Indiana Tribüne, Volume 17, Number 334, Indianapolis, Marion County, 22 August 1894 — Page 3
Warnung. DaS Publikum wird vor gewissenlosen Händlern gewarnt, die ge vöhnlicheS Glaubersalz, oder eine Mischung von gewöhnlichem Seidlitz, Pulver als ..Carlsbader
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Salz", Sprudel-Salz", Deutsches (Öcrrnan) Salz", Künstliches Carlsbad", oder Jnpro red Carlsbader Salt", .unter vielen anderen Bezeichnungen zu verlausen suchen, unter der Anpreisung, .aß diese ebenso gut" seien, w:e die ächten Produkte von Carlsbad, welche di, rekt aus den weltberühmten Quellen gewon nen werden.. I Dies beruht nur auf einer Täuschung des Publikums des größeren Verdienstes wegen, den der bet-esseiide Händler an diesen Fälschungen macht. Ist künstlicher Wein so gut wie ächter? Würde irgend Jemand wissentlich künstlichen Wem dem natürlichen Saft der Neben vorziehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen h ntcrsühren lass, speziell wenn die Gesundheit dabei in Frage kämmt ? Die natiirlicben Vrodukte der Quellen von Carlsbad enthalten Bestandtheile, die künstlich mcht hergestellt werden tonnen en abrbunderten sind diese Wäss r von Carls, bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber. Nieren und des Magens rühmlichst bekannt. Das ächte CarlSbad ' Sprudel-Salz wird direkt aus der Sörudetquelle unter Leitung der Stadtgemeinde Carlsbad gewonnen, und durcb deren Agenten für die Vereinizteu Staa ten, die Ei?ner & Mendeison Company, New Pork, verk zuft: Jede Flasche deS ächt importirten W:fserS und Eprudel-SalzeS mutz oblgen Etadtsi-gel, sowie die Überschrift der Agenten Eisner & Mendelson Co., 152 und 154Fra klin Str., Nkw York, auf der Etikette haben. Zu haben in allen Apotheken. Man hüte sich v or Fälschung en. Ter Ltadtratb: Carlöbad. 3ac. Metzger &Co. Haupiquartic? für alle Sorten von eiuhkiAifchtm und importirten Bier, Ale Porter, Mineralwasser, Wsin und Champagner. 30 ti 5:2 Oü MaryZaud Str. Tiltphcn Ns. 4C7. 8t2ir,rn atxttn a 3 2"eft le takt rr.mvt z,tt?ssk ozart chaTs ! tttwcn ASlcts TaS gröit?. schZnfte und fernst dikcartig, Lokal in tt Stadt. Die geräumige und rchön ewgnichtite Halle sieht eremm, Logen und Privaten zur Abhaltung von SäUm Konzerte und Arsav.Mlunam unt liöero ler Ledinzunam tut ttüasw. LEO LAN 00 MuL7I 67 V" itBrvlf llusiSj X -0 W bin MARMT StSIAO x SB 1 1 i i c n werden nach den besten Mstchssen deir kluzen angepaßt. DivaF.Theel . -tOit OsA .. l 0i vv"aclpyia, va. I inzize. wahre Tpnialist w Amerika der heilen kann, nachvtm selbst di dkrühmteften Aerzt aller Länder fkyl gingen. Dr. Theel ist der injig rzt der Weit der alle drei mdizwischen Schulen (die Alte. die vitut uns d,e uierwayitt) inimte und in feiner Behandlung verbindet. Er beilt Syphlli, (Lesckwure, Mund und Saitteiden. flechten und alle Folgen der eldstbefleckung und Folgen des Aui schweifen bei verheiratheten oder unver .i m . . a n . . n - O) Vtuviicitn, uiui', vminjtiuiiuiii uv., die noch so venweifelt sind. kommt oder schreibt. Sprechstunden Morgen 9 bis Uhr. Abend bi 8 Uhr. Mittwoch und Samstag 6 i 10 Uhr bend. Sonntag bt Uhr. DaS Glück eines Leidenden. Lor 4 Jahren traf mich da Unglück mit der schreck lichen Krankheit Svvktlt angesteckt m werden, durch Tattoiren, mit ine, Nadel, di erst an meinen Freund gebraucht wurde, welcher Lvphili hatt ohn mnn ifsen. Ti Krankheit trat erst in milde? Form am Zattoirten Arm auf. onwllirte wei Aerzt ohn Erfolg. Bekam Luibrüch nach 3 Monaten am ganzen Körper von Kopf zu Fuß. Besucht inen dritten Arzt ohn Erfolg. Tann sah ich eine Annonce von ei em Phrladelphiaer Arzt, der behauptet all Kranken ,u heilen, wenn der, fehl gingen. Ich konsultirt ihm, bezahlt 950.00 aoer rein ur nochmderung. erlar in Saar. Schmerzen und Jucken wurden un rträglich, konnt weder schlafen noch ruhen. Weint kaa und Nacht von Folter. Mein Körper war mt " Kupferfarbigen Flecke bedeckt. ( Muit, ,w! Monat da Zimmer m bMk. . . v ar - ff x . uicn uu 9 atonale lang arbeiten. Ich dacht Tod brwgt rtSsung. a vucht my m ? freund, hersagt,: gdwardbe. uch doch den Tr. Tbeel, 1311 Arey tr , hua.. Pa. er in at der d denen rann. I rieb an Tr. Tbeel der sagte. mm und laff dich unterfuchkn. was ich auch that. Dank den Allmächtigen und Dr. Theel s roartlaeSesck,ckttcbrnt und ,ao, U . . .