Indiana Tribüne, Volume 17, Number 342, Indianapolis, Marion County, 30 August 1894 — Page 3

Warnung. DaS Publikum wird Vor gewissenlosen Händ lern gewarnt, die ge wöhnlicheS Glaubersalz, oder eine Mischung von gewöhnlichem Seidlitz Pulver als. .Carlsbader

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Salz", Sprudel.Talz", Deutsches (Germern) Salz", Künstliches Carlöbad", oder Jpro. ved Carlsbader Salt", .unter vielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisung, laß diese ebenso gut" seien, tote die ächten Produkte von Carlsbad, welch di rekt aus den weltberühmten Quellen gewon nen werden. DieL beruht nur auf einer Täuschung des Publikums des größeren Verdienstes wegen, den der betreffende Händler an diesen fälschungen macht. Ist künstlicher Wein so g u t w i e ä ch t e r ? Würde irgend Jen:and wissentlich künstlichen Wein dem natürlichen Saft der Neben vorziehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen h ntersühren lass, speziell wenn die eii'ndheit vadei in Frage kommt ? Die natürlichen Produkte der Quellen von Carlsbad enthalten Bestandtheil?, die künstlich nicht hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wäss r von Carls, bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber, Nieren und deS Magens rühmlichst bekannt. DaS ächte CarlSbader Sprudel-Salz wird direkt aus der Sprudelquelle unter Leitung der Stadtgemeiade Carlsbad gewonnen, und durch deren Agenten für die Vereinigteu Staa ten, die Ei?ner & Mendelson Company, New )ork. verkaust: Jede Flasche deö ächt importirten Wossns und Sprudel-Salz,,'s muH obigen Stadtsiegel, sowie die Uuterschrist der Agenten Eisner & Mendelson Co., 152 und 154 Fra -klin Str., New York, auf der Etikette haben. Zu haben in allen Apotheken. Man hüte sich vor Fälschungen. Ter Ttadtratb : 5arlSbad. Columbia Halle ! C3t NeFart & TtwVsre Str. D t schönst', größte und am bequemst' ein gerich et? 5?alle der Südseite. Sie steht zur Verfügung srr Haltung von Conzsrten, KnnZ'ArüttLchn, ZZnrties etc Besonders ist sie Vereinen zu cmpfehi'en. Die schönste Wirthschaft in der Stadt Nur die besten Gctranke werden ver, abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein OTTO SCHMIDT. Eis: Eis : Eis: Wir benüsen da? Coupon.Syllem für Ablief rung von liiS an unsere Kunden. 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IS Merr ll L!sck. ü ST20IT. iilCii DiG.F.Theel, 1317 Arch Ttr., PbiZsdtwkta. v, Tr tinzige. ware Lpeüalisl in An'trikz der hkilev knu. nachem f cltft tu berühmtesten erzt alle, Znderfeyl ginzen. Dr. Theel t der inoz r, der Hüt ver all drei midiz,nschen Tchulk (die Alte. Ht yitut und die AuSirwshite) studnt, unk in seiner Behandlung verbindet. E, beilt Syphui. Geschwür,. Mund und Halileiden. flechten und alle folgen de, Seibftdkft,ckug und folgen d Au, schweifen bei verheirotheten der unver. yeirateten. ulflufi. iverengerungen re., die noch sa ver,wiselt smd. ommt ode schreibt. Lprechstunde Morgen 9 biS Uhr. Abond btS Ubr. üittwb und Lamstag di iveUH bend. Sonntag bitt Uhr. Um aC0 beschwindelt. Ich, Georg V. Ha,lton, ein Bürger von Philadelphia, beeidige hierbei, dad ich für viele Jahr an allen Folgen jugendü chn Berirrungen. wie Tchlafla sigkett, Vkiedergeschlagendetr, Schwach des anzen Aor er, uri erfrischt nach d. . Cchlas und Vtagenscbäh litt, so dak ich kein Arbei! thun konnte. Ich gab $400 an Viu KllmS-Are au, ohue Nuten davon zu haben. Vcachdeni s mir alles iöeis genommen vai ten. sagten sie. ich toärc geheilt ; ich Kar jedoch im Gegentheil kränkn dnn voryer. uit bumlk st r. w. Theel, 1319 Urd Straße. Philadelphia, welcher Ulich nach einer gthöugkn Untnwckuu bchandellt und gründlich beillk und heute mm kenen von Khn ttch L,ldlden und zum Wohl aller BkmKn ab ich diese Zeugnid und beknne. daß Dr. Iheel einen karkn ud gtsunden ZNann aui mir gemacht bat. eorge. Hajellvn. Veschworen und beglaubigt vor mir. J , John I. Turner. 5.'. ?.t Vhlla.. Pz. ITHE miinitEnniicTS Preprel accordlns to th rormnl k Dr. Wm. A.HA3EMOXD, ' InLLilabomtory tt Washington, D. C. CEREBRIXC frotn the bmln. for dlso tht hrmln nd nirvsua iTitem. I JlEDl'liL rrom theipin! cora.ior. i 1'akoi.ie, irom tn Aeart, xor oikikii . of the .?r. oihw1! or in cora. (Locomoior-Aiwi. eic. 1 TEST INE, srom the teite, for dleates of I I tlw teile. (Atrophy of tlie orgwu, Impoteacy, . i OvABiXC frem tee CTtrlea, ror dueMei , Kj . jiLBci;i.rKC.ui7Todine,ete. i Doti. Fiv Drops. Prlce (2 drachm), $2.50. onne onnn. lsgle dose of i'erbrln are acceleratlon ' I of tü pnUe wlth feUiK o( fallaeat and dlt-. , tbs tbTlolotrtcl effect vrodneed br & tentloo la tbe bead, exhllamion of iptrlt,' increaaea nnnary eicretion, aipneniftuon , o' tbe xpultve forc of tbe bUdder and 1 fiTUUltlc acüoa of tbe lnteatlnet, lncrease I l'j uutealar itrenrtb and endarance. In-, rM d power of Vision la elderly peopl,' I M( incrcaaa appeiiie na tuenuvc power. , Wbere locai arapinsia re not inppuea ' ith thm Rimmond Aalmal Extracu they .will I u nwiiMi. tofetber wltb 11 exbulnz Uteratare oa tbe iubjeci, oa recetpt i pnee, vj rrrT! sslT.nfBIA CDOIC1L CO

