Indiana Tribüne, Volume 17, Number 315, Indianapolis, Marion County, 4 August 1894 — Page 3

Warnnnq DaZ Publikum wird vor gewisi'enlosen Händ lern gewarnt, rie ge WönUcheS Glaubersalz, oder eine Mlschunq von gewöhnlichem Seirlitz Pulver als ..Calsbader Salz-, Lpruvel'Salz", Deutsch s (German) Salz", Künstliches Carlsda", oder I pro ves Carlsdacer calt", u.unter vile ' anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisung, aß vise ebenso 411t" ie'en, w e die achten rodu?te von iSattetuf , welch d rekt aus den weltb,rüh:ntea Quellen gewon nen werden. DieS beruht nur au? e-ner Täusch nL deS Publttums des größeren Bec.ienstrS wegen, den ?er det rsicnde Hättdlrr an dicstn Falsch' unen mxM I n t ii n st 1 1 D t S i a 0 gut w e ächter? iOiirfce i'.ierni )ems:ld wisisntticb tiimtliten t i rniulü nche .ft tt Äeden v rziehen ? W'rum denn sicd .von oieser, Fälschungen h nterführe lass n, 'speziell rcrn tieÖi ndyett attinitnwe kömmt ? Die .türl.chen -vro-ukte der Que' len vonCar.sbad entoil e Bestand:hett , die künst'.rch nicht hergestellt werden können ett ahrhu-iderren sind diese ilicfi r von ar' bad ween ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber, Nieren und des Wagens rühmlichst bekannt. Dns ächte CarlSbade? Sprudel-Salz wird direkt aus der Svrudelquelle unter Leitung der Stadtgemeinde Eartsbad gewonnen, und durch deren Agenten für die Vereinizteu Staa, ten, die Ei'ner & Mendelson Comvanh. New York, verk 'uft: Jede Flasche des ächt impor. tirten W.ssns und Sprudel-Salzs mutz obi a.n Stadtst'gel, sowie die Uuterschrift der Agenten Eisner & Mendelson Co., 1o2 und 154 Fra Hin 6tr., New York, auf der Etikette haben. Zu haben in allen Apotheken. Man hüte sich vor Fälschungen. 2er Ttadtratb : Carttbad. Dach . Material. T. F. SMITHER. Handler in ztteSdach.Materiak, 3 und 8 pl kkesdy Rooftng, koafferdtchte Sheeting, feuer tkem iphalt'Jtlz. Strohpappe, Dach und Vto tall.garbea ,c. ,e. Office: 16 Weft vkary land Strafe. 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Dr.G-.F.THGGl, 1317 Arch Str., Vbilad.lplika. Vc Der einige, wahre Epeualist in Amerika der tUr k?nn. nacheem selbst die berühmtesten erzte all,, Uadkks,i gingen. Dr. Theet ,st der einzig rzt der Wett der aU drei dizinischkn Schulen (die lt. . . . - . m l,3i.,ifctii r. . . 5l( uns Hl tusctuuvnv tnll unn ia seiner Behandlung verbindet. Er beilt SyVh'Us. Scschwvr I'!urd.und Haiilkiven. flechten und Alle Zfo:gn der X Teldstbefteckung nd folgen u? schmeifeni bei verbeirotbtten ode? unver. dirat,t,n. uiflkfle Serengnvngen re , K? itnitk fit hiim,H,!t sink, sammt odn schreibt Lpreistunden Morae 9 bi. 5 Uhr. Zldondi bi8Uhr. Mittwoch und Samstag 6 bii IveUhr HUsnd. Sonntag btz Uhr. Der einzige Sohn. Mit dem 18. JaS? besucht ich da Kollegium, litt aa llatarrh. wiin Epecialistagte. wo ich dafür beöand wurde Konnt nicht studtren. mein Gehirn er wirrte sich, welche? mich sehe unglücklich machte, also auch mem Freunde, weil ich nicht dieselben Vergnügen mitmache konnte, dazu war ich auch der einta Sobn und mein llltern tbc,tnl GroKe von mir ; hoffen. Vltxn a:arrh war ttne Nabel, tmvi ,ißi;i entstammt