- J laltit. Sofort beka i Linde, r . rung. konnt wieder ruhen, nach VilS'A Monaten war mein Körper wi neuaeboren.nach lv:iteren Monaten war ich gründlich kurirt. Ich schickt ihm inen Freund zu. mit gräklichen oigen von ldNdsleug. drionn rmur ae funden batte. Aber Tr. Theil kurirt und macht inen gesunden starken Mann aus Ihm. Binn jetzt stark? all iemal. Mein Ratb. ob reich oder arm. und Betrogkne und all di falsch berathet, bzschwindelt und betrogen, verzweifelt nicht, maz sagen wer will de?Dr. Theelsei nicht, geh hin ,u ihm, r kurirt unbedingt, in der mich it Quaekfttber behan delte. sagte, Theel iitnlchl werth, da tsteineLüge. er befürchtete, wir würden seine Unkenntnisie ausde! ten. Tbeel tkt der beste gutmüthigst und amtier ,k,ffe lebede Wlann. Mein uSwgen werdet Ihr l Lahrhe'.t bestätigen, wenn ihr nachforschet, echmali sag, tch?r. G.F.Tbeet ist dergrSSt uns g:.:hrte?te o auen vrz,fle. e (ftnait S. cd,. Psttttown. Pa. THEininn mniPTC flllllilflL LA I IIUÜIÜ Prepared .ccordlagr to ths formal or . Dr.Wm. A. HA3ESIOKD, In hl lbortorr t WMhInrton, D. C. CEKEBRIXE. from the braln, for dll-. e- of th brmln nd nerroa 7 stem. ' i NKUILU.1L, rrom tne ipinai cora.wr, dleM o th oord. (Locomotor-AxUi, etc.) I CABDIXE, from tu be&rt, kor dlae i Of the heart. ' TEST13IE. from tte teste, for slisetae or i I the tMte. (Atrophy of tue orsans, Lnpoteacji , i uvabi., rromUie otwic. ror aiee , etc. oiiDeo?vei. n l S C U LCTE, ttTT04Lne, etc. i Doi( FWe Drop. Prlce (2 drichmi), 12.50. ( i fhe tihyilolotrical effecta rroduced br a , tlBKl öoe of Certbrlne are acceleratlon ' I of the pnlM wlth feellng of fnllne and dl-( tentloD In tbe head, exbllaration of plrlu,' ' lncreaaea unnrj eicreuon, augmenuiuon i . of the xpnlaive force of the bladder and 'xerltltlc actioa of tue lnteatlnea, lncreases lla mnac-'l&r atrengtb and endarance, In-, creaaed power of vuion in eiderly pcople,' ) an lncreaaMl ppetlte and dlfteatlTe power. i Wnere locai arofrinxa arv not aappuea Hth th TTammond Aniraal Extracu ther wllll . t malled, togeüier wlth all exUtlnar Uterature . ' ob Ute aubject, on recelpt of price, by TUE COIXHBIA CHE3IIC1L CO 1
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ruft. Roman in zwei Bänden von Fritz Mauthncr. Erster Band. (Fortsejung.) r woue, wenn Die eme nkcylZ oa-' . s s . . 1 gegen yatten, mn lynen einen lloxn zu o ' r rtv iL.rfi nje. - n nrt . Tisch trinken. Da hellten sich alle Gesichter aus, ein zwergartiger Knabe aus der Nachbarschaft, der das Faktotum der qanzen Ärbeiterkolonie zu sein schien, wurde herbeigerufen und mit etwas Geld nach der Kantine geschickt. Van Tenius mußte erst auf seinem Recht bestehen, den Schnaps zu zahlen. Die Polen zierten sich eine ganze Weue und die Kochm fältelte Kerlegen an ihrer weißen Schürze. Endlich traten sie ein, und van Tenius mußte sich zusammen nehmen, um an der Thür nicht zurückzufahren. Ein widerlicher Dunst schlug ihm in's Gesicht. Als er seine Augen an die Finsterniß gewöhnt hatte, unterschied er einen etwa würfelförmigen Raum, der von unregelmäßigen Wanden begrenzt war. Nach vorn, rechts und links von der Thür Fachwerk, daran stießen zweischiefe Wände von Reisig und Lehm und hinten war einfach der nackte Sandboden ziemlich, senkrecht ausge schaufelt. Feucht und modrig war die Luft, es troff von Feuchtigkeit. Linkö und an der Sandmauer standen zu sammen drei Bettgestelle, eme alte polirte Bettstatt und zwei auS den ach sten Baumstammen zusammengefügte Lager. Berge von ehemals rothgeblümten Betten lagen darauf. Vorn aleich rechts an der Thür war ein Tisch in den Boden eingerammt. Zwei Pfähle und darüber ein fußbreites Brett. Auf der einen Seite des Tisches standen zwei richtige Stühle. Ge genüber war ebenso einfach sine Bank hergerichtet. Wieder zwei Pfvsten und ein Brett. Auf den Tisch stellte die Köchin den Kessel. Ein Salzfaß, ein Napf mit Schweineschmalz, ein Laib Brod und ein Küchenmesser lagen schon bereit. Mit einer anmuthigen Verbeugung forderte die Köchin den vornehmenGast auf, neben ihr auf einem der Stühle Platz zu nehmen. Sie war die Frau seines Dolmetschers. . Das - andere Weib und die beiden anderen ' Polen so etwas wie Geschwister, oder Geschwisterkinder; van Tenius wurde aus dem Verwandtschasrsverhältniß , nicht ganz klar. Die beiden Frauen holten sur sich und den Gast Teller herbei, und jeder der Männer langte ein Ta schenmesser mit Holzgrifs hervor. Man lud den Rechtsanwalt ein, zuzulangen. Die Aufforderung schien eme. leere Höflich keit zu sein. Um so durchgreisende? war die Wirkung, als der Herr Advokat eine süTSn auiaevia? wir toffel, die die Hausfrau ihm. verlo ckend vor die Augen hielt, wirklich ergriff und langsam zu verzehren anfing. Das ist ein sehr gutes Advokat. sagte der Dolmetscher, und ein beifälllges polnisches Geplauder folgte den Worten. Van Tenius wollte den Leuten volles Vertrauen