acnver Praxis zuruzgrzsze.,. u-.,. denjenigen, roclche an Ncrvesz.iZV.?.L.-lr-last von Nrait und Energie. ?:ni!sii;'.kczt. s?am?nick,äcke. 5lmsstl!Zi. 2cii:?..l t?lu;

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ruft. Roman in zwei Bänden von Fritz Mauthner. Zweiter Band. (Fortsehung.) (3r ging seinem Berufe nach und nahm sich vor, wenn keine neue Absage kam, am Dienstag zu Ossendorffs hin auszufahren. 9srn rnftnrr WrtrfimtHn. rvrr etemn s,ck,5 lisir M-frnfS Rrfi vr'n ,N?1,S D I " ' .viiiuv eben vom Sopha. Er legte ein Buch bei Seite und wollte sich zum Ausgehen fertig machen. Da klingelte es, und er vernahm gleich darauf' leise Frauen. stimmen. Nach kurzem Klopfe . trat bt Wt iinh ntrfhri; ifir.i mit vertraulichem Lachen, eine Dame fei I draußen, eine sehr schöne Dame, und wünsche den Herrn Rechtsanwalt zu sprechen. Lassen Sie sie herein!" Ach. Herr Rechtsanwalt Was denn?' Ach. wer sich nur so bei Jl)nen melden lassen könnte!' cr:. n:xi. "tri. vi. cvt::. w r:.t ,:rV;r""mC j r 'ii ii n ir in i r!Pir iikw ,i nur nrr'ii iru : ; -zrz? is s ; "ch ur.d da. die u. Pl! jit nthmm SJit vtirht mnllt nnr tun (Snbtfinbtn, die Thür zu, schließ. Dann dauerle es noch ei ganze m.if. f... r.. w: nr. o .... -w.v .w..v . vT' rl 1 ll" nuuW hinter sich zumachen horte. Es war über van Tenius gekommen ic ein warmer Sonnentaa im LÜinie ein warmer onnemaz tin uin wie ter, da die Freundin so schön in ihrer stolzen Verlegenheit vor ihm stand. ml7: WÄE fi il. 'M. r:llrc ciiuycimacu iu;ci u;;uc, ciuc et uuy SKH u m eg,e ,hr wn Arm ?' Mch. - wum Du Marianne zu um die Schulter, VI " 7? , v . V Tcmmt Mlsnrf.mn 1?3 iff htrst(jht I slil TT Tmr n I 91,T TTi Iris Ttt H 11 I . " .7 1 ,r;r, 1 " u.,. weil Du mich liebst. Es hat dielleicht irgend emen .traurme Grund. Aber sag mlr s mcht gleich, Laß mich erst eme Minute glücklich frn!" Ich bin traurig, mein Herz, und U. Ts:, V-.. ...(.f. Ost. I ich kommen muß! -fcv.nM muumi uti beiden bänden und fükrte sie lnasam Vt.n Tmitä Ml.'initt r nn I I I" 31 ZUM Sl,kk,z. nlt, Auck wrf ,r , r ' "-"7 - I I im Aaa?n aiir s?rh ftnA Tnrfif dann sank er plöklick nieder vor ilir. au f seine Kniee, er warf seinen Kopf M m 1 m m . I auf die weiche Seide ihres Kleides und streckte verlangend die Hände nach ihr aus. Sag', dafc Du mich lieb hast! Noch emmal! Immer wieder!" Einen Augenblick liek Marianne ihre Hände auf seinem Kopfe ruhen, Durck die Gewalt seiner Bewegung war sie zum Sitzen gebracht worden. wider Willen. Plötzlich schob sie den geliebteMann zurück und stand rasch auf.

