Indiana Tribüne, Volume 17, Number 325, Indianapolis, Marion County, 13 August 1894 — Page 3

Warnnng. DaS Publikum wird vor gewissenlosen tzänd lern gewarnt, die ge wöhnlicheS Glaubersalz, oder eine Mischung von gewöhnlichem Seidlitz Pulver als Carlsbader Salz", Sprudel-Salz", Deutsches (German) Salz", Künstliches Carlsbad", oderJmpro ved Carlsbader Salt", .unter vielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisung, taß diese ebenso gut" seien, wie die ächten Produkte von Carlsbad, welche dU rekt aus den weltberühmten Quellen gewonnen werden. DieS beruht nur auf einer Täuschung deö Publikums des größeren Verdienstes wegen, den der betreffende Händler an diesen Fälsch ungenmacht. Ist künstlicher Wein so gutwieächter? Würde irgend Jemand wissentlich künstlichen Wein dem natürlichen Saft der Reben vorziehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen hmterführen lass n, speziell wenn die Gesundheit dabei in Frage kömmt ? Die natürlichen Produkte der Quellen von CarlSbad enthalten Bestandtheile, die künstlich nicht hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wässtr von Carls bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber, Nieren und deö MagenS rühmlichst bekannt. DaS ächte CarlSbader Sprudel-Salz wd direkt aus der Svrudelquelle unter Leitung der Stadtgemeinde Carlsbad gewonnen, und durch deren Agenten für die Bereinigteu Staa ten, die Eilner & Mendelson Company, New ?)ork, verkauft: Jede Flasche des ächt impor tirten Wassers und Sprudel-Salzes mutz obigen Stadtsiegel, sowi, die.Uuterschrift der Agenten Eisner & Mendelson Co., 152 und 15t Franklin Str., New York, auf der Eti kette haben. Zu haben in allen Apotheken. Man hüte sich vor Fälschungen. Ter Stadtrath: CarlSbad. Jac. Metzger & Co. Hauptquartier für alle Sorten von einheimischem und importirten Bier, Ale Porter, Mineralwasser, Wein und Sbampagner. S0 1 S2 Ost Maryland Otu Telephon No. 407. llunae teerten ach tSix Theile ti ttfet xmt tftecltcftxt. Dach -Material. T. F. SMITHER. Händler tn teidachMaterial, 2 und 8 pl ead oostng, wasserdichte Sheeting, feuer eftem Sphatt'Jilz, Strotzpappk. Dch und Vke tall.Jarbkn :c. ,c. Office: 1 Weft Mary ld triste. Telephon I. Dachdeckerei. glhtge und verantwortliche Dachdecker. Sie bldktx, Trinidad und ilsonite phalt-DScher. lle Arten S,mptfltionIDächer mit bestem Ma terial. Office: No. 169, Sard : 180 W. Marylandftr. Telephon 861. Jildianapolii, Ind. Telephon 1269 UnterftÜtzt die . UNION CO - OPERATIVE L a tt n d r y, betriebe do Union WafeHSdche. No. 138, 140 und 142 Virginia venue T. E. Sornerville, Manager ' (Bin Gunstiges .Anerbirteu! Ein alter, erfahrener Arzt, der sich von activer PrariZ zurückgezogen, erbietet sich allen Denjenigen, welche an Zlervenschwäche, &er luft von Kraft und Energie. Mlltljiojlalcit Eamenfchwäe. Impotenz. Weibe. -rlut und allen Folgen von Jugendfunden, Aus wifnnin. ileberardciiuna u. f. tt. leiden. itxl teile AuskunZt einer nie fehlmrncun schgenden gelbst-ÄUr zu senden. Genaue Be. TT- "9,fZZ ? i k. . i 1 . w t t OTfeval.4 1 Jrnoung b er yllip imniuuHi.iiniu im Vertrauen: Dr.C.H.BobsTZ. tt-. 10 Merrill Block. DKTäOIT. MICH. Dr.GKF.Theel, 1317 Arch Str., Philadelphia, v. Der einzige, wahr Spe'.ialist in merika der heile taun, nachdem selbst b'.e derühmteften er,te aller xanerr fehlgingen. 