Indiana Tribüne, Volume 17, Number 323, Indianapolis, Marion County, 11 August 1894 — Page 3
Warnung. DaZ 'Publikum wird tsc gewissenlosen Händlern gewarnt, die ge wöbnicbes Glaubersalz.
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oder eine Mischung von V Tvr:.. gewvynttiqn otivw? Pulver als ..Carlsbader Salz", Eprudel-Salz". Deutsches (Gcrman) ifi" ftiinfHtea rfcer ..?lmvro ved Earlsbader Salt", u.unter vielen anderem Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisunz. laß diese ebenso gut" seien, wie die ächten Produkte von Carlsbad, welch? dü rekt aus den weltberühmten Quellen gewon nen Kx 'en. Dies beruht nur auf einer Täuschung deS Publikums des größeren Verdienstes wegen, den der betreffende Händler an diefen Fälschunzen macht. Ist künstlicher Wein so gut wie ächter? Würde irgend Jemand wifsentlick künstlichen Wem dem natürlichen Satt der Neben vorziehen ? Warum denn lich von diesen Fälschungen h'nterführen lass n, speziell wenn die Gesundheit vabei in Frage kömmt ? Dic natürlichen Produkte der QuelUn von Carlöbad euthalken Bestandtheile, die künstlich nicht hergestellt werden können Seit Jahrbunderten sind diese Wässer von Carl, bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber, 3!'?ren und deS Magens rühmlichst .bekannt. ...... .. v SzS ächte Csrlöbader Sprudel'Salz wird direkt s der Sprudelquelle unter Leitung der Stadtgemeinde Carlsbad gewonnen, und durch deren Agenten für die Vereinigten Staa ten, die Eigner & Mendelson Company. New ort, verkauft: Jede Flasche des ächt impor tirten Wc.ssns und Sprudel-Salzes mutz obigen Stadtsiegel, sowie die Uuterschrist der Agenten Eisnn & Mendelson Co., 152 und !54Fra klin Str.. New York, auf der Etiktte haben. Zu haben in all i Apotheken. St an hüte sich vor Fälschungen. Ter Ltadtratb : l5arlöbad. Dach - Material. T. P. SMITHER. Händler in Kiesdac'Materlal, 1 und S vl Stead? ooftng. wasserdickte LSeeting, feuer tüttn sphalt-zZil,. Strotzpavpe. Dach, und Vtt iinljaröcn ?c. tr. 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Sonnij picht studirin. mein Wfhtrnv'.:, Wirrt sich, welches mich sebr unglücklich machte. al au meine freunde, weil ich nicht dieselben BergnÜgen mitmachen konnte, dazu war ich auch der inta Sobn und mein Eltern thaten Srobel von mir boffen. Mein Ealarrh war ietne adel. mem Leiden - r j II(IUMIMI W V 1 f V v V-? fleckung undandern Lastern. ff.- mrntf) nn l31KAkf t ranic van UM. also aitct) von Biurvrglttung. Zch rzZhlt meinem Vater alles, er schickte mich nach ZartS ur Behandlung. Ti Proienoren denn? tu tsittiuxu. xctllii &i öitimaturn! it jiugt. ln den bkiin Queklen. Äa chen. Deutsch land, erschien die Srankkeit wieder, ich verlor wein Hear. Geschwüre zeigtm sich am SR u n 0 und Beinen, am örver Beulen und tin Gesicht apsersardige Flecken, kurz, ich war ein otaleK Wrack. Bater kam und nannt mich zu 3 DtBrzmtslng brchk meinem Bater in einer Nacht graues Haar. Sn Sohn war hoffnungslos rerlorcn. ine verfaulte Masse von Beulen. Zkach Nem Zlork zurückgekehrt, begegneten wir Prof. La Ban Sarine, inen gelehrten Franzosen, welcher Kate, ei fiäde Vinen,- der mich kurrren könnte : sein vrwi'gttlodu. Van:r. ii oo 11 ?lal,j.K zurück 'a ffeWldyntit Caetfiilber öre Pros. Ricordorirt wor den. aber ledtej Jahr sei 4 von Neuem auSgebro tka und batt ihm beinah di Zung zerfressen. Pros Touglad TandZ wollten ihm die Zunge au! schneiden, ad? dieser rjt heilte ihn. ohn