Indiana Tribüne, Volume 17, Number 330, Indianapolis, Marion County, 18 August 1894 — Page 2

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Jndiana Tribüne.

Erscheint Xa$Hb und SonntagS Die tägliche Tribüne kostet durch den Träger llttentf per oche, die SonntagTribSne lent per Ooche. . Seide zusamen IS SentI oder M Cents pV!,a.. Per Poft ugeschickt l or bezahlung t" per Jahr. vsstce : No. 18 Süd Alabama Str. Zadianapoliö, Znd.,18. August 1894. Kriegerische Sranrs. : Der militärische Mitarbeiter deZ JXtmpZ", Herr A. Dumazet, nimmt V: Erfindung des Herrn Turpin, tttU a,e dem Prüfungsausschuß des frans'ösischen KriegsministriumS Lberwiesen war, zum Anlaß, Ewiges von oen Erfindungen mitzutheilen, mit denen genannte Bthord sich befassen muß. rr- t-e- -r;-fi -' er'.rvf.xr.r

viin vrsinoer ruipileyll tuic irwiu;u sel. unter der während deS Marsches i- eine ' Weingeistflamme "unterhaltn wird. So kann der Soldat gehend seinen warinen Kaffee, seine ErbSsuppe, ja sein weichgekochtes Fleisch ge nießen. Ein Anderer gibt Aufschluß über die Herstellung vergifteter Ge. wehrkugeln. Ein Dritter schlägt Geschösse vor, die mit Schwefel gefüllt sind. Er zweifelt nicht daran, daß solche Kugeln den Feind verbrennen müssen. Ein Nebenbuhle? dieses Wütherichs ist menschlicher. Er füllt seine Kugeln mit Pfeffer. So wird der Feind nicht 'aetödtet, sondern nur vorübergehend geblendet und kämpf unfähig gemacht. Diese Methode hat den Nebenvortheil, daß der Pfefferban.

del, an dem auch französische Eolonien stark betheiligt sinv, einen bedeutenden Aufschwung erfahren würde. Aecht sinnreich sind einige Erfindungen, die den Fessetballon zum Ausgangspunkt nehmen. Ein solcher Ballon soll 6i lagerte Städte oder Feindeslager mit Geschossen überschütten. An seinem Seil sollen beständig kleinere Ballons auf- und abklettern, die dem Hauptbzllon neuen Schießvorrath zutragen. Ein Erfinder ersetzt, die Brücken durch Gii, die mittels einer Kugel durch ein: Kanone über den zu überbrücken. bin Fluß hinweg nach dem andern Ufer geschossen werden. Zehn oder zwölf solcher Seile neben einander würden einen sicheren Brückensteg. abgeben. Ein Anderer macht die Spione unnöthig, indem er über den Feind ei genartige Hohlkugeln schießt, die an einer Leine festgehalten werden. An ihrem Ziel angelanat, öffnet die Hohlkuge! eineKlappe, die eine lichtempfindliche Platte enthüllt, und entfaltet ei nen Fallschirm. Langsam niederschwebend, nimmt die kluge Maschine ein Lichtbild der feindlichen Stellung auf. schließt ihre Klappe und kehrt an der Leine an ihren Ausgangspunkt zurück, wo man dann durch sie alles Nöthige über den Feind erfährt. Ein Mann schlägt vor, Fische zu zahmen und sie abzurichten, daß sie Torpedos unter feindliche. Schiffe tragen und diese auffliegen lassen. Ein Anderer hat eine merkwürdige Verwendung der Hunde ausgesonnen. Die, Thier: werden auf die deutsche Uniform abgerichtet. Im Felde erhalten sie am Schwanz einen raucherzeugendenStoff, am Kopfe zwei Revolver, die mit ihren Kiefern verbunden sind, und werden gegen die Prussimö losgelassen. Die Thiere brechen, von einer ste unsichtbar machenden Rauchwolke eingehüllt, ' ,n die deutschen Reihen ein, und so oft sie zum Bellen ode: Beißen daS Maul.ofz, nen, schießen "sie durch die Bewegung des Unterkiefers ihren Revolver los. so daß die PrussienS zugleich in die Wade gebissen und in den Bauch geschossen werden. Ein Seitenstück dazu ist der Vorschlag eines -. Gymnasiallehrers, große Fliegen zu züchten, 'sie!daran zu , tr ! 'rf;.v. gewvynen, ryre caurung an unicoer puppen in deutschen Uniformen zu sin den, sie dann mit einem Gifte rnil brandkrank zu machen und gegen die deutschen Truppen loszulassen, die sie unfehlbar sammt und sonders verseu chen würden. Ein minder tiefsinniger Mann schlagt Lor, die deutschen Trup' pen mit vergifteten Nadeln zu beschen- , v . "t('x i ".a. . : uu, oie aymiL? tuen nnucen roicjcnt Fliegen. Es ist bemerkenswerth, daß nlle diese Erfinde? ausdrücklich immer nur den Prussien als den Feind bezeichnen. Und die. Idioten, von denen diese Eseleien ausgeheckt werden.' sind es. die in der Presse über die Gleichgiltigkeit der Behörden Larm schla gen. , Unter treutr Hut. rankreick'S Vräiident. Easimir Perier, wird jetzt nachdem Carnot erniordet. in der ausaiebiasten Weise bewacht und beschützt. Das Elysee hat ikN- l?NM?NN7M s?1,nsk sz !snk V V W ft4V y nzche, dazu Abtheiwngen Schutzleute ulid Gendarmen, außer den Schildwachen) "zur Ueberwachung der Eingänge und Umaebunc!. Die Abtheilung Gelximvolizisten. welche die persönliche eibwach deS Präsidenten bildet, hat r' i . t Mir 4. rrr veriiarll roeroen. inuiicn, oa viauiit Perier oft aus fährt, und zu Fuß nach d.'m Bols de Boulogne (dre, Kilometer) oder sonsthw zu gehen pflegt. Sobald er auöfährt, ist nn Wagen mit Polizisten hinter dem snnigen, deMus ' aänaen umaeben ibn diese. iedoÄ un aüffäNig. Außerdem aber wird dk Poliziprafektur durch Sprachleilung hnn tfvni Au?ana. ieber Uuskabrt w o jr des Präsidenten sofort genau nterrichtet. Sie benach,ichttgt , in. derselben Weise dls' Bolizöiämter der betreffen. den Viertel,, die sofort ihre Leute be'auftragen, die Straßen zu bewachen, durck die der Präsident kommt Nötbiaenkalls wirdi Verstärkung von d Polizeipräfektur (schickt, wo regelmäß:g einige Abtheilungen zu-außeror-d?ntlichen Zwecken bereit stehen, iütnn d'e 3'it zu lurjjjt, j5KN vme vtt