von 2elbfld:i QbWKZ fleekung und andern L a st r u. f rvu!c van üeit. ol)0 auch von Viurverginung. Ich erjZhlt meinem Vater alle?, r schickte mich nach Pari ,ur Behandlung. Tie Professoren denuZ Un Mrcury. welche RheumatiSmu ,r, uugtt. n den beiden Quellen. Äachtn. Deutsch land, erschien die Lrankbeit wieder, ich verlor mein Haar. Geschwüre zeiciten sich am Miin nd Beinen, am SSrver Beulen und tu: Besicht kupferfarbig Flecken, kurz, ich war in totale Wrack. Bater kam und nakim mich zu 5 berühmten 9irjtcn Ccrlin: dies wign ten sich jedoch mlch zu behandeln und sazten. wegen UllbeÄachlsZWkeit sei für mich seine Rettung' mehr. Tt Verzweiflung brach? meinem Bater tn in Nacht graue Haar. Sn Sohn war hoffunglo verloren, eine vrfault Mass von Buln. ach York i'rückKhrk. begegnettn wtr Prof. La Hatt Z.,rt. einen lehrtrti ffrajl?sn. welch? . sagte. Aäde iSintur dr mich runtcu kannte : sei . tf-Uiifltrioia JPaBUt,'jltJ0tU3afjrtn zurück a 5,biich mit Quecksilber va Pro?. Ricoid curirt wo? den. aber leke Jahr sei e von NeuemauSgebro den und litt ibm ttmaU die 8nae z?rsrssn. ros Iouila 4 Sands boUUn ihm bi Jung aul schneiden, aber dieser Vxit teilt tön. ohn diese zutdnn r sei drühult. gelhrt undhr lich. Lkin am sei Dr. . ?- Vieel. 131? Urch Ttraß,. Pliilabelplika.. Ich eriMrrt mich Iemen NefseN tter beim ubba!!sviel Zesehen z adn und s, benipz -ich Baker, mich zu ibm lu neb. pikN. tr; Theel untersuchte Mlch gründlich, fdensg meinm Urin und-Vlui. Er sazt: Bleibe bet mir und du-ti?s, ed,tlk werden, worauf mein Bater r irwöerte ; Swtor, i machen au mir einen glückli chen Mc?z nu rcnen mein Frau vvr tlnem f r ii den Gra i, Er. der utberzia nd eile Tbeel, der ebne seine Gleichen sieht, beilie mich, den emzizeil Evbn. Iune Männer, nehmt meix ZZarnunz ae'-t jji Tr. Ti, kl für Kandlimil. 9t wird Cu- rnre.i .'ut:o-reii in Ht.n yoitvot dem re:crf?r:c!f.-r L '!Z t ! ! a n ö. ) THEin iriii rvTniPTC niiiiiiat'XAiuüiiio Pretaret xicorataz tö tLa fornaul es . Pn. Wh. A. HA3IMOin), . Ia hia Uboratory at Washington; D. tV - CEREBRI5E. frorn th brln, tot öl-ctMt-t of th brtln ad tierTOtu iyttm. I nEOiLlilülK, fron Uns puii coraior t!u of th cord." (Löccmotor-AxtAlm, etc.) , rrom tao öeATi iqt aiv ,0f the hprt. 1 TEÄTIXE.from tb teste, f or dlsette of tne tMte. f Atrophy of tbe orgsiu. Impoteacy, -etc.) . . . yatiiicm rrom us OTtmes, ror aie of th ovrte. . - ni'sCUJLIXE.tbjTodlae.et. p i Dom FWe Drops. Prlcc2 drachmt), 12.50. 0 i The pbyilolt-elcal offBCts rrdaced bf lnia dow t t.rebrne rl iccelemioo iol ihr ta!e ltö feiMof fülln c aod dlttenWoa In thä bU. exMiaretion of 'tplrlts. 'UcrMa .nnnArj 'exoretloo. omenuqou ,of taft-iBXt.uLdv force of-tbe bUdder ud 1 pertaultlc actlon f tb intettlnet, lacreue I In loatcalar treneth and endurmnee, increMet. power of vUlon la elderlr peoplÄ, I agr1 lncreäx'd pptite and dl(rüve power. , wber local drntnrists ar not topplled ' wltti theHammond Animal Extracu they will , b mmlled, toiretber -with all extaUnr Uteratofs oa tae abject. oa rtcelpt of prlc, by TP CQjvmi ciifiai. cp TTMklBStOnD.C.

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Das Fmulem.