diese zu thun, r sei berühmt, gelehrt und br 1317 iprtt inti$ ei'eben u ade und so bewog ich Vaker, mich zu khrn u ni -er iatti ynuxZ)it Mlq grur.or.aj, veris? weinen Urin und Blut, ist sazl, : Bleib tnrnit nd du Wirst ,d i werden, worauf mein Vater er wtedert: Dcxir. St machen au mir inen glückli hn Mil und retten mein Frau vor einem srll den rab. Hr. der gutderlig nnd edle tbttl, der ohne seine? Gleictien steht, kieille mich, den einzigen Eobn. ?unge Männer, nehmt mein Üarmijti. und geht zu ?r. ?heel für Behandlung. ?t r ir if uilj f irijn .ir'ffchwsret i'k S!e:v ?)ork vor nj iXri.t4.i;nK-, j. ) w'ttci. tvur?j! . . . - .m"zr -v? FHEAllir.UL EXTBÄCTS i ttty ise4 cccrflirj t lös jcrm.ii Dn. Wm. A. HOEMOKP , ' ioMlaborfory tlTMblnrton, D.C. CEREBBINE. from the brln. kok di-. es the brin nd nerroc iytem. ' JlEOl'LLI.tE, fromtLeiplna! cord.kor, dl of th? cord. (Locomotor-AxtU.tc.) ' CHUI.VE, from tbe teart, sordUeaij . cftNrt - ' - ., - '-" ii th tMtfin. (Itrophjr of tße orgJXsr-Impoteqoy, ' -.! ' .' i" ' rr r-M-r r k. from tne leaua. lor aiuuei ci I OV ARIXE, from tne ovtnci, ror aueuei , 6f th ormrle. JlLtlJu.IE.lDTToauie,eic. i Dos, Five Drops. Prlce (2 örtchmt), 12.60. i nie pbyilolo(ricl effecti prodaced br glpfld d:e es C'rKrIn re ocslerstjoa I et tt.B pinae witu ieÄunsr pi tniiae itentiois in th ied,'i:bllrtiOD of plrltm, inprvucil nrtnarr icretlon. UBTTienluon ,cf tbe expulalve force ok-the bladder nd perucAItlc Kilon 01 uo inveiuD, wera i s mnanl.v iTrpn trtVi ' and fndnrBCe. Infcrcsael power k vjslon la elderly peöplt I e InereUed pptit and dlgeitive poer.r . Vhere locl dmjreUU fcr not .üppllf d 1 wW tb Biunmotid An.'mtl Extracu taey will wTrniLiid. toiKtüer wltt kl) exUüair Utertturd ' pn ich i ubject, oa reeeipt pf xri, by thx cot.xmr.jx cncmciL co h WftblBfti T. C.
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ruft. Roman in zwei Bänden von Fritz Mauthner. Erster Band. (Fortsetzung.) Wied:r schloß sie die Augen und lehnte still da und schüttelte nur leise den Kops, wenn er ihre Hände fester drückte. Auf der Waldstraße begegneten sie noch einigen Wagen und Gruppen von Spaziergängern. Es waren Ausflugler, die sich beeilten, vor der Dunkel heit nach Berlin zurück zu kommen. Ihr Landauer aber fuhr weiter, und in behaglichem Geplauder erreichten sie das Havelufer; dort, wo sie schon einmal auf Schildhorn einen Sommermorgen verbracht hatten. Im WirthsHaus rüsteten sich die letzten Stadtgäste zur Heimkehr, und als sie längs des Ufers weiterfuhren, waren sie endlich ganz allein. Träumerisch blickte !cananne rn die stille, melancholische Landschaft und zu gleicher Zeit fiel hr und ihrem Begleiter der Ge gensatz ein zu ihrer gemeinsamen Heimath. Ganz wie bei Coblenz." saate van Tenius mit gutmüthigem Spott. Hier der Zusammenflun von Spree und Havel, dort zwischen Mosel und Rhein. Es fehlt nur der Ehrenbrei. enstein. Und die Weinberae." erwiderte Marianne fröhlich. Weißt Du noch?" Van TeniuS küßte ihr die Hand. Ob er noch wußte! Sie hatte ihn an das kleine Sängerfest jenseits der Moselbriicke erinnern wollen. Damals haten sie ihre fast schon vergessene Kinder reundschaft wieder erneuert, der Student und das achtzehnjährige Freifrauein. Du hast mir eigentlich damals aar nicht den Hos gemacht!" Und habe Dich doch eigentlich lieb gehabt. Siehst Du, Marianne, das st doch gut, daz wir damals nichts verschwendeten von unseren Gefühlen. Ich