Indiana Tribüne, Volume 17, Number 326, Indianapolis, Marion County, 14 August 1894 — Page 4
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Unsere Weltausftellnug" Wir haben die ersten zwölf Lieserungen diese? Prachtwerkes vorräthig und machen hiermit auf die Vorzuglichkeit desselben aufmerksam. . ES ist ganz anderer Art als die Portfolios,
die Bilder sind.viel künstlerischer ausgeführt und der Lesestoss weit reichhaltiger und interessanter. Der Werth dieses Werkes ist kein vorübergehender, sondern ein dauernder. 2a, er wird sicherlich mit der Zeit steigen, denn eS ist fraglich, ob jemals wieder eine Weltausstellung von solcher AuSdehnung und solcher Pracht zu Stande kommt, wie die Chicagoer. Wir emfehlen daher dasselbe den geneigten Lesern. Tribun Pul)lisliing;Comp. , m Mvilttaudö-NegMer. Die aaztMrtea Namen sind die de am der der vkutter.) Geburten. Julius Armbruster, Knabe, 12. Aug., 149 Kanfas Str. W. W. West, Knabe und Madchen, 12. Aug., Missouri Str. John C. Sharp, Mädchen, 12. Aug., 85 Paca Str. Walter Davisson, Mädchen, 9. Aug., Walcott Str. Jas. S. Morgan, Knabe, 4. August, 36 Wilcox Str. Shephard, Knabe, 7. Aug., 13 Woodruff Place. Heirath en. Geo. Smith Sabina Post. John Manson Jessie Ell:s. Wirt Torbet Edith E. Allen. Todesfälle. Iones, 7'Monatk, 12. Aug., 18 Will Str. John Shaw, 5 Tage, 13. August, Park und Home Ave. Lawfon, 13. Aug., 388 N. West Str. Mazgie Mitchell, 46 3ah,e, 13. Aug., 20 Mayhew Str. Elizabeth Schmidt, 35 Jahre, 12. Aug., 362 Shelby Str. Raömuö Svendsen, 1 Jahre, 12. Aug., 993 S. Meridian Str. Wm. I. Kennedy, 22 Jahre, 13. Aug., 298 W. St. Clair Str. Melinda McClain, 40 Jahre, 12. Aug., 195 W. Maryland Str. Alma Bowman, 22 Jahre, 9. August, Irrenanstalt. m (Zentral Labor Nnlon. Die Central Labor llnion wurde gestern einmal wieder, nachdem die wenigen Geschäfte erledigt waren, in eine halbpolitische Debatte hineingetrieben. Zunächst vernahm man die Berichte der Delegaten der einzelnen llnionö über den Stand der Geschäfte. Nur die Bäcker meldeten, daß Verhältnißmäßig nur wenige ihrer Leute arbeitSloS seien. Die Cigarrenmacher berichten schlechte Geschäfte, ebenso die Anstreicher, doch stehen die ArbeitS? losen treu zur Unionsache. Die Setzer und Drucker werden hart von den Setzmaschinen bedrängt und viele Setzer sind durch die Einführung der Setzmaschinen in den Ofsizinen der 3 großen englischen Tageblätter außer Beschäftigung gerathen und die Auögaben für Arbeitslose steigern sich von Monat zu Monat. Die Maschinenschlösse? klagen über schlechte Löhne und die Musikanten über die Konkurrenz von Skabmusikern. Doch hofft man die letzteren organisiren zu können. Ein Appell von den Cigarrenmachern von Philadelphia um pekuniäre Unterstätzung in ihrem Lohnkampfe wurde auf Antrag der hiesigen Zigarrenarbeiter nicht berücksichtigt und zur Tageöordnung übergegangen. Dann wurde die nachfolgende Refolution vorgelegt und ohne Debatte einstimmig angenommen : Da eS bekannt ist, daß am Sonntag Abend in West Indianapolis ein Angriff auf die Redefreiheit verübt wurde, Beschließen wir, ein derartiges nicht zu rechtfertigendes Vorgehen der Be amten und einen solchen Versuch die von der amerikanischen Verfassung gemährleistete Redefreiheit zu unterdrücken, mit den schärfsten Ausdrücken zu verdammen." Sodann richtete ein Delegt die Anfrage an den Präsidenten, ob Delegaten zur Central Labor Union verfassungsgemäß für politische Aemter kandidiren dürsten. Eine lange Debatte war die Folge, schließlich entschied der Präsident, daß konstitutionsgemäß ein Kandidat für ein politisches Amt kein Delegat für die Central Labor Union sein könne. Ein Delegat widersprach dem auf Grund einer späteren Amendirung der Konstitution, drang mit seiner Meinung aber nicht durch. Durch diese Entscheidung sind die Delegaten Kennedy und Gross, Kandidaten auf dem Volksparteiticket, betroffen, die für die Dauer ihrer Kandidatur nicht als Delegaten fungiren können. - Verlangt Muchi'S Best Sadan?a Cigark."
