Indiana Tribüne, Volume 17, Number 300, Indianapolis, Marion County, 19 July 1894 — Page 3

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Warnung. DaS Publikum wird 4fa AtHiiiavtf a(a C V -

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VVl JJViV llUtVlll U41U' lern gewarnt, die ge i) m'.nto lMs.-iifvrs,-t 11 oder eine Mischung V0N.I i " c r ; -ä. cr.:kf:4i. 1 IVVWUttUIVV 9IUHVVt VVV eiui'iiuu;ciii . üciviip Pulver als Carlsbader Salz", Sprudel-Sal;", Deutsches (German) Salz", Künstliches Carlsbad", oder I npro ved Carlsbader Salt", u.unter vielen anderen Beze'chnungen zu verkaufen suchen, unter der Anvrenuna. aft ..diese ebenso aut" seien, wie die ächten Produkte von Carlsbad, welch du rekt aus den weltberühmten Quellen gewon nen werden. DieS' beruht nur auf einer Täuschung deS Publikums des größeren Vercienstes wegen, den eer bet esfende Händler an diesen Fälschungenmacht. Ist künstlicher Wein so gut wie ächter? Würde irgend Jemand wissentlich künstlichen Wem dem natürlichen Saft der Reben v'rzieben? Warum denn sieb von diesen Fälschungen h nterführeiT lass n, Ivezleu wenn die :"'noye:i cavei in rage kömmt ? Die natürlichen Produkte der Quel l,n hnn (SrtrlÄfmh ,ntbl'?n Restandtbeil. die künstlich nicht hergestellt werden können St Jahrhunderten po diese ib5a:x von nane bad wezen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber, Nieren und des Magens rühmlichst bekannt. Das ächte ClSbader Sprudel'Salz Wird direkt aus der Sprudelquelle unter Leitung der Stadtzemeinde Carlsbad gewonnen, und durch deren Agmten für die Vereinigte Staaten. die EiZner & Mendelson Company, New Bork, virkauft: Jede Flasche des ächt importirten Wassers und Sprudel-Salzes muh obian Stadtsigel, sowie die Überschrift der Agenten Eisner & Mendelson Co., 152 und 154 Fra klin Str., Nkw York, auf der Ctikette haben. Zu haben in allen Apotheken. Man hüt sich vor Fälschungen. Itr Ttadtratb : Carlsbad. Columbia Malle ! öcke McCarty & Delaware Str. Die sSSnfie, grSöte und amtequemfirn in gnichteteti $a2 der Südseite. Sie steht ,ur vnfüzunz für dhaltug vo? Konzerten, Tanz-Kränzchkn, VartleS tc. 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Verkngerungen etc.. ki, lA p,r,wkifelt smd. ommt ode schreit. G0tu?n titirptnl ibii s Uhr. bond bi, S Uhittwe und zznstag, , bii lveUh bendZ. Sonntags bit lZ vör. UttTioo beschwindelt. Ich. eorae V. atetto, in Bürger von Philadelphia beeidige hierbei, daß ich für fieU Jahre an allen Folgen jugendl, cher Verirrungen. vi Schlafto m Aase fr, Vkiedergeschlasennetk, mu,a tdwkät fce a,en Äöf ,,. - Attkn'cdt nach dem . Tchlas UN5 J litt, so daß ich lein' konnt. Ich aad t seumS-Aerjte auk. fäjron u haben. Tchlaf und rZ?zzenschäohe leint 1400 an vu l. vdu Nud,S Kinnn u bab,n. NackdkM it nrpfl ÖU genommen hat cun, lag? e, toi ido ri4 toar tis& im Gegentheil naiu( Win vviw-' n"'! - " . 7 : t , ttttU 131 CrA Straje. PlUadeIx,a. welcher ich nach' etner evörigeu UrUenuchung behandele rti gründlich ttiUt unlleut, umBeueu vonahn. Uch Leidenden und zum Wott sLir M,emche gebe ich eugnib und bekenn, ta Tx. Tdeel iNUt tlarS nd gesunden 2ann aut mir srht tat. ata . viUP. ,sHre i.nd beglaubigt vor mir. j f 3j a. Turner. N. F.. HUa.. Pa.' aVWVWWVV nillUll EXTfi&CTSi -v k a AtnTi1ft .ZTZ. - rf-.r Onlrtt fif JA Xf. . . rcpr cu ctvfuiuK iv i wht't M, DR. WM A.IIA3EMOSrD. ß La hl Wwtorj t Whlngrton V. C. vovnnrw. frnrn th bnln. for dliMM ül jir- )sl rwu-; NKDlLUXi frorntiiÄplnl cprd.for( dU-. of the cofd. tLocomotfef-AxUU. etc.) r - . IA nui.l rota tue wcri - i of the f)rt. ... , TEÄTIÄF. fron the teUea, f or sllaeftae 0 I tbe tete. Atrophy c tiw orgai, lmpotencf, eic .i . ... Jt orABiXE, rrom las oviae, or umcmcb Of th ovariVi. m n LfesL li ?te. tnTTOdioe. et. ' i Dow. Firi Dropt. Prica l? tctwnt), S2.C9. , fha pbfalolodcAl ffecU prouucea dt n, i'ukri. ir. &rlerfttloa iA fcn WUWV Wft.i . w -- . rarlnn in th feesd. exh!lt.ratul Ot pultt. IHM u w. 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Das Fräulein.

