Indiana Tribüne, Volume 17, Number 329, Indianapolis, Marion County, 17 August 1894 — Page 3

Warnung. DaZ PubliZum wird te; gewissenlos Händ lern gewarnt,- die, gewShnlicheS Glaubersalz, oder eine Mischung von gewöhnlichem SeidlitzPulver als ..Carlsbader Salz", Cprudel-Salz", Deutschcs (German) Salz", Künstliches Carlsbad", oder J?:proved Carlsbader Ealt", u.unter fielen anderen Bezeichnunzen zu verkaufen suchen, unter Ux Anpreisung, laß diese ebenso gut" seien, w'e die ächten Produkte von Carlsdad, welch- dirett aus den weltveruzmlen uucucn gemon nen werden. Dies beruht nur auf einer Täuschung des Publikums des größeren Verdienstes wegen, den der bet.essende Händler an diesen Fälschunzen macht. Ist künstlicher :nein jo ut wie äckter? Würde lrscnd Jemand wissentlich künstlichen We-n drm natürlichen Sajt der Reben verziehen? Warum denn sich von diesen Fälschungen y ntersuyre ia n, speziell wenn die Gesundheit dabei in Frage kömmt ? Die natürllcien Produkte der Quel len von Carlsbad enthal'.en Bestandtheil', die künstlich nicht hergestellt werden können Seit abrbunderten sind diese Wäss r von Carls bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankhei'.en 1. . -.(. Cll ( .. QH..i3 ..ItmliAsl ver eoer, Vieren uns vv 1114111 Humivi bekannt. Das ächte Cirttbader SprudebSal, wird direkt aus der Svruvelquell? unter Leitung der Stadtgemeinde Carlsbd gewonnen, und durch deren Agenten sür die Vereinigteu Staa ten, die Ei'ner & Mendelso-, Company, Vhto i)oxl, verknust: Jede Flasqe des acyr impor. tiritn M.fferS und Svrud:l-Sal,'s mutz obiSrn Stadtsi-gel, sowie die Überschrift der genten Cisner & Mendelson Co., 152 und 154 Fra klin Str., VUXo York, auf der cn leite haben. Zu haben in allen Apotheken Äan hüte sich vor Fälschungen. 2er tadtratb : (karlsbad. (ftt förittmtrmtrt t Vlt V t' HiSuun fticunltti and dem Publikum hin. mit zur nztz?. dab ick di Wirthschaft,! cfe OhlO und Hoble Straße, übernommen habe, nd mich bemühen werde dieselbe u einem anqnchmen Sammelplatz -t . . . .1 .i. der eurH,m zu glatten. eiir &tkrn?t und Äizzrrea :c. 4$u uhlreichm Äsuche ladt tn SoUtted Ltudkardt, 4i CUo und Wallt Strabk. MM FALLS EXCÜNSI0X! -viaK 11 6 - fllNC INN AT I INDIANAPOLIS . G0 ,tOH .0 CHCN TOD-TROIT, und BRIE BAIIN, Dienftag, 28. August '4. Lake tthautauqa nranta .$ 100 .. OOO . . looo !Zdusanv Islands Züge verlassen Indianapolis um 10 50 Uhr nrm. und treffen in Lake Cbautauaa und Niagara Falls am nächsten Morgen nn unv a?k.n scknell und filer durch ohne Wagen Wechsel. Billete gut zur Rückfahrt 'auf - allen 1 ' . r r . '... , i 1 reaelmatzigen jugen innergaio o grn vum Ankausstaze. Um ndrang zu verhüten, werden tie größten Vequcmlichktten geschasftn 3S.iaTstt me von Scblafwaaen lieaen j'tzt auf. Für Billette und weitere Auskunft spreche man vor in der Ticket-Osfice, No. 2 West Washington Str. und in Xex Union Station. I.D. Baldwin. D. P. A. Dr. Gr. F. Theel, 1317 Xä Str., PbtI.delxdia. Pa. Tr .in;iae. wahr Sirnialift in Amtriku fc teilen kann, nachecm f clbit die