Indiana Tribüne, Volume 17, Number 296, Indianapolis, Marion County, 15 July 1894 — Page 4
Jndiana Tribüne. Erschein: Täglich und QonntagS.
Die tägliche Tttbü- f ofcc durch den Träge, NCentl per Zoche, die Sonnt,gS.Trtbüne- l lent per Woche. Bilde zusammen IS SentS ode' U Cent per Monat. Pev VoK,ugesch'.St ino, kuSdezahlung V per Jahr. Office : No. 18 Süd Alabama StrI .cianaooli, 3nd., 15 3uli 1894. Gifte und Giftmischer in Indien. NesuSe? dtt .internationalen; Co rnrnnUnzniVnrta" im Amsterdam vom Jahre 1883 werden sich erinnern, daß in einer besondern Abtheilung des für -rfIH- .f. " - ---- nnkZsln olonien bestimmUit Nebengebäudes eine große SammTim hnrc inbn yrnei! sowie von verschiedenen narkotischen Mitteln und Giftstoffen, sorgfältig hinter Glas und Rahmen verschwssen, zu fehen war. Sie überraschte durch ihre große Mannigfaltigkeit; einzelne Stosse stammten na bm Anfann dieses abrbunderts und hatten, wie die Ausschrist bemerkte, noch nichts von ihrer tödtlichen Wirkung eingebüßt. Es handelt sich dabei wkniaer um den bei vielen Naturvölkern bestehenden Gebrauch, ihre Pfeile oder Murssvieke aii veraiften. als vielmehr um giftige Stoffe, deren unvermerkte Anwendung den Tod einer Mißliebigen Person bewirken soll. Und hier muß man allerdings gestehen, daß Euroväer. veralicken mit iavaniscken oder malaiischen Giftmischern, wahre r"i.r. , ... nv . n I vsimnpct zu ncunric 11110, wkingciis I sosern man nur die Geqenwart berücksichtigt und die vielleicht mehr oder weniaer ms Gebiet der kabeln oder iedenfalls der Uebertreibung zeköriaen Erzählungen über männliche und weib liche Virtuosen im Giftmischen aus frübern ?labrbunderten beiseite länt. Denn die jetzige Entwicklung der gerichtlichen Medicin in Europa entdeckt ja 'mit leichter Mübe den in der Leiche vorhandenen Giftstoff, der in den meisien Fällen der anorganischen Natur angehört, abgesehen davon, daß du Zahl der zu verbrecherischen Zwecken
verwandten Gifte verhältnißmäßig be- talltheilchen so sem wie Staub sind, und Djui" oder Ringa", zur Verschränkt ist; in Indien dagegen mit den man schon durch leichtes Athmen fügung, beide werden ausgekocht und seiner üvviaen und wissensckaftlick nock wegblasen forn Betrachtet man sie die Flüssigkeit von ersterer über Lein
lange nicht gründlich erforschten Vegetation dürfte es selbst dem geübtesten Toxikologen schwer, ja, unmöglich werden, die Herkunft, den Charakter, du Wirkung und Zubereitung der meistens dem Vflanzenreicke entnommenen Gifte mit einiger Sicherheit zu ermitteln und festzustellen. Selbst wenn der Giftstoff dem europäischen Arzte sehr wohl bekannt ist, fo weiß ihn der Eingeborene doch auf eine Weise zu verwenden, von der ersterer gar keine Ahnung hat. Fast ,u derselben 'eit. in welcher die ?loniauzsche Angelegenheit die Presse ber i"fl! i t. 1. 1t... C-fl. 3 I icyasiigi, oracyie oie utQtuajwpoi aus i Indien die Nummern des Bataviaasch fl;.n8kf," ir,, v.T-m fr-. in I uwvsvw , iy ivuuvu v i Äusammensielluna derieniaen Gifte deröffentlich:, die der eingeborenen Bevölkerung aus Java bekannt sind und 1 me, wie er oeyaupier, well meyr ange i wandt werden, als Europaer und selbst Aerzte, dZe lange in den Tropen gelebt ! haben, vermutben. Eine kune 5ln-