Roman von E. V ely. (Fortsetzung.) (ivba Lund grollte in ihr:r (5cke. Sie hatte sich heute nicht von Fräulein von Ärabin begleiten lassen wollen das gemessene, stets s:lbflbeherrsch!e Wesen würde sie in dieser Laune beschämt haben. Seit den zwei Monaten, in welchen sie Hausgenossin in der VillaLund geworden, war sie geräuschlos, zuverlässig, immer das gleiche, stille Gesicht zeigend, kommend und verschwindend, wie ein schwarzerSchatten bald nur Folie, dann nutzbar dienstwillig. Die Apfelschimmel rasten nun schnell dahin, an Gegenständer. und Menschen vorüber ah, sie wann Ebba alle so gleichgiltig, die, welche ge putzt dahin wanderten, und jene, welche sich scheu vorüberdrückten. Sie hatte kein Herz für die Armuth; gewissenhaft zeichnete sie zwar große Summen zu wohlthätigen Zwecken, weil sie Andere dassel5e thun sah.' Die Bedürftigen sprechen machen, die Verwahr losten aufsuchen, daran dachte sie nicht. Eine Anstauung vieler Fuhrwerke und Fußgänger bei dem Fahren um eine Ecke der Friedrichstraße da klingelten Pferdebahnwagen, da eilten erschreckte Passanten, in der Bestürzung in verkehrter Richtung davon da ein Schrei ein Stoß ihres Wagens, ein wildes Zurufen an ihren Kutscher ein Ruck Sie bog den Kopf aus dem Fenster. Ein Kind! ein Junge! Ueberfahren!" schrie man durcheinander. Weiberstimmen kreischten mitleidsvoll auf. Wo? Was ist ihm passirt? Er blutet!Um den Wagen herum ballte sich ein dichter Knäuel von Menschen. Rechts und links stockte der Verkehr, dieMenge wuchs im Amsehen zu Hunderten 'an.' Ein Weib reckte den Arm noch Ebba aus, so daß sie betroffen den Kopf zurückzog. Sei Sunde un Schande seht mal, die sitzt da .auf den weichen Kissen ; ne seht blos mal, als ob nichts vorgefallen is!" : Natürlich, einer auf Gummi!" Geballte Fäuste ' hoben sich drohend gegen den Kutscher. Du toaxtt, das war kein Fahren, das war Raftn!" schrieen Männer aus dem Volke. Schutzmann, wo ls der Schutzmann, aufschreiben, bestrafen." Ne, erst man ein Arzt" Ebba faßte , nach ihrem Geldtäsch chen, wenn etwas zu bezahlen war, das war schnell geschehen. Daß -.man sie nicht weiter neß, daß sie hler halten bleiben mußte in diesem Menschenhaufen mit all den sie neugierig ur.'d frech und drohend anstarrenden Gesichtern, war ihr schrecklich. Walter," rief sie dem Diener zu. den man gezwungen hatte, seinen Sitz auf dem Bock zu verlassen, Geben Sie Auskunst über Ihre Herrschast und dann fort." Ja, fort, das ls man nich so ltlcht," höhnte ein Arbeiter, die Hände in den Hosentaschen, dasGesicht vom Schnaps ser'öthkt, der Fuselduft drang durch das Fenster zu ihr herein. Wenn's mein Junge wäre schne das grobknochige Weib, das einen Korb hin- und herschlenkertf, raus risse ,ch hie Person Is er todt?" fragten Andere. Ein Kind von armen Leuten wie? Unbeaufsichtigt?" Ja, von armen Leuten höhnte der Wortführer, und da is es ja doch wohl man einerlei und am Ende doch besser, heute, als später, wenn ihm die Knochen erst mürbe geworden sind. lZiyer weniger, der hungern muß, weiter nichts! Hahaha!" Hast recht. Willem. hast allemal recht," entgegnete eine vertrunkene Stimme, und ein Schlag mit der Hand auf die Schulter bekräftigte -die Worte. Ebba hüllte sich, als könne sie sich dadurch unsichtbar machen, fester itt ihren Mantel. Wie roh das Volk war! Na. da is ja ein Arzt." Ein hochgewachsener Mann hatte mit beidsn Armen die Menge getheilt, welche sich ura hen Verunglückten drängte und die nun lurmesuh quseinander wich. Ein Schutzmann stellt sich an den Wagen, um an die Insassin desselben einige Fragen zu richten. Fragen Sie die Dienerschaft; ich habe nichts gesehen und gehört als daß man mich hier unnütz am Weiterkommen hindert saate Ebba Lund hochmüthig. Der Mann, welcher eben noch dem Volke barsche Weisungen ertheilt, gehorchte diensteifrig. Drüben war die erste flüchtige Untersuchung vorüber, der Arzt nahm mit Hilfe der anderen das ohnmächtige Kind auf den Arm und gab dem Schutzmann, zu welchem noch ein zweiter getreten, Auskunft über sich selber. Der Mann legte grüßend die Hand an die Pickelhaube. Alles in Ordnung. Herr Doktor!" Aber nun schnell einen Wagen, Ihr Leute, wir müssen direkj in die Klinik!" ' Herr'Jeses meinte eine rundliche Frau, auf die noch immer haltende Equipage deutend, die wärr doch wohl dle nächste dazu " Die meisten waren neugierig und rührten sich nicht vom Platze, . Ein Wagen!" Der Ruf pflanzte sich brausend fort, aber so schnell als wünschenswerth schien man kein Gefährt zu finden. Da richteten sich auch pie Augen des Arztes auf das berrschaftllche Fuhrwerk, wel ches das Unglück verursacht hatte, auf das Gesicht der blonden Pan gm Schlage und mit wenigen Schritten hatte er sie txxttäU Die gnädige Frau gestatjtt gkwitz eine gewohnjM Vroschke gelangz nicht so schnell bin ' und erschüjteN mehr Diensteifrige Händf. rissen den Waaen auf. und pr nsdjn mit sei.