Roman von E. V ely. (Fortsetzung.) UIm fpräty icui;ui ourdj!innDcrj fctir genau nahm es Olga nicht mit Kc:n InehaltZn der Geschäftsstunden. Der Duft eines starken Kaffees zcg durch d'? Ritzen der Thür. DaZ war ein Neubau; es senkte sich und krachte fortwährend in allen Fugen und Mauern, ro:nn ein Waq:n vJroeifuhr. Sie war die ersten Stufen h.abgestiegen, da Um ihr ein Schritt entgezen am Fenster d:s r.:r?Treppenabsatzes tauchte eir.e groe V?stult auf, ein Herr in eleganter 5tlcidung KasGesicht wandte sich ihr Zu. .Ah Es war der Kor.ul Lund. Er zog den Hut tief ab: Fräulein von Arabin im Begriff auszugelzen? Und ich mit der Absicht, Ihnen emen Besuch zu machen!" Sie mir?" sie fragte, wie in die leere Luft hinein. Er verbeugte sich. Es ist doch ganz natürlich, daß ich mich einmal erkundige, wie es Ihnen geht so zu sagen, meine Pflicht, nachdem Si? unser Haus so plötzlich verließen!" Sie starrte ihn an. War es denn möglich, daß nach den letzten Worten, welche sie im Morgengrauen damals diesem Manne gesagt, er noch ein einziges für sie fand. Herr Konsul Lund!" Und nach einer Pause: Sie wußten, daß ich hier wohne." Selbstverständlich!" Es war, als schlüge ihr eine rohe Hand ins Gesicht. Ah!" Schutzlos, wie Sie dagestanden, hielt ich es für meine Pflicht, .gewissermaßen als Ihr Schutzgeist hinter den Koulissen zu stehen, um auf das richtige Stichwort zu erscheinen." Sie hielt sich, es drehte sich und tanzte Alles um s her, die Treppe das blinde Fenster, der Mann mit der zutraulichen Miene. . Ich '-"'sie konnte gar nicht 'die volle Verachtung in den Ton legen, die sie empfand, ich staune nur, ich wundere mich nur, daß Sie mir noch einmal gegenübertreten mögen." Warum nicht, ich sagte Ihnen ja die Gründe! daß Sie ein- wenig schroff gcen mich waren," er lächelte äußerst verbindlich dabei, du lieber Himmel, das werde ich doch nicht tragisch nehmen! Eineschöne Frau kann ar nicht so, oft beleldlgen, als man geneigt lst. ihr zii verzeihen. Ein Händchen, das nach uns schlägt, wenn es reizend ist. fängt man noch gerne, um es zu küssen. Und 7 dann, ich om eine versöhnliche Natur" Wie hatte er wohl von ihrem Aufenthalt hier erfahren? Sie riß .die Handschuh von denFmgern und preßte sie an die klopfenden Schläfen. Walter!" ' Unten im Hof würden Schritte hörbar. . Wenn wir unser Gespräch auf einer anderen Stelle fortsetzten," , sagte , ek. Nur ein bischen Gastrecht, das' man einem Müden nicht verweigert. Und ich möchte mich davon überzeugen, 'cb man es Ihnen auch ein wenig behaglich gemacht hat," . Großer Gott!" murmelte sie, hilflos, erschreckt, unbeweglich, bleibend. Von oben herab , klana lustiges Lachen, unten auf dem Hofe dasSchreien von Kinderstimmen, im zweiten Stock wurden Thüren geschlagen, wie häßliche, modrige Lust aus feuchtem ctalk und Küchendünsten' war in dem Hause gefangen. Er zog sein parfümirtes Taschentuch. Sie sind blaß! Sie sollten sich ein wenig Pflegen!" saate er. prüfende Blicke über sie hingehen lassend. Es scheint immer noch die thörichte Sorge um eine Stellung. Mit Gewalt wollen Sie sich in die Abhängigkeit begeben, die Sie geboren sind, zu herrschen! Wie verkehrt ist das! Versuchen Sie' doch einmqZ mit dem Gegentheil!' Wahrhaftig, ich 'habe' Sie früher immer einer La Francero?se verglichen, jetzt haben Sie in der That etwas Lilienhaftes! Aber bedenken Sie doch, daß die Lilien auf dem z?elde nicht säen und nicht ernten versu chen bte es also, nehmen Sie den Herrscherstab in die kleinzn, nervösen Finger ich werde willig der Sklave sein, der seinen. Nacken