berühnttestkn erz:e aller lend sey l ginge. Dr. The,! ist dr in,,g rz: dr Welt dr all dri mdiz,,jchen -chuln All. di kue und tt utrwahlle) studirt und in seiner Behandlung verbindet. Er beUt vpdUit, schwur, und. vnt Haltlidn. lecht und all o'gcn dr Seidftbefteckung und folgen te, Ans. schweisent bei verbeiratheten der unver heirateten, utftäff. Vereng eruncien etc , di nocb so verzweifelt sind. Aommt öde.' schreibt. Sprechstunden Morgens 9 bii ? Uhr. Abinüi Odi Uhr. ltiwocb und amstaz4 S di t Udr Send, esonntag v 1 ucr. Ein armer aber ebrttcher Jünalina. JttnfJabr, litt ich an Blutvergiftung mit all htn schrecklich Kolgn ; lieft m,ch von Landärzten und Txejtalltftk behandeln, di w't Vkercry un 2 odin es Potaß ansilllte. bii ich wie in lebendes rtpp autsah. Vti Körper war m,tusschlag und l,bd,ckt. tcb batt,lvei..Strictur Harnröhren rrn?errvn?"und litt an de Folnder Seldstde. eku und hat all Hoffnung, ,emal4 kurrirt , wrdn ausaeaebkn. MeinÄrennd L. artn ad mir tO um Dr. ?brcl, 1317 rd?ir, i'hi ladelvhia. Pa. zu knsultire. dertdn und iel Ander kurirt Hatt. Dr. Tdeel war der et ztge vrzt der mich grdtcy ut,rsuchte und siat: ..Ja. Sie sind rdännlich zugerichtet, dat Schlimmste, da ich ia Wo, dengesehe hab, aber desolae El meinen Aal und lch werd S, mit otte Hilf kurrir". Ach sagt. Dr. Tdeet, ich bin ia armer hrlicher Jung. Er laat. Kosten sin) dieselben, fct dikichidr,Srmutb btwnsn.dqhlm AdiZbll'.ng mitteile Leute b,in baar. Keis. I4 kühlt mich wi eugedor nach deut ,rftIonatderSthand!anz. In rtm Jadrwa, ich ganz kurirt und hatte vlv zueon,me. tl,NligtS Sott tjt., ott Möcht allt reicht Ittid rL.ik,nddem Dr. Ideelzusübren. 9t ist dr großartig, beste und utberzigst 9Satar nnS.atrtaUfk lind trM H( slNn .ut, IN rkohldäter der nschheit, dr iür Jd thun tare. was r für mich tbat. .Hr. beeidet dei H. ?. D..n.lg. Ht. H, Harridg. Pq. , , , THE 1111 Oll EXTMCTS; Prepared accordlng to Xtxe formal of Du. W3s. A. HAMIOISTD, la fcl Uboratorr at WjMblncto I. C. tT.REBBIüE. from the trtai ior-dlt-. efM?iof the preln asl nervoaeiyitem. - ' HEOlLLIXi; from the iptnal mi.Tor, dlteof the fcord. (Locomotor-AxUis.et.) ' l'ABDIXEi om-Uk heuU for diMMee Of tbe tiert. TKHTI.fE; from tbe teste, for dlse&aea of I tbe OAfck. (Auei-iir cf tbe cxgwu, Impouacj, . etc.) 5 . oriBntE, from Uie OT&rle, for dlieuei , WIDWl1fl.-' ...... MCSCt'l.IjrE.thTrtxllne.etc. Dom, Fhr Oropt. Prlc (2 drichrat), $2.5 Q. , ttfs titiytloloncil effecti" croduced by ' tlneTe iim of lnbrln are acceleratioa ' of tü pabe wirb feUnc of fallneM ad di-, tentlon la tue bead, exhllarttioa of pinut! lttcr aeca -anaarj - eicretion. ausmenuuon 1 of Um euliv force of th biadder and ' perUMiue aeuoa i uie in Mann, ucreaa ita mnacalar atrengta and endarance. lacreaaed power of vUloa la elderlj people,' of locreaaed appetUe and dleiU ve power. , VV Lrfl ioesi . uruK'"" f ui-uue ' wlta tue Hanmcua AainifclTxtractt taey will 1 . . . i . . 4,K II utinm II tu, na I ve E-.uCQ, 'WTi'T""? f'1'"-" o r ' i ikwI an raeelDtof Dnca. L? ' " ; .

