Indiana Tribüne, Volume 17, Number 301, Indianapolis, Marion County, 20 July 1894 — Page 3

Warnnng

DaS Publikum wird -vor gewissenlosen Händlern gewarnt, die ge wöynNcheS Glaubersalz, oder eine Mischung von gewöhnlichem eicu? Pulver alS ..Carlsbader Salz", Sprud?l-Sal;", Deutscht (German) Sali". KünMicSeS lVarlSba". oder SXmtorO ved Carlsbader Satt", .unter vielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter ver w - r r Lää C 1 1 npreung, ay otec eoeno gui wie die ächten Produkte von Carlsbad, welch direkt aus den weltberühmten Quellen gewon nen werden. Dies beruht nur auf einer Täuschung deö Publikums des größeren Veroienstes wegen, den der betreffende Händler an diesen Fälsch ungen macht. Ist künstlicher Wein so gut wie ächter? Würde irgend Jemand wissentlich künstlichen Wein dem natürlichen Saft der Reben verziehen? Warum denn sich von diesen Fälschungen hmterführen lass n, speziell wenn die Gesundheit dabei in Frage kömmt ? Die natürlichen Produkte der Quellen von Carlsbad enthalten Bestandtheil', die künstlich nicht hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wässer von Carl? bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber, Nieren und deS Magens ruhmlichst bekannt. - Das ächte Carlsbader Sprudel'Salz wird direkt aus der Svrudelquelle unter Leitung der Stadtgemeinde Carlsbad gewonnen, und durch deren Agenten für die Vereinigte Staaten, die EiZner & Mendelson Company. New ?)ork, verkauft: Jede Flafche des ächt importirten Waffers und Sprudel-Salzes muß obigen Stadtsiegel, sowie die Uuterschrist der Agenten Eisner & Mendelson Co., 152 und ,154 Fra klin Str., New York, auf der Etikette haben. Zu haben in allen Apotheken. Manhütesich vor Fälschungen. Der Ltadtratb : Carlsbad. Columbia Halle ! Lcke McCarty K Delavare Str. Die schönste, größte und am tequemftm eingerichtetete Halle der Südseite. Sie steht zur Verfügung für Ldhaltung vo? donzerteu, Tanz-Sränzcden, VartleS :c. eZonderi ist sie Vereinen zu empfehlen. GT Die schönste Wirthschaft in dn Stadt. Nur die deftrn Getränke werden der abreicht. zahlreichem Besuche ladet ein Otto Schmidt. Dach - Material. T. F. SMITHER. 6&fccr in ieldach'Matertal. i und S pl ead ooftng, wasserdichte Sheeting, feuer festem phalt'Jilz. Strohpappe. Dach und Vif tall-garb ,e. ,e. Office: IS )eft Mary las Strafte, Telephon 861. D a ch d e ck e r e i. ftäfetgemb verantvortliche Dachdecker. Siel dächer. Xrln d und Silfontte ApSaltDZcher. Slle Arte". 