Indiana Tribüne, Volume 17, Number 318, Indianapolis, Marion County, 7 August 1894 — Page 3
Warnung.
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VÖA Da? Publikum wird ' x) vor aewiiien'.osen Öänd lern gewarnt, lic ge "Z fl hX nltAl iMf itfci'rs'Yll VV yiUkUiV '"'mufu ooer eine Ärschuna voa gewöhnlichem Leirlitz' Pulver als Fa'-lsbader Salz". -vruvel-Zalz". Deutsch s(Gcrman) Salz", Künstliches.Carlöbab", oder I ' pro. vev Carlsvaoer -alt", u.unter vicle ankeren Bezeich ,ungen zu verkaufen suchen, unter scr Anpreisung, aß virse ebenso gut" seien, w t die ächten Produkte vcu Karlsbad, welch rekt aus den n?eltbc--ühmtett Quellen gewon neu erden. Die beruht nur auf e'ner Täusch mz de-Z Puvl:kumS des grc geren Verdienstes wegen, den eer det esiende Häadler an diesen Fälsch, unen macht. I st k ü n st l i ch e r W e i n i o gut Wie ächter? tiüxtt irpend Jemand wissentlich kunstli-hen We n fcrn natürliche' Sfr rc Neben o rziehen ? W-rrum denn sicd don riesek, Fälschungen h ntersühre lass n, sveziell wenn die Ö;-nfcijeit aoci in Fraae kömmt ? Die natürlichen ifcoMifte der Quelen von Carlsbad ernt? al ei Bestandtheil , die künitttch nicht hera.estellr werden können Le,t ahrhu"derlen sind diese Wass r von $axit bad we ;n ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber, Nieren und des Mäzens rühmlichst bekannt. DaS ächte CnlZbader Sprudel-Sal; wird direkt aus der Svrudelquelle. unter Leitung der Stadtzemeinde Carlsbd gewonnen, und durch deren Agenten tür die Vereinigten etaa ten, die Ei'ner & Mendelso Company, Ncw ?)ork, verk ust: ede Flasche des ächt impor. tirten W ssns und SprudelSal; s muß eblan Stadt,gel, sowie die Unterschrift der Agenten ,Msner & Mendelson Co , 152 und 154 Fra f'n Str.. ?'cw 'Zlork, auf der Cw kette haben. ' Zu haben in allen Avotheken. i'ian hüte sich vor Fälschungen. Itt Stadtratb : CarlSbad. Zur Erinnerung ! 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Eeschwure. t'lwl und Haliltide. flechten und alle 'rlgrn ke' elbstdeflerkung und folgen dc Au schweif enl bei verbeirotbeten oder r,nvcr heiratete. Äuiflüfle. Lerengerunzen etc . die noch so venweifelt sind. Kommt edk' schreibt. Sprechstunden äo?gep 9 tii 3 Udr. Abendi bt S llhr. WMwcchi und kamstags b:4 l" Uhr Send. Sonntag bis !Z Uhr. Ein total Rulnirtcr. Ich. LZlliam Hurnenon. eiaraer v? Wilminj,. ton. be,.d hiermit, dasi ich schrecklich an Blutvergif tu9 litt, Mu.und Hais rocukn eme ane von schwüre. Ja. ich war m totales LArack hich Dr. . - TbeelLSi? tret, Ztt . Pla. eonsulttrte. welcher mich wundervoll wieder eine ras und Gesumdheit zurückgab. Ach t?nne einen an , - w am v m A1 i lann vcv iv in miiuic unheilbar entlasse wurde rindseine lkrankdeit roar ein sei? schlimme, die Dr. Tkeel gründ, iich sueriree.Sin ndkrrr:nd do nir'wurd, don e.ner sehr schlimmen LZlase und Nieren rankhet von Dr. Tkeelaedeil:. Nachdem er lo herunter gekommen war und iwtt der leitenden Aerzte von SLilminaon g.naen hl. Dr. TKl tur,rt ihm 8 in Freund ron mir ist yx unter seer VedaNdlung. n,t welcher m t f Hitr4Vtw ist Xfh lankO r7. r M - I i c I tj'-' fi''1 Dr. . . bl iftder fliri! 