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Noman in zwei Bänden von Fritz Mauthncr. Erster Band. (Fortsetzung.) Nehmen Sie's man ar nicht übel, Herr Nechtsauwalt, aber ich wollte nur nachsehen, ich wollte nur... ich wollte gerade Ihr Bett machen, wenn Ihnen das nicht unlieb ist." Nur keinen Schrecken zeigen, dachte van Tenius, es ist ja Unsinn! Ich habe es nicht so böse Gemeint. Fräulein. Ich erwarte ein Telegramm und bleibe deshalb zu Hause. Viel leicht. Vielleicht auch nicht. Sie stecken mir die Lampe an. nicht wahr? Da Sie gerade hier find!" Die Nichte machte sich mit übertrlebener Geschäftigkeit an die Arbeit. Ach. das ist schön! Ich fühle mich noch einmal so mollig in dem alten Haus, wenn Sie zu Hause sind. Herr Rechtsanwalt. Besonders heute, wo man von früh bis Abend nichts hört als Mordthaten und so... Mir war so bange! Jetzt aber gar nicht mehr." ..Ja, ja, unterbrach sie van Ternus und zeigte durch hastiges Hin- und Hergehen an, daß er allein sein wollte. Als 'er das erreicht hatte, stöhnte er einmal leicht auf und öffnete das mittlere Schubfach seines massiven Dlvlomatenschreibtischeö.' Er nahm eine klein: Schicht von frischen Papierbogen in Aktenformat heraus und setzte sich damit vor die Lampe. Aufmerksam, bald mit traurigem Lächeln laö er, was er in den Nächten der letzten Woche zu Papier gebracht hatte. Mariannens Photographie sah aus einem geschnitzten Holzrahmen ernst auf ihn herunter. An die königliche Staatsanwaltschaft m Berlin. Berlin, den 22. März 1833. Der ergebenst Unterfertigte erfüllt seine Pflicht als Rechtsfreund zum letzten Mal. indem er der Königl. Staatsanwaltschaft . die Eröffnung macht, er habe vor wenigen Stunden m einer Lage, 'die er dem Urtheil' nicht auseinandersetzen kann, in einer. Nothläge , hinter Nothlage . warn die Worte in einer Collision zwischenEhre und Menschlichkeit" durchgestrichen ' r. a' u ' in einer Zwangslage einen rvieoer war hier das Wort Mörd" durchgestrichen Todtschlag ausaeführt. Der ergebenst Unterfertigte darf über die Motive' seiner That keine Auskunft geben und wird daher, wenn diese Zeilen der BeHorde vorliegen bereits . . ." Montag, den 20. Es ist vielleicht nothwendig und darum möglich, daß ich das Henkeramt an mir selbst plötzlich vollziehe, noch, bevor ich die Form gesunden und einen Bericht abgestattet habe,.dann aber muß unter meinen Papieren ein Gestandniß I esunden werden. Ich will also voräufig hier aufzeichnen was ich gethan habe und was ich darüber denke. : Die Königl. Staatsanwaltschaft, wird ersucht, diese Blätter in diesem Falle so anzusehen,. als ob meine Aussage auf Ehrenwort gemacht wäre. Ich habe den Journalisten von Zerpen nicht gemordet, es war unbedingt ein' Todtschlag. Ueber die Motive, der That.versage ich jede Auskunft und würde . sie auch verweigern, .wenn " ich verhaftet würde. 'Nichts 'in der Welt konnte mich zwingen, zu sprechen. Ich habe gemordet, damit Zerpen. schweige. Er war ein Hallunke. Meinen Freund, der den Zusammenhang , erräth, beschwöre ich hiermit durch die Oefsentlichkeit, imNamen unserer Freundschaft ebenfalls zu schweigen gegen Jedermann, auch gegen ihn. Es war ein Todtschlag. Auf mein tiefstes Gewissen hin horche ich und ich weiß, es war vielleicht nicht einmal ein Tödtschlag. Wenige Minuten vor der That dachte ich an den Zerpen so wenig wie an irgend em wildes Thier. Dann stieg aus Gründen plötzlich der Wunsch in mir auf, Herr von Zerpen möchte doch todt hinsinken. Auch die Phantasie, ihn auf der Stelle umzubzingen, auf der Stellt ohne Ueberlegung, wie man nach einem Hund schlagt, der belßen will. Also die Indizien des Todtschlags. Als ich es aber that, als lch lhn mit ernem ein zigen Schlage niederstreckte ich mache die königliche Sjaatsaywaltschast darauf aufmerksam, daß der Schlag einen gesunden, kräftigen Menschen kaum be täubt, gewiß aber nicht schwer verletzt hätte. Ja, mir selber könnte ich mein Wort darauf geben, ich habe im Augenblick der That Nichts gedacht und nichts gewollt. Em Baum, der fallt und einen Menschen trifft, denkt und will nicht mehr, als ich dabei gedacht und gewollt habe. ' Ich. habe nachher dazwischen lag aber eine lange Zett von suns Minuten oder von einer Stunde, ich weiß nicht ich habe nachher allerhand 'gethan, M ? f ' rf' . I 4 um aus saisaze jayrie zu ienren. Uhr habe ich ihm fortgenommen. Daö habe ich mit voller Ueberlegung und aus Furcht, gethan. , Furcht empfinde ich, seit jener Stunde. Ich habe diese urcht Anfangs, für Reue gehalten, eue empfinde ich nicht. Es ist gut, daß ich mit mir ein Ende mache. Nicht weil lch emenTodtschlag begangen habe. Nein, nur darum, weil ich offenbar an moralischem Irrsinn leide. Ich habe, was immer ich auch reden mag, emm Menschen umgebracht, und empfinde keine Neue."' ' Dienstag, den 27. März. . .öeute Nacht habe ich von. ihm ge träumt. Er sah mich mit seinen wi derwärtiaen Augen an und nahm den Hut ab. Es überkam -mich wie em Schüttelfrost, und ich wachke aus. I, war frob. denn nun sah ich. daß ich dö auaz ein gewissen yavc. vcl ijt .r 1 ;rr. cc Of C . ? ifi nicht wahr! Es war nur der llcl vo? dem grauenhaften Anblick, der nach wirkte. Sowie lch wach wurde, lonnt? ich wieder nyig znken. inh vttut empsinde ich nicht. Es ist sin Fäps von moralischem Irrsinn.' Hie tt kaUm noch Oeooacylet woroen ist. . o was rann man mi: an sich selbst eenau feststellend

Ich weiß allein, 'daß' ich Pflichtgefühl habe, eher mehr als der Durchschnitt. Ich weiß, daß ich keusch gelebt habe in meiner Jugend, wie keiner meiner Bekannten, daß ich nach wenigen Jahren eines mäßigen Leichtsinns wieder lebe, fast wie im Eölibat. Ich habe meines Wissens keine Laster, habe auch schwerlich welche ererbt. Meine arme, gute Mutter! Gottlob sie ist todt! Meine ..."

