Indiana Tribüne, Volume 17, Number 311, Indianapolis, Marion County, 30 July 1894 — Page 3
Warnung. DaZ Publikum wird vor gewissenlosen tzändlern gewarnt, die ge wödnlicheS Glaubersalz,
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v oder eine Mischung von qewoynncyem eeiou? Pulver alS Carlsbader Salz", Cprudel-Salz", Deutsches (German) Salz", Künstliches Carlsbad", oder Jmpro. ved Carlsbader alt", u.unter vielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisung, taß diese ebenso gut" seienwke die ächten Produkte von Carlsbad, welche di rekt aus den weltberühmten Quellen gewon nen werden. Die? beruht nur auf einer Tauschung des Publikums des größeren Verdienstes wegen, den eer betreffende Händler an diesen Fälschunzen macht. Ist künstlicher Wein so gut wie ächter? Würde irqend Jemand wissentlich künstlichen We:n nn natürlichen Saft der Reben vorziehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen h nterführe,, lass n, speziell wenn die Ge'ndheit vabei in Frae kömmt ? Die natürlichen Produkte der Quel len von Carlsbad enthalten Bestandtheils die künstlich nicht hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wäss r von Carlsbad wezen ihrer öeilwirkung-'bei Krankheiten der Leber, Nieren und des Magens rühmlichst bekannt. Das ächte Carlsbader Sprudel-Salz wird direkt aus der Svrudelauelle Unterteilung der Stadtzemeinde Carlsbad gewonnen, und durch deren Agenten für die Vereinigteu Staa ten, die Ei?ner & Mendelsoi Company. New York, verkauft: Aede Flasche des ächt impor, tirten WussnS und Sprudel-Salzes muß obig?n Stadtsigel, sowie die Uuterschrist der Agenten Eisner & Mcndelson Co., 152 und 154 Fra klin Str., New York, auf der Ctikette haben. Zu haben in allen Apotheken. Man hütesich vor Fälschungen. Ter Ltadtratb : CarlSbad. Eis! EiS! Eis! Wir lenüfn bsl CouponSlkm für Ablief erun von UiS an unsere undrn. Saufen Sie Ähre SouponS. bevor In, 4 CSi arliefert wird. 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Geschwüre, l'iund und Halsleidtn. flechten und all IZo'gen der eldftdefleckung und folgen de Au schweiseni bei verdeirotbeten oder unver ßA.i..... W. Ot.r.n.i.fim st? Vtttu.lttl, WI'MI. v..ö. ..v,... ..... & die noch so verzweifelt sind. Komn oder schreibt. Sprechstunden Morgens 9 b4 Z Uhr, Abends ViS S UHr. Mittwocbch und SamstazZ txi 10 Uhr Abends. Sonntags 9 bis !Z Uhr. Hospital-Aerzte gingen fehl. Ich, John Rdam lemm. ,n Bürger der Ltadt iiladetphia. habe nach dem Gese,, ge'chworen. unh heglaubig, hiermit, daß ich wie ander, eru sagten, n her Vorsteherdrüse, litt. Ungesahr l Monate,, ruck eonsultirt ich di Toktoren in einem ?! orte? Jnftitutk.wklche Anspruch daraufmachten,, daß fl,j,d, Ornvilhiii nfin 4,nlttrt.4i einer neuen INethode hei len können. Ich beaah mich in Ihrer ivehand Irnt j, w!che jedoch ohne Erfolg war. Tanir ging ich zu einem der ersten Zoätoren in Ehestes, Pa., aber auch pH Er folq. Vier Wocden ,u rück kam ich zu Dr. tÄ. .Theel, IÄ1?Arch tr..Phlla.Pa., welch,? Na? einrir?rringryrn den Unter'uchung mein raktkheitalS öhronlsch ttl.,i,n unk 4irrrn.H. fchwerden rklZrte. ?ch ging infein Behandlung ud in lnem ättonat hatr wunderbar gethan, öd, ,ch in fein Behandlung trat, war ich niedergeschlagen an Körper uns eist unsähig ,u arbeiten. Jetzt bmtch aelund und glaa-Iich. Ich g'.aub da Dr. Tk,l der beste on alle Doktor, ,st. Jod . K m. Sschworea und bee,dgt in Philadelphia. Pa. ' ha. I. brepsort. . V.. PhUa . Pa. THEIinmi VTD1PTC ÖillllIOL LAIIinblü PrrD.red ccordln? to tbe formal of Dr. War. A. HA3EMOND, Io all laboratory t TTtublngrton, D, C. CEREDRINC frora the brtin, toi diiu. Ih. kln .Hit n.nnm lTlt.111. EOVLLl.Vi; fromthetplnal cord.for. aiew oi in? curu. iiocuuiuiur-Äiiv.; . .Miti n irom iue uewt, tur iuk! li hAa.l ' TKSTlÄTE. from the teste, for dlsewe, of I th teile. (Atfopiij of the orgaa, Impotencj, üVnifcE, frora töe QTarles.tor dlscasei vi ine ovinei. M tTci:Llni.thTTod!ii.ete. 5 Do$, Fhrt Dropi. 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Das Fräulein.