einflößen und erkundigte sich zuerst nach ihrem. Le den, . nach ihren Grunewaldlohnen, nach den Verhaltnissen zu Hause, nach ihren Ersparnissen und nach ihren Familien. Endlich kam der zwerghaste Junge mit einer Flasche Kornbranntwein; die Hausfrau stellte drei verschiedene Gläser auf den Tisch, van Tenius erhielt ein sauberes grünes Liqueurglas für sich allein, man stieß an und trank, und nun erst ging van Tenius auf sein eigentliches Geschäft über. Die Hausgenossen Twardki's wußten, daß der arme Teufel des. Mordes von da drüben verdächtig war. Sonst hatten sie sich um mchts gekümmert. Nun erzählte ihnen van Tenius so anschaulich w möglich, vag man nichts gegen ihn vorbringen konnte, als die goldene Uhr des Gemordeten. Wenn er von der Uhr freikam, kam er überhaupt frei.. Das war klar. Nun habe Twardki die Uhr irgendwo bei Friedenau gefunden, das glaube der Advokat ihm ganz bestimmt. Und Twarokl habe wahr melmich einen Zeugen dafür, irgend ein Mädel. Das wolle er nicht nennen. Vor Gericht aber müsse man Zeugen haben, ohne Zeugen werde man verurtheilt. Da rum müsse der Advokat das Mädel in Friedenau herausbringen. Denn, der Advokat sei ein Freund des Twardki, und die anderen Freunde des Twardki müßten mithelfen, das Mädel herauszubringen, auch gegen seinen Wil len. So und nun wolle er hören, was man in der Hütte zum heiligen Georg wisse. Nämlich der heilige Georg sei auch so ein Advokat gewesen. 'für arme, polnische Arbeiter. Und was man dem Advokaten zu Liebe thue, das geschehe auch dem helligen Georg zu Ehren. Die Auseinandersetzung wurde bei fällig aufgenommen, wenn sich die Ge sellschaft auch nicht im Essen und Trinken stören ließ.. Die beiden Wei ber verstanden denn doch , wenigstens so viel deutsch, um ein wenig folgen zu können. Sie ließen sich aber von den Männern Alles genau auf polnisch wiedersagen und vollendeten die Mahl zeit unter eifrigen. Reden. Jetzt war von den Nahrungsnzitteln nichts mehr übrig als ein halber Laib Brod und etwas Schmalz. Die Haus frau räumte es fort, ihr Mann schüt tete den Kessel mit den Kartoffelschalen vor der Hütte aus, und' dann setzte man slck wieder zusammen. Der Mann bog mit einem Seufzer die leere Flasche um und sagie gemessen: Gute? Advokat! Kommen Sie so viel oft Sie wollen. Wir sind gute Menschen, gute Polen. AlleS sollen Sie von uns wissen. .Ave? wie sie heißt, das wissen wi? selber nicht. In der Kantine ist sie einmal gewesen, mit ihm, und dort war noch Einer aus Friedenau, der hat sie genannt die Kohlengöre. .. Und einmal die toye Kohlengöre. ' Weiter wissen wir nichts
von ihr. Eine Schlumpe ist sie, Und der Twardki -sollte sich schämen. Ist schon so alt und verheirathet und ist sich hier in so guter Kumpame, bei anständigen Leuten, was Pfarrer loben thut, und hat sich eingelassen mit solches Ge-sindel."
D:e altere und stärkere der beiden . ssrauen fiel da dem Dolmetscher in's i Wort. m tm m t r t a . I jijmixir wleveryolte sie vas veut- ? sche Wort, und dann sprach sie mit v n ri.i!..i! r- .c. heftigen Gestikulationen keifend und weinend auf van Tenius ein. Er errietü kaum den Sinn. Aber der Dolmetsch.'r, übersetzte es ihm: daß die Loyska, die überhaupt na ja, also : die Loyska hatte ein Auge aus den Twardki geworfen, trotzdem der ein Ehemann war, und er hätte ebenso gut der Loyska etwas abgeben können. Aber immer wäre er nach Friedenau gelaufen, und immer weniger hätte er nach Hause geschickt. . Dem Rechtsanwalt war es darum t t Pl 1 f. . 1
ZU :yun. seilzunellen, . um weicye sie gesagt, wir müssen Erdäppel holen Stunde Twardki in der.entscheidenden gehen. Zwei Säcke hat sie mitgenomNacht, fortgewesen sei.. Wieder be- men. kleine Säcke, wirklich, anädiael
rathschlagten , die Polen und einigten ck. dem guten Advokaten Alles zu agen, was sie wußicK. .ck aunn Sonntag habe er sich herumgetrieben, natürlich drüben bet der Schlumpe, raih mif CnrtnmTntrrTrtT7rt ft r 9 ??. . ca. rr I wnuvk ..... w ,.. " nach Hause gekommen, etwas angecuiucii, uu u, uv yuv, tu, wi aSM tr fh r X nri f rr hnn I hm. dem Dolmetscher. Geld ausboraen wouen. ycaiurucn nix geiriegi. m i. - - ' i I habe wv m jcvcui tt uWu juiu,. ,u. Da habett geschlafen wie em Sack. wie ein rillzilger uier aa. liien in der Nacht habe er sich dann fortm n t r im 1 , ?.elIl?rüb f" anta,9 3ltm' lich punktlich zur Arbeit gekommen. r f , Cm 3 C (. . VI V JJ rri. tl.l l sich foygeschlichen hab? Darüber konnten d,e Polen sich nicht "N'gen. Wer nach dem Merkzeichen tnrt Tirtrnft'SiTiIsiTfnm-riinTT miibf 71 1.? I , es iu ein zwei Illnoen nau? wi ernacht gewesen sein. Denn die Loyska, welche sonst