Indiana Tribüne, Volume 17, Number 298, Indianapolis, Marion County, 17 July 1894 — Page 3

Warnnng. DaS Publikum wird vor gewissenlosen Händ lern gewarnt, die ge wönlicheS Glaubersalz, oder eine Mischung von gewöhnlichem Seidlitz Pulver als Carlsbader

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Salz", Sprudcl-Sal;", Deutsch,s (Vcrman) Salz", Künstliches Carlsbao", oder Jvproved Carlsbader alt", u.unter vielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisung, aß diese ebenso gut" seien, wie die ächten Produkte von Carlsbad, welch in rekt aus den weltberühmten Quellen gewon nen werden. Dies beruht nur auf einer Täuschung deS Publikums des größeren Verdienstes wegen, den der bet-effende Öändler an diesen Fälsch unzen macht. Ist künstlicher Weinso gut wie ächter? Würde irgend Jemand wissentlich künstlichen Wem em natürlichen Saft der Reben verziehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen h nterführei lass n, speziell wenn die ttö'"ndheit dabei in Frage kömmt ? Die natürlichen Produkte der Quel len von Carlsbad enthalren Bestandtheil-, die künstlich nicht hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wäss r von Carls bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der LederNieren und deS Magens rühmlichst bekannt. Das ächte Cartsbader Svrudel'Salz wird direkt aus der Svrudelauelle unter Leitung der Stadtgemeinde Carlsbad gewonnen, und durch deren Agtttten für die Vereinigten Staaten, die EiZner & Mendelson Company. New Aork, verkauft: Jede Flasche des ächt impor tirten Wassers und Sprudel-Salzes muß obi gen Stadtsiegel, sowie die Überschrift der Agenten .EiSner & Mendclson Co., 152 und 151 Fra klin Str., New York, auf der Ctikette haben. Zu haben in allen Apotheken. Man hütesich vor Fälschungen. Ter Ltadtratb : Karlsbad. Columbia Halle ! öcke McCarty & Delavare Str. Die schönste, größte und am tequnnfien tiw gerichtetete Halle der Südseite. Sie ficht zur Verfügung für bhaltung vor clonzerien, Tauz-Kränzchen, VartieS :c. VesondnS ist sie Vereinen zu empfehlen. Die schönste Wirthschaft in bei Stadt, Nur die beftrn Getränke werden ver abreicht. Zu lahlreichkm Besuche ladet ein Otto. Sclimidt. Dach - Material. T. F. SMITHER. 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Pv'la. eonsultirte. welcher mich wundervoll wieder lne rast und Gesudheit ,urügad. Ich kenn ' nn.u w te. li. rn .m.. t3L jjiann itn n "imu ketlda? entlasse wurde und sein rankben war ,esekr schlimm. dieDr. Tkeel rund, lich kurrirte.Ein andererFreund von mir tourd von in?r sehr schlimmen kZlase und vkiere Krankheit von Xt. Theelgeheilt. Nachdem tx sa htTunter gekommea war und wei der leitenden erzt von üilmington ging?, hl, Tr. Tdeel turirt ihm gm freund von mir ist )ktzt unter e.in.r kbadluna. Mit welcber i W i'ht .i Ct iuuiirai . iM'lffcr i Dr. . S. Tbe.l ist der gr.e ?Z 3. -n (V. rhn,fi - 4 ist O-A K. m , - BON uu(Il t.jkiu ,. Halelchea. Er hat mein und da eben von anderen ?"tet welch für unheilbar rklarr wurde und ich !in wi'ß7daZ wen rr nicht helfen kann ke.n ander. fcUft William Hurnkfton. Geschworen und beeidigt in WUmington. Tel. vor miv. , w l rtolktt, Jr,denSr,chter. HIIIHIL EXTRHCTS . Dr AVii. Af IIAMJIOXD, rr'rd tft tn lünDTll CI in tu toborsory t n d01 -rrrnnrP from the braln. tQT cl1 ' m . .n1 n.mnnl BTltP TT1 ar.vi i:ir uiniii .uu 111 wu.j . . k w w nw'w. w.w -W f mm th i clni COrd . IOr ' . oi in' coru. itwumuiui-a" , , . . , i st I a a n aM ' CAiiülAt irom ie u-v. i Ul Hio iiai i.. . Ä- . I npLMTl vm th tAtP f stp fllflAlH Ol i the teste. (Atroptty oi tü ora. impoieucji ( etc ) I Ö FARIXC f rom tbe OTtrles, f or dUcaaei ( M T , ortn ovn.' i stvmvvnu.iüTToaiae.cic. i Dose! Fivo Drops. Price (2 drtchms), $2.50. , A IXfJ bUBIVIViv. , . I '!n das of Crebrln r ccelerUon 1 fw a(AlAtAl mWtm TrrAnCpd ht T I CT tte CUtS Wlia IUfl oi uuue u .. .tButloif lo th tel,'xMrtto8 trpirttt, I i , s , i ..wfi.ii nsm.nufiAn LncrrJtt'i ariiur tiuevuur . 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Das Fräulein.