'Yr , ten eilen Aerzten UAv vtne Ekl H-rZchut. Se-bai meinun da eben donanteren er,et. welch sir hebbar rtläre d?d nd ich bin aewii. da WklM er nicht helfen kann kein ander M"" ? - - WlMam Hurnkston. eichwore und beeidigt in W'lmiagto. der mir. itlt U eriolett., 8ried,,richter. Dn.AVii. A. HAKMOND , In tu Uborfttorr l WMhlnrton, D. C. -CEREBniJSE. from the brtln, fof öl. 83- er tne tram and nenroujKem. . ' ' fromthstptaal ord.fcr, dlMMoa et xty coni. (Loccmotor-AxUU, tc.) : C1A.KDIV& Xroca üie iieart tr dltcu! i Of th hmrt, TEÄTIXE. from the tettes, for älieaies of I the te.. (Atropty oi tb orcans, Impotac7t ( Ö rAHIXE. fron tLe OTirlei. for dliusci , .IlMOVtrlPi. nc I'like, thTrodis. etc Dos, Fit Drpps. 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Das Fräulein. Roman von E. V ely. (Fortsetzung.) zito :ott. wie Ichon!" sagte ein ZeitungZlind, das sich an ihr vorbei drängte. a!s sich di: Tkzür öffnete, fo iic sjiui.icu. S A. 1 W I 1 I 4 Und, obwohl das mehr Frechheit ,r sä s,miinnm. oa Kbha eine war. als Biwunderuna. zog Ebba ein: Nose an dem langen Stil hervor und reichte sie dem Mädchen, da sie ganz verwundert anstarrte. Sie stieg die Treppe hinauf, nur acht Stufen zu der Parterre-Woh. nung so niedrig hauste das Glück, so ohne jedeAnstrengung gelangte man hin Die Vorplatzthür war offen, ein kleiner Reisekoffer war eben hineingeschoben. Neben demselben stand die Kubaitz und sagte zu dem Portier, welcher ihn gebracht hatte: Na. das ist 'ne Ueberraschung!" M Gott, gnädige Frau!" stieß sie dann hervor. Ich weiß schon!" Und nun machte sie, ohne die rathloseHaushälterin weiter zu beachten, die nächste nur halbangelehnte Thür auf. Eine stattliche Frauengestalt in dunkler Kleidung stand in der Mitte des Zimmers, sich in demselben umsehend, das Licht siel hell auf den grauen, welligen Scheitel und auf ein feines, wohlwollendes Gesicht. Die Blumen ihr entgegenhaltend, sagte die junge Frau kindlich demüthig: Ich bin Ebba Lund!" O. die schönen Rosen und das liebe Gesicht!" erwiderte die Matrone. beide Hände ausstreckend. Langsam sührte Ebba sie zu dem tiefen Sessel. Daß Sie gekommen 'sind, wie gut, wie unendlich gut ist das!" Kann eine rechtschaffene Mutter wohl den beiden . wichtigen Wörtern Lebensglück und Zukunft' für ihren Sohn widerstehen?" Er weiß nichts,- flüsterte Ebba. Aber ich möchte so bald als möglich wissen " Sie werden müde sein, Sie müssen sich ausruhen und ich werde erzählen, nach und nach beschwichtigte die zierliche Frau, ein Fußkissen suchend und halb knieend um die Sitzende beschäftigt. Wenn' er eintritt und Sie sieht, wie erstaunt und wie glücklich er sein wird! Er hat Sie unendlich lieb." - Er ist ein guter Sohn." entgegnete Frau Hallsberg. Dann lehnte sie den Kopf an' das Polster. Ihren Namen kannte ich schon es war gut, denn sonst wäre ich in meiner ländlichen Abgeschiedenheit doch ein wenig erschreckt worden durch die Depeschen. . Aber dann, wissen Sie, dann fühlte ich doch, daß ich zu ihm müsse " ..... Die Kubaitz brachte Thee, sie hatte sich in aller Eile gefaßt. jut, lagt nc, o tung lehen die gnädige Frau noch aus den Herrn Doktor sollte man Ihnen wirtlich nicht zutrauen!" Als sie gegangen, kauerte sich Ebba zur Seite des Sessels nieder. Mir ist, als hätte ich Sie schon immer gekannt, immer, als seien