Roman von E. V ely. (Fortsehung.) Da stand das ernste Mädchen wieder vor ihm, mit wogender Brust, einen Hauch von Kälte strömten ihre Kleider aus, auf ihren Wangen brannte die Nöthe. Mein Gott, Sie werden doch nicht selber gegangen sein?" rief er aus, wahrhaftig, da hätte ich " Es ist da, das ist die Hauptsache," qab sie schnell athmend zurück. Und sie hatte ja wieder Reät. Ihre Finger berührten sich, die ihren waren kühl, seine brannten; als das Kind dann still, mit halbgeschlossenen Lidern da lag, sagte Lines tiefe Stimme: Sie dürfen mir die Pflege überlassen, ich werde zuverlässig sein überdies sind Sie ja im Hause." Er sah ihr ruhiges Gesicht an. Hinunter wollte sie ihn schicken, zwischen all' die lachenden Menschen. Sie mußte ihn wirklich sehr unterschätzen, ihn und seinen Beruf Ich werde bleiben!" Sie sagte nichts, schob einen Stuhl für sich an das Fußende des Bettes und blickte von da her unverwandt auf das Gesicht Hennys. Der Arzt schien nicht mehr für sie da zu sein. Von unten herauf klangen die unganschen Weisen, eine schwüle Luft kam gezogen, ein Gemisch von Blumenduft, Parfüm, Essensgeruch, Wärme, und drang durch die Thürritzen hinein in die Mansardenzimmer. Nie mehr hatte sie dem Manne zu begegnen gedacht, der sie so empfindlich gekränkt, nun faß sie wieder mit ihm an einem Krankenbette, wie damals sie hütete das Kind, weil ihr Herz an ihm hing; was er that, geschah neben der Verufspflicht für die schöne Mutter. Bruno Hallsberg zwang sich, an alles Mögliche zu denken. Natürlich würde ihn morgen die neugierige Frau Winter nach der schönsten Toilette fragen sie war nervös und wechselte ihre Aerzte, wenn es für sie nichts mehr zu fragen gab. Frau Ebba," selbstverständlich. Und wer hatte den größten Erfolg?" Aber auch die schöne Hausfrau, selbstverständlich. Und wer machte den mächtigsten Eindruck auf Ihr Herz auch selbstverständlich Frau Ebba?" Ach. wie unsäglich fade ihm das Alles plötzlich vorkam Sentenzen von Mantegazza zoaen ihm durch den Sinn und die eine wurde er nicht los, an seine Beichte denkend: Daß man im Leben nur ein einziges Mal lieben könne, ist eine der vielen, .großen Unverschämtheiten, welche die Liebe täglich gedankenlos hinschwatzt." Hatte er geliebt? Gewiß! Am ehrlichsten das Naturkind in München. was mochte aus ihm . geworden sein? Die Frau eines, braven kleinen Handwerkers vielleicht, sie hatte es einem Flickschuster damals angethan, vor dessen Fäusten Bruno nicht ganz sicher gewesen! War er ' jetzt auf dem Wege Frau Ebba er mußte aufsehen und traf Linens Blick auf sich gerichtet sie forschte wohl nach seinem Gesichtsausdruck. Ich hoffe," sagte er, meine Furcht bewahrt sich nicht! Sie neigte dankend den Kopf. Frau Ebba war sie die Herzensunruh eines Schuldbewußtseins werth? Aber, er liebte sie ja gar nicht, das wurde ihm plötzlich klar Liebe, das war so ganz etwas Anderes. Befangen war er gewesen, im Rausch und der kühle Verstand kam nun wieder zu seinem Recht. Liebe! Ob Jacqueline Arabin wohl je geliebt hatte? Etwas wie ein eifersüchtiges Gefühl zog da 'plötzlich durch seine Brust einen Anderen geliebt und gegen ihn, abweisend stolz. Ein Geräusch, wie ein Donnerschlag, an den Wänden kam es empor dort unten wurde die Tasel auf gehoben, man schob die Stuhle zurück. Das Kmd zuckte