- t j vjmw vjvyvw r die Ebarite." Sie hatte nicht antworten können, sie blieb jetzt vor Staunen stumm. Der Diener kletterte aus seinen Platz, der Schutzmann hatte die nöthigen NotiZlen. die Vserde zoaen an Na, das is doch menschlich!" hörte ' sie im Abfahren die Menge sagen. I wo, nich mehr als Schuldlgkeit " Der Arzt bettete den Knaben möglichst bequem auf seinen Schooß, den Kopf gegen seine Brust lehnend. Die schmutzlgen Fuße des Bengels" lagen auf Ebbas Mantel oh. und dort, über den Arm des Arztes tropfte es Blut, hinunter auf die Atlaskissen ihres Wagens, auf den schönen Teppich, welcher den Boden deckte. Es drang unaufbaltsam durch das Leintuch, welches der Arzt um die Schläfe gelegt, wo die Hauptwunde zu sein schien. Wenn das noch lange dauerte, so wurde Alles ruinirt Das Gesicht des Knaben, welches' sie nur im Profil fah. war blaß und schmerzverzogen, seine Kleidung ärmlieh, sie meinte den muffigen Geruch einer Dachstube oder einer 'Kellerwohnung zu verspüren den Armeleutegeruch. Sie wandten sich einer Gegend zu, in dem elegante Wagen seltener zu erblicken sind, sie würde auch nicht gewünscht haben, daß man sie so sähe. Sie hob die Füße vom Boden, sie stützenlos einen Zoll von demselben haltend, sie drückte sich in die Ecke, um die Entfernung zwischen sich und ihrem Gegenüber zu vergrößern. Gnädige Frau ich bitte Sie um Ihr Taschentuch." sagte der Doktor plötzlich. Und halb zornig faßte sie in die Tasche und holte es hervor. Wollen Sie es kompressenartig zusammenlegen ich habe die Hände nicht frei so bitte nun das nasse fort" Sie stieß erst einen Laut aus, als wolle sie gegen diese Zumuthung protestiren, dann faßte sie mit den beHandschuhten Fingern vorsichtig ein weißgebliebenes Fleckchen und zog es herab. .Oh!" Als sie die klaffende Wunde zugedeckt schloß sie eine Sekunde die Augen. dann fragte sie 'leise: Ist das gefährlich?" Der Arzt zog die Brauen zusammen. Die Erschütterung des Gehirns fürchte ich mehr Wieder flog der Wagen eine Weile vorwärts, , dann sagte Ebba: Wo sind oder waren die Angehörigen?" Des Jungen?" Ein leichter Spott zuckte um die Mundwinkel des ihr Gegenübersitzenden. Oh, gnädig Frau, die Kleidung des armen Burschen wird Ihnen schon sagen, daß er nicht zu jener Menschenklasse gehört. die ihre Kinder mit einem Fräulein oder Lehrer auf den Spazierqang schickt. Er ist eben, wie so viele Andere, über die Straße gelaufen, ziellos oder gesandt. Die Mutter wird in Arbeit an einem Ende der Stadt sein, der Vater, wenn er einen solchen hat. am andern. Ich habe irnch dem Schutzmann gegenüber legimitirt wenn der Junge zu sich kommt, Sie sehender gibt bereits Zeichen davon, wird man ihn im Krankenhause fragerj und die Eltern benachrichtigen. Genügt es nicht, oder kann er nicht reden, muß der Polizeibericht dafür sorgen. daß jene erfahren, was mit ihrem Kinde geschehen ist. - Ein leises Stöhnen klang von den Lippen des kleinen Verwundeten, der ungefähr sechs Jahre zählen mochte. Ebba schauderte. Wollen Sie den Mantelkragen da einmal zurückschlagen, gnädige Frau?" Sie aekorckte wieder mechanisch: dle Stimme des ArzteS wa, voi semner Tiefe, das fiel ihr auf. Nun war das große Gebäude erreicht der Wagen bog nach dem Portal zu ein wie ein befreiender Laut drang es aus ihrer Brust, da traf sie der Blick des Doktors, und blitzschnell senkte sie die langen Wimpern. Der Diener sprang ab, der Portier drüben eilte herbei. Ebba kielt ihre Börse hoch. Herr Doktor, wenn damit vorläufig etwas gethan ist." Er wehrte mit eisiger Höflichkeit ab. Einstweilen wird das Kind versorgt und das Weitere können Sie ja dann yesanlassen, wenn Sie wollen " nämlich, wenn Sie Interesse haben sollten, wie es dem Kleinen, der durch Ihre Equipage verunglückte, ergeht." Sie stieg aus, um ihm mit semer Bürde den Weg freizumachen. Ich bin Frau Ebba Lund!" sagte sie kleinlaut, fast demüthig. Das weiß ich, gnädige Frau aus den Premieren!" - - Es war das eine Bemerkung, wie sie sie oft hörte, diesmal lag 'für sie etwas Anklagendes darin. - Sie machte eine Bewegung, als wolle sie ihn zurückhalten. - - Und Ihr .Name, Herr Doktor? Ich wüßte doch gern-" eine Plutwelle stieg ihr in's Gesicht, nein, nein, sie konnte nicht vollenden. " O. der thut nichts zur Sache!" ' er drehte ihr den Rückm und schritt dem Hause zu. Sie gab dem Diener Befehl, ihr eine Dryschke zu holen.' Vom Bocke herab beugte sich des Kutscher zu ihr. Wenn ich aufgeschrieben hin zur Strafe das muß ich aussagen, daß es der gnadigenFrau porher nicht schnell genug ging." : Sie gah keine Antworte Als Walter mit der Droschke. käm, sank sie erschöpft auf die schäbigen Kissen dersilben, aber, als sie im Davonfahren noch einmal nach dem mächtigen Gebäude zurücksah sagte sie sich: So hat noch kein Mensch mit xnir gesprochen, so eigenwillig und grob aber' Necht hatt.if .'... Endlich hatte Ebba doch suf.-die sttt? tviedekkehrende Fzsge' ihres Gav ten: Was wünscht Du DirUM Geburtstage, klein Fraf" ' sine: Antjvozt .gehgbt. Si? . hattt . ihm ie Kin-