Nachts. Ich habe Furcht vor derEntdeckung. Die Leiche hat man also gefunden. Nicht der leiseste Anhaltspunkt, der auf meine Spur führen könnte. Nicht der leiseste. Wenn nur der Kutscher sich nicht meldet!" .. . Van Tenius fuhr auf und griff nach eine? Scheere. Er schnitt die letzteZeile heraus, die, wo der Kutscher erwähnt war. und verbrannte sie sofort an der Lampe. Dann blieb er eine Weile nachdenklich sitzen, als ob ihn das bren nende Papier an etwas erinnert hätte. Endlich zündete er sich eine Cigarre an und las Alles noch einmal durch, ob dielleicht noch eine andere verrätherische Stelle zu finden wäre. Dann las. er weiter: Furcht also habe ich. Ganz ge meine Todesangst. Oder vielmehr, da ich weiß, daß ich nicht zum Tode verurtheilt würde, die noch gemeinere Furcht vor den Konsequenzen einer That, die ich nicht wollte, als ich sie vollführte, die ich aber jetzt trotz meiner Furcht will, gewollt habe, möchte, noch einmal thäte, will. Und doch auch Furcht vor der Schande. So dazustehen, von Kolle gen und Richtern so weiter mit Ach tung behandelt werden, mit Auszeichnung, und morgen vielleicht in die illu strirten Blätter zu kommen. Das könnte Einem das Gewerbe eines Mörders verleiden. Innerlich, so ganz innerlich, wenn ich mich vor den Spiegel setze und mich anglotze und mir sage: So also sieht so einer aus! und dann mein altes dummes ehrliches Gesicht sehen, innerlich. ist nicht viel von Schande. Nur eines, Henker bin ich gewesen. Henker ohne Auftrag. Schlimmer noch. Einen tollen Hund habe ich niedergemacht. Herr Gott rm Himmel, hatte mir das kein Anderer abnehmen können! Du vor Allem, du hast Blitze und hastAlles, und du hast Mich zum Schinder werden lassen! Ich erkläre ausdrücklich, daß ich nicht etwa ein gläubiges Gemüth ge worden bin und die Schuld auf den lieb'en Gott abwälzen will. Es ist nur so em natürliches Gesuhl, daß ich die Verantwortung nicht allein tragen mochte. den 23. Nachts. Also richtig, das Aussehen ist da! Im Änwaltszimmer wird von nichts Anderem geredet und saubere Geschich--ten bekomme ich über ihn zu hören. Nicht ein dummer armer Teufel ist dieser Zerpen gewesen, der etwa m der Noth einmal den Erpresser spielte, nein, ein 'gewerbsmäßiger Schuft sondergleichen, ein Hund.' Philosophisch ist das gerade nicht von mir. Ich kann keine Reue fühlen, weil mir von Stunde zu Stunde deutlicher die UnVerantwortlichkeit und Unfreihelt des menschlichen Willens ausgeht. Auf dem Gericht, bei jeder VerHandlung, ich höre letzt nichts Anderes als Unfreiheit undUnverantwortlichkeit. Dann . war also Zerpen kein Schuft, sondern unfrei und unverantwortllcy. Aber vielleicht doch ein Schuft. Seiner Anlage nach wie ein Tiger, nein, also wie eine Hyäne, die nach verfaultem Fleische gräbt. Ich habe heute Morgen Schopen Hauers Abhandlung wieder gelesen. Seit meiner Studienzeit nicht. Ich fand im Exemplar Bleistiftstriche von früher. Ausrufungszeichen! Die Unfreiheit des Willens hat mir also schon damals eingeleuchtet: selbstlos, rein wissenschaftlich, bevor ich noch ein Mörder war und Furcht hatte vor der Berantwortung." ionnerstas. ch komme von Manama, ftfti habe ich überhaupt noch nicht empfun. den und jetzt ist mir, als ob ich hoch stens eine Kröte zertreten hatte, die lhi in den Weg sprang und sie erschreckte. Ein Musterbeispiel für die Caufalitat alles Geschehens. Irgendwo am Aeguator steiaen aus verwickelten Nrsachen heiße Dünste auf. Durch irgend : , , ' 1 w:. welaze hllzislroln.ungen. gciungi uic Wärme in unsern Breitegrad. Wir haben nothwendig einen warmenMarztag. Marianne will deshalb nothwendig den Wagen - offen haben. Noth wendigettveise muß ich darum den Kerl Niederschlagen. Wer muß dafür hin gerichtet werden? Die Sonne des Aequators." ' 1 Warum aber mußte der Kerl, gerade unseren. Weg kreuzen?. Eine Müßige Frage. Das ist ja das Blödsinnige an der Causalitat alles Geschehens, daß ein Windhauch von irgendwoher? stär ker werden kann als Felsenmassen von unendlichem Gewicht. Der Kerl ist ehen von irgend' jner andern blödsin nlgen Nothwendigkeit 'uns' über- den Weg gelegt worden. Er mußte ' zer quetscht werden. Milliarden von un sichtbaren kleinen Organismen nzerden täglich, von stärkeren ' vernichtet - im Kampf um's Dasein. War der Kerl denn mehr werth als eine Raupe, oder ein Jnfusionsthierchen? Und wenn er mehr werth gewesen wäre . . Wie lä cherlich! W:rth! . 