Indiana Tribüne, Volume 17, Number 302, Indianapolis, Marion County, 21 July 1894 — Page 3

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arnnng. DaZ Publikum wird vor gewisjenlosen Hand lern gewarnt, die ge wöynNcheS Glaubersalz, oder eine Mischung von gewöhnlichem Seidlitz Pulver als Carlsbader Salz", Sprudel'Salz", Deutscht (German) Salz", Künstliches Carlöbad", oderJinproved Carlsbader Satt", u.unter vielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisung, aß diese ebenso gut" seien, w:e die ächten Produkte von Carlsbad, welch - dt rekt aus den weltberühmten Quellen gewon nen werden. DieS beruht nur auf einer Täuschung des Publikums deS größeren Verdienstes wegen, den eer bet -essende Händler an diesen Fälschungen macht. I st k ü n st l i ch e r W e i n s o gut wie ächter? Würde irgend Jemand wiisentllch künstlichen Wein dm naturNchen Saft der Neben v. rziehen? Warum denn sich von diesen Fälschungen h nterführen lass n, speziell wenn die Ge'"ndheit eabei in Frage kömmt ? Die natürlichen Produkte der Quel len von Carlsbad enthalten Bestandtheile, die künstlich nicht hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wäss r von Carls bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber, Nieren und deS Magens rühmlichst bekannt. DaS ächte CarlSbader Sprudel-Salz wird direkt aus der Sprudelquelle unter Leitung der Stadtgemeinoe Carlsbad gewonnen und durch deren Agenten für die Vereinigteu Staa'ten, die EiZner & Mendelson Company, New Z)ork, verkauft: Jede Flasche des ächt importirten Wsssers und Sprudel-Salzes musj obiam Stadtsiegel, sowie die Uuterschrift der Agenten Cisner & Mendelsen Co., 152 und 154 Fra klin Str., New York, auf der Ctikette habm. Zu haben in allen Apotheke. Man hüte sich v or Fäls ch ung en. Ter Ltadtratk, : Karlsbad. Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler in ieSdach-Matertal, S und 8 pl Keady Skooftna. asserdicbte Sheeting, feuer fkftem Sphalt'Jilz. Strohpappe. Dach und Me. tallstarden ,c.zc. 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Jabre besuchte ich da Kollegium, litt an Catarrh. tvie ein Specialist aqte. wo ich dafür behandelt wurde. Komite nicht studiren. mein Gebirn ver wirrte sich, welch? mich sebr unglücklich macht,, also auch meine Freunde, weil ich nicht dieselben Vergnügen mitmachen konnte, dazu war ich auch der einitia Sobn und meine Eltern thaten Grobe! von m:r lboffen. M,in Eatarrh war . I III ) " r , iVffnmntti tiiirt rlhfth 7.4. ?Kks V. ..i.Seekun und andern Lastern'. yränic vtn beil. aiio aua ?oa vurvergi,.g Ich tt'ilfjUt meinem Balte alles, er Ichick: mich Nach Paris ur Behandlung. Ti Professoren benutz Jen Mereurv. welckeZ Rheumatismus er euzte. An den Heiken kuellen. Aachen. Teutsch and. erschien die Krankheit