5 ,tptsttionDächr mit bestem Ma terial. Office: No. 169, Sard : 180 W. Marylandstr. Telephon 861. Indianapolis, Ind.' Ein Günstiges --Anervicte! Cm alter, erfabrener Arzt, der sich von activer Praxis zurückgezogen, erwctet sich allen denjenigen, welche en Nervenschwache, erluft von straft und Energie. MutUosiakklt. Eamenschwäche, Jmpoteuz, Weitze.n glufe und allen Folgen von Jugendsünden, AnSschaeisunaen, Ueberarbeituna u. s. w. leiden, UAnnfv volle Auskunft einer nie fehl nolieinrei SeZbst-kmr KN senden. Genaue Be. " schreibungderSymptomeerVunscht.Adresslrt im Vertrauen: DR.C. H.BOBERTZ, 9io.iv wittt aüiotf. OETBOIT, MICH. Pr. aRTheel, VMi Viril) Str., V!,i,ad,,pla. Pa. i : iiiv.iAt. U'abre 3r;i(ii!"t in Amrrika der teilen tan n. i;ja.isj ititt n berui,,lktt tritt aller iioa KjUiiut. Tr. l)ttl it tt lMjige M r iiMi tit Dici ji lche 2j)ulm oit Alt. etc JH'it uny - ;iuru'aiai) fTuoinc nn i itiitcr l(iftnClini4 relbmktt. St dcilt '-?p).l!,. veschivvre, Äiind und lir fiaUlciDen. flechte lind olgrn htt kldftd.fl,kku5 und Zolgt lt Au CSr f$u?citcn3 tri verl'kir.'tlktta ettx und er, y berat!, S(iifUif? S'trtnzkrn,it te , gcv so mrocifcli fint. jlommt over ,xtH e?r,lundf ÜWorfltf bi 3 Uhr. Abends t dlUbr. t'ik't' ttnd -amst.ig4 S b4 ! Uhr idnids. Sontaz4bl4liUdr. Ctii urmcr aber ehrlicher Jüngling. ünk Jabr, litt ich an Blutoergtsiung mit sl den tuitUkN ."lqtn ; m.cy von andarjle peltattifte bebkln. d. mich mit M.reury unb Vom Dtüotai a,Zcn, ks ich wie m ltdend.t OryauMii. fiM? ac miiÄusichlagund VtulYmbiUii. ich d-.l. Iw'"tt"yffi" vr.i,rruz" "d ii't de, .kndtr Seldftd. ü!iu hat aiU . lurrirt u ,,OU"' " icrA.ii dutjied. dJmreunb V. ÜAfn gab ,? Kig Pr. Xhtti, r2tr. Mu Uipi?iJ. Va- lu tousItir,,. rkkihn unv tri jKnbere lunrt bullt. Dr. Xbtti wr der ein, zig, Ärit der ich rüdttch untersucht,: und ii$u; Ja, rv -nj tte hö cioaimiuw zngtt,,, VVy ; . ti4 chUmmftf, daß ich m S i2Bp i dtn gtlthtn habe, aber dejolge -t meinen S.oip mid ich werde fZ'7ir ? Zu Mit lÄoii 5Use kurriren". tCW& 5fais. Dr- Xhttl, ich bin Xxji'.Y- V.7. .h. - .... ffi l'"J- Hfl v,"vT' O"' iZ&sZj' Uf s' f'ttd dieselben dk. ' i r 4111 Iviihltn baar. die welche ibkrlh , tiCl zahlungS iuet Zch südlt mich uu tltunt bort nmj) dem rften Äonat der edandlvnq. einen, Jabr tozx ,chaan,kutirt und pue, SS Psd zugenommen. 1'iei einzige edt l,t. Mett mochte Uk reich unp srme Lienddem Dr. Tl,eel,ufut?re. Je t't der großarttgtte. defte und Allr,igske Doktor undZpectati st unt treu m seinem e.uf, l odidär der Menschheit der iur Jede thun urte. was erfürr'ich' that. . , tf mmtt AtntO, t:tiitl bei H, . De.P.ing. . P. Harrisdurs. ' m .iVWÄWWi :the tlllUU EIIOICIS Prepred ccordln to u sccrool c Dr. Wir. A. HiOOIOXD, InbjaUbortorf tltuhioKton, X. C. CEREIIDISE. srem the brala, sor als- ' th. hr.in aoil npri'ftni ITitem. IieOl LLI.N t; rrono nu pin.l cord.for. dU. th co'l. Looraotßr-Axti. etc i:ABPlJXj krbM wue cevi ior , Of th hetrt. . . . , ' TtMTMX K. fron tri Lettern, tor dlea bt I the teste. Atropby of thtt or&U, lunU:cyi O VARIXE. from tba CFtrfor disewei , , Oi ioe ovinet. - ' ji,imE.tiijToiiÄt.. Dom, Fivi Drops. 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Das Fräulein.

