- ÄC f?P el"5r j1.1!0?' wfr?1' mn.n und dick ist Nun füllt man die Glaser . dreiviertel voll mit Aepseln, . . ..t t , leßt den Syrup darüber, und wenn sie abgekühlt sind, bindet man sie zu. Zum Trocknen der Aepfel verwende man reife, vom Liegen etwas mürbe gewordene Aepfel, schale sie und bohre das Kerngehäuse heraus, mx schneide sie' in der Mitte durch, mache das Kerngehäuse heraus und trockne sie in einem mäßig geheiztenOfen oder an Haut leicht abziehen kann, ohne die Form der Aepfel zu verderben. Dann I e?v." l. Tip.rcjjti ruue man vie matj t oiazi al? mög lich, cvraube sie sefl zu, neue die iia I . . . mm . . str.'Mtt Tüchern umhüllt, m einen biS ur Hälfte mit kaltem. Wasse? gefüllten großen Topf, und lasse sie von dem crr c . w Ä . , - cm . lomenr oes sieeens an zwanzig liI nuten fasten dnnn in hrm zuaedeckten X T " . il D T, erkalten. Am nächllen MorakN schraube man die Deckel ftp. ?ach. und. I si:: fY f C Trl wm. W i ziurze zur Prooe yie wi; um; uxnn Orte. I tN t.ri.ti. ev 1 - , IT t l h uciitüic A u lil U l vi u k wird auf nachstehend geschilderte Weise hersestellt: Auf zw Quart Tomatoes, , wenn. sie, Auf'S Fker setzt. durcdauK
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vm gcworoen uno oann ourch einvieö gerührt sind, nehme man einen Eßlösscl voll Pfeffer und einen Eßlöffel voll Salz, einen halben Eßlöffel Allspice, einen Eßlöffel voll Ingwer, einen Theelöffel voll Nelken und ein halbes Quart Essig. Auch kann man ein wenig rothen Pfeffer daran thun. Dieses wird ungefähr acht Stunden gekocht, zuletzt einige Eßlöffel voll Senf, mit Essig angerührt, Hinzugethan und einige Minuten lang durchkochen lassen. Die in deutschen Haushaltungen so gerne gegessenen Senfgurken legt man folgendermaßen ein: Man rechnet zu einem eine Gallone großen Steintopf ein halbes Pfund Salz, ein halbes Pfund Ehalotten.ein viertel Pfund Meerrettig, ein viertel Pfund gelben Senfsamen, eine Unze aereiniaten .Ingwer, eine halbe Unze Pfeffer. NelV ft'Vfy - .it." h i'. S w ich yuiz 3oBw,in nisern!), oesgieicyen Lorbeerblätter, zwei Handvoll Dill. Schon etwas gelb gewordene Gurken sind hierzu am besten, weil diese, nicht so leicht weich werden. Man schäle und schneide sie der Lange nach durch, nehme mit einem silbernen Löffel das Kerngehäuse und was nicht fest ist, heraus, bestreue sie mit dem bemerkten Salz und lasse sie über Nacht stehen. Gut abgetrocknet, schneide man sie in fingerlange und fingerbreite Streifen, lege sie in einen Steintopf und gieße kalten Weinessig darauf. Nach Verlauf von 8 bis 14 Tagen bringe man den Essig in einem Mefsingkessel zum Kochen, schäume ihn, lege die Gurken mit den bemerkten Gewürzen lagenweise in den Topf, gieße den Essig kalt darüber derselbe muß die Gurken reichlich bedecken binde den