Indiana Tribüne, Volume 17, Number 304, Indianapolis, Marion County, 23 July 1894 — Page 3
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'VHVlIJJt DaS Publikum wird vor gewissenlosen Handlern gewarnt, die geKönliches Glaubersalz, oder eine Mischung von gewöhnlichem Seidlitz Pulver als Carlsbader Saiy', Sprudel-Sal,". Deutsches (German) 6aU". ..Künstlickes Karlsbad", oder ..Jniprv' ved Carlsbader Satt", u.unter vielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisunq, laß diese ebenso gut" seien, wie dle ächten Produkte von artsvav, weic oi rekt aus den weltberühmten Quellen gewon nen werden. Dies bericht nur auf einer Täuschung des Publikums des gröberen Versienstes wegen, den der betreffende Ländler an diesen fälschungen macht. Ist künstlicher Wein s o gutwieächter? Wurde irgend emanv wissentlich künstlichen Wein dem natürlichen Saft der Reben verziehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen h ntcrführe lass n, speziell wenn die Gi"?ndheit dabei in Frage s ammt ? ?ie nati'lrlicken Produkte der Quellen von Carlsbad enthaltn Bestandtheil-, die künstlich nicht hergestellt werben können ex Jahrhunderten find diese Wäss r von Carls bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Lehr, Nieren und des Magens rühmlichst bekannt. DaÄ ächte Carlsbader Sprudel'Salz wird direkt aus der Svrudclguelle unter Leitung der Stadtgemeinde Cartsbad gewonnen, und durch deren Agenten für die Vereinizteu Staaten. die CiZner & Mendelson Company. New sJ)orf, verkauft: Jede Flasche des ächt importirten Wassers und Sprudel-Salzcs mutz obigen Stadtsi.'gel, sowie die Uuterschrist der Agenten Eisner & Mendelfon Co., 1ö2 und 154 Fra klin Str., New York, auf der Etikette haben. Zu haben in allen Apotheken. Man hüte sich vor Fälschungen. Ter Ttadtraid : Carlsbad. Eis: Eis: Cis: Wir benüden das Coupon'vem für Ablief' erung von tii an unsere unden. 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Ich begab miq iN yrereyano, lunvi, wIch jedoch ohn Sriola war. Tann aina ich ,u einem der ersten Tocktoren :n Ehester. Pa., aber auch ohn Er, tolg. lr joatn zu rück kam ich u Dr. til. IhttX. 1312 Irdi Str..PHUa.Pa.. welcher n.i.ö cinericbr cinacbcn. den Untersuchung mein rankheitals Chronisch mi.ii.n. unM H'ifr. fchwerden erklärte. Ich ging in sein Behandlung und in einem Monat hat Er wunderbar gethan. Ehe ich in sein ehandlunz trat, war ich niedergeschlagen an o n.ifi inihi.i in arbeiten. ?iekt bin ich k V MUrf I ' O " ' " V ' . gewnd und glüalich. Ich glaub das Dr. Tbeel der beste von ollen Doktore lst. Jovn. emm. Geschworen und beeidigt in PblladelpH,a. Pa, t5Ha. I. rhrepsort. 9t. Phila , Pa. THEIIIIMII CVTDisTC niiihiflL CAinauiü; Prepired ccordln? xo ttie forauka of ä Du. War . A. IIAOIOND, In kl, laborat ory ät WMb I n (ton, I. C. TEIIEBIUNE. from the traln, for il'Ä ea. of tlte bratn nd nervou iytem. ; ' H i 7i;il'iä.ii n-ommeBpinai cora.ior diioans of th cori. 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Das Friinlein.
