Indiana Tribüne, Volume 17, Number 321, Indianapolis, Marion County, 9 August 1894 — Page 3

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Warnung. DaZ Publikum toirb te: gewissenlosen Händ lern gewarnt, die gewöhnlicheS Glaubersalz, oder eine Mischung von gewöhnlichem Seidlitz Pulver als EarlSvaver Sal;", Sprudel'Salz", Deutsches (German) .... .1 . . . ... r . I Salz". Künstliches Carlsbad", oder Jmpro ved Carlsbader Salt", u unter vnlen anderen SÄ,?3SÄ die ächten Produkte von Carlsbad, welche di rekt raä den weltberühmten Quellen gewon nennen. Dies berubt nur auf einer Täuschung des Publikums des größeren VereensteS wegen, den der betreffende Händler an diesen Falschungen macht. Ist künstlicher Weinso gut wie ächter? Würde irgend Jemand wissentlich künstlichen Wein dem natürlichen Satt der Reben vorgeben? Warum denn sich von diesen Fälschungen h ntersühre. lass n, speziell wenn die Gewndhcit dabei in Frage LT. 3 . . . . ' . . i

kömmt ? Äle natürlichen Prooulre ver zuet- inar?, czv ma)i ucer oie Lcaplieluoerlen von Carlsbad enthalten Bestandtheile, die sitt KmnnZn?K h?r ftit nncfi fein?