kann heute nicht mehr recht wissen, wie e war. Aber ich glaube -immer. ich nahm die Sache sehr ernst. Weißt Du noch? Ich sollte dem Freifräulein Unterricht ertheilen, deutsche Literatur und Geschichte. Und ich war damals Socialist oder Revolutionär oder so etwas, und da bildete ich mir ein. ich müßte das Freifräulein hassen und erziehen und aus die Seite des Volkes herüberbnngin." Sag' einmal, Robert, aber so etwas wie ein Socialist bist Du ja jetzt noch. Er wenigstens neckt Dich ja damit." Leider tu es nur Neckerei, mein Herz. Ich bin nur kein Streber; und wie die Welt jetzt aussteht, macyt ncy verdächtig, wer kein Streber ist. Ich glaube jetzt so wenig, damals war ich gläubig." Aber im Gegentheil, Robert " Nein., mein, Herz. Gottgläubig war ich nicht: aver glauvig uoerHaupt." Ich versteh' Robert; einen Re t von Glauben mußt Du aber behilten. Eins nur! Du mußt an Dich selbst glauben! An DetneArbeit und an Dein Wirken. Sieh. Robert, ich mochte so gern glücklich sein." Marianne lehnte den Kops hinten über. Sie nahm izas Hütchn ah, hielt eö aus ihrem Schoöß fest und sagte plötzlich: Du hast es mich vor zehn Jahren gelehrt. Ich möchte so ganz persönlich glücklich sein, glücklich, so wie jetzt, lustlg. jung, '(.usgilanett. Dann 'aber auch ernsthaft, Du weißt, helfen thatig sein!" Laß das unZ Mannern. Du Narr, Du meinst doch nicht. . . Nicht die Spur! Dir helfen, dem Man ne. ihm was seln.'ihm nützlich unersetz lich. Dii. Du Weib! Nachdenklich sagte Marianne: Hätte er mich nicht 'von meinem Kind getrennt! Aber nein, das ist ja wieder ganz anders." Van Temus machte mit seinem Kopfe eine nervöseBewegung nach vorn, wie ihm das Gewohnheit war. Dann sagte er: Und so hast Du als Madchen gehofft. Ossendorfs unersetzlich zu werden?" Ja, Robert, als Braut. Aber es dauerte nicht lange. Laß uns nie wieper lzczvo sprechen. Heute will ich s Dir sagen.. Er wär das Muster eines Tavallers vor seinem Unglück. Aber eins fehlte ihm schon damals." Was denn, mein Herz?" M y?eib es nicht. EZ ist bei ihm Alles 'so fein ' und abgeschliffen gewesen. Ich weiß nicht. Ich hatte nie die Furcht, er könnte etwas Unmögliches thun, 'etwas Rohes. Aber gerade..'.. ' Du Äristokratin! Sag has nicht, Du. weißt, Robert, wie sehr ich für Eure Bestrebungen schwärmte." Na..." Der schwerfällige alte Kutscher hatte sich schon zweimal umgedreht und llops je jetzt bescheiden, mit dem Peitschenstiel ön die Ccdeide. "" - Ob es wohl Zeit wäre umzukehren? Sie' wissen ja!" rief van Tenius. Sie sollen um 7 Uhr wieder am Sckloßaa:ten sein. . Na; dann will ich langsam Kehrt machen. .Was denkt denn der Mann?" rief Marianne plötzlich. Ich bitte Dich, Robert, laß ihn den Wqgzn. $Mma? chen; es m einö so yimmlilcye Xku und es sieht uns Niemand. Und weißt Du was? Wir gehen ein Stückchen zu Fuß! Arm in Arm! Bis nach Schild Horn. Bitte, bitt-j" Ohne zu zögern, wenn auch mit ei nem bedenklichen Gesicht,' ließ van i nluö kalten und aab die notdiae An ordnung. Wahrend der Kutscher d,$ rückwärtige Häl te des Wagechachi zurückschlug, stjegm Beid au? und schritten langsam dem Haveluser zu. . Im Wirthsgarten,. der nun gänzlich ÜL.wr, lies vLnLeniz's.rals.zwe
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GläserMnebon.MFsetwetn bringen, und sie tranken einander zu. Auf gut rheinisch. Aug in Auge über den Glasrand. . Sauer macht lustig," sagte van Tenius. Es ist eben nichts, wie man sich's vorgestellt hat."