wieder, ich verlor inein Haar. Seschmüre leigtenstch am Mund und Beinen, am Körper Beulen und im Gesicht kupferfarbig vj liefen, kurz, ich war ein totales Wrack. Baker kam unh nabm mich i ? berühmten Aerzten B r lins: diese weiger tn sich jedoch mich zu behandeln und sagten, wegen Unbedachtsamkeit sei für mich kein Relkuna mehr. TitVeriMtiflung brachte meinem Bater in einer Kacht araueS Haar. ,m Sohn ftar hoffnungilo! ?rloren. eine verfaulte Svt a k s vo Beule. Jach Nen, York zurückgekehrt, begegneten wir Prof. ! La La Jarine. eine gelehrten Franzosen, welcher sagte. S gäbe i?inen. der mich kuriren könnt, : sein ' Schwiegersohn, anier. sei vor 15 Jahren zurück an geblich mit Quecksilber von Prof. Sticord curirt wor den. aber letztes Jahr fei ti von Neuem auögebro eben und hatt ibm beinah di, Zunge zerfressen. Prof Douglas SandS wollten ihm die Zunge aul schneiden, aber dieser rjt heilte ihn. ohn dieses z thun. ,r set berühmt, gelkhrt und ehr. -1 t ch. Sein N a m sei Dr. . . Tbeek. 1317 rch VerHe, Vottadelphta.. Ich rinnerimich '.itin l?,ff,n Mttr hftm ftitftfialIÄBii oefefitll m Haben und so bewoa ich Baker, mich zu ihm zu neb , Vk . , I . C . . X. .C.Hf. . tnen. r. -iueei unuriuaiie rniuj giununuj, inmu inen Urin und Blut, itt faaU: Bleib vimic hn tarn 6. tir. der utberii4( nnd edle Zbert. der ohne seines Gleichen steht, heilt mich. den eint.ien Sodn. ?lun ÄSnner nehmt MklXt NSarnun nd geht zu Tr. Tkeel für Bekandluna. Sr wird ,,ch kuciren. Geschworen in New t)oxt vor Rrijdenäriaur P L l ! a fr, : IHIIiHL EXinUCTS - Fnvirti ccordiüZ to td lorapl of X)i?,Vr3L A. lLtl3OIOKD, i InhllboratorTatTVhIntrton,D.C. CEREBRIÜE. from th brmin. for di-. tlen of the rrtn nd nervon ystern. ' , nCSÜLLlXK, iromthe.pin,! cprd.for, i; of the cord. (Loccniotor-ATtaU, etc.) i CARDIXE. from lia bert, tr dieweil ' . TEXTI5IE, rrom ine leite, ior aier. u i i the teilet. (Atrophj or the orgnj, Impoteocj! , ti ' , 01 Ine omr1e. Risi, rrom tne oyane. ior oikuu , auscULlXE.thTTodine.etc. ' Dose, Flve Drops. Prlce (2 dnehm), $2.60. , rix phT.loloplc! ffeeta prodaced by . I of tm paloo wjth leeling nt tallness and ditv tantiori lü the' h?ai. tilrlla?atioa et c'.riti, c!d(t19 dotie of C'erfbrln re ccelerUoa ' inerrued nrtnery eicrrtlOD." njrmenUtloq , of tli fxpoine foroe or tne Diauaer na K ritaUlc actlon of tne latestlne, lncreaae muBculir ptrenijth and endnrance, ' Inerefted power of Ulon In elderly people, n laereaaed ppettt nd dl(reÜ ve powe i A 1 ' , mn rr rri at j . r T,rit innnl!.n . liiere r f S'hthenämmoBdAnlinalBxtrtoU they will malled, toaretrier wlth all eTtitln Uleralure ' on tue aabjec, oo rceipt of Prlce. by , THE COHTOTI4. CIirJXICAX. CO ' Wavalilartom, i. c.

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Das Fräulein.