! Haltsangabe dieser Artikel dürfte Palmblätter damit, die zur Umhüllung schleichendes Gift zu bereiten, indem sie ,dem Leser sicher nicht unwillkommen von Zigaretten gebraucht werden, und diese Haare fein, fast zu Pulver, schneisein. da alle Jnlano?r wie euch viele Euw den und sie unter die Speisen mischen:
Der Gebrauch der leicht erhältlichen er r '4. r l. c li I nrienuoeroinoung. ou warangan genannt wird, ist heute ein überwundener Standpunkt; ein so rasch wirken der Stoff, der überdies im Körper, wie er recht gut weiß,, sehr leicht nachzueifm tft roiderttrekt V:ri lNBs.mkk des Javaner Häutig verwendet er den . V - - " ' i'.r.r' , lecyapul, arura (leyuoung) , eine in der organischen Giftlehre wohlbe.kannte Pflanze; die jungen Blätter werden gepflückt, klein geschnitten und dann in die Suppe oder eine andere flüssige Speise gemischt. Vier bis sechs ' derfekberk. täalicb in den Körver aufgenommen, verursachen, nach Verlauf von drei bis vier Tagen eine Störung der Gehirnthätigkeit, die vom gewöhnf.x. ori.tr: rjt.?v. jiujc uaujirai iauin zu nincqaTciocTi ist. Hört man aus, diese Daturablätter dem Körper beizubringen, so ver--schwinden auch nach einigen Tagen die . . r i i ti ! n - n r tonmoiorna oer meines uoruna. antr bei einer erneuten Dosis stellt sich letz . . , . . tere wieder ein. DieseS Mittel wird sehr, häufig von inländischen Frauen ' gebraucht, die ihre als Soldaten dienende Männer dadurch vom. Militär..dienst befreien wollen. Kräftiger wirken die Früchte deS sogen. Hindufarnrrauis, oeren ausaevremer. und m Speisen oder Setränke gemischter Saft bereits bet seKr aerinaen Gaben eine GehZrnasfection 'hervorbringt, die bei .fortwährendem - Gebrauch in rasendes CTm11-1.. ::c.--...i . V V v c ' miuüi uucicit mu; oeu oo qcr veisuyrr.- Züttaubend, aber nicht immer A'ikfije. i v. cm , . - lauwarmem Wasser weich werden und , Oieze smiglnr vlö zur wxat von a. r erfrr . i-vruv erndamvsen lakt: der Gesckmack ist zusammengehend, aber nicht unan--1t rf,..TUff.r vaTT kr 1., vm vwu' in jvu n oder in anderes Getränke gegossen ln erster Linie darauf, daß die dazu verwandten Pflanzen oder Wurzeln geschmacklos sind oder keinesfalls einen ' "V unangenehmen Geruch oder Geschmack Lr fl..a v!.r m . . ' . ijaoziu ouiem vrunoc lviro ein ebenfalls auf das Gebirn wirkendes Gift, daZ man durch Auskochen der v- rr:-:c.. ? -c--f i jjLuk&tiii v. vsiiiujuvuuiii cuyuit, nicht mehr angewandt, weil der ab -
tödtlich, wirkt die Wurzel ! des Tjer- ken Reiz, der sich rasch in die Gedärme .Haltet Ruhe Jungens! De Ge.mehbaumes. aus. dessen Früchten ein und manchmal, auch in die ' Luftröhre schicht' is sünderbar to vertellen, aber -sehr wohlschmeckendes, süßes Getränk fortpflanzt; dann stellen sich Verdau- ich-will. denkest meiner. Tage Salz, 'bereitet wird; man bereitet das Gift ungsbeschwerden ein,. in den Eingwer- roasser trinken,-wenn ich. je ein unwah- ! dadurch,. daß man die nicht ällzu alten den fühlt man heftige Stiche, dann res na also: Pepe warmem guter Wurzeln abkratzt, das Abgekratzte in folgt heftiger Durchfall, und nach fünf Kamerad und ein so auter Marröse.