Sie stets so gut gegen mich gewesen, wie jetzt. Wohl" und ein Roth stieg in ihre Wangen, weil ich Sie mit Brunos Augen sah er wußte Sie so treffend zu schildern." Sie hatte den Vornamen zum ersten Male laut genannt. Die alte Dam, achtete nicht darauf. Ja, ein wenig Götzendienst treibt er schon mit seiner alten Mama. Dann streichelte sie das schimmernoe Haar. Wie hübsch Si sind, wle iung und sie lachte fröhlich. Ich habe Sie mir so schön nicht gedacht " Was , wußten Sle hon mlr? fragte Ebba stockend, käst angstvoll. Sie sind so einfach, sagte Frau Anna und ihre Finger glitten prüfend an dem dunkelblauen Klelde Ebbas hinab, so lieb und bescheiden, wie ein Kind aus der Provinz." Ern leises Kopfschütteln. Und Bruno schrieb mir doch, daß sie eine gefeierte, derw'öhnte Frau seien, als Gajtin des Konsuls Lund - Mit einer hastigen Bewegung preßte Ebba die brennenden Lippen auf die Hand der Matrone. Das war ich aber das liegt hinter mir das bin ich Alles nicht mehr seit dieser Stunde, seitdem ich den Schritt da über seine Schwelle gemacht habe." Mein Gott," murmelte die Matrone. wie soll ich' das verstehen?" Beide Arme breitete die junge Frau aus, weil ich "mich befreit habe Alles fortgeworfen habe! Q, ich hatte erne so eisige Kindheit, eine so kühle Ehe so eingefroren und todt war Alles in. mir Sie. mit dem Herzen voll unendlicher Liebe, Sie werden das verstehen, nicht wahr? Nicht, daß der Durst in mir war nach tziebe. das Sehnen nach Sonnenschein, daß ich langsam verschmachtete! Ich kannte has Alles nicht! Aber eines Tages war die Erkenntniß da, und da han delte ich. Und darum bin ich frei.' Um Gottes Willen. Ebba Lund! ' rief ?srau Anna erbleichend aus. .das heißt wohl - Daß ich den Namen fortwerfe und me ganze nergangentlt. Liebes Kind "
Kind, ja, so nenne, mich, Mutter, seine Mutter, meine von diesem Au-, genblick an. Du 'wirst uns verstehen, aus Deinen Augen lese ich das Du, Du!" Sie schluchzte leise am Halse. de.r. grauhaarigen Frau, Das war's also das - sagte die Andere. Das ist freilich seltsam. überraschend leine Andeutung in seinen Briefen nichts nichts kam es denn so überwältigend schnell?" 'So überwältigend schnell," wieder'holte Ebba. Es war da ' wie der Blitzschlag." Und er?" warf die Mutter ein. Er!" Ebba richtete sich auf. .?hm
müssen wlr zu .ilse kommen. 2? uno ich! Kennst Du Deinen Sohn nicht. Mutter? wie er sich lieber imKampf verzehrt, ch' er einen Gewaltstreich wagt. Der mute von meiner Hand fallen ich habe die Kraft, gehabt. Darum mußtest Du kommen, um mich
an seiner Schwelle zu empfangen. In ! Konrad Lunds Haus gehe ich rncht zurück." Erschüttert, die großen, blauen Augen gesenkt, saß die Matrone da. tn3 in n t- nix. - f --i- r.. . Ich verstehe sie, denn tcq habe auch um die meinige gekämpft. Aber leicht ist es nicht, dem Urtheil der Welt zu trotzen " Bah. was wlll sie mit mir! Die Gesellschaftswelt wird einige Tage reden dann kommt ein anderes Thema. Die Großstadt hat noch andere Kreise. Ich bin eines reichen Mannes Tochter immer noch Bruno hat begonnen, seinen Weg durch mich zn machen.er wird ihn auch ferner weiter gehen " Nicht aus eigener Kraft? Er schrieb so stolz." murmelte Frau Anna. Bah wem ist das möglich, ohne