Indiana Tribüne, Volume 17, Number 295, Indianapolis, Marion County, 14 July 1894 — Page 2

Jndiana Tribüne. Erscheint Täglich und OonntagS.

Tie tZzliche.Tribüue'koyrt durch den Träge, NEent per Woche, die SonntagS-.Trtbüne S IkntS per Ooche. Beide lusammen 15 Cent der ti Cents per Monat. Per PoK ugeschiZt in Vor nSbezahluug t? per Jahr. Osfiee : No. 18 Süd Alabama Str. Indianapolis, 3nd., 14 Juli 1894. Onktl Sam's Schulden. - TaZ Soll und Haben der Bundes Negierung wird am 1. Juli eines jeden Jahres festgestellt; da nun in diesem Jahre der Erste diefts Monats auf einen Sonntag fiel, wurde der Abschluß der Bundesfinanzen vom 2. Juli datirt. Nach Ausweis desselben betrug -Onkel Sam's verzinsliche Schuld an diesem Tage 5635.000.000, außerdem hatte er unverzinsliche Schulden(Bankoder Schatzamtsnoten) im Betrage von $3SO,000,000 und an verfallenen, aber nicht eingelösten Bonds, welche keine Zinsen mehr tragen, stand das Pöstchen von $1,800,000 aus. Die Totalsumme der Bundesschulden belief sich sonach am 2. Juli auf $1, 016,000.000. was einer Zunahme von $50,000,000 im abgelaufenen Jahre gleichkam. Nach dem Axiom gewisser Staatsmänner und Bankiers bedeutet zwar ein: Nationalschuld cinen nationalen Segen", allein die große Mehrzahl der Bürger wird sich doch wohl vereinigen in dem Gebet ali ein, o Herr, mit diesem Segen." Im Vergleich mit den Staatsschulden anderer Länder gebührt unserem Bären; der achte Platz; die meisten Schulden hat Frankreich, dann folgt England, Rußland, Oesterreich, Jtalien, Deutschland und Spanien. Die Finanzen keines Landes haben so bedeutend in verschiedenen Richtungen sluctuirt, wie die unsrigen. Am Schluß des RevolutionSkrieges beliefen sich die Schulden der Republik auf $75,000,000 und 15 Jahre später war die Schuldsumme beinahe unverändert dieselbe. Dann trat eine stetige Abnähme ein, bis heim Ausbruch des Krieges im Jahre 1812 auf der Schuldenseite von Onkel Sam's Hauptbuch nur noch die Summe von Z45.000.000 stand. Da aber Kriegführen sehr viel Geld kostet, so brachte das Zerwürfniß mit . den Engländern unsere Staatsschuld zu Steiaen. wie die HiKe eines Iulitages das Quecksilve: im Thermometer: zu Ende des Krieges beliefen sich die Schulden auf $127,000,000. Nach dem Friedensschluß wurde ernstlich an das Bezahlen dcc Schulden gedacht und dasselbe geschah so fleißig.daß im Jahre 1829 nur noch $58,000,000 auf dem Schulsconto standen. Im Jahre 1830 wurden weitere $10.000.000 abgetra qen. im folgenden Jahre $9.000.000, in 1832 $15,000.000. und in 1833 $17.000.000, wodurch die Schulden bis auf 7.000.000 verringert waren. Zu, Jahre 1834 gingen sie auf $4,700,000 herab und in 1835 sogar auf die Bagatelle von $37,000. Im letztgenannten Jahre hatte Onkel Sam thatsächlich mehr baares Geld in seinen Kästen, als Schulden, und den lau bigern wurde die Einlösung der Obligationen offerirt, jedoch ohne Erfolg. Wie aber auf die sieben fetten sieben magere Jahre folgten, stellte sich im Jahre 1836 eine Ebbe im Bundesschatze ein und es mußte gepumpt werden. In 1837 beliefen sich die Schulden bereits auf $336,000, in 1838 $3,300,000 und in 1860 hatte der Nationalsegen" die respectable Höhe von $64.000.000 erreicht. Während des Bürgerkrieges stieg die Hochfluth der Schulden in riesigem Maße; dieselben betrugen in 1861 $90.000.000. in 1862 $524.000.000, in, 1863 $1,119,000,000 in 1864 $1,815.000.000, in 1865 $2.tiS0,000,000 