Topf zu und stelleihn an einen kühlen Ort. i c vt c u r a i g i c. Ueber dieses octuelle Uebel gibt ein Londoner Arzt folgende interessante Aufschlüsse: Man hat nicht Unrecht, die Neuralgie für :in Symptom eines geschwächten Ner yensystems zu halten. Die genaue öZatu? des Uebels ist zwar noch nicht vollständig nachgewiesen, aber es ist jedenfalls sicher, daß es sich um eine Leränderunq im Nervenstrang handelt. Ein Umstand ist hier sehr aufsollend; der un Neuralgien Leidende ist immer ein typisch magerer Mensch, während gut genährte Fettleibige sel ten. davon befallen werden. Jn letzte rem Fall kann meistens eine lokale Ursache, wie Zahncarieö zc nachge piesen werden. Die Hauptsache bleibt unangetastet, nemllch, daß der Neu ralgiker nicht genug Fett besitzt. Berächtet man aber einen Nervensträng, o beobachtet man zwei Haupttheile. die innere Faser und eine äußere Umhüllung; das Ganze' wäre etwa einem Telegraphenkabel zu verglei chen. Die Umhüllung,SchwannS Sud stanz, besteht aus Fett; fehlt letzteres m Körper, so mun eS auch ln der Nervenumhüllung fehlen, und der entttive Nervenstrang ist äußeren Einflüjsen viel mehr bloßgestellt und den Witterungsveränderungen preisgegeben. Es wlrd somit erklärlich. warum dieses Leiden bei naßkaltem Wetter bäufiger und intensiver, wa rum eS besonders am Kopf und Ge icht, also an unbedeckten Korperthelen, auftritt. Erklärlich wird dann auch der Umstand, daß das einzige wirtlich probate Heilmittel gegen euralgie der Leberthran ist. Die Behandlung des Leidens muß somit vor Allem betrachten, den Nerv so zu stärken, daß er wieder zu normalem Zustand zurückkehrt. Alle tonischen Mittel sind daher angezeigt, wie Eisen, Arsenik, Strychnin, u. s. w. Dabei kräftige Diät, viel Bewegung un Freien, viel Schlaf und schließlich Leberthran, lange fortgesetzt. Die Beseitigung, des Schmerzes geschieht ourch Beruhigungsmittel, hilft ein Mittel nicht, so nimmt man seine Zuflucht zu einem anderen. Aeußer lich können Bellad onna. Akonit und Menthol. soie Eatapla-mcn, gute Dienste lb'.'.n Bedenken Sie, daß die WiSconson Central Bahn un bedingt daö Zutrauen des Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago, Milwaukee, St. Paul, MinneapoliS und dem Nordwesten ist und fernerhin als die Pullman Linie zwischen Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Plätzen am Superior See angesehen Bedenken Sie ferner daß die Wiö confin Central die bedeutendsten Punkte in WlSconfin berührt, mehr Geschäfts Plätze erreicht als irgend eine andere Linie im Nordweften, daß der Speise wagen feiner ausgestattet ist als irgend emer der anderen Lmten. - ' Für weitere Auskunft als, Raten, Routen, wenden Sie sich an den nach sten Ticket Agenten oder an 3aS. C. Pond. Gen. Pass. Agent, . . Liilvaukee WiS.