WichU" rief sie ängstlich. 3ch M ausgemacyt. Ich werde ost fchreiwäre sonst nicht gekommen!" ben. An ihn und auch an Dich. Und

Jch will ja brav sein, brav immer!" wie Ich fürchte mich auch nicht vor Dir!" So lab mich r?rtW nur fnTOnrf ,2 fnft,t m?. soviel, darüber nur ein Wort zu saen" Sie weinte leise. Ban Tenius err vv :;. r. ,.. r.:. ivy iu, u.. juis 3u uiucm viibeitsstuhl. Da ließ sie sich müde nie der; er lebnte sich an den Schreib tisch. Du brauchst nicht zu sprechen. Ich Doch. Robert. Ich sagen. Ich brauche mtini fljn Kraft, um mich zu bezwingen. Gegen " n '-jmich! Auch noch gegen, Dich ZU käma J:::v. psktt. vu uauc uao ivuiuc Uiu umbringen. Van Tenius glaubte ein Geräusch an der Thür zu hören. Er horchte und öffnete dann vorsichtig. Es war nichts. ,.:Ä?MÜÄ Ä H einer Pause, während er, durch die Ä80" (3ZrHv MH.-it ti.ihrn Svit 4-SrrtIt- I en darfst. Marianne!" Oh. mein liebeZ Herz! Wenn da? nur nicht wäre, daß ich lügen muß, einerlei, ob. stumm oder mit Worten, . I 1LLXL ILILUL 1UULC. UUH 1LU 1 L4 U L 1 k UlUHi 1 Ich denke manchmal,, ich muß lhm Alles saaen oder wabnsinnia werden!Van Tenius klopfte ein paarmal mit hm rtitf ' . m fint r ,fw.iZ au hfrhfTfi. " u-u- . i ff V w V w wrw tl www jj rief er fast kektia. Dann tvrana er mvu ftf slin.i nn'8 stanftr. sili h( V "v . (j ..(, f ...v-. hinaus und sagte mit gleichgiltizer stimme: . . .. .Dann wird es Dir am Ende lieb sein.... Du brauchst nicht wahnsinnist zu Oeroen. wem Alles, uz hat mich gefragt, vor em paar Wot er r nTcmus wandte sich kbhas. um, 0milCD was man O .iau nennt f alaube ebrlick 111 sein und ncnni. a, glauoe eyrliq zu iem uuo Habe gelogen , wie em ,.-Schuljunge. yss.r Ztem rnslg stA so flibh und aoer nem was q o nipp uno klar sagen läßt, das weiß er doch. , Und und er V Ja. Wenigstens versteht er es." -! Marianne hatte die Mittheilung zu erst mit leuchtenden Augen aufgenommen, als ob sie froh einem Entschei dungskampf entgegen, gehen wollte. Jetzt schluchzte sie plötzlich auf , und weinte .bitterlich. Dazwischen waren nur einzelne Worte vernehmbar: Der Aermste! So gut! Und ich bin so schlecht! Nicht mit einer Miene! Der Aermste! Und er so gut! .., r rr.n clä Pe fii Boa 7.16 elroaT 6 tu&lat ?...?ch stwst Iwas b,ruy,gi w r'stku ?. W ,:,. 11 . Si: bekahl im 3unbe aus.us,..