Roman von E. V ely. (Fortsetzung.) oenn inogttll,)k yierk Wie Sie sehen " Er verbeugte sich, um ihr seinen Arm anzubieten. Aber Sie tragen Trauer?" Um meinen armen Vater, Herr Baron!" Oh meine Theilnahme! Aber nun darf ich bitten?" Sie machte eine verneinende Beweaung und hielt die Hände der Kinder fest. Ich danke Ihnen." Er sah bestürzt auf den Wirth, der d!e kleine Szene beobachtet hatte. Kleines, unerwartetes Wiedersehen aefeiert? was? Geht nirgends wunderllcher zu. als in der Welt o. bitte von meiner Seite- Das Andere wurde durch ein derständnißvolles Lächeln ergänzt. Sie irren, Herr Lund Fräulein von Arabin " aber sein Einwurf verklang unbemerkt. Ja, bitte, da an die Seite meiner C . i y r ri w( rv. träulern von Arabin? !a. ist es ITIUU U, vu uuuuyut iuy vyu vortrefflich." Monkens lebhafte Augen hefteten sich häufig auf Linens vornehmes Geficht, das zwischen benen der Kinder auftauchte ohne daß ihre Blicke den seimgen begegneten. Nur für die beiden kleinen Mädchen schien sie da zu sein, auch richtete Niemand von den Anderen das Wort an sie. We kommt Jacqueline von Arabin in diese abhängige Stellung? Der Gedanke wollte Joachim gar nicht verlassen. Bei aroken Festlichkeiten in Münster Mi 1 W ? vn V r( hatte er sie zuerst gesehen, sie wurde damals von ZZrau von Rhena, einer weitläufiaen Verwandten von ihm, einer alten, liebenswürdig vornehmen Dame, ckaveronnirt. Sie war so juna, lebenslustig und schön und er wollte lhr absolut glaubhaft machen, daß er eine Art von Vetter von ihr sei zwanzigsten Grades, wenn sie es nicht anders wollte, aber immerhin doch verwandt durch die beiderseitig! Beziebunaen zu ffrau von Rhena. We nigstens bemerkt, nicht von ihr übersehen zu werden, der man allseitig so viel huldigte, das war sein eifrigstes Bestreben aewesen. Und welch eine eleaante Erscheinung war ihr Vater noch, etwas Grandseigneur, was ihm so gut stand . In den Herrengruppen nannte man ihn beziehungsvou den tollen Arabin" toll sollte er's getrieben haben? die Weiber, das Spiel, und dabei ette vertrauensselige unkenntnik in Geldsachen. Mein Gott, wie so viele Andrre auch! Joachim war ist Gefahr aewesen, sich ernstlich an jenem Abend zu verlieben; aut. dak die anädiae Tante Rhena ihm so ganz absi.tslos erzählt hatte, wie JacquelmeElgenschaften habe, die ganz unschätzbar seien und dah sie einen reicken Mann unfehlbar glücklich machen müsse daß aber ein Lieutenant, der nicht einmal d Kaution stellen tonne, aut thue, sich nicht allzu sehr die Flügel zu versengen. Er hatte einen kleinen Strauß, den Jacqueline achtlos liegen ließ, unter seine Uniform geschmuggelt - er war damals wirklich noch zu sentimentalen Streichen geneigt. Und in einem sonnenhellen Februar, einige Jahre später, hatte er Vater und Tochter wieder gesehen, in Monaco, wohin ihn Prinz Valduin mit den immer vollen Taschen und der ewigen Reiselust geschleppt hatte. Ueber Wasser" war der Chevalier, wie man Herrn von Arabin dort nannte, wohl dem Aeußern nach noch, aber er war damals doch schon so weit gekommen, Bekanntschaft mit Reisenden zu suchen, um ihnen von seinem Spielsystem zu sprechen, mit dem er eines Tages unfehlbar die Bank sprengen mttsse und sie einstweilen zu Halbpart kinzuladen wobei sie das Risiko tragen mußten. Und nun hier Jacqueline! Auch Frau Ebba Lund war zerstreut. ' Erstaunt