7r. oeel tn der ntig n Ux Velt der eile drei tdizmischen Schulen (die illte. dt u, und dl, erwählte) ftudtrt und tu leincr Behandlung verbindet. Qt bellt Ssvdiii. schwüre. Mund und Hallleiden. flechten und alle Jo'.zen der elonofterus und folgen tt u schweifen bet verbeiratheken oder unver beirateten. uiftüffe. erenaerunaen etc.. die noch so verzweifelt sind. Kommt ode? schreibt, prechstunde Morgen 0 bi 8 Uhr, Abend d,UZr. Mlttwoch und Samstag feil 10 Uyr end. Eonntagl IM u B?r. .) Hospital-Aerzte, innen fehl ' Zö'Joh Idan Klemm, ei Bürger der Stadt Phüodelphta, hab ach d Sesetze gekchwornt. nd B3iauigt urrntt, day tcy w' anoer er,t tagten, an der orfteberdraie litt. Ungefähr i Monate, rfti consultirte ich die rkure in einem New orter Jnftttule.welch Anspruch daraus machten, daß st jede rcrniykii vyn iryt naco einer neuen Methode hei (tn können. Ich begab mich in Ihrer band Iuna, weich jedoch ohn Erfolg war. Dann ging ich zu einem der ersten oar tn bester, Pa., aber auch ohn Er folg, vier Wochen iu rück kam ich it Dr. . . deet. 1319 red Srr..Phüa.Pa.. welcher nach euterseyretngehen den Unterluqung metne rankheital Chronisch Blasen und Nieren schverde erklär:. Ich ging in seine Handlung und t einem lKoR'.t bat Er wunderbar gethan, deich ta snn ehanolung trat, war ich niedergeschlagen an Körper und ist unfädig tu arbeiten. Jetzt bin ich efund und glücklich. , Ach glaub da Dr. Theet der voneUi Z?ortore u oy . Kiemm. schwöre und be:digti Philadelphia. Pa. ' Uha. ?. yhrenpsor. 9t. V.. VW , Pa. THEininii cvTniPTC illlllilHL Lniiinwo Prpred ccordlnc to td formal os Dr. WM. A. HA3EVIOND, In fcU lbortory at WmhtaBt4B, D. C. CTBCBRIHE. from th trala. for dla .f th trtn nd nerroaa tyitem. HKDILLIMK, from tMe spinal eord.for dlMcof theord. (Locomotor-Axtl.ete.) ' , cahdise, xrom tü neart, iot tu. iOt the tieart ' . TCaTIME. from the Uitet, for dlie&ie or I Xb tMtM. (Atropbj et th orgaiu, Impoteücy, tc.) I orjLBIXi; from XSX9 OTarlea, for dlaeaMt cf th oetrtf. m nncn.iXE,laTdHe,ew. i Pott. FW Drop. 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ruft. Roman in zwei Bänden von Fritz Mauthner. Erster Band. (Fortsehung.) Jcy n?etB. zweierlei. Deshalb haben wir uns ja dieses allerliebste Rendezvous gegeben. Nein, nein, Rechtsanwalt, ich habe es zu Molkte gesagt und wiederhole es Ihnen: der Angriff ist und bleibt die beste Deckung. Also ich gehe hier, wie Sie ja wissen, nicht zufällig auf und ab. Ich habe der guten Frau Schade eine Stunde Bedenkzeit gegeben. Ich kann die Stunde nicht angenehmer verbringen, als in Ihrer Gesellschaft. Bei Ihrem bekannten Vorrath an Grütze, liebster Rechtsanwalt, werden Sie schon herausgebracht haben, daß mir Frau Schade Ihr heutiges Gespräch ausführlich erzählt hat. Sie haben sich nicht sehr freundlich über mich aus gesprochen, aber vollkommen correkt. Das mutz ich anerkennen. Ich bin nicht beauftragt, mit Jhnen über diese Sache zu sprechen." Aber, liebr Freund, daß weitz ich ja. Mir liegt nur daran, mich Ihnen gegenüber auszuquatschen. Sehen Sie, lieber Freund, zum ersten Mal seit ich in Berlin lebe, hat Jemand etwas Ungünstiges über mich aesagt,meines Wissens. Das können Sie doch nicht leugnen? Ich will Frau Schade heirathen, und meine Zukünftige ruft inen RechtSanwalt. Das war nämlich sehr thöricht von ihr. Denn heirathen wird sie mich und muß sie mich.und da war's doch Blech, vorher irgend einem Menschen zu erzählen, daß sie nicht will. Rechtsanwalt, offen gesagt, ich war wüthend. Aber junge Leute müssen Glück haben. Da geschieht mir zu Liebe ein Eztrawunder, und der Vertrauensmann sind ausgerechnet gerad Sie. Sie werden natürlich schweigen, und so sind Sie auch mein Vertrauter geworden. DaS freut mich. Ich habe' das Bedürfniß mich eine Spur rein zu waschen vor Jhnm. Auf Ehre, ich hab' Sie gern, Rechtsan-walt!