Vopulisten-VersamMlung in
West Indianapolis. Die Versammlung im Zelte der Populisten gestern Abend spottete nahezu aller Beschreibung. Vollg-packt von einem, Ende zum andern, Viele um daö Zelt herum stehend, oder im Grase liegend. (Die Seitenwände waren emporgewickelt, um der Luft Durchzug zu gestatten). Dazu eine Stimmung, w:e man sie sich für eine politische Versammlung gar nicht besser wünschen kann, fühlte man, daß, wie Carlos in GötheS Clavigo sagt, irgend Jemand wieder einmal eine große Dummheit gemacht hat. Zuerst sprach der Rev. ThomaS von Cincinnati, dann hielt JenningS eine kurze Ansprache, und als dann der Vorsitzende Herrn Rappaport vor stellte, brach ein Sturm deö Beifalls loS, der zu einer förmlichen Ovation wurde. DaS Johlen und Klatschen wollte gar kein Ende nehmen, so daß eS eine ganze Weile dauerte, bis der Red ritt tu Worte kommen konnte. Und so gut aufgelegt war die Menge, daß sie bei jedem dritten Worte in lauten Beifall ausbrach. Nach Herrn Rappaport sprach der Pastor Somers, dann sang der be kannte Coieyitensührer Galvin ein Lied, daß er selbst komponirt, und zu dem er selbst den Tezt verfaßt hat, und außerdem hielt er eine launige Anspräche, die daö Publikum riesig er heiterte. Mittlerweile war es halb elf Uhr geworden, aber noch immer war das Zelt bis zum legten Platze gefüllt. Die Stimmung war derart, daß das Publikum gar nicht genug be kommen konnte, und wohl noch ein paar Stunden ausgehalten hätte. So mußte denn Hilligan auch noch eine Rede halten. Er erklärte, daß er mit Galvin befreundet, aber ein Gegner der Cozey bewegung sei. Er sei eztra von Mon tana nach Washington gereist, um den Verlauf der Sache selbst zu prüfen, und nun wolle er Galvin helfen und die Leute wieder zurückbringen in ihre Heimath. Es war elf Uhr als die Verfamm lung geschlossen wurde, und als dann angekündigt wurde, daß jeden Abend und auch nächsten Sonntag Nachmittag und Abend Versammlungen abgehal ten würden) gingen die Leute mit einem Hurrah auseinander. m DaS Nordienster in BryantS wird Sie interessiren und spart Ihnen Geld. Ein Nasiermcsser.Held. W. M. Chomel, Anselm Chomel und C. M. Cissel wurden gestern Abend kurz nach 9 Uhr an der Georgia Straße und Capital Ave. von einem Manne, dessen Name IameS Gordon sein soll, durch Nasiermesserschnitte schwer verletzt. Dieselben wohnen alle in dem Catholic Record Gebäude an der Ecke obiger Straßen. Cissel erzählte den Verlauf folgendermaßen: W. M. Chomel sei an Gordon vorbeigegangen, der auf der Treppe deö Cleveland Blocks saß und habe zu ihm gesagt, er fei betrunken und solle weitergehen, sonst würde die Polizei ihn verhasten. Dieses habe Gordon geärgert und er habe nach Chomel geschlagen. Dieser sei mit Zurücklassung