beugt." . ? Sie sollen nicht zu. mir ,sprcch:n, Sie sollen gehen!", stieß sie hervor. !: : Er sah den wilden Trotz, dieses unbändige Geschöpf, dem .sich ein PZuth schrei da auf die Lippen drängen wollte, brachte - am Ende noch unliebsame Zeugen der' kleinen Scene herbei. Konrad' Lund' blieb immer .kilhl ' und überlegen 7- gerieth nie in Wider spruch mit seinem Aeukeren. : Ich folge auch diesem Gebot," ksagte er höflich. - Ich habe eingesehen daß ich das richtige Stichwört nicht abaewartet habe. Aber ich gebe mich 1 . ' m . - ' der Hossnung hm, daß es doch fallen 'P r " - .. roirs ganz genny, sruyer ooer pa ter werdm Sie besserer Laune seir, darauf warte ich. Denken Sie laran, meine schöne -Feindin veraessen Sie ' knickt, .daß es nie zu säj ist., sich zu nem ergebenen greunoe zu vereyrsn! .Tief und feierlich verneigte er -sich vor rhr und glng, ohne noch einmal zu rückzublicken, die Treppe hinab. '. -Sie hielt sich au dem Gelänoer. der Athem kam. keuchend aus ihrer Äxusjckwerrällia. als bracken die Kniee un er ihr, nahm sie die einzelnen Stufen m-Emporsteigen ihre Hand riß dann ungeduldig die Glocke der sckrille Klang mußte die Plaud:r:iden aufschreaen . Sie gab der Oessnenden, c war Fräulein Olaa. auf eine verwunderte ! ttraae' keine Antwort, sondern stürzte n ihr vorbei und riß 'die. Thür Wohngemaches auf. - An Dem Kasfeetisck saßen die Wir ihin und ein lang' aufgeschssser blonder Mensck mit einem spitzen Schnurrbartchen, während Walter, die Hände in den Hosentaschen, in naö

isilkgfker Haltung am 'enziek .stand. Gerade, als Line' über die Schwelle trat und die Beiden erstaunt von ihren Tassen aufblickten, 'sagte er von dort: Na, nun aber! Der Herr Konsul geht schon wieder " dann sah auch er die Eingetretene.

Sie streckte den Arm nach ihm aus, j als wolle sie ihn damit bannen. Also das war's abgekartetes Spiel Ihr Alle, Alle miteinander!" rief sie, und nun brach ein zorniges Schluchzen aus ihrer Brust hervor. rm ri 1 1 - IM r i. W! 'jjC!H ipoii, raulem: lu315 Meyer und erhob sich von ihrem Stuhl, 'k Sm!" machte Walter und schüt.!te ganz unschuldig und mißbilligend seinen schönfrisirten Kopf. Da scheinen Sie aber meinen guten Herrn Konsul nicht sehr freundlich empfangen zu hab:n. Fräulein. Der kann ja noch nicht mal oben gewesen sein. 'ein. das hätten Sie nicht thun müssen, durchaus nicht " Die Auaen der Mever stachen formlich, aber ihre Stimme blieb noch sanft. Ja. was denn, in aller uueit was ist denn nur? Der Herr Konsul r n cm ' . -.lr&l lagen ocs iajit tjayc iu w nu mal die Ebre aebabt. ihm- die Thür aufzumachen. Solch ein vornehmer. gutgesinnter Mann oh, oh -Ob. ob." machte der stille Cousin und ließ den Rest, welchen der Kaffeetopf barg, in seme Tasse fließen, oy. oh!" -Verrathen war ich a?,o. noch ehe ich den Fuß über diese Schwelle gesetzt batte " saa e Line, be chimp t 0, die Schmach! Und all die Wochen habt fth? mich in dem gläubigen Vertrauen i 1 e ' 7 . . m V . i gelanen, van icg von icocucu uuu rechtschaffenen Mischen umgeben war .Die sind wir. die sind wir, liebes Fräulein," sagte die Wirthin und kam mit kleinen Schritten auf sie zu, denn warum sollten wir das mcht fern? IN einmal ein unfreundliches Wort gegen Sie gefallen? Haben war uns einmal um'?lbre Angelegenheiten gekümmert? Ne, das ist nun der reinste Undank!" . m n fl l'.rfl. Wa'.ter legte tn ww in iicnic erTi.. .Aus und. vorbei, warf er ein. WZ- ich mptnfTt .