künstlich nicht Hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wäss r von Carls. Uto ibrer 5eilirkuna bei Krankheiten der Leber, Nieren und des Magens rühmlichst bekannt. . . . . w g . , 35a ächteClsbaderSvrud dnekt auS der Svrudelquelle unter Rettung der Stadtgemeinde Carlsbad gewonnen, und durch deren Agenten für die 'eremigieu iaa ten, die Ei'ner & Mendelson Company, New ? m .Äa K. rrl' . n nr...v.if T 1 r VI vlgentett viidNet öi.3utenceiicTi viu. i; u lruftm klin Str.. New sJ)orf, auf der Etikette haben 3un nan hüte sich vor alschungen.j Ter Stadtratb : 5arlSbad. Zur Erinnerung! Äelnen ftmmdttt und de.n Publikum hier ! mit zur Anzeige, daß ich die W i r t h s ch a s t. Lcke hio und Noble Straße, übernommen babe. und mich bemühen werde dieselbe zu einn angenehmen Sammslplatz der Deutschen zu gestalten. Beste Geträn?e ud Sigarrkn ir. Zu za.rrichem Besuch? ladrk ein Gsttlitb Lenkizsrdt, cke Cii'xo und Noble Strabe. Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler Ift teSdachMa!erial. 3 uud 3 pt ad, Rooftug. mafferdickte Lheeting, feuer n rinfiitttifi (S.trnlnnti. l,t linh Ulc, taU'Hiil-en :c. . O ft: ! UX't Viary t ,r . - T . " I ld Strafe. Telephsa ?,. 4)jfflC(vCtCt. Kiüüi u-i ranra.vur.4 xiAbt ist. ßieidachr. 'Trinidad und tlsonike bp)att'Dächer. Alle Art,.-, gimplsitta.Ti5er m,t destei.iui. vlN" . . Ro. 169, Sard : 180 20. Marylandstr. Tlvhn L6I. JndianavoliS. Ind. vttsinen Gönnern und dem Publikum im Allgemeinen zur Nachricht, daß mein "Wein EmpoTium" im r I " I -utschen Style hergerichtet habe und alles Sa.'Se aufbieten werde, meinen Kunden .en Aufentbalt in meir.em Locale so anae nebn, wie möalicd ,u macben. W-.e biSber. ' i7 " werden nur echte und reine Weine verkauft, " ' " ' I Um freundlichen Zu pruch bittet ergebenst, ' ' I tu , a i ÜVlL J I Sto. 106u. 108N. Mer. Str. Gin Günstiges CÄM0v!ti!4fmt G , Ein alter, erfahrener Ar-t. der sich von tn Praxis zurückgezogen, erdetet sichren östM1äda;e,-3WP3tcj. seiEe.:i tiaz m allen Folgen von Jug?nözöea, z:us ?ae,msn. evervrorttUU.,..''.. i itrtiTrtiTrFT rr- ' i ' '..ti '-Inäfit nt tivr tue tüt:I I ,U senden. G schreibnngder im Berttauen ! 9U. 10 Merr.ll lo-k. UEIROIT. MICI. Br.e.F.Theel, liU7 Arch Str., Vdt'.cdelxbta. ya. Dr ,i,igk. wabr 5viaiist in merika dkr Heil I tan, naotat fcltjt tit bktühmttsten rzt all,, kan6ftl8inA. . Tr. Tkk., ,st der tmger,, kl? .ik't der au vrt mvlnn?n schulen itxt au, I ß j. . -k I Vi -'i. (4uw u" t ty ic jiiiuii ;i ?