Roman von E. V el y. (Fortsetzung.) J)ie nervöse kieme Frau zuate zusammen unter dem grellen Pfeifen der nahen Eisenbahn hu! wer hier wohnen müßte, um das immer zu hören! Und diese lärmenden Kinder, die der fein herabsprühende Regen gar nicht in ihrem geräuschvollen Spielen störte. Der Diener stand mit einem fragenden Gesicht neben ihr, als mein er. er könne sie nicht allein ln das etwas wüst aussehende Haus treten lassen, an dem sie vorgefahren waren. Auf der einen Seite eine Art von Putzgeschüft mit allerhand buntem, blllloem Kram, auf der anderen eine DeslMa 'tion Kaffee und guter bürgerlicher Mlttagstlsch , sagte ein schmutz!ges Plakat. Hier kann gerollt wer den," las man an einem Kellerftnsier, an dem anderen Rosa Vollaold. Da men - Friseurin. Handschuhwäsche". Neben der offeneir Hausthür waren Zettel sichtbar, die Schlafstellen anbo ten. Ebba Lund, den Gesichtsausdruck Walters verstehend, machte eine Handbewegung nein, hier mußte sie allein gehen, hier konnte das Auftreten eines Dieners in der distinguirten Livree nur beleidigen. Den Saum ihres Kleides ein wenig hochnehmend, trippelte sie über die Steine des Hausflurs hin Kohlen reste und kleine Wasserlachen hatte sie zu überwinden, auf dem gepflasterten Hof standen Pfützen. Drei Knaben benutzten das, um Papierschiffe darauf schwimmen zu lassen. ,Hof lmks, parterre stand aus -ihrem Zettel. Die Jungen sahen sie gar r.lcht, so sehr beschäftigt waren sie mit ihrem Spiel, aber drüben aus dem nur halb über das Pflaster emporsteigenden Kellerfenster streckte sich ein Frauenköpf. nu!" schrie eine grelle Stimme dann in die Tiefe zurück, wer kriegt denn so feinen Besuch?" Und als Ebba Lund eben den Fuß auf die ausgetre tene Steintreppe gesetzt, die links in das Hinterhaus führte,' gellte es ihr nach: Werden wohl Henzens sind, bei die is ja's Glück einiekehrt, seit der Bengel die kleene Schramme gekriegt hat. Na, kiek doch man blos mal, Jette, 'nen atlassenen Unterrock hat sie." " Erschreckt ließ die Eintretende vis Kleid fallen dicht vor ihr, auf einem oval geschnittenen Stuck Pappe stand mit kalligraphischer Schnörkel geschrieben: Ludwig Henzen, Dienstmann. Die Fliegen hatten wenig Achtung vor der Kunstschrift gehabt. Frau Ebba klopfte an die Thür, hinter der mit Geschirr geklappert wurde. Gleich!" rief es zurück, zum Zelchen. daß sie gehört worden war. Die Qeffnende stand eine Sekunde die Besucherin anblickend; sie kaute langsam an emem Blssen, welchen sie im Munde gehabt und schüttelte dann den Kopf. Na, gnadlge Frau, hier sind Sie gewiß nicht recht," und dann wohin soll's denn sein?" Zu Henzens. Mit dem Namen stimmt es schon soll's dem Dienstmann, was mein Mann is, gelten?" Ihnen auch 'Nun erst schien sich die hagere Frau in das Unerwartete zu finden, sie gab den Weg durch den ersten Raum, die Küche, frei und deutete auf den nachsten, aus dem Stimmen klangen und woher ein heißer Dunst, ein Gemisch von Kaffeeduft und Tabaksrauch drang. Nämlich, wenn es was Eiliges is heute für den Mann, oder 'ne Arbeit, zu der Sie mich als Arbeüssrau su chen, denn is es nichts, meine nebe Dame, heute kriegen uns kerne zehn Pferde vom Hause weg, denn wir feiern 'ne Art von Familienfest!" .En ricktiaes. saa ich. rief ein untersetzter Mann, der vor dem Kaf feetisch saß und betde Ellbogen aus denselben gestemmt hatte. Er drehte sein rothes, rundes Gesicht halb über dle