hatte vorhin ihre Mutter über das einfache, dunkle Mollkleid hingesehen, in dem sie erschienen war, und ihr guter Vater, der Chef des Hauses Peter Meyerling u. Co. versuchte vergebens, sie mit den Schilderunaen der Unannehmlichkeiten zu unterhalten. welche die Streiks der Berg, leute dem Hause gebracht. Ein einzig Mal aeschah e. daß Jacquelinens Augen denen des HausHerrn beaeaneten. Ein etaenthumlicber Blick war's, ein sonderbares Lächeln sie wandte sich rasch wieder zu Lönny. die einen.. kleinen Seufzer der Langewelle ausgestotzen hatte: Frau-, lein, es ist lustiaet. wenn wir im Kinderzimmer, essen wurde ihr dann vertrauenövoll mitgetheilt. Schneller, als sonst, erhob sich Frau Ebba die Kinder trippelten vor, der Grokmama und ihr die Hand zu küssen. die Erwachsenen reichten einander die Fingerspitzen Mit dem üblichen GesegneteMahZzeit", Jacqueline stand vor einem der Panneaus, die den Speisesaal zierten, 'Aber diesmal wurde sie entdeckt, Mein liebes Fräulein von Arahin saate die Stimme' Johann Konrad' Lunds, und seine breite, fleischige Hand eine, die sich in der Jugend recht ausgearbeitet haben mußte, streckte sich ihr entgegen ich glaube, wir haben einander noch nicht gesegnete Mahlzeit gewünscht, Und, daß Sie es mir gönnen, recht von Herzen, daß es mir heute gut geschmeckt hat, das darf ich doch wohl glauben! Sie versicherte ihn mit kMkM Aflslug von Lächeln dieser Thatsache.. . Sehn Sie, mit dem Gutschmecken führ der Graukopf fort, das ist so eine eigenBewandtnik.,Lu Hause, da

hai?e ich Zä auch wahrhaftig das Beste und Theuerste ich kann sagen, sowie es nur etwas gibt, so ist es auf meinem Tische. Das kann ich ja! Aber das Alleinessen das ist's! Ein Wörtchen gehört doch auch dazu, das man sprechen will, oder ein freundliches Ge-

. sicht. Sehen Sie mal wie heute da ist Ebba, hübsch und blond, das gefällt I mir und da sind Sie, so schwarz und ein bischen fremdartig das gefällt mir auch aber so allem Er tippte dabei mit dem Zeigefinger ganz leise gegen ihren Oberarm. Sie könnten ja doch okx Jbre Kinder um sich sehen, " sagte i: stockend und sich dann selber unterbrechend, weil sie ihre Worte nicht bedacht hatte. Ach nein," erwiderte er mit gutmüthiger Bescheidenheit, das paßt doch wenig zusammen ich bin noch nach der alten Mode und Jung und Alt aber, wissen Sie was, die beiden kleinen Mädchen könnten Sie schon mal zum Mittagsessen nach dem Großpapa Lund begleiten und dann plaudern wir miteinander, ich erzähle Ihnen dann auch, durch was für 'ne harte Schule der alte Johann Konrad gegangen ist ia. das war nicht immer so wie heute." Er zog mit der Fingerspitze den Umriß eines Scaldaro nach, der, mitMan delblüthen gefüllt, auf dem Stillleben zu erblicken war. Nun haben mir ein paar Freunde den Rath gegeben, mir eine ältliche vornehme Dame zur RePräsentation, wie sie es nennen, zu nehmen. Das wäre doch aber auch nichts für mich. Von der Vornehmheit," mit einem humoristischenLächeln. haben wir genug in der Familie und dann will ich ein altes Gesicht sehen, brauch ich nur in die Spiegel zu gucken, die sie mir, weiß Gott, gerade genug in meinem Hause angebracht haben. Ne ne!" Und mit äußerstem Behagen ruhte dabei sein Blick auf der biegsamen Ge stalt des ernsten Mädchens. Herr Vater," erklang die Stimme der Mutter der Hausfrau, Herr Vater. man