rf.n rr9 .:Z-ryT itonUxi in Acht nehmen, ße ro: WS Vii

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Ich leide Zet schon mehr, als Du wij. oUta immer mas - Tenius nur wah

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ttn uift sich ordenMcy neDen sie zu setzen. Sein deränderies Wesen habe sie vielleicht erst so nervös gemacht. Ob er frei werden wolle? Ernst wiederholte ihr Van Tenius immer wieder, daß es nichts mit ihrer Liebe zu schaffen habe, was ihn nun seit drei Monaten Deinige. Marianne solle ihn nicht fragen. Dein Vertrauen zu mir ist doch geblieben? So vertraue mir. daß ich es. Dir nicht sagen kann. Ich mache eine Krisis durch, Marianne, so eine

risis, tn welcher der Kops um Tod oder Leben ringt. Du sollst es ersah- . . i. f m , ' nn. sofort, wenn lch genesen bin. In. Z?'chen habe ich furchtbare Tage erlebt auch Stunden, rn denen lch schon Ware ganz verloren, selbst Deine Liebe konnte mi nicht mehr beglücken. Jetzt aber, m Deiner Ge t W i ? ebc, : aM dere ist nichts. Alles Andere ist haß. lich! ' Laß mir Deine Hände!" Ruhig, wie zwei alte Freunde, sa ßen sie jetzt neben einander. Marianne erzählte endlich, was jungst ihren Brief und heute ihren Besuch veranlaßt hätte. Van'Tenius hörte aufmerksam zu, und nur einmal fuhr ihm wie etwas Fremdes der Gedanke durch . m . m , m m . . . i f. !HuUe t,oJ, ftlt am ?5t b y i': &s d" mtt 's, jrf L L r. . . ' ? Ä. . ""X ,-. """ bar;rf0SV Vvinr, eigenliicy nur vacyle, üver in oie em itmitrtrTT nnn rjm.n a iTt vn ? I Augenblick nicht emp and? M.;n, Ur&V nrr,ns.,rf &t h,ht son sit Mockn S nh i Ichon seit -lochen ab und zu Sckmenen in seiner Narbe und in seiujiucijcii 111 iuiiu juiuc uuu ui ic nem linken Auge empfunden. Seit K ändert, vlelletcht sehr häßlich sich ver. S" .!ei.n.Mdtu.d d Arzt gwch em bkdenlli S!Ä ' 2 . L t roieoergciommcn uno yaoe zu emem m f.it.i ... I aoeauienlyail ,n icpun gcrainen. Es sei nach seinen Worten eine gewisse Gefahr für die Augen nicht ausgeschn. Und die Entstellung des Gesichts werde möglicherweise fort schreiten. Der arme Wolfoang! Er hat mich e 'l t r f , !. .sl nf...-t(i.i V. muil llll ClUCU 4UUCIlüllU, UU I s..-.s nr uns nrf,f rw V V... VJWVMVU.. VV bnn n,-.f.r m?n Piv, hr. VUllll, "V lllblll LV,3, M VI' sf,f.tt S,,2? Wf t;... ben. ibn ,u begleiten, und er wird s:ck bewegen lassen, ich weiß es. Darum I bin ich zu Dir gekommen. Wir wer Yin iin2 tif fTin 1 vfcft hii uirnk ii iw vuvn. " ' 1 .1 Mit einem leisen Schrei warf sich Marianne in die Sophaecke und weinte dann still vor sich hin. Van Tenius.der wieder ein verdächtiqes Geräusch im Corridor zu vernehmen glaubte, machte einige feste Schritte nach der Thür und kehrte dann zu der trostlosen ffrau zurück. Marianne,- sagte er nach einigem Zogern, Du mußt ,hn d-glelten. Das ein oder zweimal besuche ich Euch. Ich werde ihn selbst um die Erlaubniß bitten. Und er wird nichts dagegen haben ' Marianne erhob sich und scheute wieder iii5 klaren Auaen. Sie dankte dem Freunde und blickte sich nun erst in seiner Stube um. Er zeigte ihr eigene 58ilb und einige tleine e, stinke, d e er m Laufe der ,we V , ., vuic vi u;i ctyuucu yauc, uann stellte sie sich mit ihm an's Fenster und hatte plötzlich ihre Freude daran, ganz keck auf die Straße hinaus zu sehen. Van Tenius verabredete mit ihr. dajj