Konnexionen! Ich habe ihn nicht in die Karten blicken lassen, die ich mischte " Die Wittwe sah auf die KinderHände, die hatten also Schicksal mit ihrem Einzigen gespielt. Eine Pause, Frau Anna sagje dann endlich dumpf: Eine unglückliche Ehe darf ein rechtschaffen denkender Mensch losen Bruno hat hier nichts zerstört, weil nichts aufgebaut war. Ich vermuthe, es gibt sonst nichts zu vcrlassen " Ebba verstand sie. Es sind Konrad Lunds Kinder," sagte sie eisig, wie sie früher oft gesprochen. Arme Kinde? dann erst recht." Das Ticktack klang unheimlich laut. beide Frauen schwiegen als Ebba nach einer Weile die Augen auf das Zifferblatt richtete, war's neun Uhr. Die Klingel schlug an das war er Bruno! Dröhnend fiel die groß: Thür des Lordechauies dlnter Line Arabm zu sie stand auf der Straße wieder einmal, und doch noch anders wars.als sonst! Nicht mehr an den Häuserreihen entlang würde sie wandern, hier und dort einkehrend, fraaend. nur quer hinüber sollte es jetzt sein fort aus dem Leben. Sie hatte es plötzlich da oben unter' den sie anstarrenden Menschen gewußt, daß sie nicht in der Welt bleiben konnte und mit dem Begreifen war das Wollen über sie gekommen, das unerschütterliche die Zähigkeit der Arabins .war ihr ein treubleibendes Erbtheil. Die. Gaslichter flammten auf, nur einen kleinen Wkg wurde sie zu machen haben. Quer über die Straße nach einer Brücke deZ Llltzowufers, das war eine stille Gegend. Als sie den Nollendorfplatz überschritt, sah sie die Kleiststraße hinab dort weit in der Ferne kam ein großes blinkendes Licht hern, eine dunkle. schwere Masse ern Wagen der Dampföahn. Oft hatte sie der leua tenden Maschine Entgegen oder namgeblickt, wenn sie von einem Gang in die Stadt zurückkehrte. War's kalt, dann schwebten rosig zarteDunstschleier über der schwarzen Eisenmasse.die gen Him mel steigen zu wollen s,ien, war's feucht, dann legten sich weiße, niedere Wolken flatternd um sie her. Und plötzlich wußte sie. daß sie mu den müden, zitternden Füßen gar nicht erst den weiten Weg nach dem Kanal zu machen brauche die da" that ihr auch den letzten Liebesdienst. Anna Karenina hatte so gestanden und auf den Tod gewartet wie sie. Aber, an der Kurve, welche die Eisenbahnstränge um den freien Platz zogen, durfte sie nicht stehen, da verlangsamte sich die Bewegung der Maschine ihr entgegen also, der Keuchenden Besrelerm mit dem Eyklopenauge aus der Stirn.' ' Auf der einen Seite der Kleiststraße war das Pflaster aufgerissen, die Steine zu einer viereckigen Schicht von Menschenhöhe ausgethürmt' dahinter ließ sich warten. Ein Läuten da drüben gebt Acht, geht aus dem Wege!" bedeutete es für die anderen Menschen, für sie lag em trostreicher Klang darin: .Ich komme, ich befreie Dich!Wie das Stöhnen und Rutschen zu ihr klang, wie ernst es das eiserne Geschöpf nahm bah, es würde keine so große Arbeit sein, ein Fall, ein Kra chen brechender Knochen wie lange es währte? Ah. im?: kein feierlich letzter Gedanke an die That selber Weil ich ausgestoßen bin, mach ich die Thür' hinter mir zu! ": ' Nun' nun! Sie stürzte hinter den Steinen her. vor, dicht war das leuchtende Auge da neben ihr, feuchter Dampf, ein FatZ, em Schmerz. Nagt. -7- - - Meine Mutter sagte Brunos klangvolle Stimme draußen, während pelde Frauen aushorchten, ja, kann es w r fku ' ' 1 oenn moglicy lein? ' Aber fien Doktor!'