'Wer .ist denn der Weltschatzmeister, der die Organismen gegeneinander abzuschätzen vermöchte? Ich nicht. - Der Staat auch nicht. Der Pfaff auch nicht. Werth! . Mein wer iher Herr. Sie waren ein'Lumv.MeintZ 'it.h . n..."i : Jit'ri" weriyesie aus, mein weriyesicr .raten. Lächerlich! Ob eine Taube geschlachtet wird, damit ich sie ess?. I'm Flob wird, damit er nicht steche. ob eine Kröte zertreten wird. hamij Mgwnns nicht srschrecke. eZ ist. Alles einerlei. In Australie'n"essn '.' dig Menschenfresser ibre Femdß)chk allem flus Gourmandsse"' sondern , um die Zraft der' Feinde 'zu' erben, c und sich nachher der eigenen Starke üi freuen

0 yaoe :cy den Kerl gefressen. Ich war derStärkere, und ich bin noch stärker geworden. Und für dich, Marianne, will ich mich stählen, will ein Häuptling werden der Menschenfresser. Denn ich liebe dich, Marianne!" Van Tenius fuhr auf und schüttelte erstaunt den Kopf. Das durfte nicht stehen bleiben. Das durfte keinem Menschen in die Hände fallen. Der Blödsinn der Nothwendigkeit konnte ihn ja doch seinem heutigen Trotz zum Trotz in den Selbstmord treiben. Er schnitt das ganze Blatt aus und verbrannte es im Ösen. Dann las er weiter... d. 20. März, 8 Uhr früh. Der arme Leiermann ist verhaftet worden. Ich kann es nicht ertragen, daß ein Anderer für mich dulde. Es geht zu Ende." Der Staat ist unfehlbar, die Polizei ist unfehlbar! Das Recht ist unfehlbar! Montag früh ist der Mord begangen worden. Es lebe die Wissenschaft. Die Wissenschaft ist unfehlbar! Wenn ich das Leben zu ertragen vermag, so werde ich ein großes Buch

verfassen über die Unfehlbarkeit der Wissenschaft. Gegen das unfehlbare Urtheil der Sachverständigen, der Fachmänner. der Neunmalweisen. Der T!,- : l. . j . uiioe, oer eine pur verfolgt, kann nren mit seinem Instinkt. Der Sackverständige, der Fachmann hat keinen Instinkt, hat nur Tabellen. Die Tabellen aber dürfen nicht irren; denn sie find 0 siclell. Officiell irrt man nicht, der Staat nicht und die Justiz .:x.i v:. , -ji. ri" , rnui. uuu uic v3au;üeiianoigcn NillZl. Handschriftvergleichung ! Aus der Handschrift haben sie gelesen, daft es Montag früh passirt ist. Esel! Moderne Astrologen. Und das Volk glaubt an diesen Staat, an diese Justiz. an diese Astrologen. Die den Staat vernichten wollen, glauben zumeist an seine Unfehlbarkeit. OberAstrologen! Kalendermacher! Genauer besehen ist es dem Staat ganz recht.-wenn ich frei ausgehe und der Leiermann.in's Zuchthaus kommt. Es wäre dem Staat sehr unangenehm, wenn d?r Rechtsanwalt van Tenius ein Mörder wäre, trotzdem er ein unbequemer RechtLanwalt ist. Denn einRechtsanwalt ist ein Diener der Gerechtigkeit. Ofsiciell. Also bin auch ich ein Diener der Gerechtigkeit. Und bin ich ein Verbreche?, so habe ich gefälligst das Maul zu halten. Ossiciell. Ich bin nur froh, daß der arme Kerl durch eincn andern blödsinnigen Zufall wieder frei ge kommen ist. Daß mir ferne Verhaftung so wch that, hielt ich im ersten Augenblick für Reue, Und es that mir wieder wohl, daß ich nicht an moralischem Irrsinn leide. Aber es war nicht Reue. Es war nur Mitleid. Ganz gemeines viehisches. Mitleid. , Jeder Hund heult. wenn man einen andern quält. Jeder Hund glaubt, der andere würde widerrechtlich gequält. Widerrechtlich ! Nothwendig. Warum stand Jhrcke mit seiner Drehorgel gerade dort? Der Blödsinn hat ihn hingestellt. Nachts. Die. Kette schließt