Indiana Tribüne, Volume 17, Number 308, Indianapolis, Marion County, 27 July 1894 — Page 3
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Warnung. DaS Publikum wird vor gewissenlosen Händ lern gewarnt, die ge wöhnlicheS Glaubersalz, oder eine Mischung von gewohnnchem Seloll? Pulver als CarlSbader Salz", Sprudel-Salz". Deutsches (German) Sali". ftünultcfie Karlsbad". oder..Jmvro ved Carlsbader alt", u.unter vielen anderen Bezeichnungen zu verlausen suchen, umer oer rw -r . : 5 t f ...4 fe.a ANpreliung, ra? vieie fpeujo gut, ivc ki liifitra MtrrMifte totrn Karlsbad. welcÖ di rett aus den weltberühmten Quellen gewon, nen werden. Die! beruht nur auf einer Täuschung des Publikums des größeren cwiraiiw iccgc, den der betreffende Händler an diesen Fälschunzenmacht. Ist künstlicher Weinso . . e rnl c . : w s"N . . V gut wie achter Äuroe irgeno rittultv itnfnAfn 5!fm dk?n natürlichen 4V 1 f V ttbf (f v . Sast der Reben vorziehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen h ntersühren lass n, nnn die (3ivnfcbeit cadei in ftraae f örnrnt ? Die natürlichen Produkte der Quel len vonCarlsbad enthalien Bestandtyett?, die künstlich nicht hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wass r von Carls bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten (i;n imS flli'.-t tnÄ rfifirn liefest ttl jtllkllt 4k vw ") ' " " 7 Ibekannt. DaS ächte CarlZbader Sprudel-Salz toud direkt aus der Svrudelquelle unter Leitung der Stadtgemeinde Carlsbad gewonnen, und 4. - 4. (V . f .". V2a lAWA!.f ah s3f - büzz) veren genlkn lUl r Vt,i.t..gtl. . ten. die Eilner A Mendelion Company, Ncw 9)orf, verk ,uft: Jede Flasche des ächt imporiirten Wassers und Sprudel-Salz-s mutz obram Stadtst'gel,' sowie die Uuterschrist der V- . . . . e T . t r ..V Agenten Clsner & :vkenvel,cn uo., ios uno 154 Fra klin Str., New York, auf der Etikette daben. 3u baden in allen Apotheken. Man hüte sich vor Fälschungen. Ter Ltadtratb : Carlsbad. Eis: Eis: Eis: W.r benötzen das Couxon-Syltem für Ablief Tu von an unsere Kunden. 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MV 1 M4 V fff Eir sind erbärmlich Mgitichtet; fcj SAlirnmfte. dak iJ in 3 Woi cden ßesehe bat5, pbks besolge Ei meinen Stath pnd ich werd, Sie mit Sott,, Hils kurriren"'. Jchsazle. Dr. The, l. ich ti.i (in armer oriiaj junae. vt ijjit. jtoicen itno citicioen v Mittel! ktutt heziblen baar. diwlchibrrnmth beweisen, dahlen Adiahlungs. wis. Jch fUhlt mich wie Neugeboren nch dem ,rfte, Monat der ehandlunz. In einem Jane war ch gantkurtrt und hatt Pfund zugenommen. l2ti,tzjgii Gebet ist. ott möte all reiche un? ,rmeLkidtrkdemDr.Tdeel,uführn 9t ist b,r ?Aartlgtte.b,fle sind gutkerliafl, Voktor undpeeiali ft uno tau iuf ttr,tn tiuf. ei ZBblittt der Menschheit, der j.lk Jeden thu Würde. wa5 er für mich that. Smmet Henry, deeidtt bei H. ß. Detting, V. P. Harriiburg, Pa. :the iNIIRlMM Frtvuel ccorctln to Ul formal of Dn. W3s. A. HA3HMO!ND, In hl Uboritorj itWMbloKion v, v. . CERCDRINE. from the trtln, Xor dlfCitV V It3 DIBIU U MV W HEDUL LINE, from the aplnal cord.for ( Qiwun oi um curu. viiOcuuiuvufiiii v.. CARDI.XE, from tüe Uevt, for diieaac TESTI. E. from the