ruyr: längere ewutztloZigkeit herber. inolicyen i5iora aus ein Geschütz gesetzt bums! Pepe Lei allen diesen dem Pfanzenreich ent- lchllchern Grundstoff dar. ; Auf den fiel herunter und schnarchte 'unten weinommenen Giften siebt der Inländer Wndeseldern m Mitteliav wächst eine ter. in ndereS.Mal leten wZ? ,kn
scheulche Geruch die Beibringung' beinahe' unmöglich - macht. Eines der furchtbarsten, äußerst langsam wirkenden und durch' kein Gegenmittel im schädlich zu machenden Gifte wird aus den feinen Härchen deS Bambusblattes oder auch des Bastes bereitet. Diese mit dem Auge kaum sichtbaren kleinen Haare, die in jede Speise und jedes Getränk gemischt werden können, bohren sich in die Schleimhäute ein, der lassen den Körper nicht mehr, verursachen Entzündung der Eingeweide und des Magens und führen nach monatelangen, heftigen Leiden den sichern Tod herbei. Der Javane ist gewohnt, die Rache kalt zu genießen", und je langsamer das Gift wirkt, desto größer ist seine Befriedigung und Genugthuung.
In dieser Hinsicht findet er sein Ideal in ,inem aus der gewöhnlichen, Kartof W unv einer aynncyen rvlurcht (besusuh") hergestellten Stoffe. Man , . w sw ( m r i lakt namttcy velve zwi rnen teumtcin Stroh keinem, und sobald sich die ersten Auswüchse zeigen, werden sie zu einem Brei verarbeitet, diesen preßt man in rohem Zustands aus und mischt den Saft m das Getränk; dem Schlachtopfer werden aber nur sehr kleine Gaocn, am uruiiucxöwyn, ag sur Tag. beigebracht. Zuerst stellt sich große Müdigkeit und Schlafsucht em. we Athemholung wird beschwerlich, Banmnt machen den Herschlag unregelmaßig, und schließlich erfolgen Erbrechungen mit gleichzeitiger Lähmung der Husten und Anne, und da der Magen die Aufnahme jeder Nahrung derroeigeri, io um ozx oo ein. ns oer suruzioariien. oeonoers in m unv Ntttl-Java yausig verwandten Gifte ist anorganischer Natur, ebenso merkwürdig, dura die Art und fltt?f .2 sl.ssl vrstrX vnt VvitrA I V Uk,. . V., , o roayryasl uujiiiaTe - ininoroung des auserkorenen Schlachtopsers und die Verschiedenartigkeit der Beibringung. Es heißt Gongsong; man erhält es, indem man mit einem. Glas. scherben die aus Zmk, Zmn oder-Ku-Pser bestehenden Musikinstrumente (Gongs), die zu einem vollständigen Gamelan (das bekannte indische Nationalcomert, bestehend aus Gesang und Instrumentalmusik sowie mimischenBewegungen der Mitwirkenden, .namentuc? oer caocyen) geyoren, aoiraTi, i und zwar so, daß die abgekratzten Mejedoch durch ein nur mittelmäßiges Vergrößerungsglas, so bemerkt man alsbald, daß sie schärft Ecken und amen loivu zaguoic moeryaiyen yaoen. ivoourcy ic ncy eyr leiazr an 'den feinen Schleimhäuten der Mundhöhle, des Kehlkopfes, des Schlingdarmes sowie der mnern Magenwand fest1rn. vurcy ou r. ven Speisen enthaltenen oder auf dem Wege der Verdauung gebildeten Säuren oxydiren sie und bringen Entzündungen hervor, die fast durchweg den Tod herbeiführen, Die Art und Weise, wie sie der Person, ,,s Vt.rr nTt.M VmaVm frtfs I uu vtui xx. wi-1 i beigebracht