narrungtn in Vroschien zur ökIK. Auch die Familie des Präsidenten wird in ähnlicher Weise beschützt. Easimir-Perie? wird ebenso mit Drohbriefen überschüttet, wie sein unglücklicher, Vorgänger. Sie scheinen mift unn milderen berzurübren. und

werden der Polizei zur Erforschung ;f.rT iirffr lik,?kken. was bisher noch in keinem Falle gelungen ist. Of- . . m p c ifr . - UiUU V l4V viuv 7 ,.frM-r syvilrinnrf he ihre Scndlin r,n vtT xrtft mim Das lseii UUUV. -f u"o - v - - . nn nftT3 wiederbolen. MancheBriefe VW r m-wm ww - - - enthalten nur Schmähungen, wandern rni i - I 1 m.uL.lof daher ohne Weireres in oen '-paprcuuiu zu den vielen Briefen unberufener Rathgeber. Eine weitere Gattung sind die vielen Sendungen Derjenigen, die den neuen Präsidenten vor dem Schicksal seiner Vorgänger zu oemayren ijci f,n mnllxn. Es finb meist fromme alte Damen, die versichern, daß sie täglich den Schuk isottes uoer lyn un innc . .7 - ' T , . . Familie heradsleyen. ötc iaen geweihte Denkmünzen, oft mit Kettchen oder Schnüren, um sie um den Hals zu hangen, oder geweihte Bilder, durch w nfwif sick dem besonderen Sckude der Gottesmutter oder eines '.v ... r. ' Heiligen empsleylr. ie enimunzc,. sollen-schon so zahlreich sein, daß Easimirperier sich einen SchuppenPanzer davon maazen laen ronn.e. Ser Tertilarbettertag vn Man chester. London, 29. Juli. DaS Hauptverdienst der Ersten internationalen Conferenz von Tertilarbeitern", welche von Dienstag bis Freitag ' in den stattlichen Räumen der Memorial Hall von Manchester tagte, ist, daß die noch so zunge und darum doppelt heikle Institution internationaler Arbeitertage wieder auf die Höhe hinaufzubringen vermochte, von . f t. r r. 'fy . f". roeiqer ne. oie vaLilcyen Jwii.cyensaue des letzten Berliner Grubenarbeiter Congresses heruntergezogen hatten. Die Conferenz verlief ohne den leisesten Mißton, obwohl sich die dreizehn fremden Delegirten mit den 29.000 vertretenen Arbeitern hinter ihnen den Spitzen der compacten britischen Organisatwnen mit Vollmachten für 150,000 Arbeiter gegenübersahen. Ja noch mehr. Unter den fremden Delegirten waren so ausgesprochene Socialisten Wie Mr.- Carrette, der Arbeitermaire von Rubair, zu finden, und doch kam es während der Berathungen auch nickt zu einem emnaen Ercesse über das ausgesteckte Feld hinaus. Bei dem Festabende im Bellevue Parke allerdings losten sich die Zungen ein wenig und zeder der Sprecher trug zu dem selbstverständlichen Thema der allgememen Menschenliebe und Lerbrllde rung je nach der Vorgeschrittenheit seiner politisch-ökonomischen Theorien und der Zahl der geleerten Krüge bei. Aber durchaus gemüthlich, und so lange nur diese Temperamentsgrenze nicht überschritten wird, läßt man in England, außerhalb des Geschäftes, ieden nach seiner Facon selig werden. Daß es den Engländern mit ihrem Fernehalten von allen politisch-propa-gandistischen Ingredienzen heiliger Ernst war, zeigt der ganze Ton ihres Berichtes, der sich mit der Lage der Textilindustrie und nur mit der Lage ' 0.1!' t.fjtfl!.l W oer -icjiuinouinc oeicyasligi uno Stellen enthält, wie diese: An Patriotismus für unser Vaterland aeben wir Niemandem etwas nach- und: Wir weisen alle Verbindung oder Sympa thie mit jenen Leuten, welche Reformen auf anderem Wege, als dem emer co stitutionellen Umwälzung anstreben, zurück.- Und in diesem Sinne wußten die Engländer auch den Congreß vom Anfange bis zum Ende zu leiten, ob wohl, sie selbst, die Lehren der jüngsten Vergangenheit beherzigend, beantrag ten und durchsetzten, daß der Präsident an jedem der vier Versammlungstage einer anderen fremden Nationalität entnommen und ihnen blos eme Vice Präsidentschaft vorbehalten werden sollte. So kam es. daß gerade jener Congreß,' der bisher von allen Mit So cialismus am wenigsten zu thun ae babt hat, unter den Auspicien eines Erzsociallsten (Carrette) an seine Ar beit ging. Wenn einmal im Verlaufe der Debatte em lapfus lmguae Pas sirte, wie etwa: Wenn schon Einer hungern muß, so ist es ledensalls des fer, der Fabrikant und nicht der Ar beiter hungert" so wird wohl Nie mand so weit gehen, um dieses Einen Ungerechten willen gleich aus em So dom zu schließen. i Das sind Stylblü then, wie sie auch den Großen der Erde nicht selten wachsen. Sonst wäre ja Büchmann ohne Mitarbeiter. Der Congreß war aus einer auf der vorjährigen Züricher Arbeiterconferenz gegebenen Anregung hinsichtlich der Einführung sectwneller We!t-Arbeiter berathungen hervorgegangen. Auf dem etwa drei Monate später abgehaltenen französischen Nationalcongresse, welchem Mr.' Holmes von der englischen Nordland-Webervereinigung als Gast beiwohnte, nahm iene Idee mit Bezug auf die Textilindustrie bestimmtere Form an, und Mr. Holmes wurde aufgefordert, seinen Landsleuten die Einberufung eines internationelen Textllarbeitertages nach dem Weltcentrum der Textilindustrie,- nämlich Manchester, vorzuschlagen. Die Eng lish Textile Workers Föderation- war mit dem Plane einverstanden und ging ohne Verzug an die nöthigen Einladüngen. - Wie die Präsenzliste der Conferenz oeweist.mlt großem Erfolge; denn man darf nicht veraessen, wie we niq organisirt- die Arbeiter fremder Länder sind wie wenig an und für sich genommen und wie verschwindend geringfügig erst im Vergleiche mit England.' Es waren vertreten: 150. 000 Briten. 15.000 Amerikaner. 7500 Franzosen, 3000 Oesterreicher,. 2500 Belgier, 500 Dänen und 500 Holländer. Italiener und Spanier entschuldiqten ihr Fernbleiben klipp und klar mit Armuth. Die Reichsdeutschen, bezüglich deren Vertreten- oder Nichwertretenseins anfangs eine kleine Consusion der Begriffe ezistirte (Dank der Gewohnheit, Oesterreich und Deutsck-