Roman von (5. Vely. (Fortsetzung.) f m! Tial" Die große Hand Siez rad unds hatte sich leicht gegen die Achsel desLieutenants gelegt, als Ebda dorhin nach der Anmeldung das Zimvr.tx verlassm. Drüben bei mir eine Ciqarre, Was? Die alten Herren verschmähten das, aber Sie? und dann eine kleine Beichte! Hm! nämlich, Wie Sie zu der Bekanntschaft mit dem Fräulein gekommen sind." Ob Joachim deshalb ablehnte. Weil er ein unter vier Augen" fürchtete, um nicht bekennen zu müssen? Der Konsul hatte ihn in dem Verdacht. Ihm selber War nun auch, als gutem Wirth, die Prüfung auferlegt, aus seine gewohnte Havana zu verzichten. Augenzwinkernd fuhr er fort: Was mich betrifft weil sie hier im Hause ist, müssen Sie nicht etwa denken, daß ich kleinlich bin lieber Gott, in der Beziehung" ' Wenn Sie mir die Antwort dennoch ersparen möchten," Joachim drehte mit . nervösen Fingern seinen kecken Schnurrbart, und so etwas wie Wort Lage" kamen unter diesem hervor. Oh so hm! nicht aufdringlich sein in diskreten Sachen," lächelte der Hausherr. Mein Wort, Herr Konsul, es gibt nichts, was da Tageslicht, die volle ehrliche Beleuchtung zu scheuen hätte, in dem dem Zufall der Bekanntschaft mit Fräulein von Arabin, die übrigens Jahre zurück liegt " Basta! Sie ereifern sich ja förmlich, was die ganze Sache nicht werth ist." fiel Lund ein, seine großen Zähne zeigend. Hübsches Gesicht, schöne Figur, Rasse, das ist nicht zu leugnen!" Joachim bereute fast sein Bersprechen. Aus alter Familie," sagte er. . "'Sehen Sie. 'die 'Geschichte kennen Sie auch?", lachte der. Andere. Sie ist Wahrheit dafür bürge ich Ihnen!"- Der Lieutenant richtete ,sich höber aufvertheidigungsbereit. - .. Wenn schon!". Der Konsul zuckte die Achseln. So'n Bischen Romantik.kann ja auch in dem Leben von solch. 'nem Fräulein sein. ' - Warum nicht!" . . Ebba trat mit dem Doktor ein. , Mein- .Mann .Herr Doktor Hallsberg."' . Der Riese verbeugte sich vor dem Andern. Sie wollen meine Frau für' Wohlthätigkeit interessiren? Sehr recht, das ist ja, ganz fashionable habe absolut . nichts .dagegen!" versicherte der Konsul gnädig oder- gleichgiltig, das hatte "so ziemlich denselben Anschein bei ihm; War die Sache von neulich gut verlaufen, ich glaube, 'ich habe Ursache, : Ihnen ganz besonders dankbar zu sein." Alles, was mit den Borstricks zusammenhängt, ist ' menschenfreundlich gesinnt," sagte Frau Meyerlmg. es lst eine Familieneigenschaft." - , Herr Johann: Konrad schüttelte dem Doktor die Hand: Na, wie steht es um die bliebe .Menschheit? Gott! sei Dank, jetzt ein gesegneter Krankheitzustand!", das war sein stehender Witz bei jeder Begegnung mit einem Mann der Medizin. Nun, zufrieden mit der Praxis?" fraate der Chef des Hauses .Meyerling u. Co. ' Oder kann sie sich immer noch ein wenig ausdehnen? Sehr viel Aerzte in unserem lieben Berlin, sehr viel." Auch darüber war Frau Ebba orientirt. dak Bruno Hallsberg es noch weit habe bis zu emem gesuchten und berühmten Arzt. Sie schob ihren Arm in den des Vaters, zog ihn bei Seite und zischelte: Du, Papa, das mußt Du in die Hand nehmen, das Empfehlen! Du kannst darin so unendlich viel thun Du mußt. Papachen, das ist noch ein ganz besonderer Geburtstaaswunsch." Die Kinderhände legten, sich bittend aeaen einander. Ist er denn geschickt? Hat man ihn Dir empfohlen?" Aber natürlich Alles, was Du willst." .Na dann warte mal! Ja, mein Personal und Alles, was damit zusammenhängt die erwarten