(rSTrn kenne, aus und H" - ... ... r vorbei!" ne. wo denn!" meinte d Frau, ihre Schürze zurückschlagend und wieder glättend. .Das läßt sich noch Alles wieder inö rechte Geleise, bringen, wenn's ordentlich angefangen wird. Wer Herr Konsul ist ein weitblickender Mensch, und von 'ner kleinenEmpfindlichkeit kommt der schon zurück dafür gebe ich mich aus daß ich das mache." Sie drohte leicht mit dem Finger. So zu sein brauchten . Sie -nicht, Fräulein er hat absolut gewollt, daß es Ihnen an nichts fehle, und Blumen, die sollten auch immer "da sein, damit es recht freundlich wäre. Und das großeGlück, das'liegt Ihnen ja doch in den Karten zu, das habe ich heute Morgen noch ge-sehn!-v . Olga hatte ihn schlanke Gestalt mit beiden Händen , umspannt und wiegte lich in den Hüften, als wolle, sie die Biegsamkeit, ihres ' Körpers zu? An schauung bringen. Lieber Gott. Fraulem. das kenne ich Alleö! Man ist ja jung und unerfahren und meint absolut, es mußte ganz nach dem Katechismus hergehen in der Welt. Aber, die Augen thun sich Einem doch endlich auf. Sie mogen ja nun bessere Tage gesehen haben .aber, meine. Mutter, die na, 's ist gut, ich habe auch geheult, aber endlich waren die Kleider von dem alten. kahlköpfigen Bankler, die direkt von Gersons Wagen vor's Haus gefahren wurden, doch besser, wie nichts anzuziehen. Und mit der mx lmro man ganz klug, und da sagt man sich: Hungern und hungern, das thut weh, und man lebt nur einmal! Und wenn man ganz gescheidt ist, macht man es wie ich hier sür's Portemonnaie, der mag so alt und graulich snn, rote sie ia meistens sind, aber da " und sie legte die Hand gegen die Brust auch wa für 3 Herz!' Oh. oh." machte der stille Cousin, und nickte ihr verschämt zu, Es gibt Menschen, die nicht in die Welt passen." sprach Walter gewichtig. ,Ich habe doch Augen da war unser alter guter Großvater, der schmunzelte immer ganz besonders vergnügt, wenn ihm das Frauliln be! Tisch gegenüber satz. Na. und wenn das gnädige Fraulem es aus d:e richtige Wele angefangen hätte, so'"kön'nte man längst Madame Johann Konrad sein" Ne, daß Sie da aber nicht zugegriffen haben," meinle Olga und chob du Fußspitze vor. 1 Llne lehnte am Thürpfosten als wage sie sich nicht weiter 'sn diese r . . ctv l r L t c; ' t. Hiouie vurno pqarc incinn es . Dun kelte schon m dem Zimmer, denn di hol'?, graue - Ä!any . des Nehenhauses sperrte das Licht früh ab. Eine unge wohnliche Behagltchkett bot der Naum sonst aber, und für den Ausputz hatte Olga durch Anbringen bunter Fächer, Stoffe und künstlicher . Blumen ' ge sorgt. Eine große Photo2l2ph'i"deS hübschen . Mädchenö . hing . über . ' dem Sopha und ein Kran von Schne;hä len schlang sich 'vfö w Nahmen. ' . .Ich WM fort, von Berlin !" stöbnte Jacqueline. 5k, so'n Unverstand!" brummte Walter, der sich den Anschein s.ab, als r" ;' ! . rj' 1; lannc er uoer tinc icgira? sragv naa). ftl ' c ' A K. . - P ' mvct Das m nun man - mcy o leicht.- fiel die, Meyer ein,- deren Ton scharf wurde, wer entschädigt-denn mich, so zu sagen, wo bleibe ich?"- v Na na!" -sagte Walte? und machte, ein bedtungsdolleS'. Zeichen, .pa. das anbetrifft .- ' ' In Schaden kommt Keine? gezn und daß die ache so bakd auffliegen sollt:, das habe ich auch nicht 'vermuthet." grollte die häßliche Frau. ' ' Ah ." De? Boden wich' freilich nicht unter LinenÄ Füßen, der ThürPfosten, an welchem sie lehnte, gab,auch W)t nach aber in' ihr stürzte Alles zusammen der letzteRest von.Glau den,' daß' sie daö- Lehen'Äejter. tragen könne

Xtx Konsul ?" fragte sie athemlo, der hat wohl " sie konnte nicht weiter, sie schämte sich, das sie so grenzenlos Demüthigende auszusprechen. Na, so grün waren Sie wohl denn doch nicht,, daß Sie meinen konnten, Ihre paar Pfennige hätten gereicht ' ne, ne!" rief di:Meyer höhnisch. Wenn Sie Frau Johann Konrad geworden wären, da hätten Sie über