Roman von E. V elv. (Fortsetzung.) Fräulein von Arabin nämlich," kam es zum Schluß nach, würde in ein Haus, wie das Ihrige, gnädige Frau, ganz vorzüglich passen." Das wurde nicht beachtet, die tühlen, blauen Augen setzten ihre Musterung fort. Sie waren natürlich noch nicht in solch einer Stellung? Sie sind rn Trauer hm! Ich möchte mit meinem Fräulein wechseln die Stellung bedingt die Aufsicht meiner beiden kleinen Mädchen und ab und zu beanspruche ich geringe Dienste und Gesellschaft Sie gefallen mir. Ach, Fräulein von Arabin," Frau Selten wurde plötzlich sehr wohlwollend. Da könnten Sie freilich von Glück sagen, folch ein Haus und solch' 'ne gnädige Frau." Nun, haben Sie Lust?" fragte die Dame. Line verbeugte sich. Ich kann den Versuch machen wenn Ihre Töchter sich an mich gewöhnen werden " Das ist Nebensache es kommt darauf an, ob ich Sie um mich leiden mag " Zeugnisse habe ich allerdlngö nicht, gnädige Frau, Sie vermuthen ganz recht, ich bin zum ersten Male in der Lage" Bah, Zeugnisse im Allgemeinen wer schreibt denn die Wahrheit hinein?" kam es verächtlich von den rothen Lippen. Mein Vater starb kürzlich ich steh ganz allein " Aber wer fragt denn nach diesen Dingen," sehr hochmüthig klang das. Wenn Ihre Personlkchkelt mir gefallt, so genüat daö!" Die Selken gab dem Häubchen, da? auf ihrem Scheitel schwebte, einen Stotz, stemmte die Arme in die Hüften und rief: Na freilich, die gnädige Frau sind eine solche Menschenkennerin, die weiß, was sie sieht, da iS ja all das Andere, mit dem so viele Damen wichtig thun, Schriftliches und Erkundiqungen, der reine Mummpitz!" Dle Dame neigte herablassend den Kopf: Morgen Abend können Sie kommen!" Etwas Anderes, als eine Zustimmung, schien sie gar nicht von Line zu erwarten: von der Thür her klang? noch flüchtig: Die Frau wird Ihnen meine Adresse geben und das Nöthige sagen" dann war die zierliche G?, statt verschwunden. Haben Sie ein Glück," meinte die Selken. Da geht's hoch her; freilich immer ein Bischen viel Wechsel, aber den kann sich der za leisten, der in der Thiergartenstraße in solch 'nem Hause sitzt Und denn, komisch, die Leute, die bei Lunds gewesen sind, finden immer aleich wieder Stellen. Natürlich, die Menschen sind doch neugierig und lassen sich gern erzählen, wie die schöne ftnw Lund das machte, und wer zum Besuch kam und so weiter! Um die Hausmädchen von der. habe ich schon ein förmliches Gereiße gehabt." Sie glauben also, daß ich " Ich, Du meine Güte, da können Sie noch fragen, so was Passirt doch aar nich wieder, Fräulein! Die kommt hierher und will einen Diener miethen und verfällt auf SZe und sagt über die andere Sache kein Wort. Ja, so muß Einer in meinem Geschäft G?duld haben, sonst kommt man nicht weiter." Sie trat an das Schreibpult und kritzelte einen Namen auf einen Streifen Papier. Frau Ebba Lund", las Line Arabin, dann fchob'sie ihr ein nderes Papier hin. Die gnädige Frau zablt besonders gut, nach emem Monat habe ich noch für meine Mühe diese kleine Summe zu bekommen, wollen Sie mal Ihren Namen dahin setzen! So!" Line Arabin sah, während die Frau ihre Personalien in einem abgegriffenen dicken Buch ergänzte, an den Wänden umher, wo patriotische Bilder hingen. Das Sopha im Hintergrund war mit Filetschonern belegt, an einen? der tief herabgehenden Fenster stand ein Gummiöaum die Farbe des Bo dens war abgetreten von den vielen Füßen, die hir kamen und gingen Ja, Line hatte nun ein Unterkom, men: als sie