teste, for dUetset of I the tette. (Atrophj of tue rgr, Impotenct ( öriRDTE, from the OTiries.sor dlMMet , oi .Df OYmne. MCSCL'LIXE.thTrodlne.etc. Oosa( FWe Orops. Prlc (2 dnehms), $2.50. , " The pnyBllofrtel effecu prodneed by Ik.u Jvia , 1 paK.i m r Bcrlrtlon ' of the pulse with feeUn? of follness and dla-j . . L 1 1. . i . . nbi tm ' lenuon io ine ueiu, eiuiwrauuu i k'inorracea nnnry cicreuvu. uhiiicuuhu , of the xpultve foree of the bUdder nd perUultlc terjon of the intettinea, ncrewe l UUIVUW Ml.(bU ' - creMed power of vUion In elderly people, nMaereMd appetlu and dijrfifjT power. , Wtwre local drurelau are not uppliea M tv n asi i M irron rrr n n n avii nranrr. l u . wtm ine niuiiumia aau. t - be'miiled, toither with all eTUUo? 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Roman von E. V elh. (gomegung.) ITnb er verachtete sich, daß er in diesem Augenblick ein Lüqe zu sprechen vermochte. Denn in ihm war s ja so anders, sein ganzes Wesen erregt, um ein wenig Güte hätte er bit ten mögen, emen Druck der Hand, der sagte, ich suhle, wie Du Ihre Hand zog sich rasch aus der seinigen; ein eisig kaltes Gefühl durch krampfte ihr Herz. Während sie die Phrasen, um sich von dem Bann des Schweigens zu befreien, sprach, wäh rend sie ihre Hand in die seine leqte. kam die Erkenntniß der Komödie über sie indem sie um lerne Freundschaft warb, fühlte sie, daß sie ihm noch mehr geben konnte Und still da zu sitzen, in seine Au gen zu sehen, ihn von gleichgiltigen Dingen reden zu hören, ihm antworten zu müssen! Und bald, bald mußten sie am Ziele sein, ein Gruß hm und wieder. und sie waren getrennt. In weite Fernen, ?a, :n den Tod hätte sie so mit ihm fahren mögen und dann, wenn es keine Rückkehr mehr gab, wenn sie am Ende waren, dann hätte sie sich mit einem Jubelrufe in seine Arme geworfen: Nun schließe sie um mich, nun kommt die Stunde, der Augenblick, in dem ich Dir sagen will: Ich habe Dich-lieb." Aber da kamen die bekannten Baumgruppen, das waren die Häuser, die sie so oft, so furchtbar oft sah. zum Ueberdruß, auf dem Wege nach Haus nein, es gab kein gemeinsames Aufjauchzen, es. mußte ein alltägliches Guten-Abendsaqen" sem. wie es Millionen gleichgiltiger Menschen in eben der Sekunde ausspra chen! Da war ihr Haus! Ob er ihr denn nicht die Qual,-die-unsagbare Angst ansah, daß sie wieder hmem mußte m die Welt, der sie so plötzlich, so mit einem Ruck -entwachsen war? Wenn er setzt ihre Hand festgehalten und gesagt hätte: Komm, Ebba, zu mir gehörst Du!" sie wäre ihm zu Füßen gesun ken, wie eine willenlose Sklavin.. . . . . . . . Ader, ne waren rn zur tbelMtbc herrschung erzogene Menschen! . Guten AbendHerr Dottor! Nem, Sie müssen sich' an Ihr Ziel bringen lassen bitte, keinen Widerstand!" Dann war sie schon draußen. ' Wie ' ruhig-sreundlich er aussaht als er im Abfahren zurückblickte -7 und sie hatte gedacht, er müsse den Sturm ihres Innern nachfühlen, es könne nicht anders sein, als daß - er dieselben Wünsche' habe, als sie.' Fux Ebba Lun.d war Plötzlich das Dasein ein anderes geworden. Sie fragte sich jetzt zuweilen, wie es möglich gewesen war, da? Leere früher zu ertragen. Sie war irde.'wo sie