Unsereinen auch was zu sagen gehabt," näselte. Walter und kratzte sich hinter den Ohren. Aber so könnten Sie doch guten Nath annehmen N,th . bricht Eisen!" Ich habe auch geheult, wiederholte Olga, aber jetzt, jetzt bin ich lustig und lache." Sie warf dem Cousin eine Kußhand zu, oh, oh," flüsterte der. Und da fällt mir erst ein," fuhr Walter fort, daß der junge, schwarze Doktor mich auch mal nach Ihnen gefragt hat. Ist noch nicht lange her. Fiel mir natürlich nicht ein. zu sagen, was ich wußte. Denn, weß Nock ich trage, deß Lied ich singe und über dessen Angelegenheiten schweige ich. Sie sehen wohl, Matth'äi ist noch nicht am Letzten gefällt dem Einen seine lange Nose nicht, so vielleicht dem Andern seine dicke! So verzweifelt, wie jetzt, brauchen Sie immer noch lange nickt aussehen, liebes Fräulein!" ' Ueber den blumigen Teppich kam er auf sie zu, katzenartig leise, wie sein Gang in den vornehmen Häusern geworden war vertraulich und unver schämt lächelnd. Die Meyer sizirte sie mit den stechenden Augen. Olga biß tn ein Stück Kuchen und wiegte sich in den Hllsten, welche das graue Kleid knapp umspannte. i Sie hatte es nur langsam nach und nach fassen können, .sie, Line, das einstmals auch lachende, auch fröhliche Geschöpf, das sich über den Sonnenschein gefreut,, an frischer Luft und Blumendust gelabt hatte ; Langsam, aber sicher, war s bergab gegangen. Fort fort! nef sie und dann riß sie die Börse mit der letzten kleinen Habe hervor und schleuderte sie in das Zimmer; da da! nehm! Alles, was ich besitze " Und dann war sie draußen, die Treppe hinab, Olga rannte ihr nach, aber sie war schon nicht mehr zu erhaschen gedankenvoll stand das hübsche Mädchen eine Sekunde am Kopf der Treppe. Dann verzog sie die Lippen, zuckte die Achseln und ging wieder Hinein. I bewahre, 'so'n Gethue!" sagte idie Meyer und hob das schäbige Geld? taschchen aus. . Wie viel kann denn drin sein?" Walter wiederholte nochmal seinen Ausspruch von vorhin: Es gibt wahrhastig Menschen, die nicht in die Welt passen." und der stille Cousin zog an seinem zierlichen Schnurrbart und flüsterte: Oh ohP (ffortsehung folgt.) Gemeinnütziges. Gegen daö Stottern. Falls Kinsez- sich daH Stottern angewöz nen, so spreche die. Mutter solchen Kindern die Worte sehr langsam vor und veranlasse sie, die Worte mit getrennten Silben sehr langsam nachzusprechen. Außerdem halte man solche Kinder an, sehr langsam aus- und einzuathmen, und lasse sie nur wahrend des Ausathmens sprechen. Zind die Kinder schon etwas älter, so lasse man sie viel und laut singen. Eine geduldige Mutter wird durch Belerzigung diese? Winke schon vies erzielen.. -UebrigenZ kann von Seiten des Arztes-gegen das Stottern wenig oder nichts geschehen. Es handelt sia) eben meist um einen Sprachfehler, zu dessen Beseitigung man im Nothfalle eines L:hre:s bedarf.' -Aufbewahren von, Blumen knospen.