so bis Mitternacht hr starkes Schnarchen habe, sei schon Glmtm Clltf ..cf.. ii ,im Hvivwivti. an Tenius dankte seinen polnischen Freunden, versprach sein Bestes für den Twardn zu thun und nächsten Sonntag womöglich wieder zu kom4 fW mf P men. evo? er vie Kolonie verilLg, uchte er die Kantine auf. eme elende Mvw. v. viv .v.tw i .? VsHUiHTn i hr un muh. fr,i CJVMVUOUUVi V V Vll I V . . . ' m ' I war.. ES roch nach schlechtem Branntwein und Kienholz. Hier wollte er Näheres über die Kohlengöre aus Fries77i, ,?ss?en. l?S wr ihm aber v" , , ' - . - i sT fvfnrnrnn. it vituuwv witw vyiviiiiiniii 7 . r. irnw7TA.,ms ;,Ur, tnnm IVUIW. luilltutvkuuiiv uvivvv " rri ifvn hn ss. (Sa. cTriminnT" i,,,.n ,,s h.r ?n4.S?rtna N,. VW, ,3v.... . sitzer. zuckte die Achseln und wollte niHMS niiTan Von einem der Holztische klangen trröf ZMari, fittlib-r. und der 5Rct3 anwalt sah ein, daß er heute nichts wei n " " 1 - ' . er erreichen konnte. Auf einem langen Umwege 'über Steglitz und Friedenau, an einem Yynifmv Y 1 3 V Inrtnm flrrt 1T(IV w lUVlt, via V lutiui wituufivtVi ' t ' 9 i .f ar rti Mas. 5itri r mif V.rn tiMtiv v uu ;vuui nuuv. mmi wi. I Wege, den damals bei Nach, gegan. gen war. Er hatte niemals geglaubt. daß er die Stelle wiedererkennen wurde. Und er schwankte keinew'Augenblick. . Dort auf dem Acker mußte der arme Teufel die Uhr gefunden haben. Neuntes Kapitel. Einige Tage später ging van Tenius zum Untersuchungsrichter, um sich persönlich abermals eine Unterredung mit Twardki bewilligen zu lassen. Dr. Zierrot hatte nichts dagegen, aoer er war eri"mn. unier,uchung m der Mordsache von Westend. die fo einfach zu liegen schien, konnte mcht abgeschlossen werden, weil wirkna) nzeicyen oasur ooriagen. oan oer Pole Beziehungen zu einer Weibsperson in Friedenau unterhielt und daß
vie,e mir oem ZllerVen ooer ussm- ie Geheimsprache zu reden. Van Teden der Uhr etwas zu thun hatte. Sie nius hatte sie nicht verstanden. Da
mußte herbeigeschafft werden. Und Twardki blieb verstockt. Liebster College, sagte van Tenius, ich möchte Ihnen helfen. Auch frch suche der Person auf die Spur zu f.j m . ? kommen. oin meines oien o sicher, daß ich weiß, sie wird eine Ent lastungszeugin sein; ich werde Ihnen also auf der Stelle Meldung machen. wenn ich etwas Bestimmtes weiß oder wenn ich mir von Ihren Beamten Hilfe versprechen kann. Dr. Zierrot lächelte überlegen. Ihre Hilfe nehme ich natürlich mit
mit fbr WUI rrb.c3 berMIUc Neigung, Erde zu verritterlichen Wasserpolaken ist es Essig. Glucken. Die Ottomaken am On-
Sehen S sich emmal die goldene Uhr an Jcy yave sie von sachverständigen prüfen iaen. , ncan yai auervings ' r w rr ... 1111 w wyr w. den Versuch gemacht, sie für gefunden ,i. 0 sVs,. Man hat sie erst mit Lehm beschmutzt , -.y , .f i r 0.f,rn VAnn s,, W nf.mifA h;rCV So. sauber, daß der Trödler, der sie
kaufte, die Spuren gar mcht bemerkt! 7. V " V. ,-.. h,m or. v: lund kräftig. An den Küsten von
K iS m t Brillanten der Initialen sitt er fest; uoerzeugen sie icq ernmal tiQir . Der Untersuchungsrichter hatte b' kleine goldene Uhr aus einem Schub. e.iA s..;k.ur.z AMflmm.n uu ifcitkw wuybtwtiiuyfca utiivuMiiVii ' ' . i o , und reichte sie dem.! Rechtsanwalt hinüber. Van Tenius lehnte ab. S!i, r?ns hn . im -M? rief Dr. Äierrot lackend und aab die la,v . IVM VVM V schriftliche Erlaubniß zum 'Besuche ?ws7's Doch zweimal noch mußte van TeW nius den Polen in seiner Zelle aufsuchen. bevor Twardki zugab, die unse- ' ... .v ' Ilge Uhr Nicht selbst gesunden, sondern von seiner Freundin geschenkt bekominen zu haben. Nennen wollte er sie nock immer nickt. Ein Mädel dürfe man nicht verrathen. Und nun kam eS endlich heraus, weshalb Twardki so r .t. i'i s t. reyarrua) azwieg: .Ja, gnädiger Herr, wenn Sie schon so viel wissen, und wann ich sörtgegangen und wann ich wiewrJekommen bin, und Sie zeigen mich.an,- und.es komm; AlleS heraus, sy will ich es. Ihnen lie. fr srTrtan Tva vni6 tjf ' srtn V . . .,,. mjf Vy.Q . - l"! däj'Adyykaten scLmiaen' sollen. Mo
sie ist ein ganz nichtsnutziges Ding. Loyöka hat Recht, eine Schlumpe. Aber so viel lieb und gut ist sie zu mir. Jesus, Maria und Josef, schrecklich lieb hab ich sie. Und wenn ich nicht die beiden Kinder hätte und die Frau, und wenn es keine Sünde wäre, nach