doch immer die Parole von uns." Sie streichelte liebkosend seinen Arm so, auch das nahm sie für den Gewaltsmenschen. wie er sich selber genannt, in die Hand. Sie that nichts balb. Als der Arzt sich von dem kleinen Kreise verabschiedet hatte, trat Joachim von Monken zur Hausfrau heran. ' -'Schöne Kusine, es ist noch viel zu früh für diesen Sport Aerzte-Wohl tnatiakeit! Man denkt an das veraltete Charpiezupsen! Wahrhaftig, Ihre schonen Augen und Hände haben ganz nnhere Aufgaben. Wunden scklanen und .wieder urn hellen, weisen Sie doch nicht in die Ferne ich bin ew todtmüder Mann!" Er wär hübsch mit seinen sprechen den- Agen. der eleganten Gestalt, den krausen.' blonden Haaren und Wie senau war es -auch und viele Ander? dazu, die ihr den-Hos zu machen such ten.- Vielleicht früher, aus Lange weile, hätte sie Joachim Monken 1.0 et was wie einen Ritterdienst gestattet aber nun nicht -7 sie mußt? an ven Doktor, an seine niste, knappe Art denken nein.- der aefiel ihr besse?. Und sie glaubte, sie sei aus dem Wege. es statt mit der Liebe, mit der Freund Mflft zu versucken. .Wenn mir eins zu Hilfe käme, daß ich Chance hättet slusterte Joachim. m3 denn?'! ' ' Daß Sie sich so recht unglücklich fühlten einen besseren Bunvesgenoi. r 1 . "il t -1 rX'n.n rCrr, 1 1 ien aioi es nimi cci www yn u! deren Herz man.' gelagert, Abez. wie sollte das,- mit einem Blick durch das reickdecorirte Äimmer und einem Seufzer zur Decke öinan..dennl!iek

wohl möglich sein. Schöne Kusine I somit ist Joachim Monken der Unglück-1 lichste der Sterblichen." Sie ließ ihn schwatzen, zerstreut lächelnd; in diesem Augenblick hatte er für sie keine andereBedeutung.als die ei- 1 rr2 iTTrirnnS 1TnS r vrf nmn

V" WtVt,'. V V vuutb wuvut, daß er Jacqueline von Arabin vor Jahren auch schöne Kusine" genannt batte und nun saß sie da oben in irgend einem niedrigen Zimmer mit ausrangirten, unmodern gewordenen Möbeln und abgetretenen Teppichen und las den Kindern Geschichten vor oder spielte mit ihnen. Sie und die Stellung eines Berliner Fräuleins", die nicht das bessere Ansehen einer Lehrerin genoß und nicht von den Hausmädchen als über ihnen stehend betrachtet wurde. Er kannte diese Wesen, die Morgens und Mittags vor den Pensionaten erscheinen, die kleinen und aroßen Schülerinnen zu bringen und zu holen, die in den Korridoren der eleganten Wohnungen schattenhaft auftauchen und verschwinden. Die meisten blaß und traurig unter den sebr selten angenehmen Verhaltnissen sich der aus besseren Tagen daheim erinnernd. War mal eine hübsche unter ihnen, so ging die nicht allzu lange die Schulwege dafür sorgten die Geleaenheiten der Großstadt, mit Vorur theilen zu brechen, um es besser zu haben." Und Jacqueline? wenn die stolze. kleine, skeptische Hausfrau wüßte, daß er auch zu jener und zwar noch mit aanz anderer Betonung schone Kusine" gesagt nein, sie hatte Recht für ihn mußte sie auch sein, was sie für die Anderen war das Fräulein! Ein Kollektivbegriff! Seit Line Arabm das Mansardenzimmer bewohnte, hatte Frau Ebba Lund dasselbe heute zum ersten Male betreten. Ein Staunen, dann ein Jubeln hatte das bei den Kindern hervorgerufen; sie saß jetzt in einem Schaukelstuhl. Lonny war sofort nach einem Fußpolster gelaufen, auf dem noch ein halbes, perlengesticktes Wappen sichtbar war, und Henny hatte ein Kissen für den Rucken herbeigeschleppt, damit die qute, schöne Mama es bequem habe. Lächelnd ließ die blonde