Indiana Tribüne, Volume 17, Number 338, Indianapolis, Marion County, 26 August 1894 — Page 8
asäMPSfloM
ttunft Emporinm! Telephon 500. Vergolden. Es macht nichts auS wie schwarz und schmutzig die Goldrahmen sind, nielche Sie auf Ihrem Speicher liegen haben, wir können sie wieder wie neu aussehen machen. Zudem sind die altmodischen Formen, Qval :c., wieder neu in der Mode. Zlrbett billigst. Die H. LIEBER COMP. 33 Süd Meridian Str. Montags Fenster-Bargains ! Schirme aller Arten und alle Größen, zu Preisen von 51.23 bis $6.83. Wir haben Schirme klein genug und groß genug, um für alle Zwecke zu dienen. Cst.Zenster. Lampen 87c, 98c und 52.96. Krumen-Teller und Bürste 17c. Salads 89c. Tassen 31c. Finger, Sch aalen 13c. Jinger-Schaalen 10c. Teller für Eingemachtes 9c. Rosen-Schaalen 8c. Eiskübel 27c. Fruchtteller 17c. - 'ASTMAIT, &XdEH Anzeigen in dies Ssalte losten 5 Eenti et Zeile. Anzeigen in welchen Stellen gesucht, odn osferirt erden, finden unentgeltliche ttufaa&tttt. Dieselben bleiben 3 Lage stehen, könn öer unZeschräntt erneuen roerden. niaen. roelcöe tift Mttoa 1 Uhr alae. geben werden, finden noch am selbigen Tage nusnaHrne. Verlangt. verlangt ein Mödchen für allgemeine au3 arbeit, itto. 2.: Cft Okio Strafe. 2!'a erlangt: Ut autes Mädchen für Hauöar dit und kockkn. Ä!7 Ä!ord Alabama Str. sa rinnst ein Mädchen oder ttra für allge I.in. kuavdkit. 7 5öh Telainaretlr. a Verlangt sofort ein Mädcken für allgemeine Haasarbett. Nordoft-Ecke ISaft und Buchanan c träne. -ta Verlangt ein gutes Mädcken für a?gemcine tt.ni,arhrii: auter i'ohn. 128 Weit 2. Etr. da Verlangt BerkSuser. Zwei erfahrene S)!änner, um unser Security EasK Realster ,u .aT-niit.n iintl in Plfflr trt fettflT fötOht III Vb..ftV. 11 I D w - I eröffne. Bürgschaft und Referenzen erlangt. dreistre:Hougd EaiK Recorder oSouth But tr. vunnne. iaounid. 3.. ii. vu Stellegesuche uz esucht: Ein gut gebildeter junger Mann, der deutsch und englisch ftietzend spricht und schreibt, sucht Stellung als uchdatter odcr ehülfe in einer Offtee. Adresse: Tribüne. 2119 i$j (tt ( ii A t?i iiirti-t.r ffftnnn mit iShTlner I5r fahrung im Saloongeschast sucht Stellun,: spricht deatich und enalisch. dr. I0Z R. Rodleilr. 2 besucht: Ein junger Mann. 17 Jahre alt, sucht einen Play al Lehrling in einer electro techni schen Sadrlk. Adr. unrer 0 21, Office dt.BltS miAU eben. - 25a Zu verkaufen. Au erlauschen: Mehrere grosze und kleine Farmen nahe der Stadt, darunter 12 Acker, Steilen südlich, mit 2 ftdcttaem Backsteinhau,, groben Stauungen, nebst anderen nöthigen (j)e däu.ichkeiten, meisten neu; ein Acker mit Wein reden nebst aäerlei Sorten von Odstbäumen und Beeren in lragfähigem Alter. Tie (A.bSude stehen auf einem Hügel, der aUmShttg nach Osten, Süden und Westen aosällt; der kieszrtige Un'er gründ ist geeignet für eine (Äärtnerei, welche jetzt auch daraus betrieben wird, ist die schönste Vage südlich von der ladt, wa noch jeder zuge stand dem ich c? zeigte und das Bestvtvum wird nur wegen Altersschwache de Eigenthümer veräußert. Hu ver kaufen: Hin HauS an vendricköstrage mit sieben Ammern. Speisekam mer und Keller, Brunnen nnd (Zisterne nebst großen Stallungen. ae Grundstück ist 40 186 Huf;. Ebenfall No. 15 158 Olivestrafze. rundstück 6ri ISti 5ufz. JedeS HauS hat 4 Aim mer und ist nur etnen halben Block von der Pro. spectstrafze, (SSphaltpflafter.) Sau mit 5 Zim mern. (Las. Wanerwcrk, AbzugStanal und allen anderen nöthigen Berbefferungen; $2,300, 03. G. 2l. Würgler. Ost Washington Str Verschiedenes. Denke-Walter Springs, Spencer, Ind. Sanatorium, Kneivp'sche Wasserheilanstalt, Höhenluft tturort, Kinder-Heilstatte, ist allen leidenden und Erholung Suchenden bestens em pfohlen. 