Amerika, wahrhaftigen Gott nach Amerika gleich hinüber über's Was ser. . Wissen Sie. trokdem man auf . w der Neife beinahe stirbt. Also em Und ordentliches Mädel ist sie nicht. . . - . ' damals am Sonntag hat sie mir Alles abgenommen und hat noch mehr Geld haben wollen. Ich weist gar nicht wozu. Naschen thut sie. Und den ganzen Nachmittag waren wir unterwegs. Dann hat sie nach Hause müssen. Wegen ihrer Stiefmutter, hat sie gesagt. Vor der hat sie manchmal Angst. Manchmal auch nicht. Und ach Mitternacht hab ich wiederkamnun sollen. Na und wie ich gekommen bin. hat sie mich schon erwartet, und trotzdem ein Wetter gekommen ist, hat mm mm j j Herr, kleine Säcke. Ich hab mir gedackit. bo 's der Teufe . werden nick ... . . ihre Erdäppel sein, aber ich. hab sie so schrecklich lieb. Und da sind wir aus der Landstraße g5gangen bis , zu einem ev.v v , ... m... ,10 uno oann mnnoe? All einem all- . wo Masse Erdävvel in der Erde ' ml . huMühi iis fc ist s?, Wt torrirsllviT Iien Ctf vht trnrnMr I I Js,, . v,r itc,- f, m?w dem Fuß; und hat sie aufgehoben und hat sie mir geschenkt. Gut ls sie. Dann haben wir die Erdäppel holen n. aber ein Aiinb kat aebrllt. iinb m... :z ui,. nb y WU VWKIVV H V VMUtlUV M(V V habe ich nicht wollen. Gezankt haben 'w ist ?k7.s WI. UIISi Ml.V VW . MUV. OvQ. Herr, missen Sie. das lann Nicht, das Mädkl anzeigen. Die W ü mit enwohbe würben Alles erfahren und ii ,m m(intI Allen zu Hause er. ..y 1 . . sl.J zahlen. Ader daraus mach' ich mir , ' v.f.s vna sa nfssf zeig' ich nicht an!' Der Pole hatte alle diese Mittheilungen mit leiser Stimme gemacht und von Zeit zu Zeit nach- der Thür gelauert, ob kein Beamter horchte. . Van Tenius war froh, den Mann endlich zum Sprechen gebracht zu haben. Er gab ihm sem Wort. b:s auf Weiteres auf das Zeugniß des MädelS , rr rr i . srt r i zu verzichten. Er wolle die Geschichte mf P -f mP m I niVlAAätt tVV 4tlKAV V tttA V" A' '5. ".ru7;." m?tV4'4;r. v" Erdapfelsacke erzählen konnte Dann iu w jjkui, wie jvwy.t.uj, u.cc B Vquut. , , rvt Twardki kratzte sich den Kopf. ry , , C Nee, nee, gnädiger Hvrr. Haben Sie es einmal versprochen, so bleibt's A . , , (ruHirL 'v 7lÄUlslCIl VIC, wenn, vas in UCU OUUC auch fortbleibt und wenn ich auch vor meiner jaucn xcinc 'angu i;aoc, luinen Sie,, sie ist eine gar zu arge Schlumpe Und der Pole fing bitterlich zu weinen an. Am Sonntag nach dieser Unterhal . t ry, -. .. es ...MA .tW V,M litt hiv 1 . V1 -ttmu ivitttl VVV ..lr r ' ' c f i i i rr r t Er nahm diesmal keine Einladuna an. zahlte aber wieder eine Flasche Kornbranntwein und bat, die Kohlengöre, wenn sie sich wieder im Grunewalde sehen ließe, dahin zu verständigen, daß der Advokat des Twardki sie gern sprechen mochte. Heute erfuhr er nichts Neues über Twardki; Nachmittags konnte er bei Ossendorffs desto mehr von. der Nomadenkultur dieser Polen erzählen. Er fa., i,bt einen outen Einblick in ibre wirthschaftlichen Verhältnisse gewonWil und dafür interessirte sich auch Ossendorff. Van Tenius gab bei Tisch so viel Zahlen zum Besten, daß die Stiftstante sich am Ende zu langweilen anfing und nachher einen ge meinlamen Svazieraana vorscklua. Marianne hatte vergebens versucht. sagte sie mit einer Empfindlichkeit, die man an ihr bis dahin nicht gekannt hatte: . Wir werden wohl zu Hause bleiben müssen. Der Rechtsanwalt hat I i . ' nur noch seinen Polen im Kovf. Iftortsetzung folgt.) Hi VKbare Erden. Der Gebrauch der Erde als Speise findet sich am häufigsten in Ländern der heißen Zone. Hier zeigen Frauen nh -rwacksene Männer eine fast un- ' ,.en. solange die Ueberschwem des ttlusses l2 3 Mo.iate) i nc R?fAfrt. nv räuterfucken " ,ä.' nn .in,m tmn. I UlllilVUllSAJ Uiuwvui vvt .. I - graugelben.- schmierigen Thon, den sie ' srnn r.Ut" U". . 2." auf die Person täglich 125G?amm, . . J wAp,ute Ilrrunb Guinea speisen die Neger eine gelbliche t AUtrh nck als Skla. r is ' J," n .Fr ; 1 i " lu p. dlesem Genuß, litten aber hier unter cci eirieoiauna c eiocu. l . , . , ' lä. ftriirr.. k..tr tntn. .t. , auj. W u v Markte raufen. Java oeriausl I - - , j man ven Ulngeoorenen eme. und rothliche Kugeln aus schwach aus emem Eisenblech , geröstetem Thon. . . . - Me eu jlcdornci : essen n tjeurn i 8 toiuoe eines Lerreioien . stems; ? eine andere öAe lr.e cr fn cvr.Tt. siiit?. g "I"". i. und Los JdoloS genießen, ist ein weife und zerreiblicher Specksteln. Die Eingeborenen aus dem bollviznisch-n Hochland Speisen eine mit quarzigem Sand vermischte, sehr, feine Thonerde (n.XlC.If CTl. sCVs vntrS rfn y ymtyivcu. v ' gegessen oder geschlämmt und in Form von Gefäßen, Heiligen, Monstranzen etc. aus ven Marrr georaazl. allgemein verbreitet ist das Erdeten ui Persten.. ,Jn,ven.zazaren weroen oz I sonbr8 zwei Erbarten setlaeooten: ein I - O" " l . w . .. . . . I seiner' weißer, ettya? .settig qnusuhien