liind immer tn einem Athem zu nennen), sendeten am zweiten Tage einen von einem Herrn Paul oder Vincenz Wagner unterzeichneten Brief, in welchem des Langen und Breiten ausgeführt wurde, daß die Conferenz nach Ansicht der Auftraggeber des Brief-

schreibers erst im Zusammenhange mit dem für 1896 angesetzten Londoner Sociallstencongresse hatte stattfinden ollen u. s. w. u. s. w. und schließlich versichert wurde, daß auch die Deutschen trotz ihrer Abwesenheit den Verauf der Conferenz mit Interesse verolgen und ihren Beschlüssen die größte Aufmerksamkeit zollen würden. Man ann es dem Publikum überlassen, sich iber diese Epistel und das. was dahiner steckt, seine eigenen Gedanken zu machen.... Die Berathunassprache war jeweilig die Muttersprache des Redners, und es zeigt für die Geduld der Thellnehmer an der Conferenz, daß M stets eme Aerdolmetschung des Vorgebrachten in mindestens zwei anderen Sprachen über sich ergehen ließen.. Das praktische Ergebniß der Conferenz liegt hauptsächlich in der Arbeit des letzten Tages, an welchem die Bil dung emes internationalen - Textilarbeiterbundes, serner eines ständigen internationalen Comites und für das nächste Jahr die Abhaltung einer zwei-. ten, Conferenz zu Gent beschlossen wurde.' Die Zeit, wo es noch nothwen dia war, die Bedeutung derartiger Be )lüsse erst zu beleuchten, um sie sichtbar zu machen, ist langst vorüber. In dem Falle der Textilarbeiter wäre nur das Besondere hervorzuheben, daß hier, wie auch einer der Redner bemerkte, ein ?aktor hineinspielt, welcher sich möqlicherweise zu einem Riesenhindernisse gegen d:e Arbeüerbestrebungen . entwickeln kann: der Wettbewerb des ind!schn und weiter-östlichen (der britischen Gesetzgebungssphäre gänzlich entzogenen) Arbeiters. Die Conferenz beschloß eme Resolution zu Gunsten des allgemeinen Achtstundentages, aber zur gleichen Zelt erklärte sie es für nothwendig, an die Sammlung zuverlässigen. von reisenden Delegirten der neuen Union an Ort und Stelle zu sammelnden statistischen Materials über die Kosten der Produktion jedeö einzelnen Artikels in jedem einzelnen Lande zu gehen, um bezüglich des Hauptargumentes der Arbeitgeber ge genüber den Forderungen nach Einschränkung der Arbeitszeit, nämlich der internationalen Concurrenz, auf die Wahrheit zu kommen. DaK beweist, daß. heutzutage wenigstens, auch die c r .!. . stfr.l..i!3 . rS Rk vtroener vom 'aoioiunsmu i iuv und im Interesse emer deremrngen Ausgleichung der Interessen von Capitat und Arbeit mufc man pen mer zu Taae tretenden Ernst und die unter dem englischen Einflüsse immer mehr zur Geltung kommende Thatsächliche keit in Arbeiterfragen im Allgemeinen treudia bearunen. Die Arbeiter Iren? der .Länder thäten überhaupt nicht schlecht daran, sich stets an englisches Vorbild zu halten. Welch' ein Contraft zwischen dem englischen und den übrigen Situationsberichten, die man zu hören bekam! Freilich