- . . . .Wenn ich nun diesen Knüppel in die Hand nehme, so kann ich diesen Kerl mit einem Streich niederschlagen. Dann ist Alles vorbei, und ich brauche ihn nicht mehr anzuhören. ... Van Tenius fühlte, wie ihm die Augen heiß wurden. Er blieb stehen, nahm einen der dicksten Knüppel vom Boden auf, prüfte seine Schwere, warf ihn wieder hin und sagte: Wirklich, Herr von Zerpen, ich bm nicht beauftragt." . - Schon gut. Wissen Sie, Sie halten mich jetzt am Ende gar für einen eigennützigen Menschen. Wahrhaftig, das bin ich nicht. Ich bin ein guter Kerl, nur Hunger kann ich nicht vertragen und grobe Wäsche und ein schlecht tes Bett. Ich bin eben ein Ättjwlral. Ernstbaft. Wir verwöhnt ist. ist von Adel. Alles Andere ist Mumpitz.' Und sehen Sie. liebster RechtSanwalt, Sie haben studirt und leben davon und werden vlellttmt ermnal eme reime Frau bekommen, blos weil Sie etwaö aelernt baben. Sehen Sie sich voq nur. um in Berlin. Die Doktoren, alle d ese V lebe er. die sich für ihr bis chen Ochsen Doktoren nennen dürfen, sie wissen alle, daß sie mit ihrem ioor tortitel den Anspruch auf. eine Mit aift erworben haben. Sie kriegen Geld, wen t was wissen, uno vie Herren von der Börse? Wenn einer mebr weik als der andere, so verdient . .. ' ... er mehr Geld und kauft sich dann die Frau, die ihm gefallt, und die anderen We der. die lkm aefallen. und nun blicken Sie mick an! 5ck weiß eben auch mehr, als Andere wissen und verwerthe mein Wissen. DaS ist alles, wie werden mir zuaesteben müssen.datz mein Geschäft zu den gelehrten Berufsarten gehört. Das ist eine sehr interessante Aus fassung." .Nickt wahr, liebster ffreund. Sie ainaen eben wieder bei dem Leiermann vorüber, der sich's nun in seinem alten Feldstubl beauem gemacht hatte. Van Tenius vergaß in seiner Entrüstung Frau von ssendorfs rch hsrrfiT mir rtncf an fein Gesvräck mit Frau Schade. Etwas leb hafte? suchte er seinem Begleiter das Verbrecherische und zugleich Unkluge . w . . , . seiner Handlungsweise begreisttch zu machen. Und wenn isie uver alle 'coral erbaben fmd. wenn Sie sich die Ethik. ct rm w nach der Sie leben wollen, selber schreiben, so sollten Sie doch wenig stenZ durch Ihre Klugheit von eirm Wea aembrt werden, der wie nie zum Ziele führen kann. Geben Sie doch der armen ffrau die Bnese zurua: Denn sehen Sie, bevor-Frau Schade, die jetzt Ihren Charakter kennt, Sie zum Manne nimmt, da läßt sie eö lic ber auf einen Skandal ankommen. Und das babe lck der ??rau auch aera then. Sie tönnen ja gar nichts gegen Sie unternehmen. Sie können lyr drohen, aber die Drohung mchl aus iübren. Wenn Sie. die Briefe herum zeigen, so ruiniren Sie sich selbst. Und so viel ist Ihnen die Sache nicht wertb!" i Nein, lieber Freund, ich sehe, Sie verstehen die gilehrten Berufe schlecht. Erstens babe ick die Briefe schon vranumerando herumgezeigt, und daö hat mich nicht im Geringsten ruinirt. Im Geaentbe l. alle Welt erwartet nun. daß' sie mich heirathen wird, und ich babe darauf bin schon einen colossalen Credit. Und dann, liebster Freund, kennen Sie die Frauen nicht. , Gebe ich ihr die Briefe zurück, so saat sie sich: So ein schlapper. Ketf ! Gqnz nett, wa, das mit ihm, abe? em hschwaazmalttus ist er doch. Gebe ich ihr die Briefe 'nickt und Zieme ibr den Herrn, so schimpft sie 'und schreit und hält mich für einen Mann und yeirazytt mlcy. So sind die Weiber, liebster Freund Und das müssen Si. dock felhr sagen. es war dlöostnntg, iQ an hsi? ZU wen den. Unsereinem mit den dummzn Ge setzen zu' kommen, mit den Blauen! Zu