zusammen. Nun beugte man sich über die Hand der Hausfrau, ein freundlicher Blick hatte auch ihn wohl gestreift viel. viel wichtiger wurde ihm jetzt ein ver sehnlicher aus Lmens Augen gewesen sem. Dies schwarze, stille Mädchen da war mehr, weit mehr werth, als sie alle, die dort in den Festräumen durchemander lachten. Nun kam es die Treppe herauf, schwatzend und wogend den Kaffee nahm man oben. Es war ja doch möglich, daß die Hausfrau sich ihrer Kinder erinnerte und einen Augenblick hereinhuschte. Wenn seine Eltern einmal spater nach Hause ka men, so hatte er zwischen Schlafen und Erwachen, mit traumverschleierten Augen sie gesehen, wie sie sich über sew Bett neigten. Fast hätte er'Z gewünscht, daß Ebba käme und hier die Fremde an ihrer Stelle sahe. Aber auf den obersten Treppenab sätzen blieb es still. Welch' ein schwankender Charakter er war! Nein, nur ein Mensch," sagte er sich, nur den Stimmungen unterworfen, nur von Zufälligkeiten beherrscht, wie sie Alle. Sollte er starker sein? Er konnte es ja nicht er wurde jetzt, wo er Line wiedergefunden, von einer Gewalt zu ihr gezogen, die so süß war, so wild. so unbezwingUch. Er seufzte, er suchte nach einem Wort, um die beklemmende Stille zu. unterbrechen, und fand es Nicht. Ob er ihr sagte, daß er sie Damals r.'t hatte kränken wollen, dafe sie ihn falsch verstanden? Er hatte nicht den Muth zu dem rechten Worte. Tim Erdgeschoß erklangen die Tanz weisen, Ebba Lund war eine gesuchte und leidenschaftliche Tänzerin, sie flog von Arm zu Arm. Tanzte Bruno Hallsbera nicht? Ihr fragender Blick blieb unbeantwortet, sie entdeckte ihn nach dem Souper nicht mehr war er aeaanaen? Blellelcht. aus erecyI nun. ein .vielbeaehrt .Ant bedarf
tfti NüHrruye: nun, 10 xdczai mwöhsienZ ein geschickter Schüler, welcher von der Lehrerin, die ihn lancirt, profitirt hat. Man bildete in den Nebenräumen Gruppen, man blieb plaudernd, vereinzelt oben.. Herr Johann, Konrad, der nach Allem sah, denn waö er that, war tadellos geschickt, war bald hier, bald dort fuchte den alten Herren die geeignetsten Cigarren,
arrangirte ein paar Spielpartien, führte Damen einander zu, die sich eifersüchtig auf den Wohlthätigkeitsgebieten bekämpften und zzier ..in Freundschaft zerflossen. Den Fuß auf die erste Stufe des Treppenabsatzes gesetzt, der zu den Mansarden führte, eine Champagnerflasche mit zwei Gläfern im Arm, traf er selnen Vater. Du verrichtest Kellnerdienste, heber Papa? Aber, das ist ja unerhört liebenswürdig wenn auch unnö thig!Hm, ritin, wie ein ertappter Schulbube sah der alte Herr aus. wirklich nicht. Das heißt, da oben, er richtete sich strammer auf, etwas von der ütm Grobheit. kam. über ihn. Wen geht es eigentlich was an? Ist meine Sache! Ich habe an Fräulein Line gedacht." .Ah, natürlich " .Denn ich kann es absolut nicht gut heißen kennst ja meine Ansicht wo sich Alles freut und Keiner' zu kurz kommt " .Ja. ja. Papa " ein sehr eneraischer Druck auf den Oberarm des alten Herrn, der an ihm vorüber wollte. Nur kommst Du mit diesem Liebesdienst ein wenig zu spät, das schöne Fräulein, das so geschickt Anlaß zu solchen Aufmerksamkeiten gibt, schläft doch bereits wohl schon!" I bewahre!" Ein weinseliges Kopfschütteln und siegessicheres. Lächeln. Sie hat mir doch versprochen, zu warten ich wollte