276 Acres herrliche Walds,enerie. Neue ebäude. Billige Preise. Prodeezemplare vom SesundheitSboten frei. Bau und Leih'Verein. Der deuisch-amerika tsche Bauverem zeigt trotz der Geldknappheit, nach dem Berichte de Sekretärs eine Zunahme der Aktiven im letzten Jahre um $175,000. Seit der Organisation des Vereins sind 17000 Ueber schuh au dem Auögaden'Fond n den Anleihe stond übertragen worden. Ueber $28.000 Gewinn ist in den letzten sechs Monaten autgeschrteben worden. Otto Stechhan. Prändent: Gene ral nefler, Bice Präsident; Albert Sah m, Schatzmeister; G.W. Brown. Sekre tär; .G.W eifz. Gen'lgent. Office. Boston Block, 4 Nord Delaware Strage. im ieflges. Indianapolis, Ind., 20. August 1894. CiviltianbS-NegiSer. . U gesöörte amen find die dk ater oder der Mutter.) Geburten. Heirathen. Walter Toe Callie'Swain. 3eo. Edeghosser Mary Neid. Irvin Thorne Lottie Ellis. Arthur Apple Clarü Keepfer. Harry Mobleh Sadie Rupkey. Charles White Ella Ogle. 3ameö Earrett Lillie MeyerS. Thomas Kane Ella Consöine. Todesfälle. Ich litt 8 Jahre an einem Leberbeiden und Hartleibigkeit und aekiauchte Viele Mittel ohne Erfolg. Schließlich nahm ich meine Zuflucht zu Dr. August 'König'S Hamburger Tropfen, welche mich in kurzer Zeit kurirten. Simon Mexer, Rocheper, N. S.
Sonntags-Planderei. Ich weiß nicht, ob eö auch in andern
Städten vorkommt, daß mehrere oder mindestens zwei Straßen den gleichen Namen führen, aber hier in IndianapoliS ist eS der Fall, und wenn Jemand z. B. nach der DaviS Straße fragt, so weiß man ebenso wenig, welche von zweien er meint, wie wenn er nach der Davidson Str. fragt. Auch kommt es vor, daß in Folge von Vorgenommenen Aenderungen eine Straße unter mehr als einem Namen geht und, wie ein Lump oder Verbrecher ein Ha hat. Erschwert eS dieser Umstand manch mal, sich zurecht zu finden, so dürfte eS in Indianapolis überhaupt von Stutzen sein, stets einen Straßenplan bei sich zu führen, oder zm Mindesten vor dem Ausgeben deö NachtS einen solchen zu konsultiren. Früher als die Zivilisation in 3n dianapolis noch nicht biö zur elektrischen Beleuchtung vorgeschritten war, da waren an den Straßenlaternen die Namen der Straßen angeschrieben. DaS war sehr nützlich, man wußte, wo man den Namen zu suchen hatte, wenn man die Straßen nicht kannte, und suchte sich bei Mondschein durchzuhel fen so gut es ging. Damit meine ich nicht den Mondschein, der realistisch von oben herunter kam, sondern den häusig sehr mythischen Mondschein deö Kalenders. Denn ob der Mond scheint oder nicht, in Indianapolis gilt ofsi ziell auch der Mondschein, der sich hin ter den Wolken aufhält. So konnte es allerdings vorkommen, daß man den an den Laternen angeschriebenen Namen nicht lesen konnte, weil weder inner- noch außerhalb der Laternen Licht vorhanden war. Nied lich wie daö war, ist es jetzt noch viel niedlicher. Seit die blauen Täfelchen mit den weißen Buchstaben an den Straßenecken angebracht sind, darf man sich am Tage unter den vier Ecken erst diejenige heraussuchen, an welcher die städtische Vorsehung das Täfelchen an gebracht hat. Manchmal ist es schwer zu finden, weil eS nicht am Hause, sondern im Geäste eines BaumeS angebracht ist, und manchmal ist eS gar nicht zu finden, weil eS überhaupt nich da ist. Nnd des Nachts ? Je nun, diese Täfelchen sind eben für eine moralische Bevölkerung berechnet, für eine Bevölkerung nach dem Herzen DennyS und Powells. Ein morali scher Mensch hat kein dusinesg sich des NachtS außer dem Hause zu befinden, sondern bleibt hübsch zu Hause. 