behauptet hier so eben, Sie hätten eine sehr originelle Begegnung mit Sr.. Majestät dem König von Schweden gehabt. Papa," damit war ihr Mann gemeint, Dein Gedächtniß ist bereits auf das Betrübendste im Abnehmen, sonst hättest Du doch die Details behalten müssen Seine Majestät hätte die Gnade gehabt, Ihnen die Hand zu drücken war das vielleicht bei einer Audienz? KonntenSie sich mit Ihren Verbindungen dem Lande meiner Ahnen irgendwie nützlich machen? Ich komme wirklich, zu kören" Breitspurig folgte der alte Herr ihr zu der Gruppe, welche sie für einen Auqenblick verlassen hatte. Ne. lieber Papa," sagte er, so vornehm war die Geschichte nicht 'ne Audienz, meine beste Mama Meyerlina. habe ich bei keinem Potentaten ge habt. Wüßte auch, gar nicht, wie ich mich dabei zu benehmen hätte mit mei. nem alten, arbeitskrummen Rücken. Aber die Sache verhielt sich so: Mit dem Handgeben hat es seine Richtigkeit. Nämlich, als ich noch ein ganz gewöhnlicher Zimmergesell in Wiesbaden war du lieber Gott, meine schlechtesten Zeiten waren das lange nicht, denn ich war gesund und lustig und fragte, was kostet die Welt" Die vorher so sehr belebte Miene der Dame wurde plötzlich starr, sie hüstelte leicht als jetzt der Diener mit dem Kaffeebrett erschien, rief sie Jacqueline, deren Amt es war, die Tassen zu füllen und zu vertheilen, zu: Recht stark für mich, uni meine Nerven zu beruhigen. Fräulein von Arabin!"Joachim von Monken trat an den Kaffeetisch. um zu verhindern, daß die junge Dame ihm bedienend entgegen. komme. Die Tasse aus ihrer Hand entgegennehmend, flüsterte er: Ich habe nichts bei Tische gethan, als darüber nachgedacht, welch ein Wechsel der Verhältnisse Sie so in dies Haus gebracht hat!" Sie hob das blasse Gesicht mit den ruhigen -Augen zu ihm empor. Her? von Monken, sollte das so schwer zu errathen sein, nachdem, was Sie von uns" sie stockte, als schmerze es sie, das zu äußern. schon gesehen?" Dann flackerte es plötzlich in den Blicken, ihre Züge wurden erregt. Wenn ich Sie bitte, beschwöre, mir und den Andern gegenüber nie die Vergangenheit zu berühren. Jenen nichts zu erzählen von dem, was Sie wissen" Er verbeugte sich chevaleresk. Wenn Sie es so wollen!" Ich werde es, mißverstehen Sie mich nicht, als eine Wohlthat betrachten. wenn Sie - eben der Vergangenheit halber mich möglichst jgnyriren!" . Sie befehlen es!" dann trat er zurück, kopfschüttelnd, immer noch erregt und interessirt. Es war Zufall, daß Jacqueline dem Hausherrn die letzte Tasse bot. . ..Wissen Sie," sagte er, während' drüben 'die dröhnende Stimme seines Vaters immer noch von der ahenteuerlichen Begegnung mit dem nordischen Monarchen berichtete, daß ich mir einbilden könnte, es sei etwas, wie. ine kleine Vernachlässigung" - Wie sollte ich dazu kommen?" Er rührte in dem schwarzen Trank. Wäre auch gänzlich unverdient. gänzlich, denn, was mich betrifft ein bedeutungsvolles Lächeln und ein langsames Hervorstoßen der nächsten Worte:, ich zum Beispiel, würde au ßerordentlich erfreut sein, wenn Sie sich in meinem Hause recht wohl fühllen mtin Fräusein!" Es ist der Fals- die ffinh? hghen sich jkht an mich gewöhnt, Herr Kgn sul. Er beachtete die Antwort nicht, - , Sie sind noch juna und hqben An spräche sn das Lehens 7!hre Lippen zuckten. , Ich mache.si? nicht in mein?? Lage hat man ketn l Recht darauf.