ihr das bringen wir wollen miteinander anstoßen." .Auf die Verlobung wohl was?" ein eigenthümliches Lachen, etwas heiser, erklang dazu. .Kann schon sem kann schon sein!" kam es gutmüthig über die breiten Lippen. .Um diese ZeitZ,. DaZ wäre doch wohl etwas wunderlich!" Dem Glücklichen schlagt keine Stunde!" sagte Johann Konrad mit etwas schwerer Zunge, aber beredten Mienen.. Eine ohnmächtige Wuth erfaßte den Sohn, er griff, nach, der sammetüberspannten Balustrade, die welßenMarmorwände, die Pslanzengruppen, die elektrischen Kronen begannen sich vor seinen Augen zu drehen, und da kam ein. Schritt die Treppe herauf, ein Dritter würde ihn in diesem lächerlichen. Zwiegespräch mit seinem Vater fmden Er hatte es noch niemals an Respekt vor ihm fehlen lassen, er trug und übersah pietätvoll all' die Verstöße und plumpen kleinen Scherze in diesem Augenblick aber hätte er ihn kaltblütig in eme Zwangsjacke stecken können. Er beugte .sich furchtsam über die Balustrade oh, es war Lieutenant von Monkens hübscher, blonder Kopf, der da auftauchte. .Einen Augenblick. Papa!" sagte er mit erleichterndem Seufzer und winkte Jenem zu, der sich mit einem Tuche Luft zuwehte. Der Damenwalzer hatte ihn sehr erschöpft, er suchte in einem Eckchen Ruhe und Vergessenheit. .Lieber Monken. natürlich durstig, Sie Held des Abends! Sehen Sie, mein guter Papa steht hier wie eine Festjungfrau, zum Kredenzen bereit. Aber dazu bedarf es eines SchlupfWinkels." Er stieß die Thür des Porzellanzimmers auf, das leer war. ..Hier, ein venetianischer Glaspokal thut's auch. Ein hochgehaltenes Prachtstück meine? Frau nun, kein Glück von Edenhall gerade. Er goß Herrn Monken von dem sprudelnden Trank ein. Aber " nur den emen brummenden Ton stieß Konrad Lund aus. Kannst Deine edle Absicht fünf Minuten später ausführen, wenn Du dann noch Luft hast!" sagte der Hausherr, den bequemsten Sessel füz den Vater vorschiebend und sich dann wieder lebhast dein Gaste zuwe.nde.nd. Monken na, Monken, seien. Sie doch nun mal vernünftig, das ist ja ew wahres Hcrzbrechen. das Sie anrichten." Na. na!- lächelte Monken. Papa, auf das Wohl dieses schö. nen Mannes, dem alle Schönen huldtgen!" Qm!- sagte der Millionär. Ich habe mir mcht zu viel, aus den Wer bern gemacht keine Zeit dazu! Aber .das Herz habe ich mir doch jung aenua erhalten." . . Na. das nützt .auch eine Masseneinquartierung , yicht . ab." meinte der Consul. davon kann Monken reden! Wie man's nehmen will, sagte der. sein Glas niedersetzend, in. der Zeit fthlt uns bekanntlich die nun. sagen wir einfach genügende Frech heit." ' ' Nämlich, Vater, das . interessante Fräulein da oben über uns, das hat man auch gekannt. Ah was?" Ach. wo sind die Zeiten." seufzte Monken, sentimental den Siegelring drehend. Das war so meine tzsturmund Drangperwde.. in dem srom men. lustiaen Münster." I i!" der ältere Lund hustete und sah den jungen Renommisten mit weit offenen Augen an. Na, man sieht doch so was gleich wle Sie neulich da vor. dem Fraulein standen, erst war sie roth, dann blaß ,a, rn, die Stevenands tau chen auf, wo man sie am wenigsten vermuthet," scherzte der gemüthliche Hausherr. Fräulein von-Arabin es Ware mir lieb, Sie ließen die aus dem Spiele. Ich versichere Sie " protestirte Monken. Konrad Lund lächelte
ihm zu. . - - : .