! Dann rik er die Tbur auf. ein Helles Lachen floa über sew Gesicht, als er sie sah. die stumm -die Arme nach ihm ausbreitete.- Er ließ sich ' än'S.' Herz schließen, küßte .. ihr . Wangen, und Hände, schob . sie dann ein .wenig von sich ab, als .müsse er .sich überzeugen, daß sie's auch wirklich sei und sagte: Du bist da das ist die Haupt t . m - - - v : laujr? - . i - Mein lieber Junge!"- , . Ebba stand neben dem Schreibtisch,der Scene zuschauend. Die stundenlange. Fahrt Du wirst müde sein!4 meinte . .. Frau Anna schijttelt? den Nops. ,.. Schon ausgeruht." und dann blickte sie sich nach Ebba um. Sie sorgte ja für mich Ebba!" ' Seine Lippen schienen das 'Wort leise nachzusprechen, seine -Augen sanden die kleine Gestalt. - Das also hatten ihre Zeilen bedeutet, die er so-.zor-nig in der Hand gshaltj'. '.Er sprang auf und eilte zu ihr hin. Sie haben um das Kommen meiner Mutter gewußt, gnädige Zsrau?" .
.!
Es war eine kleine Bericyworung, sie war verlegen und hilflos und die Worte kamen ihr unsäglich dumm für die Bedeutung dieser Stunde vor, als sie ausgesprochen warcn. Bruno!" sagte Frau Anna bedeutungsvoll und trat zu dem Paare her- . i an. u Zyr yavl nnm georaucyr und da bin ich! Ich hatte mich so eingewickelt in meine Nuhe. in meine Verschollenhelt nun soll ich eine Weile heraus und ich bin auch zufrieden. Ebba steht unter meinem Schutz von jetzt an " Er sah von Eine? zur Andern, ohne den Sinn der Worte zu verstehen; Ebbas Augen hingen an seinen Zügen, fast ängstlich forschend, als die Mutter m , i rt-i . r sortsuyr: ooa yai oas eryangninvolle gethan für Dich, Bruno, für EuerGlück den Wagemuth gehabt, Ihren Gatten zu verlassen " Er wich zurück, nefe Blasse kam in fein Gesicht. Frau Ebba Lund!" rief er mit erstickter Stimme. Die alte Frau schien erstaunt, daß sich seine Ergriffenheit und Freude nicht anders äußerte, und Ebba stand da, die Augen noch immer weit offen, aber so bleich, wie er selber, werdend. Ich nehme sie mit, Bruno, bis all' das Nöthigste vorüber ist und Du sie heimholen kannst als Deine Frau! Mutter." seine Zahne schlugen hörbar auf einander. Da wurde die Klingel so heftig gerissen, daß sie alle Drei erschreckt auffuhren; dann erklon eine Männerstimme. Der Herr Doktor der Herr Doktor!" ' Die Kubaih . stieß die Thür aus. Ach. jetzt nun gerade. Und wenn kein Leben mehr drin ist, warum bringen Sie sie denn hier her?" jammerte sie. . s müssen wir doch erst sehen!" sagte der Dienstmann, dessen rundes Gesicht noch rötber leuchtete, als seine Mütze. Dazu sind doch die Doktors da!" Schwere Schritte stampften draußen die Stiegen herauf, man trug eine Last. Ich bin nu eben man vorgcsprungen. damit der Herr Doktor Bescheid weiß. Keine zwanzig Schritt von hier is es passirt. an der Dampfbahn," v ern t.!