Indiana Tribüne, Volume 17, Number 324, Indianapolis, Marion County, 12 August 1894 — Page 1
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; -1 ! 0$ i i TVO 0 rlC AO 0 o K 0 V y iy iy w V v w o o o Jahrgang 17 Office; No. 18 Süd Alabama Straße. No. 384 Indianapolis, Indiana Sonntag, den 2. August 8g.
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- Klage gegen P u l l m a n. Chicago, 11. August. Der Ee neral-Anwalt reichte im Gerichte ein Gesuch ein, den Charter" der Pull, man Co. für ungiltig zu erklären weil dieselbe die ihr darin ertheilten Vollmachten weit überschritten habe. Unter dem Charter habe die Compagnie bloß daö Recht solches Eigenthum zu erwerben, das sie für ihr Geschäft brauche, aber nicht ganze Ortschaften anzulegen, und sich die Rechte einer Munizipalität anzumaßen. Nette Zustande im Stadt rath von New Orleans. New Orleanz, 11. Aug. Mehr denn der vierte Theil der Mitglieder des StadtrathS von New Orleans steht jeht unter der Anklage der Annahme von Bestechungsgeldern; unter den Angeklagten befindet sich auch der Präsident des genannten Rathes. Die Grand Jury erhob gestern Anklagen gegen die Aldermanner Wm. Kane und F. B. Thrifsily, welche je $250 als Bestechung für ihre Stimme bei Verleihung eines ContrakteS für den Bau deS neuen städtischen GesangmjjeS angenommen haben sollen. -- Der Streik in Omaha. Omaha, Neb., 11. Aug. Mehrere weitere Miliz-Compagnieen aus dem Innern des Staates kamen gestern Abend an und wurden rasch nach SüdOmaha gesandt. Die Streiker sind ruhig und setzen den Truppen keinen Widerstand entgegen, aber die Soldaten sind wachsam, Patrouilliren die Straßen ab und baben eine Gatling Kanone an der Kreuzung der beiden Hauptstraßen aufgestellt. Mehrere Mitglieder deS lZzekutiv-ComiteS der Streiker erklärten, eö sei ihnen ganz angenehm, daß die Truppen herauSbeordert worden seien, aber die Streiker auf den Straßen scheinen nicht dieser Meinung zu sein. Sie erklären, es wäre nicht nöthig gewesen, Soldaten zu bringen, und schwören heimlich Rache. Die Truppen wurden in mehreren Fällen bei ihren Patrouillegängen von den mit den Streikern Sympathifirenden verhöhnt und auögezischt, thaten aber, als ob sie eö nicht hörten. Vielfach besprochen wurde der Umstand, daß der Sheriff den Mob nicht ohne Hilfe der Miliz kontrollirte. Die DeputieS in Bürgerkleidung konnten dies fo wenig thun, als irgend welche andere Bürger. Sie wurden von den Streikern ausgelacht und mußten den Dingen ihren Lauf lassen. Sobald die Truppen ankamen, wurden sie abberufen. Die Soldaten haben nur den Befehl zu geben, und die Streike? gehen ohne Widerstand. Alles blieb heute unter derUeberwachung der Soldaten ruhig und ordentlich. Sekretär Flood vom Ezekutiv-Comite der Streiker erklärte, daß das Comite jetzt über genügende Fonds verfüge, um den Streik fortzusetzen. Die Situation in Pull' man. Chicago, . Aug. Die große Corliß-Maschine wurde 'gestern zum ersten Male seit drei Monaten in den Pullman'schen Werkstätten in Bewegung gesetzt. 3n zyei weiteren DepartementS ist jetzt die Arbeit wieder aufgenommen worden und im Ganzen sind ungefähr 950 Leute beschäftigt. Die Streikführer hoffen noch immer aus Sieg und haben an alle ArbeiterOrganisationen im Lande Telegramme geschickt, worin sie sagen, daß der Streik gewonnen werden wird, wenn er noch eine kurze Zeit fortgesetzt werden kann. Sie ersuchen um Gldsendüngen, da die Streiker, wie sie sagen, am Verhungern sind. Ungefähr 300 Mann der streikenden Arbeiter deS Frachtwaggon - Departements der Pullman Co. beschlossen gestern Morgen, ihre Werkzeuge auS den Werkstatten abzuholen und von bannen zu ziehen. 2n geschlossenem Zuge äherten sie sich den PullmanFabriken, wurden aber von Li'cut. Barrett tcj der enfingtftyer Polizei-
station nach kurzem Marsche ange halten.