werden,ist eine sehr verschiedene? mslra scküitet ds Niilke? in. n I 1-7 7. a ' 1 isetranr, aus dem es trotz seines schweren specifischen Gewichtes schwimmt, Ivoag es aio gimt velm aer innuyiua yucücijuyiag vywzi, wec man oermicyi es mn pnicn, oie aoer keine Säuren enthalten dürfen, oder man bestreicht die innere Seite der paer du Gewohnheit haben, den auch lrs iiiaT Vm StT iKAmhAlAM luyiuuxii, u gelangen uicc xiciauicu chen durch den Luftstrom theils direkt m die Luftrohre, theils m die Mund höhle und den Kehlkopf, von wo sie ! mittels des Sdeickels den Einaeweidcn Zugeiuo.ri roeroen. , ur oulven ?e I. 'r V M v,
vermöge iyrer ttveryaren an o:n sei- cyiacyiopser ouier islmljcverel werrien Schleimhäuten hängen, und da sie den, ohne daß auch nur der zeyite, Theil
aus keine Weise . entfernt werden, kon-.i nen, haben sie schließlich du todtliche Wirkung. Dem Europaer gegenüber. der sich den Haß eines Eingeborenen, zugezogen hat, ist in der Regel eme-an-dere Methode in Schwung. Man bringt n Mtallstoft. m Fruchte,- Vorzugsweise rn das stets mehr oder weniger nTfiritn .P?rl CÄ.ri 9njsv? kvvUi4" ya inoem man am ronenoe oer Mrcyk. da, wo die Blüthe war, ein kleines Loch durch die Schale 'bohrt, durch dasselbe I itn tn Wttin ImiIimIim hohl. IU 9 -
i umvuiwcicik uuuui tusiTP8i narn aeioonnen vaoe. unaensi
, , . . r ,. . -.ii-.-. jaini, oer voryer mu vem wss geC.'im i V in "c. mn t.. .
uui wroen. in ou cnle oeriPepe weichen Frucht einführt, und dann un- Veve'- rief ein iunaer F)ockbootZ
ter leichtem Blasen, wodurch der Inhalt des Halms-in der FruHk zurückvtrivt, tungiam wicoer yerauszuyr. Der Verfasser des genannten Artikels in dem indischen Blatt, der Zwei auf diese Weise vergiftete Europäer behan. delt hat, . beschreibt den Verlauf des Processes folgendermaßen: Nach sehr wahrscheinlicher Berechnung bereits am nn nrtrf Krn s??, V. (Zi'.ZlZ i jtz? iu4i.iyic uc vii "9" ian im eyiiops einen ieyr ltarI fen CD I . Wa ..sX I, V! rtJ - " ooer lecys agen beginnt ein starkes I i f je . iusi ut, wzi oa unerylllllcye noe yervenuyrt. . Bis jetzt hat eS sich um schleichende, I meb? nne? trnrnit? Innnfnm niftnS i "j7 ' i Gifte gehandelt,, aber auch zu rasch tmm ' m-m ' zurucye Schlingpflanze Kembang - usang-, die eine Höhe von etwa 2 Meter erreicht und sich in der Regel um die Stämme der niedern Büsche und I di'A&.m rfih.i w:. . r- . r wuwua wwvAh imz suajen ui den Weidefeldern liegen und den das Vieh hütenden Kindern in der brenI ttttSt kNzsk,. Ta o,. er.. i .öBv ,ouuuiu j dienen. Im Anfans deS OstmussonZ
Schnell und dauernd sind