gewährt die politische Verfassung dieses Insel! ches allen seinen Bewohnern, ob reich oder arm, ein ganz anderes Feld der Bethätigung, als die kontinentalen Verfassungen der Contmentalen, vrn Roman aus dem Leben. Im Zuchthaufe zu Brooklyn wurde zur Verbüßuna einer löiäbriaen 5Vreiheitsstrafe kürzlich' ein' Straßenräuber eingeliefert, dem auch nicht an der Wiege gesungen war, daß er einst die Zebra-Uniform tragen würde. Der Räuber heißt John Maney; er ist ein Graduirter der Aale-Universität und Arzt von Beruf, vertauschte denselben aber mit dem abenteuerlichen Leben eineS Ritters von der Landstraße. Mit dem Roman dieses Strafen räubers eng verflochten ist das, Leben einer jungen Erbin Namens Viola erene, welche ihm ihre Hand reichte ohne von seinen Streifüaen als Rauber die geringste Ahnung zu haben, und welche letzt von ihm geschieden sein will. ... Viola Serene wohnte früher mit ih ren Eltern in der Nähe von'Brooklun N. I. Im Jahre 1379 verließ-der Vater Viola's, die damals 11 Jahre Zählte. Weib und Kind und ließ nichts mehr von sich hören. Im Jahre 1833 starb Vwla'ö Mutter und das junge Madchen mußte sich selbst ihren Unter halt erwerben. Ein plötzlicher Um schwuna trat im Leben der iunaen Ar beiterin ein, als ihr im Jahre 1835 die Kunde wurde, ihr Vater,, sei in Texarkana in Texas mit Hinterlassung eines Vermögens von $250,000 gestorben und sie sei die alleinige Erbin Viola reiste nach Tezarkana ab,' trat bie Hinterlassenschaft ihres Vaterö an und wurde von der Gesellschaft, der Stadt mit offenen Armen empfangen. on machte sie die. Bekanntschalt eines jungen Arztes, Dr. John Maney eines Graduirten der Vale-Univerf!tät dem allgemein eine glänzende . Zukunft propyezut würbe. Trotzdem .Maney keine bedeutende Praris batte und. kein Vermögen besaß, lebte er auf großem Futze. unv schien an Geld nie Mangel zu haben. Die iunae Erbin verliebt. sich in den junge und, schönen Arzt und .heirathete ihn. Nachdem er einen großen Theil lhreS Vermögens verju belt hatte, verließ Dr. Maney plöglich jurno unv mV und lieft r& e n aan ges Jahr hindurch nicht in Tezarcana r,llSen. Dann kehrte er jedoch eines A41lJL II iTi.w t,, i . . tcicyuiy Ilill U7UDMIIKIN Verse Den, zurück und nahm seine är,tlick Praxis , wieder auf. Aber daS Leben behagte, dem jungen Doktor nicht, aucZ begann' ihn die- Polizei vl bearawöb ch nen, und eines TaaeS verschwand In einem Briefe hatte er seiner. Frau mligelyem, vatz sie ihn niemals wie versehen wurde. Sie verkaufte ih ire $aU und reiste nach Brooklyn zurück wo sie das alte Haus ihrer Eltern bezog. . ; Im Jahre 1890 war auf elnemZuae C rw 9 f rn . 3 oer .eras-enlral-ZLayn ein verwegener Raub verübt worden, üfo .El,

pren' '2)5esfenger- wurde getodtet und N50.000 in Baar wurden von den Bahnräubern erbeutet. In dem Kampfe war einer der Räuber verwundet worden. Als ihn seine Kameraden eiligst davontrugen, ließ er einen

