Indiana Tribüne, Volume 17, Number 303, Indianapolis, Marion County, 22 July 1894 — Page 8

Sinnst (Smporiutt! Telephon 500.

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Sonntags-Planderei. 3n der Nord Mississippi Str. sieht x?v.s mff,insi?uö.

f , f K rtillttv " Dasselbe gehört der Llght Arttllery. 3 ttci& nicht, wozu oaS zweistöckige h,r in dem HIVDIV VHItHUVtHl vt'7(jwu 7 vvhmj v v , mvv " - Kinteraebäude sieben ein Vaar alte W B I ' ' Kononen und die jungen Leute, die sich der großen gesellschastretterischen Beschäftigung widmen, Artillerieezerzitien mit Gewandtheit ausführen zu können, halten darin ihre Uebungen V I M j 4 V wvjmw ab. 3$ habe einmal zugesehen, und obwohl mir die Geschichte höchst km y.tAx iinK ; in P f hrsfitnf nbuna VtlUJ UtiV W V Ö botfarn, toaren Me iunarn Stute jettn gg t ß0jj stUf ihr Thun. Während eS mir Vorkam, alS ob man sich mit Cltt,03 Nützlicherem beschäftigen könnte, haben die jungen Leute jedenfalls daS m i. . t :r i er: .rr X ... Keaentbeil aedackt. VielleiSt dery - 1 v - ' stehen sie eS besser. WaS mich betrifft. so hätten meinetwegen die Kanonen nie erfunden zu werden brauchen. DaS Gebäude hat $15,000 gekostet, das Geld hätte meines ErachtenS auch zu ctwa, Nüjlichkrem vemendet . ' 7. k,.. n,.,. iil in den Aua. der Zing, ied.nfall, eine ftrfürdge eher.! jtt . . . . ÜUljlUilV VUp HVVj tlilfc w v vv.. $4500 darauf lastet. Jetzt hat unser großer Bürgermeister mit einigen an 0 Loralpatnoten d,e Kopse zujam.

mengesteckt, und sie haben beschlossen, Lot 180 Morton Plaee an N. New sehen habe. Er wurde m Zeugensich auf die Streifbettelei zu begeben, Jersey Str., $3200. - Augusta Jen- r.st genommen Dle beiden Ctrerker und das Geld zum Abtragen der kinö, Wohnhaus an Tacoma Ave., wurden zeder unter $500 Kautlon geSchuld zusammenzuschnorren. N500. - Mary Brennan, Anbau an stellt. Termm am 7. September. Und warum auch nicht ? Der wahre 226 State Ave., $40. Tim Hurley, Unser Bürgermeister ist wie Patriot kann sein Geld gar nicht besser Stall hinter 455 N. West Str., $225. ein weiser Hauöbater immer auf daS anlegen. Eine Artillerieabtheilung George Eberhardt, Reparatur von ö Wohl unserer Stadt bedacht. So hat hat sehr viele staats- und ordnungS- 2ohn Str., $275. 3ohn F. Busch- er schon Pläne für Linderung der Noth erkaltende Qualifikationen, und die mann, Anbau an Ziegelhaus 102 O. die im nächsten Winter voraussichtlich