Kein Recht so jung noch, so schön ha, von so pikanter Schönheit" Herr Konsul!" wehrte sie ab. Das ist erlaubt zu sagen! wir thun das in der Gesellschaft hundert Mal in einem Athem, mit weit weniger Grund " fiel er hastig ein. Ich bin keine Dame der Gesellschaft ich bin das Fräulein". Er stand in steifster Haltung. Wie herbe Sie sind aber das sind Sie eben, weil es Sie kleidet, Sie wissen das sehr genau! Q mir sind alle diese liebenswürdigen kleinen Künste bekannt, welche slch mit den Worten Koketterie und Flirtation decken, und die wir schwachen Herrn der Schöpfung nun einmal so außerordentlich reizvoll finden." Herr Konsul Lund, ich bin unter Ihrem Dache!" Dafür segne ich den Zufall, preise den Himmel, was Sie wollen! Oder den deus ex machina", in diesem Falle meine findige, kleine Frau!" Sie konnte nicht gehen, sie konnte nicht zurückweichen, zwischen Tisch und Wand stand sie aber sie schwieg jetzt und biß nur trotzig die Lippen aufeinander. Sie fühlte es. dieser Mann nahm ihre Hilflosigkeit auch für gemacht. Und meine Frau wollte Ihnen ja auch anfangs eine mehr gesellschaftliche Stellung einräumen, sie liebt die Nüancen; ich sah es gern, wenn sie sich, von Ihnen begleiten ließ, ich gönnte Ihnen die Zerstreuungen in Theatern und Concerten ja, Sie wissen nicht, welch' ein gutes Herz ich habe. Wenn Sie sich erst näher davon überzeugt haben werden, dann !" Er schlürfte sehr langsam den Rest seines Kaffees und hielt ihr die Tasse hin. damit sie dieselbe noch einmal fülle. Seine kalten Finger streiften die ihrigen, ohne daß sie es hindern konnte. Nämlich, kürzlich finde ich, daß meine gute Ebba Sie ein wenig vernachlässigt. Was? Seien Sie doch nicht so eigensinnig, das ableugnen zu wollen obwohl ich zugeben muß, daß diese Miene Sie vortrefflich kleidet. Nun, ich bin bereit.Sie zu entschädigen! Wie ich das meine, fragen seinen Augen? Es gib! sehr ne!!?, vertrauliche kleine Thealerlogen H Fräulein von Ar i bin die Kinder möchten hinaufzchen!" ersinne Ebbas Stimme Jacqueline konnte vortreten, um die be'cer. Mädchen zu empfangen, die sich mit erleichterten M?cnen zu ihr gesellten. Werthvolle Bilder hingen an den Wänden, meistens südlich: Landschaften gewiß, diese Frau konnte sich nur in der Sonne wohl fühlen. Er kannte ja den Namen, welchen sie trug er wußte, wie großartig die VerHältnisse waren, die sie umgaben. Aber das schien ihm plötzlich Alles so selbst, verständlich für sie mußte das Heim sein, wie es war schimmernd und flimmernd sie war ja selber solch ein kleiner Kolibri. Ebba Lund sah den hübschen, stattltchen Mann an, dessen Bekanntschaft sie auf eine so ungewöhnliche Weise gemacht. Sie war jetzt dahin gekommen. nach dem Pikanten, dem Außeraew'öhnlichen herumzusuchen, hatte sie doch Alles ausgzkostet im Dasein Alles?" Wieder diese Blutwelle nach dem Herzen, dies Zusammenziehen das eine nicht, die Liebe! Also Betäubungsmittel, Zerst'reuung. Und hier war eine: den Grobian bekehren! Sie lachte in sich hinein, während sie über die Stimmung auf einei Fiesler'schen Bilde, ein Stück Orient, sprach, das er gedankenvoll ansah, weil sie eine Handbewegung nach dorthin gemacht hatte. Kommen Sie," sagte sie und ging vor ihm her. Wie leicht diese kleinen Füße auftraten und doch wie sicher jede Linie des ebenmäßigen Körpers trat knapp in der enganliegenden GeWandung hervor. (Fortsedung folgt.)