mit Silber beschlagenen Revolver falen, auf welchem der Name John Maney" eingravir! war. Hierdurch wurden die BeHorden zuerst aus Dr. Maney's eigentlichen .Beruf" aufmerksam gemacht. Sie verfolgten scine Spur, aber es gelang ihm, in's In-dianer-Territorium. zu entkommen. Bei einem mißglückten Versuch, einen Zug der Southern Pacific-Bahn nahe Paris a Texas, zum Halten zu brin gen, wurde Maney erkannt und auf der Flucht verhaftet. Vor zwei Monaten wurde er in Paris in Texas zu 15 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Vom Jnlanor. In der Fabrik der Nashua, N. H., Manufacturing Eo. zerbrach ein Schwungrad von So Fuß Durch messer und 30 Tonnen Gewlcht.welches 540.000 gekostet hatte. Die umhertu C . " 1 1 . 1 " 1 V luegenoen isiuae zerirummerien ocn ganzen MaschinenrauF. mnd schlugen die Böden mehrerer Stockwerke ein. Zwei Arbeiterinnen, Florence Watts und Mamie Dohle, trugen entsetzliche Verletzungen davon; die Erstere wird wahrscheinlich mit dem Leben davonkommen. EineFrage, welcheder canadischen Regierung Schwierigkeiten macht, ist die der Freigebung desSaultEanals. Die allgemeine Ansicht ist, daß, nachdem auf amerikanischer Seite der Michigan - Eanal freigegeben worden ist, die Regierung eine ähnliche Po litrk kzüglich des Eanals auf der cana dischen Seite wird einschlagen müssen. Die eigentliche Schleuse am Saust ist vollständig fertig, die Eröffnung wird einzig und allein noch dadurch verzögert. daß die Maschinerie für die Schleusenthore und die Ventile noch nicht eingetroffen ist. Eapt. Eroßman von dem aus Eolon in New Dork angekommenen Dampfer Alliance" berichtet, daß er während seiner 33jährigen seemännischen Thätigkeit noch kemen solchen elektrischen Sturm erlebte, wie auf der Hohe von Kap Hatteras. Mehrere Stunden lang hielt das Blitzen an. und es schien, als wäre die ganze Atmosphäre mit Elektricität geschwängert und eine Million Raketen auf einmal abgefeuert worden. Auch Eapt. Hau ser vom Kampfer. Banan", welch' letz terer von Baracoa eintraf, berichtet von emem furchtbaren Gewittersturm, der am 11. August in der Nähe von Eap Hatteras auftrat. Von 10 Uhr Abends bis gegen 4 Uhr Morgens war der Dampfer von einem wahren Feuermeer von Blitzen umgeben, die in ganzen Strahlen m s Meer hinabführen. Die Nmgegend von El Reno im westlichen Oklahoma wird noch tm mer von einer Räuberbande unsicher gemacht. Dieser Tage erschienen fünf Mitglieder derselben in einem ausla den in 5?orthville und zwangen drn La denbesitzer, ihnen sein gesammtes baa res Geld im Betrage von mehreren Hundert Dollars auszuhandigen. Da rauf raubten sie aus dem Laden Lebensmittel aller Art und ritten eiligst von dannen. Einige Meilen von dem Dorfe hielten sie mit gespannten Re volvern einen Farmer an, welcher eine Heerde Pferde dahertrieb und nahmen lhm fünf der besten Thiere ab. Man glaubt, daß sie Mitglieder einer wohl organisirten Räuberbande sind, welche westlich von El Reno in dem Gebiete der Kiowa- und Eomanche - Indianer haust. Der stellvertretende Flottenminister McAdoo hat den Eapitan I. E. Watson. den Ober - Maschini sten R. W. Milligan Und den Schiffs baumeister Joseph Feaster zu Mitalie dc'rn einer Commission ernannt, welche in dem Schlsssbauhofe aus League Island zusammentreten soll, um zu be gutachten, ob die Ausbesserungen an dem neugebauten Kreuzer MrnnMbo lis" in zufriedenstellender Weise ausge führt sind. Das Schiff war auf der Rückkehr von seiner neulichen Probe fahrt an der Küste von Massachusetts im Delaware aus den Grund gelaufen und hatte dabei an seinen drei Schrauden unerheblichen Schaden genommen, auch an dem Boden einen Theil des Oelfarben - Anstrichs eingebüßt. Die ser Schaden wurde von den Erbauern auf eigene Kosten ausgebessert. Die in Newa rk. N. I., wo hnende Fannie E. Howard, eine hübsche Brünette im Alter von 24 Jahren, hat gegen den 73 Jahre alten Ex-Freehol-der Justis Morris von Linden Townshlp eine Klage auf 20.000 Schaden ersatz wegen Bruchs des Eheverspre chens eingeleitet. Die Hochzeit des un gleichen Paares war auf den ' letzten Danksagungstag festgesetzt, als der alte Mann an der Lungenentzündung , er krankte. Die junge Dame pflegte den Patienten, während welcher Zeit derselbe ein Testament gemacht haben soll, in' welchem er den größten Theil des auf 5200.000 gewertheten Eigenthums der Braut vermachte. Als aber Morris genesen, wurde die Hochzeit von lhm immer hinausgeschoben, bis der Alte schließlich erklärte er wolle die Heirathsidee ausgeben, weil er zu alt ser. Es heißt, daß er durch seme Km der, welche der Heirath natürlich oppornrten, darauf aufmerksam gemacht wurde, daß Fannie es nur auf sein Geld abgesehen hbe. und der Alte sich deshalb anders besonnen hat. Frl. Fannie wird in dem Processe eine An zahl Liebesbriefe vorlegen, die ihr der Alte geschrieben hat. VorvierMonatenließ sich Frau Anna Ryder aus No. 67 West 45. l Straße, New Aork, von ihrem P ii tm . J messen einen senen riemen Mops zum Geschenk machen, ber den nicht unae wohnlichen Namen Jack- trug' und fröhlich gedieh. Am Freitag war er verschwunden und obschon Frau Anna, da ihr der noker an's .Herz ae wachsen war, eifrig nach ihm forschte. so sah sie doch nichts mehr von ihm. bis .gestern Moraen. als sie von der

Kirche' kam. Da erblickte 'sie ihn an der Ecke der 41. Straße und 8. Avenue an einer Kette, deren anderes Ende ein strammer Neger in der Hand hielt. Auf Jack" losstürzen und ihn als ih? Eiaenthum reklamiren, war das Werk