ü. - ti' .... c tief ver jjinn, qcjng geilüUlireno. Nämlich dazu, was sie wollte, kam es nich dazu war Ludwig Henzen !1 f.! ( J". . . w . . ! i i. .... um icincr cyneuigleii ra ein Sprung und am Kragen und zurückreißen dabei ist sie denn wohl auch noch hart genug .hingeschlagen denn sie hat dieAugen noch nicht wieder ausgemaq;;- , Die Träger erschienen in der Thür. einer ein Arbeiter, der Andere in eleganter Kleidung vorsichtig setzten sie die Füße weiter es wurde eine Sekunde so still in dem Raume, als hielte der Tod seinen Einzug, aer Kopf der AerunalUckten b na tief herab, das Gesicht war halb unter einem Schleier verborgen. Gott," stöhnte die Kubain. und trat zu den hejden Frauen. Und das ist nun mein leibhaftiger Schwager, der uns das ins Haus bringt gerade in die Freude hinein! Gehen Sie doch man blos in das andere Zimmer. m,Mß Wamen, das ist doch nichts für 'viel Dorthin!" aebo! Bruno, auf das breite Ruhebett deutend. Dann trat er heran, selber Hand gnzu.legen, Mit ra,men Fingern tone er den ut. und dann taumelte er zurück: Jacqueline!" Die Kniee wollten ihm brechen, ein wilder Angstschrei über seine Lippen t ' l. . rw - - . ' ' . orlngen. yunttl Wollen schoben sich vor seinem Blicke. Er betastete das Diane Gesicht, die Hände, richtete den Kopf empor, legte sein Obr auf die Lippen, die er geküßt, die seine Küsse geduldet, um nach Athemzügen zu lauschen. Aus ein Wunde an derSchläfe. rieselte unter dem dunklen Saar daS Blut herqh. ' Nich wahr, Herr Doktor, todt is sie nich," sagte der Arbeiter, das wäre doch gar zu schade für so'n junges Frauenzimmer." - (ttsrtsedung folgt.) ' Der nächste vsyarxMenprozeb, . lm U August sollen 30 Anarchisten wegen Betheiligung an einer verbrecherischen Verbindung vor dem Pariser Schwurgericht erscheinen. Ueber die Hauptangeklagten vernimmt man folgendeZ: Paul Reclus, dessen Zufluchtsort nicht ausfindig gemacht werden konnte, hatte die Leitung der Finanzer der Part; er war es, Vaillant das Geld fü; die, Vorbereitung und ZlusfWüng deZ Dynamitanschlags gab und 1891 den Anarchisten Pauwels, auf. den man damals fahndete, versteckt hielt. Jean Grave verdank man die Gründung de? Siudenlenl i.i tf.li.r. 4. w ii r . gruben. itiieie oas zian a Nevolt'e."' und pries darin die Thaten, von Vaillant, Emil Henrn und Lec.uthier,der sich augenblicklich auf demWege nach Caledonien befindet. Durch die Petite Cörrespondance- ' der Revolte lieferte er den Anarchisten 'em leichtes Mittel, untereinander verkehren. Jean Grave würd? 1894 wegen seines Buche? Die sterbende Gesellschaft und die Anarchie- zu zwei Jahren Gesangniß verurtheilt. Sebastian' Faure kann der Geschäftsreisende der Anarchie in der Provinz genannt werden. Nachdem Leautbier.ihn reden gehört, macht; er'seinen Mordversuch c;uf WtfemaH,' Len fetff Gesändten DZördjewitsch. 9f Atfr.il Vi,r-t : m s a l vuuuuu--tDie Bomoe m den Si tzungssaal der Devi;tir1enkammen wZlf, schickte er mit der. Post 5 Francs. In einem in Marseille erscheinenden Blatte ..rn. v ctn, i uuic t -vcn. 4ygn,a,im;8niajiagqn. ,ss ranlretch und W 'Ausland? seinen eifall, Er' stand mit Paul Reclus in lebhaftem Verkehr. Sebastian Faure, Jean ; Grave und., Paul Reclus' hatten nützliche Hilfsgenossen in Duprei undConstant - Martin, deren' Weinwirth, schaften den Anar.chi.sten alsersammlungsorte dienten 'und' von wo aus die. Losungsworte abgingen. - Martin Honttant wa?derCssirer,'dü' Genossen und hatte durch -seine zahlreichen 'Re sen inS Ausland viel zur Anknüpfung der Verhindunaey zwischen franztz.