Ä. ISWZ.S uctu -""l Hal4lkidn, l.chttn un n. o.gen cc, rfiMuifntr tti fetrfftrottcttn aber unver. tiouw!' rcTuna vno ttvirn lw i 7 1 " ' I tzüratzt. Attsflüffe ..r.ngngene.. 61- hOS li niwiiC4 im. v"";" vvtm tiS Svrt,'!.mdm Morgen,!.., 3 tifir. Win NU-inchi.udamftas, t'.s fcto. SonaugiSiiZItUjr. lim 4100 beschwindelt -tIch. Seora U. Hazelton, in ürarr von biladtlohia dktidig hierbki. dab ich für viel ahr an allen Folgen jugendli der Verirrungen, wie Schlaflo - sigkett.Vkikdergeschlagendeit. Schwache de ganzen Kör per, unerfrischt nach dem U1 ?7?ageLs hwäch? .. litt. o boi iaTeine.hif W " koni. Ich aal, tiOO an SNu jeumSArzt au, ohue Nu?en ,davon zu haben. Siachdem 1 sJrJBXt aues ei geillimmkn ijui -4 n. iagtm Ilk. ,ch mu geveni ; iiJifi im iiiar ,i)0( im äitacnljeil frSttirtterra vorher. Kulkdtleiuchttich Dr. G. . Zbttl.l&tl ttref) traße. Philadelphia, welcher itch. nach ner gehörigen Unteriuszung beyanoeu nö arüuMid) 6iU und hnite ,um v,tn von ölzn " . , ri c y 0T - A l'ch Lebenden md kum Wohl aller Mmlchen geb ich Zeuzui uni bik.nn. dai Dr.Tdeel kwtt karkk tmh akiÄnden Mann eü, mir gemacht hat. - eora . O azello? pesworen und keglaubtgt vor mir. ' Hohn F. Turner, dk. f.. hlla.. P?. . ? . . - aywyrTy? fyunuieaii CVTDisTC5 flM I lilflL LA I lIMUiu Preraed ccordt to th soraul of Dr.m, A. ILOOIONB, "la iÄbaritonr t VAhlnc(on, D. C. CEBEBRIUC. from "the'brala. for 'dU-, ee os the brin ad nervou iytein. I UCUlLkU rromislcipmii tru,vi j dlviiwi nf th eord. LocomOtor-AlUU, etC.) 1 CARDIXE. srom lha beart, lor aieei 1 of th hrt. .. . 1 T ESTIN E, srom the testei, kor Ölsease of i I the teatu. (Atrophj of the orcns, Impoteacy, , .) .... 1 u VAIirxK, rrom ma ovanes, ror cuaeaac i . 01 Uia ovrlea. utAt'U LINE, thyroöine, etc. . 1 Dose Fiv Drap. PMca (2 drachms). 12.60. , l The pnjUeloa-lcal effecta produced toy , lnila dce of lrbrim are acceleratloo ' I of the polse wlth feelin of fullnws and dta-( 1ntla la th hed, eih'.UUjn of plrit, 3CreocVl wsary . . ezeretign, an(rmentUoa , ol tha expvlafve-force of the bladder and rfiCaltl aion or tne-lnteitlnea. increase 1 ereased powrr of -viijoo In eiderly people,' ! aoV fücread appetlte and'digstlT pover. ' ( mntcustr ttreneTft and endnrance. In. , ;TOrJW.I'wJ. BOt nppiwwiVh tnellAmmond lasiiaal EitratU tbey 'will I , b maUed. toytüer -wlti all etlstio Utaratare , ' ob rweft.ÄX! V er THU COl.TiraijnElIICAL Y., P TFfMialBrtAa. D. C