wM s nis er trotz des Verbots morgen Abend bei wiU es iriÄ y . .. ?.. c. I

.CflsnWfr'2 wChr) tnitrh Wn I wi!u,vvmis KhT ,v. r rik l. r r r iciz nanneie oarur org,n oay sr v n sane. -jjlii ühi Kuk den Marianne ibm obne Er- ." I'""' V. 7" n V V ' xüiucn vvl. utuiucn uc uuj. i AIS die Nickte fbaier d e brennende l r I Lamde dereindrackte. sckmollte sie mit dem Rechtsanwalt. Sie schob die KJl. Vle a)QD 015 auf den Sophalehnen aber bevor sie das . :f . I weißen Decken zurccht. meinte vcrli.b. dch wkdtt rlrau. lich: Vor den Blonden muß man sich " y ' I Vierzehntes Kapitel, Als Van Tenius am Taae darauf I i . mcht weit von semen Freunden die lt & 4 au W h am ll)(kVAH Um aA.la.Kfc -p," b raf er auf die Stlftstanie. die rotz a . . irr - 3 iL--. , i . warmen agc pwii . croigcn grauen Regenmantel an hatte und unlii wem tuioai ajui uu au, ui .... ., x, ..arc -r . - L Ti t. 1 pb sie fragen wollte: Gibt es keme Seerdiguna m der Rahe? , . , t, . j.- XI . t h:elt den Rechtanwalt an und ,4W. 7V1 Y Zl-lt-.- L.fl" 5?lBJ"c woroenuno auch Anna Maria h i ntnrnmTT -f nm rrnirn nPTiirv in ' ' ' I eyen. .....,.,, ySl vuic wie, iwjwuwuuu, ,,,ffwm Sn ii WnThrirtnr rnnfn. V wvu i, wv....wr... v M r t. . (v. ' "Vv',;"v,"p "e "na caria zeyn Dropsen aus .uaer. xfl ' J' mcn . fi yaoe aucy wetaze genommen, y nen konnte es auch mcht schaden bei ... tst.Z.... ivuer emullZsoewraung. wftr k? (Stifism sw nr fn .v. vik 'Wti vutit. hvv.v n Ihre klugen Augen blickten denRechtsanmalt dabei sorgenvoll an. als ob sie gern ernsthaft gesprochen hätte.. -25a i?,m ,s ?n.n ; MZNN w . V. WUUb VV HtlWMl nS rxn Tn?n2 innnu ssck iviiitwr empfehlen Van Tenius sahMarianne im Vorgarten, wo sie unruhig aus. und nieWrrttn.i nm sn sMi if.n v ?1 55 v IO I r K wy ey hellen Morgenrot Sofort rief sie ihm zu:. 1 ck tTmirit fnn seit mfr Slundt!' , "J- .I lf" 1 T 1 1 ' i ."M'n Sk. liebste ffteunbin, füt'taiia.iur;: 1W 8. ,0 'nn nicht viel nach sbm Uhr sein. . l! .nteen Sie jiudv J

! Sie traten in 'die Laube, die nun ganz dicht von wildem Wein umrankt war. Nur mit einem Händedruck und mit langem Anschauen begrüßten sie sich. Dann berichtete Marianne.