- Man schneide die reifsten Knospen" mit der Scheere b lasse ihnen aber" einen Sjiel von wenigstens. drei Zoll. Das abaeschnittene En.de siegle man sorgfältig mit. !.rr j i icgcia zu, yxuae k!N?as aus ck Knospen, wickle eine jede einzelne 'in ein reines, recht trockenes Papier. Auf diese Art kann man sie ein Jahr lang aufbew-ahren. Sollen sie- im Winter oder zu einer anderen Jahreszeit, hlühen'so schneidet man Abend's das zugesieaelt; Stück des Stengels 'ab und fehi die Knospen in's Wasser', m welchem man etwas Salz oder Salpeter. aufgelöst hat. Am ojtxji Morgen sintz d;fi Aluinen aufgebrochen und rie chen ebenso schön und frisch.' H ö l z i i 1 1 wird u S einem Theil' arabischem. Gummi, zwei Theilen Wasser und tzrei bis fünf Theilen Kartoffelstärke rgkstell.t, Ein sehr guter öltt wird auch erzielt, wenn man ganz seine Sägespäne durch Befeuchten mit Leinölfirniß und andauerndes Kneten, der Masse in Teigform bringt, wodurch die Maffe sehr bindsam wird. . , - öer einige erprobte Vor schriften zum Wasserdichtmachen von WebstoM; Em'Viertel Pfund Bleizucker.eln Viertel Pfund Alaun in heißem Wasser unter Umrühren auflösen. Wenn das vollständig geschehen ist, V!. CYYI'rjl.- ! ' gicßi man oie Biegung in einen vsi mer . ade einen' ''Zuber ' lauwarmen Wasserjs und rührt so lange um, bis eine gründliche Mischung stattgefunden hat. In diese Brühe legt man V.i Kleider 24 Stunden und h'äng! sie zum roanen 'aus, ohne sie vorher auszuzingen. Sehr ' empfehlenswerth ist auch daö folgende Verfahren; Man kocht eine halbe UnzeHausenblase so lange in. weichem Wasser, bis Auflösung erfolgt -ist." Inzwischen löst man eine und eine Viertel Unze Alaun in einens Quart Wasser ij?d ein. Drittel Unze weiße Oe.ife in einem Pint Wassr., ; . Jede dieser . Flüssigkeiten seiht man ki.n durch ein gr'obeS öuch und. vermischt sie dann. Vor ihrer Verwendung wird sie erwärmt und in diesem Zustand:' mit ein.?? BWe aus d'je innere 'eile bei Kleider aettriSen." Auch' "diese Me.

thode wehrs'dem Eindringen deZ Wassers, ohne die Luftcirculation zu hemmen. Um Wo lle nsto ffe-schwarz zu färben, bringt man ein Pfund Blauholzeztrakt in einen eisernen Kessel und gießt dazu drei Eimer voll Negenwasser, und läßt es darin über dem Feuer auflösen; dann fügt man dazu drei Unzen blauen Vitriol und befördert dessen Auflösung durch Umrühren. Hierauf bringt man den Wollenstoff in die Flüssigkeit und läßt, während man den Stoff beständig um wendet, damit er keine Streifen oder Flecken b:kommt,ung-fähr eine Stunde lang sehr leicht kochen. Man trocknet dann an der Lust, wäscht gut aus in Seifenbrübe und r'.nat aus. Nack die

-fer Vorschrift färbt man drei Pfund iDCXii oder Tach schon schwarz. Gegen die Rattenplage. Ein einfaches,, dabei für alle austAere aan, unsckädliles Mittel.'Nat. ten zu fangen, besteht darin, dan man ine gewöhnliche Waschbütte stark zur Hälfte mit Wasser füllt, auf dasselbe einen bis zwei Zoll hoch Spreu schllttet'und diese oben noch mit Mehl oder Kleie bestreut. Man stellt den Wasser. oeyauer da aus, wo sich die Natten am hauhasten einstellen, macht rbnen durck ein Brettchen eine Brücke bis zum Rande des Behälters, in welchen sie hlnuntersprlngen, dabei unter die Spreu versinken und an der Innenseite nicht heraufzuklettern vermöaen. Auf diese Weise können in einer Nacht zu 00 Natten gefangen werden. welche zum Theil ersaufen oder sonst leicht getödtet werden können. Eichene Möbel wascht man von allerlei Flecken mittelst gewärmten Bieres leicht rein.' die Volitur abgenützt, kocht man ein großes Stück geioen ZMaqjes mit halb so viel Zucker m zwei Ta en Bier, benrelcht m:t dieser Masse mittelst großen Pinsels rvv . . mm ZT . 