Frau die kindliche Fürsorge über sich ergehen, sie dehnte die geschmeidigen Glieder ein wenig, sandte die Blicke durch den Raum und sagte dann: Sie gewöhnen die 'Kinder an Aufmerksamkeiten, Fräulein das ist recht, das habe ich gern - und das spricht von eigener. guter Erziehung." Vorhin, auf dem letzten Absatz der Treppe war ihr die Fischern entgegenaetreten. .Na, Frau Ebbachen," unter vier Augen erlaubte sie sich das Kosewort aus vergangener Zeit noch, das ist gut, daß Sie mal raufkommen und sei ber nachsehen. Gott, die armen Kinder. und die hochmüthige Person! Immer Bücher und lehrreiche Geschichten und ganz wohlerzogen auf den Stuhlen sitzen und sich gar nicht balgen und rumwälzen sollen. Kinder müssen un artig sein, das gehört mit dazu. Wenn ich daran denke, wie mem Ebbachen gleich schrie, wenn es -nicht seinen Willen bekam." , - Und wie sie jetzt da saß. die kleinen Füße auf dem Borstrick'schen Wappen, das Hennys emsige Fingerchen, Perle um Perle herausholend, früher unter der alles duldenden Obhut der Fischern zerstört hatten lächelte sie gutmüthiq. Sie war zufrieden, sie hatte etwas. das ihre Gedanken beschäftigte. Drüben von der Wand blickte ein Ahnherr des Borstrick'schen Hauses. Olaf, der unter der Tochter Gustav Adolfs eine glanzvolle Rolle gespielt. Diesen Mann mit den kurzgeschorenen Haaren und dem spitzen Knebelbart hatte Ebba auch in ihrer Kinderstube gehabt, und die Fischern hatte sie, wenn sie gar Nicht zu zwingen war, mit dem Worte bedrobt: Olaf kommt gleich von der Wand." Sowie ihre Aelteste aeboren war, hatte ihre Mutter das Bild über deren Wiege aushängen lassen. damit sie unter den Blicken der Vorfahren aufwachse.. So oft ein neues Fräulein in das Lund'sche Haus kam. stieg Frau Karin Meyerling zu den Mansarden hinauf und weihte es in in die Geschichte Olafs. Das Aegenstück zu dem Ritter mit der gol?enen Kette bildet umt ehr- und tu.lendsame Hausfrau, ein wie unter Tbränen dreinschauendes blondes. bleichsüchtiges Wesen der volle Gegensatz zu dem selbstbewußten Hem, Die gute Tante wurde sie von Frau Fischern genannt. , d undewuvie Kinderzeit, als Olas" noch drohend durch ihr Leben ging! Dann kam die Ebe. Als sie sich Konrad Lund verlobte, hatte ihr Vater sie in sein Zimmer geführt. .Kind, bedenk' Dich wohl, alles (öeld und alle Vornehmheit bedeuten nichts, wenn man sich nicht innerlich zusrieoen fllblt-!. Wie- im Elternhause kannst Du weiter leben, wenn Du auch einen armen Mann wählst. Ich gebe wem Jawort' wenn auch e.ne Gebärde. . T.... rv" .f jC- IC-.ClTV.. i : nacy oer. zour, oin,r rocicqct ter weilte, hierin soll Niemand etwas im svrecken habend als Du und ich." V ' ' . . . . m llnD.es war wie heiliger Ern t au? seinem Gesicht gewesen.. ',. Ich bin. züfrleben,Hapa um die Varti?.' welche, ick" mache, wird man mich beneiden. Sehr viel Geld zu sehr vielem Gelde, Du. weißt, ick ln nicht i.i-v t. , -i '-Li 'i romanili,?y pas icgx nun ciumui miyi zn mir. Und dann batte das eben oecionnen. wie es-jetzt war. mit sehr viel ylfukerlickem , und immer nur Aeußerlichem. - - W p V V T f Esreanete. sckttere Tropfen m gen an die Fenster, der Gang durch den. Thiergarten wa M Line unb ihre sV r Stf , ' ... .C . chuvvefoylenen ruie lein angeuey mer oewelen. Brr! welcö n Witter!" machte T, , ... ... , Frau Epa .ätzer ich habe doch eine Kommission, für-Sie. Fraulern etne. d Takt bedinat." - Ich sieh' : zur. Verfügung, gnädige mau: .. : - ...