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eine MemgevrauchM Zur Erinnerung ! Mtinen s?eunde:'. und Um Publikum hier mit zur Anzrigk, daß ich die W t r t y s ch a f t, Ecke (Dlo und Neble Straße, übernommen habe, und ich bü!)en werdl dieselbe tu einem anzeh?.'!? Lammelplat der Deutschen zu gefiekcn. Beste Kctrün?? ncd Cigarren ,e. Zu zahlreichen Besuche lad:! ein Hottlied Leukhsrdt, Ecke Odio und Noble Straße Z ae. Maizger & Co. Hauptaaartier für alle Sorten von einheimischen nnd importkten Bier, Ale Porter, Mineralwasser, Wsln und Sbampagner. 3i) L5 nü OS Maryland Str Tr:c?;?n No. 407. Bkstellunskd verdn t tftfct txtn nt ttstUr'ttt. er,, riette, de JZS52SS3S523S2Z5S5Z1 0HGE TR'.ED, ALWAYS USED. rot Se'a. CutAttia Pouoos , ti BAR FIXTURES, ü DRAIN BOARDS ö min ai r ri d Tin, ZInCt Droso, Coppor, in tMIIynt nnrl Att IfUrtlAI rnH I U ilibivwi uiiu u nuwnwii in Plated Utensils & A Clßso. Vood, Marblo, Porcelaln, Etc CEORCE WM. HOFFMAN toi ftUausaetiiTtr aaA ProprUlor. atr.u.uLi.iMiCf l.nu.iMiii sl . w.Mr.iiwflw w.. l THE BAR-KEEPERS' FRIEHO. i '!JESZrr2SZSZSHSHSH5SS2SESZlSrZEi XMJLM HIIM ,T?, UM.. rTtT fC . S5 Zum Verkauf in Apotheker. 25 Cents per Pfund. R llö.W. M. ist die einzige, auf w.'lchcr man Schlafund Parlorwagen nach Tolecio Ss Detroit reserviren kann. Anschluß nach Michigan und Erholungsplätzen des Nordens. Wegen Raten für die D. & C. DampfschissfahrtS-Gesellschaft nach St. Clair, Port Huron, Alpena, Sheboygan, Mackinac und Sault St. Marie, wende man sich an die neu e. C. H. & D. R. R. Ticket Office, No. 2 West Washington Straße, oder Union Station. I. D. Baldwin. D. P. . -fi v-xxsvim, Kiji 'caw Mg - Umzug der Ticket-Ofsice Die Rttomioim JKomtte hat ihre Ticket-Ofsice von Ecke Zllinoiö und Kentucky Ave., nach No. 2 West Wasbingtonstr verlegt, der alten "Bce Hivc," Q&t Meridian Strahe. Die Monon ist die beste Linie nach Chicago und dem Nord Westen. Vorzugs Raten nach Denver und allen Punkten dess NordwestenZ. I. D. Baldwin. D. ?. U.
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C C Ä t' loo Pvme zuve. uno elamare rr. loo vildbama und North Str. 137 Nenzmann und Achte Str. idn College Avenue und Irwin. zi Jllmois und St. Joseph Str. 23 Pennsylvannia und Pratt Etr. 24 Meridian und Zweite Str. 25 No. 5 Svr'nhaus, 6. nahe JLmoissir. 26 Mississippi und St. Clair Str. 27 Illinois und Michiaan Etr. 23 Pennsylvania und Künste Str. 29 Mismslvpi und Vierte Str. 212 Tennessee nnd William Str. 213 Pennsylvonia und Michigan Str. 214 Illinois und Herbert Str. 213 Waisenheimaty für Farbige. 216 Tennessee und Erste Str. 217 Meridian und Siebente. 213 Clifford und Jesserson Aoenue. öl No. 1 Spr'nhs.. Ind. Ave. u.Mich. 32 Meridian und Walnut Str. 3-4 California und Vermont Str. 35 Blake und Nero York Str. 36 Jndiana Ave. und Ct. Clair Str. 37 Stadt.Hospital33 Blake und North Str. 39 Michiaan und AaneS Str. 312 West und Walnut Str. 313 West und Tritte. 314 Siebente und Hon?a?d Str. 315 Tovbet und Paca Etr. 316 Tennessee und 1. Strafe. 41 No. 6 Spr'nhaus. Wash. nahe West Sir. 42 Eeißendorf und Washington Etr. 43 Missouri und New )or! Str. 45 Meridian und Washington Str. 46 Illinois und Ohio Str. 47 Tennessee und Washington Str. 43 Kingan's Schlachthaus. 