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Sie waren wieder auf dem Terrain von Westend angekommen und' machten Kehrt. Van Tenius fühlte das Be dürsniß, dem Erpresser wenigstens seinen Haß zu zeigen, wenn er auch jetzt ganz bestimmt wußte, daß er zu gut erzogen war, um seinem Haß die That

zu gestatten. Was m richtig. Her? vsn Jerpcn. DaS habe ich Frau Schade auch gleich gesagt, daß eine Klage gegen Sie verkehrt wäre. Ich habe ihr weiter gesaat. daß man einen Gegner von Ihre? Kampfesweise mit erlaubten Mitteln überhaupt nicht besiegen könne. Ich habe ihr gesagt, daß. . . . Wenn Sie ihr gesagt haben, liebster Freund, daß man einen Feind, wie mich, nur durch Mord und Todtschlag aus der Welt schaffen könne, so haben Sie ganz Recht gehabt. Obwohl ich nicht glaube, daß Sie als RechtSanwalt gerade zu einem solchen Rath berufen waren. Aber Sie sind doch nur ein Idealist. Das aibt's ja nicht. Das gibt's nicht mehr. Wenn Frau Schade wirklich so einen ritterlichen Freund besäße, ich glaube.... em Duell wurde ich ihm nicht rathen. Es zielt sich schlecht auf mich. Ich weiß, mein Blick. . . und dann im Nothfall brauche ich ' mich gar nicht zu duelliren. Und todtschlagen? Sehen Sie. liebster Freund, angenommen Sie hätten Lust dazu, oder Sie hätten gar einen Grund dazu.... das gibt's nicht! Ich kann mir schon was leisten, blöde bin ich nicht.... so waö thut man eben nicht!" Sie waren wieder an der Biegung des Weaes anaelanat und blieben dickt ne5en den Holzhausen stehen. Wieder nahm van Tenius einen Krüppel auf, genau .denselben, den er vorher fortgeworfen. Wieder prüfte er seine Schwere in der Hand und sagte dann lächelnd: Da haben Sie wieder Recht. DaS thut man nicht ES war allmalig dunkel geworden und vollkommeneStille herrschte ringsumher. Nur wie aus dem Boden heraus, dröhnte es bald nah, bald fern wie von leisem Donner. Es mochten Eisenbahnzuge sem. Eine Krähe flog vom nächsten Föhrengipfel auf und krächzte. Herr von Zerpen nahm den Hut ab -und wischte mit einem seidenen Tuch -den kahlen gelblichen Schädel. Er sah plötzlich zehn Jahre älter aus. Gewiß wie auS Papier, dieser Schädel, dachte van Tenius. Da hörten sie em Gesprach. Der Leiermann war aufgestanden und hob die Drehorgel auf seinen Rücken. Herr van Zerpen schien plötzlich unruhig zu werden. Die scheue Frechheit seines. Blickö steigerte sich. Den Hut hielt er nervös in derLinken und tappte Mit der Rechten nach der Brieftasche, als ob er da einen Revolver hätte fassen können. Einerlei, lieber Herr Rechtsanwalt, es war jedenfalls ein Glück für uns beide, daß Frau Schade gerade Sie in'Z Vertrauen gezogen hat. Ich werde Frau Schade heirathen, und Sie wer den schweigen Und ich werde schwelgen. Sehery Sie, der Leiermann geht schon in die Klappe: eS ist sieben Uhr, die Stunde Bedenkzeit ist um. Na, liebster Freund, und was uns beide anbelangt, so liebe ich die Deutlichkeit. Ich glaube nicht, daß der Major mit im Wagen war. Also jeder von uns weiß was vom Andern. Also topp? Wir schweigen beide?" Van TenluS hielt immer noch den Knüppel fest in seiner linken Hand. Langsam ifi'T die Rechte und dachte: Ist eö Werde ich ihm wirklich die Hand reichen? Bin ich wirklich so em Feigling? Dann dachte er nichts mehr. ES zuckte nur noch in seinem Gehirn. Nieverschlagen! Blut! Vorsicht! Mord! Marianne! Schützen! Niederschlagen! Unsinn! Herr von Zerpen hielt immer noch du rechte Hand hin, lächelte ironisch und sagte: Gute Freundschaft! Ich bm kein Duckmauser und habe einige Erfahrung im Poussiren. Wenn Sie für eine Schäferstunde mit der hübschen Ossendorff.. Eben hatte erst van Temus semen Entschluß gefaßt. Nicht die Hand reichen, sich zu nichts verpflichten, aber das Schweigen des Hallunken durch Drohungen erzwingen. Drohen kann am Ende auch ein cwttlstrter mnq. Morden natürlich nicht. Hunde sprm gen dem Gegner an die Gurgel, wicht m i , ., ' X f. . ( rnt i nechlsanwaiie. ieie wiioen Pyania sieen waren einfach lacherlich.. Da trafen die letztenWorte sem )yr. Auf und nieder mit der 'Faust und von einem Hieb getroffen' stürzte Herr von Zerpen in die Kniee. Entsetzt riß er die Augen aus. Noch emmal auf und nieder,, und der schwere Knüppel traf mit furchtbarer Wucht 'von' oben herunter den gelblichen- Schädel. ' Blut strömte über das. Gesicht. : Van Tenius warf den Knüppel wie der auf den Haufen und dachte: Richtia. wie Papier. Dabei lächelte er! . Plötzlich schüttelte es ihn von Kopf zu Fuß. Schwerfällig . kniete er me der, um zu sehen, was er angerichte hatte. Herr , von Zerpen war zusammenbrochen, todt ohne Zweifel. .'In der Zinken Hand hielt er krampfhaft den glänzenden Cylinderhut. als ob er-tt nen Mörder grüßen wollte. I : Vierte? Kapitel. !. In der Nacht zum Montag brach ew 1 af Wh. a fVW!l toiurm los, oyne Mnner uno jöiib aber sonst wie ein frühes Gewitter Bald nack Mitternacht besann der Re .. ii .; cen nlederiuströnlen und den aanzen Tag wollte- der -Äu&J nicht aufhören. 13 Vrv VnVsv Vt 14m Inll AtnnrVn IVUt 4WIVlt vittü tun 1UVIII. . Am Dienstag brachten die Abend blätter die kur,? ??ati, dak man in Grunewald nickt weit von Westend di j- ' . " "iw f . r , , 1 r eicye eines rrolcyes aufgesunoen aoe. Osn, .fTDttflrnrnJfw In ffT)slTrtrt .rwipg fVUpV V - t O lölatt, tzatz in sei.ne -.Lokalnqchrichten hAMiitlii4i fcAi! 'w.. Mmi VU4AUUIUU UCUICIU 1UUI. ICIUCU zu melden, es sei im Grunewald .bei