sind in diesen bösen Zeiten nicht ganz - . m m . , 4V I . cua & a w m a a a aa -r j mm mm m wm oune. egcn z uu. kann die Sprache aller Zeitungen und Redner nicht - aufkommen. Daß eS unter fothanen Umständen die mora- ' 7 1 lifte Pflicht derjenige EinHner Wz WuBu von JndianapollS ist, d:e sich zur besseren Klasse zählen, die Schulden der r' r l fti i?tr.., t...tf V.a !fl Light Artillery zu bezahlen, daS ist selbttverttandUcb. Man wno es um wkniaer ' die ..NewS' Ittne nanonattnazen veuumyin,qen Mütcn in cinen MordspatriotiSmuS sonder gleichen verwandelt hat, vieli vr leicht bloß, deshalb, weil derheiligeGeist i . U0CI ION gctomnicn. Und wohl berechtigt ist der Stolz der Stadt auf die Light Artillery, denn man bedenke sie hat schon vierzehn erste Preise eriallen. Welche " . . . Errungenschaft für den Kulturfortschritt ! Man wird von Indianapolis nicht mehr sprechen können, ohne der lt.rini.Mr. . "t nr mgyr nmn, zu erwaynen. h JnbianapoNS noch aufzuwehen, daS schon vierzehn erste Preise erhielt? c t- tt- ra er. x. j9 9öc rn einigen cograuöuiycrn achg'l.hmund da stand nicht, ... der Light Artillery drin. Wie konnte I man daS nur übersehen ? ES ist rein unbeareiflicb ! Da steht, daß die Stadt ein Irren renhauS, eine öj ein Taubstummininsti.u. ha., ia, Irr- r-t i.t . . . . schone StaatShauS ist erwähnt, die ossentllchen Schulen, die Hanbelökamer und einige medizinische Colleges, aber daS Wichtigste, die Light Artili... in. if. v y, mqi wiw crna9ni. ble Erziehung der Jugend vernach. lässigt. J? 1 1' wc in cm vcuuuüc m Mississippi Straße ihre Bildung suchen, nicht langer un.er der Schulden last seufzen. Gern, würde ich auch TJrJ'r" ?W und Menschlichkeit verbieten mir daö. CÜ.. ,,.V k. m...-.. V. s beitragen zu können, find so groß, daß ich eS nicht überS Herz bringen kann, Anöeren ourcy einen Beitrag meiner feitö auch nur den kleinsten Theil davon wegzunehmen. Also steuere ich nichts dazu bei und wenn eS mir auch I i at -r r fr, Per, reyen ,u,e. Unserem Bürgermeister Denn, aber. t v. ns: ,.-ci cy. Großes von ihm weiß, diese eine That ist arok aenua. um ibm ewiaen Rubm zu sicher. Ich schlage falzende Erab. schrift vor : ) Hier endete des VurgermelsterS Bahn ! unsrer iunvu mm. wa er rove-ie gnyans ür die Artill'ru aina er auf den Bettel. Weiter wüßte ich auf diesem Zettel cht von Bedeuwng dir ,u küaden, Gott verzeih ihm seine Sünden : DerPlauderer. twUnbesorgt können Sie die Wettrennen besuchen, denn Sie können daselbst LieberS i bOTtttintmiü t ml Rr,w ,vkil, " I I 7 s

Der Generaladiutant.

Robbin. der Keneralakiutant. iff on Hammnd zurückgekch... Er sagt . C i . . ... - , t daß die StaatSmilizen solange in Hammoud bleiben, wie Chicago von Militar besetzt ist. Er bestreitet, daß seine teilte Dovnerstaa Nackt in Wbitina aus Srrei5 aescknssen baben. bmoki nach wie vor die Milizler den Hohn und die Spöttereien der Streiker und I mehr noch der mit ihnen Sympathifirenden zu ertragen hätten. ES wäre den Soldaten aber strengstens untersagt auf die Foppereien und Beleidigungen zu reagieren. 'Die Diöziplin und die Haltung, sowie den GesundheitSzustand der Leute schilderte er als vorzüglich, obwobl dieselben von h. 55,,, tRrttrmiiNVn ftrrtmnt ttiif. I genommen werden. ßr halt di. slkkltn ??a. I nöderS für unnöthig und möchte daS Geld dafür lieber in der Anschaffung neuer Uniformen, einer Winteraarnitur angelegt wissen. Der Gouvernör W dann daS Bestimmungsrecht

. . a'yJZ -t ' V e! Wenn d:e ein Sachverständiger Streikern dn Hammond h.er an.

sind. s. w'.dtn Sie -hne Zeifel tm j M a u ' T p a z ist lIu. ult. Oaupermltö. Marietta Davis. WobnbauS auf Washington Str., $100. I