wieder emporstieg, drängten sich Andere hastig an ihr vorbei die suchten noch, die Armen. Sie kam sich plötzlich geborgen vor und ath mete tief die frische Lust ein. Blitzschnell hatte vorhin der Diene: den Schlag aufgerissen, während der Herr sich hilfseifrig vorbeugte, um die Einsteigende zu unterstützen. Als sie sich behaglich in den Kissen zurecht gerückt, breitete er auch die kostbare Pelzdecke über sie und sich aus Kutscher und Diener warfen einenSeitenblick herüber, dann zogen die Pferde an. An allerlei Vehikeln, an den rasselnden Pferdebahnwagen, an Menschengzijppen. vorder gings hüben und drüben' winkten ' reich ausgestattete Schaufenster, Reklamewagen glitten vorbei: Ausrufer sießen ihre Stimme laut werden, Schutzleute zu Roß und zu Fuß hielten Ordnung, die Dame hatte keinen Blick für all das, was um sie her vorging. Sie hatte ein eigenwilliges, rundes Kindergesicht, das etwa der Rokkokozeit hätte angehören können, wie denn die Zierlichkeit dq ganzen Person sich twtrn Meißner Porzellansigürchen vergleichen ließ. Was auffallend und nicht stimmend in dem Kopschen war, waren ott großen blauen, so kaltblickenden .Auaen mit den langen, Blanken Wtmvern'' aber :5?n deZhalb hatte' das Gesicht einen ganz besonderen vleiz. ejne etgenthüni? liche Anziehungskraft. Man fragte sich. ftU diese verftandeskalten Augen wohl dahinein gergthen waren. Frau Ebba Lund konnte die klarunq geben. Ihre Mutter, kir kühle, überlegende, schwedische Grästn, hatte solche Augen. Die Verarmte , hatte eine yeMirath geschlossen -

dem Manne Ansprüche bringend un? kein Herz und ohne Liebe hatte sie ihr Kind erzogen. Den Namen Meyerling hatte sie sich und ihrer Familie nie verziehen und ihn wie einNessusgewand durch's Leben getragen. W?nn. was freilich selten vorkam, Ieniano die schöne, gefeierte Frau Ebba Lund fragte, wie ihre Kindheit gewesen, dann zog sie die feinen Schultern, wie von einem kalten Hauch berührt, zusammen und sagte: Frostig!" Es war eine empfindliche Seite berührt. Ja, Alt und Jung hatte gefroren unter den Blicken der geborenen Gräfin Borstrick. Und sonderbar, den einzigen Wunsch, welchen sie gehabt, daß ihre Tochter Ebba eine vornehme Heirath schlösse, hatte sie scheitern sehen müssen Ebba hatte die Millionen des Herrn Lund dem Wappen eines armen adligen Lieutenants vorgezogen. Ich bin Deine Tochter," hatte die Siebzehnjährige gesagt, eisig und selbstbewußt. Sie haßte die Visitenkarte der Mutter Karin Meyerling, geb. Gräfin Borstrick", weil sie sich überall aufdrängte und die neunzackige Krone, welche an jedem nur möglichen Platze im elterlichen Hause angebracht war, war eine Dornenkrone für ihren Vater aeworden. das hatte sie fehr früh erkannt und das bürgerliche Element in ihr empörte sich, wenn ihr von den Ahnen erzählt wurde, dle nur voller Tugenden gewesen waren, die sie erwerben sollte. All diese Urgroßmütter und Urgroßtanten, das Einzige was ibre Mutter von dem verblichenen Glanz des Geschlechts gerettet, waren alte Bilder erschreckten sie und doch hatte sie auch ihr Erbtheil von ihnen bekommen. Der Wagen war schon zwei Strahen weit nach W. zu gerollt, als erst das Schweigen derJnsassen durch Frau Ebba gebrochen wurde. Ich schicke Fräulein Annette mo? aen fort!" sagte sie. So!" Herr Lund, der Konsul einiger kleiner südamerikanischer Staaten war, aus Vergnügen an dem Titel und den Orden, fragte nicht nach dem Grunde. In seinem fürstlichen Hause war seine Gattin unbeschränkte