Dfts schnellst Kriegsschiff der Onkfs Sam ist der stolze Besitzer deZ schnellsten Kreuzers der Welt. .Das auf dem Cramp'schen , Schiffsbauhos gebaute prächtige Schwesterschiff der Columbia", die Minneapolis", hat auf der officiellen Probefahrt die phänomenale Durchschnittsgeschwindigkeit von 23.05 Meilen erreicht. Der Bau dieses Kreuzers, welcher 52.690.000 gekostet hak, wurde durch die Congreßakte vom 2. März 1891 genehmigt und der Contrakt mit den Erbauern am 31. August des genannten Jahres unterzeichnet. - Der Kreuzer sollte eine garantirte Fahrgeschwindigkxit von 21 Knoten per Stunde haben und für jeden diese Geschwindigkeit Übersteigenden' Biertelknoten per Stunde war den Erbauern von der Bundesregierung eine Prämie von 550.000 garantirt. Die Columbia" entwickelte .auf ihrer entscheidenden Probefahrt, vier Stunden lang ununterbrochen eine Fahrgeschwindigkeit von 22 8-10 Knoten per Stunde und erwies sich alsines der schnellsten Fahrzeuge ihrer. Klasse in der Welt; ihre Erbauers erhielten eine Prämie von W.000. Von dem Kreuzer Min. neapolis".war erwartet worden, daß er eine' durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit 'vön 23 1-2 Knoten per Stunde entwickeln würde;, diese Erwartung hat -sich zwar nicht bestätigt, allein die erreichte Geschwindigkeit von 23.05 sinqten hringt den Cramp's doch ein? Prämie von Z400.000 ein. Der Kreuzer Minneapolis" ist 420 Fuß lang, 5MFuß breit, hat 22 Fuß 6 1-2 Zoll Tiefgang und ein Deplacemen't von 7350 Wonnen. Er hat dfks dretchlindrige vertikale Maschinen mit Aripje-Expansionsvorrichtung und im Ganzen 22.0(K) Pferdekrästen. Er führt drei ' Schrguben und hat acht Dampfkessel, '.von. den letzteren Und sechs 20 Fuß lang und haben einen Durchmesser . von IS . Fuß 9, Zoll, zwei sind 13 Fuß .lana bei einem Durchmes-

ser"von 15Fiiß'31 Zoll. Me 'Columbia" hat nur sechs Dampfkessel, deren größte 18 Fuß lang sind und einen Durchmesser von 15 Fuß 9 Zoll haben. Der Kreuzer Minneapolis" kann 2200 Tonnen Kohlen einnehmen, mit welchem Quantum er bei mäßiger Geschwindigkeit zwei Drittel einer Reise um die Welt zurückzulegen im Stande ist.. Da der Kreuzer kein Schlachtschiff ist, sondern die Bestimmung hat. im Falle eines Seekrieges Handelsfahrzeuge feindlicher Nationen zu oerfol gen und zu zerstören, so ist seine Aus-

rüstung mitGeschützen und Panzer von wesentlich leichterem Kaliber als z. B. die von - schwimmenden Forts" von der formidabeln Bauart der Jndiana" und anderer zur letzteren Klasse gehörigen Fahrzeuge. Der Kreuzer führt ein 8zölliges gezogenes Hinterladegeschütz vom Kaliber 40. zwei sechszöllige und acht vierzölligeSchnell-feuer-Hinterladegeschlltze ; , außerdem eine Sekundär-Batterie von achtSechsPfändern, vier Einpfünder-Schnell-feuer-Geschützen und vier GatlingKanonen. Rückgang des Tadakgeschästö. Gar mancher Raucher b uns hat tn der letzten Zeit aus seine Lieblingssorte verzichten müssen, weil theils die Händler, theils die Fabrikanten selber, infolge der mit dem großen Bahnstreik zusammenhängenden Verkehrsstockunzen nicht, rechtzeitig ihre Vorräthe erlieuern konnten. Aber auch schon lange' Monate sah :s mit unserer Tabaksindustrie ziemlich traurig aus. Von der langwierizen Geschäftsflauheit hat wohl keine Zndustrie, im Verhältniß zu dem darin angelegten Capital,, schwerer zu leiden zehabt, als gerade diese. In dem lüngst abgelaufenen Rechnungsjahr? unseres Fiscus haben nur sehr wenige ?on den 63 Vinnensteuer Districten ser Ver. Staaten irgendwelche Erhözung der Einnahmen über das