" E?n ganz leises Zucken um die Lipven der Anderen dieser Versicherung hätte es von der Untergebenen nicht bedurft. Nehmen Sie eine Drofchke und fahren Sie nach der Flottwellstraße unser Wagen würde dort unnützes

Aufsehen erregen." Sie hatte mit emem Paplerstrelsen gespielt, den legte sie jetzt neben .die Bilderbücher, welche die große Tischplatte bedeckten. Hier ist eine Adresse: In diese Familie ist heute ein Knabe aus dem Krankenhause zurückgebracht. Seh'n Sie sich die Häuslichkeit dort an, flnden Sie heraus, welches die nöthigsten Bedürfnisse sind. Um sechs Uhr wird der Arzt kommen, mit dem besprechen Sie das Fernere, .um mir seine Wünsche mitzutheilen." Sie ließ einen prüfenden Blick über die schlanke Gestalt gleiten, neben der Henny stand, das blonde, unschöne Köpfchen an sie geschmiegt. Dieses Mädchen hatte etwas Besonderes, die herbe, kühle Schönheit einer Diana Bah nur ein Vergleich freilich, aber Augen, die zu sehen' verstanden, die mußten das bemerken. Line richtete sich auf, mechanisch streichelte sie das Kinderhaupt, eine angstvolle Ahnung befiel sie. Wenn sie durch eine lacherliche Verkettung der Umstände gezwungen war. dem Menschen, der sie so schwer beleidigt hatte, gegenüber zu treten. Nem, nur keine falsche Empnndsamkeit. Aber der Gedanke war so lebhaft in ihr, daß sie ihn äußerte. Heißt dieser Arzt Dr. Hallsberg?" Ebba Lund sah sie überrascht an, dann zog ein feines Roth über ihre Wangen. Ja kennen Sie ihn? Woher wissen Sie, daß " Ich sah neulich, horte daß die ser Herr angemeldet wurde," brachte Line hervor, bemüht, die Erregung zu verbergen. Ein kurzer, lachender Laut. Ach, sehen Sie doch! Obwohl Ihre Augen und Ihr Gesicht eine große Gleichgiltigkeit gegen das, was um Sie her vorgeht, zur Schau tragen, wissen Sie ganz genau um Alle?. Ja, es ist der Doctor Hallsberg Wohlthatigkeitsbestrebungen suhrten ihn zu uns." Und plötzlich kam ihr die Schonheit des ernsten Mädchens n.'ch leuchtender, aufdringlicher vor sie warf den Kopf zurück. Aus dem blassen Gesicht mit den dunklen Augen schien ihr Feindseliges zu blicken, etwas Ueberlegenes. Sie stützte, sich erhebend, die Linke auf die Tischkante und zog Henny mit einer raschen Bewegung an sich. Und da fallt mir ein, sagte sie langsam, daß ich eigentliche viel mit dem Doctor zu besprechen hätte ich will selber hinfahren Fischern." rief sie nach dem Nebenzimmer hin. sagen Sie doch hinunter, daß man sofort das Kupee anspannt und vorfahren läßt." Sie nahm die Adresse wieder an sich, bot den Kindern flüchtig die Wange, nickte Line zu und verließ das Zimmer. (Fortsetzung folgt.) Der Kuckuck in der Sage. Daß der Kuckuck von jeher ein Lieb ling des deutschen Volkes gewesen ist, beweisen die zahlreichen, meist heite ren Volkslieder, in denen er auftritt. Man braucht nur zu erinnern an: Der Kuckuck aus dem Zaune san, es regnete sehr, und er ward naß." .Der Kuckuck auf dem Birnbaum saß, eS mag schneien oder regnen, so wird er nicht naß," Ein Kuckuck auf dem Baume saß, Sim saladlm sam da, saladu. saladiin,"? Ach, Kuckuck, lieber Kuckuck mein," Kuckuck hat sich zu Tod, gefallen" und viele andere mehr. Das außerordentlich scheue Wesen des Vogels, das es uns fast unmög li.ch niacht, ihn in der Nähe zu beod achten, wenn man ihn nicht durch Nachahinen des Rufes heranzulocken versteht, ist jedenfalls die Ursache, daß man ihn früher für einen Verwandet Ux hielt. Die alten Polen hatten einen Gott Zywie. von diesem glaubte man, daß er sich m jedem Frühlinge in einen Kuckuck verwandele. Die deutsche Volkssage macht