2n gleicher Weife, wie der Fußgän ger hat aber auch der StraßenbahnPassagier in unserem lieben Indiana polis seine liebe Noth, selbst wenn er mit den Straßen bekannt ist. Und das steht auch mit mythischem Mondschein iu Verbindung. In trüber oder regnerischer Nacht, wenn nach der Kalenderordnung der Mond unversteckt am Firmament stehen sollte, thut der Indianapoliser Stra ßenbahn-Passagier gut, sich mit einen optischen Instrumente zu versehen, das eö ihm ermöglicht, die Dunkelheit zu durchdringen, damit er ausschauen und ausfinden kann, wo er abzusteigen hat. Vielleicht würde eS auch dem Zwecke entsprechen, wenn er sich mit ein paar Raketen oder sonstigem Feuerwerk versieht, womit er von Zeit zu Zeit die Umgegend beleuchtet. Unsere Stra ßenbahn-Compagnie ist nämlich außer ordentlich human und muthet ihren Angestellten keine außerordentlichen Anstrengungen zu. Es ist ihrerseits bloße Rücksicht für die Condukteure, daß' sie dieselben nicht anhält, die Straßennamen auszurufen, denn dies, Anstrengung wäre doch wahrhaftig zu groß. Ich könnte zu vorstehenden Bemer kungen noch Einiges über die Art und Weife der Reinigung unserer Straßen beifügen, die darin besteht, daß man nach und nach die Straße sich mit einer harten Schmutzkruste überziehen läßt, aber eS ist nicht nöthig. Man komm auch ohnedies zu der Ueberzeugung daß alles waS hier mit dem Wor Straße zusammenhängt, recht lumpig ist. Der Plauderer. m m m Jeder Tag ist der beste Tag sagte ein Philosoph. Das sagen auch wir, denn jeder Tag ist der beste Tag unsere vorzüglichen und reinen Biere zu versuchen. Indianapolis Brewlng Co. - Eine außerordentliche Slachfrage vach TafelpianoS bei N. W. Bryant & Co., veranlaßten dieselben, besondere Vortheile dnen zu gewähren, welche solche 3 vertauschen wünschen. Ob Sie dieses jetzt ,odqr später zu thun wünschen,-sprechen Sie lch Ho:, um bat Nähere zu erfahren. m hi m TaelpianoS verlangt bei HryanjS.
Vergnügungskalender. Folgendes Programm ist für das
Sommernachts - Fest deö Sozialen Turnvereins aufgestellt worden. Die Indianapolis Military Band ist für diese Gelegenheit in voller Stärke, 25 Mann, engagiert. Nach dem Conzcrt findet ein Tanzkränzchen statt. Programm. 1. Marsch, .Liberty Bell" Cousa. 2. Salon-Stück, Golden Blonde" Eilenberg. 3. Potpourri, Ton Carlos" Verdi. 4. When baby combs my hair" Barclay Walker. 5. Midnight sound of the Guards" La Thene. 6. Baritonhorn-Solo, Ideal".. Hartman. Herr N. Rembush. 7. Ouvertüre, Raymond" Thomas. 8. Wayside Ehapel" .Corey. 9. EaxophoneSolo. .Herr I. W. Sleight. 10. Walzer, Chantilly" Waldteufel. 11. Potpourri, Black Hufsar" .... Millöcker. 12. Marfch, Wafhington Post" .... Soufa. Für heute hat der Südseite Turnverein ein Picknick in KnarzerS Grove arrangirt, welches sehr interessant zu werden verspricht. Die Turnschüler werden unter Leitung von Turnlehrer H. Widdekind einige Uebungen vorführen. Außerdem giebt eS Volköfpiele, an denen sich Jedermann nach Zahlung einer kleinen Einlage betheiligen kann Hübsche Preise sind für die Sieger ausgesetzt und bei Charles Mayer im Schaufenster zur Besichtigung ausge stellt. ' . Der Eintritt zum Picknickplatz ist frei, und da die Süd Meridian Str. Wagen fast bis an den Platz führen, so steht ein guter Besuch in Aussicht. Der Springdale Krankenunterstütz ungsverein beabsichtigt heute seinen Mitgliedern und dem Publikum im Allgemeinen noch einen vergnügten Tag zu bereiten und zwar in Popeö Grove. Erpreßwagen fahren von Ecke Eureka Str. und Elifford Ave. nach dem Platz. DaS Comite hat dafür gesorgt, daß die Besucher weder Hungern noch Durst, leiden und daß nicht bloß die großen Kinder beim Tanz der gnügen können, sondern daß für die kleinen auch etwas da ist. Ein Besuch bei den Springdalern ist also sehr em pfehlenöwerth. Der Indianapolis Schweizerbund feiert heute sein Stiftungsfest auf dem Besitzthum des Herrn I. Thoenny an der Bluff Road. Am Sonntag den 2. September soll im Germania Park das Herbstfest der Germania Park Gesellschaft abgehalten werden. Ein Preiskegeln soll um 10 Uhr Vormittags beginnen. Das Co mite hat zur Bequemlichkeit der Gäste der Gesellschaft