Indiana Tribüne, Volume 17, Number 296, Indianapolis, Marion County, 15 July 1894 — Page 8
Knnft (Smporium!
Televdov 600 Mr. m.
Nergoioe n. Iock vomEncamvment übrig geblieben
Es maax nichts aus wie schwarz uno schmutzig die Goldrahmm sind, welche Sie auf Ihrem Speicher liegen haben, wir können sie wieder wie neu aussehen mchen. -udem sind die alten modis-btten Formen. Qval :c., wieder neu m der Mode. Arbeit billigft. l Die B LIEBER COH 33 Süd Meridian Str. Montag Fenster rttn Ä Körbe, o r o e ö r b t ö r v e o r o e Beide Schaufenster voll. Stopfkörbe 73c. Papierkörbe.44c und 54c. Marktkörbe 19c. Knöxfe-Behälter 44c. Mcherlörbe 19c. BonBon Körbe 11c. 18c und 19c. Arbeitskörbe 27c Schnitzelkörbe 73c. Jardinere Körbe 28c und 56c. Arbeitökäftchm 63c und 65c. Toilettenkörbe für Kinder 42c und44e Waschkörbe 93c, $1, $1.33, $1.63 .1.3 Alle Wafchkörbe für weniger wie halben, Preis. 'ASTIJLIT, 8z LSS. Dake-WaUe? Springe, Svencer, Ind. SWkKM,x. . . am.r ei. r. etotnotn n wiiung wui u rcblen. 276 cte 6errlt4c 33oUf enertc I tltut ebSude. iöU'ü Preise. Probeexemplare orn esuneheitSdoren tret. lefiges. Indianapolis, Ind., 15 3uli 1894. der der Mutter.) Geburten. , ms (TTVX 1 C f Willard F. Marsh, Madchen, I.Juli, 325 Zefferson Ave. Heirath e. 3ae. Lowther Barbara Smith. Todesfälle. Hazel Park, 11 Wochen, 14. Suli, Waisenhaus für Farbige. Slen Dale, 7 Wochen, 14. Juli, Sarah E. Cnn, il Zahre. 13. 3Ii, KiR M TOofMnoton Sir. Ani. Keni. 7 Zah. 10. Juli, z ' 7 1 Beacon Str. Ich litt an einer heftigen Erkältung und gebrauchte auf Anrathen eines FreunöeS Dr. August Königs Hamburger Brustthee und in kurzer Zeit Mi . i hiiiHi Ktmttlf Vfrit Vlr W,B:i(lVV:e O. Preis 25 Cent? da? Packet. Dietrich C. Sussengith 20 u wu nuty S. William Str West Indianapolis, der Dunkelbeii mit stürzte gestern in der Dunkelheit seinem Bichcle, und brach sich einen Finger. üfir. inie viel Keld 3br svaren konnt k,.: m.., . sm. tr t. . ver ivcayor uno oer Polizei-1 . iir r rf' rrs. m 7 7 ' 7 """l...'' T , ,. ,n er ae oon T,lu v"!1'? - SBc."" ie !52 z $100 dadurch spare tonnen, daß Sie ein Piano einen Monat srüh T . lausen, 18 Sie balur bereit find, o , ---- - --- - ---- it da, eine gute Kapitalanlage. Se .eie ""!' 'f!TV!r ITJJ'IX AM tl U WM M Ll & U L II 11 I U 1.&JUW 1.LX A A. juic jiaajncgi, o-p Generalrs Of . r f L e r m oöiuiani ivioooin einen oioaicn im -V:.- 1 Cl)-tt!i t.l trt.-l ? . , . , , Lager zu Hammond verboten haben louic, Sie aroeilersreunoncye yicago Times zu lesen, wurde von letzterem in einem Briefe dementirt resp, richtig gestellt. Der Träger der TimeS" soll nämiiq 011 : oioaicn icioigr, pe yais- ! .4.-1... L .1 f. fit im abschneide? geheißen haben, weShalb sin Sti V O iimI.) yu4 vu iiti vv tuyu uui(iUi mde. Die Soldaten können nach ie vor die Times" lesen. Mucho'S Eigarrenladen befindet ch?co. 19S Vtt Washington Str. - ICE L0XE3!Wir könnekn und wollen fle nicht über die rt, .tl, , (rtlfntt Tnfttrtffii TirtTftt ttnh K--fn i rv ,. vic vtiicru iki aatiicm 'nf nia STrtM. Mf 9dnAI v Trivr 7vvv zu speziell billigen Preisen. Sander L5 Necker, 11Z. 117 mnd 11 O. Washington Str. Gbenso die billigsten Vreise für Parlor und Schlafzim-
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Auaust. eaeien scknell Kommt und von einer mrma angegangenen Ver-l??rv vi" 5imöl"v"'
mzergarnituren.
Sonntags-Plauderei.