Und doch, sagte Marianne. Ich werde mir wieder etwas Liebes zu merken haben." Nun stiegen sie wieder ein und trabten im halbgeöffneten Wagen in die Dämmerung hinein. Die Sonne sank bereits hinter der niederen Wolkenbank hinab, und zwischen den Kiefern, die sich beinahe schwarz vom schimmernden Himmel abhoben. begannen lustige Farben aufzuleuchten. Sie saßen wieder Hand in Hand. Und jetzt beichte. Warum konntest Du heute nicht bei uns essen?" Ich hatte ein Rendezvous. Du!" Und mit einer Dame." Marianne schwieg ein Weilchen.dann sagte sie: Wenn ich Nicht so sicher wäre in Deiner Liebe, wenn sie mich nicht, umgäbe wie ein Mantel, der mich einhüllt und warm hält, ich müßte jetzt wohl fragen. Das sollst Du auch, mein Herz. Ich habe heute wirklich allein mit einer Dame zu Mittag gegessen. Und mit einer koketten Frau, die man für schön hält. Nicht wahr, ich brauche Dir nicht zu sagen, daß mir das nichts macht!" Kenne ich sie?" Nein, mein Herz, wenn sie auch nicht weit von euch wohnt, drüben in einer der Villen von Westend. Eine reiche junge Wittwe Namens Frau Bertha Schade. Sie liebt die Einsamkeit, weil sie nicht gern allein ist." Du!Nein, mich hat sie wirklich nur in meiner Eigenschaft als Rechtsanwalt zu sich gebeten, und ich konnte ihr nicht einmal helfen, der armen Näru im. Kannst Du es mir erzählen?" Dir gewiß, und nenne ja keine Namen. WH arme Frau hat nch da mit einem Hallunken eingelassen. Weißt Du, mit einem vgn den Hallunken, die in allen Salons geduldet werden, dem Du vielleicht auch schon Deine Hand gereicht hast, und die eines schönen Ta ges verschollen sind oder im Zuchthaus absteigen oder als reiche Leute eine Zierde der Residenz werden. Je nachdem. Ein ganz begabter Hallunkk übrigens; er besitzt von der schönen und reichen Wittwe sehr häßliche Liebesbriefe, sie sind an ihn selbst gerichtet. und da droht der Her? einfach, die Zriefe zu mißbrauchen, wenn sie ihn flicht heirathet Und was wi sie von Dir?" In ihrer Thorheit hat sie sich eingebildet, man könnte fo einen Erpresser auf gesetzlichem Wege unschädlich machen. Und da ihr meine letzte Verheldlgungsrede gefiel, die für die ä Ist t' ' nr . teim tttgrapyiNtn nm oem evol oer. ... da wanste sie sich eben an mich." Und Du konntest nicht helfen? Du?" Da kann Niemand, helfen. Wer ich mit einer Handlung außerhalb der Gesetze stellt, den führen die Eonequenzen immer welter vom Gesetz ort." Marianne war nachdenklich geworden. Thun wir nicht auch etwas, was außerhalb der Gesetze ist?" Van Tenius druckte ihre beiden Hände zärtlich festend äntnzortete: Außerhalb derGesetze, außerhalb der Natur geschah sein Unglück. Und was wir thun, ist eben davon auch eine Folge." Er führte ihre Hände langsam zu seinem Munde und bedeckte den kleinen Raum zwischen "Handschch 'und Aerinel mit Küssen. 'Sie ließ es eine Veile geschehen, als er' aber ungestümer wurde und mit seiner rechten Hand hre Schulter umfing und sie dichter an sich preßte, entzog sie sich ihm leise und sagte: Sei wieder gut. Du weißt ja. DaS ist unmöglich zwischen uns. Ich könnte Nicht mehr zu ihM'zuMkehre.n, Und . t -.Jf.l. V L" 'U r orau.qz, ima) ogaz," Dann schluchzte sie auf. umklammerte mit beiden Händen seine linke Schulter und lehnte die Stirn daran. Sö suhlen sie weiter und flüsterten Liebesworte, bis sie sich beruhigte und üufathmend wieder behaglich neben ihm saß. Ban Tenius mukte nun genau erzählen, wie die unvorsichtige Wittwi aussah, wu sie wohnte und wie sie ge kleide! gewesen und womit sie den Rechtsanwalt bewirthet hatte. . Van Tenius berichtete ausführlich, und sein rr ' mV r " . f ' y ' p p V oilener it iten wiegt einen eiseriucyj? 