besondern Wagen Dienst zwischen der 7. Straße und dem Park vorgesehen. Im Fall von Regen wird daö Fest auf den 16. September verlegt werden. Am Montag den 3. September, am Labor Day" findet im Columbia Garten, No. 4 Columbia Avenue, das Sommernachtsfest der Möbelschreiner statt. Für Schiffsscheine nach und von Europa, Erbschastser Hebungen, Ausstellung von Vollmach ten, Reisepässe, Kaufbriefe etc., wende man sich an P. Pnsterer, 70 O. Mar ket Straße. Hübneraugenoperateur H. S ch a b e r g, deutscher Apstheker, 77 Mlnerva Str. Hühneraugen, BunionS, Fußsohlen schwielen schmerzlos entfernt. Garan tirte Behandlung von Schweißfüßen, keine Vertreibung. Bunge Behand lung. Erfolg garantirt. Referenzen : Herr Karl Habich, Herr Graebner, Vormann Mauö' Brauerei, Srgt. Kurtz, Dr. med. Pantzer, A. C. Miller u. A. -mZu Ehren von Dr. Nippert Heute Abend findet in der ersten bentfchen Methodisten. Kirche Ecke New Jork und New Jersey Straße, ein Gottesdienst statt zum Angedenken, an den am 17. August in Cincinnati ver storbenen Dr. LouiS Nippert. Dr. Nippert kam vor mehr dem acht undvierzig Iahren als der erste Abge sandte seiner Sekte zu den Deutschen hiesiger Stadt. Damals war er kaum achtzehn Jahre alt. Herr Pastor W. AhrenS der ihn damals anstellte wird auch sprechen; desgleichen Herr Pastor I. H. Barth von der zweite deutschen Kirche und Pastor Müller von der dritten. Herr Pastor 3. C. Marting wird den SotteS leiten. M Auf keinen grüne Zr?fig kommt man, wenn man sich keine 'Zet zum Nachdenken nimmt. Haben Sie aber wichtige Dinge zu überlegen, so lassen Sie sich von L i e b e r S S p eelaffßfftp helfen.
Drei Worte
nenn' ich Dir inhaltsschwer, Von denen Du stets verlangest mehr. Hast Du sie einmal nur geschmeckt Goiumvrn," Home Brew", Pale Eelect". Alle drei in Zvlascken von der Some Brewing C o. zu beziehen. Tel. 1050. m ,, m E. E. Rcese, deutscher Zahnarzt, 24z Ost Ohio Str. gCCT Friedrich Bütel aus Cincinnati, wohnhaft 319 Brown Str., wurde gestern unter der Vandalia Brücke mit zerbrochenem Fußgelenk gefunden. Daö Dispensarium wurde benachrichtigt, woraus die Herren Dr. Carlon und Terrell den Verletzen in die Stadt brachten. Er gab an ein Maschinist zu sein und von Atchinson, KaS., zu kommen; er sei zu Fuß aus dem Wege nach Cincinnati gewesen um zu seiner Frau und seinen Kindern zu kommen. Er sagt, daß er schwindlich wurde als er über die Brücke ging, denn er habe keinen Schlaf und seit dreiNächten keine Nahrung gehabt. Nachdem der Fuß eingerichtet war, schaffte man den Mann ins Hosspital. Kaufe Mucho'S Best Havanna CigarS." Der Baurath hat den Planern der projektirten Bahnlinie IndianaPoliS, LoganSport und Chicago daö erbetene Wegerecht durch die Stadt noch nicht ertheilt, wenngleich der Druck von oben bewirken zu wollen scheint, daß es geschehe. E. G. Cornelius nämlich, einer der Hauptaktionäre der zu bildenden Eisenbahnkompagnie, ist Präsident eines BauvereinS, dessen Anwalt Mayor Denny und in dessen VerwaltungSrath auch Powell sitzt. Außerdem ist Cornelius Bürge für einen der städtischen Beamten. Da ist eS bei der herrschenden Vettern- und Günstlingswirthschaft und der daraus hervorgehenden gegenseitigen Ge schästSversicherung wohl möglich, daß der Bahn ein kostenfreier Freibrief wird. Hier heißt eS eine Hand wäscht die andere UNd the public be darnned Mucho'S Cigckrrenladen befindet sich in No. 1S9 Ost Washington Str. Henry LouckS begab sich ge stern Abend mit einem gehörigen Affen und einer netten Portion Uebermuth versehen auf die Washington Straße, als ihm nahe beim Courthause der Chinese Wag Sing in seinem besten, landesüblichen Staat entgegenkam. Das selbstbewußte Auftreten, das vielleicht auf den letzten Erfolg seiner Landsleute über die Japanesen stolzen Mongolen paßte dem Henry nicht