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verhänd' auf' den Atm gelegt.'als sie von der ereignißreichen Ausfahrt hmaekehrt war, und ihn bittend angesehen: Ich wünsche nur, daß unser Name nicht in den Polizeibericht kommt und daß Du den Kutscher nicht zur Rede stellst ich, ich bin allein daran schuld." Dann erst hatte sie Alles erzählt. Und Konrad Lund war zusrieden gewesen: es ereignete sich so selten, daß er seiner kleinen, überlegenen Frau Zmponiren konnte. Oh. sei unbe-

sorgt! Es braucht Dich mchts nervös zu machen. Und Nlßmann ist wlr! lich ein so ausgezeichneter Kutscher, daß es mir leid thun sollte, ihn verlle ren zu müssen schweigen wir also einstweilen ganz darüber.. Und wenn er citirt wird, nun, da bekommt er ein Schmerzensgeld, das ist selbstverständlich der kleine Kerl, der ihm unter die Räder gelaufen ist. natürlich auch." O das gib in meine Hände," fiel sie eifrig ein. Sieh mal, barmherzig: Schwester spielen? Na. ist mir auch recht!" Und damit, war die Sache abgethan. Ne benher fand sie aber auch noch auf ihrem Geburtstagstisch eine Reihe grauer Perlen von großem Werthe.Man hatte die kostbaren Blumenarrangements. Bäume und Sträuße in dem Musikzimmer aufstellen lassen das war ein schier betäubender Duft, in den hinunter die Amoretten lachten, welche sich da an der Decke mit Emblemen der tönenden Kunst schleppten bei den Gratulanten hatte sich die schöne Hausfrau aber mit einer Miaräne entschuldigen lassen und die geborene Gräfin Brostrich gebeten, an ihrer Stelle Empfang zu halten. Die bewegte sich denn auch zwischen dem duftenden Flieder, den - schimmernden Rosen, den köstlichen Orchideen hin und her, huldlvoll und herablassend lächelnd. Es war nur ein kleines Familiendine?, das den Tag feierte.' Johann Konrad Lund führte an solchen Tagen die geborene. Gräfin, Herr Meyerling seine Töchter zu Tisch, auch die Kinder und das Fräulein durften erscheinen. Line hatte es verstanden, sich die Kinderherzen zu gewinnen; die mageren, blassen Dinger wichen nicht von ihrer Seite. Einen Gast hatte die Mutter der Hausfrau aber doch eingeschmugaelt. den Vetter derselben, Baron Joachim von Monken, als zur Familie gehörenh. ßr war ejn flotjer -Husqren-offizier und wußte allemal etwas von Heiterkeit und Lebensfreude in jede Gesellschaft zu tragen und der gewesenen Gräfinörostrich war er eineStütze unter all den Bürgerlichen, zu welchen sie herabgestiegen, Sein Veilchenstrauß war sehr bescheiden. Er lachte aber dazu mit einer Geste auf sich; Ein armer Lieutenant gibt, wie der Schelm, immer mehr, als er hat Im Schreibzimmer Ehbas hatte er dann einigen Familienfragen der gnädigen Frau Tante Stand halten müssen. nach unserer lieben Cousine Ulrike, den