'rti.i ' . . V . rm ? Zlgen eoanien lzez cariannc fturommen.' Di? Gönne war untergegangen, es fing zu dunkeln an, Marianne hatte ihr Hütchen wieder angesetzt. Eben überlegte van TeniuS, ob er den Wagen nicht wieder schließen lassen sollte, als sie den Wald verließen und nickt weit hinie; kern MssßlthWq von, Wstend Zn das hk.oohnte Gebiet einbogen. Am Gatterthor des Grunewalds warf Marianne einem alten Drehorgelspieler einen Thaler zu. Sie machte zu ihrem Begleiter berz eine BrMerku sarübtt, daß der öZann gewiß blind sei Und so 'ein Almosen brauchen könne, als van Tenius einen Herrn bemerkte, der dem Wagen entgegenkam. G hielt sich gus dz; Seils, ws Marianne saß. 4 s i jwi , h?ie veamlete ihn titcgt: van Tenlus er kannte ihn schon Von Weitem und bemerkte, bevor noch einen Gedanken fas sen konnte, daß de.s He?r auch ihn erkann! Kalte und jetzt die Dame sizirte. Van Tenius 'konnte nicht? mehr' thun, als Marianne, rsch m 'etn lebhaftei! Gespräch ziehen, "so daß sie ihm den Kops zuwenden, muht?, Aber das möcht nicht, viel geholfen haben; denn w dem Augenblick, als der. Wagen an ihm vorüberfuhr. blieb der Herr stehen. nahm seinen Cylinderhut. tief. vom blanken Kahlkopf und lächelte, dabei ss ironisch und .siegesbewußt, daß van Te
niu sicher war, auch die Dame wäre erkannt worden. . Er erwiderte den Gruß nicht, um Marianne nicht zu erschrecken. Was hast Du auf einmal?" fragte sie aber doch. Höre, mein Herz," sagte van Tenius rasch entschieden, Du fügst Dich ja immer meinen Anordnungen, ich meine, wenn ich für uns beide vorsichtig sein will. Wir kommen jetzt an Häufern vorüber, in denen Menschen wohnen. Ganz gleichgiltige Menschen, die uns beide aber vielleicht kennen. Und ließe ich jetzt den Wagen schließen, so würde es dem Kutscher auffallen." Du weißt, Robert, wenn ich bei Dir bin. kann ich an all diese Dinge nicht denken. Da muß ich schon blindlings gehorchen. Was willst Du. daß geschieht?" Ban Tenius hatte den Kutscher schon halten lassen. Du fährst einfach allein bis an den Schloßgarten. Ich gehe von hier ab ZU Fuß." Wie Du willst. Robert." sagte Ma. rianne traurig. Plötzlich schien ihr ein arger Gedanke durch den Kopf zu gehen. Van Tenius sagte lächelnd: Fürchtest Du meine Wittwe? Mein 5)erz. ich liebe Dich ja!" Gewiß!" .Gewiß?" Und wann sehen wir uns wieder?" Ich komme am Donnerstag zu Euch, wie gewöhnlich. Lebewohl bis dahin!" Lebewohl!" Van Tenius sprang aus dem Wagen. rief dem Kutscher zu. er solle nur weiterfahren, holte noch seinen Stock aus dem heruntergeschlagenen Verdeck und wandte sich dann ruhig zurück. . Drittes Kapitel. Der Herr war stehen geblieben, wo