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Das Frälllein. Roman von E. V el y. (Fortsetzung und Schluß) Das ist nun mal d?r 'G.'.ng i er j rv i. r-t .-. t- i Dinae in der Eüe. Ä!an miif; Nachsicht üben, uuch einmal mit den saunen und pen Caprice., einer nrau Sie verschränkte die Arme über der Jrust. als decke sie eine Leere in ders.ss, ft m r s 4$ netten, gut da - ist mißlungen. Mein armes, armes Kind!" rief rcm yna schmerzerfüllt. . r. L ... . c ,. p. sagte der Konsul, aber ein No- . .. ? , 1. . , fr l&esUT ÜT ' p.rPr inn &tW W ft rtZMiS? auch gestehen mub.dak die plötzliche romantische Anwandlung meiner kleinen Zrrau mich was ick nickt aedackt l I Vs Vl V)VWVJ hätte eifersüchtig gemacht hat. m ' ' 7 u , , y.;i . Bonne charme, Eboa! Vielleicht geia.) nocg zur leoe: ftem!" sagte sie hin. Er bot ihr mit stummerAerbeuauna den Arm; sie legte thut lAr hiMAin t.x i.4i .Km uju .yuuv lyumu uuu uiuu imi um kinaus' 5)n w.i? nnrfi bnZ ßifrsft die kleine, knizende Gestalt, s ' Bruno Line Arabin in's Leben zurück, m eines voller Liebe und Wärme, eines, wie sie es nie gekannt. Da stand Walter, so unterwürfiq wie immer am Waaenschlaa das waren 'die gewohnten Kissen, auf dejg 6"t" - ,n mtt Der Konsul gab den Befehl, erst noch einen Umweg durch den Thiergarten zu machen. Warum? Ah. die aute Luft, die kühlte ab, möglicherweise war es ihm doch warm geworden bei seiner äußerlichen Kühle. Ia.nun rollte der Waaen dabin. 5a. das Leben! ein langes, langes Leben! Wie bequem der Wagen war sie hatte in eine Droschke steigen wollen. die so langsam dahin trottete. Mit diesem Manne mußte sie nun weiter die Reise fortsetzen sie konnte auch lang werden. Daß er nicht sprach, empfand sie wie ciuc -uuyui;uu (m.mt.i Lichter, Häuser, Bäume da oben über den Damm rollte cm Eisenbakin zug; ob die Leute wohl noch Erwar lllüg lannien. oie er oayin Illyrie! ati l i. ? ... f."t..i.r V ihrem Leben war keme mehr wohl einzelne Stat anen, die ein biscken von einander abwichen, aber stets das Weitcrgleiten von einem Tage zum andern. Es kam vor, daß sich Menschen vor ?olch einen rollenden Zug warfen.dann stand die Lebensmaschine plötzlich still. . p. r . sonoeroar. oap ine Ltraoin vas jC ... i t . 11. . ... P. 1 . f.f.t. -i ?uaj gewoui yaiie; es munie uorigens ein yagllmer .oo ,eln oas racyen. Quietschen, Umherspritzen des rothen, leoenswarmen luies. ay lyr a. M(..i.o m . r !. m..i . I? . !.F. k. . !.. mi war iai jic y'eiz oie rugic Nu vuu. kx r. ... x . io eine oicuum: oamim von Monken ZUM Beispiel! Wenn sie ihn Intrfltm irhnri Vrn Ä Vnifrhr fr thrn IVtl Vt7 V7Vf V JftV ft dann sagen: Aus Langeweile aus nichts, als Langeweile."- Es überlief ne, nein, auch das ist nicht den Zeltaus wand von fünf Minuten, werth. Zwei bleiche Gesichter schienen da in der Dunkelheit aufzutauchen Lonny nd ennv. ikre Kinder! Ur mancke . . . m l ... , - J..l-T. derentwillen lst s oie lange, lange wtt nicyl werly. Großmutter Karin würde ihnen so viel hn fiThnhrtFn yssn,n riHf.Tn rv" , r nrv"" v cvt ziehn wohl in die Provinz, die Junge an der Seite der Alten die hat eine so weiche, liebkosende Art, über dqs Haar' zu streichen, ' vitrt sieEbba Lu.nd, wird eines Tages m ihrem kostbaren Fruhstuaszimmer sitzen und ein Zeitungsolatt vor sie hingelegt werden. hnrin lifft fip die Anifiap bON der unö oaxin UZl C 0t anjcigc von OCt Bermabluna. ?ln der Provinz Nie- . fr , . r ? vrrrTTnnn" nnf pr r.prn tirttmiirnj ' F. I ! Vogel ein warmes Nest gebaut' - r. " .. l?. k?. te MUß ZllrUll IN OIC ,'Zllla, l v rt:-a v. s h.:.v.. ivllv yui uc uc vuucjis iuicüci mi . , bcn Wasenradern knir chen yoren , -j j:"' 3tj r r ' 0, unerträgliches Geräusch, und nun , - Vieaunä und dann drinat es an ihr Ohr . , i ; . . . . Walter saß mtt untergeschlagenen Armen auf dem Bock neben dem Kut scher, er dachte, daß das ein ereignißreicher Tag war ja, die Luft that ihm auch gut er athmete mit vollen Zügen. Bei einem gewandten Diener m es mit dem Jnstmkt, wie bet einem Frauenzimmer er wußte, daß da auf dem Tisch ein Brief liegen mußte, uirt er brachte ihn dem Herrn. ' Sn aufgeregt hatte e; denselben doch noch nicht gesehen, als wie er' ihn in das Zimmer rief, wo die Schubladen des Schreibt sckes offkN standen UNd lhk Vi 'iv "t .:. Inhalt durchwühlt War. 7 .ktNeN Anhalt? horte er ihn sagen, und dann kurz, unvorsichtig forschend; Walter wohin lst meine Frau ge fahren?" Unter die Linden und dann ' -Sann" - Er that einen Griff in die Westentasche. ' - r Vielleicht gibt dieses Blatj Auf-schluß.-Und NUN saßen sie, umgeben von dem alten Apparat, da wieder ganz friedlich im Wagen. Er, Walter.hatte gefunden, daß das stille Beilegen noch überall das Beste gewesen war und aus dieser Familienangelegenheit würde ihm ja auch wieder ejn iche Gewinn blühen. iOa, hinter ihm wurde der Schlag aufaeriffen eS sprang Jemand heraus eilte in raschem. Lauf qur über den Rasen, zlwischzn den Väumerj ' ' Als der Wagen hielt und er mit Herr; Konsul nachrannte, hörten" sie ' vor Weitem ein klatschendes, dumpses Ge, rEusdi : 1. . . 4 i . 1