Die Klage um die $17,000, welche ' ' find, ist ausgegangen, tv:e das Hornhger Schießen. Die Stadt hat kein ..... . . , ... -nnn Anrecht darauf und waö bie $oQ00 betrifft, die Fortune bekam, so werden ut..u.- M ß. Rnh SmliA VlCIllVdl 4IElWlil, IW MV, .-7 in ker Tasche idreS derzeitigen Be sitzers. Und wenn es richtig ist, daß die Stadt keinen Anspruch hat auf die AI J Jf l V t. C. . jl. f ! M AH lt f A2,uuu. cann um jic uuui nun fti 4S000 nd da Büraer Comite oder der Commercial Club werden weder dem Herrn Lilly noch dem Herrn Fortune auf den Leib rücken. 3m Grunde aenommen ist auch keinem u - Menschen mehr an der ganzen Ge scbicbte etwa? aeleaen. und e werden sich Wenige mehr dafür interessiren. Zur Zeit, da ich dieS schreibe, ist der Strike der American Railway Union zwar noch'nicht offiziell beendigt, aber ' tf ,,.f , ffHl,, :. m.szst. i wohl praktisch zu Ende. Die Geschäfts. leute athmen auf, sie können wieder ungestört ihrem großen Berufe deS GeldmachenS nachgehen. Wem eS aber leid thun wird, daS sind unsere Ertrapolizisten. Sie haben ein Leben wie Gott in Frankreich geführt, haben hn ganzen Tag herumgelungert, hat ten sich wohl auch die Sonne in den HalS scheinen lassen, wenn die amerika. '"' 1 " ;r.. a? , kein wäre T 7"7 hn ,KmP und man so viel Durft davon bekäme, ! und dieses schöne Leben soll nun ein Snd Haben ! Sie Hätten g.iß dann . . ' mjjX.- ..r,l,il I und wann gerne ein Bischen geknup-, . -r . i und g.schss.n. wenn e ..'V' n)l - 1Änrt?r rtfftsllltri oaiie. S.9 111 1 NUk langer gcoaucri yuiic. Ml nicht recht von Debs, den Leuten die !Z"ud , ,n pq. nflCN UNS !yn am noe nvu, ktticu Lumpen heißen. Und daß die Sache so vorübergehen muß, ohne daß unser Polizeichef Gelennhfi bekommt, seine eminenten Käo,n7'" ' " I fc:.st.n hHirtffn Mir (Br56 7 ; TV 7 I bleibt unbekannt, wenn sie sich mcht eiaen kann. Grobe Gelegenheiten " w . oße Männer geschaffen, und nun muß daö AlleS so vorübergehen, und unser Powell kann nichts thun als M . C M ein paar Dutzend Knüppelhelden für die große That in Bereitschaft zu hal ten, die nie geschah und nie geschehen wird. ES ist zu schlimm! Da hat diese Woche in Brighton .!i"tm " " leu" m" aiomcu jUaromcnvU.a. 'N ein abscheulicher Mnd staltge. 1 v as:. .i.fif ra.f.AiM. nunucn. bu ujwiheit zu allerhand Moratpreoigren, uno die englischen Blätter lassen eine solche Gelegenheit nicht leicht vorübergehen. Nur packen sie daS Ding nie am rechten ß b stn mUt Un axatttt unb ' die sonderbar. Art und Weise der Amerikaner, sich zu vergnügen, sagen rncncann, nq zu vergnügen, ,agen sie k.in Wort, nur 2bdi. Berg, ..s-, . .-.k... x:. m.r.t h,;. c u'' ?' ".''"'' ' in 10. 2ü5ic ein jüöii oic porni mcn und sozialen Einrichtungen bat. welche dem Stande seiner ultur entsprechen. Wenn die Spree" und der geheime !..??. ?.ittnnst,?n n,s,ü?n z,r u7r : fliiiiiiii riuiiruiii uil &.u u t au ui ' i B t r Platze schaffen nicht da, Laster, sondern I i.i n -n fi.Ci v:. CffXZL. I PQB UQUCr I QJUII L UIE JJIUUC. Zn ekannt r kittl Se n.rüSuna . ßt; . . , Sl b mit riabtan eack der Erdboden .rschöpf, wäre, wo man ... , ,. .V. , solche Anstalten errichten kann. Möge crt. w . . v r . cm . t v r ma? uno .gen Landtleute erk einmal lerne, sich an ständig ,u amüsiren. mögen sie lerne. i m lustig sein, fröhlich sein, auch u . einmal über die Strange hauen, und I . . . . . . dabei doch ein anstandiger Mensch olei. I - - . 1 hen sann. lanae e ,um ..auien I " " Ton" gehört, Enthaltsamkeit zu heucheln und Ausgelassenheit als UN. passend derpönt ist,so lange man sich nicht in angemessener Weise Ivor Aller Augen beluftigen kann, so lange wird eS ResortS" geben, in denen an sich I . . .1 us unpassende Weise vergnügt, und
vo die Rohheit dann .'zuweilen sich inUft crtorobt7 gür etabiurn 5TTo. 3 IjaU I ev r r r ci. r l I. . r . tT i ?