und mit dem AuSruf Da, du Hundesohn," saß seine Faust dem Schlitzäugigen aufö Auge. Aber die Wucht des Schlages ließ ihn die Balance verlieren, er rutschte aus und schrammte sich auf dem .Pst ster die Wange blutig, während der Mongole ganz verdutzt dreinschaute, und kaum wußte, wie ihm geschah. Sergt. Lome nahm alle beide mit aufs Polizeiamt,Iließ aber den Chine sen, der in gebrochenen Lauten und mehr noch durch Gesten den Hergang zu erzählen suchte, wieder gehen. Um für Loucks die Dreizahl alles Guten vollzumachen, entfiel ihm auch noch ein Rasirmesser, sodaß er jetzt we gen Trunkeiheit, Schlägerei und heim lichen WassentragenS aufgeschrieben steht. In einem lapanlschen Theater. Soll ich Parlerre'Pläke nehmen. O'Kamisau? fragte unsere Dienerin. Nein, O'Sumi, in's Parterre ge hen wir nicht mehr wieder, seitdem uns neulich die Schuljungen auf der Galerle mit Apfelsinenschalen und Fleischstückchen bewarfen. Also Galerie, Herrin! antwortete O'Sumi, indem sie auf den Ver kaufstlsch trat, auf dem die Theater karten, fußlange, 4 5 Zoll breite Brettchen mit bestempeltem Papier band symmetrisch aufgestapelt lagen Der Preis für eine Karte betrug 4 Sen (etwa 4 Cents). Man ersieht parau, daß ein Theaterbesuch in je nem qluallchen Lande eine Unterhal tung ist, die sich auch der Aermste einmal gestatien' kann. Thatsächlich ist es auch ein Vergnügen jur die Mittel, und Unterklassen des Volkes; Vornehme ziehen es in der Regel vor, i? Schausvieler in's Haus fommeh und sich dort Privatvorstellungezi 'ge? jbcn zu lassen. xdqk neun Uhr Morgens; vou allen Seiten strömten die Zuschauer herbei. Die Vorstellung mußte so eben begönne haben, um bis zum späten Abend zu währen. Gleich den andern Theatexbesucherinnen hatte sich O'Sumi schon am Abend vorher von der Friseurin, die sie regelmäßig srisirte, die Haare geschmackvoll oxdnen lassen. Am frühen Morgen war die Toilette vervollständigt, die Zäh ne schwarz gefärbt, auf die Lippen schimmerndes Roth gelegt, Hals und Gesicht weiß geschminkt worden. Wir betraten nun den Musentempel,einen scheunenartigen, aber sehr geräumiHolzbau, und fanden, nachdem flir Yüi ejterartige Treppe empor gestiegen, aus einer der Galerien, die den Zuschauerraum von üLey Seiten umaeben. unsern Vlad. Die mitai-
b'räHte röthe'Wollendecke ward auf
dem Boden auSemander gebreltet. um uns als Stk zu dienen, em Theil aber hing zur Dekoration noch etwas der die Brüstung herab, wie wir es auch bei andern Theaterbesuchern sa hen. Der Platz war nicht schlecht. denn wir konnten die dem Cinaana gegenüber befindliche Hauptbühne bequem überbacken, desgleichen den Blumenpsad", eine lange, schmale Nebenbühne, die im rechten Winkel auf die Hauptbühne stößt und den auf und abtretenden Künstlern Gelegenhelt etet, sich dem Publikum ganz in der Nühe zu zeigen. Aber mehr noch als die Vorgänge auf der Bühne fesselt den Fremdling zunächst das Leben und Treiben des Volkes, das sich unten abspielt. Wie glänzend und farbenprächtig ist schon der Blick in den Zuschauerraum, wo aus bunten Decken sich ganze Fami lien häuslich eingerichtet haben. Männer, Frauen und Kinder, alle in farbige Seidenstoffe gekleidet, plau dern, rauchen, klopfen ihre Pfeifchen aus oder bereiten auf mitgebrachten oder geliehenen Kohlenbecken den Thee. Die' Kinder benehmen sich ganz wie zu Hause, spielen sehr unge nirt Ball mit Apfelsinen, lachen, schreien und weinen wohl auch. Tau sende von bunten Fächern werden von Männern und Frauen in bestän diger Bewegung gelzalten und tragen nicht wenig dazu bei. das Bild so hei ter und anmuthig zu gestalten. Da gerade eine Pause eingetreten ist, durchwandern fliegende Händler den Zuschauerraum und rufen mit lauter, eintöniger Stimme ihre Waa ren aus. Apfelsinen, gedämpfte Ba taten, getrocknete Kaki, Zuckerstan