Immer noch hatte Ossendorff sie l nicht zu sich gelassen. Der Hausarzt kam täglich, gestern hatte er einenProfessor zugezogen, der Augen wegen, und heute noch einen zweiten, den Professor B. ' Mir wollen die Herren nicht Rede stehen. Was sie mir sagen, das klingt beruhigend und doch wieder so furchtbar ängstlich. Franz ist vorzüglich und theilt mir mit, was er weiß. Aber er versteht nichts, als daß sein Major entstellt aussieht und schrecklich schimpft. Heute früh hat sich Wolf, gang, noch bevor ich aufgestanden war. in sein Laboratorium hinüber fahren lassen. Sie wissen doch, das Gartenhäuschen, das wir nie betreten dürfen. Die Badereise will er ohne mich , antreten. Allein mit Franz. Aber ich fürchte, es ist den Aerzten gar nicht mehr Ernst damit. Drüben im Laboratorium soll gewiß irgend etwaö Schreckliches geschehen. Irgend eine Operation.- Eine Operation an ihm!-. Marianne schluchzte laut auf und t.".,ji r. x. :c cr.-j- r.ri m uiuuic-iiuj ujt -tuuj.jqi aus oie üü ain. San Tknius bat um die Erlaub. ib. a na& und den -n s- uksuchn.öu dürft. bfcÄdt v'v UU''' . tr . c r ' " bringen Sie mir tt, ' r p - . - .w-'S? ,l? "? MeS "' "fZ ? b" te 88' "" und was 5?ran, wukte. t?n w.r ,r aufaestanden um nack dn Stadt ,u. ?L?c.':??:.n' lim.nal?cr totatt Ju 4UUU'UC"' ü" lcncr m .m' stang oa Laube erschien. Er ze gte ?.: ...ö..-.:.? wm....p.xij sein gutmüthiges Alltagsgesicht und ftntr,t ,rfi i?Thn . Vt A t oWn. dK der err Maior im Pafenr., nrh.m die ach. Mling w M7g Rta .öcht.n sich nicht stören 3 bem Herrn 4iot b,ss,r wtM Hören Sie mal, Franz sagte van Tenius. Jch muk den Herrn Major sehen und sprechen. Melden sle mich an! ZZranz blickte fragend auf ffrau Ossendorff. dann sagte er: Melden darf ich Sie nicht. Herr ... r.t. ..i im Lam'v ba3 Ware sehr gut. Herr Ma,or fiM, i.i, AV4 IT 1 NNv .etzt ganz allein. (v-. (y . . . , 1 , , Van Tenms nickte der Freundin zu und ging geradeaus durch den Hausur und über den wohlgeharkten lan. M C 1 A ? A fet 4 f I M- A K V gen lesweg nach dem inot des schmalen, tiefen Gartens, dorthin wo , 5, , v , m,, i.2 llitn ic nn m A K.- I Sll C T" "" V t r ; lUö. iU' 3 zanL .1 5 . wv$cg wm ooaf rn öcr laye oieioen, Hrr Rechtsanwalt. Wenn der Herr Maior den Herrn Rechtsanwalt viel leicht doch Nicht hineinlassen wollten. Sie haben Recht, Franz. Aber t ' - . ' ri c - t lcarn vic niai. roas 111 oenn cas t aentlick mit dem Moior?" Franz blickte trubseua drein und die ' thränen traten thm in die Augen. Reden Su nur, Franz! Wie ein ann zum andern. Es ist brav von Ihnen, daß Sie die gnädige rau geschont haben." . ' Das hat mir ja de? Herr Major w'lt tausend Flüchen empfohlen. Herr Recytsanwalt, es tst grau am. Zlloulg entstellt sind der Herr Major. So ein strammer stattlicher Mann! Und lch glaube, sie wollen ihm noch dazu ein Auge ausschnelden oder so was. Er

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ikd wm iw aber fort sind, dann sollten Sie ihn schreien hören. Mit mir natürlich, Er soll's nur. aber das Herz dreht sich einem im Leibe rum. So ein schöner. guter, lieber Her;!" r ...? Van TeittUs tDlT t)tdtClt Und UlvWlt ,. r? ... itjmti n ttn itrn t rr L.,t 1 iirtr rrT , vn w?fn 7hüin c;;, u -,,n. nS Also bleiben sie hier, ranz und nwn mInrniA Anrufs i.rn ov' " micy mnauswer en zu ia en. o . . -.. r rfrp p men Sie. Früher nicht!" Rasch ging Van Tenius weiter und viuuy Hna uiius lucuct uuv öffnete ohne anzuklopfen die Thür.die vom Garten über zwei S!:instusen uni. cvf f i - r't i m.lw in dn A.b.iU..um führ,.. An einem großen Tisch, der halb mit Töpfen. Tiegeln und Retorten bedeckt , -n rr . .. t - rc r. rw.rt :noorss in ftncrn noukintreten tonnte van rnehmen, daß Offene dorffs linkes, Auge entzündet war.und die Narbe wie mit rothen rallen weit.'r um sick griff. sstortsetzung folgt.) Bettler und Vettler-RelchlhuMi Elre kutturgeschichttiche Lkizze von O. KlauS. Ätt d,n lobnendsten und mubeloli l J -" I . " . 1. . , , . QltotlUn QCr Ux mua ES ma W d,m Nn.ZnaeweZbien komisck --f ; e ififi imw " " Geld verdient wird. Uebereinstimmend baden viele krübere und noÄ aktive i r. ... Bettler und Stromer den Anstaltsdl.ri I TfiTHTrt stiirn "nitmnltftn imn Tlftt ÄÄiwn Ä'S' Ä M Mfiff in TWfrfnh sin W.ffffr hurii yr,:;:r: rt 7 c-V o schnütllch per Tag 2 Mark bis 2 Vfenniae verdient- Nach arr ou sjennigc veroieni . Jtaty dielen wabrk? tsaetreuen ylnaaben bei 7 .. ' , : 7 ;. : . : 7, 7 cm , tragt' der ' Mlndestverdiknst 1 Mark i frP i. h. W tt A und 60 Pfennige, der Hochstverdlenst 4 Mark pro Tag. . - Rechnet mqn dazu, d!Settler keine Ausgaben für die Kost hat. da er überall, wenn er darum " fm r anspricht. Essen erhalt, daß er ' wn f.. -- J - , 1 Ausgaben sur Kleidung hat, wett er kich nicht anständig kleiden darf.und dieSachen, die er tragt, und in denen er bettelt, schenkt bekommt: daß i w i , endlich weder Steuern bezahlt, noch sich um eme Wohnung zu kümmern braucht, so wird man sich sagen müsI m . - . . r l. kn. db be, ,par,mer WMY,qc,, ks Bt toal .zurückkM' ' Aug.nhlick,. In brn dks, Seiln .schrieben den ha,., man In dem Unterrock einer Bnlmer Bell Jeijn bei .itee : BnWteiw 16.00Q