Großer Gott!" schrie der Erstere.' Dann standen sie am Wasser, noch einige zuckende Wellen da unten aus dem blinkenden Spiegel .Hilfe, Hilfe!" riefen sie jetzt Beide heiser durch daS Dunkel hin. Bis man kam, forschen, suchen konnte, war'S zu

spät. , 4 Die dunklen Augen voll aufschlagend, blickte Jacqueline beim Morgengrauen.um sich. Wo bin ich?" Zwei weiche Arme umschlangen sie. Bei Deiner, bei Brunos Mutter, geliebtes Kind! Nein, nichts sagen geduldig zuhören! Ich habe auch um den Besitz meines Gatten kämpfen und leiden müssen. Er war ein Jude, ich aus streng katholischem 'Hause! Ich weiß, was Verzweiflung heißt " Seine Mutter!" sie wollte beschäm! den Kopf abwenden. Ich weiß Alles! er fragt nicht, was Du glaubst, denkst - Das waren Bruno zu viele Worte. Jacqueline!" rief er. - Ihre Augen strahlten. Weißt Du, was ich that?- flüsterte sie. Er zog sie stürmisch an sich und hielt die beiden Hände fest, welche sie vor das Gesicht schlagen wollte; dann noch eine Pause und dann sagte sie: So nimm mich!" (End e.) ruft. Roman in zwei Bänden van Fritz Mauthner. Erster Band. (gortsehung.) Van Tenius blieb mit verdüsterten Augen stehen. Wie Du willst, mein Herz, und wie Du mußt. Nichts Neues?Mit wehmüthiger Ergebenheit antwortete Marianne: Nichts Neues." Van Tenius blickte ihr mißtrauisch n die Augen: Gewiß nicht?" Sei ruhig, Robert, es könnte nicht anders werden zwischen uns, auch wenn er nicht der gütigste, beste Mann wäre. - der . rücksichtsvollste." Wieder wurden ihre Augen feucht, und van Tenius drückte ihren Arm fester an sich.Weiß: Du, mein liebes Herz." saqte er mit trübem lächeln, wir sind eigentlich ein drolliges Liebespaar. Wir kommen heimlich zusammen, um Delnen Mann zu loben, und unZ gegenseitig zur Resignation aufmuntern. Und doch haben wir einander so lieb. Nicht wahr? Wer mir das wohl zugetraut hätte! Auch nicht einer von meinen Corpsbrudern rn Bonn, wo ich Robert der Teufel hieß." ,Jch weiß. Es gibt aber auch gute Teufel." Du, reize den Teufel nicht!" Marianne lachte kindlich. Ich weiß ja. Man erzählte mir die schrecklichsten Geschichten über Dich, damals. in Coblenz. Ich kann mir gar nicht vorstellen, daß Du noch im mer so zahzormg bist. ,)u hast mich zaym gemacht, Ma n M, if rianne. vrs m romum man zu glau ben. Seit zwei Jahren habe ich Dich nickt wieder... vor zwei Jahren habe ich Dich geküßt, da. Du... Du... auf diese Lippen..." 1?'' cr . itn el arilg, nooeci! ' Und seitdem mcht wieder!" Robert, ich habe ein dankbares Gedächtniß. Ich fühle Deinen Kuß immer noch. Und ich wahrhaftig auch den Deinen, mein Herz. Aber es ist sinnlos. Den ersten und 'den letzten Kuß. Mir so etwas! Dem Kerl mit dem Stierncken, dem Menschen yhns Sentimentali tät und cchne Gespensterfurot. Ich muß Dich wohl lieb haben." sie blieben stehen, Arm rn Arm, und wandten sich ein wenig zu einander. Marianne blickte den gelieb ten Mann freudig an und sagte endlich: .(?s ist uns nicht anders möglich. uns nickte Fest und stolz stand sie da, und das verlegene Lächeln um ihren Mund erschien jetzt deutlich als ein äußerliches Spiel ihrer MsichlSlittZen. Wieder gingen sie ein Stück weiter. Marianne erzählte wörtlich das kurze Gespräch mit ihrem Gatten. Du verstehst.", sagte ste dann, wir müssen jeden Wunsch ersüllen. Der arme Mann! Wie er sich auälU Sich ganz allein. Wenn er wüßte, wi'e hart hie fremden Menschen sinö, er würde nicht glauben, daß sein Anblick sie so verletzt So kannst Du nicht bei mir Blei ben?" : , Komm zu Tisch. ' Es ändert ja nichts zwischen uns, oh er dabei ist der ? XI -.' -;. Nicht..- . Für mich doch, mein Herz Ich bin nicht eifersüchtig, 'nein, .aber' es ändert doch vief, Und heuts könnte - ich gar nicht kommen. Ich habe eme BerufsMcht.', . Am Sonntag??. Ein- merkwürdiger Fall. Ich wlls eS Dir erzählen, wenn' wir ' ejnmas mehr Zeit haben, - Fühlst Du , denn nicht auch. Herz, haß - wir w einen Frühlingstag nicht versäumen dürfen? Marianne, kannst Du' mir- heute nicht eine ruhige, glückliche Stunde schenken? ' Sie bewegte die Hand,, die-in seinsm Arm lag, lmh . berührte' stl 'seine Fingen "Sie schien .einen Augenblio) Mlt sich zu kämpfen, dann sagte ye ent schlössen: , ' Du hast Recht. ' Nach Tisch kann er mich am besten entbehren. Sei um fünf Uhr hast Du dann Zeit?" ' Van TenZus schaute sie statt aller Antwort freudig chn. 7 -', .". ' , So sei um fünf Uhr wieder hier, nein draußen am 'Eingang, Wir machen dann einen weiten , EpazZkrgana ; sl"' Im Waaen? : Ist i'pk Alleö. wie Du e. anordnest: ' Unh nun sei gut, und' ,rzähr'..waS Dir be gegnet ist. -"Wir haben ns feit Don nerstag nicht Äcsecru" . . ; . .