den Kuckuck zu einem Bäckerknecht, der in theuerer Zeit Teig gestohlen, und wenn der liebe Gott den Teig im Ofen aesegnet, ihn herausgezogen und voller Verwunderung gerusen habe: Guck, guck!" Im Aargau heißt es: Em hungernder Knabe wollte einem Marktweibe ein Brodwecklein abkau sen. sie forderte aber so viel Kreuzer dafür, als man auf des Kindes flache Hand' hlnzählen könne. DaS Büblern gmg darauf ein und machte sein hingestrecktes Händchen immer hohler. v r A . v . rw 5' uno icgmaicr. ja oie vuif nun in. ihiem Zählen gar nicht fertig werden wollte, so rief der Knabe zuletzt voll Hunger und Verdruß: So flieg und, rus' ikucluck!" Eine andere Lesart lautet: Ebri uus ging an einem Baaeriaoey vor über, wo frisches Brod' duftete, und m i' . . sandte einen der Jünger hin um ein, Stück zu erbitten. Der Bäcker schlug . C W jf. V stl ... - i. '1 es uo, ooq oie Ägffe,rssrau. oie rnu tyren lecys Töchtern von ferne tand gab eS heimlich her. i Dafür sind, diese zusammen als dgs Siebengb stirn an den Himmel . versetzt, der Bäcker, aber ist zum Kuckuck geworden. der solange daS Siebengestirn am Himmel, sichtbar ist, seinen Namen rufen muß. Nach einem al!en Aberglauben, den auch' PÜniuS kennte verwandelt sich unssr . Pygel in einen Sehkr. Die Grundlage tx Meinung bildet wohl die große .Äehnllchleit zw(. sjen den beiden Vögel, Daraus he. ruyr vikiovi,!) i5ave.l, nacy mel. cher der ttuckuck die klkiner.cn' Pöge, fragt, weshalb sie vyr ihm fliehen moryuf si.e antwpr.ten, weil noch ein' tL'i '. ' ev . t o . . w . 11 ' (in u!! aus !yu? roeroen moazie

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Vttoynung treuer Liebe.

Ein Bericht des Gouverneurs von Kiangsi, den die Pekina ,5Zeituna vor emiger Zeit brachte, beweist, daß der ! Selbstmord, obwohl in diesem Falle i die Absicht nicht ausaefübrt wurde. ' unter gewijjen Umstanden des höchsten Lobes für wertb aebalten wird: di? . ? öffentliche Meinuna in Ebina fint je denfalls sehr wenig daran auszusetzen. er vetrefsende Bericht lautet: Der Magistrat des Districts Hsiu-yu hat mir mitgetheilt, daß im zweiten .abre der gegenwärtigen Regierung (1875) eine junge Dame, die Tochter eines iedrigen Beamten, mit einem iunaen Manne aus guter Familie verlort wurde. Der Hochzeitstag war bereits festgesetzt, als der Bräutigam erkrankte und starb, worauf fick die Braut zn seiner Familie begab, um dem Vegräbniß beizuwohnen, und dann unverheirathet ihr Leben da zu bescklieken. Ihre Mutter wollte dies .aber, nicht zugeoen, sondern verlangte, daß sie auf oie Rückkehr ihres in Geschäften verreisten Vaters warte, und verlobte sie inzwischen mit einem jungen Mann aus einer anderen Familie. Hierauf vergiftete . sich die junae Dame, und als sie. durch ärztliche Hilfe vom Tode gerettet war, nahm sie so lange keine Nahrung zu sich, bis sie ihre ursprüngliche Absicht ausführen durfte. Seit der Zeit hat sie mit ihrem Vater und mit ihrer Schwiegermutter zusammengelebt und diese, sowie die. Großmutter ihres verstorbenen Verlobten mit der größten Sorgfalt und' .Aufmerksamkeit gepflegt. Sie lieben sie zärtlich und haben in ihr für den Verlust ibres Sohnes einigermaßen Ersatz gefunden. Lange Dornen dienen ihr als Haarnadeln, ihr Gewand ist aus baumwollenem Stoff gemacht, ibre Speise besteht aus bitteren Kräutern. Solche Entbehrungen legt sie sich freiwillig auf und unter ihrenVerwandten gibt es nicht, einen, der sie nicht achtete. Da die Wahrheit des obigen Berichtes bestätigt ist, bitte ich demüthig. Ew. Maiestät wolle dieser tuaendbaften Dame, obwohl die