er vte Voruoersayrenoen gegrugt hatte. Van TeniuS ging langsam den Weg zurück, setzte dabei, wie es seine Gewohnhelt war.selnen Rohrstock mit dem elfenbeinernen Griff bei jedem Schritt fest auf: er suchte zu einem Entschluß zu kommen. Aber es siel ihm nichts ern. Nur so viel wußte er, daß er der stummen Drohung nicht ausweichen durfte, daß er ihr entgegengehen mußte. Mas Uebnge wird sich finden, Der Mann, der dort, wenige hundert Schritte vor ihm, auf ihn wartete und sich dabei neryys die Hosen mit einem dünnen Söckchen klopfte, war Herr von Zerpen. Herr von Zerpen, den man überall in d:r Gesellschaft Berlins finden konnte, bis hoch hinauf bei den bekanntesten Millionären und bei den reichen Männern vom Sport. Man wußte aller Orten, wo man diesen Zerpen empfing daß sein Äorleben nicht unbedenklich" war; aber Niemand wollte sich zuerst gegen die öffentliche Meinung erklären, die den hübschen, liebenswürdigen, begabten und gutmüthigen Herrn von, Zerpen trotz alledem duldete. Auch wußte Niemand etwas Gewisses. Daß der Herr in Berlin journalistisch thätig war.gab ihm wenn auch keinen Tltei, so doch eine gewisse Stellung. Man las freilich auch Um Aussatze von ihm! man wußte nur. er sei Mitarbeiter bei den angesehensten Blättern, und die Redakteure widersprachen dem nicht. Er war noch nicht vierzig Jahre alt, sollte irgkN.dwA aus w.v ... rr r& ... Ciitii.hmhiti itt if n ttt wen iuiu:tu . "3. . i1'" men, hatte aber in Sprache und Manieren altderliner Wesen angenommen. In Petersburg und in Paris war er gewesen; es war ihm dort nicht gut ge- .. , c . 5 . gangen. IN lrgeno weichen yaivoipwmatischen Stellunzen hatte, er sich so öder so. unmöglich gemacht. Ein Unc -. ' w-jc ! X l i. . iua, oas man inm ooen vvl.vr en könnte. "Er hätte Viel gesehen und ut ' beobachtet. Bei großen Gesellchaften war er mit Recht überall beliebt. Er spielte hübsch auf dem Clavier, zum Tanz, wenn die jungen Mädchen ihn darum baten, immer die, neuesten Wiener Walzer, vorher auch wods Wagner mit wenig Technik und liiden- . f.r b'.E-c..': m.i er HJ. jchaslil.che? mvsiNyung. JQc; iuj war er immer der Mittelpunkt der Gruppe, die seine Erzählungen hören konnte. Victor Hugo? Herr van efcpen war bei ihm gewesen iit Jersey, in Paris urd n bei tzchweiz. Die Anekpolen' schüttelte er nur so aus dem Frackärmel. ViSmarck? Die stärksten und witzigsten Worte, die nur im engsten Zirkel gefallen sein durM' mk Zerpen berichten. ' ' UevrtgenS nahmen eigentlich nur die. Herren den bezaubernden Mensches ernst. Er hatte 'Zast m jcdcuy ' ein wohldurchdachte und, interessantes. Projekt durchgesprochen Merkwürdig l r i r'. cnLLr.tl. rt . ! . W C - van Diese Proieii.? aue ucp.y wm yu jen hatten. Autz srgend einem Grund waren sie. nicht gleich ausführbar. Herr von Zerven war kein Abenteurer. Hatte er sich für eine Sache bemüht und ein Ge 'chäftsmann bot ihm dafür ein schickliches Honorar, so nahm er eS r , . . ?! an. avamremenr, wie M '3ui?, das bsißt, wenn, sie theuer war, die Eg?Üt. D!e Serren und die lasterhaften jungen Frauen erzählten einander übrigens von der erotischeii Pracht iei ner unasillenwyynuna.. von dem persischen Schlafzimmer, der türkischen Badeeinrichtuna und von den loitvaren Bücherschranken seines SveiszMtz mers. - ' - Seit heute Mittaa erst wußte van Tenius, daß Herr von Zerpen e rücksichtsloser Hallunke war; gen Zer, ven hatte die säörit Wittwe. FraÜ Bertha ' Schade. ' den Rechtsanwall zu Hilse gerufen. Unh dieser Äpe hatte ihn nun mit der. Geliebten im rl. j v".v-rtf4 ;fn nW lajugcii; ijcci.i iu vtww n ?i ' Lächelnd griff Herr von Zerpen an den Hut. als der Rechtsanwalt in seine. Nahe kam. Er wäre zum müdesten, interessant untz r;Aucht "wirklich hübsch ziz. nennen Zewesen, wenn nicht, eine' . ganz' unnatürliche Leichenfarbe' seine Wangen bedeckt und wenn mchi in seinem dunklen Auaen ein Zbia vqi