1 . die Mooei. laLt sie troanen und polm sie ' hinterher mit einem Wolllavven blank. Wasserflaschen zu rein igen. Das einfachste Mittel ist folgendes: Eine kleine, robe Kartoffel wird in feine Stückchen geschnitten. diese mit nur wenig Wasser in d:e Flasche gethan und tüchtig umgeschüttelt. Schon nach wenigen Augenblicken wird man den guten Erfolg Nyen und naz) geyorigem Nachspulen oollstä.dia klares ttlas haben. Tie Dlat dcr Trappisten. Wir essen alle zu viel! ruft ein französischer Arzt in einer hygieni lchen Plauderei aus und setzt dann hinzu: Nehmt Euch ein Beispiel W den Trappisten!. Viß Trappisten neh? men vom 14. September bis zum ersten Sonnabend in der Fastenzeit innerhalb vlerundzmannq Stunoen nur ein einziges Mal ein. Diese Mahlzeit ist festgesetzt auf halb drei Uhr Nachmittags, zwölf stunden nach dem Aufstehen (sie stehen um halb drei Uhr früh aus). Diese zwölf Stunden sind ausgesuut mit Gebet und Handarbeiten. Die Trapvlsten besinhen sich dabei wunderbar wohl. Vervauungsstörungen und gesund heltllche Beschnzerden überhaupt sind lehr leiten unter ihnen. Die Nah rung der Trappisten besteht aus Brot, Kartoffeln, einer Suppe ohne ett. einer Schilde! Wurzeln oder in Wauer gekochtem Gemüle. Fleisch. Fische, Butter und Eier sind den Gefunden untersagt; Oel darf nur für Äalat verwendet werden. "DaS geroöhnliche Getränk besteht in einem bglden Liter Apfelwein. Der Nachtisch besteht aus rohen oder gekochten Früchten. Und geraoe diese Lebensart ist weit davon entfernt. das menschliche Leben abzukürzen, sie trügt vielmehr zur Gesundheit und zum langen Leben bei, besonders wenn man die thätige Lebensweise und tji? gesunde Lust hinzurea. net, x welcher diese OrdenSleute leben. Das Podagra ist im Trappi stenkloster. unbekannt; in achtund zwanzig Jahren hat der HauS arzt des TrappistenklosterS keinen Bchlagfluß lonstatiren können, ebenso keine Wassersucht, keinen Krampf. kein Steinleiden und keine LredS trankheit.. Ja. selbst die schrecklich, sten Epidemien roenn sie auch daS ganze Land vmüsteten, traten nicht über die Thürschwelle deS Klosters. Mit diesem Berichte über das Faste.. und den Gesundheitszustand der französischen Travpisten stimmen auch die Berichte über den Gesundheit zustand der Trappisten im Elsaß, in Belgien, in Bosnien (Maria.Stern) und in Südafrika (Marianhlll) über ein. denn jeder Reisende oder Besücher wundert sich über die strenge Le benZweise und achtet genau auf dieErfolge.' Die Trappisten erzählen, daß sehr häusig schwächliche und kränkliche Personen, die in ihren Orden ge treten, starke und gesunde Ordensbrü der wurden. Dagegen wird jeder r w 1 m rj ersayrene Ärzr ocnalign.. dv ein großer Theil dtt Krankheiten vom Gegentheil deS Jastens herkommt. Tse'i berühmte Kanzelredner Bourda. loue erfreute sich bis in sein höchste? Alter einer trefflichen Gesundheit. Der Arzt fragte ihn. welche Lebensweise fühle. Ich nehme täglich k.loZ einmal Nahrung," war die Ant 'vrt, ..Sakn Sie das keinem Men schen," entgegnete ihm scherzend der. 'Arzt, sonst hat unsereins rathr zu verdien-n ' .. , S i ch e r e 17 B e w e i s. .Wann merkte ' mein süßes Täubchen zuerst. daß sie mich liebte?- Sie: .M ich mich darüber zn ärgern anfing, daß Dich Jeder einen Narren nanntet . , ,G, ch Verlangt Mucho'S Best Havanna Ciga,." Zermalmten und ganzen CyZ,e zu habe ei

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Aenderung der Adresse. Trotz' der Annahme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie (der ehemaligen Louisiana StaatS-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der Gulf Coasi Ice and Manufacturing Company von Bai) St. LouiZ, Miss., beibehalten. Daher sinb.Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstung, Maschinerie u. s. w alö alle geschäftlichen Communikationen zu adressiren an PAUL CONRAD, Puerto Cortez. Honduras, Care Central American Extres. PORT TAMPA CITY, Florida, U. S. A.

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