t. Iakob Verrenkungen. Herr Charles Eberhard, MarketStraße, Lancaster, Pa., schreibt: Ich litt in Folqe eines verrenktenFußeS die heftigsten Schmelzen. St.JakcbS Oel linderte die Schmerzen nacd Uc ersten Anwendung und heilte mich in kurzer Zeit vollständig. Verletzungen. Ich verletzte mir den Rücken, schreibt Herr Charles I. Heöley, Syracuse, N. und war nicht im Stande zu liegen, mußte sechs Wochen im Stuhle aufrecht sitzen. St. Jakobs Oel heilte mich dauernd. 4 $ i tiXaf Tse ein aroKt TnwM fctrhrntr Blumen, die zuerst grün ' sind,, dann bell aelb und. wen fi die boii ßnti wickluna erreicht haben, feuerroth werden. An dieser Pflanze ist alles. Blüthe,. Blätter und Stengel, giftig, aber das absolut tödtlichc Gift enthält die Wurzel; letztere ist knollenförmig und aU6bi äuknlick der n.,werwuel. außen rothbraun.' innen weiß.. Macht man einen Einschnitt es ist nicht rathsam, dies mit einem Fingernagel m tbun . so kommt eine toeifce.rnitö artige Flüssigkeit zum Vorschein,, die unter dein Ginfliifc der Luft braun. imb.dick wird, sich aber leicht m Wasser auflösen läßt. Drei Tropfen tödteten nen Hund in 15 Minuten. Die oben genannte Erdfrucht Besusuh" deren Knollen, allein oiatfitn. vollständia un schädlich sind, hat ein Laub, das große kr ?l ? 'eyniicylell mir oen vranren geroogn" Bohnen hat. Daran entwickeln Hülsenfrüchte, die von den chinesi sen Vobnen beinabe aar nickt zu ün tersckeiden sind, aber sowokl die Ran im wie die Bohnen enthalten ein Gift das Menschen und Thiere innerhalb wemaer Stunden binwearasft. Die Inländer pflegen damit die Kühe mißliebiger Nachbarn zu vergiften, indnn sfe diese Bohnen unter das Futter mi Kommt man damit nicht zmn Zi5l, weil die Thiere manchmal eine sne Witterung haben, so stehen andere Giftpflanzen. Al-.Arnbing'' fochm gegossen, die letztere unter daS Trinkwasser gemischt. Merkwürdigerpise hat sich bei Europäern die Ge-, wohnheit. eingebürgert, eine - zierliche Pflanze, Pohon merah'(rotherpaum), mit äußerster Sorafalt in ibren Gärfc zu hegen. , obwohl Wurzel, Rinde und Blätter eineS ' der ' furchtbarsten Gifte enthalten. Der Inländer kennt diese Pflanze sehr genau undweiß von T auch Gebrauch zu machen aber dem Europäer scheint die Gefahr, die er in seiner unmittelbaren Umaebuna arokzht, erst neuerdings zum Bewußtsein w ... r ' gekommen zu iiu . onm Schluß noch ein Gift aus dun kx. . '7. v .yierreicy. vielen eziileu 5aoas ,,, i h;.s. 9sit6enfirtfenn ift bic inländische Polizei beauftragt. alsbald, wenn ein Tiger erlegt, .ist, die den Racken desselben umaebenden langen borstigen Haare abzuschneiden und zu verbrennen. Denn die Eingeborenen wi en aus rynen eoenraus er dieselben seken sich an den innern I ' . . ' . Wänden der Eingeweide und des Ma gens fest und verurfachen Entzündung und Erbrechen und in vielen Fällen auch den Tod. Wie viele Menschenleben mögen , im ( on v.t r. v.t tf. serneu iien ayr sur ayr-o I r I . P Tl dieser Verbreche , emdear, geschweige bestraft wird? Pepe, der Schläfer. von V. Ltz. Potz Gaffel und Oberbramstenge. Jens, der . Stout. ist gut! '' r r i. r . i rr i 0i ou Junge, oas vZeiranr: ,r zählen soll ich? Erst noch ?n Schluck! Ich will den Rest.mewer.Tage Elb wasser trinken, wenn ich je ein unwah I ' r. ' J r . t. Aber da ist die , Geschichte' mit dem l . ' ' I " Dlj . " ' ' V ü mann .damischen. Ich kannte einen Spanier von. den' westindischen Inseln i ist s der? ' " " Dumm ?kuna'Z V-ve-ist aus Nor kenkletk und sein wirkttcker ' Name fst Piepenprinkel... Der Name ist zu lang ir einen ebrsZkZ,n Seemann und htl halb nannten wir ihn 'nach den p" in seinem Namen einfach Pepe!