JüttOtisaCIl ÜUI macyl. Das Amüsiren ist eben auch eine Kunst, aber mu kann sie nicht lernen. ße muß angeboren sein. ,S.k.k,M,, ' Qucktt Du QefckSftknunnZ nsncy u ZecySslrgUNg . Eine ausgezeichnet Gelegenheit efel
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Eine hiesige deutsche ErziehungSanstatt tragt auf einer an ihrem Hause angebrachten Tafel folgende denkwürdige Aufschrift: Besuchs. stunden von 2 bis 5 uhr Nachmittags täglig anzumelden in die Office. Ist daö aber mal schön? So etwa? bietet doch einiges". ' Es war einmal eine Zeit, da die Menschen . noch kein Bier kannten. Wieder ein Grund mehr Gott zu danken, daß wir damals Ä?!!.?!?.'' Schmidts Vudmeiler. Manneccbor. ssptt 5Rslrn ktt. ttita Abend die alten Mitglieder deS Vereins, welche gelegentlich des kürzlichen Zubi. . . .... ..,... ... iaums oen -yor oeriiarrlen, zu einer eingeladen Er ersucht fi um ifcre 'fernere Mitwirkn, so daß der Verein einen parken Chor besitze. . Fast sämmtliche Herren sagten in. wockentlick einmal ,ur Probe au
kommen und bei dem Chor zu der-mli
bleiben Der Männerchor hatte aeleaentlich de Jubiläum die Kkünd ,u Ebren- - I " I m?frtlii.n mnntit Rreh
' " U""L.!. sw:.. n.i. . . r, .
Rusch, einer der Gründer, war jedoch ' .,7 ö""--T"v I hiikkM 1 j nA Vif iTAItinlV V " j"""" 1IUUJ VU iWVUUUUM VfcW Vktv I .7... i,. u.;... 'niiim. nraaiirn inm tm miunumcn uiiu i 7"7. , . Dwlm l, Ebr.. ..... v Auer.d.n.lich Mu und kSuklerlsch. friert Rieaaer krbielt soeben wabr schch tai feinste .Lab? ranä Piano," tat je in der Stadt war. mit Ausnahme von Steinwah. ES ift ein . ' ' i.. uoernci r roeger Piano, oav bei Musikern io sehr beliebt ist und ir. fJ Pianist oder Musiker, der , zm,,sk hr,t nK,??k,ne. uniif f U" j...lich seines zu spielen oder zu.hören. sollte vorsprechen bei N. W. B r Y a nt 6: C o. und eS sehen. Drei Worte nenn' ich Dir inhaltsschwer, Von denen Du stets verlangest mehr. Hast Du sie einmal nur geschmeckt Columbia," Home Brew",. Pale I elect . 0IIT. f Tti tiAM 9 stnmtL. Bttwing C. ,u beziehen. Tel. 10S. vv uwft. vvh wv I Sozialer Turnverein. VorstandSsihung Montag Abend. t, m Wie ift dieS! ,r , lohnung fu' l'den Fall v ata 7 - C X M t nini cuiq vjinniBmung boh bu Katarrh. gebeilr kerben kann, S- h"? Co.. Eigenth.. To, leöo. Wir. die Unterzeichneten, baben 5.1 2. Ehe, seit den lebte, IS Zahre bindlichkeiten zu erfüllen. IWek ä: Truar. GrokbandelSDro aMen. Tl.dZ O. " , w Srbhadel,.Drguisten. Tled.O. Hall', Katarrh . Kur aird innerlich I . . v v: , v . UCnUQimcn Unü QJ1ILI UITCLI QUI DQI Blut und die schleimig. Oberfläche d., e,R.rn,. Z.uaissesr.i d.rsandt. 75t j BW,. B.rkaust uen po.o.rer. -- Der kleine Otabtherold. I eftern Abend um 8 Uhr starb in s.!. Wobnuna ZI Aeilerr Str. err Z.h Wager im Alter don !S Jahre. gr tt Mitglied de, Pfäl.er Unter. stübunaSdereinS. der Saruaari Loae.
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, " deS deutsck-amerikaniscken UnterstüK. I ' 7 ' ......:, Miivjtvnuii, wi MiiiniMmiy veinS und deS sozial. SänaerbundS. Manchmal gar lustig Und oftmals betrübt, Häufig sehr durstig Unb immer verliebt. .r.- ffiSn, lst ,b,nsö aU aU V tes Hie sich an Li eexS Sp e'eia l 0,,, - - .. r 3n der Mozart Halle fand cti;.s 8rsimmsiiMA u
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a4..rr. v. ot 2..- c.:r. ni. muu ivuuwa9 mniun Cff Rtrr STßn'nnnvS T M ffmkh iiatt. Herr Maynaro, D. P. ikennedy . .n," ff.ss.k ;.s M.X. y.lolution VMden genommen, in .ne ihre Sy. V . 7 7 v v.bVli.
! vatbiefür die Streiker auSsöraö. Dem!.sms,n Lvnzrn m.,r,
' ' 1 v . ,Sniin,el" und der Jndiana Tritts nrde die aerechte Be. rtheilunz d Sachlage gedankt und eme Depesche vo Eugen DebS wurde verlesen, worin er bit Lrut, mahnt,
fest ,u stehen. , -
Ouestla&xnme?