fischen und ' belgischen, englischen und italienischen Anarchisten beigetragen. Als Red-acteur und später Verwalter der Revolte unterzeichnete Ledot, der mehrere Reisen nach dem Ausland machte, um sich mit den Anarchisten Zn Verbindung zu setzen, die Artikel des kZlatt:s,.in denen zur Anwendung von Sprenggeschossen, aufgefordert wurde. Matha. der in Paris erst seit drei Iahren wohnt, leitete das Blatte En Dehors und wurde wegen seiner Artikel liegen die Armee, zwei Mal, zuerst zu 18 Monaten, dann zu zwei Jahren Gefängniß in Contumaciam" verurtheilt. In London, wohin er sich flücht:te. gewährte er nach der Explosion in ter Rue des Bons Enfznts Emil Henry Asyl und kam erst einige Tage vor dem Dynamitanschlag im Cafe Terminus naü Baris zurück. l?bt?l ist
der Gründer der Revue Anarckilaue. Er war geschäftlicher Leiter des En Dehors und Hauptmitarbeiter der Retue Libertaire. Was Feneon, den Beamten des 5tri:gsministers, anbelangt, so beherbergte er Matba und emvkina des Abends Ortiz und Henry bei sich. et oer Haussuchung fand man- belannttich vrenastof e bei bm. ' Die übrigen Angeklagten sind entschlossene k n , . 1 ' 1 narcyinen, aver oyne Bedeutung. Einwanderung nach England. DaS Londoner Handelsamt hat so eben den üblichen Jahresbericht über die Einwanderung nach England ver- " t: is!.ti. i. rr ... vi i. ... i ojjcnuicqi, oeen nyail geraoe zetzi, wo Lord Salisbury diese, ffrage von Neuem im Parlament angeregt hat, von besonderem Interesse ist. soweit wenigstens der Antrag des Führers der Conservativen sich auf eine Veschr'änkung der Einwanderung mittelloser Ausländer bezieht. Der Bericht widerlegt Lord Salisburys Bedenken in fast allen wesentlichen Punkten. Statt der behaupteten fortdauernden Aunabme m der Zahl der Einwanderer hat thatsachlich eme erhebliche Abnahme stattgefunden. So landeten mit der Absicht, in England zu bleiben, im Jahre 1891 12,000, 1892 11.500. 1893 aber nur 6000 Ausländer von Qsten her. Dieselben sind fast auöschlieblich russische oder polnische Juden, an deren Mittellosigkeit allerdings kaum Zweifel bestehen können und die sich in London zusammendrängen. In drei Gemeindebezirken des Ostendes leben nach einer speciell vorgenommenen Zahluna aegenwärtig rund 22.000 derselben, meist in den am schlechtesten bezahlten Zweigen der Schneider-, Schuhmacher- und Tischler - Industrie beschäftigt. Alle Bemühungen der Londoner jüdischen Gemeinden, dieses Zusammendrangen ihrer Glaubensgenossen auf einem o beschränkten District zu vereiteln, haben sich als vergeblich erwiesen. Einmal ist eS nur natürlich, daß diese der Landessprache und Sitten Unkundigen es vorziehen, inmitten ihrer Landsleute zu liben, und andererseits finden sie auch gerade in diesen Distrikten am ehesten Beschaftlgung. Den gronten Erfolg aber haben die Londoner Juden in ihrem Kampfe gegen die unter, diesen Einwanderern herrschende Armuth auf zuweisen. Lord