sonst launig gewesen, duldsam, wo sie bisher überlegen gelächelt hatte, sie sah ihre Kinder viel und ging auf ihre Ideen ein und kam ihnen näher, sie ertrug die Paradoxen ihrer'Mutter und zog die Brauen nicht mehr 'zusammen, wenn ihr Schwiegervater ei-, nm Verstoß machte. Weil ihr, ganzes Wesen von Wärme und innerer stiller Freude durchdrungen war, strahlte sie dieselbe auch aus ' Liebe!" hatt? sie an jenein. Abend in ihrem Zimmer gesagt, aber dann müßte-ich mich ja sündig fühlen und anklagen! Und ich bin nie so glücklich und zufrieden gewesen, als jetzt. Dies Gefühl ist neu m mir ich nehme es keinem Andern, der altere Rechte da rauf besitzt, ich hege es still ohne Wünsche in inir. Ich weiß nicht, kann es vergehen, ich jubele Es ist da! Wen geht es an? Ihn ihn am allerwe nigsten!" Sie vermied in den nächsten Tagen, Bruno Hallsberg zu sehen, sie wollte erst ganz ihrer selbst sicher sein, so vertraut mit dem Gefühl, daß sie sich nicht verrathen konnte. Sie fehnte sich auch nicht einmal nach ihm genug. daß sie darum wußte, es gab emen Mann, der ihr hoch stand, vor dem sie sich beugte, sei es nun vor der Machi seines Willens, vor einer Naturgewalt, der sich ihr Sinn "unterjochte, oder vor Bewunderung seiner Klug? Heu. Es war in ihr das war ihr n. genug ivie eh aciornmfn, n.e uoer rumpelt, war gleich. Was daraus werden könnte? Ah, keine Thorheit, dazu war sie die überlegene, kluge Frau Ebba. Nichts, was der Welt em Gerede geben konnte niemals etwas, über daS sie erröthen mußte. Aus der Schwäche, die an seiner Seite über sie gekommen war, die sie nicht vor sich selber hkrZeugnetk. hatte sich ja daö starke, große Gefühl Liebe' loZaerungtn. In früheren Jahren hatte sie gern alanzende Feste :m eigenen Hause qeaeben: wenn man dieselben noch lanae nachher rn-der Gesellschaft, an der Börse, in ganz fernstehenden. Kreisen besprach, so war in? das wie eme Art schuldigen Tribut? erschienen. Dann hatte sie auch daran die Lust verloren und iedesmal. wenn eine aelellschaftliche Verpflichtung größerer Art an sie herantrat, erfüllte sie das mit Unmutb, wehrte sie sich mit tausend n'i-L. ' it- ' rr..:i ..tts: tmnutn gegen igicii uujeu yuui gesinnten Mann. Nun stand die let aroße Gesellschaft der Saison bevor und als diesmal der Eonsul, die Einladungsliste in der Hand, zur Frühstllcksstunde. in ihr Zimmer trat: r- , s ...... . n ! tf üDDCi, es wiro nun 0ie yoque Jell, aanz auf allerlei Widerstand vorbereu tet, sah sie lächelnd von einem Buche ;rj- ..t;r.. I VI uoer engujege laiucuyuuicfc n Höhe und nickte:' Bestimme nur, ich bin einverstanden! Herr Konrad warf einen fraaenden B!?i! in den Spiegel., der ihm gegenüber hing ja, war er denn das sekder in dem Zacket letzten Schnitts und der neuen Kr'avatte? Und da seme eiaenfrnniae. kleine 7?rau Aber, Ebba das .ist so außers ordentlich " ' - , ' .Was Du Deinen .Gästen . bieten
witsr, töniaVT Warum soll t! hat nicht sein?" ' ' Er hütete sich, sie zu corrigiren, Und schob die Liste hin. Wenn Du streichen willst " Aber bitte, nein " nur eine Sekünde neigte sie sich suchenden Blickes über das . Blatt und da stand ja der Name, dem das galt. Alle die ande-