le pzauDerten freundlich von gleichgiltigen . Dingen. Van Tenius erzählte Einiges aus seinem Berufsleben

und gerieth mit seinen Mittheilungen sckliekltck s skb? Zn'ä tfT? hnfc n sogar erzählen mußte, wo und wie er gestern zu Mittag und Abend gegessen ' haste. Sie hatten die Gewohnheit angenommen, zu gleicher Zeit zu speisen, die gleichen Bucher zu lesen, dieselbe Zelung zu halten, und nur am selben Abend in's Theater zu gehen. Und wenn sie einen bescheidenenSpaß haben wollten, so aßen sie dasselbe zu Mittag, ie ln Eharlottenburg und er rn der Dorotheenstraße. Wie oft gestern?- fragte sie lachend. ... Dreimal nur, sagte er: ich bin brav gewesen." Ich muß , letzt gehen. Also: aus Wiedersehen.Robert, um fünf Uhr! Du Aermster. ' Wie oft Du den weiten Weg machst!" Wieder preßte , er ihren Arm, und ie schritten dem Ausgang zu. Dreimal wollte -sie ihm Adieu sagen, und dreimal begleitete er sie noch weiter. leber die Pforte hinaus, bis über den Grasplatz. Mitten .unter den Spaziergängern erst trennten sie sich, mit einem langen Handedruck, ohne ein Wort zu sprechen. Marianne wandte ich dann Nicht mehr nach lhm um und uing. leichten Schrittes nach Hause zuuck. Ban Tenms sprang m den Pserdebahnwagen und verbarg sich dort in einer Ecke vor den scharfen Augen Ossendorsfs. Zu Hause reichte Marianne ihrem Manne die Hand und wollte dann in's Haus, um abzulegen. Ossendorff aber bat, gleich fo wie sie war neben ihm Platz zu nehmen. Ich bilde mir dann ein. Du wärest nicht meine Frau, die ihre Pflicht und Schuldlgkeu erfüllt, - sondern eine Freundin, eine wunderschöne, liebe Freundin, die freiwillig zu mir kommt, die frelwllllg neben mir aushalt, freiwillig und ohne Reue. Nicht wahr, theuerstes , gnädige Frau, nicht wahr. heuerste Freundin, so ist es auch? Sie besuchen, freiwillig ihren armenFreund, und sind mcht dose auf lhn?" Nein. Herr von Ossendorff." Marianne ging aus den Scherz ein, und ihr Gatte machte ihr ganz allerliebst den Hof; er lobte ihre Kleidung, lehrte sie wieder einmal einige Grundatze eines vornehmen und persönlichen öeschmacks und zeichnete schließlich auf sejn Notizblatt einen neuen Mantel auf. wie er sich ihn für die Gestalt Anna Marias zusammengetraumt hatte. Sie war Weib'aenug. um von seiner Galanterie gefesselt zu werden.und dersprach, lhm gern,, sich so emen Mantel anfertigen zu lassen. . Wenn die Schneiderm Deine Zeichnung versteht." Das wäre nicht übel." rief Ossen-, dorff lebhaft. Ich habe Plane gezeichnet. um Paris und Kronstadt einzunehmen, ich habe Feldzüge zwischen Rußland und Englqnd berechnet,' ich yave sogar omoentadellen entworfen. Da . werde ich' doch in meinem pensionirten Stande noch fähig . sem .. . Vlnna