Regen tin. Frau Ebba steckte die Hände in den winzig kleinen Muff, der zu ihrem Anzua paßte. Sie war mir nämlich zu aufmerksam!" Wie so?" gab ihr Gatte zurück, gewissermaßen nur mechanisch unv höflich, denn ihn interessirte die ganze Sache nicht und Ebba's ungewohnte Mittheilsamkeit zog seine Aufmerksamkeit von einer sehr eleganten, vorübergehenden Dame ab, der er scharf nachblickte' er meinte, er müsse sie schon irgendwo gesehen haben; äußerst chiker Anzug, jedenfalls gut getragen. Sie fand vorgestern einen offenen Brief der kleinen Beril an Dich und glaubte mir ihn bringen zu müssen. Solch einen Uebereifer kann ich nicht brauchen, der-ist mir unbequem." Na Ebba wahrhaftig." siotterte Herr Lund und blickte die kleine Frau von der Seite an. als sei es das

Natürlichste von der Welt, wenn sie ckt'm einen Aornesausbrum aeratke. Aber, sie saß ganz kerzengerade, ganz kukl da. Er katte nach wenig Minu ten fast ein Gefühl dr Bewunderung für sie. Diese vornehme Selbstbeherrschung war doch unbedingt das schwedlsche gräfliche Blut m ihr. Seit langerer Zeit machte er allerdings der kleinen Overettensänaerin den Hof. das war kein Geheimniß und daß di skandalsüchtige Gesellschaft Ebba u gend eine pikante Andeutung machen Würde, darauf war er gefaßt. Daß sie nun aber diesem Corpus delicti aus der Hand des Fräuleins gegenüber sa gelassen blieb, nein, wahrhaftig, das war groß. Er gelobte sich, ihr noch heute ein Armband, wie sie es sich geWünscht, auf den Toilettentisch zu legen. Der kleinen Toni. Beril auch eins, freilich dqs hatte die schon um der Gefahr willen verdient, der sie durch die Gelassenheit Ebbas entging. Und dann war ein kapitaler Witz bei der Sache, das gleiche Armband zu wählen, eine Idee, auf welche nicht jeder Lebemann verfiel. Herr Konrad Lund, dessen Vater ein Emporkömmling war. der durch Fabri ken und glückliche Spekulationen zu Rittergütern und großem Reichthum gelangt war, stellte in seiner Erscheinunz schon den Mann dar, in dem Vauernthum und Ärbeitsmensch überwunden sind hatte sein Vater noch immer einen Kampf mit den Formen zu besahen, so waren sie in Vollendung schon bei ihm zu finden. Er hatte eine etwas übergroße Gestalt, sehnige Muskeln und lange Gliedmaßen aber da er sich auf das Englische in seiner Erscheinung dressirt hatte, stimmte daS Ganze. Sein r'öthlicher Bart war nach englischer Mode geschnitten, sein Anzug bis auf'L Geringste, neueste Fashion. von jenseits des Kanals, seine passerblauen Augen blickten gutmüthig in die'Welt, von dn Schlauheit 'seineZ ßhärakters wußt' er gerade so viel zij perbergen, als günstig für. ihn war, Seine Rede mit englischen Floskeln zu. mischen, hatte er zu guten Geschmack. Und dann hätte ich eine Bitte. Kon. rad!" Nur ein ganz klein wenig hob sie das Köpfchen und sah ihn von der Seite an. ' ' ' Ebba, was zu meinen Kräften steht." beeilte er sich. zu. sichttN. '"' ' Laß de,rartige"Vchriststücke nicht so, achtlos herumliegen, es ist wegen der Dienerschaft." . ' - Nun w; fast schnavvend Aibem das ging noch iber Alles diese ttrau überraschte immer, wieder auf's Neue. Nichts aft' dies? freundschaftlicheWarnung, wje sie ihm sein Freund von Wiesenau oder dcr dicke Valentin Hopf auch hätten geben können. Er versuchte, ihr in dk Augen zu sehen, aber die Lider mit den langen Wimpern blieben gesenkt. Ebba, nun weiß ich wirklich nicht, was ich sagen soll, und ich kann Dir bin nicht einmal einen Handkuß gel den." .fc-i: iL&l:.