der Thon und unregelmäßige, Weiße, feste Knollen, die sich feinerdig anfühlen und etwas salzig schmecken. Die trockene Hitze der Ebenen, das unthätige Leben der Orientalen und das dadurch bedingte sehr geringe Nahrungsbedürfniß macht es unthunlich. den Genuß des Essens sich stets ourch wirkliche Nahrungsmittel zu verschaf-
en; diese wurden Indigestionen herbeiführen, die in jenen Gegenden sehr ernstlicher Natur sind; der Persier greift also zu den Erden, welche die Thätigkeit des Beißens und Schllngens verschaffen, das Gefühl emer vermeinten Sättigung hervorrufen uno dem Organismus verlassen, ohne die Blutmischung zu altenren. Auch in Skandinavien und Deutschland smdet sich eßbare Erde. So streichen die Arbeiter in den Sandsteingruben des KyffhäuserbergeS nuf ihr Brod statt Butter einen feinen Thon (Steinbuter) und halten diesen sur sättigend und verdaulich. Auch einige Thiere ressen vor Hunger Thon von zerreiölichem Speckstein, z. B. Wölfe im nordöstlichen Europa, die Rennthiere und Rehe in Sibirien; hier und da werden solche eßbare Erden auch als Lockpeise und Witterung für die Thiere gebraucht. Vei den Markensammlern. Dem Postmarken Sammelsvort wird heute wahrscheinlich stärker, als e gehuldigt. Es ist immer eine leidige Sache, Zahlen - Angaben über ein sehr weites und größtenteils nicht, in den Bereich amtlicher Berichte fallendes Ge biet zu gewinnen; doch wnd von Leuen, die sich speciell damit abgegeben haben, berechnet, daß es auf der Erde gegenwärtig rund eine Million erwachs e n e r Markensammler gebe. Davon entfallen 150.000 bis 180.000 auf die Ver. Staaten, 120.000 bis 140.000 auf Großbritannien, 90.000 bis 120.000 auf Frankreich und Belaien, 50,000 bis 80,000 auf das deutiche Reich, nahezu ebenso viele auf Oesterreich, etwa 7000 auf dieSchweiz. ebenso viele auf Italien, an die 5000 euf Spanien undPortugal und 30.000 bis 50,000 auf die übrigen europäischen Lander zusammen Das vorige Jahr war ein besonders großartiges Markcnjahr, obwohl sich die Erwartungen bezüglich des Absatzes unserer Columbianischen Postmarken keineswegs vollig erfüllt haben. Was insbesondere unser Land an belangt, so kann man, obwohl die Manie für Markensammlungen theilweise einer gewissen Mode folgt und bald Ebbe, bald Fluth hat, im Ganzen schon an der Vermehrung und Vergrößerung der Geschäfte, welche diesem Sport dienen, eine stetige Zunahme 'desselben erkennen. Freilich, auch die größten amerikanischeii! Markengeschäfte lassen sich noch immer nicht den bedeutenderen in der Allerwelts - Bücherstadt Leipzig zur Seite stellen. Vei den Deutschen hat es stets, im Verhältniß zur Gesammtbevöllerung,außerordentlich diele Postmarken - Liebhaber gegeben, und Schreiber dieses konnte ein bezeichnen des Geschichten von einem bekannten dtutschlän,dischen Mitglied des großen internationalen Geselligkeits - Bundes Schlaraffta" erzählen, welches es sich nicht verdrießen ließ, an sämmtliche amerikanische Schlaraffen"' in Ost und West, in Nord und Sud, deren Namen ihm zugänglich waren, briefliche Bitten um allergütigste Zusendung von Weltausstellungs - Postmarken zu richten! Doch möge es an dieser Andeutung genugen. Die Marken - Liebbaber gehören allen Vev'ölkerunasschichten an. sowohl den sorgenvoll sich um ihr Dasein quä lenden wie d:n bestaestellten und behabigste:?. Könige. Königinnen und andere boije Herrschaften geyoren dazu. Unter den leiden sckaftl irt 'fn Markensommlern sind x. I. der König von. Siam. die jugendliche Königin Wilhel-. mine von Holland, der Sultan von Jahore u. s. w. Der Pariser Roth-' schild besitzt eine Markensammlung.' wele 550.000 werth ist; diejenige der Herzogin von Gallina wird gar auf mehr als 300.000 geschätzt. Ein New Yorker Bankier hat ein MarkenAlbum, das über M.000 werth ist. Eine der werthvollsten Markensamm lungen m unserem Lande besitzt der St. Louiser John K. Tiffany. In den letzten Jahren hat sich auch in den Ver. Staaten die Markenfreunde - Vereinsmeierei immer weiter ausgebreitet. Polarforschttng und Luftballon. Der Vorschlag, bei Nordpol- oder Südpol-Erpeditionen auch den Luftballon zu Hilfe zu nehmen, ist schon gelegentlich von Weitem aufgetaucht, und man darf sich einigermaßen wundern, daß man ihn noch nicht in nähere Erwagung gezogen, geschweige denn ugend eine der bisherigen Expeditionen, mit diesem Hilfsmittel ausgerüstet hat. Denn die Eisgefahren in jenen Gegenden, die Kürze des Polarsommers und der hohe Werth gründlicher AusNutzung der überhaupt verfügbaren Z:it lassen den Ballon zu teleskopischen Beobachtungszwecken, sei es auch nur den Fesselballon, als besonders dienlich für . solche Expeditionen erscheinen. Nicht immer, aber doch oft, wäre die Witterung günstig für seineBenutzung. und man könnte solcherart wohl oft bessere Auskunft bezüglich ' der einzuschlagenden oder nicht einzuschlagenden Wege erlangen, sich viele Zeitverluste ersparen und manchen Gefahren entehcn. - Das wären sehr wesentliche Vortheile, selbst wenn man sich für alle Zeiten der Hoffnung entschlagen müßte, mit einem Frei-Vallon die zu Land oder aus Booten möglichen direkten Forschungen noch zu überholen, oder gar sich ausschließlich auf den Luftballon bezüglich der vollständigeren Erforschung jener noch großtentheils im Reich des Unbekannten liegenden Nibelunaen"-Regionen verlassen zu können. , Die Verwirklichung der letzteren Hossnungen hapat .uatür-