Mark eingenäht - gesunken. . Einige Wochen vorher wurde kt Dublin eine Bettlerin arretirt, bei der man, auch in die Kleider eingenäht.eine große Summe Geldes in Noten,Gold, Salber und Kupfer vorfand; es waren im Ganzen 550 Pfund Sterling. In München wurde einige Monate früher bei einem Bettler, welcher Bettelbriefe geschrieben hatte, eine Haussuchung abgehalten, und es ergab sich, daß derselbe Buch über die Ein- und Ausgänge geführt hatte; fünf Jahre lang hatte er seine Bettelbriefe an vermögende Persönlichleiten geschrieben und sich jährlich eine Einnahme von (000 Mark gesichert. In Buckow bei Britz wurde vor nicht langer Zeit von einem Gendarmen ein Bettler aufaegriffen. bei dem man fand: 2 Zehnmarkstücke. 20 Thalerstücke, 17 Zweimärk stücke, 63 EinmarkStücke. 72 Fünfzigpfennigstücke. 292 Zehnpfennigstücke, 137 Fünfpfennig stücke. 101 Zweipfennigstücke und 240 Einpfennigstücke. Bei einem Bettler im Dorfe Wehlen fand man vier Sparkassenbücher im Werthe von 4370 Mark; bei einem solchen in Frankfurt a. M. entdeckte man nach feinem Tode, daß er über 55.000 Mark besaß. ' In Ehemnitz meldete sich ein heruntergekommener Mensch als obdachlos und angeblich dem Hungertode nahe und gab an, ein Schornsteinfeger aus Riga zu sein; als man ihn untersuchte und seine Verhältnisse ermittelte, entdeckte man. daß er Besitzer von 24.000 Rubeln war. 'Diese aktenmäßigen Fälle ließen sich verzehnfachen, ja verhundertfachen. Vielleicht wird es den Leser aber interessiren, zu erfahren, wie viele Bettler es denn ungefähr in den Hauptkuturländern gibt. Sachverständige nehmen an. daß in Deutschland beständig 100.000 Bettler unterwegs sind. Zu ihnen gehören allerdings auch stellenlose Arbeiter, Reisende. fechtendeHand werksburschen.Stromer und Pennbrüder aller Art. Nimmt man den durchschnittlichen Verdienst dieser Leute auf 2 Mark 50 Pfennige pro Tag an. so kosten sie in Deutschland allein täglich eine Viertel Million und im Laufe des Jahres mehr als 91 Millionen Mark.