Wo ist die grau?" so fragt man vlecht auch jetzt nach einigem Nach denken in dem Mordfalle Weston Tho mak. Denn wenn man nicht annehmen will, daß .Smith, zugegeben. daß der Thätbestand' sich wirk lich so verhalt, wie ihn jetzt vier der 6 Zeugen -übereinstimmend angeben, eine ! solche Bestie ist,, daß er bei einer söge.' ringen Provokation sich in so furchtbarer Weise beS Messers bedienen. konnte so ist man gehalten.dahinter tu nen alten Sroll, eine lang verhaltene Feindschaft - zu .suchen. Und wirklich kommen jetzt einige- Gerüchte' an lit Oeffenttichkeit. dl. der Sche .in an, .cMi . r kr t . .. hri rnt rnÄ vitiftihn h..t.(.. . w MVtftil -Vltttlijtll. Man ist dann geneigt, den KausalnezuS zwischen . dem Vorkommniß und der Mordthat in folgender Geschicht 8 M ThomaS wär bekanntlich einer reichen Muncierin seit etwa einem Iabtt tttht'trnihti sftn -- 7 Freundin von ThomaS Frau nun war mit Smith bekannt worden und fer hatte die Absicht sie zu ehelichen, DmeS versuchte nun Frau ThomaS tt allen Mitteln zu hintertreiben und We 'hreS Gatten gelang eö ihr ucy. . Dies gab daS Motiv für einen len Gnmm - deS Smith gegen VL...! t ir rr , ,n8'' 0CI1 lNi:y aueroings me .T .i-tt- . r r ö" CIT J QstDfN, 00 rigoion eacy nicht erkannt zu haben doraab. Sitk ml h ;.n. " V " w T 1 I W V I MM V UUlLlli m seiner es. , ück.u eSen - - w --- r nanilitt) rnuaeoen. dafi et Xhamatn, - " . " ' r - - -7 - " Habe. Den d.d. ..schiene der Mord als eine vorsätzliche, über legte That. Der Pianospieler Slnß hat denn auch vor dem Coroner ausgesagt, daß Smith gleich nach feinem ClNMtt lN daS Gattttmmer ,u ihm " 0" "7sagte, mit dem ThomaS wolle er noch abrechnen. I dem Falle werden überhaupt nur U v.r.. . jh" ihuu, o ccricioen iaa . . , ....... ' . ' 9 oas,eive aus wie lup, wahrend der BaseballspielerS Lynch, der mit htm ?ünmAi ,.k k. - - J V V MM I V W V WVlIlllOUt war, in seinen eidlichen Aussagen vor Coroner' wesentlich von seinen früheren Konstatirungen und den AuSV sagen der vier anderen Zeugen abweicht. Dabei verrappelte er sich in mannig. fache Widersprüche und alS der Coro ner ihm auf den Kopf zusagte, daß er von mith'S Freunden, mit denen er TaaS vorder in der Stadt n,rmssan . 7 rii"f . tnnv'if Ui. fllHlir.... " "7..''.7. ,.7 vgivuut, .cktiistupi moroeu ci, wurde er zuerst verwirrt, leugnete dann aber haftig die Wahrheit deS ihm 3m putirten.-' Smith:der sich bei ziemlich guter Laune befindet, at seinen Aufenthalt jefct in dem Countygefängniß in dem Zvcoroergang ,n verleiden Zelle, wo gyter und auch einige Tage noch Lon . . ' ' " Faft ein Wunder. Die Aerzte sagten, ich hätte den "ö' t Ä f Si Feuer richtet, gestern cher de, Theodore Cassy. 165 8. West eA.y j': .- 1 Zn vorige. Woche wurden ebneten. 44 Tbe,säll.. 4 FSll. Scharlachsieb ud 1 Fall Dipht.riti. .s Um Sesudheit,amt angemeldet. Die niabtS of Vvtbia wer den für ihre im August in Washington I Rrttt(tnhnh ffAtth.nliAn hM aTT.m iw ihvh vhvvuhvii vvh uutii ahne Bonuakrate erhalte . UhTdersuch Frau Ann Sra. 13Z Ost LUM Morphium em Ziel zu setzen. Die rr ' v r . r 9011c c icooeg anoers oe,qio, IIF hAm CTtAHMlA 1 1?" 'V- ''', . m i.fl(i.. Yniphpr P - auf die Beine rluf Um veviete der Tenik. Qo Jniealeur Ls ilberKtl. Der Einfluß der Elektrizität au I ba5 2e6m b Manien, toi viel fÖ onJiatut toutbt, füDtt nottjroenI i?,ik, 1isv, ,, hnb .iaermeise zur Ueberzeugung, baß auch für ba Wachsthum anderer 'n . t . r t. . 1 . m p. eoemeien i;q qui eine raslqueue austyut, welche dienstbar gemacht ben,. mu&-ä" ?Belanntlicr erfüa1 ötuiunot ucu meorere ielir, i t""."l?i'rM' 'V ü"l"V FraMnisation. welche irrt Wesentli I L roI...U Ji- . OlH-l. I chey nux Reizungen bezweam.' Allein ,S ik ,in, bettcktiate ttrk.' 'man - 1- - ' r- rTTTT a " Vr B' .TiT " den chemischen Psjeßen.' welche' d, Ä SS W . Ä (II XI - ' -ML. 1 VI'roeicye 01c m n)Hkvwuni'" n... him vih Mfbail der abgenuten Zellen, ober u?M lVAntlnJX.ä..-dldl l -V' seinen HauptzMit einsah in .chemischhMÄischeS Hr'o'ttem
jeilenoors tr., Indianapolis, Ind.