Schulter nach der Eintretenden hin. Denn wenn das kein richtiges is, wenn ich heute hier meinen Jüngsten sitzen habe und er konnte todt sein wie 'ne Maus. Und hat uns nich mal Kosten gemacht für Doctors und Apothekers und noch was Anderes obendrein in's Haus gebracht fr machte die Bewegunq des Geldzahl:ns. En richtiges Familienfest is p . v. --c n tj, o gewlg wie icy uomig enzcit heiße. Und thut mir sehr leid, aber um diesen Umstand lan ich mich Nicht bringen, der is maßgebend, wie die Herren Richter sagen. Denn warum? Die reichen Leute fahren uns unsere Kinder über ja, dazu sind so arme Würmer da! Todt wie 'ne Maus, gnädige Frau, konnte dieser Herzensjunge sein!" , Ludwig, steh' doch mal von einem Lebnstuble auf. Henzen, komm' doch zu Dir, die Dame ls gewiß ach, gnadlge Frau, nehmen Sie s man 's f-. j 1 . n ... I IX ! Nlcy uoei, ia?ietyic .ccuic iuf um - s n . T-.f-'J man vlos oie vscoive irr, mimiucu heiße ich aber das seh' ich doch, ' . . '. . r i . : (sle nno gewliz oie amc, gnuvtgc Stau selber? Na, seh'n Sie wohl, Mensckenkenntnin is ne Sache! Lleber Gott, so'n kleiner Ungluckssall, u ja nun wieder gut und die gnädige ftnm wird es ja auch noch immer befv jc, rut. vx 1er macyen vöa?iyagct, jicy uuu; mal aus Deinem Lehnstuhl auf!" Aber Ebba wehrte ab. als der Dicke sie mit ungelenken Verbeugungen auf den verlassenen Sitz wies, während die Henzen mit Redegewandtheit die r?, k . C C groke kyre pries; ne gmg aus oen Klassen 55unaen zu. der vor emem bockaebäuften . Kuchenteller saß. Er hatte ausfallend starke, krause, braune Haare. Ueber der rechten Scklä'fe war eine dünne, helle Stelle
Und' elne"roiyt5 Narbe schimmert wäre das nicht g:wesen, so hätte sie ihm wohl einmal durch die Locken sahren mögen. Aber so mußte sie an das warme, rothe Blut denken, welches an jenem Tage herabgeflossen war. Se beugte skch zu ihm und sragke freundlich: Nun, bist Du gerne nach Hause gekommen?" Wenn es immer Kuchen gäbe!" sagte er. Er war ein hübscher, kleiner Vur-
sche mit munteren Augen und der frühreifen Keckheit eines Berliner Kindes, aber blaß und schmächtig. Ne, Willemchen, ne, seh Einer mal," lachte der Vater, den gibt es nu doch man bei Familienfesten." Na, alle Tage kann Einer doch nich überfahren werden!" rief der Knirps. Die Mutter streckte die hageren Arme von sich. Ja, das is nun unser Kleinster! Gott, der Schrecken von damals, den habe ich noch in den Gliedern, erst als der Junge am Abend nicht da war. Und ich kam gerade von's große Reinmachen von der Frau Räthin in der Potsdamerstraße nach Hause und halle ein Bislcn zu Schnabülmn für denB.ng.l 8W ffl.nn.b! nrft mrrrtsftrnnT nhftT nrtnhtnf irnif. nicht manchmal abfiele, gnädige Frau, was sollte denn werden bei den schlechten Zeiten und dem dämlichen Telephone, das meinem Mann den Verdienst wegnimmt? Jüngelchen. , hatte ich dem Willem gesagt, daß Du in derNähe bleibst, daß Du da bist, wenn ich komme. Aber Kinder sind Kinder, gnädige Frau! Wo soll denn daher der Verstand kommen ' i 7 m ,. " X h7r nn. Ä f 3 9 ' " 'ml ,.n ,W hnn Al,o, ich komme nun gerade on der Arbeit. lieber Gott, mit müden fr,n&r, Vn . rn. n.rn ,,d ; Z Z 7 wV mn, , 1 kam und uns ein Hll VVlUt schlimm, wie mit' meinen Jungen schon sah. war's ja nich" - sie führte die Schürze an die Augen. Aber Elterngefühle, das sind ganz besondre" siel d e Kuba ken tn. .Kennen Sie die. gnädige