Der Beamte erklärte, daß die Leute nichtin gefchlossenemZuge in Pullmann einrücken dürften; eS wurde dann dereinbart, daß dies inAbtheilungen von je 25 geschehen solle. Die Ausseher der Werkstätten erschwerten den Leuten t doch die Erlangung ihreS Eigenthums, indem sie nur vier auf einmal zu ihren früheren Arbeitsplätzen zuließen, wo die Werkzeuge unter Aussicht zusam mengepackt und sortgetragen wurden Durch dieses langsame System konnte kaum die Hälfte der Leute ihre Werkzeuge Erlangen. Heute soll die Abholung fortgesetzt werden. Diese 800 Mann haben in Madifon, Wiöc., Arbeit gefunden. Die Zuschüsse für den Hülfsfond haben sich in den letzten Tagen wieder gehoben. Von Union? der American Railway Union,, von Montana wurde die baldige Absenkung von $2000 angemeldet, W. 3. Bailey schenkte gestern 5000 Pfund Fleisch und 150 Tonnen Kartoffeln, H. Hochstetter spendete 2500 Pfund Fleisch und 1000 Pfund Zucker. Eine Luftschifferin verunglückt. Nashvill e, Tenn., 11. August. Madame Loula Rändle, eine Luftschisserin von Detroit, Mich., verunglückte heute Nachmittag. Die Dame stieg jeden Tag mit dem Ballon im Glendale Park, einem VergnügungSplatz, empor und kam zu verschiedenen Malen nur mit knapper Noth mit dem Leben davon. In einer sehr großen Höhe löste sie heute den Fallschirm, landete aus einem Baume, von welchem sie dann siel und sich daS Genick brach. o Vom Blitz erschlagen. Basse tt,Tez., 11. Aug. Während eineS heftigen GewittersturmeS suchten neun Knaben unter einem Baume Schutz. Der Blitz schlug in den Baum. Sieben Knaben wurden getödtet und zwei lebensgefährlich verletzt. Getödtet : Willie Metch, Willie Heary, Arthie R. Petty, John Jacobs, Frank Blanchard, Tom Muchant; verletzt Bert Grice unk ConnorS. Dampfer-Kollision. Duluth, Minn, 11. Aug. Der Dampfer Otego wurde heute Morgen von dem Passagierdampfer Traverse im Commerce Slip angerannt und sehr beschädigt. Der Otego erhielt ein Leck, wird aber durch Pumpen über Wasser gehalten. Die Schadenersatzforderung wird sehr hoch werden. Der Traverse wurde nicht beschädigt. Durch einen Meteor entzündet. P i e r r a , S. D., 11. Aug. Seit gestern herrscht östlich von hier ein Präriefeuer, welches großen Schaden anrichtet. Gestern Morgen siel ein Meteor und wurde die Erschütterung von Vielen wahrgenommen. Kurz nach dem Fallen des MeteorS erstand Jener. . Htt Denschland. B erlin, 11. Aug. DaS Tageblatt" sagt, daß Frankreich sich erboten hat, mit der russischen Flotte auf dem Kriegsschauplätze zu eoopmren. tt Deutschland beobachtet strengste Neutralität. London, 11. Aug. Einer den Daily NewS" auS Berlin zugegangenen Depesche zufolge hat der Reichskanzler Caprivi die Behörden sammtlicher deutschen Hafenplätze durch einen besonderen Erlaß angewiesen, die Ausfuhr von KriegSmunition naS China sowohl wie nach. Satyrn nter. allen Umstanden n verhindern. ' ."' ' Japan und China. Land on, 11. Aug. VonShangHai kommt die Nachricht, daß die Pulvermählen in Kiang Lan Tag und Nacht im Betriebe sind und daß über 1000 Pfund Pulver jeden Tag fahri zirt werden. Bestellungen üt Kohle.n oie naq Japan, kamen, lgnnen mch; ausgeführt werden unfe hat sich du chinesische Negier.ng die ganze Ver
sorgung von den Kelung Minen ge sichert. Von Aladivostock kommt die Nach richt, daß drei Regimenter Infanterie ein Jngenieur-CorpS, sieben Kriegs
schisse und andere Streitkräfte zur Transportation nach Korea vorbereitet werden. General-Agentur. Feuer-Versicherug, Collektion von Miethe, Geld an- und auözulelhen. Schiffsscheine, Reisepässe, Vollmachten und ErbschastSerhebungen. A. M,e tz g e r Grundeigenthums Agentur. Ergründet 1863. General Voxey aus der Durchreise in Indianapolis. G. S. Cozey, der General der Gemeinwohlarmee Christi, wie er sie nannte, befand sich auf der Durchreise von Ohio nach VeederSburg, woselbst er in einer Volksversammlung sprechen sollte, gestern Nachmittag 2 Stunden lang in der Stadt. Er kam mit dem Pan Handle Zuge gerade in dem Augenblicke an, als der Big Four Zug nach Veedersburg eben die Station verließ. So kam eS, daß er hier einige Stunden Aufenthalt hatte. Zwar hatte er vorher an die BahnVerwaltung telegraphirt, einige Minuten mit der Abfahrt des Zuges zu warten, aber wie kann man auch so naiv sein zu glauben, daß eine große Korporation einem Manne eine solche Bitte gewährt, der ausgesprochenermaßen für die Verstaatlichung der Eisenbahnen agitirt. Man