einiger Sekunden seitens Frau Ryder. Da kam sie aber' schon an. Ver arbiae. der spater seinen Namen als James Church von No. 346 West 41. . - J . P Straße angab, behaupte polinv, oav der Hund ihm gehöre, daß er ihn vor achtzehn Monaten in Communipaw käuflich an sich gebracht habe unv iq nicht um die Welt von seinem Sporttrennen werde. Frau Anna machte nun Skandal, und die Folge war. daß Polizist Kierbrick vom 22. Bezirk Mann und Frau sammt Vierfüßler nach dem Jefferson Market Poüzeigericht brachte. Beide Parteien machten dort ihre Ansprüche auf das Thier geltend. das übrigens gar keinen Unterschied zwischen Geschlecht und Rasse machte, sondern ebenso häufig bellend auf Frau Anna lossprang, wenn sie Jack- rief, als aus den Farbmen, sobald dieser ihn mit Sport" anredete. Schließlich glaubte Church seinen letzten Trumpf ausspielen zu müssen und er that es. indem er erklärte, daß der Hund vlerundzwanzig Flecken am Korver habe und von diesen befänden sich allein siebenzehn am Bauch. Daraufhin mußte Gerlchtsdiener.Connelly den Köter beim Kragen packen, während Richter Voorhis eins, zwei, drei die rosigen, gelben und braunen Flecken am Unterleibe des Mopses zu zählen begann. Er konnte trotz eifrigen Suchens nur vierzehn finden und damit hatte der Neger den Fall um drei Points verloren. j n t rn o t r re y,' Südafrika, ist ein gewisser Darell 'Smith getheert und gefedert worden. Wegen dieses Verbrechens stehen jetzt fünf Personen, darunter zwei Farbige, unter Anklage. Darell Smith erklärt, daß er sich niemals in Arbeiterstreitigkeiten eingemischt habe; er sei Sekretär des GeWerkvereins der Diamantenfelder, dieser Verein sei gegen die Monopole und besonders gegen die Rhodes'schen Methoden gerichtet. Bei seinen Freunden erfreut sich Smith der größten Hochachtung. Das Verbrechen wurde verübt, als Smith' die menschenleere Straße entlang ging. Jn Matab tm County Benton in Minnesota hat Frau Peter Bear, die Frau eweö Halbblutindianers, in der Abwesenheit der übrigen ssamilienmitaliede.V ihr jüngstes Kind ermordet. EineK der älteren Kinder, Namens Maggie. welches kurz nach dem Morde nach Haus kam, sagt aus, daß die Mutter ihr da Verbrechen eingestanden und ihr erzählt habe, daß sie es. während es im Bette weinte, an den Beinen gefaßt und ihm auf dem Fuß boden den Schädel eingeschlagen habe. Am Abend kehrte Peter Bear heim und er fand, wie er sagt, seine Frau mit gebrochenem Genrck todt vor. Der Lei chenbestatter will indessen von dem Ge nickbruche nichts wahrgenommen haben, aber die Halbbluttndianer versichern, daß ihr Genick aebrochen gewesen sei und deuten an, daß Bear sie wahr scheinlick ermordet babe. In Iowa Falls und dem ganzen nördlichen eile deS CountY Harbin in Iowa herrscht im Augenblick em fieberhaftes Jagen nach Per lenmuscheln. OMerrill aus Broad head in Wisconsin hat eine systemati sche Suche nach Perlenmuscheln in den Gewässern des County's eingerichtet und mit derselben bis zetzt guten Erfolg gehabt. In den ersten fünf Ta gcn wurden Perlen im Werthe von $85 und in den darauf gefolgten drer Ta gen solche im Werthe von M gefun den. Merrill ist ein gründlicher Kenner von Flußperlen und bezeichnet die in der erwähnten Gegend gefundenen Ms von schöner Beschaffenheit. FlußPerlen wurden zuerst vor vier Jahren in Broadhead in Wisconsin von einem Norweger gefunden, der schon in sei uem Heimathlande Perlenfischer gewe sen war. -- Vom 'Zlus!::5e. Eine sonder ba re Po stkarte, ein Unikum in ihrer Art, wird dem Berliner Postmuseum überwiesen werden. Die Karte ist nicht aus Pavier oder Karton , sondern aus Baumrinde. Der Absender, der bekannte Maler und Amerikareisende Rudolf Cronau, der sich zur Zeit auf einer Fußreise in Canada befindet, hat von der Rmde eines Baumes tm post kartengroßes Stück abgelöst. Auf die Vorderseite hat er em Stuck Papier ae klebt und mit der Aufschrift Postkarte der amerikanischen Urwaldspost ver sehen; darunter steht die Adresse. Die Ruckseite enthalt das. was man be: gewohnlichen Postkarten die Schrift . . rr sWl ii nennen rann: eine elye von littyellungen, die freilich nichts geschrieben. sondern mittelst eines scharfen Messers in d Baumrinde eingeritzt, aber voll kommen deutlich und lesbar sind.' Diese seltsame Postkarte ist in einer Postan statt in Canada der Name ist nicht deutlich zu erkennen, wahrscheinlich ist es Montreal -7 am 14, -Juli aufgegeben worden und am 25. Juli in Straßburg richtig 'zur Bestellung gelangt. Der Empfänger will die Karte als Kuriosität dem Berliner Museum überweisen. Innerhalb der deutschen Turnerschaft sind am 1. Januar 1894 Erhebungen veranstaltet worden, deren Ergebniß- der Geschäftsführer Dr. Götz soeben veröffentlicht: Die 5Zahl der Turnvereine überhaupt be trug L710 smehr.322). Davon gehorten zur' Deutschen Turnerschaft b023 (mehr' 301) in 4270 Vereinsorten (mehr 278). -Die Zahl der -Gaue ist um 16 gestiegen und. belauft sich auf 245. Vereinsmitgliede? über 14 -Jahre aibl es jetzt .490.455 (mehr .30.800. gleich 4,2 Procent) . An den TurnÜbungen nehmen 257.910 Theil (mehr 13.407). Die Zahl der Vorturner hat sich von 24,079 auf 2543. gehoben. Vereinseigene Turnplätze sind .710 vorhanden (mehr 44); vereinSeigeneTürnballen 362 (mebr 22). Schulturnbal-

hne seines

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-::: gegen Rheumatismus. Buckner, Texas. Jahre litt ich an rheumatischen Schmerzen, und war häufig bettlägerig; durch die Anwendung von St. Jakobö Oel wurde ich dauernd geheilt. Amanda Merken. ?as Mlut ist das k. .. ir

oDr. August KSnkg's Hamburger Tropfcno DaS beste Mittel dagegen.