Diese Zahl von Bettlern ist aber eine verhaltmßmaßig geringe gegen das gesegnete Rußland. Dort befahl vor einiger Zeit die Regierung die Aufnahme einer Bettlerstatistik, und man sah sich nach dieser zu demSchluß gezwungen, daß im ganzen russischen Reiche gegen 500.000 Bettler sich be fänden. Die meisten von lhnen stno concessionirt, d. h. sie haben von kirchlichen oder Gemeindebehörden schnftliehe Erlaubnisscheine zum Betteln; die größte Anzahl von Bettlern hat (ZZlr.'tsl mz nNrnfi 9fj onst I Der gcößte Theil dieser Bettler stammt V lt Viuwt iuiuu, iiuiiiiiu; V,WV. aus dem Bauernstande, ein anderer großer Theil aus dem Kleinbürgerstände; ein beträchtliches Contingent stellen die Bettler aus den Soldatensamilien, aber auch.auö dem geistlichen Stande sind in Rußland gegen 7000 Bettler vorhanden, und ebenso viele aus den adeligen Ständen. Der solideste Stand in Rußland scheint der der Kaufleute zu sein, der die wenigsten Bettler liefert. Die Vereinigten Staaten von Nordamerika haben ungefähr 30.000 Bett, ler, fast ausnahmslos Vagabunden, über das flache Land und kommen :m Winter wieder nach den Städten. In Italien gibt es laut einer amtlichen Statistik allein gegen I.OiX) priollegirie einer; oa aoer oie 31 der unprivilegirUn. d. h. derjenigen, nr ii c --nw die auf eigene Faust und ohne Erlaub&f r&a?n Va1 um rttfrrr uÖiuvuit viniui, tut, uupwwoenma? grone ist, ,0 lazasi man oie ahl der italienischen Bettler Nicht zu hoch auf 50.000. und im-Verhaltniß zu der Einwohnerzahl des Landes ist dies em aukerordentlich starker Pro centsak und bei Weitem ungünstiger, als dieselbe Zahl für die um fo Vieles .Ä&.. (a.kU(f....u. cr.. w...: ivtjcc cumtcimia vuu yiuiyurnnuu. 5snA ffnrtTslnS fnt mäht öln, zahl von Bettlern, trotz des Verhältniß, mäßigen Reichthums, und auch hier finden wir merkwürdiger Weise die rnnerfrmnirhn N,..s vn Vlm ftrnfinsiMfiinr.n Zns.,snnr- in V... .....ijVllIMVtl lV Vll.llV , , . . ' . . . . . KntIrtn TttiK nfrn tt s,Il,N HIV .t" vUt' w vv. aonaAtm ,tlt f inen 3Hah an de, Kirche für 20 u, 3 Schillinge per 5T.Sxs." rSrt tmnt nt hhA.4.n .Vf Ttr ab7n "Äb 7 ch , nnMhrWnl.n- W..f s.k.n VZrr

""r vv ,ve ' Fulda. An der hiesigen EisenSchlimmer aber, als die Bettler aller bahn - Hauptwerkstatt ereignete sich anderen Länder, sind die von China, m-rUst - Zusammensturz. Sümmt-

wo es. wie man mit Recht vermuthet. im fl mn , , . v'r Millionen von Belllern givl. welcye 10 zummmenoalien, van ttver ain q. welcher etwas besitzt, sich mit Almosen

von ihnen loskaufen muß, wenn er sich Krümmet sowie der Burgermeistervor Schaden bewahren will. In den 'Stellvertreter Klaus beim Nachhause-

rr i '.: v i . t . v . r . cn .in ... v?iuuicu qaozn ia) oicc -ocmci zu ,'juntten zusammen gethan, und wehe dem Besitzer eines öffentlichen Geschästes, der. sich weigern würde, einem um em Almosen ansprechenden Mitliede dieser Zünfte das Almosen zu aeben; wenige Stunden später würden na) wunderte von Bettlern vor seinem Geschäfte ansammeln, so daß es den . - . " . Kunden unmöglich wäre, in das Ge - fXütl . M i r schüft hineinzukommen, und so bekommt .denn - Zeder Bettler in China. wo er darum anspricht, ein Almosen. idas zwar gering ist, aber doch bestandig gegeben wird. Nuby'S Pile Suppository wird ' gar'antirt für die Heilung von Hamorrhoiden und Verstopfung, rrhoiden und Verstopfung, oder l ?L $&??J!?J?J da? Geld dieB Zirkulare und Probe an Martin Rudy, ff SÄ Postkarten nicht beantwortet. Zu ver- , e rr . . . , Ci.ix..t laujcn rn auen guicn . pvrn. Ward Bros.. A. Kiefer & Co. und Daniel Stewart. Wholesale Agenten, JndmnapoliS, Ind. Meersöaumvfeifen. lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen :e., bei Wm. WWh ' ytuqo, 189 VF swaiimgion c.

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