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v;7 " 2 I u ' " -ipen. Der Pfälzer UnterstükungSverein w htutt im Blu. Rid,, d Gärtner Verein in KnanIrS rove 1 Piknik. Am Donnerstag, den 26. Juli, hat Ut Südseite Turnverein im Phönix ein Sommernachtsfest mit Feuerwerk. Heute über acht Tage hat die Freya goge der Harugari ein Waldfeft in Dieb'i Erove der 2öer ZZrauen'Unter stützung,.Ver'ein hat Picknick in Knar. und Baiern. deren mnick am 1. Juli zu Wasser wurde. I ' . " ' werden in Cmnch'S Grove picknicke. Der Schwabenverein hat sein Picknächsten Monat. Neduzirter PrclS nach Europa! I CTO t X C - I jt. "ru,r Skvifföscv.ine nacv Europa 1.". kl hIS.Ia.. 13;.... Drei Worte '' 4 h : teWf4. fcTi. ftS h r Bon denen Du stets verlangest mehr, ?W."''Ä'V'".k (zolumbia.. ..vome Brew". ..Zale Columbia," Home Brew", Pale eleet. . - Aue Drei in Nta cven von der Some Brewing Co. zu beziehen. ' Tel. 1050. m m '' -..l..cho'.B.ftHaa. lga. Ob eö Jude, Heide oer Christ, ein Zeder aern aute Brot. Vumvnick.l und Sträußelkuchen ißt, wie man stets frisch bekommt bei Bernh.Thau, i Hosvrook Str. oder am öftl. Msrktftand No. 123 und

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M W Jahren.

th Bahn nahe bei Whiting die Lustbremse durchschnitten habe. Der irische Tramp Mike Dadino war auf dem Güterwagen und will das genoch weit schlimmer werden wird, als 2 &. am! a QF ALaaA . k C u Xm. rrr iinriiirn f i trm m n I rmm nr i m rr -n 1 ri m sollen nur Emhelmische beschäftigt werden, während mit Tramps und anderen Elenden rigorose Verfahren wer- . . . u an, e,n.r, Hat er ti vv" ,V4" . Isvv,w , v; vv aUx stU' txt loitn tatoren abgesehen, die da Klassenhaß und Unzuf tVTitt ltnf ifiv flsftjl (it. s A friedenheit unter ihre Mitbürger säen. Es wird so eine Art schwarze Liste w v 6 n Uku, v' gern hofft man so dieser gefährlichen Menschensorte ledig zu werden. Fürw Bürgermeister ist ein gar christlicher Mann. ZZie schwarze Zrau. 2 Denkwikdlakeiten in rasen v... rnru. ersif j;. Zor Nosriz, emes Deutschen von Ä T. teressante Aufzeichnungen über das ge'vir::i u:: fpenstlge Wnken der bekannten .we:ßen l Frau teif4ie bnitjeii .nflTMi. sondern sliirn iDlrn über denn

wenig , bekannte Mnn WZaU hereinkam?' forschte der

71"?"' vVI ÄÄÄÄf! einem Jahrhundert an den Höfen von K tkvti titts uvwii ivvuvik wir, wie man sich's in den betreffenden nw l , " ' j - ' sten von Hessen wurde neö TageS Mutanten vom Dienste gemel- ' daß m der vergangenen Nacht die

den

v" v-T"'- -r. l wache erklärten, sie ließen sich lieber erschießen, als noch einmal das grausige Mpenst, die schwarze Frau, zu Nmn'vor geschritten sei, an welchen die Schl?ß! kapelle mündet. Gleichzeitig berichtete dAdjutant, ein j?nger Grenadier acmt im Großherzog um i Gnade 2& taÄSXhrS S 2 2tÄÄ Gesvenste. das seine Kameraden verI . . n.n ' . nr.pji.i lagle, ur zum nrcneren r,u?iuenzu vertreiben. Der Großherzog aewährte dem beherzten Manne die Bitte und gab ihm den Befehl, daß er eine verdächtige Erscheinung dreimal anrufen, bann aber auf sie schießen solle, wenn diesem Rufe nicht Folge geleistet würde. Der Fürst ließ für die I ffrt(vt s?n h T f rmf f sl TT ffrthrtT?T an v,. ' 1".,.:?.. "ÄmLTIJ? ffir I ..Ö..w. jyujt itt vitj umu c ciiuiimi. denen sofort ein Schuß folgte. Von den Kavalieren und den Lakaien geMn sMm6fn A,,a 5., Kapelle und fand auf dem Boden ausßtan Ln aen Grenadier ? e ftdWundun7 aber x.i. .t.-i . . . ? r'av uvj'3 bau in Srummu7m oqv, M ;a oas enor, ye,sen dauf in Krümmungen vom Schaft ksaerissm war. Z",.?.,' '. " iiiMiir i i ii rn iii.i r . . Wi, alz naierender Manrck sa Wnigudmig'deM'dln SQa)txn auch, seit er .Koma Privatmann geworden war, den Sommer mit s,Zn,rK,mklin Vr XnZin rese, w sejnejn SchZossi ti Aschaffen, hura zu verbringen. Die Cholera hatte tn München (1854) zahlreiche Opfer gefordert, und aus Sorge ai ferne. Wcmabl n 10a stfi der Könw wie.