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ich davon ab, ob und wann wir den vielbesprochenen lenkbaren Luftballon wirklich und wahrhaftig kriegen! Vorerst aber sind immerhin auch die chon heute gebotenen diesbezüglichen Möglichkeiten, wenigstens nach dem unmaßgeblichen" Verstand des Laien, eines praktischen Versuches werth. Kellner der Teeda:npfcr. Viel umfangreicher, als die Obliegenheiten eines Hotelverwalters sind die Amtspflichten der Stewards" der Oceandampfer. Selbst für Viele, die schon Dutzendmale über den großen Häringsteich" geschwommen; sind, mag es neu und überraschend sein, daß die bedeutenderen modernen Ocean-Dam-pftr, wenigstens die. welche zwischen New Vork und europäischen Häfen sahren. durchschnittlich 19.000 Stück solides silbenies Tafelgeschirr mit sich führen. und da durchschnittlich 200 bis 240 Aufwärter dieses Geschirr nebst den anderen Dingen auf einer Fahrt zu hannren haben. Diese Leute haben eine sehr derantwörtliche und vielfach undankbare Stellung, sowohl der Dampfergesellschast wie dem reisenden Publikum gegenüber. Ist doch letzteres, wie männiglich bekannt, selten so krittlich, wie auf einer Oceanreise bis zum Augenblick, nachdem das Land w'ieder erreicht ist. Denn zu den Störungen des Befinden und den einzes.ränkten RaumVerhältnissen kommen auch noch di? nothwendigen Einschränkungen der per. sonlichen Freiheit auf dem Schifte. Der Steward aus dem Kämpfer iit für jedes Stück Geschirr persönlich verantwortlich. Er muß in viel höherem Grade, als sein College auf dem Lande, ein Kenner der Menschennatur sein. rasche Auffassungsgabe und ein wahres Feldherrntalent besitzen. Alles, was und wieviel für die ahü gebraucht wird, muß er bis zum letzten Zahnstocher" wissen. Für Verluste kommt er aus eigener Tasche auf. Einen Tag lang vor dem Abgang des Schisses, sowie dieselbe Zeit bei der Ankunft gibt es kaum einen beschäftigteren Menschen. ol? ihn! Ruby'S Pile Sllppositvi y wird garantirt für die Heilung von Hamorrholden und Verstopfung, oder daö Geld wird zurückgegeben. 60 Cts. die Box. Schicke zwei Postmarken für Zirkulare und Probe an Martin Nudy, registnrten Apotheker, Lancastcr, Pa. Postkarten nicht beantwortet. Zu verkaufen in allen guten Apotheken. W-rd Bros., A. Kiefer & Co. und Oamel Stewart, Wholesale Agenten, Indianapolis, 3nd. iiBedenken Sie, daß die Wisconson Central Bahn unbedingt das Zutrauen deS Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste öinie zwischen Chicago, Milwaukee, lt. Paul, ÄXmneapolts und dem Nordwesten ist und fernerhin als die Pullman Linie -zwischen Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Plätzen am Superior See angesehen wird. Bedenken Sie ferner daß die Wisconfin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr Geschäftsplatze erreicht als irgend eme andere öinie im Nordwesten, daß der Speisewagen seiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien. Für weitere Auskunft als, Raten, Routen, wenden Sie sich an den nachsten Ticket Agenten oder an JaS. C. Pond, Gen. Pass. Agent, Milwaukee WiS. Brooks Oil Co., Die einzigen Fabrikanten von M M til iisitalk :. j Das feinste und reinste. Jede Gallone garantirt. Sie können dieses Oel in Jndia napoliS im Kleinen, bei keinem Erocer, in keiner Apotheke, von keinem Wagen kaufen, der nickt die Aufscbrift bat: Brooks Oil Co. und. die nicht unsere Garantiekarte hat, die levem Kunden geliefert wird. Brooks 011 Co. Telephon 460. 488 O. Michigan Str Indianapolis. Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler in iekdachoVkaterial, S und l dy - oostvz, wasserdichte vheeting, feuer eftem Iphalt'Ftlz. Strohsappe, Dach und vie taU-garden ic. :c. Offtc: 109 Veft Start) l Straße. Telephon I. Dachdeckerei. Fähige nd verantwortliche Dachdecker, fiieft' dächer, Trinidad nd ilsonite phalt.DScher, lle Arten TomptfttlonI'Dilcher mit dkftem Ma, terial. Office : No. 169, Sard : 180 W. Marylandflr, Telephon KS1. Jadianpoli, Ind.