Erlassen!" klang es gleichmüthlz aus der Wagennke. . Wohin fahren wir denn eigentlich?" fragte er. Zu einer Besuchstournee, den lieben

'Freunden zeigen, wie gut unser Einvernehmen ist! Nein, Ebba, Du bist eine Frau Du bist die echte Weltdame Du bist musterhaft," rief er enthusiastisch aus. Sie zog den Schleier glatt; nicht ein Zug veränderte sich in dem lieblichen Gesicht. Als ich Dich heirathete, Konrad. hoffte ich eine reiche, unabhängige Frau zu werden, um das Leben zu genießen. So wenig als möglich Unangenehm in dasselbe zu bringen, muß da das erste Gebot sein, dem ich zu folgen habe. Ich bin ein Programmmensch wie Du siehst." Eine bewunderungswllrdigeFrau!" Ein leises Lachen. Für die Du Dich vielleicht interessiren würdest, wenn sie nicht Deinen Namen trüge!" Ebba wahrhaftig" Der Wagn; hielt mit einem Ruck vor einer Villa in der Rauchstraße und der Diener flog an die Thür, um die Klingel zu ziehen. Das Haus an der Thiergartenstraße, welches Herr Johann Konrad Lund seinem Sohne bei der Verheirathung übergeben, stand schon sehr lange und lag tief zurück in einem großen, schattigen Garten. In seinem soliden AeuKern hatte es lange Zeit gar keinen Styl repräsentirt, dann war ein findiger Architekt auf den Gedanken gekommen, ihm ein Mansardendach aufzusetzten und Rococoornamente anzubringen und so glich es einem Schlößchen aus dem vorigen Jahrhundert. Frau Ebbas Aufgabe war es dann gewesen.es entsprechend zu möbliren; eine Zeit lang war es für sie ein angenehmer Sport, wirklich echte Möbel in Frankreich und in den ehemaliaen kleinen deutschen -Residenzen zu erstehen so hatte fast j?des Stück seine Geschichte, aber das Ganze war einheitlich und der rechte Rahmen für ihre zierliche Gestalt. Sie ging so weit, dem zurückliegenden Kitgeschmack gemäß Tempelchen und Grotten in dem Garten zu erbauen, und nun konnte eine bewegliche Phantasie und ein gefälliger Glaube die sauberen Kieswege, die gvbelinbekleideten Pavillons und die Boskets und Taxusgänge mit Gestalten in Reifrock bevölkert gewesen sein lassen. Jacqueline Ara5:n kam aus Mansardenstock herab, in welchem ihr Zimmer lag. ihr war am gestrigen Abend der Raum neben dem Schlafgemach der Kinder überwiesen. Es war zu spät gewesen, noch die Bekanntschaft mit den beiden Mädchen zu machen. Zum Erfreulichsten gestaltete sich die erste Begegnung zwischen dem neuen Fräulein und Lonny und Henny nicht, sie wandten sich ab. wollten sie nicht be-. grüßen und flüchteten zur altenFischer, der ehemaligen Pflegerin Ebbas, die ihr gefolgt war. Meine Kinder sind eigen." sagte die Alte, die Gesichte? und Hände streichelnd, die gewöhnen sich man schwer an waS Fremdes na ja auch, heute ts dies Gesicht da und morgen ein an deres. Es gibt ja doch keine Anhanglichkeit mehr in der Welt, und wenn die armen Würmer die alte Fischern nich hätten, dann wollte ich mal sehen, was aus ihnen würdet Das Treppengeländer war eineNachbildung desjenigen aus dem Goethehause Rococabilder bedeckten die Wände des Korridors im ersten Stock, wo die Wohnräume des Hausherrn und der Hausfrau lagen. Line trat eben von der letzten Stufe titxab, als aus dem Schatten des breiten Ganges ein sehr großer Herr kam. sie ansah, stutzte, ein Ah!" hervorstieß und dann mit schnellem Gruß vorüberging., Eß war das Frühstückszimmer. welcheS vor ihr geöffnet wurde. Auf großen und kleinen, goldglänzenden, geschweiften Konsolen standen PorzellanVasen, Teller. Schaken alle Wände his zu dem Paneel bedeckend, das aus Spiegelborden und fantastischen Figu ren bestand so