Weskend ein rathselhafter Mord gesch'e-1 hen. Dienstag früh habe ein Eisen-1 bahnarbeiter. als er aus seine Werkstatt ging, wenige hundert Schritt vom Gatter, dicht an derStraße. die Leiche eines ) alten Mannes erblickt und die Anzeige . rftrtTtff S stn drr in tnhtrr Ktrolck. !

ohne Rock und ohne Stiesel, neben ihm V! r r vvt v w -mr f ein alte? Cylinderhut. Die Behörde habe alle diese Angaben zuerst bestätigt gefunden. Später aber habe eine genauere Untersuchung gelehrt, daß der Verunglückte oder Ermordete den beiseren Ständen angehören müsse. Der Mann kann nvcht alt gewesen sein, und nur daö verfallene Aussehen des Gesichts hat beim ersten Augenchein irre geführt. Die Hände sind weiß und wohlgepflegt, am Ringfinger beweist ein rothlicher Einschnitt, daß viele Jahre da ein Reif getragen worden ist. In der Westentasche befanden sich coupirte BilletS zu unseren ersten Theatern und zwar zu den theuersten Plätzen. Dabei zwei Einlieferungscheine für Postanweisungen. Die eine ilber einen größeren Betrag an die beannte Wäschefirma B. M. Gubner. Die andere, eine kleinere Summe, an eine Weinhandlung. Besonders fiel den untersuchenden Bramten die Femheit der Unterkleider auf. Strümpfe und Hemd sind von der Art, wie sie nur die verwöhntesten 'Mitglieder unserer jeneusse doree zu tragen pflegen. Der Untersuchungsrichter nimmt an, daß der Verunglückte oder Ermordete des Rocks und der Stiefel beraubt worden ist. Auch Uhr und Geldtasche fanden sich bei der Leiche nicht. Die Polizei ist den Thätern bereits auf der Spur. Unsere Mitbürger können versichert sein, daß namentlich in einem so ensatwnellen Falle, wo hart vor den Thoren unserer Stadt ein junger Mann aus den besten Ständen ermordet und beraubt worden ist. die betrefsenden Organe unermüdlich thätig sein werden. Licht in die dunkle Angelegen heit zu bringen. Der Schädel des armen Opfers ist gespalten. Einige Criminalbeamte, die an einer nachträglichen Beraubung der Leiche festhalten, nehmen an, daß der Unglückliche von einem Wagen überfahren worden ist. Die Schädelwunde deutet zwingend auf eine solche Erklärung hin. Wir können unsern Lesern für heute Abend nähere Angaben über die Persönlichkeit des Ermordeten. versvreKn." (gortsejung folgt.) vnttl Augusts erster Vetsuch. So, ihr möchtet wissen, warum ich noch nicht verheirathet bin?" sagte Onel August, als er sich zu einer guten Pfeife und einem gemüthlichenGespräch niedersetzte, zwei Dinge, die zu seinen Lieblingsgewohnheiten gehörten und zu denen er ganz den richtigen Mann stellte. Na. Kinder, probirt hab' ich'S allerdings einmal und hab' einen ersten Versuch gemacht, der schlug aber derart aus, daß mich S blZ zetzt nach nnem zweiten mehr gelüstet. 