icn, Die dem Staat ober den Gemeinden gehören, benutzen jetzt 1052 oder 21 Procent der Vereine (mehr 41 gegen das Vorjahr). Eine deutsche Erfin dung feierte bei einem von Pariser Blättern veranstalteten Wettbewerb der Wagen ohne Pferde einen Sieg. Es handelt sich um. die Verbreitung der kleinen Wagen mit mechanischem Betriebe, Dampf, Steinöl, Steinölgas, Elektricität u. s. w. -.In erster Linie wurden das bequeme fahren und die Billigkeit deö Betriebes in Betracht gezogen und erst dann gab die Schnelligkeit den Ausschlag. Der erste Preis von 5000 Francs wurde zwischen zwei Wagen getheilt, welche beide den von dem württembergischen Mechaniker Daimley erfundenen Motor benutzten. Eine Strabenlocomotive, welche irgend einem Fuhrwerk vorgespannt werden kann, und die als erste am' Ziel anlangte, mußte sich mit dem . zweiten Preise (2000 Francs) begnügen, weil es zu dem Betriebe derselben eines besonderen' Maschinenführers bedarf. Die mitunter noch erörterteFrage, ob der Dowesche Panzer jemals im deutschen Heer Verwendung finden werde, kann' jetzt ein für alle Mal als abgethan gelten; denn die von der Militärbehörde mit dem Panzer angestellten Versuche haben das Ergebniß gehabt, daß an eine Benützung desselben für militärische Zwecke nicht gedacht werden kann. Wie nämlich jetzt bekannt wird, hat eine Schießprobe mit dem Panzer in den Schießständen der Gewehrprüfungs-Eommission zu Ruhleben bei Spandau vor der Abreise DoweS nach England stattgefunden. Bei dieser Gelegenheit ist der Panzer von dem Major Brinkmann. der dem Vorstand der genannten Commission angehört, mit dem Jnfanteriegewehr aus einer Entfernung von 600 Metern glatt durchschossen worden. Die Stadt Gandersheim ist in Aufregung über eine Reihe von Bränden. Zuerst brannten zehn Wohnhäuser mit Nebengebäuden ab, wodurch an zwanzig Familien obdachlos wurden. Am Tage nach diesem Brande, Mittags um 1 Uhr. stand plötzlich der Gasthof Zum Adler" in Flammen. Das 15jährige Dienstmädchen Steinhoff wurde vermißt und später als verkohlte Leiche aufgefunden. Das Mädchen soll in das brennende Haus zurückgelaufen sein, um aus seiner Kammer seine Habe zu retten. Während man noch mit Löschen dieses Brandes beschäftigt war, ertönte einige Straßen weiter schon wieder derFeuerruf. Da auswärtige Feuerwehren zur Stelle waren und es an Wasser nicht mangelte, so brannten dort nur zwei Hauser nieder. ' Die folgende Nacht war erst recht aufregend. An-zwei Stellen war man noch mit Löschen beschäftigt. als ein schweres Gewitter über die Stadt hinzog. Ein fremder junger Mann ist unter dem Verdachte der Brandstiftung verhaftet worden. Ein zweiter verhafteter Arbeiter hat be reits eingestanden, den ktzten, Brand angelegt zu haben. Capdeville, bislang Küchenmeister des österreichischen Bot schasters in Paris, kommt jetzt nach Spanien als Küchenmeister des Königs Alphons des Dreizehnten und seiner Mutter. - Das bezügliche Engagement führt dem Hoskoch nachstehende Vortheile zu: Gehalt 26.000 Pesetas (ein Minister hat 20.000 Pesetas), Reisespesen vergütet Tantieme beim Einkauf der Nahrungsmittel, Trinkgeld u. s w. Capdeville ist sonach ein ganz bedeutender Mensch! Auf dem Dachboden des Hauses Bergstraße 112 in'Rixdorf bei Berlin wurde neulich die Leiche eines etwa .17jährigen jungen Mannes, deö Lederarbeiters Hermann Kretschmer aufgefunden. Der junge Mensch, der bis. vor Kurzem in einem Ledergeschäft als. Arbeiter thätig war, hatte sich erhängt. In einem, zurückgelassenen Schreiben gab der Lebensmüde an.daß er die That aus. Verzweiflung über den kürzlich erfolgten Tod seiner Eltern begangen habe;' dieselben' hätten ihn gerufen und er gehorche.. Der letzte Wunsch des Lebensmüden war, mit seinen Eltern auf . dem ' Vegräbnißplatz der' Thomasgemeinde vereinigt zu werden. ' :"" ' ? . Der in W i! r z b u r g engagirte Schauspieler Max Thomas aus Dresden badete mit mehreren Musikern an. einer gefährlichen Stelle im Maln und ertrank. Nudh'S Ptle Supposltory wird ,'gärantirt, für die Heilung'von Hämorrhöiden und Verstopfung oder da? Geld wird zurSSgegeben. - 50 Ctö. die Box. Schicke zwei Postmaxken für Zirkulare und Probe an Martin Rudy, registrirten. Apotheker, Lancaster, . Pa. Postkarten nicht beantwortet Zu verkaufen in allen ' auken Apotheken. Ward BroS., A. Kiefer & Co. und Daniel Stewart, Wholesale Agenten, Indianapolis, 3nd. - Verlangt Mucho's Best Havanna CigarZ."