sich. Die Eausalität, die die Kröte uns über den Weg jagte, war doch cir.c nothwendige Folge seines Charakters. Frau Schade hat ihn hingetrieben. Vielleicht nur das Geld der Frau Schade. Nun hab' ich den Zusammenhang. Irgendwo ein Vauermunge hat irgendwoher vas Talent erhalten, hübsche LlNlen zu erfinden. Er lernt davon leben. Er wird Zeichner. Er wird Zeichner in der Tapetenfabrik des Herrn . Schade selig. Der BauernHinge zeichnet hubschere Tapeten als andere -Zeichner, Herr Schade selig wird dadurch ein' reicher Mann. Er ißt zu. viel und stirbt zu früh. Frau Schade bleibt auf dem Gelde sitzen. Die Kröte will es .ihr 'fortnehmen.' Frau Schade sagt: Warte da drüben ein Stündchen, dann kannst du den Schatz haben. Da, drüben, wo ich des Weges kommen muß. Der Tapetenzeichner muy dinaerichiet werden. lZortsehunz solet.) .. . ,,, , Admiral beim Dutzend. Zu ihrem eigenen Nutzen und Froir.men haben die Inhaber der höchsten Commandystelltn to unserer) BundesUarine .eine ' kleine Hofinirizue durchgeführt mittels welcher Cont Admiräle sozusagen beim Dutzend gemacht wurden, um dieselben fast unmittelbar nach ihrer Beförderung zu pensioniren. Die Herren Contre-Ao-miräle und Commodores machten, um den Bafeballjargon zu gebrauchen, sogenannte sacrifice hlts", d. h. sie. opferten sich gewissermaßen selbst, um ihren Hintermännern zum schnellen Vorrücken sowie zu einer hohen Pension zu verhelfen, und sie fanden unter den Mitgliedern des Senats Freunde genug zur Durchführung ihrer schlauen Planchen. Natürlich bewegte sich Alks im Rahmen, des Gesetzes, denn hat schon Jemand gehört, daß ein Bundessenator zu einer Transaction, welche im Widerspruche xi dem B ü ch st aden des Gesetzes stand seine Hand geliehen hätte? , ' Die Beförderungen in den Ofsiciercorps unserer Land und Seemacht ge hin begreislicherweise nicht ' so ' schnell von Statten, wie in den von Waffen starrenden 'Ländern Europas. ES gibt daher eine verhältnißmäßig große Anzahl grauköpfiger Commodores, Vu unter gewöhnlichen Umstanden kaum auf. die Viförderung 'zum CdnireAdiniral und' die. mit diesem Range verbundene '' Pension . rechnen kannten. Aber nach Beides' waren die Herren mehr ' als lüstern und ihre HerzenSwünsche sind erfüllt worden mittels der folnden Manöver. : Im Januar 1895 wäre HZ; Zii. gekommen.. m welmer der tzontre-Avml tat SkerreN seinkL. AUers wegen aus .. ' üi:." ''trs. ;fiv tvu. r ... ::r rem aciioen gaiif 0cwen niu len, im Juli 1896 Commodore Stan ton, Commodore griffe bereits am 2ö. Juli dieses Jahres . und Commodore Erötn 'im 'Sevtember. ' Nun kamen

die HrM übeyein. . dak. Admiral

Skerrett schon im verflossenen Juli slch pensioniren lassen sollte, wozu er auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen berechtigt war. Dadurch Ware Eommodore Fyffe in Folge seiner Anciennität vor seiner Pensionirung zum Conire-Admival aufgerückt. Nachdem dieser wenige Tage als solcher fungirt, sollte er dem Commodore Stanton Platz machen und Letzterer wiederum unmittelbar nach der Bestätigung seiuer Ernennung zum Contre - Admiral sich auf Grund s:mer vollendeten 40 Dienstjahre pensioniren lassen. Auf der Anciennitätsliste stand Herrn Stanton am nächstenCommodore Erben und dieser hätte also ungefähr einen Monat als Contre-Ad-miral zu fungiren. ehe sein Alter seine definitive Pensionirung unabweislich machte. Bei der Ausführung dieses famosen