Frau? Na. roeioen IC u, l" "Mjen, toic ba3i .toim so'n Wesen zachen Leben und Tod schwebt, alle Kmder werden mal krank. Ich habe keine gehabt, schad't auch nich. denn sie mar rs S . i v- i . et i : rr I cyen viel Aerger. Vlver. was meiner Schwester ihr Aeltester is. vor , den ijuu iuj juiuiiuui uwi uiiw vuvum i i (YY) iÜaaa?h As unk Vv 1 1 V 2 i iariim is tu , (mm Mal " I 2 i . . .,, . , r viiictctteri aiomcie ooa aus, als die Klingel wieder ertönte - das war h,r swtnr hastigen Gange und sah überrascht " " ' I -1 7 Z I aus, als er Ebba Lund erblickte. - Die Kubaitzen knizte. Habe ich noch die Ehre, vom Herrn Doctor gekannt zu sein? Er bestätigte kurz, eher, unwillig. Na, seh'n Sie wohl! üton der da. Herr Doctor. habe ich aber gar nichts wieder aebört. die is eines Taaes wea gewesen, wie vom Winde -fortgeblasen!" S bekam keine Antwort, rieb die Handflächen - . aneinander und holte tief Athem. Hübsch war das nicht. Herr Doctor, ich bin 'ne ordentliche Wirthin gegen sie gewesen aber kein Vertrat' en. aar kein Vertrauen! Und denu, der Herr Doctor meinten es auch I ganz gewiß gut " Ebba Lund achtete wenlg auf das Geschwätz der Frau; Bruno Hallsberg neigte sich zu dem Jungen, um Fragen an ihn zu stellen und ihn zu beobachten, Frisch von der Leber weg. sag', was Du weint." ermunterte ihn sein Bater. Frau Ebla bedeutete der Henzen, . . dan sie auch serner noch aus unterstünuna zu rechnen hätten, wenn die ärztlichen Vorschriften befolgt würden, wovon sie sich selber überzeugen Würde. r.Wi" fnnlß TWfnr rt.Sfitit Sie, gnädige Frau?" fragte auch " J O J i I die Henzen mit einem leisen Kopfschütteln, ach, das kann Ihnen " I' v ' I doch Keiner zumuthen. Im Hintergrunde des Raume war das große Familienbett sichtbar, ein chwarz-weißes Tuch bedeckte es. Neben demselben stand ein Glasschrank mit allerlei bunten Tassen, Tellern und Gläsern, an der. Wand gegenüber prangte ein Ledersopha, auf dem agen die Aachen des heimgekehrten Söhnchens und der Federhut der Frau Kubaitz, unter welchen sie zur Vorsicht ein Taschentuch gelegt hatte. An den Wänden hingen kleine .Photographien, auch eine, die Ludwig Henzen als Soldat darstellte. Die Frau stieß die Thur zum nachsten Raum aus. und N.ss. t-y- '""V" r.ju r-n ' WÄlm war nach der Gehirnen,. Zündung im Krankenhause von, den Pflegerinnen verwo letzt auch mit Wohlbehagen ne? ft, ms Würfen hfiffiir ...,.,..i.., r 1 1 1 1 " . 1 f0" "-7,1 1111 Jfc.ltlV. ouimi. uui( J vn.vt:n.. r ,. der Dienstmann mit Vaterstolz. Latz mir man erst Soldat sein. krähie der Junge und salutirte mit der Hand. Hulane!" und dann sang ci. .-CÜCl iuiu uuici wie vuiuutcti ... im..- i:tt .... i... ti: rTrr-t... w-wv .viv. ai.v v.v wv.v... ü c." c rt. mix ounner klimme uno ay 1 nacq 1 i- W 11 k. niBM Takt mit dröhnendem Schritte dazu, OCtlUU UlXl. UUU UCC JUICI HUI Ui.it Darf bringen? Es h seinethalben hon Vi.n rt4VTv-!rihm Vr striiitn ne w.. vv. ÜWVUII VI Vk jv, M rnrr K.."stfR.m K.a m?.s ,Zn. xu,r xp La für s?. . f.;, yf,7, f.,. r wATfaimnitt to i r ti? Zl teS't HaNyerMelt Dtquu vlgr yatte. , "" .U"..-. 1 " Si.ij fi ? wkint Vr ?'Ä..'?'-.Ä cv -C tÜl. is Henzen gleiten, nickte Allen zu iolate ibmralck. :. .
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noch ein KminUer rtitf ffATnf I lllu1 ouuuuc ciu cuücux 0U vt ..v .... nocy ein sazlo'ier, aus Achills- .T'. . .. . . 0i.tri r f.n;r.n wrns,.ft;nn2fi';nrHr s?:.