gen und alle möglichen Arten Kuchen. Anfangs geht das Geschäft nur schlecht, denn jeder Theaterbesucher hat sich, da er ja doch bis zum späten Abend dort zu bleiben gedenkt, reich lich mit Lebensmitteln und Leckereien versehen. Späterhin aber, wenn die großen Apfelsinenhaufen und andere Vorräthe verzehrt sind, die sich ein zelne mitgebracht haben, zeigt sich regere Kauflust. Inzwischen hatte sich auch unsere Galerie mit Zuschauern gefüllt. Die jungen Schüler aber, die in ihrem jugendlichen Uebermuth bei einer frü heren Gelegenheit allerhand Unrath unter das Publikum geschleuderthat ten, saßen heute ernst und an ständig in.unserer Nähe und lernten mit lauter Stimme ihr Pensum für den folgenden Tag auswendig. Nach langem Warten und nachdem die ungeduldige Jugend immer von neuem ihr liajimani (Anfangen) gebrüllt, wird endlich derVorhang auf gezogen und das Spiel beginnt. Doch zuerst werden wir wohl eine kurze Schilderung des mitwirkenden Orchesters geben müssen. Da sitzt ein ja, wie soll ich ihn nennen? ein Klappermann an -einem mebri gen, mit Sand bestreuten Tischchen. Mit zwei Hölzern, die er unaufhör lich auf das Tischchen klappen läßt, macht er namentlich bei Knalleffekten, wie bei Mord und Todtschlag, einen höllischen Lärm. Zur Unterstützung hat er ein paar Lautenspieler hinter sich. Ueber ihm jedoch, in einem ver gitterten mit Rohrvorhang abge grenzten Käfig, zu dem der Aufgang sich hinter einer Coulisse befindet, sitzt der Sänger, der daö Orchester vervollständigt und daS ganze Stück mit seinem Flstelgesang begleitet. Mit den Fröhlichen jauchzt, mit den Trauernden klagt, bei Mord und Todtschlag aber im Verein mit dem Klappermann und den kämpfenden Schauspielern unbeschreibliche, durch dringende Töne hervorbringt. Mord, Todtschlag, Harikiri und Folter wird mit überraschender Na turwahrheit zur Darstellung gebracht, letztere sogar mit solcher Treue, daß der Künstler thatsächlich einen Borge
schmack davon haben muß. Soll z. ö. die früher viel gebräuchliche .Wassersolter- dargestellt werden, so taucht man das arme Opfer wirklich unter Wasser und holt eS durchnäßt und triefend wieder daraus hervor. Einen schaurigen Anblick gewähren die in Kampf und Fehde davongetra genen blutenden Wunden, die durch geschickt übergeworfenen Ocker im höchsten Grade naturgetreu vorge täuscht werden. Der erschütternde Eindruck eines solchen Anblicks wird allerdings sehr durch die liebe Jugend abgeschwächt, die durch ihre lauten Rufe als. das ist gar nicht wirklich, daS ist alles nur Spaß!" keine Jllu sionen aufkommen läßt. Uebrigens ist uns im Verlaufe des Spieles längst klar geworden, daß technisch mit den einfachsten Mitteln gearbeitet wird und daß die Ausstat tung der Stücke auf tiefster Stufe steht. Indessen ist doch manches recht sinnreich und praktisch. So vor Al lem die große Drehscheibe auf der Bühne, auf deren Vorderseite gespielt wird, während man hinten die neue Scene vorbereitet. Eine halbe Um drehung genügt dann, um den Sce nenwechsel zu bewerkstelligen. Auch der Schnürboden imponirt durch seine Einfachheit; er besteht au? einem rohen BambuSgitter unter dem Dach, von dem die an Bindfäden gebunde nen Berjatzstücke' herabhängen. ES versteht sich von selbst, daß der ge xingste Luftzug hinreicht, um diese Tempel und HqnSfronten, Berge und Mlder in ein mehr oder weniger starkes Schwanken und Schaukeln ZU versetzen, daö bei einem europäischen Zuschauer leicht ein an die Seekrank heit erinnerndes Gefühl hervorbringt. Auf sehr einfache Weise werden die verschiedenartigsten Naturerscheinun gen dargestellt. So war ein Wasser fall durch ein einfaches Stück Papier angedeutet, ein Schneegestöber durch einige herabfallende Watteflocken, das unendliche Weltmeer aber durch ein WueS.Tuch, da zwei chwarzbellei ?.