Ganz recht! Papa, dieser Tugendmensch ist die Diskretwn selber, den kann man todtschlagen, ehe der tiu Wort verräth. Die Dame, die ich liebe, nenn' ich nicht. Soll'n auch gar nicht beichten, mich geht die Biographie irgend eines Gesichts, dem ich in meinem Hause begegne, und das in einer Woche vielleicht ein anderes ablöst, gar nichts an. Ist dies Gesicht hübsch, so gucke ich es an nicht wahr, Papa, das ist Alles! Wär' 'ne Grausamkeit, sich lange mit dem Zeugniß aufzuhalten. Na, Monken hat der jungen Dame also ein gllnstiges ausgestellt und ich bin zufrieden. Daß sie Sie aber nicht ohne eine gewisse freudige Erregung wiedersah, das kann ich constatiren!" Wahrhaftig?" . Seine leuchtend weiße. Hand gegen den Schnurrbart hebend näselte er etwas undeutlicher als sonst: Nun, ohne Eitelkeit, das merkt man so, wenn man Jemandem nicht ganz zuwider ist. Sie konnte mich leiden, die schöne Jacqueline hm, ja die Schicksale sind seltsam " Der Consul faßte die Hand' seines Vaters. Na. zu weiteren Bekenntnissen
wollen wir keine Veranlassung geben, was?" Sehr roth und sehr ernst war da5 Gesicht des alten Herrn geworden, er schob die Finger, die sich auf seine gelegt, zur Seite. Das das habe ick ja aar nickt geahnt, daß der Herr Lieutenant daß das Fräulein " .St! Vater." flüsterte eö neben ihm, verrath' Dich' nicht unsere Schwächen behalten wir. so lange wir leben was braucht der zu wissen, daß Du nahe daran warst, eine Thorheit " ' Monken füllte die Gläser wieder. . Eine Thorheit!" murmelte Johann Konrad. Und nun wird man Sie unten nicht länger vermissen- wollen, Herr Lieutenant. Leider!" seufzte der. Ich gehe mit hinunter. ick werde meinen Wagen rufen lassen," lg:e ver alte Herr. Zu .den Worten des Lieutenants hatten die Mienen seines Sohnes einen Commentar liefert von den Wänden des Vorzellanzimmers. von den starren Lippen der glänzenden Puppchen schienen ihm hohnische Fragen zu klingen wie ein Schamgesuhl uberlam's ihn, den prickelnden Schaum, der da aufstieg und' zerrann. den mochte er nicht an die Lippen setzen. Er war wieder einmal dumm gewesen, sehr dumm unberührt lletz er sein Glas stehen, schwerfällig stand er auf und wankte über den Teppich' hin an das 'Trevvenaeländer. Dort blickte er dem Lieutenant nach, der in ein paar Sätzen hinab sprang. schade schade!" .Ja. die Jugend!" sagte der Consul, neben ihn tretend. Schade schade!" Daß sie uns meucklinas im Leben verläßt?" fragte der. D:r Alte schüttelte den Kovf. Das war ein guter Junge, that nickt einmal, als habe sein Alter dicht vor einer. Thorheit gestanden. Und er seufzte schwer auf und sah gealtert in dem Augenblicke aus. als sein Fuß tastend die Stufen suchte. (Fortsetzung folgt.) LebensrettungS-2tatiotten am Oceatt. Mit dem Vorrücken der Saison wird vielfach die Frage aufgeworfen, ob auch in diesem Jahre die Küste des Oceans von so verheerenden Stürmen heimgesucht werden wird, wu im Borjähre, und ob bezw. welche Vorkehrungen zur Rettung von Leben und Eigenthum getroffen worden sind. Nach den furchtbaren Stürmen, welche im August 1893 wütheten, wurde der Versuch gemacht, im Congreß ein Gesetz durchzubrlngen, dem zufolge , die. LebenSrettungs-Stationen am atlan-. tischen Ocean das ganze Jahr hindurch bemannt werden sollten. Unter de.n bisherigen Regulanonen waren, die.se! ben nur vom 1, September bis 30. April in Dienst, da. man von der An nähme ausging, daß wahrend der Sommermonate schöne? ' Wetter vor herrsche und Unfälle zur See nur aus nahmsweise vorkämen. Die traurigen Erfahrungen des Vorjahres haben den Beweis geliefert. daß die Wettertheorien, aus welche der Lebensrettungsdienst am atlantischen Ocean aufgebaut ist, durchaus