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der nach Alchaffendura zurll. wo ,nn häufige? Gast der Großherzog Ludvig der Dritte von Hessen war. In heiterem Gespräche nahmen die vlsnitnntnx tn (SirftTtitifl Va 5??, r---rj; 3 Herzogs, ihres Schwiegersohnes, und Hgsmarfchalls Freiherrn v. La Röche du Jarys den Thee ein, als fast AstHftllT Vit Srn afT.rT.W ! gleichzeitia die drei Herren, erblassend nach dem Stuhle der Königin ftarourcy oie Ä.yur ncy enlsernle, I das dem dienstthuenden Hofft zum Aufenthalte dienende Zi 1a ouner immer Von einer eigenthümlichen Ahnuna geängstigt, hatte sich der Großherzog erhoben und war der Erscheinung in das Zimmer nachgeeilt, wo er den anwesenden Fourier scharf mit der Frage anließ: ttuuiiumvn iuk fmde Dame bei den Majestäten lassen?erwiderte der Fourier: . .Wie können. Sie unangemeldet eine -g w. e vr Zt hat ab kein Mensch das Zimmer weder betreten, noch verlassen!" - orc. wi. . ..fi. rcauome, wcioe eoen aus erregt. Es war keine Dame hier lautete die bestimmte Antwort. Seme Bestürzung bemeisternd, kehrte der Großherzog zur Gesellschaft zurück. nu 4uti wmuu vit dvviiiuiu, ivetud die plöUiche Veränderuna in dessen mtn nicht entgangen war, in ihren Schwiegersohn. i iriiiamcn .iDiimcnTau. ' Entsetzt sprang die Königin vom Swhle auf und rief: Das geht mich an! Hof Än W ' ffifÄ loschen, aalt Köniain Tberese aber SÄ erlag der Seuche einzige Opfer derselben aus dem könig lichen Hause. . In den ersten Märztagen des Jah I res öo maue ' oer iiiicier vom res iLb4 machte 'der Officier vom Dienste der könialicken Leibaarde der '. Hatschiere seinen Nachtrundgang durch die Corridore der Residenz in München. Als er sich einem schmalen Seitengange näherte, welcher zum Tracte der Hofdamen der Königin Marie führte, gewahrte er, wahrend die Glocke der alten Hofkapelle die Mitürnacblsstund ansÄua. eine in tiefes Geteiq' gelkidek Dame, welch, n , . . - er... ...e. i . r V ' tm " c!cr' in dtt.Memung du Dame komme " w '" Sm on Moulln ob b Baronesse Redwitz i r.: i.. c ..z w:. uno 'N me gegangen, ru iyr, aus m Sße Thur weisend, hoflich zn: .Ich tte. mein. Gnädig. Y h! auS geinnn Yfn? "Z' sLÄÄl' Dame ihren Gani vhne aus dksm Wink zu hören. sekte de Dame ibren Gam, fort. Der w. tr " w - - - - -11 Officier. Verdacht schöpfend, beschleu nigte seine Schritte und sah, als er den b Saal. rrnchte die' Gestalt die kleine Stiege hrnabhuschen. ??Wttt ni Mi an der Kapellenthure zu und eiltö bis Stiege binah, Aus seine Frage, an be Soldaten wohin, die Zme, welche j4". l;rr l ' 85U1 gffP van. niemand I ul.va.