ren waren ihr doch gleuhgiltlg, nichts als Staffage für ihn. Konrad Lund beeilte sich, das Papier wieder an sich zu ziehen, da mit nicht, wie früher so oft, ihr rosiger Finger andeute: Die sind wirklich fortzulassen. .Also einverstanden! Ich nehme Dir nach Möglichkeit die Last ad Du wirst, wie gewöhnlich, nur schön zu sein haben was Du ja gar nicht anders kannst." Und der Abend kam welthm durch den Garten schimmerten die elektrischen Lampen, die weiße Villa war in Tagesglanz getaucht drü ben die kahlen Baume des Thiergartens bekamen noch ihren Theil des Lichtreflezes und ganz phantastisch ragten sie mit geraden Wipseln und krummen Aesten aus. An der Außenpforte stand ein Portler in rother Kleidung und einem großen Tressenhut, die anfahrenden Wagen zu dirigiren' mit Würde hob und senkte e? den Stab mit dem dicken Knauf. Vor dem Hause selber war ein türkisches Zelt errichtet, unter dem hielten die Equipagen und die Droschken verschiedener Klassen, und die Damen schlüpften daraus r)?rvor und setzten die feinbekleideten FiHe auf die Teppiche. Blumen und Grün am Eingang, im Vestibül, auf den Treppen. Diener in übergroßer Menge, auch ewe Dekoration in ihrer Lidree bildend, und dann ein Wogen, Summen, Rauschen von Schleppen, Blitzen von Diamanten, Fächerwehen immer neuesKommtn, mmer frisches, sreundk liches Begrüßen, In dem Vorzimmer schlupfte Dr. Hallsberg aus seinem Ueberrock da, vor 'dem großen Spiegel stanixn noch Damen, mit spitzen Fingern an den Frisuren ordnend' dieDiamanten oder Perlen auf dem steißen Halse zurecht schiebend, noch hie und da ein zufriedener Blick über die eigene Erscheinuna, ein forschender nach b$? Nachbarinein letztes Glattstreifen der langen. Handschuhe und immer auss Neue wechselten und wiederholten sich die Bilder. . Die qroßen Gesellschastsräume. i dem unteren Stock kannte Brung noch nicht da wa? ein Leuchten und Glänzen,..üls er sie betrat, sorgsam e:nige gewaltige Schleppen vermei? dend,' - Zuerst das Händeschütteln mit dem Hausherrn, ganzj letzte) Nüancf" von dessen Seite, sein Auge fuchje dann Frau Ebba.' ' In der Mitte des Raumes stand sie umgeben von einem gro ßen Kreise. ' Wie reizend sie aussah, im weiße,.v griechisch geordneten Kleide, keinem Schmuck in den Haaren, nur Perlen um den schlanken Hals und nun trafen sich ihre Blicke, verneigte er sich vor ihr. Wir sind sehr erfreut,' sagte sie lauter, als sie bisher gesprochen, ich . r . . e "ci .c cw wein, wie jeyr ic yr erus in AN; spruch nimms wie oankbar müssen wir sein, daß' Sie kamen." . Er lächelte, "ßie wär doch eintz gut?,' kleine Frau, sie bemühte sich, ihn m diesem Kreise als den gesuchtesten Arzt einzuführen und er durfte nicht emmal eme leise Abwehr wagen, Zurücktretend, an einen Thürpfosten. gelehnt, beobachtete er sie, wie sie siH graziös ihrer Pflichten entledigt Nach emem Weilchen rat Herr Pe? ter Meyerling aus ihn zu und begrüßttz ihn. .Wissen Sie. junger Herr, daß ich ein ganz besonderes Amt von meiner Tochter erhalten habe: Sie überall vorzustellen. , Ein Arzt, behauptet sie. kann nicht bekannt genug sein. Bitte liefern Sie sich mir aus." .Auf Gnade und Ungnade aber. machen Sie's gnädig mit sich selber! ,aate