Gleichen ist

Neuralgie. St. Louis, Mo. Mit Vergnügen empfehle ich die Anwendung von St. Jakobs Oel gegen neuralgische Schmer zen. Ich wurde dauernd durch den We Krauch desselben geheilt. R.G.Trvll. Leben des Körpers." - (V Marktbericht. Wholesale'Preise. Grocerie. Zucker: Harter $5.66. Guter gelber $4.35. Getvöbnl. aelbn S3.3.Y Kaffee: geröst. Banner, Lion und Java! 22. 75c (ln kw Pid väsen) Capital 22)c Pilot 22c Dakota 215c Brazil 21c Getr. Aepfel 6c . Pfirsiche 14c Cormthen 5c Pflaumen 7Ic Aprikosen löc Früchte und Sem Use. epfel per Faß $4.00 Citronen per Kiste $4 60 Orangen per Kiste $5.00 Kraut per Faß 75c Zwiebeln per Faß $2.00 Rüben per Faß $1.60 Bohnen per Bushel $2.60 Kartoffeln per Faß $1.75 Süß.Kartoffeln per Faß $3.25 Mehl. Winter-Weizen pat. $4.00 Frühjahr,Weizen pat. $4.00 Winter extra $2.50 Gewöhnliches $1.75. Roggenmehl $3 10 Hafergrütze $5.75 Butter, Sier und Geflügel. Butter, frische Country 10c. Eier, friscb. ver Du. Leb. Geflügel: Hühner 8c per Pfund; Spnng ChickenS 12c; Hähne 3c; Türkei) Hennen 6c; Entm 5c. Gänse $3.00 per Dutz. . DR. II. 8. CUÄMNGHAM hatl'tne Wchnungnoch 392 Vellesontaluer. und seine Okstce nach 77H CH flarftft. ttr. legt. Sprechstunden in seiner Wohnung. 7-8 Uhr wiw., 1 1 ugr ?cim. Sprechstupden in seiner Office : 10 11 Uhr r viatam. no i uvr oeno, Sonntags nur Bormittags Srrechstunde. Teledbone 121. Dr. I. 1. Sutelisse, icfftafttat ftct ftitlfATieMtA inst vnKsi - . -T -"W ""- " WNVHtfl( hallen ad mtt eschlechts. und Urtnkrankheite. 05 OH Vlatltt (Strafte. Dfftceetaneii : 9 MI 10 Ihr Bonn. 1 tl I hr Nach. Scnatagl anaeara. tie VX C. C. WVvrts Deutscher Zahn -Aizt Ro. 81 Nord Pennsylvania Str. nlx anfDttaf$ aatalt. Dr. C. N. Schaeser, 5Srzt und Shirurg, o. 430 Madison Avenue, nahe Worri? Str. prechkunden : 8:) Udr?kreS. -4 Uhr luivminaB i um ngenoc. Teleddo 282. Dr.WurShardt, Deutscher Arzt. Offte und Wohnnng: No. SS2 Oüb Meridian Otr. Offiee-Etunden: 8bi Uhr Vor, t MI 8 Uhr ach. 7bi8Ulr bd. Sonntag 8-9 Vormittags. Televbo 28. Dr. F. Wühler, ' Wohnung? - 120 tt Medarth (Ztrage - Office: . 77t Ost Market StraSe. vrechtd tn der Wohnung: 8 9 Uhr vorm.; , 3 Uhr ach.; f 9UhrltdI. Sprechstunden in der Offtee: v 10 Uhr Bon., mW m r n c ot . . . . . w , a u lUUjm. ,ClCBa0B l0, Eprechftund.n, Sonntag nur Vormittag. Dr. Wagner, Office : Ao. 60 Ost Ohiö Str. Offieetunde : in Uhr ortttaa. Nhr Nachmittag. Sohnung: Ocke vr-adkay LtnlOe. TIelepho 848. AN IDEAL FAMILY MEDICI NE ror iai(MUMb JtuiuBMa. UulMk, CBstlpUa, Bd Clcxla. OftiitT Urtk, ikI 101 (üaordan ot tb Btomach. Urirud Bowia, . ' , , . RIPAN8 f ABULE8 el rQtlryet promptlj. Ptrtui (Uffestlon tollnra thnir Aoit brlrnUorei)tbTma. Box fTfaüa),76e. FMkMrefiboKM).!. inor rree unptoMul dnxm ' KIPAV CHEM1CAI. CO., ITewTark. LANDO ex EMl MARKET ST. Brillen werden nach den besten Nethoden den ffajen angepaßt. SMt HM ! Oeury Oietor. Da? größte, schönste und älteste dnarttzt Lokal te Ut Ctadt Die gnauraige und 'chSn chignitete Halle steht 'venwLs; sdMvät "ju, h'aAusz ici'Cia Eönzertm nd ll:zen vzitt TJtkik ler Vdku?zn ux Cnfärj.

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liuliana :DimE ist daS einzige Blatt in Jndiana, toeliSeö die Interessen des Volkes gegenüber der Macht ber Plutokratie verkitt. Ul Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiiatcressen kämpft sie unentwegt für Freiheitu. Recht auf allen Gebieten deß Lebens. Die Arbeit del Volkes ist die Schöpferin alles Wohlstandes und batvLvx wirken rsir für sslche soziale Re formen, velche die Arbeit zür freubebringenden Luft, statt zur niederbrückenden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollt eft'all moralische Pflicht euysinde. Leser der Jndiana Tribüne z se . Das reichhaltige ' Sonntags - Blatt bietet eine Fülle uuterZallenben Lese--Söffe. Der MonnementS Preis der täglichen Tribüne ift lQc, deö Sormtsgkblatts Oc beider zusammen 15 Qt$t per Woche oder SS dtS. per Monat. Durch die Poft versandt, kostet M ' ' Tageblatt YS, das SonntagSblatt O2 per Jahr, beide zusammen CO in vorantöezahkmz. ' . DlMlÄMchim aller Art werden rasch und dillig aus geführt. VtvtrittSkarteu, QsittaOeJ, ConQltxtilovua, NeSnsOSN, (IesHSsttkarten, OrissLöpse, Llrkulare, ÜzoQta&zx tu 1 für Geschäftsleute uud vereine geschmaSvoll autgesüZrt. WZZ EZ'J; ; fcX TI f