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U n In aUen Kreisen Münchens wurde dieser Spuk der schwarzen Frau lebhaft besprochen, ohne daß man, sich den Anlaß zu demselben zu enträthseln vermochte, da Alles, in dessen Adern königliches Blut rollte, sich der besten Gesundheit erfreute. Am 9. März aber durchflog die Schreckenskunde München, daß Konig Maximilian der Zweite während der Toilette zum gewohnten Spazierritte plötzlich schwer erkrankt sei, und am Nächsten Tage verkündete der ReichsHerold den Bewohnern der Haupt- und Residenzstadt dieThronbesteigung Ludwigs des Zweiten. Der König war gestorben. Zum Schluß noch ein heiteres Aben teuer von der schwarzen Frau. Auf demselben schmalen Seitengange des Hofbamentractes erregte eine in mitternächtlicher Stunde sachte dahmschleichende, von einem schwarzen Ueberwurfe umhüllte Gestalt dieWachsamkeit eines Gendarmen, der rasch entschlossen sich in einer Fensternische verbarg und mit markigem Griffe daS an ihm vorbeihuschende Gespenst zum Stehen brachte und e ohne weitere Umschweife auf die Residenzwache eskortirte. Unter Hellem Lachen erkannte der Hauptmann in dem vermeinten Gespenst ben Kämmerer und Major Grafen Löhnenfeld, der ihn in dieser fatalen Situation zum Vertrauten eines Geheimnisse machte. Der Graf, der sich nicht durch allzu viel Verstand auszeichnete, war schläfrig geworben, während der ganze Hof sich im königlichen Hof- und Nationaltheater auf der Redoute befand. Dies bot bem Grafen bie Möglichkeit, unerkannt in ber Umhüllung eines vorgeschriebenen schwarzen Dominos aus bem Ballsaale, wo ihn sein Dienst hätte festhalten sollen, zu schleichen. Daß ihn bie kräftige Faust des Genbarmen verhinberte, sein müdes Haupt zur Ruhe zu legen, hätte er noch ertragen, aber baß ber Diener bes Gesetzes ihn vor bem Hauptmann ber Residenzwache zu beschuldigen wagte, er habe sich für einen Geist ausgegeben, dieser Verdacht machte sein Blut sieden. Sein Entschluß, sich bei dem König, welcher durch dienstliche Meldung von dem Zwischenfalle Kenntniß erhalten mußte, über die ihm zugefügte Beleidigung zu beschweren, stand fest. Schon am nächsten Tage wurde er zur Audienz beschicken. Majestät stammelte der Graf, indem er zerknirscht gestand, baß nur eine Regung menschlicher Schwäche ihn auf ben verhängnißvollen Seitengang bes Hofbamentractes getrieben, bie Verdächtigung, baß ich mich für einen Geist ausgegeben hätte brückt mich nieber, einer solchen Lüge bin ich nicht fähig." Nur mühsam eineö Heiterkeitsausbruches sich erwehrenb, erwiderte Max der Zweite, de? vollauf die geistige Beschaffenheit du' Grafen zu würbigen wußte, mit ert'insteltem Ernste: Lieder LöhnenfeN . eS war allerbmgs von bem Genbarmen vermessen, baß er Jhnen zumuthete, Sie hätten sich bie Eigenschaft,' eweö Geistes angemaßt. Beruhigen Sie sich übrigens, ich weiß bestimmt, daß in meiner Residenz Sie Niemand sonst verdächtigt, ein Geist zu sein.Van, vm 8itVmt. Der drutschmerika n CvaiiMrcm zeigt trotz der eldknappdeit. na otm Senate de Sekretär eine rtusalme der Aktiven tm letzten Jahre m 17&,00. Seit der Organisation de Verein sind ?00a Ueber tauft au dem LugadenFnd i den nlethe ftond übertragen worden. Ueber I3&009 ewtn M in de letzte t& Sctoaaten utgefärtebe norden. DtU v t e ch tz a , Prästde! : e r ral netter. Vt Präsident? ldert Vatzmeifter: . &.?, Lekre r; 9. 0. U c i 6 ea'lent. Office, B,fts 31 Sind Delan?are Straft.. . im

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