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Die Senden öffnete und sckilon die
Niliger wiener uoer oen orel idcho ; c . c. Tj-tv stücken, welche darin geblieben waren, ihr Mann und die Kubaitz reckten die Hälse, und selbst der kleine Wilhelm sprang auf und fragte: Endlich, Mutterken?" mit der altklugen Verständigkeit der Kinder, vor denen Alles verhandelt wird. Du bist ein Glücksvil." saate die Frau und ließ nun die Münzen auf den '2isch fallen. Hurrab! So'n Reaen. den möckte ich alle Tage!" meinte ihr Eheherr und r... t r. i I oeirasilgie OICjCH ÄUZ'prucy Mll einem sicher h'inabgegossenen Süßen". Aber so oft kann ich mir doch - . .. - ' . . ' wirklich nich überfahren lassen." rief Wilhelm und verdrehte die Augen. Nee, das können wir nich verlangen! Und die Eltern lachten, und nippen schad't nick" ermunterte der Vater und schob ihm das auf's Neue gefüllte Glas hin. Is Familiene.tti Die mußt Du fest halten, die Kundschaft, Henzen." meinte die Kubath und stieß ihre Schwester in die ' I Seite. Die halte fest. (i? sprach leiser. ,2'". " fZ ,U0 7 ,1 UnbAteÄ IJl . .. VUÖ iwtiwuu;c crNi.i. CTN -1 ri tütfi schlecht leiden, davon habe ich Be wel'e!" ,Du Kubaitzen aber?" saate die Andere gedehnt und ungläubig. .Äch, dumme Gans! Da wohnte 1)och die Schwarze bei mir mit dem . I ausianvilchen Namkn und dem Bkl telstolze - auf die halle er es abgem - leben, be? h mnr in , humml 1TW 00in wll,e nicht viel davon hön. Da ihm aber die schöne Frau Konsuln Lund gefiel, das konnte ein nnw r.f,. i Lv. , n. . o- ...vi ST n STv V'V". u) Pra kann? Um Deine GlasserZnU: aniuhT dnT Ä M?'' anzusehen, doch gewiß ys..f v. cr .Zk.. s,, : was, es ist man blos, weil Du keine w. i- t. ' k:. r..,.:: kALa r '.Und Vn. nn m ' ' " i vv i , der Kanne gewe en wäre, so hätte d) be blaue 'rausgenommen eztra. ß sie doch wußte, daß ich mich mi r0 was seben lassen kann' Na also'" I Es trat eine Vause ein. die Kubaik .hm ibren Su in die 5and: d ä ti . ' im m Wnten lolaie k u , - ..Ss i)i uuu; ein paar emilVlU. Na, so brauchst Du auch nicht leich ,u sein Um dm unaen is si ?S rÄ1 . un9cn 'tc I ' f v mrshrv.narY Im aTY. w..s:,.:t wtin u,iivu, uvn uui I. iiuiui 1 1. drehte sich die Aeltere um und tippte mit dem Zeiaefinaer auf die Brust der Anderen. Alibi nennt man das. der Junae soll ihr Alibi sein bei ihrem Manne!" ..5la ia! Dle Klüaere bist Du immer gewesen, schon in Kottbus!" nnd h? (Sinin ', .Der Hausherr steckt: seine' Pfeife wieder in Brand. Wilhelm warf ein kleines Klsbiel nm,n vu mrts a'-ir-" o-r" ' nach einer weißen Stelle, die als i3;rfi fo iinh .? fnn.n S.iaii K-,2 W V V W V V MIIU VU,1U 4V4 I eben aufgefangene Wort: Alibi! ysszs.:, .. Mein Gott, so Hausen MenWwn " fslslt rslil C5hfn Pnnh aT3 sie mit dem Doctor draußen stand. I Und sind ganz zufrieden," ergänzte der Ant. (Fortsetzung folgt.) -tErholung. Skizze von M. Ernst. 5suf der Veranda einer hübschen Villa wiegt sich eine elegante Frau in 11. r cn.r. :r i langiamem eyagen in lyrem cyau kelstuhl. Kin hrrMr (Sonnt? Ms Oft lust. tm lAÄrtcken snielen die Kinder: ihr Jubeln klingt herauf zu der jungen yjlama Gestern kam auch ihr Gatte für ein . ' M. .1 paar urlauvswochen. 'un xt )t in der richtigen Frohlaune, um den born p rf. im merauienloai! m atmtrxtw. vinr 'jjiann ist immer so nett aus dem Lande; lustig w ö. M i . .