seineö Hutes davon gelaufen und nach Hause gekommen. Er habe ihnen gesagt, daß er . den Gordon nicht allein bezwingen könne. Sein Bruder Anselm und er, sein Vetter, seien dann mit ihn gegangen. Sie hätten einen Knaben mit W. M. Chomelö Hut in der Hand gesehen und hätten versucht denselben einzuholen, als sie von dem Mann angegriffen worden seien. Derselbe sei so flink gewesen, daß alle drei verwundet waren, ehe sie nur daran dachten sich zu vertheidigen. Der Mann sei dann davon gelaufen. Die Dr. Kahlo, EisenbeiS und Crofe nähten die Wunden zu. W. M. Cho mel hatte eine G Zoll lange tiefe Wunde im linken Arm, sein Bruder Anselm hatte eine Wunde am Hinterkopf und eine lange Wunde vom Unterkiefer bis zum Genick, die 35 Stiche erforderte, sie zuzunähen und Cissel hatte den rechten Daumen beinahe abgeschnitten. Die Wunden sind gefährlich, aber nicht todtlich. Die drei scheinen aber nicht so unschuldig zu sein, wie Cissel eS hinzustellen suchte, denn die Polizei fand Gordon in 234z Süd Meridian Str. und derselbe ist ebenfalls durch Messerstiche verwundet. Die ganze Gesellschaft befindet sich unter Arrest in ihren respektiven Wohnungen. Vorsicht ist die Alutter der Weisheit. In diesen heißen Tagen ist ganz besondere Vorsicht in der Auswahl der Genußmittel geboten. Bedeutende Aerzte haben festgestellt, daß eS nichts Besseres qäbe als gut dergohreneS, reines Bier. Die Indianapolis Brewi n g Co. garantirt ihre Biere.
Die nlvernen Asiaten!
Amerikaner essen Brod Sie muthig. DaS beste Brod ist Parrott schottisches Der kleine Stadtberold. Fräulein Josephin- Höfler ist von einer längeren Erholungsreise zurückgekehrt. Gestern Vormittag um 11 Uhr starb Herr Hubert Recker an Altersschwäche im Alter von 63 Jahren. Derselbe wohnte seit über 40 Jahren in der Stadt. Er ist ein Bruder deö Herrn Gottfried Recker und war früher Theilhaber der Firma Sander & Recker, in den letzten 3 Jahren Vormann in dem Departement für die Anfertigung von Schankeinrichtungen. Vor einigen Jahren wurde er beim Absteigen von einem Straßenbahnwagen an Arm und Schulter verletzt und kränkelte seit der Zeit. Am Samstag war er noch im Geschäft. Sonntag Morgen überkam ihn plötzlich eine große Schwäche und der schnell herbeigerufene Arzt konstatirte, daß seine Stunden gezählt seien. Seine jetzt 83jährige Mutter und seine Tochter Kamilla wohnten bei ihm. Die Beerdigung sindet morgen Nachmittag um 3 llhr vom Trauerhause, No. 40 N. New Jersey Str. auö statt. Heute fand unter großer Betheiligung der dielen Freunde deö Verstordenen die Beerdigung von Herrn John Meyer statt. Derselbe war seit etwa 20 Jahren in dem Geschäfte von ChaS. Mayer k, Co. thätig und hatte sich nicht allein die allgemeine Achtung, sondern auch einen