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eiye sehr tnterestanter Versuqe zu ' einer ..neuen Elektrisirmethode ge langt, welche darauf hinausläuft, Ströme ohne metallische Berührung ln den menschlichen Körper zu indu ciren. . Versenkt man in eine ström burchflossene Drahtspule einen Ning, ,'o werben in demselben bei jedem Stromwecdsel sekundäre Ströme ert. stehen. Dasselbe tritt ein, wenn man statt des Ringes ein lebendes
Welen verwendet. D'Arsonval baut nun große Spulen in den Dimensio nen von Kängen, in welchen Thiere ober Menschen Platz haben. Ein Mann in einer solchen Niesensvule ann, ohne etwas zu empfinden, ei nen 2ttom von meyr als 70U Walt durch seinen Körper gehen lassen. DaZ st ungefähr die Energiemenae einer ' Pferdestärke. Gibt man ihm Glüh. ampen m die Hände, soda die Arme einen geschlossenen Kreis bilden, so gerathen die Lampen ins Leuchten. D'Arsonval wieS nach, baß der Or ganiSmuS hohe Stromstärken, bie unter anberen Umständen töbtlich ge vesen wären, schablos verträgt, wenn die Zahl ber Stromwechsel in ber Sekunde eine sehr hohe ist. Im Fer neren auch, daß die Ernährungsthä igkeit unter dem klnfluß der orga nischen Induktion", wie er seine Me hode nennt, eine lebhaste Steige M l n rung ersayrt. yjtt löntoeaung x tqx wichtig, da manche Leiden der Neuzeit, wie die so tief greifenden nervösen Krankheiten, sehr innig mit Ernährungsstörungen zusammenhän gen. Die Phänomene des Lebens können und müssen durch chemisch'physikali che Gesetze erklärt werden; schon auS dem einfachen Grunde, weil alles Geschehene sich auf Materie und Bewegung, oder, wenn man will: nur auf Beziehungen von Raum, Zeit und Eäusalität zurückführen läßt. Daher das Aufblühen der Physiolo gie! In Brüssel hat E. Solvay aus seinen Privatmitteln ein Physiolog! scheS Institut gegründet, dessen Hauptzweck darin besteht, solchen Forschern, die sich durch ihre Geistes eigenschasten zu tiefgehenden Arbel ten eignen, ein vollkommenes LaboratoriumSMaterial zur Verfügung zu stellen. Die Aeußerungen mecha nischer Energie, welche von den Lebe Wesen ausgehen, berechtigen uns, die selben in eine Parallele mit den me chanischen Motoren zu bringen. Die theoretische Grenze für bie Ergiebig kelt einer Dampfmaschine ist 17 pEt.. diejenige eines Gasmotors 21 pCt. Andererseits zeigen die Versuche von Hirn u. Heimholt), daß der Mittel werth der Nutzleistung der thierischen MuSkeln 30 PCt. übersteigt. Daraus zieht E. Solvay in der Rede, die er bei Eröffnung seines Instituts hllt, ben Schluß, daß die im Innern der Lebewesen aus chemischem Wege durch Verbrennung der Materie erzeugte Energie nicht die Form ber geringe Nutzeffekte aufweisenben Wärme. sondern diejenige der Elektrizität ve sitzen müsse. Wle er überhaupt von der Ansicht ausgeht, daß die primäre Energieform, welche bei der chemi schen Verbmbung zweier Körper ent steht, Elektrizität sei, unb baß erst auS dieser bie Sekunbärform ber Wärme sich entwickle. Wir wollen an biesen Schlußfolgerungen keinerlei Kritik üben.' obwohl grabe ber Ver gleich ber Dampf unb Gasmotoren mit ber Wirkungsweise der Muskeln zu einer solchen herausfordern würde. Denn bekanntlich ist grade die Art und Weise, wie die Kontraktion ber Muskelfaser stattfinbet, unb infolge dessen wie bie Energleäußerung zu Stande kommt, noch ein Geheimniß. Doch folgen wir weiter dem Sol vay'schen Gebankengange! Die leben biae Me ist nach ihm ein galvani' scheS Element. Der Vergleich ist sehr glücklich gewählt. Wenn man reines Zink in gesäuertes Wasser taucht, so beobachtet man. abgesehen von ber allerersten Reaktion, noch keinerlei Veränberung. Ader baS Ganze befinbet sich in einem SpannungSzustanbe. Die chemischen Verwanbtschasten ha ben bereits ihre Anziehungen geäu ßert. schon herrscht ein bestimmtes Streben vor, es haben sich elektrische Potentialbifferenzen gebilbet. Ver binbet man nun baS Zink unb bie burch einen anbern weniger oxybir baren Körper, als bieseS Metall, so geräth ber Spannungszustanb in Bewegung, eine