-. - crr .r i 'i- i. . m r . v&M0 zosgeiege mn oer Pepee schichte!" I X . , , ' m. wie nur ie einer auf den Deckvlanken I . m ' herumgelaufen ist. Nur eine !enbe!r hnitt r konnte-schlafen wie ein Todter. Wenn' I r:. rjcrrr..jti it. t.r?.v i. , cymssllcyi iqn oesie!,oailii rriegre ihn keiner munter. Wir haben ihn 'mal ' in eine Hängematte und tauchten 'ihn schlafend in'S Meer. Er grunzte nur ein bisiöen im Wasser und sckttek eine Wasserratte weiter. Da aab's der I l ' i3 . pauc aus, ven Pepe zu wecken, wenn seine - Scklassuckt lam. mmn that er ihn aber doch nicht. 'denn Veve I tn. . w7. . . . .T-. i qaut im paar i.ruic wiz ein Ätvlet, fiiriäÜ um Großtop. jinauf .sijitem'
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j- - Quetschungen. Ich hatte mir den Daumen siark gequetscht, schreibt Herr . Q.Boyleö, Oberlin. Kan.. und nichts brachte Linderung der Schmerzen, bis ich St. Jakobs Oel anwandte, welches in kur zer Zeit vollständige Heilung brachte. . Neuralgie. Hm Julius Sbarnak, 97 BurllnS Str., Chicago, Jlls.. schreibt: Meine Frau und mein Schwiegervater litte seit Jahren au neuralgischen Schmerzen, wurden jedoch durch die Anwen dung von St. Jakobs Oel vollständig geheilt. StMünz:r und war em rreuzvraver Kerl dazu! Und tiuchen konnte der Pepe! apten Bod!on war aen ibn. was em Härinqsboot gegen einen Schnelldam pftr ist! Beim Tauchen hat der uns einmal einen gehörigen Schreck eingeiaat. Wir sollten in Havre Stückgut sur du Colonien einnehmen. Sommer war's, und ein klares Wasser, daß die See fast so glatt war wie hier Jens' Schanktisch. Der zweiie Steuermann, Pepe und ein alter Plankenläufer von Matrose waren 'n bischen, im Hafen 'rumgerudert,- um sich Appetit für 'n tüchtigen Grog zu holen. So kamen sie auch in eme kleine Bucht und da sieht der Pepe unten auf dem Meeresgründe"' silberglänzende Muscheln. Will mir 'n paar von den Drngern holen !" 'runter mit7n Kleidern - und schon ist er unten. Die Andern warten' mit'n Boot, 'aber wer nicht . wieder 'raufkommt, ist Pepe. Zudem hat sich das Wasser getrübt und.sie können rhn nicht sehen.' Mit 'n Bootshaken finden sie 'n auch nicht blixem der Pepe ist ertrunken! Und nun kommen sie,was du Riemen nur halten wollen, an Bord Zurück mit der Truermär. Der Kaptan steht sprachlos und die andern Leute ziehen schon du Muken -vom Kops, da kommt mir em Gedanke: Komm' mit," schrei ich dem BootS mann zu und bin mit einem Sad unten un Boot. Der, springt Mir nach. Wir nun los, auf die kleine' Bucht zu. Wo war's? Hur! Schon ,ch nehm' den Bootshaken. und. ruck zu.' Da hab', ich was! "Und während ich den Böotöhaken wegwerfe und die Laterne hoch halte, denn dunkel, war'S mittlerweile auch geworden,kommt was in die Höhe, reckt sich und gähnt, und sagt höchst un gemüthlich:. Na, zum Donnerwetter konntet lhr mich denn' nicht .cmöschlafen las sen?