49 Jndianola, 3 Squareö vom Fluß. 412 Missouri und Maryland Str. 413 Mississippi und Wabash Str. 115 Morris und Church Str. 421 0. 2. u. W. Runddaus. roeZl. vom Ftufc 423 Irren,Asyr. . 124 Miley Ave. und National 5:oad. 61 No. 4 Sprikenhaus, Illinois u. MerriK-. 62 Illinois und Louisiana St?. '63 West und McCarty Str. 64 West und South Str. 66 Mississippi und Scnry Str. 67 Meridian und Rä? Str. 63 No. 10 SchlauchhZ, MorriZ u. Mad. Z'. -69 Madison Ave. und Dunlas Str. 512 West und Rockwood Str. 513 Kenwckl) Ave. und Merrill Str. 514 Union und Morris Etr. 516 JllinoiS und Kansas Etr. 517 Morris und Takota Etr. 513 Morris und Church Etr. S19 Tcnnessee und McCarty Str. 521 Meridian und Palmer Str. 523 Morris Str. und Gürtelbahn. 524 Madison Ave. und Minnesota Str. 61 No. 2 Haken u. Leiter'öauS, Eouthstr. 62 Pennsylvania Etr. und Madison 63 Telaware und McCart? Str. 6t East und McCartn Str. 65 New Jersey und Mcrrill Str. 67 Virginia Ave. und Bradiha Etc. 63 Cast und Coburn Etr. 69 Pennsylvania Str. irnd Madison Zvi. 312 McKernan und Doughcrty Etr. ?13 Cast Str. und Lincoln Lane. 314 Caft nnd Aeecher Str. 615 Noble und South Etr. 71 No. 3 Svr'nhaus, Wlrg. Ave. u , D'o. 72 Ca!t und (Zeorgla Straße. 73 Cedar und Elm Str. 74 Aenton und Georaia Str. 75 Cnglish Ave. und Pine Str. 76 Dillon und Vates Str. 73 No. 13 Svr'nhaus, Prospekt u. ?:U??. 79 svletchcr Ave. und Tillon Etr. 712 Epruce und Prospekt Str. . 713 L-nglisy Ave. und Laurel Str. 714 Willon, und Olwe Str. 715 Chelby und Vcecher Str. 716 Deutsches Wai?eichauZ. 13 Oranae und Laurel Etr. 721 Lerington Avenue und Linden Straß. 723 Fletcher Avenue und Epruce Straße. 724 Tucker und Dorsey's Fabrik. vl Market ur.o New Jersey Str. 82 Washington und Delaware Str. 63 Gast und Pearl Str. 64 New Nor! und Davidsen. 85 Tuubstummen-Anstalt. 56 Ver. Staaten Arsenal. 87 Oriental und Washington Str. 89 Frauen'Refonnatorium. S12 No. 8 Schlauchhaus, Ost Wash. Str. 613 Market und Noble Str. 314 Ohio und Harvey Str. 815 Arsenal Avenue und Ohio Straß:. l Pan Handle CisenbahN'Shopö. 3 'zaicott und Carter Str. 91 No.7 Cpr'nhauz. Maryland naöe Merid. 92 Meridian und Georgia Str. 3 Meridian und Süd Etr. 94 Pennsylvania und Louisiana Str. 95 Alabama Str. und Virginia A?e. Spez ial- Signale. Ersten 2 SchlLqe, zweiter Alarm. Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm. Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. 1-2-1 Feuer aus und Schlauch aufge??'J7? 3 Schläge, weniger Wasserdruck. 3-3 mehr Wasserdruck. 12 Schläge, 12 Uhr Mittags. täT Die ersten 12 Signale erden voll ständia ausaeschlaaen. bei den folaend werden die Hundert, Zehner vlt$ Ghr ntrr . . .1 "x t giftcra grni gcgrse. MM uliW Brill's Dampf Färbc?: i. wutuxtim.) Herrrnkleiter gereiuiLt. gesärt und rr Lanienkicider grreintgt und gefärbt rhnr t--.tt ben zu icrnrnnt. Sritzcvorbä?ge u.tici ur sortieren gereinigt. Elcre Hanticbulzc fligt. iöaaren erden adgehoN vd ebgri.'.''.:. 56 A 33 Massachusetts Lvenue. Zweiggeschäft : N. JLinoi E The Trveiitietli Century, eine ausgezeichnete Wochenschrift, tvklche fortschrittlich gesinnten Lesern sehr zu emvsc. lm ist. 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