hatten die fürstlichen Frauen vergangener Zeiten ihr kostba. res Porzellan ausgestellt, sa hatte es Frau Ebba Lund in einem Rococoschlösse gesehin und koplr!. lffortsstzvng folgt.) Um GemeiunühigtS. D ! e Traubenkrankhek. Mehlthau.' ist ein gru aussehender Pilz mit pulverförmigen Konidien (Fruchtträgern) auf der Oberseite der Blatter und auf den Trauben. Bekämpfungsmittel: Bestäuben! der Reben mit Schwefelpulver, ' Kitt für Aquarien. Man nehme eine kleine Quantität' ungelöscht stn, recht ' fein gepulv.erten Kali und. mache mt eme.r hinlänglichen Meng:Eiweiß' einen dicken Teig, mit welchem man. ehe er hart wird, die Ränder des Aquariums herstreicht. Sobald der Kitt vollkommen trocken ist, überstreicht man ihn mit geschmolzenem Paraffin. Leim ist nicht rathfam. die Bretter sollten zusammengefügt und die Fügen inwendig mit deck Kitt verstrichen wer- ... . . den. N e n o v ! r u n g schwarzer Strohhüte. Man nehme für $ Eents Gummi-Arabicum (pulverst;!) Und löse ihn in einend halben Gläsl vyst Wgftft'-quf. Dann bürste ms den Hut gut ab, tauche ein leinenes Läppchen in die lZummMung.. reibe damit den Hut gut ein und hange ihn dann zum Trocknen auf. wonach er wieder wie neu aussehen soll. Ein anderes .Perfahren besteht darin, den Hut erst mit einer reinen, trockenen Bürste gut auszubürsten, bis aller Staub aus den Fugen gut entfernt ist, ihn dann mit gutem Shoeblacking" anzustreichen und an einem staubfreien Ort trocknen zu lassen. Entfernung von Fettfleck e n. Leltflecke entkernt man .mit

Benzin am besten und ffcherffen. Man taucht entweder einen Leinwandlappen oder ein Stück des Stoffes, aus dem man den Fleck entfernen will, in Wenzin und reibt, der Weberichtung des Fadens entlang, so lange, bis der Stoff heiß wird. Damit sich die Eontouren des verriebenen Fleckens nicht kennzeichnen, streue man ein wenig Kartoffelmehl auf, mit dem man ebenfalls reibt, und das den Schmutz in sich aufnimmt. Auf jeden Fall ist es gerathen, vor dem Einreiben mit Benzin auf einer Stoff-

probe zu versuchen, ob die Farbe des Stosses durch die Procedur nicht lei det. Gegen die Wanzenplage. Zur Beseitigung dieses Unaenefers gibt es wohl kaum ein besseres Mittel als Alaun. Man bestreiche die Wände, worin die Wanzen nisten, m einer kochenden Alaunlösung, und sie kehren nie mehr zurück. Ein fast unfehlbares Mittel gegen Wanzen und ihre Brüt ist ferner Essigsäure, welche man am besten mit einer Glasspritze in die Fugen und Ecken einspritzt; auch die Zapfenlöcher der Bettstellen fülle man mit der Flüssigkeit an. Ein Tropfen Essigsäure tobtet die Wanze auf der Stelle. Dieses Mittel ist billiger und sicherer als Insektenpulver, namentlich wenn nicht echt persisches angewendet wird. Rhabarber-Lrmonade. In der warmen Jahreszeit ist diese Limonade ein großer Genuß, da sie äußerst erfrischend wirkt. Man bereitet sie wie fslgt: Die entblätterten Rhabarberstiele werden geschält und in sehr kleine Stücke geschnitten. In einen irdenen Topf bringt man dann 2 Quart Wasser, in dieses 3 Hände voll zerkleinerten Rhabarber, zwei Pfund gestoßenen Raffinadezucker, sowie ein wenig geriebene Apfelsinen- und Citronenschale und läßt unter öfterem Umrllhren den Topfinhalt 30 bis 40 Minuten kochen. Dann wird die nunmehr fertige Limonade durch ein sauberes lei nenes Tuch in eine Terrine geseiht, abgekühlt und schließlich mit zerstoßenem Eis in Gläsern aufgetragen. Bereitung von Kirschenwein. Sauerkirschen oder Weichseln geben einen vorzüglichen Fruchtwein, wenn man sie entkernt und zerquetscht zwei Tage