und zärtlich, fast wie in den Flitter.- ann iaum Jarieres eycii ais oie uiewocken dergabe der drei in den Regen desHerh-
Eine Me.ae Neniakein krackte er mit aus der Stadt, die das Frühstück ' . erlieiterten. Auck e n daar eineelaufene Briefe finden sich in seiner Tq- ' . r - . " ' , Eine Verlobunasanz:iae Ich schreihe sofort einen Glückwunsch. " Einige Geschäftsanpreisungen. Sie kommen in den Vabierkork,.- Und eine Rechnung. .Von meiner. Schneidenn! Ach die kann liegen bleiben." .Wirklich?" fragt ihr Mann. Die . . Ö ' .. . . . 1 cn.'i crn-... w!. ita-'w.9 , -jiimi -aua uiz um nuiiuc Leute, sollen sich nur daran gewöhnen Ä . ZK. r t r 1 cv i icucmicucu muicuicicu. .uj um I . . , ' I i4 nu. tvM , P .m..v.v. 411 vvuf vite Ui" uiiviy uuruiuijcu, i Holen. Ihr Gatte lächelt ein wenia über die beleidigte Miene, mit welcher seine Frau zede kleinste Störung ihrer Ruhe I ' n rr . v- . iiiritrfmetft 152 w,U ifm smetnn sllS 7 .3 ' avaUWAak ILL I1LXJ LIUI.III1ILU 1U11ULL11U t V ganzen Jahres I ' ' 7. "- " Aber ihre Toiletten vv y.i, VI" ' ' . t i t . welchen Stuhl zurückgelehnt, ihn an lächelt; Heute will ich gar nichts I v. TYiMr:. i . -"T " ""7 w ' ST I 1 oren, cyan, von auiagllcq irioiaien Dingm. Es ist zu schön! Ich bin zu ' v I . An demselben schönen Sommertag steht in einer drückend Heiken Stadt, Wohnung der groben Stadt im. vieren'
ii 4... nri.if. iiiiii. im. 1 inirrfurrnr. vct.i i iri.iifir in npr "in
v k ,. rij. I zuuue un r nc rn nnrn i rn in in. jjluil
1 ic iicmc trau, roic ue, oeauern in iüicju ilv v..v if avaav"
lvcr, ein zeynial)rigeS MäoäM am Fenster und schaut auf das enge Höf chen hinab, über dem man ein einziges Stück blauen Himmels sieht. Wäsche flattert im Sonnenschein, ein paar Katzen treiben sich auf einem Dach her-
um, aus den Kaminen flattern Rauchwölken empor. Dem Häusergewirr entströmt ein heißer Dunst, ein Ge misch von widerlichen Gerüchen; die Schwalben flüchten hoch hinauf in die usl. Das Kind schaut ihnen nach und wendet sich dann zu ihrer Mutter, einer f.t(T. ?tr.t. w: (. . Vi cv a . U4UW wie uuycjiu um uculict sletzt. Die Schneiderin genießt nun. im August, ihre Erholungstage, nach einem tv t i. ent cn f i c $ai1 oer er ycciajiaroeii, oer neroenausreioenoen au. Sie hat ihr Kind um sich. Sie ar beitet für das Kind, nicht für die frem den Leute. Du, Mama." fragt die Kleine, wann gehen wir denn fort? Du hast es mir versprochen, daß wir fortgehen. Dann legen wir uns in den Wald, hast du gesagt, und thun gar nichts und ucken in den Himmel. Aber, ich . X. - - & II I C A A . A A A A-A. M M. W III 1 . mm. . mj loiu vjiuocciscii suajen uno lumen pflücken." Die blasse Frau seufzt sehnsüchtig auf. Ach! Wie ich das möchte!" ruft sie. die Trme ausstreckend. Ja, einmal wleder andere Luft! Grün vor den Augen! Jetzt hätte ich Zeit! In ein paar Wochen kommen die Damen wieder und drängen um ? Kleider. - Aber ich darf nicht k .4 V A H M . 4 dk. M MJ A u ","al" V..." wl'. r.B' s'k mit bttlerem Lächeln. Sie lal M X V V A AAA4tflM 4 I"" uii unu iuui vciuccii u iu . r:. r jf...rv: nw on S", was I mtr ,?uw,g ,M. Wenn eme einzige m,ch bezahlen mochte Dann konnten w,r rt! Aber s! Sie wissen ti ia nicht, die reichen Srnn das, man Geld nötbia haben ,.. P selbst überlassen bleiben. Nach iimr Weile fragt es lebhaft: Abe? Mama, warum machen wir's nicht auch ? w. deme Damen, die ihre Rechnung schuldig bleiben? Wir zahlen eben auch erst später. Dann können wir doch " ''z M n5A ?nK - ,s.. . fmXXJ ? schütteln. Die Eisenbahn borgt nicht, und der Hausherr borgt nicht.