vete. als unsichtbar gedachle Thealer diener beständig schütteln. Der dra
mansche Höhepunkt, wo nach dem Kampf zweier Todfeinde in einem Boot der Besiegte ins Mcer gestürzt wird, wirkt wahrhast verblüffend. Durch einen SchliN in dem blauen Tuch verschwindet nämlich das Opfer kopfüber in einer Versenkung, und ruhig, als ob nichts geschehen, wogt das Aceer und schütteln die beiden Diener weiter. Diese schwarz gekleideten Diener. die dem Publikum stets den Rücken zukehren und beständig wie dunkle Schatten gespensterhast über die Bühne huschen, jetzt das Meer wogen lassen, dann Requisiten herbeischlep. pen, souffliren, einem Schauspieler in unbequemer Stellung eine Sitzge legenhelt unterschieben und noch tau send andere Dinge thun, kommen namentlich Abends zu großer Bedeu tung. Ihnen liegt es ob, die Nam penkerzen zu schneuzen was sie mit den Fingern besorgen, und außerdem mit einem an langer Stange befestig ten Licht den auftretenden Künstlern auf Schritt und Tritt zu folgen, da mit das so hoch geschätzte Mienenspiel bei der sonst so spärlichen Beleuch tung auch zur nöthigen Geltung kommt. Der an die wunderlichen Gesellen gewohnte Japaner findet in ihrem Umherhantiren auf der Bühne nichts Lächerliches. Ueberhaupt blei ben manche kleine Zwischenfälle, die in einem amerikanischen Theater wahre Stürme von Lachen und Hei terleit entfesseln würden, hier völlig unbeachtet. Holzschwerter z. B., die in derHitze des Gefechtes gelegentlich in den Zu schauerranm fliegen, werden ohne Be merkung vom Publikum wieder auf die Bühne gereicht. Einen unter vielen Qualen Gefolterten und dann Erstochenen sahen wir in einem Trag korb zuerst Über dieHauptbühne, dann den Blumenpfad entlang tragen. Hier müssen wegen einiger aufgestell ten Sänsten die Träger eine Biegung machen. Während sie sich dazu an schicken, springt der Todte aus dem Korb und schreitet stolz von dannen. Keiner der Anwesenden beachtet die sen doch wirklich komischen Abgang. Dagegen war der Jubel allgemein, als einige sehr drastische Harmlosig keiten, die von amerikanischen Büh nen mit Recht verbannt sind, daö Spiel würzten. Ebenso groß war die Freude, als plötzlich unsere zwei großen, allgemein bekannten Hunde, die uns nach dem Theater nachgelau fen waren, schweifwedelnd über die Bühne kamen und un5 juchten. Unter den Darstellern gab es bis vor Kurzem noch keine Schauspielerinnen. Weiberrollen wurden stets von Männern gegeben, die in un glaublichen Fisteltönen sprechen und, um sich an weibliche Tracht und weib liehe Manieren zu gewöhnen, auch häufig außerdienstlich, also im ge wohnlichen Leben. Frauenkleider tragen. Die geschraubte Ausdrucks weise und der gekünstelte, bombe stische Vsrtrag erschweren sogar das Verständniß bei den Eingeborenen. Sie sehen das aber nicht als einen Mangel an, denn der meist der Lan deSgeschichte entnommene Inhalt der Stücke ist Allen von Jugend an be kannt, und überdies geben Textbücher, die meist im Theater selbst zu haben sind, die nöthige Auskunft. Wiewohl daS ungewohnte Knieen und Umherhocken auf dem Fußboden mit der Zeit unerträglich wurde und alle Knochen schmerzten, hielten wir doch biö zum Abend aus, wo bei künstlicher Beleuchtung weiter gespielt wurde und die Leute unten im dunk len Zuschauerraum alle die Lichter anzündeten, die sie sich vorsorglich mitgebracht hatten. Mit dem glück lichen Bewußtsein, genug des Guten gesehen und unseren Gesichtskreis we sentlich erweitert zu haben, kehrten wir todtmüde nach Hause zurück. Der Magistratsbeamte Alexander Matis in Preßburg vergif tete sich in seinem Bureau mit Cyankali. Matis. welcher einer wohlhabenden, angesehenen Familie angehört, soll sich in derouten finanziellen Verhält nissen befunden haben. E i n originales Leichenbegängniß fand in Chatam statt. Mr. Saylor, einer der größten Hundeliebhaber, wurde zur Ruhe bestattet. Seinem Leichenwagen folgten, testamentarischer Bestimmung zufolge, erst seine 52 Hunde und dann die übrigen Leidtragenden. Den Hunden wurde nach der Trauerfeierlichkeit ein solennes Mahl servirt. den übrigen Leidtrasenden" auch. DieTauben, diein Venedig auf dem Markusplatze auf Staatskosten und zur Freude gemüthvoller Touristen öffentlich gefüttert werden, erlagen kürzlich einem traurigen Schicksal. Nach mehrtägigem Scirocccwinde entlud sich an diesem Tage über Venebig ein furchtbares Hagelwetter. Die