'Onkelchen riefen die Damen im Chorus, das müssen, Sie uns erzähen, aber ausfuhrlich! Denn nichts gefiel ihnen so sehr, als eine Liebesgeschichte, gleichviel ob sie gut oder schlecht endete. Fraulein Becker, d älteste, fuhr sich gleich hinten über die Haarfrisur, ob auch alles recht sitze und strich vorne die Falbeln glatt: denn der On kel August war am Ende noch nicht so alt, lange im Süden gewesen und hatte 'was mitgebracht, man munkelte von vielen Tausenden, Ich war gerade auS der Pension zurückgekehrt begann der joviale Herr, etwas über zwanzig Jahre alt, mem eigener Herr und zu allen guten Dingen aufgelegt. Was mir die Leute sagten, daS glaubte ich, und war stets bereit, einen Kuß der ganzen Welt zu geben. . So war eö denn kein Wunder, daß ich Gesellschaft suchte und Gesellschaft fand. Eines Tages begegnete Mir unter der Menge eine Dame, deren Schönheit mich frappirtez sie mochte etwas unter, vielleicht auch etwaS .über zwanzig sein, sicher aber so drum herum.. Ich verlor, keine Zeü. ließ mich ihr vorstellen und bevor noch die Woche vergangen war, hatte ich mich in ihre Reize so sterblich verliebt, daß ich'beschlofj, jhr hei allererster Gelegenheit meine Liebe zu gestehen, natürlich mit des Perspektive aus eine Heirath, Nicht weit von dem Orte, wo ich mich damals aushielt, lag ein lang hingestreckteSHochplateau, von dem auS man eine herrliche Aussicht auf die ganze Umgebung hatte. Ich beschloß, mit ihr nnen Ritt, dorthin zu machen und bei dieser Gelegenheit meine Gefühle an den Mann, respektive an die Frau zu bringen. Na, der Tag kam, und die Sonne stieg so schön am wolkenlosen blauen Himmel empor, alles war so licht und duftig, daß meine Lnbesgluth hoher denn ie loderte, In der gehobensten Stimmung ritt ich nach ihrem Hause und fand sie bereits m ner wartend, strahlend und thausrisch wie der junge Morgen selbst. Sie trug ein dunkelblaues Reitkleid und hatte die Haare in Locken, dressirt; so hübsch und reizend war sie mir noch nie vorgekommen. Als wir in kurzem Trabe dahinsprengten, unterhielten wir unS von diesem und jenem, zu dem aber, was ich zu sagen vorhatte, wußte ich um keinen Preis den richtigen Schlüssel zu finden.. Ich sann, hin und wider, wie, ich. es anfangen wollte, und war schließlich mit mir einig, es auf später zu. ersparen, .wenn ich .mich erst recht liebenswürdig und angenehm gemacht baden würde. Sa aina der Taa der um,' der Abend kam und mit ihm eine kketne dunkle Wolke, die immer größer und großer wurde, begleitet von einem brausend einherfahrenden Sturm winde. Zwischen der Steg?, wa wir unS ' befanden., . und ' ihrem Haufe focj ?tn schützendes Dach an der stroE.e, wir trieben daher unsere Pferde Uf äußersten HneFigZeit. jirt; 27?ctne Gesäbrjm wa? eine brillante .Reiterin und mthig genug, es mtt einer ganzen SiMujb aufzunehmen. - Mehr! m einmal warf ich - einen, bewu.ndend

tfl aus Vle schöne GestaN neben mir und bedauerte, tief, daß ich den günstigen )!oment ungenützt vorübergehen gelassen. Unser Weg hatte die letzte Zeit durch dichten Wald geführt, der uns noch einiaen Sckuk aeboten batte. Nun