- Und !kt Wlt Vn. rSvtW lint.jt. ' . ' Tl. Jluw"'uu me. mu,,t uriD uo r u o?orl oezaylen. scuulola omoen ourffn mlr mnrn.fim,n " rv. f.; nfi. rr,&U i "Wr M f r' ungläubige Augen. Diese Art der Bornewbeit kann ihr Kindersinn nicht hA4ln versieyeu. NuLfikllz amerikanischer Holz schnitte. In der Berliner Nationalaalerie ist :ine Ausstellung von neueren amerikaNischen Holzschnitten eröffnet worden. .'lnlsulÄ .eser Ausstellung schreibt die tioxtit Freisinnige Zeltung": Die Journale Amerikas sind 0C' " m eprouilionvsacye als 01c oeul,cyen. vjö jmo Es nunnlernaturen. Die sur jtc arvn en. ataMVI M Vfc. uuicii ijauc )iui uciuiiucüuü. . v rf1 i C -v 4 d Technik immer weiter dem Zle e zuzu,ul,'reli, vag ver oiziaznln ivliic l. sri . ' er ro r.0119 re oa er "lU""l auuurntc uuc, vic uiw "tr in charakteristischer Unterscheinil nM VI K a V ia TAMka ahnen lasse, Luft- und Lichteffekte erzeuge. Auch darin übertrifft der ame rikanische den deutschen Betrieb, daß er eine weitaus größere Zahl von Originalholzschnitten aufweist, geschaffen von Personlichkelten, dle das Vcaterial als Ausdrucksmittel der eigenen schöpfenschen Kraft handhaben. In emem Punkte freilich berühren sich die Jllujtratwnsblätter von huben und von drüben: darin, daß sie das Stoffgebiet nüt die Reproduktion einem weiten und banalen Geschmacke unterordnen. Ich sah keine Reproduktion nach Bildern I ÜCC SlBf mooerncn uiaizi iiictua. Aus den Kunstausstellungen die Dufi.nnVi. ((in lln.At 11 VT:rtitnV '. HS" " "' mww, uy I it.hf iiiiS hiritniTi S ivtn (i "uuB tMa" v. , R...n. 'tL ev- ( X. . ncr aniuer in rani urrena?; man l gerauchten ano cuauen, Me Weichheit der Schatten oder des Tones I r i l rr t 'is rr . i ic iU1 "9 vioorcr in . 191cm oizI rjt!ll . ... w nacu einem niaji eoen geyalwoi len Bilde, dle chatwelde , zu erreichen. Jünglings Alte" ist ein überaus chara!terlstl,ches tuck warm. behaglich, breit. Collin's kleine, priaeinoe Italien, aze macyen. iq. avloson's Weltstadtimpressioncn und sociale Bilder, des John P. Davis neuidealistlsche Stucke alles persönlich entsaneden. eindrucksvoll bezeugen eine I 1 rr 1. c . 1 1 1 . . f 1 1. f .. Leute a ' : M. Blätter Krull's sind besonders zu der zeichnen. Eine ziemlich ausführliche Beschreibung vermittelt dem Besucher das Wissenswerthe aus der Geschichte der modernen Holzschneidekunst. Dgs Einlaufen der Wolle l v e r h'i n d e r n. Es wird am beZ u v e r h 1 n d e r n. Es wird am be . lten dadurch verhindert, daß man die I om.iY. 1 , L'jt ui cm und ZUM Trocknen aufgehängt. Behandluna von SeidenI . t M , . rf . I r 1 1t 1 f f ttSanVilii 4 4v -v v 1 h rivc.t, wim mun durch heißen Wasserdampf auffrischen. Man Kält die zerdrückten Stellen deS ernffes ms;tt ,st f.,? n.,. I MV ...V.,,,. V4rV.... V. vndes Wasser und streicht mit einer ganz wein eidcnbUrste den Plüsch m die gehörige Richtung.
Die Sammluna von Bildnissen berühmter
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Matilda: Wirklich, kinen großen Gefallen kast Tu mir erwiesen, l Du mich ans die Santa Maus Seife aufmerksam machtest. Sie acht die Wüsche eißkr, 16 irgend eine andere uud rsxatt Zelt und Arbeit. Maria: GVori6, und dabei greift sie weder die Hände och die Wäsche an." Santa Claus Seife. ueberallgnhabeu. Hergestellt vo Tlie X. K. Faii'foaiik Company, Chicago.
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(der ehemaligen Louisiana StaatS-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der Gulf Coast Ice arnl Äsanufacturing Company von Bay St. LouiS, Miss., w
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