dachte gewiß : Blume edelsttn Gemüthes, ist die Rücksicht, doch zu Zeiten Sind erfrischend wie Gewitter goldne Rück sichtSlosigkeiten. Seine Eellenz hat durchaus nichts Militärische? in seinem Gebühren, vielmehr glaubt man in dem in hellfarbenem la mode Anzüge Einher gehenden, mit leichtem, schlappen Filzhut und goldner Brille, dazu in jeder Hand einen Reisekoffer und Reisedecke einen biedern Reiseonkel, cornrnis voyageur, vor sich zu haben. Bei den hiesigen bekannten Populisten machte er keine Besuche, weil er, wie er dem Reporter sagte, keinen davon Persönlich oder auch nur dem Namen nach kenne. Der Erfolg seines ZugeS nach dem Osten sieht er, und mit Recht, in der Thatsache, daß Tausenden von Anhängern der alten Parteien über ihre wahre Lage die Augen geöffnet wurden, und sich infolgedessen in Schaaren der dritten Partei, der Volkspartei zuwenden. Zu einem zweiten Zuge scheint er aber ein für alle VZale die Luft und den Unternehmungsgeist verloren zu haben, r hält ihn nicht für nothwenhig. Er scheute sich aber zu gestehen, daß daö von ihm durch diesen modernen Kreuzzug unmittelbar Beabsichtigte kläglich zu Wasser geworden sei. Bekanntlich ist Cozey hon den Populisten in einem ongreßdistrikt Ohioö zum Kongreßdelegaten nominirt worden und er glaubt bestimmt, daß er als Sieger aus dem Wahlkampf hervorgehen wird. Am 1. Dezember wird er in diesem Distrikt eine Agitationstour beginnen. Aehnlich wie die hiesigen Volksparteiler haben auch dort die Populisten ein bewegliches Zelt zur Verfügung, dasselbe hat Raum für 4000 Menschen. Mit demselben wird Coxey den ganzen. Distrikt bereisen. Am Labo? Day wird er in Springfield, PZo. hie Fest.rede halten. Besra, m tx- von, der Behand lung, welche die Cozeiten Hierselbst durch den Maor und die Polizei zu erdulden hatte, halte, bemerkte er, daß heutigentags daö Vieh besser behandelt wird, als vie Menschen; eS manifestiere sich dadurch daS Pharisäerthum unserr heutigen Christenheit. Seine Leute, saU. er., Heiden sich allesamm in. Washington im Vefäygiß. C; me.int, daß, die vier Millionen rbettSosey diese? Lande? sich alle sammt nach Washington ausmachen und einstecken lassen sollten, um der Regierung den Gefallen zu thun Je-
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doch werde diese schändliche Behandlung amerikanischer Bürger dereinst ihre schlimmen Früchte tragen. Nach ein paar Stunden fuhr er nach einem Bestimmungsorte weiter. Er gedenkt heute auf seiner Rückfahrt wieder hier durchzukommen. (Suchst Du Beschäftigung? Eine ausgezeichnete Gelegenheit für deutsche Männer und Frauen die sich ein gutzahlendes Haupt oder Nebengeschäst gründen wollen. $75 bis $100 per Monat garantirt. Näheres durch Dr. Schoop, No. 11 Main St., Racine, Wiöe. Ui " Für Schiffsscheine nach und von Europa, SebschaftserHebungen, Ausstellung von Vollmachen, Neuepasse, Kaufbriefe etc., wende man sich an P. Psisterer, 70 O. Mar ret Ttraße. ,, m VergnügungSkalenber . Unsere deutschen Krieger scheinen mit dem Wetterclerk auf dem Kriegsfuße zu leben, denn sobalb sie ein Picknick abgehalten wollen prophezeit er okale Sewitterregen. Glülicherweise chießt dieser cber hie u. da einmal auch coyosale Böcke und wir hoffen, daß das morgen der Fall sein wird, damit die apferen Recken deS deutschen MilitärVereins ein außerordentlich gut besuchteS Picknick in KnarzerS Srove bekommen. An Unterhaltung wird eS den Besuchern nicht fehlen. . Der St. Joseph? Verein feiert heute und morgen sein25jährigeS Jubiläum. Heute findet die kirchliche Feier statt. Um 1 Uhr heute Nachmittag ziehen die anderen katholischen UnterftützungSvereine von der St. Mary's Halle aus mit 2 Musikchören nach der Herz Jesu Gemeinde und holen de St. Josephs Berein ab. In der St. Mary'ö Kirche nzird, hann um 4 Uhr VeöpergotteSbjttift gehalten, bei welchem Vater Tcheideler in deutscher Sprache predigen und der Bischof die Messe lesen wird. Morgen aber geht eS hinaus in'5 Freie, nach dem Fairgrund. Für Errischungen und VergnügunLen i& bestens gesorgt und alk Deutschen sind sreundMS. 5az'4 eingela.den. Die soz. Sektion und der soz. Sängrbu,nd veranstalten heute über acht Tage ein Picknick aus einem Plahe in der ähe der Jrvington Straßenbahn. m ,,, m Mehden agan, nichts zu viel, sagtSolon womit er beweisen will, daß man nicht zu diel Mauö L a g. e r tunken kann.
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