scheuer Frechhei! alTgeschreck! hätte. Er trug sich übertrieben elegant, wie im Salon: kleine spitze Lackstiefel, helle Beinkleider, fchwarzen Rock und einen glänzenden Cylinder. Ein blondes Schnurrbärtchen, von dem die eine der aufgedrehten Spitzen graue Haare zeigte, gab ihm ein verwogenes Aussehen. Van Tenius berührte unschlüssig seinen Filz. Da rief ihm Herr von Zerpen zu:
Guten Abend, lieber Rechtsanwalt! Schönes Wetter zum Spazierenfahren. Ich wußte gar nicht, daß Sie mit Ossendorffs fo intim sind. Den Major haben Sie wohl ganz und gar zugedeckt mit seiner ewigen schwarzen Decke? Ich habe ihn nicht gesehen." So harmlos kamen die Worte herausgeplaudert, daß van Tenius erst recht nicht wußte, was darauf aniworten. Und er hätte in diesem Augenblick auch nicht antworten können. Das Bewußtsein drohte ihn zu verlassen, vor blutigem Zorn, als dieser Lump den Namen Ossendorfs nannte. Todtschlagen den Hund! Das ging ihm durch den Kopf, nicht als ein Wunsch oder ein Entschluß, noch weniger als ein Gedanke. Nur daß er seine Selbstbeherrschung brauchte, um die That nicht zu begehen. Den Arm aufheben und mit dem Stock oder mit der Fanst diese wurmstichige Hirnschale einschla gen, der Leiche einen FußsrNt geben und zum Arzt laufen, jede Schramme an seiner Hand ausbrennen lassen. Der Hund könnte vielleicht toll sein. Van Tenius machte einen tiefen Athemzug und merkte daran, daß er wieder bei Bewußtsein war, und daß er den Schlag nicht geführt hatte. Gott sei Dank, man lebte doch im Herzen der Civilisation, man schaffte doch unbequeme Menschen nicht einfach durch :mrn Todtschlag bei Seite! Herr von Zerpen blickte ihn frech an und wartete noch immer aus seine Antwort. Es ist merkwürdig warm heute," sagte van Tenius. Das finde ich auch," sagte der' Andere, und die graue Spitze seines Schnurrbartes zitterte vor Spottlust. - Sie. . kennen also meine Freunde?" Aber ich bitte Sie. liebster Rechtsanmalt. Ich kenne Jeden, der ein bischen was ist, und der Major, der hätte ein großes Thier werden können. Ich bin seiner Zeit an ihn empfohlen worden. direkt vom Kriegsminister. Wissen Sie, wir haben ein großes Reallexiion aller Kriegswissenschaften unternehmen wollen. Acht Bände zu zehn Mark. Der Major, weil er doch seinen Beruf mal verfehlt hat, hätte die wissenschaftliche Leitung gehabt, ich die Chefredaktion. Jeder Lieutenant hätte abonniren müssen. Die Sache hat sich zerschlagen. Der Minister glaubte, ich hätte daö Geld dazu. Und ich habe geglaubt, er wird's hergeben. Na und da sind wir nicht zusamniengekommen. Aber ich sggö immer, jeder Weg macht sich bezahlt, So hab ich damals den Major kennen gelernt und sogar die außerordentliche Ehre gehabt, der hübschen Ossendorsf mich zu Füßen legen zu dürfen." Noch stärker aU zuvor Lbersiel