- . . - Bon dem Tag an nannten wir ihn Pepe, den Schläfer! Und die Geschichte ist wirkllch " Wahr, so wahr ich KlaS heiße. Jens, noch 'n Glas Stout!" Fatale Verwechslung Baron lder seine , hm .-grollendt Ge liebte wieder .'gut zu.machen sucht): Johann, - trage sofort diese. Masche Wern'zu Fraulnn Emma. ; Ich lasse sie. : zu . ihrem .'. heutigen.-' Geburtstage bitten, . mit diesem feurigen - Wein ihr 1 K. . 1 r ' rrauriges qzerz roieoer zu.veriaxucven. c -L ; , -e .r. rw . oyanu rauuin. mma): SQitt lönckt Ihnen Herr Baron 5 von Ehrhardt em klnmS Geschenk. Er läßt Sie bitten, mit diesem.' traurigen lüttm Ihr seunges Herz ganz zu ttx scheuchen. ' '" . ' BoShaft. Erster Reisender: Bevor ich auf die Tour ging, ließ ich mir ' ein' Bukend 'Pbowaraphun machen 'und 'gab' jed'em -Kunden, der eine besonders grose- Bestellung machte. eine.: Zweiter ' Reisender: ' Und waö thaten vie- mlt den.ubngen elf? . ---.Kein Othello, ffrau A.: Sie geh'' allein auf den Ball, Frau Nachbar' wo ist den. Ihr Mann? Frau B Den 'hab' ich um zwanzig Pfennig . SchnaP3 kauft,- das lS ihm lieber als der! Ball! , .. . XZri. Sarah Xluir . HONdraNA. Für Frauen. H 'b vkPa l haudtsaLch da;. Ach, asgaei, UCcftoei, Ut dal VesHle mm tenrs deöe.' es il Jfi&inUi .Ich Ua el,ri, Lv Weibliche 'Schwache ni rsa4ts UI etlwZ ' wa 1t$ti 114 . hna ffrfol. U la,k U tat $9i'$ '6fWnrooö4tt 04 cix fflaft Refelit 1 cTf4s. Cl , wird, ,k l ir,ZekUersSid i,m,w,0e. fldl. daß ich weit, htti Blaffte ah 5 ich Z1$mmm (tfnsk kand ' Ich fcwtfc 005 Sarfapcittlla eilt , Ich tU itlfcat sch ,e . lKtX u ti n'tiittttosttiW tt. f Ist rntta titkt. Uf itz .. ,n,,braS wa. Vttt. CttZtei, tt IX tLij cnuuaWai: ntsrn. ' Q$Vi peua tz I eb CO fj xiiik: ctte. - k
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Bormtttaa. Brechen feie in der Dfftet. 4d ffi&ii ormtttag. Eataloge werden sret zugesandt. E. 7. HEEE. Präsident. ttN einen Gönnern und. dem Publikum tff im Allgemeinen zur Nachricht, daß ich mein "Wein Ernporiurn" im altdeutschen Style hergerichtet habe und alles Mögliche 'aufbieten werde, meinen Kunden den Aufenthalt in meinem Locale so ange nehm wie möglich zu machen. Mie' biöher, werden nur echte un reine Weine verkauft. Um fteundlichen Zuspruch bittet ergebenft, Jul. A. Scliulle?, No. 106 u. 108 N. Mer. Str. - XFcDTicLTiriXtSilLria Salooil u. Billiard-Hall No.92 Oft Washington Str. -i ' , . . " i ' . -V Jokn Weil ach er. ... .... - S.lgentbümer Brooks Oil Co., Die einzigen Fabrikanten von WaM El Ä DaS feinste und reinste. - Jede Sallsne garantirt. Sie können dieses Oel in Jndia napolis im Kleinen, bei keinem Srocer, in keiner Apotheke, von keinem Wagen kaufe, der nicht die Aufschrift hat: BrookS OU So. und d:e, nicht unsere Garanttekarte hat, die jedem Kunden geliefert wird. Brook 011. Co. Telephon 460. 483 O. Mlchigan Ttr Indianapolis. Eisen-und Stahlwaaren Telehho L8S. Werkzeuge aller Qrt. Gartengeräthe. Iau Mowora. Ponltry Kettlng Clemens Wottnegnt 184 & 188 Oft Washington Cfr.
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