Maria, ich betrachte es als eine künst' lerische Aufgabe, für Dich den nchtigen Rahmen, zu komponiren und ich wäre ein zusriedener Mensch, wenn eZ mir damit einigermaßen gelange." Und er streckte verlangend die Hand nach ihr auö.' Wieder beugte sich Anna Maria über ihn herab; sie berührte mit ihren Llppen zuckend cm Har und strich mit der Han über seine schwarze . il.. j' w rtjt. murncioeac, oie jcgi jiacg wie ein Sargtuch über ihm lag. Ein leises Stöhnen drang (;us seinem Munde, ein Schnur.bart zitterte. Und er legte eine &ind voll auf die ihre. Dann zog er sie wieder zurück nickte seiner Frau freundlich zu und sagte: Verzeih. Es ist nur, weil der Frühling wie ein Tolpatsch gekommen ist. Draußen auch." Stf frühstückten in der Laube, und dann vertiefte sich Ossendorff in sein Buch. Es war eine streng WissenschaftIrene Untersuchung über daS Verhalten von Luftarten bei starkem Vruck. Anna Maria blieb die längste Zeit neben ihm sttzm und schneb unter sernem Diktat allerlei Notizen auf.' Er dankte ihr des mal ganz fröhlich, twnn sie eme lange mathematische Formel rlchtlg zu Papicr gebracht hatte. Sie. verstand diese Dinae nicht recht, abe? sie hatte eS gelernt, jyren Mann dennoch bei der Arbeit zu unterstützen. Von Zeit zu Zeit erklärte ihr Ossendorff die Bedeutung und die Wichtigkeit der Formel und freute sich, wenn sie nur zuhörte. So oft sie in's HauS ging, legte er daS Buch hin. Er hatte es verlernt, zu arbeiten, wenn seine Frau nicht an seiner i -, vcue iuaif Um vier Uhr aßen OssendorffS zu Mittag, heute allein. Kurz vorher e;? schien der Diener, des MajorS, ehemaliger Barsche Franz. im Garten und rollte den kleinen Wagen in's HauS, Anna Maria blieb, bis Franz wiederkam und meldete, ty He,r.r Major seien .initallirt", (Fortsetzung folgt.) - , ' rrenyauS-Sensation. ' Eine in der Gartenstadt im Kreiögericht eingereichte Klage enthüllt eine in fame Betrugsgeschichte und zeigt wieder einmal. ' welch' . scheußliche' Mißbrauche mitteli' der"Einsperrung ' wirklich oder angeblich Irrsinniger noch heute geübt wc'rden. und wie dringend nothwendig es ist. alle dieSbezüoZichen Anträge auf Wrn Ti. . vas bauest, zu untersuchen. Der Bettagte ist Gustav KetUer. der zur Zeit. vekschw'ljndm'E hnd in der Klageschrift". altz" sauler und unnützer Bursche' geschildert wird, dessen Attentat auf Z24.000 noch im letzten AnJön? blick von der Mijei de Op'fers vereitelt wurde. "ZÄk Hergang der GetUlLt . et w'L. jzzZfit ist folgender; Vor einiaeni Jabrm wurde Frau Jennie' Lehnlann yon ihrem Gatten geschieden' unk durch einen Velgteich fiel peseltfen dkrimdegenthum, im Werthe m $l?,00Ö' 3Üj außerdem besah sie persönliches Eiaen.t.hllm. das unsefäh?