fortlaufenbe Reak tion tritt ein, ber elektrische Strom ist hergestellt. Der , so entstanbene Strom liefert Energie, bie man wie ber verwenben kann, ben entgegenge setzten Prozeß hervorzurufen, z. B. auS einem leicht zersetzbaren Zink salze Zink auszuschneiben. Ist man nun im Stanbe. bie während des Prozesses unvermeidlichen Nebenver lüfte irgendwie zu ersetzen, so ist eS klar, da man einen Kreislauf herzu stellen vermag, in welchem auf der einen Seite Zmkverblndungen ernste hen, während auf der anderen Seite neues Äink in reinem Zustande aus gleichen Verbindungen wieder auSge schieden wird. Dieser KrelSlaus ent bricht nun nach Solvay dem Kreislauf des Le benö. es fünde also in der lebendigen Zelle der gleiche elektrische Prozeß statt, wie er in ben eben geschilderten . iti rr- i i r t . aalvani cyen lemenien m vouneyi. Die Albuminoibe beS Protoplasmas würben bem fein vertheilten Zink entsprechender Sauerstoff ber Säure. Dieser Sauerstoff ist burch bie Albu mmoibe ber Nährsubstanzen, mit be nen er virlueu verounoen i t. in Jn'aktivitäl erhalten. Sobald er aber in daS tZebiet der' Zelle' eindringt und an andere Alduminoide aelanat. welche aus gewissen Vründen-stärkere Orydationseigenfchasten besitzen, sa verbindet er sich mit diesen, nachdem er si von. den ersteren' getrennt hat. Diese Oxydation ift Leben,! Au f die sem Wege gibt er die Albuminoide t ' i i ,i i . , r Ik ; ; .
mamtmmmmmmmBmmmmaMMmmm. der ersten virtuellen Kombination frei, unb biese benützen bie aus bem Oxydationsprozeß entstanbene Elek trizität, um gewissermaßen ihren Energievorrath zu erhöhen unb mit bessen Hilfe ihrerseits in bie Zellen struktur einzubringen, zu .ernäh ren". In ber Zelle würbe sich bemnach, wenn auch in veränderter Form, der Prozeß zweier galvanischer Elemente wiederholen. Wir sehen hier Ent stehung von Elektrizität burch Oxy
bation unb Austreten der erzeugten Verbindung. Zugleich aber auch Zersetzung einer anberen Verbindung durch die entstanbene Elektrizität, unb Eintreten eines ber Bestanb theile be zersetzten Produktes in bie Zelle, um den Prozeß vermöge ber chemischen Affinität von Neuem zu ermöglichen. Wir wollen hier bie Solvcy'iche Hypothese über basLebe Wesen als Elektromotor nicht weiter verfolgen, ba sie noch nicht genügenb auf Thatsachen gegründet ist. Er selbst wünscht den Jüngern seines Institutes, baß ihre Forschungen sie zur Klärung seiner Anschauungen, sei es mit positivem, sei eö mit nega tivem Erfolge, führen mögen. Von bem natürlichen MechaniS mus beS Lebens führt unser Thema zu ben tobten Mechanismen ber lünst lichen Krafterzeugunq. Dabei kön nen wir auf zwei Apparate hinwei fen, benen bie Franzosen in letzter Zeit besonbere Aufmerksamkeit schenken. Der eine Apparat ist ber Dampfkessel von Serpollet. ber an bere bie Dampfturbine von Laval. Der Dampfkessel von Serpollet zeich net sich burch große Originalität auS. Er gestattet eine fast augenblickliche Dampferzeugung von hoher, 25 At moSphären übersteigender Span nung, besitzt bie einfachste Form, ba er keine Sicherheitsventile, Mano meter, Wasserstanbröhren u. f. w. benöthigt, bietet dabei fast vollkom mene Sicherheit gegen Explosionsge fahr unb beansprucht infolge bessen nur ganz geringe Ueberwachung. Die Röhren dieses Kessels besitzen nicht ben üblichen kreisrunden Querschnitt, sondern sind zuzammengepreßt und ausgewalzt derart, daß sie einen halbmondförmigen Querschnitt bil den. Oder ein anderes Bild zur Illustration zu benutzen: bie Röhren besitzen bie Form einer Dachtraufe. Die Folge bavon ist, baß ber Dampf brück im Innern ber Rohre bie eine Rohrhälfte auseinander, bie andere Rohrhälfte zusammenzudrücken trachtend auf diese Weise ein Gleichge wicht herstellt, durch welches die De formation unmöglich wird. Man sieht, daß die Höhlung, durch welche daS Wasser fließt, einen sehr gerin Querschnitt besitzt. Das Wasser wird fast in Bandform über die Heiz gase geführt und bietet infolgedessen der Erwärmung die größtmögliche Oberfläche. DieS erklärt, daß