Plänchens klappte Alles auf das Schönste, da die Herrschaften im Bundessenat zu Allem Ja und Amen sagten. Am 7. August wurde die vorauZ arrangirte Ernennung des Commodore Erben zum Contre-Admiral, die letzte auf dem Programm, planmäßig bestä tigt. Wie lächerlich kurze Zeit die Herren in ihrem neuen Commando Dienst thaten, erhellt aus der Thatsache, daß die Ernennung des ContreAdmirals Stanton an einem Montag bestätigt wurde und schon am nächsten Mittwoch sein Admiralswimpel vom Mast seinesFlaggschaffes San Irancirco herunter kam. In dem laufenden Jahre wird, mit einer einzigen Ausnahme, übrigens mit allen Contre-Admirälen, welche diesen Rang schon am 1. Januar bekleideten, und mit den Meisten, die seitdem besördert wurden, aufgeräumt werden. Die Bensiomrung begann im Januar beim Contre-Admiral Belknav: im Avr l folaten ibm Benbam und Jrvin: im Jult kamen Weaver, Skerrett. Fyffe und Stanton an die Reihe; Erben'S Dienstzeit ' läuft im September ab und Gherardl wird lm November pensionirt. Contre-Admi-ral Greer bleibt bis zum nächsten Februar im Dienst.' Die Beförderung von neun Officieren zum Ranz des Contre-Admirals in weniger als 10 Monaten steht in der Geschichte unserer Bundesmarine jedenfalls ohne Seitenstück da. Die neue Marinebm wird für d:e Zukunft ähnlichen Combinationen, wie die vorstehend geschilderte war. ein Ende machen. Dieselbe bestimmt namlich, daß nur Offlciere. welche bis zu ihrer eventuellen Pensionirung mlndestens noch vier Jahre im activen Dienst zu verbleiben haben, zum Contre-Ad-miral befördert werden dürfen. Außerdem wird die Anciennltatsbeforderung zu dem höchsten Range in der Marine abgeschafft . dem Präsidenten das Recht ertheilt, aus einer Liste, welche eine Commission von ContreAdmirälen aufgestellt hat, die Ernennung zu mach:, deren Bestätigung dem Ermessen des Senats anheimge. aeben bleibt. Deutsche Lokal-Sdachrichten. Vror.ittk i3si!a!c:t. Dortmund. Der Magistrat der Stadt Dortmund hat an den Minister für die öffentlichen Arbeiten, Herrn Theilen, einen Antrag gerichtet auf Herstellung der Verbindung des Dort-mund-Ems-Canal mit dem Rhein durch Canalisirung der Lippe unter Abstandnahme von der vom Landtage abgelehnten Ausführung der Sud-Emscher-Linie. ' H a t t i n g e n. Die hiesigen Ta-bak-und Cigarrenfabrikanten haben beschlossen, die Ausführung der vom Reichsschatzamt ihnen zugestellten Fragebogen über die TabakzJndustrie abzulehnen. Münster. Stadt-Sekretär Hoas machte einen vergeblichen Vergiftungsversuch, nachdem großartige Veruntreuungen an den ihm anvertrauten Krankenkassengeldern entdeckt worden waren. Vrovin, S,sf,nVlIa. Frankfurt. Gestorben ist Herr Musikdirektor Karl Müller, der langjährige Direktor des CZcilienvereins und Leiter der Museums-Concerte, im Alter von 75 Jahren. H a n a u. Der Hilfswärter Lukas von Niederrodenbach wurde im hiesigen Bahnhof von einer Lokomotive üb?, fahren und ihm der Leib to der Mitte durckgeschnitten. Hersfeld. Der Thäter des an der Wittwe Sauer verübten Lustmordes ist entdeckt, Es ist ein 19jähriger Schneiderlehrling Namens Jakob Schneider; er hat die That bereits eingestanden. H ö ch st a. M. Durch Beschluß des Aufsichtsrathes der Aktien-Gesellschaft Farbwerke, vorm. Meister, Lucius Brüning, ist der von den Gründern der Fabrik ins Leben gerufenen Kaiser Wilhelm- und Augusta-Stiftung für Arbeiter, Invaliden, Wittwen und Waisen der Fabriken eine Schenkung von 300.000 Mark überwiesen worden, ' Olbvttlmra Nordenham. Die . DeutschAmerikanische Petroleum-Gesellschaft, die den Bau von vier riesigen TqkS nunmehr beendet hat, baut hier äugenblicklich einen größeren Schuppen, der zur Aufnahme der elektrischen und der Dampfmaschinen dienen soll.' Sramtf&!s,i ' G a n d e r s h e l m. Innerhalb einer Woche ist hier zweimal Feuer ausgebrochen. Das erste Mal sind zehn Häuser mit Nebengebäuden abaebrannt. Durch den zweitens Brand. wuroen vas Hote.l. WYit und mehrere Wohnhäuser eingeäschert. Wolkenbüttek. Dieser Tage wurde ein UnleroMie? vom Braunschweige'r Husaren-Regiment No, 17 nacy. ver yiestgen anhes strafanztalt bracht. . Derselbe ist vom Kriegsgericht zu Hannaver zu 2 1-2 Jahren Zuchtbaus und Ausstonuna auS dem Soldatenstand verurtheilt worden, weil e Mannschaften seiner Schwadron,, diy

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Me beste,rems!e unll sparsmnM. 1 At Ueberall su naben. tlWWNMWM?