und in 1866 wurde mit $2,773.000,000 die höchste Zahl erreicht. An Zinsen mußten für diese ungeheuere Summe $140,000.000 pro Jahr bezahlt werden und die Abnahme der Schulden ging so langsam von Statten, daß noch im Jahre 1878 die jährliche Zinsenlast $105.000,000 betrug. Seitdem ist flott abgezahlt worden, allein an Zinsen müssen immer noch $25,000,000 pro Jahr berappt werden. Die TowerVrüke in Loneon Die technischen Zeitschriften des Inund Auslandes beschäftigen sich in der letzten Zeit seh? eingehend mit der neuen Brücke über die Themse unterhalb des Towers in London. Schon vor 1870 hatte die Nothwendigkeit geltend gemacht.zwischen den ausgedehntenStadttheilen an beiden Themse-Ufern untert,alb Lond?n-Bridge eine leistungsfähize Äerbindung herzustellen. Es galt aber, dieses Bedürfniß in Einklang zu bringen mit dem hoch entwickelten Seeschiffoerkehr, der sich von Alters her auf der Themse bis hinauf zur LondonBridge bewegt und stets mit durchschlagendem Erfolge die Forderung vertreUn hat, daß eine neue Brücke die freie Durchfahrt der Seeschiffe nicht hindern darf. Seit 1870 waren Schiffs- und Landverkehr um die Wette gewachsen; dabei war der letztere auf kleine Fähren gewiesen, deren Belästigung durch den Schiffsverkehr eine unerträgliche Höhe erreicht hatte. Die Brunelsche gußeiserne Röhre, mit der man unmittelbar unterhalb" deö Towers die beiden Ufer verband, brachte keine Erleichterang, weil !n deren dumpfem und nassem Jnnenraume nur zwei Menschen aneinander ausweichen können irnvj der gleichfallsvon Brunel erbaute DopMtunnel zwar. Fahrzeuge aufnimmtber, unter Verdrängung der ursprünglich zugelassenen Straßenfuhrwerke, nur die. der Eisenbahn. Nachdem dan seit 1870 alle möglichen Tunnel- und Brllckenarten ent- und verworfen .worden,war es endlich dem Ingenieur John Wo!fe Barry gelungen, seinem Entnjxh die Ausführung zu sichern. Am

217 3üns 1886 legte der Prinz von

Wales im Auftrage der Königin den' Grundstein und heute steht, nach mehrfacher Verlängerung der ursprünglich vorgesehenen Bauzeit, das große Werk vollendet da; nur an Kleinigkeiten wird nock die ledte Sand anaeleat. Den Namen Towcr-Brücke hat das Bauwerk von der berühmten und berüchtigten, in Englands Geschichte mit blutigen Schriftzeichen verewigten Londoner Burg erhalten, welche die nördliche Auffahrt flankirt. Zwei fest überbrückte Seitenöffnungen von 82 MeterSpannweite schließen eine Mittelöffnung von 61 Meter ein, die mit einer zweitheiligen Klappbrücke überdeckt ist; jeder der beiden Klappflügel wiegt 1200 Tonnen. Die 25 Tonnen schweren Drehzapfen von über einem halben Meter Durchmesser und 16' Meter Länge sind in den beiden Strompfeilern gelagert. Die mit Gegengewichten abgewogenen Klappen öffnen sich bis zu vollständig senkrechter Stellung, lasten dann also den Raum zwischen den Strompfeilern in der vollen Breite für den Schiffsverkehr frei. Damit letzterer nicht auch die Fußgänger absperre, ist die MittelÖffnung über den geöffneten Klappen. 