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JllmoiS und St. Joseph Str. 23 Pennsvlvannia und Pratt Str. 24 Meridian und Zweite Str. 25 No. S Svr'nhaus, 6. nahe JllinsiSstr. 26 Mississippi und St. Clair Str. 27 Illinois und Michiqan Str. 23 Pennsylvania und Fünfte Etr. 29 Missi sivpi und Vierte Etr. 212 Tennessee und William Str. 213 Pennsylvania und Michiqan Str. 214 Illinois und Herbert Etr. 215 Waisenheimath für Farbige. 218 Tennen ee und Erste Str. 217 Meridian und Siebente. 213 Clifford und Jefferson Avenue. öl No. 1 Spr'nhs., Ind. Ave. .Mich.. 32 Meridian und Walnut Str. &4 California und Vermont Str. 35 Blake und Nero York Str. 3 Jndiana Ave. und Et. Clair Str. 37 Stadt.Hospital. 33 Blake und North Str. 39 Mickiaan und AaneS Str. 312 West und Walnut Str. 313 West und Dritte. 314 Siebente und Howard Str. 315 Tovbet und Paca Str. 313 Tennessee und 1. Straße. 41 No. 3 Spr'nhauS, Wash.nahe West Str. 42 Seißendorf und Washington Str. 43 Missouri und New 9)ork Str. 46 Meridian und Washington Etr. 46 Illinois und Ohio Etr. 47 Tennessee und Washington Str. 43 Kingan's Schlachthaus. 49 Jndianola, 3 SouareS vom ftfafc. 412 Missouri und Maryland Etr. A 1 r nv ' f . fr- w rr i io 2uililippi uno äuaoaiy rr. 415 Morris und Church Str. 421 0. 2. u. W. RundbauS. roeül. vom Flui 3 Irren.Slsyr. 44 Muey Ave. und National Road. 61 No. 4 Spritzenhaus, Illinois u. Merrill. 52 Illinois und Louisiana Str. 63 West und McCartn Str. 54 West und South Str, 66 Mississippi und Henry Str. 67 Meridian und Ray Str. 63 No. 10 Schlauchhs. MorriS u. Mad. Zz. 69 Madison Ave. und Dunlav Str. 312 West und Rockmood Str. ,13 Kentucky Ave. und Merrill Str. 514 Union und Morris Str. 516 JllinoiS und Kansas Str. ol7 MorriS und Dakota Str. 513 MorriS und Church Str. 519 Tennessee und McCartn Str. f tW ll . . L V . Am . oai zerivian uno Paimer rr. ?23 Moms Str. und Gürtelbahn. 524 Madison Ave. und Minnesota Str. bl No. 2 Haken u. Letter-Haus, Southstr. 62 Pennsylvania Str. und Madissn Ave. 63 Delamare und McCart? Str. East und McCartn Str. 65 Nem Jersen und Merrill Str. 67 Virginia Ave. und Bradsha Str. 63 East und Coburn Str. 69 Pennsylvania Str. und Madison Ave. 312 McKernan und Dougherry Str. 613 East Str. und Lincoln Lane. 314 East und Beecher Str. 515 Noble und South Str. 71 No. s Spr'nhauS, Vlrg. Ave. u. Hu'-on. 72 East und Georgia Straße. 73 Cedar und Elm Str. 74 Benton und Georgia Str. 75 Enalish Ave. und Pine Str. 73 Dillon und Bates Str. 73 No. 13 Spr'nhauS, Prospekt u. 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Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. 1-2-1 Feuer aus und Schlauch aufgewiike!! 3 Schläge, weniger Wasserdruck. 3-3 mehr Wasserdruck. 12 Schläge, 12 Uhr Mittag. ST Die ersten 12 Signale erden voll ständig ausgeschlagen, bei den folgende werden die Hundert, Zehner und Einer Ziffern getrennt gegeben. Spezial Niedrige Raten VIA Big Fonr Röj'y für die folgenden Zusammenkünfte : Rniglzts of pthias. Washingtons. C., im August. G. A. R. zu pittsburgh. 10. 15. September. Telephon 12S9 Unterstützt die UNION CO - OPERATIVE Saun dr Y, betriebe ten Nto !WaschSbch. Sks. 18S, 140 und 142 Virginia Nvenue. T. E. Sornervillc, Manager. Tho Twentleth Century, eine ausgezeichnete Wochenschrift, rocüte fortschrittlich gesmntm Lesern sehr zu nnpscb. len ist. In der Tendenz zwar sozialifti'. werden doch andere, sortschrittliche Theorien darin unparteiisch besprochen. Man bestelle direkt bei der Humboldt Publisüinrj Co., 19 Aster Yl-?t, Bk.