in. einem bedeckten Gefäße stehen läßt und sodann auspreßt. Man kann sie auch mit den Steinen stehen lassen, jedoch mu man dafür Sorge tragen, daß beim Auspressen keine Kerne zerdrückt werden. Zu 10 Quarts des erhaltenen Weichselsaftes nimmt man 10 Quarts Wasfer und 5 Pfund Zucker, gibt die Mischung auf ein Faß und läßt sie bei 6080 Grad Fahrenheit vergähren. Nach der beendeten stürmischen Gährung. d. h. nach ca. 6 Wochen, setzt man zu dem abgezogenen obigen Quantum 1 Pint 90procentigen fuselfreien Alkohol. Im Frühjahre wird der klar gewordene Weichselwein auf Flaschen gezogen, wo er um so feiner wird, je länger er lagert. Er ist süß. stark und vortrefflich als Dessertwein. Gegen Cockroaches. Das sicherste Mittel zur Vertilgung der Cockroaches ist Phosphorsalbe aus der Apotheke. Die Salbe wird mit einem stumpfen Messer in die Schlupflöcher des Ungeziefers gestrichen. Wo Phosphorsalbe nicht anwendbar ist, dürfte eine Mischung von zwei Theilen Borax und einem TheilSaliclysqure zum Ziele führen. Es hängt jedoch das ganze Gelingen von der richtigen Anwendung des Mittels ab. Sind die Schlupfwinkel diestzs Ungeziefers erreichbar, so streut man daö Pulver in diese ein und verschmiert die Löcher mit einem Gypsbrei. Sind sie unauffindbar oder unerreichbar, dann stellt man sich aus gekochten Erbsen unter Fett- und Bierzusatz einen dünnen Brei her, mischt I das angeführte Pulver hinein drei Theile Brei, ein Theil Pulver und formt sich aus der Masse kleine Kügelchen, welche man dorthin gibt, wo man die Schwaben vermuthet. Durch Wiederhoken dieses Verfahrens ist man allein im Stande, die Käfer gänzlich auszurotten, Wafchen von Wollstoffen. Wollzeuge wäscht man auf folgende Weise; Man trennt weiße und bunte Zeuge, Wollsachen ditrfen niemals mit heißem Wasser übergössen und darnach gereinigt werden. Hierzu darf unbedingt nur mäßig warmes Wasser derwendet werden, wenn man nicht erwarten will, daß die Wäsche eingeht oder die Farbe verliert, daß die betrefsenden Stücke nicht geruchfrei werden und dabei unter Umständen ihre Weichheit völlig verlieren und hart werden. Man bereite eine mäßig, conceAtrirte warme (nicht heiße Sod'alösung, gieße ungesähr ein halbes Wajfä$cts' Salmiakgeist hinzu (je nach der Menge der KleidunsstüAe mehr oder weniger), lveiche" Wäsche" ein und lasse sie einlge Stunden dann stehen (am besten über Nacht), worauf man sie dann unter Zusatz von etwas warmem Wasser auswäjcht und dann noch mit reinem Wasser weiter ausspült. Derselbe. Zweck soll erreicht werden; wenn man in einen kleinen Zuber voll Wasser ein Glas Salmiakgeist gieß,, die Wasch eine halbe Etund'i darin stehen läßt und i).ann in reinem Wasser' auöMit. ', . . ; : Echte Golkrahmen werden am besten mit etwa? Weinessig sorgfältig üderfahren.mit reinem Wasser nach gespült und zum Trocknen an einen mäßig warmen Ofen gestellt. Unecht, Rahmen, solche, die nur mit Goldfirniß nberzogen sind, werden oft durch anvorsichtiges Reinigen verdorben; der gleichen Rahmen darf man nur mit lauem Wasser, auf 10 Theile ein Theil Salmiak zugesetzt, behutsam adwischen. 1 VWM.MaMrlf Mus m.d. hj JobnK 6oodria,l ro7.N.Y.t rork so Oft. Krd(, 7mi mty nut min bi.co, nut V. ca. ttck ymqukk)y how lori ( k i. $ ! Amy .1 U. tut, tu4 fos M yoa ( om. Both mim, ii u, 4 4J ul ol tBtnci, you r. oiiuc. m cV-, r1in( 11 jrau tw.,oT ir 8UKB.ita oolr m tk r.k. AU U . ifU PU IUI so rty worktc V wytblnc. Sy VT, 8 . rAimciVtiViUK tr 7A. UxMklof kfkk UM. MUtua 4 ruxibkUa riut.

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