abe? kamen wi? hinaus auf's offene Feld, wo uns der Wind scharf und voll in's Gesicht blies. Das erste, was er hat, war, daß er mir den Hut herunerriß und ihn hinter mick auf die Straße wehte. Gleich darauf eraina es meiner Begleiterin ebenso. Ich stieg vom Pferde, obgleich es Kt wie mit Kübeln aoß. und verfolate unsere flüchtigen Kopfbedeckungen: vevor ich jedoch derselben habhaft werden onnte. kam ihre Lockentour nach, dann die Stirnfrisur, und wie ick Hüte und Locken glücklich wieder aufgefangen und zurückgebracht hatte, fand tch, daß sie hre ''jahne verloren und auch ihre Augenbrauen nicht mehr recht halten wollen! Ihr Gesicht hatte seine mgendrische Farbe einaebünt und aam selt same Streifen erhalten. Mir war ormllch angst, sie mochte sich noch werer auflösen, deshalb gab ch meinem Pferde die Sporen, brachte sie im Galopp nach Hause und verabschledeäe mich. Andern Taas reiste , ick nack dem Süden und seitdem. Kinder, seitdem habe ich eine wahre Anast vor den Frauen. man weiß nie. wie viel daran echt ist! Deutschland und die laubiger Griechenlands. Der unerhörte Vertragsbruch der griechischen Regierung gegen ihre Gläuiger rechtfertigt mcht nur die Entrüstuna. die in der deutschen Vresse zum Ausdruck kommt, sondern auch den dringenden Wunsch, dak sick die Reichsregierung der schwer bedrohten Interessen einer bedeutenden Anzahl ihrer deutschen Burger kraftig anneh. me. Nur ein sehr entschiedenes Aufreten der deutschen Reaieruna wird. wie das N. W. schreibt" in Athen einen Eindruck machen; sich selbst zu chuken smd die deutschen Besitzer ariechischer Staatspapiere nicht im Stande. Der Vorschlag, die griechische Staatsschuldenverwaltuna unter die Aufsicht einer europäischen Commission zu stelin r- r " "II, I,l an icg vurcyaus zu billigen, und eine solche CommisWl fände in der in Konstantinopel bestehenden ihr Borbild znur ist eS fraglichob die hierzu nothwendige Uebereinstimmung der verchiedenen Machte sich herbeiführen lakt. da England bis jetzt geneigt scheint, seine L?onberweae zu gehen. Es ist deshalb vorgeschlagen worden,daß Deutsch land ohne Rucksicht auf d e übriaen Staaten vorgehe und zur Wahrung der Jnlere en semer Staatsanaeboriaen griechisches Staatseigenthum mit Beschlag belege und so lange für vervfändet erkläre, bis die griechische Regierung ihren Verpflichtungen nachkommt. Da bewegliches pfändbares Eigenthum Griechenlands außerhalb des Landes nirgendwo in nennenswertem Umfan ge vorhanden ist. so wurde es sich nur um Besitzergreifung von griechischem Staatsgebiete zum Zwecke der Sickerung der Rechte Deutscher handeln. Völkerrechtlich, wäre eine derartige Maßnahme keineswegs zu beanstanden, und im Interesse der Vertragserfüllung seitens der Staaten, die nicht so viel Ehrlichkeit besiken. um obne Zwang ihren Verbindlichkeiten nachzukommen, wäre eö ganz erfreulich, wenn hierdurch gezeigt würde, daß das deutsche eich nicht gewillt -ist, die rechtswidrige Schädigung seiner Unterthauen ohne Weiteres bimunebmen. An derseits ist nicht zu übersehen, daß die Ausführung eine? derartigen Maßregel unter Umständen zu politischen Schwierigkeiten Anlaß geben kann, die zu vermeiden viel Geschick und Gewandtheit erfordert. ES ist indessen fast mit Sicherheit anzunehmen, daß die griechische Reaieruna. sobald sie siebt, dak Deutschland entschlossen ist, auch zu einer derartigen Maßnahme zu schreiten. llem. beiGtebt und sick bereit at. den Forderungen nachzukommen, die mit Fug und Recht an sie gestellt werden. (solche kleinen Staaten, die e aentllck nur dem Wohlwollen der Großmächte ihr. Dasein verdanken, sind nur dann frech und anmaßend, . wenn sie glauben, dav man ihnen gegenüber eine nicht zu . r -i r . I. ri l 'Ji. - m "t. riivpsenoe lZ)eouiv yaoe; iooaid t sehen, dak man auch Ernst machen kann, ist es mit der Unverschämtheit zu Ende. Den griechischen Staatsmannerni den Größenwahn auszutreiben, der sie ermuthiat. einaeaanaene Verpslichtungen mit Füßen zu treten, gev:. scir ri r um uic vtiuuuuung eines ujejajroa ders, das tm Piräus ankert, auch ohne daß ein Schuß aus einer deutschen Kanone abgefeuert wird; nur festen Willens und der auch vor weitgehenden Sicherungsmaßn.ahmen. nicht zurückschreckenden Entschlossenheit der Reichsregierung bedarf es. Modern. Dieses Mädchen, sag' ich Dir. dieses Mädchen! Es ist mein Jd'al! Ist sie denn reich? Nein. Em Ideal muß auch reich sein! Hineingefallen. Herr: Wie? Der Treulose hat Sie verlas sen? Ich würde mich glücklich geschätzt haben, so eine Perle, wie Sie. zu be sitzen Dame: Woller, mich haben? Kurios, Frau A.Z Jhr Mqnn fcb, wohl sehr solid? Frau V.,?. d ja, wenn er sich geärgert, hat, dann trinkt er, d'rum freut er sich aber auch immer, wenn er sich ärgert! Unpassend. Ei sieh, gm ten Tag, Herr Baryn Yan. Sslberstttn, Baron hÄN. . Goldsttin, bitte!.. Heißen, tzi? nich Silberstein? Gott der Gerechte, wer wird heißen wollm bei die miserable Silberpreise Sildenlem. .--Sein LOZährtgeSVerusZ. wdllaum beging! kürzlich der Zimmer polier Albert CzernefSky in, Nieder Schonweide bei Berlin. .Der Jubilar hat während, feiner ganzen Thatiakcit I . . i rn ! . r

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Gonrad! Cönrad Gonrad!