großen FreundekreiS erworben, welche eS kaum glauden wollten, daß der kräftige Mann in seinen besten Mannesjahren so schnell dahingerafft wurde. Für SchiffSschelne nach und von Europa, ErbschaftserHebungen, Ausstellung von Vollmachten, Reisepässe, Kaufbriefe etc., wende man sich an P. Psisterer, 70 O. Market Straße. au den Gerichtshöfen. N a ch l a s s e n s ch a f t s g e r i ch t. Gestern Rachmittag wurden folgende Ernennungen gemacht : Emanuel Schleael, Bormund von Chas. Eckert. Kaution $66. Emanuel Eckert, Nachlaßverwalter von Emanuel Schlegel. Kaution Z800. Louisa Nabb, Nachlaßverwalterin von Sebastian Nabb. Kaution $550. Geo. E. Slout, Nachlaßverwalter von Margaret Stout. Kaution $600. Marie Gicouard, Nachlaßverwaltern von Eugenie Lechner. Kaution $12, 000. DaS Testament von John Demott, eineS kürzlich verstorbenen, reichen Farmers von Franklin Tp., wurde gerichtlich deponirt. Seinem Sohn Ohio Demott vermachte der Erblasser einen ganzen rothen Cent. Der ganze Rest des $30,000 betragenden Nachlasses soll zu gleichen Theilen an seine 6 anderen Kinder gehen, 5 Söhne und eine verheirathete Tochter. Belobnung. S100. Die Leser dieser Zeitung werden sich freuen zu erfahren, daß eS wenigstens eine gesürchtete Krankheit giebt, welche die Wissenschaft in all' ihren Stufen zu heilen im Stande ist; Hall's Katarrh Kur ist die einzige jetzt der ärztlichen Brüderschaft bekannte positive Kur. Katarrh erfordert alö eine constitu tionSkrankheit eine konstitutionelle Be Handlung. Hall'S Katarrh -Kur wird lnnernch genommen und wukt direkt auf das Blut und die schleimigen Oberflächen des Systems dadurch die Grundlage der Krankhnt zerstörend und dem Patienten Kraft gebend, indem sie die Constrnmon des KorverS auf baut und der Natur in ihrem Werke hilft. Die Eigenthümer haben so viel Vertrauen zu ihren Settkrasten, daß sie einhundert Dollars Belohnung für leben Fall anbielen, den sie zu kunren verfehlen. Laßt Euch eine Liste von Zeugnissen kommen. Man adrefsire: F.J.CHenehCo., Toledo, O. ßE7 Verkauft von allen Apothekern, 75 Centö. Vier Milizkomvaanieen von Farbigen haben beim Gouvernör um vle rlauvnlp nacygeluchr, oaS ,m September in Louiöville stattfindende Fest der Negerbefreiung besuchen zu dürfen. 3 den BortfolioS liefern wir bübfcbe Einbanddecken. Wir lassen folche auf Bestellung kommen. Muster können in unserer Office besich Hfl werben. Die halblahme Frau E. Clark auS Conneröville, Ind., hat beim Gouvernör gestern Skachmittag um die Begnadigung ihres im Zuchthause sitzenden SohneS gebeten. Der Gouvvernör versprach der Alten, die Akten deS Falles einzusehen und sein MöglichsteS zu thun.
Kein Wunder, daß sie so barbarisch kämpsen ! WaS kann man von einer ReiS-Diät besser erwarten.