Bruno. und noch einen Rath! Halten Sie hier nur gleich Umschau unter den Töchtern des Landes, hübsche, kluge, reiche Mädchen, die Fülle von dem ei nen oder anderen Attribut muß man freilich absehen, vznn Alles zusammen verlanaen, hieße ein wenig unbescheiden, was?" Sobald er konnte, entschlüpfte er aber auch diesem liebenswllrdigenFührer und . begab sich wleder auf seinen Beobachtungsposten. Für ' ihn eziri i . iv i r . ' fw ilirie n.ur uine, oie zeine Augen uno seine ' Gedanken ' heschästigte und pon hep er sich mjj einer vollberechtigL sCil. fi.ill... ? , ? ien tikilkitsregung agie, . van oie gefeierte Frau sich mit der Demuth ei nes Kindes vor ihm gebeugt habe Herr von Wiefenau fand sich zufälsig neben ihm ein. Nun, auch' fa ein weniq von hoher Wgrte herabguckepf .wie Herr Doetor? Me. sieyt. man. denn hier?' Ah. di? zieln? Sanden, schwarze , Augen und Haare, ein Sprllhteufel. Hai schon viel Unheil angerichtet. Sie kennen doch die famose Geschichte von ihrem ersten Mann? Nicht?" .Er zog vor. sie im Flüstertone zu erzählen, zwang seinem Zuhörer ein Lächeln ad und ruckte lei nen Kneifer zurecht. Na. und daö Fräulein von Deck: maaer, arm! an Glücksgütern und reich an Ahnen! Die Brünette? Für einen Arzt eine prak tische Parthie: Schwiegervaters Pra ?is und die aufgehäuften Honorare ja. wohin schweifen denn Ihre Blicke? Ah. Frau Ebba ist doch die Aparteste von Allen," und ein Seufzer kam unter dem malträtirtem Schnurrbart hervor. Ein Bild ohne Gnade so eisig, daß der Hauch schon tödtet. Aber trauen Sie einer Frau? Ich nicht. Ihr Siegfried wird wohl schon irgendwo den Kahn abgestoßen Habens um nächstens zu landen. . Gegen alle Welt kalt ihm gegenüber weick und weiblick Mar'sin Grille, ein kokettes Spiel? ' Wär'L mehr? Eine seltsame Unruhe kam übe? Bruno. .
Ebta Heffel sich in bei Nbkke . des heutigen Abends, sie war aus- einer Bühne, das PubsiküM vor iht und unter demselben der Eine, für den sie agirte, dem sie gefallen wollte und der es nicht einmal wußte. Wie dumm und plump waren all' jene Frauen, die sich offen den Hof machen ließen, glänzenden Auges um sich schauend: Seht Jhr's auch, ich gefalle Sie konnten keine Ahnung haben von dem Gefühl, das sie so übermüthig, so glückstrahlend und so unnahbar heute machte. , Schöne Cousine." sagte Herr von Monken, Sie sind gar zu unbarmherzig mit mir umgegangen! Fräulein v. Deck als Tischdame das ist eine Härte!" Wenden Sie sich mit diesem VorWurf an die Adresse des Hausherrn übrigens: sehr alte Familie." sagte sie ernsthaft. So alt daß Iugendfrische in ihr nur noch eine
sromme ?aqe ist. Er seufzte. .Das iünaste. unKossnN, 9 . ij i r wfischchen wäre ja hier ein Vorzua aeWesen." Ah" ein Aufbliken ibrer Au. gen, sie hatte sicb"nun einmal in die Tischordnung gemischt undDr. Bruno Vausverg zu der jüngsten Dame gesetzt, einem Gutsbesikerstöckterckn vom Lande, ziemlich plump und sehr zcyucyl-rn,. Da? wqr eine kleine Selbsthilfe. Herr Johann Konrad trua inen slldeuröpäischen Orden, den einzigen, weicyen er vesatz. Er hatte dem Mi nister eines kleinen Staates eine kinanzielle Hilfe geleistet. Verehrte Frau Sckwieaertockiter.saate er. .Ick febe Za Km'" er hätte beinahe eine aar au freundlrck Bezeichnung gebraucht wo ist denn oas Fräulein'?" Die großen Auaen sahen ibn nau- , - " . . . i . nend an, Da. wohin sie aebört in der Kinderstube." Hm so hm, ja!" Seinem Sohne klovfte er au? die Schulter. Du, das jst doch ein gewisses Unecht! 