Salisburys, Behauptung. daß diese Ausländer den ArmenbeHorden Englands zur Last fallen, wird durch solche Statistiken genügend widerlegt, daß unter den 5,240 Personen, welche 1893 im Armenhause zu Whitechapel Aufnahme suchten, nur 40 russische Juden waren. Schwieriger zu entscheiden bleibt die Frage, ob diese jüdischen Einwanderer infolge der geringen Löhne, für welche sie arbeiten, die englischen Lohnsätze herunterdrücken oder gar eingeborene Arbeiten au2 einzelnen Industrien verdrängen. Die Meinungen sind hierüber sehr getheilt. Die Fbzikinspectoren und Sachverständigen deZ Handelsamtes sprechen sich jedoch gegen eine solche Annahme aus. Die fremden Juden,- heißt es in dem Berichte, frnd. zumeist in der Herstellung der billiasten Schuhe.' Stiefel und Kleidungsstücke beschäftigt, Artikel. welche sich zu den niedrigsten von englischen Arbeitern verlangten Löhnen nicht mehr mit Aussicht auf Profit tn London herstellen ließen und ohne diese jüdischen Arbeitskräfte' wahrscheinlich vom Auslande würden bezogen wer-den.-Noch im Laufe dZefeS Sommers wird bei den preußischen Gardetruppen de.r Versuch gemacht werden, frische Seefische zur MenageAbwechslung einzuführen. Früher damit unternommene Versuche scheiterten immer an dem nicht praktisch genug durchgeführten Transport, wodurch viele, der Fische als zur menschlichen . Nahrung nicht mehr tauglich verworfen werden mußten. Nachdem nun durch hie neuere Technik auch im Transportwesen oer Eisenbahnen solche Einrichtungen getroffen - worden. daß auch im heißesten Sommer frische. . . r r . . t flcip ' s?cciicu auf rociicrc . nnisernungen hin verschickt werden können." sollen .e Versuche wieder aufgenommen werden. ModerneAnzeiae. . Meinen Freiern die Mittheilung, da$ meine Hand jetzt vergeben ist. Allen Bewerben um dieselbe nochmals besten Dank. Matte . chulze, Verwvle, '. Genügsam. yn.ke.k' (auf Besuch gekommen); Was! Du hast Ehrenschulden? Wieviel denn?Neffe (Studen,) z Hm. soviel Du augenblicklich entbehren kannst, Onkel chen!'. Undank ist der Welt Lohn. Mabel: Was bedeuten dnn. die Stöße beschriebenes Papier auf dem Tisch dort, Tantchen?- Alte Tante; Das ist ein Theil der Bibel, .welche mein Nesse Karl fitf dc Kannibalen ,n Afnka zu nbersetzen begann. - Ma bel: Begann? Warum hat er denn da Werk mckt vollendet? Alte Tante: Weil sie ihn voihz o.ufg?fre,ssen ha ben ' VerlangtMucho'ö Be? Havanna tg,.-
I Kolumbus entdeckte Amerika, g fci wir aber sorgenfür seine Reinhaltung C$ s Santa Uaus Seife s fc? eberall zu. b ab en. Q Hergestellt von . M g The N. K. Fairbank Company, Chicago, o
LonM! Conrad Conrad!
Aenderung der Adresse. Trotz der Annahme der Präsidentschaft der SonduraS National Lotterie
(der ehemaligen Louisiana Staatö-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der Lritlf Coast Ice and Manufacturing Company von Balz St. LouiS, Miss.,
ocioegauen.
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