Aenderung der Adresse. Trotz der Annahme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie

(der ehemaligen Louisiana StaatS-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der Gulf Coast Ice and Manufacturing Company von Bay St. LouiS, Miss.,

oeioeyanen.

Daher sind Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstung.'

Maschinerie u. s. w als alle geschäftlichen Communikationen zu adressiren an

BedenkenMe, baß die WiSeonson Central Bahn unbedingt daö Zutrauen deö Publikums besiht, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago, Milwaukee, St. Paul, MmneapollS und dem Nordwesten ist und fernerhin als. die Pullman Linie zwischen Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Pläjen am Superior See angesehen wird. Bedenken Sie serner daß die Wiöconfin Central die bedeutendsten Punkte in Wiöconsin berührt, mehr Geschäftsplatze erreicht alö irgend eme andere Linie im Nordwesten, daß der Speisewagen feiner ausgestattet ist als irgend eme? der anderen Lirnen. Für weitere Auskunft als, Raten, Routen, wenden Sie sich an den nachsten Ticket Agenten oder an Jaö. C. Pond, Gen. Pass. Agent, Milwaukee WiS. ozart chaAe! Qent kJicior. DaS größte, schönste und älteste derartig, Lokal in 1er Stadt. Die geräumige und lchön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Ballen Konzerten und Versammlunge unter libera ler Bedingungen ux Verfügung. cm einen Gönnern und dem Publikum . im Allgemeinen zur Nachricht, daß ich mein "Wein Emporium" im altdeutschen Style hergerichtet habe und alles Mögliche aufbieten werde, meinen Kunden den Ausenthalt in meinem Locale so ange nehm wie möglich zu machen. Wie bisher, werden nur echte und reine Weine verkauft. Um fteundlichen Zuspruch bittet ergebenft, 5ul. &. Schuller, o. 106 u. 108 N. Mtt. Str. ss SS3S5SSS3S?SSSSSZSSSSSSS OI!CE .TBIED,myS ÜSED. Z ttn Seevttt Ctcuttti mm BAR FIJLTURES, DßAin BOARDS . ANOÄttt Tin Zlnc, DrooOt Coppor, NIckot ond olUtltchorv end Plotod Utönollo. CtcooAVood, r.1orbloPor cololn, Ctc CEORCE WM. HOFFMAN toi MAoi&ctvtr a&a freprlator 20S CäT WAtMINATOM t MIANAMLIt. I THE BAR-KEEPERS' FRlEliO. '52SSSZSZSi5ESSS2S25ZSZS55SS2y ! wu aiaTf . m k v 4 , , , Zum Verkauf in Apotheken 25 Cents per Pfund. The Twentieth Century, eine ausgezeichnete Wochenschrift, welche fortschrittlich aesinnten Lesern sehr zu empseh len ist. - In der Tendenz zwar sozialistisch, werden doch andere fortschrittliche Theorim darin unparteiisch besprochen. Man bestelle direkt bei der Humboldt Publishing Co.. 19 Aftor Place, Nett von. Zermalmten und ganzen C o k e zu liaben bei der .! , . 'j . ii :

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- Die - ndien s a I: . st daS einzige Blatt in Sndiana, totl HeS die Interessen des Volkes i : gegenüber ber Macht der Plutokratie vertritt. Als ! , X ' Organ des Bvlkes j unb nicht einer Partei oder Parteiinteressen kämpft sie unentwegt für . -I Mheitü.Necht auf allen Sebieten des Lebent. z Die VrbeU.de, Volkes ist die Schöpferin alles Wohlstandes und darum birken dir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freude- , bringenden Luft, statt zur Niederdruckenden Last , machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte eö als moraRsche Psticht . empsinder Leser b Sndiana Tribüne zu sei Das reichhaltige s - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden LeseKoffes. Der MonnementS - Preis der täglichen Tribüne ist 12r, ., deS SormtagöblattS ge, beider zusammen I.S dtS., per Woche oder CB.Gtf per Monat. Durch die ?ost. versandt, kostet da4 Tageblatt Hg, daS Sonntag Sülatt ' O2 per Jahr, beide zusammen YO in Vorantbezaljlung. FMMMchen ' ny. . ! 'i'.r aller Urt Kerben rasch und billig auSt"-' gesthrt. Eintrittskarten, - . Quittungen, Konstitution:, ! : . Nennungen, esSSfttkarten, . . OrkeskSpfe, Zirkulare, , . Vrograrnme n. s. w. i . - für Seschästsleute und vereine werdj geschmackvoll ansIeführt. U.WMMA JRU-L2p;lU. Ind.

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