den NechtsanwaU jetzt die unbändige Lust, seinen Begleiter niederzuschlagen. Sie gingen schlendernd nebeneinander weiter. Herr von Zerpen erzählte von seinen vielfachen Beziehungen zu hohen Militärs, Es sei ein' dummes Geschwätz, daß Moljke wenig spreche. In Kreisaü müsse man sein Gast sein. Da fei es gemüthlich. Da habe ihm der liebe, alte Herr vor zwei Jahren erst gesagt: Hören Sie, mein werther. Herr von Zerpen...." Va.n Tenius 'achtete nicht auf diese Reden.' Was thun? Dem Hallunken Einfach durch einen eisernen Faustschlag den Mund stopsen! Aber das war ja Unsinn, das war doch nicht Gebrauch im Weichbild von Berlin! Ja, anderswo. wenn dieses Insekt ihm in die Quere gekommen wäre, y Innern von Afrika zum Beikkiel'svohin van TeyiuS u laufen Lust gehabt hatte, dajnals nach seinem Assessorexamen, als er den Berg von eingetrichtertem Wissen um sich her häufen sah wie einen Wall, der ihn von det Menschheit trennte. Dort, an die Spitze von Schwaen zu Fuß, und neben ihm Marianne in der Sänfte, getragen von. vier Sudanesen. Die Sonne Afrikas spielte in ihrem goldenen Haar und blitzte auf ein Insekt, das über den Weg kroch. DaS zertrat man mit dem Fuli. spuckte höchstens vor Ekel aus und dachte nicht weiter dar,an. Aber hier. Dft Wälle waren zu hoch, hie die Perfönlichkeit umgaben, und trennten von der ' persönlichen That, ' Silke und Bildung und Gesetz und vielleicht auch gar noch Mitleid. VZitleid mit dem giftigen Insekt! Und dann! Man beging einen Mord doch vorsichtig, nicht vor Zeugen. Und hier stand der Drehorgelspieler auf der Lauer, als ob ihn. Herr von Zerpen hingestellt, bätle, Fünf Minuten gingen sie langsam bis zu dem blinden Musikanten, fünf Minuten gingen sie weiter bis zu der Biegung des Weges, wo einige Klafter Breholz und ein Hausen KnüMl beieinander lagen. Dann kehlt Herr von Zerpen regelmäßig um. als ob er immer die Nähe des Leiermanns gesucht hätte. Und der meldete sich jedesmal, weitn die beiden Herren Kehri machten und sich seinem Standort nährten. Er drehte die Kurbel und 'einige Takte graulicher Musik.die ungefähr n Schuberts Am Meer" erinnerte, ließ sich hören. Als sie zum dritten Mal an ihm vorüberkamen,' warf ihm 'Her.r von. Zerpen ein Markstück zu, und' befahl ihm, mit dem grausamen Gedudel aufzuhören. ' Wieder waren die Beiden bei dem Brennholz und den Knüppel angelangt, und van TenM begann sich seiner Unmännlichkeit,.zu schämen. Her? von Zerpen," sagte er plötzlich entschuldigen Sie, wenn ich' G.e Mlterbreche. Aber ich hatt reicht dieMsicht mit Ihnen zu plaudern. Ich habe mit Ihnen zu reden. .. -' (Fortsetzung folgt,.
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Aenderung der Adresse. Trotz der Annahme der Prakidentfckaft der Sondura National Lotterie
(der ehemaligen Louisiana Staats-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der
juu woast ice and Manutactunng Company von Bay Et. LouiS, Miss., beibehalten. Daher find Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstung, Maschinerie u. s. v als alle geschäftlichen Eommunilationen zu adressiren an PAUL CONRAD, Puerto Coptez. Honduras, Care Central American Express. PORT TAMPA CITY, Florida. U. S. A.
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