Vettern sechsten Grades und ihren Sippen und sich sehr manierlich dabei benommen, obwohl er kühn auf's Gerathewohl geantwortet hatte, denn in ihm war der Familiensinn nicht sehr rege entwickelt. So trat er erst in's Wohngemach, alD der Diener die Tafel servirt" meldet?. Jacqueline stand mit den Kindern an der Hand seitwärts. um den Hausherrn 'und den Gast den Anderen erst folgen zu lassen, als Joachim Monken sie gewahrte. Sein Fuß stockt ein Ai'ruf des Er? staunens nlfuh seinen Kippen und er ließ Konrad LundZArm los. um zu ihr zu eilen. (Fortsejiung folgt.) --- Stömarck u nd paA $oclal fien fsetz. Ein hoch interessantes Schreiben, welches Äiömarck seiner Zeit an den damaligen vortragenden Rath in der Reichskanzlei, Herrn von Tied'emann, gerichtet hat, ist jetzt zur Veröffentli chung gelangt. Dasselbe hat den folgenden Wortlaut: Klssingen. den 15. August 1878., ßuer Hochwohlgebören bitte ich. Herrn Minister Grafen tulenburg und Herrn lÄehelttlrath Hahn mein Bedauern darüber auszusprechen, daß der Entwurf des -Socialistengesetzes in der Provin-zial-Correspondenz amtlich pubjizirt worden ist, bevor e.r im. ' Bundesräth vorgelegt war. Diese Veröffentlichung präjudizirt jederAmendirung durch uns und. ist für Bayern -und andere Dis sentirende verletzend. Nach meinen Ver Handlungen von hier aus mit Bayern muß ich annehmen, daß letzteres an seinem Widerspruche gegen das' Reichsamt festhält. Württemberg und. wie jch höre, auch Sachsen widersprechen dem Reichsamt nicht im Prinzip, wohl aber angebrachter Maßen, indem sie die Zuziehung von Richtern perhorresziren. Diesem Widerspruche kann ich mich persönlich nur anschließen. Es handelt sich nicht üm richterliche, sondern um politische Funktionen.nnd auch das preußische Mjnisterium darf in setnen Vorentscheidungen nicht einem richterllchen.Collegmm unterstellt-und auf diese 'Weise für alle Zukunft in seiner politischen Bewegung gegen den Sociglismus . lahm gelegt werden. 'Die Funktionen des Reichsamts können nach meiner Aussassung nur durch den Bundesrath entweder direkt oder durch Delegationen an einen jährlich zu wählenden Ausschuß geübt werden. Der Oundesrath repräsentirt die Regierungsgewalt der Gesammt-Souveräne-tät von Deutschlqnd, dahej ejwg 'de'm Staatsrathe untsi" anderen ' VerhältNissen entsprechend. Bisher muß ich indessen annehmen, daß Bayern auf diesen für Württemberg. Sachsen und für mich persönlich annehmbaren Auh? peg nicht; eingehest wjrh, Au'ch'dit Klausel in Nr. 3 Artikel 23, daß nu? Arbeitslose. Individuen ausgewilsen. werden vürfen..ist' für den Zweck unge r.ügend.' Ferner bedarf das Gesetz mi nes Erachtens ei'nes Zusatzes tn B treff-dnccnntm dahingehend, daß Betheiligung , an '.socialistischer Volitik