die Dampfbildung sehr rasch stattfindet. und daß man mit der Pumpe fort während speisen muß. Die Dampf spannung hängt also vollkommen von der Speisewassermenge ab, die nachgeliefert wird und kann jeden Augenblick nach Bedarf erhöht werden. Der Kessel nimmt sehr wenig Raum ein und ist von ge rmgem Gewichte. Ein Bild von der Sicherheit dieser Rohre gibt folgenderVersuch, der um so interessanter ist, als er wohl schwerlich zuvor ausgeführt worden sein dürste. Eines der sehr starken Rohre wurde auf 900 bis 1000 Grad Celsius erhitzt, also ungefähr auf Rothglutb, und mit Hilfe einer Kom pressionspumpe die Spannung aus 170 Almosp!:ürc!, gesteigert, ohne baß eine Delormatlon der Rohre eintrat. Die Lcichtiqkeit dieft-s Kessels macht ihn besonders für die Dampf-Tram may geeignet. In dieser Beziehung sollen Bersnche in Paris zur vollen Zufriedenheit ausgefallen sein; das Gewicht von Kessel. Motor und peisewasser. bie einen Straßen bahnwagen treiben, übersteigt 1500 Kilogramm nicht. Die Dampfturbine von Lava! ist zwar in Betreff ber BrennstoffAus Nutzung wohl nicht ber vollkommenste Motor, bagegen zeichnet er sich burch große Einfachheit aus. Noch vor ei nem Jahrzehnt betrachtete man bie Dampfturbine vom ökonomischen Standpunkt aus als Thorheit, heute gewinnt sie immer mehr Anhänger. Mit ihr steuern wir ber so lange ge suchten rotirenben Dampfmaschine zu, bie ben schweren, unruhigen, un bequemen unb kostspieligen Mecha nismus entbehren kann, ber sonst bie hin und herjagende Bewegung deS Kolbens in eine röhrende zu überse tzen Pflegt. Während bei der Was serturbine der feste geschlossene Was serstrahl eine volle AuSnützung er möalicht, lag bei ber Dampfsturbine stets bie Gefahr vor, baß ber ge spannte Dampf burch unzeitgemäße Expansion Arbeitsverluste verursacht. Die Turbine Laval, welche in einer Pariser Ausstellung gegenwärtig im Betriebe ist, hat bei. einer Gejammt leistung von 65 Pferdekräften bei ei nem achtstündigen Versuch einen Koh lenverbrauch von 1,21 Kilogramm und einen Dampfbedarf von 8,95 Kilogramm pro Stunde und Pferde kraft aufgewiesen. Die außerordent lich hohe Umdrehungszahl in der Se künde gestattet, die Maschine direkt an die Dynamo'S zu kuppeln. ' - An den Kessel Serpollek'S knüpft ein beachtenswerte? Schmerzensschrei deS Lonboner Engineering?: Wir sind, meint baS Blatt, Dank einer allzuväterllchen Fürsorge ber Gesetz rledüna.' welche-ben Gebrauch von DaMpfwagen aus öffenttchen Wegen und Landsttaßen' verbietet oder 'doch im hohen Grade einschränkt,- an der Ausbildung und-Vervollkommnung solcher Vehikel gehindert worden und stehen, beute damit noch dort.' wo wir
zu" Ansang dieses Jahrhundert- ge standen sind.. Ein Seufzer diese thierfreundli chen Redakteurs über das mühevolle Dasein der animalischen Maschine, welche als Zugthier den Transport besorgt, erweckt die Erinnerung an ein Serpollet.Tampf.Phaeton. Wir erinnern uns lebhaft, mit diesem Ge. jährt im Schritt und Trab einen umzäumten Hof durchfahren zu ha, ben, der zu einer Fabrikanlage ge hörte. Unsere Wagen waren . tob
tendlelch unb die Haare stanben' zu Berge, als wir so eine schmale Gasse hinuntersuusten, aus ber einen Seite Haufen unbenützter Gußstücke, auf ber anberen eine Ziegelwanb, als wir bann um eine scharfe Ecke streif ten mit einer Curve von winzig klei nem Rabius, bis die Maschine end lich die totale Zerschmetterung vor den Augen hart vor einem RoheiseN'Schuppen zum Stehen gt bracht wurde. Erstaunlich war die Leichtigkeit, mit welcher die Maschine manöverirte. Nicht das gehorsamste Pferd, das je abgerichtet worden, flird unter der besten Peitsche Mit solcher Sicherheit auffahren, wenden. umdrehen und stehen bleiben, wie dieser Dampf.Phaeton. Nach diesem Ergebniß zögern wir nicht zu sagen, daß die Dampfmaschine das Pferd ersetzen muß. Die Zahl der Straßen Unfälle würde dann unzweifelhaft abnehmen. Die prohibitive Gesetz ftfrnrn? ftiifcf rf nnf v3 t??srf??r?, vrA I V v"f Scheuwerden entgegenkommenderPferdc AIs das Bicycle zum