unzuverlasstg sind und daß der Monat August für .die Schifsfahrt im höchsten Grade gefahrbringend sein kann. Allein die Bemühungen, vom Congreß die zu einer Ausdehnung des Dienstes erforderlichen Geldmittel zu erlangen, erwiesen sich als resultatlos; es wur-den-nicht einmal die Mittel bewilligt. um die Stationen schon am 1. August, anstatt wie bisher am I.September zu eröffnen. ' Der Lebensrettunas-Dienst kostet die Bundes-Regierüng etwas weniger fs AAA AAa i , 1 aiö i.uuu.uw per Jayr. givk L0. Districte, von denen ein jede.? im. Durchschnitt ca. 20. Stationen tnthält.doch entfallt au einzelne- Distrikte sine größere Zahl, wie zum Beispiel in dem New Jerseyer District von SandY Hook bis Cap May sick ilhe? 40 be finden. Eine jeh?. Station hat außer dem Aufseher durchschnittlich . sechs Mann. Da die Districtssuperintendenten, Aufseher und eine Anzahl anderer Beamten pro Jahr bezahlt werden. würden sich die Mehrkosten.welche die Indienststellung der Mannschaften während des ganzen JahreS. erheischen würde, auf ca. 5400.000 stellen. Diese Kosten könnten aber noch verringert werden, wenn der ununterbrochene Dienst nur an solchen Punkten eingeführt wird, wo, erfahrungsmäßig, die meisten-Unfälle vorkommen und der Seeverkehr am stärksten ist. ' --ÄöN' Männern, die mit der Küstenschifsfahrt d'uMuS hertraut sind.wird
cLeroings noch ' eine andere. Methode vorgeschlagen, welche, bei verhältnißmäßig geringen Kosten, den Lebens-' rett'ngs.Dienst bedeutend effectiver zu machen Wohl, geeignet erscheint. Dieser Vorschlag geht dahin, den Aufsehern die Autorität zu ertheilen, für besondere Nothfälle Mannschaften engagiren bezw. diese Befugniß von den DistrictSuperintendenten telegraphisch einholen zu dürfen. Da die Letzteren die Wetterkarten täglich zugestellt erhalten und daher über die WitterungsverHältnisse stets genau informirt sind, könnten sie, nöthigen Falles, die Stationsaufseher telegraphisch anweisen, die Boote zu bemannen und die Küsten abpatrouilliren zu lassen; an geeigneten Leuten wird eö ihnen gewiß nicht fehlen. Dieses System würde verbältnißmäßig geringe Kosten verursachen, zur Zeit von Sommerstürmen aber sich gewiß als sehr segensreich erweisen. r:us vem eben eines Gehe'.M'Po zisten. Littlechild, vordem ' Oberinspector der Geheimpolizei in Scotland Yard. London, hat mit Hilfe eines Literaten ein Buch Erinnerungen" herausgegeben, die in unserer nach persönlicher Literatur hungernden Zeit von einigem Jntersse sind. Vor anderen wohlbekannten Detectiv - Geschichten haben diese Erzählungen wenigstens einen Vortheil voraus: sie sind wahr und der literarische Aufputzer hat ihnen nicht einmal diesen Reiz verdorben. Der echte Detectiv ist leider nicht wie der des Romans immer verkleidet, obschon auch Littlechild nicht verschmäht, wenn es nöthig ist, als Droschkenkutscher oder als Whitechapel - Dandy, mit betupftem . Halstuch , und unrasirtem Gesicht zu erscheinen. Unter den vielen Erlebnissen,' die er zum Besten gibt, ist die Beraubung der Kimberly-Post in SüdAfrika wohl , das interessanteste, jedenfalls ist der Geldwerth, der gemachten Beute (Lst. 70.000) selten Lbertroffen worden. ' Der Plan dieses großartigen Diebstahls war in London ausgeheckt worden. Er beruhte darauf, daß ein Fährboot flußab gesandt und dadurch der Anschluß, der Post verzögert wurde. Diese Verzögerung war daran Schuld, daß der Dampfer ohne die KimberlyPost von Port Elizabeth abfuhr. Sie mußte einen ganzen Tag auf dem anderen Ufer des Flusses warten. Das werthvolle Postfelleisen wurde in das Postamt zur Aufbewahrung gebracht; das hatten die Diebe vorausgesehen und umfangreiche Vorkehrungen getroffen, die