denken gut, kämpsen gut und sterben & Taggart's Heerd Brod. Fragt Euren Grocer für dasselbe. Ornndekgtb.-Uevertragnngen Indianapolis, 13. Aug. '94. Berichtet durch die ler. Metzger GründetgenthumS , Agenwr im zweiten Stockwerk der Odd Fellow Halle, nordöstliche Eck, von Washinaton und Pennsylvania Stt. Edward T. Cox an FranciS SilaS Chatard, Lots 11 und 12, Haugh & ChurchmanS Sub, St. ClairS Add. $8725. Benjamin F. Haugh an Denselben, LotS 13, 14 und 1!i, dieselbe Subdiv. $14,000. Mary B. John an Sarah Butler, Lot 32, GibsonS Sub, Block 23, JohnsonS Erben Add. $2500. Baldwin 3. Armstrong an Fred Sommer, Lot 24, Sq. 7, Armstrongs 1. Add. Nord Indianapolis. $600. Mary Beatty an Alvin Morris, Lot 23, Sq. 7. in derselben Ad. $500. Edward Harris an Frank Smith, Lot 74, Julian, Bradbury k JulianS Spring Garden Ad. $200. Alex. Hamilton an Emma Sowers, Lot 3, Johnsons Ad., Castleton. $35. Wm. Robinson an Lucinda New som, Lot 118, MilliganS Brookside Ad. $2000. Peter Bigney an Charles Olcott, Lots 1930, 3241, 83 -105, 152 169. $3000. Edward Claypool an Ssaac Pickett, Lot 183, Morton Place. $1700. Enoch Moore an Thompson Hardy, Lot 37, Ketcham Place. $1000. Uebertragungen 11 ; Gesammtwerth derselben $34,260.00. HtlHubneraugenoperateur. H. S ch a b e r g, deutscher Apotheker, 77 Mlnerva Str. Hühneraugen, BunionS, Fußsohlen schwielen schmerzlos entfernt. Garan tirte Behandlung von Schweißfüßen, !.:. . 0 . i 'f. er r m r t. icinc erireioung. VlUlge Zveyanolung. Erfolg garantirt. Referenzen : Herr Karl Habich, Herr Graebner, Vormann MauS' Brauerei, Srgt. Kurtz, Dr. med. Pantzer, A. C. Miller u. A. OaupermltS. Wm. H Carlin, Holzstall hinter 391 Bellefontaine Straße, $300. John Rößler, Anbau an Wohnhaus No. 34 Eureka Ave., $300. Jakob Eckert, Bäckerei 614 Süd Ost Str., $400. W. H. Harding, zweistöckiges Holzge bäude auf Lot No. 30 in W H. Mor risonö 1. Add. Südwest Ecke der 8. und Meridian Str., $4975. Wm. Kotte man, Wohnhaus No. 39 Park Ave., $900. Wm. Farry, Wohnhaus an Lot 73 an Nord Illinois Str., $2500. Florence Brinkmann, Anbau an WohnhauS, 229 Kehstone Ave., $500. Fr. M. Dell, Stein-Stall, Davidson und Washington Str., $12,500. David Munno, Wohnhaus an Nord Meri dian Str. zw. 16. und 17. Str., $1700. Sam. StephenS, Verbesserungen an Wohnhaus, 121 und 123 Walcott Str., $1260. Schön und rein Soll das HauS stets fein! Die besten Bürsten dazu kauft man bei H. Schmedel 420 Oft MeCarty Gh. 1fr. Sarah 2fuir voa Z?kmlaPKI. Für Frauen. Hoob's Ssapilla ist hkptsächNch . tfanet, IU Vschnde, denn dal 8f$I4t u unsers 1 ,u helle. Ls ffttf nc: ,34 litt eke kuze 2U a. leibliche Schwäche Nd versucht tUU Hellmitter tta lqU, tU oh C'fol,. Eine! Tage, lal ich ttacl de Hood'b saHarWa Scher n dächtt ei, Flasche de? Medizin , versuche. El t totrnt eine, s, ree Unterschieb ! intimem e. s!d. da, ch weiter ,r,l Flasche, ah mV ich tzok?Ve ges Ich eil Hoods Sarsaparilla heilt. Ich hab alse auch eine kll,en ,e,ee, und Pude, daß , st bei,mn,sdh htt. I lft mel,Osch. daß diese, , Nutze, . t braucht werde. r aratz.k. C3 li. ve , kmeavoNI. 151. mmmmwmwwmwmmm
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