$7U00 werty war. Mes sollke lhr Ver hängniß werden. Bald nach ersolgter Scheivung zeigte

die Frau Spuren von Geistesgestörtbeit. Da ihr Leiden aber ganz barm losen Cbrakters war. so nahm ihre t,' ü "mes, lc .in 'yre o Hut. Gegen Ende des vorigen Jahres hellte letztere den genannten Kettler zu einigen Arbeiten an. Dieser erlangte bald nebenbei Kenntniß von den Familienverhältnissen und entschloß sich, dieselben zu seinem Vortheil auszubeuten. Er näherte sich der Geisteskranken mit Liebesanträgen und setzte seine Werbungen unermüdlich fort, obwohl ihre Mutter unter der Hand sie fürchtete den öffentlichen Skandal alles Mögliche that, ihn für immer ab-. zuschutteln. Eines Tages, am 13. Juli d. I' war die Geisteskranke aus dem Hause verschwunden! Jetzt setzte die Mutter endlich die Polizei in Kenntniß, und nach einigem Suchen wurde folgender verblüffender Thatbestand festgestellt: Kettler hatte so weit Ein luk über das hilflose Geschöpf erlangt, daß es sich bereden ließ, ihn in einer Kutsche zu begleiten. Dann war er mit der Irren direct nach dem Detention Hospital" gefahren der Vorstufe zum Irrenhaus und hatte sie dort als seine angeblich wahnsinnig gewordene Gattin, unter dem Namen Jennie Kettler, einsperren lassen. Am nächsten age erschien er im Jrrenaericht, beschwor seine Angaben mit dreister Stirn, und Jennie wurde als gefährlich Wahnsinnige" nach der -Jrrenan-stalt in Kankakee abgeschoben! Am Tage darnach that Kettler den zweiten Schritt. Er reichte in aller Form ein Gesuch ein, daß er zum VerWalter des Vermögens seiner Gattin" ernannt werde. Ehe jedoch dieses. Gesuch zur Verhandlung kam. waren jene Nachforschungen der Chicagoer Polizei (man mochte sagen, Wunderbarerwelse) von Erfolg gekrönt, und der verruchte Anschlag mißlang. Der Liebhaber- Jennies hatte aber mittlerweile noch die unglaubliche Keckheit. in Abwesenheit der Mutter seines Opfers in das Haus zu kommen und. auf angebliche gerichtliche Ermächtigung hin. den ganzen Hausrath Jennies fortschaffen zu lassen! Er brachte die Sachen nach einem bekannten Lagerhause; doch wurden dieselben leicht ermittelt, und die gerichtlichen Schritte wurden gerade noch rechtzeitig gethan, um es für ihn unmöglich zu machen. den Hausrath zu versilbern. Letzteres wäre lhm em Leichtes qeWesen, wenn Jennies Aufenthalt nicht rasch entdeckt worden wäre, und außerdem hätte er wahrscheinlich eine gerichtliche Ermächtigung zum Verkauf des Grundeigenthums ohne viele Umstände erwirkt. Denn wer würde dagegen protestirt haben? Jennie befindet sich noch immer in der Irrenanstalt, aber unter ihrem wahren Namen, und sie soll dieselbe erst verlassen, wenn nicht mehr zu befürchten lst, daß der gewandte Bosewicht nicht wieder sich ihr heimlich nähern und sein Spiel fortsetzen, vielleicht gar durch die Posse einer Trauungsceremonie dasselbe noch verwickelter gestalten konnte. Das ist einer von vielen JrrenhauÄ Romanen aus dem neuzeitnchen Leben! Sein kolossales Glück. Konstantin KoureS legte seine letzten 5 in der Honduras National Lotterie an und sicherte sich N,000 dafür. BemerkenSwerthe und wahre Gefchlchte, wie ein armer Grieche ein Vermögen gefunden hat setzte seinen letzten Dollar ein, anstatt Brod zu kaufen. Wer nichts wagt, der nichts gewinnt," war daS Motto, daö Konstantin KourcS adoptirte, als er Griechenland verlieh, um siH in Amerika niederzulassen. An diesem Beschluß festhaltend ist er heute 54.000 reicher, als er letzte Woche war. Die Honduras National Lotterie ist für Herrn oureö' Plötzlichen Reichthum verantwortlich und da ist eine ganz interessante Geschichte mit seinem ansehnlichen Vermögen verknüpft. Koures ist von adligen Eltern und kam wegen verschiedener Schwierigketten nach Amerika. Hier begann er sein Leben als Hausirer und befand sich bald in Cleveland, Ohlo, ohne einen Cent in seiner Tasche. Er erinnerte sich eine? LandSrnanneS in Chicago von der Firma MasonuS, MazarokoS & Co., 141 South Water Straße. Die einzige Art Chicago zu erreichen war, zu laufen und da? that KourcS. Einer von der, Firma gab ihm 55, um etwas zu essen zu kaufen und sich reine Kleider anzuschaffen, jedoch, anstatt Dieses zu thun, zögerte er und legte die $5 in fünf Loosen der Honduras National Lotterie an. Heute erhielt er durch die Expreß 54000, ein Fünftel des HauptgewinneS von 520,000, in der 'Ziehung vom 12. 3uni. KoureS spricht nur wenig englisch, aber er erzählte einem RePorter der Dispatch," daß die 54000 in einem FruchtgeschSst angelegt werden würden. Er war sehr aufgeblasen über sein Glück und sagte, er glaube nun den Grundstein zu einem großen Vermögen zu hahey. Er erklärte, daß er fortjahren würde, Honduras Rational Lotterie-Loose zu kaufen. Chicago 3ll.), DiSpatch," 16. Juli. BriU's Dampf FSrhkrei (tatllrtlSffU Herrensfz'.d,? tz,reint, gefärbt d vavivt. Dakkklser aeriänil us aefärdt vline diesel ben zerti knne. EpitzenvorbSnge u. Ehentlle Hortteren grinigt. tÄlaree Handschuhe gerri lgr. vasren erden abgrqott und aogenrz. 26 k 88 Massachusetts Avenue. 3wlaI: SUWoiA Straße. Zermalmten und ganzen. Coke zuhaben beider. '" --'

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H Columbus entdeckte Amerika, I ß wir aber sorgenfür seine Neinhaltung O s Santa Mäus Seife s 3 Neberall Zu haben. J n. ri rr l U M Hergestellt von 4 ß g The N. K. Fairbank -Company, Chicago. O

Conrad

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Aenderung

' Trotz der Annahme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie f der ebemaliaen ÖouiRana Ztao.ti9nHtrie torrht ick hr VrSk,ntsckakt her

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