Truhen während der Nacht zu berauben. Aber Diamanten sind leichter zu stehlen als zu verkaufen, und in diesem 'Falle war das Quantum so groß, daß außerordentliche Maßregeln zu deren Vertrieb getroffen werden mußten. Einer der Verschworenen wurde als Verkäufer in dem von Diamantenhändlern srequentirten HattonGarden in London in einem Laden installirt. als Theilhaber eines Geschäftes mit einem anderen Eingeweihten. Das edle Paar beobachtete den Dianiantenhandel mit großer Aufmerksamkeit Und nach einigen Monaten gelang es ihnen, von den gestohlenen Diamanten mehrere an diejenigen Per-
sonen zu verkaufen, für welche die Waare ursprünglich bestimmt war. Littlechild glaubt mcht an die sprichwörtlich gewordene Ehrlichkeit unter den Dieben; er erzahlt mehrere Beispiele von Schwindlern, die ihre Spießgesellen bestahlen, in einem Falle um 540.000, in einem anderen wurden gestohlene gute Diamanten rasch durch mmderwerthlge ersetzt. Ein erprobtes Mittel, den Aufenthalt von bekannten r?c j Sri v Eleven aussinoig zu macuen, ii oie Kenntniß ihrer Marotten .oder Lieblingsbefchäftigungen. Einen im Versteck befindlichen Dieb hat Littlechild damit erwischt, daß er wußte, welche Zeitung er am liebsten las, und bei allen Zeitungsverkäusern Umfrage hielt. Der Teleqrapy und das TelePhon haben den fortwährenden Kampf zwischen Gesetz und Dieb sehr zu Ungunsten des Letzteren umgestaltet. In Pema, einer kleinen Ortschaft Vorderindiens, brach jüngst In einem Hause, in welchem sich elf Frauen befanden, ein Brand aus. Eine von den Frauen, die erst seit tut zer Zeit verheiratet war. wollte ihre Formen und ihre GesichtszLge nicht den Blicken des auf der Brandstätte befindlichen Publikums aussetzen und weigerte sich, zu fliehen und sich retten zu lassen. Darauf beschlossen die anderen Frauen das Schicksal ihrer sittsamen Genossin zu theilen. Schluß: Sieben' Frauen wurden' vollständig verbrannt und die vier anderen trugen schreckliche Brandwunden davon' DerAusgedinger Janisch in Königswalde feierte kürzlich seinen hundertsten Geburtstag, Vor ungefähr 3 Jahren beging er mit seiner erst vor Kurzem verstorbenen Frau das Fest der diamantenen Hochzeit. Der alte Mann ist verhältnißmäßig noch ziemlich rüstig und kann sich der Zeit von 1812 und 1813, wo er selbst als junger Mensch den französischen Sol daten hat Vorfpanndlenste leiste, müssen, noch sehr gut erinnern. ! Oedenken Olrdaß die Witconson Central Bahn un bedingt das Zutrauen deS Publikum? besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago, Milwaukee, St. Paul, Minneapolik und dem Rordweften ist und fernerhin als die Pullman Linie zwischen Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Plätzen am'Superior See angesehen w:ro. Bedenken Sie ferner daß die Wiö consin Central die bedeutendsten Punkte in Wlöconftn berührt, mehr Geschäfts Plätze erreicht alö irgend eine andere Linie un Rordweften, daß der Speise wagen feiner ausgestattet lst als irgend einer ber anderen Lrnun. Für weitere Auskunft als, Raten, Routen, wenden Sie sich an den nachsten Ticket Agenten oder an 3aS. C. Pond, Sen. Pass. Agent, Milvaukee WiS.
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Conrad! Conrad Conrad!
Aenderung der Adresse. Trotz der Annahme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie
(der ehemaligen Louisiana Staatö-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der Gulf Coast Ice and Manufacturing Company von Bay St. Louis, Miss.,
beibehalten.
Daher sind Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstung,
Maschinerie u. s. w alö alle geschäftlichen Eommunikatisnen zu adresfiren an
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