" die Ennassung ohne Pension -nach 'sich öieht.. Die' Mehrzahl der schlecht bezahlten Subalternbeamten in Berlin, und dann der Bahnwärter, Weichensteller und ähnlicher Kategorien, sind Socialisten, eine Thatsache, deren Gefährlichkeit bei Aufstand? ,mh

pentransporten einleuchtet. Ich halte ,crner, wenn oas leietz wirken soll, für die Dauer nicht möglich, den gesetzlich als Socialisten erweislichcnStaatsbürgern das Wahlrecht und die Wählbarkeit und den Genuß der Privilegien der Reichstagsmitglieder zu lassen. Alle ri .. r . . " sine ncricyarsungen werden,' nachdem einmal die mildere Form in allen Zeitungen gleichzeitig bekanntgegeben, denselben also wohl amtlich mitgetheilt ist, im Reichstage sehr viel weniger Aussicht haben, als der Fall sein könnte, wenn eine mildere Version nicht amtlich bekannt geworden wäre. Die Vorläge, so wie sie jetzt ist, wird praktisch dem Socialismus nicht Schaden thun, zu seiner Unschädlichmachung keinesfalls ausreichen, nanientlich da ganz zweifellos ist. daß der Reichstag von jeder Vorlage etwas abhandelt. Ich bedauere, daß meine Gesundheit mir absolut verbietet, mich jetzt sofort an den Verhandlungen des Bundesrathes zu betheiligen und muß mir vorbehalten, meine weiteren Anträge im. Bundesrath im Hinblick auf die ordentliche Reichstagsession im Winter zu stellen. v. B is ma r ck. U I ,hre im Postdlenst. Das gesegnete Städtchen Hammondsville im Staate Ohio erfreut-sich eines Postmeisters, welcher in dem ungeheueren Heere von Onkel Sam's Beamten als Unicum dastehen dürste: der Mann W. H. Wallace ist sein Name ist nicht weniger als 64 Jahre im Postdienste. Der alte üerr. dessen Haar vom Schnee von 82 Wintern gevleicht ist, war ein zunger Sprmginsselb, als er Onkel Sam seine werthvollen Dienste zu widmen begann; allein trotz seines hohen Alters ist er heute noch so rüstig, daß er nicht nur seinen Amtspflichten als Postmeister. die freilich nicht allzu schwer sind, vorzuzteyen vermag,' sondern auch als Stationsaufseher der PennsylvaniaBahn sungirt. - In einem ziemlich langen Berichte, den er mit fester' Sand und ohne nennensyzesthe Fehler in der Satzconstruction wie Ortboaravbie abgefaßt, hat er kürzlich dem GeneralPostmeister Alssell seine, Erfahrungen im Dienste zum Besten gegeben. Herr Wallace ist unter 30 GeneralPostmeistern im Dienste gewesen. Als ihm das Postamt ln Hammondsville übertragen wurde, betrug das BriefPorto auf die Entfernung von Über 400 Meilen 25, Cents. Da nun aber in zener Zeit, ein bedenklicherMangel an Kleingeld unter der Landbevölkerung herrschte und diß Bauern, selbst wenn sie solches hgtten.'v lieber in Naturalien zahlten, sa war ei.n eigenartiger localer Tarif vereinbart worden; so wurde anstatt des baaren Geldes für das Briefporto zwei