vorherzehende Rechnungsjahr aufzuweisen zehabt, soweit die Tabaksteuer in Betracht kommt; in allen übrigen war nn Nuckgang, und zum Theil ein ganz zewaltiger, ja zum Theil nie dagewe'ener, in der Tabaksproduction zu lerzeichnen. Man hatte bisher im Allgemeinen zeglaubt, daß die Fabrikation der feileren und kostspieligerm Cigarren am neisten die flauen Zeiten zu fühlen gefrbt hätte. Aber die bis jetzt bekannt zeworöcnen 'amtlichen ZusammenfielZungen (welche sur 9 Monate des Rechnungsjahres, vollständig sind) be'tätigen diese Annahme nicht. Aller)ings ist es eine unbestreitbare That.ache, daß Älele in diesen mageren Tazen auch ihr Tabaksbudget beschnitten ind sich mehr auf billigere Sorten gevorfen haben oder vom Cigarren zum pfeifenrauchen übergegangen sind, llber offenbar hat eine noch arökere Zahl voriger Liebhaber billigeren Ta)ais den Genuß desselben, wenn nicht zufgegeben, (denn so etwas ist dock so 'elten, wie ein gewissenhaft erfülltes lemperenzgelubde!) so doch erheblich nngejchranlt. So sind denn die schwersten Ver'uste gerade in den Districten vorae'ommen, in denen die billigeren Artikel aoncirt werden. Am stärksten war )er Ausfall in den Cigarren und in xn billigen Cheroots , in denen sich )och eine so lebhafte Concurrenz in n letzten Monaten entwickelt hat. Zn 14 jener billiges Districte allein trug der Äussau an Cigarren und öyeroots im Veraleick zum Vormbre iber 563 Millionen Stück! Unter dielen ist der 9. pennsylvanische District Lancaster) mit Über 135 Millionen. ?er 2. District der Stadt New York nit 123, der 2. virginische District 'daZ große Cheroots - Centrum Richnond) mit 52. der 1. vennwlvaniscke District (Philadelphia) mit 45, der 1. Zlllnoiser District (Chicago) mit 33 villlionen u. s. w, Zunahmen sind nur in 4 Districten zu verzeichnen, und zwar im günstig'ten dieser Fälle, nämlich im District öouisiana, nur um 11-2 Millionen stück, im ungünstigsten Fall nur um 'iwas über 81.000 Stück. Diese paar Oasen verschwinden in der allgemeinen Wüste! In den letzten 11 Monaten wurden in Cigarren im Ganzen 3.696.722.114 Stück vroducirt. ' Das maa dem öaien sehr hoch vorkommen beson)crs den Tabaksseinden ist aber hatsächlich um 713.827.603 Stück veniger, als in demselben Zeitraum )es Vorjahres. Nur Cigaretten natürlich! vurden mehr vroducirt. als im voriaen Zahre, trotz aller Kreuzzüge gegen die'.st. r jt . c t c;.r ictucn, ennoaj war aua? in vieiein Zalle die Zunahme bei Weitem nicht so zroß, wie es zu Beginn des Rechnungsahres den Anschein hatte, und nur kwei Districte. nämlich der 23. New Yorker lRocbester) und ttx 2. der Stadt New York, sind daran schuld. Xitz nicht statt dieser Zunahme eine Abnahme zu verzeichnen ist, zumal drei indere der wichtigsten Districte im Äanzen 70 Millionen Cigaretten weniger geliefert haben. Auch der.Vsundtabak zeiat einen starken Rückgang, in sieben der bedeuanderen Districte allein um nahezu 17 Millionen Pfund in 11 ' Monaten. Zür Manche dürfte es eine tröstliche Mittheilung sein, daß in diesen schlech lcn Zeiten auch der Consum von Kauabak bedeutend zurückgegangen ist, besonders als zu der schlechten Geschäftsläge auch der Grubenstreik kam. ArOnkel Sam! WALL STREET, U rsolaretch ! Sa treet , criren. trete man unserem ,oerttve . R. Stock Syndikat-bei. 100- Pro,, da Jahr leicht macht und ohne Risiko, nf er lange Prospekt und Dail Vkarket Ccttci' portofrei zugeschickt. Sekte eferente. BiinmiRaorf ,Vtck and VraiN'Brokerl, ' 418x03 , 8'Tt.

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