erstenmale ' auf kam, erschien es den furchtsamen Tra bern wie ein .richtiges Nachtgesvenft. Jetzt kann ein Bicycle von Lind' sind nach John oTGro&ts fahren, ohne :inem Pferde zu begegnen, das auch nur die Ohren stutzt. Auch liegt sicherlich nichts in der Erscheinung eines Servol-let-Phäetons, worauf ein . noch fr gebildetes Pferd eine Theorie über Dampfbetrieb basiren könnte; eS .wäre denn die Abwesenheit eines Mitglieds seiner eigenen Rasse vor dem Gefährt.7 5?! tylrvr K.8 Otui lnnrt-lrnrm V 1 1 fc VI4UJ VbJtf U'lUttUtU'VW'. nel Templer vor der Rojal United Service-Institution befürwortet die Einführung) solchen Dampffahrzeuge in den Dienst der Armee. Vor etwa ei nem Vierteljahrhundert ist von Adaling u. Porler der erste Wagen dieser Art geliefert worden. Seit damals kam jedes Jahr eine neue Maschine hinzu, sodaß jetzt das britische Hee? über 25 Straßenmaschinen verfügt. Auch der Privatverkehr hat dieDampfvehikel vortheilhaft gefunden, sodaß jetzt in England schätzungsweise 22.000 Mei len Landstraßen von 8000 Straßen Maschinen befahren werden. Colonel Templer berechnet, daß ein Militär transport, der. 20 Tonnen Ladung zu befördern hat. 90 Pferde. 48 Mann. 1800 Pfunb Fourage. und 5400 Vfund Wasser für die Pferde ersor. bern. dabei aber nur 15 Meilen täg lich machen würde. Dagegen genll . e " . ' r" a r. . rxr gen iur eine lraLeniocornokive ow Pfund Kohlen und .4000 Pfund. Was. ser, um die gleiche Last über die gleiche Strecke 'zu ziehen, wobei für die Bedienung ein Offizier und vier Mann ausreichen. Eine solche Mä schine ißt" nicht, wenn sie nicht ar bellet. Sie vermag aber noch außer bem wichtige Dienste im Felbe zu leisten. Wasser zu pumpen und schwere Gewichte, Geschosse zur Be bienung der Batterien oder sogar sich selbst an Seilen auf steile Anhöhe hincuiszuschassen. Auch leiben die Landstraßen unter den Rädern der Dampfwagen, waS den Privatbampf verkehr des bürgerlichen Lebens anbe. trifft, kiel roeniaer als unter hin fm sen ber Zugthiere, ba biefe . Räder burch ihre Breite wie Straßenwalzen wirken. Von ben Kampfmitteln des Heeres zu Lande, führt uns ein Sprung zu ben Kampfmitteln ber See. Die Ae gierung ber Vereinigten Staaten Nord'Amerikas hat jüngst für- die Küstenvertheidigung ein Spornschiff bauen lassen, Katahdin? dessen hauptsächlicher Zweck das Rammen feindlicher Panzer ist. Mit der furcht baren Wirkung der Torpedo'S schie nen die Panzerkolosse im Seekriege schutzlos und damit überflüssig zu werden. Unterdessen aber bildeten sie sich in Folge ihrer schweren, mit gro ßer Fahrgeschwindigkeit und lebendi ger ttrast einherbampfenben Massen zu einer wuchtigen Stoßwaffe aus. Die Schisse erhielten vorn unter bem Bug, nach antikem Muster, Sporne. Das verheerende Eindringen, eines solchen SchiffsspörnS in bie Flanke beS Feindes hat in einem einzigen fürchterlichen Moment bie Seeschlacht bei Lissa zu Gunsten ber Oefterreicher entschieden. Der Kiel beö ttatah bin" läuft nach beiden Enden in scharfe Schneiden aus. Mit einer Geschwindigkeit von 17 Knoten in der Stunde laufend, stürzt, er sich mit einer Wucht von 121,920 Ton nenmeter gegen 'die Cisenrippen deS feindlichen Fahrzeugs. . Der eigen thümliche Bau des Schisse'S, seine leicht Beweglichkeit seine Fähigkeit, rückwärts wie vorwärts zu rammen, machen eS zu einer gefährlichenWasse. die mit einem wohlgezielten Stoß den mächtigsten Panzer in den Grund bohrt. Die Vierkarte. Graf (leutselig): Nun, Hansemann, was bringen Sie denn heut' für Neuigkeiten? Briefträger: Nicht viel, Herr Graf, nur der gnädige junge Herr scheint wieder mal tüchtig gekneipt zu haben? Graf: Aber woher wissen Sie denn das? Briefträger: Na; ich habe doch die Karte hier gelesen! , Unverbesserlich. Frau A.: Man soll von-seinem Nächsten stets das Beste sprechen.' Frau B.:' DaS thue ich auch, trotzdem die Frau Leh mann, die mit mir ' auf- einem Flur wohnt, die ekelhafteste Person' von de?
M.l.:tt . : ;.. , r . . . -- ...... . ; ,
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