Büschel Hafer oder ebenso viele Kartoffeln oder fünf Dutzend Eier oder vier Pfund Butter oder zwei Drittel Büschel Weizen oder ein Drittel Pfund Wolle in Zahlung genommen. Die Postmeistsr mußten darauf sehen, daß das Publikum für einen Brief nicht mehr, als einen Bogen Papier benutzte, denn es' mußte doppeltes Porto bezahlt werden, falls ein Brief zwei Bogen stark war. Der General - Postmeister Bissell beabsichtigt, die Mittheilungen des alten Herrn in seinem nächsten Berichte iu verwerthen. Z weijugendlicheUcder. setzer sind an dem Marienblatt", ei nem kleinen Kinde.rblättchen unter der Redaktion eines Äenedittiner-Patere jn'Alt-Oetting (Bayern), thätig, Di: beiden zehn- und achtjährigen Söhne des Prinzen Ludwig Ferdinand von Bayern übersetzen kleine französische Geschichten in's Deutsche. Ihre Mutter. die Prinzessin Maria de la Paz. ist als Herausgeberin eines Albums" und als Dichterin bekannt, der Vater ist medizinischer Schriftsteller nd Doctor medicinae". Es liegt also die literarische Thätigkeit im Blute. K a s e r n e rl. h o s b l ü t h e. Unterossicier: 'Wenn Ihr Euch den Pferden van hinten nähert, so müßt Ihr ihnen immer etwas zurufen, sonst fÄage.n sie Euch auf Eure dickenSchädel und daS Ende vom Liede ist wir haben schließlich lauter' lahme Pfad in der Schwadron! Leicht möglich, Siez Schau' 'mal den Dackl vom Onkel Karl an! Ganz ruhig liegt er. wenn ich Klavier spiele, und die Hunde können doch sonst Musik nicht leiden!" Er; Vielleicht hält er's für was An-dereS!"-Kindlich. Aber Mama, welches ist denn der der erste Tag, an wel-. chem Gott die Welt erschaffen hat? Mama: Nun, das ist der Montag. Georg: Ach, das glaube ich gewiß nicht; das ist ja stets der Tag, an welchem große Wäsche ist; ich kann mir doch nicht denken, daß er zuerst mit der Wäsche angefangen haben wird?! . Kaufe Mukbo'S BeS Savanna CisarS." - Eisen-und Stahlwaaren Telephon 589. Werkzeuge aller Art. GartengerSthe. l&wn Mowers, Poultry Netting Clemens Vonnegut 184 k 186 Ost Washington Str. Hermann Linke, Deutscher' Messerschmied, . 197 Süd Meridian Straße.' ; Rastnnefser, Abziehsteine, Riemen ,e. stets an Hand. srnnefi, Schlachtmefler, Scheeren jc geschmiedet und geschliffen. ' Alle Arbeit garantirt, .

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Conrad! Conrad Conrad!

Aenderung

Trod der Annabme der Vräfidentsckakt d,r S,ihiv q?t:s tt,??.

(der ehemaligen Louisiana Staats-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der Gulf Coast Ice and Manufacturing Company von Bav Tt. LouiS, Miss., beibehalten.

Daher sind Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstung, Maschinerie u. s. w alö alle geschäftlichen Communi.kationen zu adressiren an

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