'Was?" fraate, der. sein Geskräck mit Monken und dem Doctor Halls berg unterbrechend, Wenn hier unten Alles in Lutt und Freude zugeht, da oben sitzen zu sollen bei den Kindern meinst Du nicht? Der jüngere Lund zuckte die Ack' eln. ! Realement der Sausfrau in das Ministerium M Innern hin ich nicht oerulen. JRa !a. aber! Die beiden Utu nen Mädchen schlafen sr.üh ein Paar Stunden immerhin hätte man sie doch Er verschluckte das Andere. DieS war ja Alles gut. und schön und großartig hier, aber ?um Behaglichfühlen nicht er konnte sich viel bessere Dinge denken. Jedermann war zwar freundlich mit ihm, denn Jeder wußte ja. daß ohne den alten Johann Konrad, ' d,ies Haus nicht stand und strahlte und Gäste beherbergte, aber es wär zuweileii. so . eine suyivare Heravlasfung. lind brauchte zi die sich gefallen zu lassen? ' Gewiß nicht! Da mit dem Orden war er noch ganz besande'rs stattlich.' Wenn sie ihn doch so emmas sähe die kleine, hübsche Line, die so aut mit fremden Kindern wa ' Und er aina aus einem Raume in den anderen, noch war di? Tafelstunde ja nicht gekommzJ und dqnn war fr auf der Treppe !m ersten Stock, wo sich die Raume erst später sfmn sollten. wenn man dem Tisck aukaestanden war. Allez still hier oben, auch aus der treppe zu . den Mansarden begegnete ihm Niemand. Er klovste an die Tbllr des Kinder zimmers; nach, wenigen Sekunden stand Line Arabln vor ihm, in ihrem schwarzen Kleid, den ??inaer wie um Stille mahnend erhöben. (,1ortsetzu.ng folgt.) Schwindsucht und Skro- ...:- phely. V?ett'''hlLth.. Die Verheerungen der Schwing ucht sind so groß, daß älle gesürchtc? e'nEpidemien weit dagegen zurückblei eil., u,nd Her ati.onaiwoyistany U)x it t' .( t . : "v n.i ci meqr uls vei aiiocc tiym eiten dadurck aesckädiat. dak sie ineift Monate oder gar Jähre lang - a . w oey rranllen aroeitAunsalZig uny jystspieliger Ernährung u.nl) Per sUgung deourstlg macht, Wäkrend viele andere KranZbelien durch die allgemeine Förderung der HssentUchen esiluoyelt in den PtX Aahrzeduten eingeschrönN lyyrdrn sind, ist die Schwindsucht in ihrer Berdrsitung no durchaus man dc einträchiigtz Auch die Entdeckung t. . cv..t..i.((...!n..i v . r? . u Mn.v l?e? uoer,szvuz,uus, peneu lli.r jung im Körper did oU Schwind' sucht. Tuberkulose, bezeichnete Krank hett hervorrust. -hat statistisch detrach' tet' noch keinen deutlichen Nuden ae habt. Damit' soll aber .nicht der praktische Werth - dieser Entdeckung angefochten werden, denn sie hat uns für den Kämpf gegen 7die Krankheit die wichtigsten ' Rathschläge gegeben. Zunächst war man ' früher . uM ganz darüber einig ob - rnan :m Schwindsucht ausser. der . esannieuen . ic : - v . - n.'l . rurrn igrca ?ic m. es ng? uuvv etolflr' ttfahixigen.bcr -..aut,-'ber knocken unb so weiter reAnen dürfe. die nacd den iediaen Kenntnissen da zu- gehören. ES : ist aber lar, hgli nur gegen.ven eanyrey kZeiyu yurq areisend ' aetämvit) werden kann. Ferner hgtte man doch nicht ganz daS Wichtige. .Verständniß. VdMr. . wi, -ii:x.'w' m ' , i .". ' w ..t... igrnui(a oie rrpicuung uc? jluvcv" clijosezu er!läre.n'wäre,' ' Man war geneigt ihr sehr vielen -Fällen Ver erbüna der Krankbeit von den Ettern guf'dse tMndernzUnebmen wo es sich In 'MrUichfeit 'uw eine -direkte lm - n . ... i ' 'I '..1 stlt'.H. unneaungver gememsam- eoenoen handelte:' 'Jedt"weiß:män,cdäß-un.' endlich oft die Uebertiaaunä dadurch
Kejchleyk, öclß.em. Schwindsüchttget seinen Auswurf auf den. Fußböden oder in ein Taschentuch und so welter entleert, wo er eintrocknet; sobald et getrocknet ist, kann jede Luftbewe gung Theilchen davon, mit Massen haften Tuberkelbazillen, dem Luftstaube beifügen und so die Einath. mungSluft vergiften. Die Unter suchung der Luft in den Zimmern
Schwindsüchtiger hat erwiesen, daß darin Tuberkelbazillen nur dann enthalten sind, also diese Luft nur dann ansteckend ist, wenn Auswurf ein trocknet und verstäubt wird. Das kommt leioer um so häufiger vor. weil das Ausspeien auf den Fuß. doven lange noch nicht so allaemeln als unanständig verpönt ist, wie es sein sollte., und weil zahllose Men schen während ihrer Erkrankuna. deten Art ihnen vielleicht nicht ein mal bekannt ist. ihre üble Gewobnbeit fortsetzen. Es ist daher auch ge sunbyeltllch sehr dankenswerth. wenn neuerdings in vielen Orten, zum Beispiel in den Pferdebahnwagen das Auöfpeien ausdrücklich verboten wird. Zine weitere praktische Folge der Entdeckung der Tuberkelbazillen ist die, Erkenntniß, daß die Perlsucht der Rinder dasselbe ist wie die Schwind sucht der Menschen, daß- also zumal bei der Perlsucht des Kuheuters die die. Milch Tuberkelbazillen enthalten und somitSchwindsuchterzeugen kann. Zweifellos. ist in zahlreichen Fällen durch Milch die Tuberkulose von ftü hen aus Kinder übertragen worden. nicht. selten gerqde dann, wenn inan schwächliche Kinder die kuhwarm Milch einer bestimmten Kuh trinken ließ. ' Herdenmilch ist in die er Be, ziehung viel weniger gefährlich, weil ;m Ganzen die GesundheitöverhältNisse größerer Kuhhaltungen besser und ais die kleiner Stauungen, und weil -die Vermischung großer Milch mengen die schädliche Belmenauna jedenfalls .sehr verdünnt. Einen sicheren cyuö gewayrt allerdings er die Sterilisirung der Milch im Gro? ßen oder durch den Soxlethlchen Av parat, die man stets anwenden sollte. wenn Kinder im ersten Lebensjahre Kuhmilch erhalten: bei schwächlichen Kindern sollte mgn auch in den näch. wen Jadren noch sa versahren Ein Zeichen gelinder Ansteckung mit Tuberkulös? sind die bekannten. der vielfach gering- geachteten und als etwas Unvermeidliches betrachte ten Scrypheln. die sich besonders als lkrophulöse HautauSschläge undDrü senanschwellungen (am Halse und so weiter) zeigen. Sie sollten daher stets einer sorgfältigen, andauernden ärzt lieben Behandlung unterzogen wer den. Denn nur zu oft entwickelt sich aus solchen schleichenden Ansängen im weiteren Verlauf eine schwere Tuber kulose der Lunge, der Knochen oder anderer Organe. - Besonders beychtenswerth ist daneben für den Laien, der gern die vielbesprochenen Bakterien allein in Gedanken