vom Gesetz - borgeschnebene Zeit noch mcht verstrichen ist, ein Aeichen der Anerkennung verleihen." Rescript: Gewährt! Hierzu )t zu bemerken: Eine Frau muß vor dem dreißigsten Jahre Wittwe geworden sein und dreikia 5kabre im Wittwenstande gelebt haben, ehe sie zu einer Belohnung berechtigt ist. Utaft als Staat. Beide Häuser des Eongreß haben die Bill, betreffend Aufnahme des Territoriums Utah in den Staatenbund, angenommen und aller Wahrscheinlichkeit nach wird dieselbe die Unterschrift des Präsidenten erhalten? nach Erfüllung der weiteren gesetzlichen Formalitäten wird Utah der 45. Staat der Union sein, die Zahl der Mitglieder des Bundessenats 90, des Repräsentantenhauses 358 und der Präsidentschasts-Elec-toren 443 betragen. Das Territorium Utah hatte schon längst Anwartschaft auf Erhebung zum Staate, und dieselbe wäre ihm auch schon früher zu Theil geworden, wenn die Mormonenhierarchie dort nicht dominirt hätte. Die politische Herrschaft der Mormonenkirche wurde unter der ersten Administration Eledeland's durch Liquidirung des enormen Kuchenvermögens (als Jmmigrations-Fonds bekannt) gebrochen, und nachdem auch die Vielweiberei selbst verboten worden war, bedürfte es nur noch der faktischen Entwöhnung der Anhänger der Mormonenkirche von dieser Unsitte, um das Territorium aufnahmeberechtlgt zu machen. Seit dem Zusammenbruch der mormonischen Hierarchie hat außerdem eine so. starke Einwanderung in Utah stattgefunden, daß die Nichtoder Andersgläubigen den Mormonen numerisch überlegen sind und deshalb kein Treubruch der Mormonen durch späteren Widerruf des verfassungsmä ßien Vielweiberei'Verbots zu befürchten ist, Utah hatte nach dem 1890'er Eensus eine Bevölkerung von 207,905 Seelen, wogegen Nevada nur 45.761, Jdaho 84.345. Wyoming 60,705. Nord-Dakota182.719 aufzuweisen hatten und von den alten Staaten Delawäre um beinahe 40,000 hinter Utah zurücksteht und New Hampshire. Ver mynt und Rhode Island ihm nur wenig überlegen sind. Der durchschnittliche Schulbesuch in Utah war in genanntem Censusjahre 47,720, eine HLhe Ziffer wie in Delaware, NordDakota. Montana, Nevada, Jdaho oder Wyoming. Die gesammte öffentliche Schuld im Territorium (einschließlich County-, Municipal- und Schuldistrikt - Schulden) belief sich auf $767. 501. oder $3.69 per Kopf der Bevölkerung also weniger als die Schuld i gend eines Staates, mit Ausnahme von West-Virginia. Me 'Mtneralprodukte des Territoriums hatten im Jahre 1892 einen Werth von $16.276.818.03. und daneben bildet inUtah der Bergbau keineswegs den ausschließlichen Erwerbszweig, vielmehr steht auch Landwirthschaft und Viehzucht daselbst, in hoher Blüthe. So betrug der Werth der Schase allein 52,648,128, während Rindvieh, Pferde und Maulthiere einen um das Dreifache größeren Werth reprasentirte. Der bei seinem Vater, dem Gastwirth Gruber in Gloggnitz, Oesterreich, als Knecht bedienstete 26zahrige Andreas Gruber hat seinen 13jährigen Bruder Lecpold durch tfmn Schnitt in den Hals getsdtet. Andreas, !war seit einigev Zeit schwermüthig weil ihn Leopold, angeblich gehindert hatte, an der Frohnleichnamsprocession sich zu betheilmen. Seitdem blieb An-. dreaS dabei, er habe den Teufel hi Leibe. In der kritischen Mcht ha Andreas, wie sich herausstellte, aus ei Inern. Nebenzimmer eine Kerze und ein Messer geholt, das Licht angezündet. den Todesstreich gegen das schlafende Kind geführt und sich dann wieder in sein Bett gelegt, in ioeicyem er ergrilsen wurde. Der Morder gestM kort die That. "

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