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Aenderung bet Adresse. Trotz der Annahme der Präsidentschaft der Honduras Skational Lotterie sder ehemaligen Louisiana EtaatS-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der Gulf Coast Ice and Manufacturing Company von Bay St. Louis, Miss., beibehalten. Daher sind Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstung, Maschinerie u. s. w alö alle geschäftlichen Communikationen ;u adressiren an PAUL CONRAD, Puerto Coptez. Honduras, Care Central American Express. PORT TAMPA CITY, Florida. U. S. A.

manyanvlung auszulagen im. Stande waren, zu der falschen Aussage verleitet hat. sie hätten nichts gesehen. ChStlngcn Jen a. Der Professor der Botanik. Stahl, hat vor einigen Tagen eine wissenschaftliche Reise nach Mexico angetreten. Seine Rückkehr wird voraussichtlich im November d. I. erfolgen. W e i d a. Die hier und in der Umgegend entstandene religiöse Bewegung. die im Jrvingianismus wurzelt, bat bereits ein Opfer gefordert. Cin junger Seminarist, der sich für die ache sehr begeistert hatte, ist in die Nacht religiösen Wahnsinns versallen. Weimar. Im Schwartzsee bei Kitzbühel ist der 26. Jahre alte Referendar Eberhard Bach von hier, der mit seiner Mutter und einer Nichte in Kinbühel zur Sommerfrische weilte, beim Baden ertrunken. Offenbar hat hn im Wasser ein Schlaganfall getroffen. Z e u l e n r o d a. Kürzlich sind hier ein Maurer und ein Steinsetzer wegen Ausbewahrens von Dynamit in ihrem Keller, ohne die polizeiliche Erlaubniß dazu zu haben, zu vier bezw. drei Monaten Gefängniß verurtheilt worden. St?wlk Bern, Der Bundesrath hat wieder drei Anarchisten ausgewiesen, nänilich zwei Deutsche: Baptist Wilquet und Max Netzold und den Franzosen Pierre Barsche. L u z e r n. Ein schrecklicher Mord wurde in Sursee verübt. Der Schweinemetzger Joseph Achermann wurde mit mehreren tiefen Wunden, am Halse gefunden. Der Gerichtsarzt konstatirte, daß Achermann sich diese Wunden nicht selbst habe beibringen können, sondern daß. diese vielmehr von? fremder Hand herrühren müssen. In Luzern starb Herr Joseph Ra-ber-Meier, Chef der Buchhandlung von Gebr. Räber. , Bedenken Sie, daß' die WiSconson Central Bahn unbedingt daö Zutrauen deö Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago, Milwaukee, ot. Paul, MmneapollS und dem Nordwesten ist und fernerhin als die Pullman Llme zwischen Chicago, MUwaukee, Ashland, Duluth und den Plätzen am Superior See angesehen wird. Bedenken Sie ferner fcafc die Wis consin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr GeschäftsPlätze . erreicht als' irgend eine andere Linie im Noroweflen, daß der Speisewägen feiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien. Für weitere Auskunft als, Raten, Routen, wenden Sie sich an den näch sten Ticket Agenten oder an 3aS. C. Pond Gen. Pass. Agent, . . ' Milwaukee Wie. Wumdia Halle! ! EckeMcSürty & Telavare Etr. Die schönste, größte und an: eunnftm ein. gerichtetete Halle der Slsette. Sie steht zu? Verfügung für Nbhaltung vor GonjertcUi j Äänz-Oränzcden, VartieS tc. vesonderS ist sie Vereinen u empfehlen. CCr.'Dle fchSnfie Wirthschaft i dn Ltcdt. ' Nur die bkfirn Getränk? kerb dnabreicht. ' - Lu iahlreie Vesuche labtt ein Otto Schmidt ; EiS ! EiS ! Eis!

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