behält und nun diese bekämpst. sehe machte daß gegen die Schwiri.dsuchtSkeime wie gegen die ineisten Pgkterien ein gesunder Kör per der beste Schu ist. Gewöhnung g'n gute itzust. und Sauberkeit in al len Dingen, regelmäßige Hautpflege durch Vaschungen, zweckmäßige Er. flährung und alle ähnlich wirkenden Maßregeln die unter dem Namen Gesundheitspflege vereinigt werden. rechtzeitige. , ärztliche Behandlung aller Krantbeiten. die den Körper in seiner LöiderstandSkraft beemträchti gen ' (Bleichsucht. Magenleiden, Katarrhe der Atmungsweae und so wel ter). das sind die besten Mittel, um der Entstehung der Tuberkulose vor jubeugen. Gutes H a u s b l e r. Für ein Fäßchen, 18 Gallonen enthaltend, werden 6 Pfund Malz, ein halbes Pfund Hopfen. 2 Eßlöffel Ingwer 5 Stunden Über einem gleichmäßigen Feuer un bej fleißigem Umrühren gekocht: der Jngwer wird eine Stande vor dem Anfiellen zuaeseßt. Die Brühe wird durch ein keines Sieb gesichtet und der Flüs sigleit eine Gallone MolaM ek 5 Pfund Zucker zugesetzt und nachher lauwarm abgeküßt, dann eine Kaffeeschüssel vyll Bierhefe beigegeben. DaZ hierzu gewählte Faß muß starke Dau ben und Boden haben, ein gewöhnliches Ale - Bierfaß ist gm besten.- Nachdem ein solches gut gereinigt ist. wird dasselbe auf den Kyps gestellt und die Flüssigkeit lauwarm Hinewgegossen und das Faß nachher mit frischem Wasser noch aufgefüllt. Laß das Wasser ungefähr 3 bis 10 Stunden im Faß arbeiten und mache dasselbe nachher zu und ziehe wenigstens eine Gallone davon ab. Nach drei Tagen ist das Bier aen'ttkb.-?. 'Kirschen - Gelee. Gut c reifte Kirschen werden von ihren ?tielen befreit, sammt den Kernen in einem Mörser verstoßen, unter öfterem' Umrühren einmal ans dem Fuer ausgekocht, sodann auf ein feines Haarsieb zeschüttet.' der Saft wird leicht durch;kvr:ßt. über Nacht stehen gelassen und am anderen Tage rein und klar abgegössen. Nun läutere min auf jedes Pfund Saft ebenso viel Zucker.' süge dcn Kirsänsaft dazu, lasse das Ganze unter gehörigem ' Abschäumen bis zum Breitlauf einkochen. ' setze das Gelee oann oomneue? weg., lasse es etwas abkühlen, fülle eS noch wärm in die bestimmten Geleegläser, -decke, nach dem Erkalten dts Gelees, ein nach de? Oeffnung der Glaser und geschnittenes, in Brandy getauchtes Stückchen Papier unmittelbar über das Gelee, umbinde jedes der Gläser mit dovpeltemSchreivpäpier und Bindsaden und bewahre es an einem, kühlen, trockenen Orte auf. Grob, .Wie. solches Zeug soll ich Ihnen glauben?. Da müssen Tie schon einen Dümmeren suchen. .Sie, verlangen S' nix UnmöglicheS von mir! - -m Meerschaumpfeift, lage teutsche Vfeifen, Cigarrtuspitzen :c., bei Mm. Myo, m v? Washington Ltr.
V TTV -Afr ' r i5 "-v. 1 '""T. -iz$ 1 1 im M3 -.JtS r-J' ' . jt gLl . jLxxr i r jerirs r -v i :
Matllda: .WirNich. einen großen Tefave iastD mir enviese, als Da mich aufdii Snta Elaus Seife aufmerksam machtest. Sie macht die Wische weißer, al irgend to ander, und rl?rtLlt nd Arbeit. , Maria: Tewi. und dabei greift sie rcederiie Hände och di Wasche au.Santa Claus Seife. Ueberall, habe. Herzepellt v Lkg Is. L. I"ü1rl)2uk Company, Chicago.
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