Schloßen glichen an Größe Walnüssen und häuften sich dermaßen an, daß die Straßen und die' Dächer der Häuser r:och mehrere Stunden nach dem Aufhö NN des Unwetter? wie nach einem dich ten Schneefall aussahen. Auf den La? gunen wurden mehrere Boote 'vom Sturm umgeworfen. Der Blitz schlug in den Thurm der Kirche Santa Maria Formosa und am' Lido gelang es pen Badegästen nur mit genauer Noth, sich jn das Dampsboot zu retten, das den Dienst zwischen der Badeanstalt pnd der Stadt versteht. Am schlimm? sten aber kamen die gefiederten Lieb linge der Venetiqner des dem' Unwetter weg. Hunderte vom Hagel erschlagener Tauben wurden theils auf dem Markusplatze. theils bei der Station aufgelesen, und wer weiß, ob nicht die ganze Rasse dieser historischen Tauben vernichtet und Venedig um eins seiner Mahrzeichen ärmer geworden ist. ,
&fi. ' v ''f''''''' J? n A li 1 ' M tL m r M 557-
Zfr. ITerman Jllcks do lto$trr, IU t). Ein Jcchr lang taub verursacht durch Katarrh im Kopfe. Katarrh ist ei konswuttonellkk Leid nnd e? sorderr eine konftitunonelle HeUminell. toi Hood'5 CarsaParUla, um l u kurir. Lei: vor drei Jahrea. ia Folg, Katarrh, verlor ich gänzlich mewe Hörkraf und war üb ew Iah, lang taub. JH konme kein Laut nterlcheide. Ich beabsichtigte, ich der Obhut we pezialift, nzuveNraue. a mir Jemad rieth, ö,Iicher. weise durch Hood'S LarsHarUla Linder, halte. Jch Kga es nehme, mvt jedoch dauernde Udhüls dadoa icht versprechend. S einem Srftaun ud einer grcße Frend fand ich. achde ich drei ?Iasch genommen hatte. . daß mein HSrkaft irücklehrt. Ich fuhr fort, ' di ich drei wettere Flasche genomme hätt. Eeit. her ist I jetzt über ein Jkr nnd ich tau an,,, zeichn gut höre. Der Katarrh beläftiot ich jetz u? wenig. Ich Imafitt d eil me awW WRrdigt Fall und npsehl auf' Herzlichst 'Hood'S Sarsaparilla ' II itt Katarrh Zehastete. H? H t , 99 ane, Cflu cheker. . v. ' mmmmmm0 vd ViS ft tete tculä EXCUKSI0N! -viarf CINCINNATI I INDIANAPOLIS rst ,t0N ,oO k-VCHlV-TOD I DETROIT1 ERIlsBAIIN, Dienstag, 38. August '94. Lakekautanqa $ 400 Toronto 6 00 Tdousand Islands 10 OO Züge verlassen Indianapolis um 10 50 Uhr Vorm. und treffen in Lake Chautauqa und Niagara Falls am nächsten Morgen ein und gehen schnell und sicher durch ohne Wagen Wechsel. Billete gut px Rückfahrt aus allen regelmäßigen Zügen innerhalb 5 Tagen vom Ankaufstage. Um Andrang zu verhüten, werden die größten BequcmlichKiten geschaf fen. Diagramme von Schlafwagen liegen jetzt auf. Für Billette und weitere Auskunft spreche man vor in der Ticket-Office, No. 2 West Wafhington Str. und in der Union Station. 4 I. D. Baldwin. D.P. t SSS3S2S2S2S3S2S2S3S2S2S2. 2 Aitni vnifrt ttiritM nftPn t imiit ItiltU, AürAIi uatu. füll Seofftttta, Cvtjiitjrajia.Poün BAR FJXTURES, I DRAIN BOARDS AND AU. g TIn. ZInc. Droso Coppor fl Nicket and all Kltchoa end 3 Plated Utensils. K Ctas8tAYoodr.larb!OiPor CClalrvEtc in IUU CEORCE. WM. HOFFMAM. Q toi K uu&etortr ad ProprUtar, v) 296AtTWHINftTONST.tN0lllA6trt. 1 9 THE BAR-KEEPERS FRIEIID. t.rv 252S2SZS2SZ5ZSZ52SSSZZSS32 ac aiajtTt at .. au lUt ECT Zum Verkauf in Apotheken 26 Centö per Pfund. !I Brill's Dampf - Färberei. ltadlirt1871.) Herrenkleider gereinigt, gefärbt nd repartrt. Damenkleider gereinigt und gefärbt ohne diefel be zu zertrennen. Spitzenvorhänge n. Tlzentlle Portieren gereinigt, lacee Handschuhe gerei atgt. Waaren werden abgeholt und abgeliefert. iß 33 Massachusetts Avenue, 1 Zweiggeschäft : N. Jllinoi StraZe. Zermalmten und ganzen Coke . zu haben bei der IM'jwUs Gas Co, Hermann Linhe. Deutscher Messerschmied, 197 Süd Meridian Straße. Wslstrtnsri. 9sf i?f ftln Wtn n.it . r 5f mMll i. C4 an Hand. Rasirmeffer, Schlachtmessex, Scheeren :c geschmiedet und geschliffen. Alle Arbeit garantirt. Großer Verdienst. Wer un seine dreffe einsendet, htm s?l, r ' -W - l- B .IT. MV. 4 C l il DBII1 Yt.lT.Ä IW"f. nuniirlrai.k .I..UI..1 W tair taer H!oi nrnnttr 9fit&ftt .it....v v-r Vwal lljl 1 1 II 4?tlUJ kNllvN lichen oder weiblichen Geschlecht auf ehrliche Qsaitm CM".- . . . - - w uiim vijhc fcjiuüc uuüiagcn une :u(uüe über Istst nfsrtrft tlPT 91? nrr f tovi-fct L - -" V vv ri v VV4 VIVilVM IfclilUf VDilC Weifen ndPeddeln. Lein Agentschaft 5Hum biia. innhmt in fiT-ltfi. ra.uitt nrk..ii... - . . ivicuirr;
11
W
?sj WMM Igfi uJLjus m
rt rvtel Kogracl
V! 0 U anten, Lew.tz .
'
4 I iV l f ' v X Vrf