43 1-2 Meier über dem Wasserspiegel, von einer festen schmalen Brücke überspannt, zu welcher die Fußgänger durch Hebewerke in Brückenthürmen auf den Strompfeilern hinaufgefahren werden. Die hydraulischen Hebewerke für die Klappen befinden sich !m untern Theile der Strompfeiler, und zwar mit so reichlich bemessener Reserve, daß Betriebsstörungen nach menschlichem Ermessen ausgeschlossen sind. Die Brückenthürme auf den Mittel- und LandPfeilern haben dem Tower zuliebe eine schwerfällige mittelalterliche Architektur erhalten; auch die Klappen werden die Erinnerung an mittelalterliche Burgen mit Zugbrücken verstärken. Die Baukosten betragen ca. $4.000.000. Die einfachste Lösung der Aufgabe, Durchlässe für Seeschiffe in Brücken herzustellen, sind die bekannten Dreh- und Klappbrücken,, die im ausgefahrenen Zustande die Fahrbahn unterbrechen. Bei fortgeschrittener Entwicklung des Verkehrs unter und auf der Brücke ist eine solche Unterbrechung freilich unzulässig. Die Tcwer-Vrücke hält durch den hohen Steg wenigstens den Fuß gängerverkehr, dielleicht unier erschwe renden Umständen, aufrecht. m Unsere Staatsmänner. In der guten- alten Zeit, als sich unsere Republik noch in ihrer Kmdheit befand, spielten die Farmer als Staatsmänner ungefähr dieselbe Rolle wie heut zu Tage die Advokaten. Acht von den Unterzeichnern der Un abhängigkeitserklärung unterschrieben sich als Farmer oder Pflanzer, unter ihnen Beniamm Harrnon von Vlrgl nien. Lewis Morris von New Dork, Francis Lee von Virginien und Wil liam Floyd von New Nork. Die ame rikanischen Staatsmänner jener Zeit machten auch keinen besonderen An spruch auf Prominenz" in gesell schaftlicher Beziebuna. So nannte sich Roger Sherman einfach Schuh macher, William Whipple Seemann, Benjamin Franklin Buchdrucker und George Taylor Metallaieker. Die ersten Präsidenten der Republik reprä sentirten das Pflanzerelement. George Washington war zwar als Feldmesser ausgebildet, hatte aber bedeutende Ländereien in Virginien geerbt, die er selbst bebaute. Madison, Jefferson und Monroe hatten ebenfalls eine stark entwickelte Vorliebe für das Landleben. Erst mit dem Wachsthum der Städte, namentlich der aroßen Verkehrscentren der Nordstaaten, verschob sich der Schwerpunkt des politischen Einflusses; die Advokaten verlegten sich auf die Politik und heute haben sie in derselben die Oberhand. Die Mitglieder des gegenwärtigen Eongresses gehören der Mehrzahl nach der Advokatenzunft an; so kommen im 'venat 53 Advokaten auf einen Far mer und im Repräsentantenhause ist das betreffende Verhältniß 229 zu 34 Präsident Eleveland ist ein Jünger Blackstone's, wie die' meisten Mitglieder seines Eabinets. Im Jahre 1859 wurde Präsident Eleveland m Bus falo, N. A.. zur Advokatur zugelassen. und Vitt-Präsident.Adlai Stevenson im Jahre 1853 zu Metamore, Jll, sr ms .i siaaisieirelar L)re ysm wurve nn Jahre 1858 in dem kleinen Städtchen Eorydon, Ind., in d Zuyft sufae nommen, Schatzamtssekretär Caxlisle im Jahre 1858 zu Covington, Ky, JT tt Pi ri M kneral - Po umei ner l eu neun Jahre spöjer, als Präsident Eleveland ebenfays ix Buffalo, Marinesekretär Herbert kurz vor Ausbruch des Bürgerkrleges in Moytgomezy, der Haupt stadt von Alabama, und der Skretä des Innern, Hoke Smith, im Jahre 182 zu Atlanta, Ga. Die einngen Cabinetsmitzlieder, welche der Advokatenzunft nicht angehörest, sind der Kriegssekretär Lsmont und der Acker-bau-Commissär Morton. Aber Herr Lamont ist in den Jrrgangen der Ju risprudenz wohl bewandert, toenn er auch keine .Eselshaut- besitzt; ja, es isj nicht selten vorgekommen, daß An wälte bedeutender Corporationen in wichtigen Rechtsfragen seinen Rath gesucht yaben. Die Mehrzahl der Präsidentschaft Kandidaten sind fcrn Advokaten- und dem Soldatenstande tktuommen wor den. In den Jahren 18Q0, 18&4 1876. 1680, 1883 und 1892 mm c ? . r l.'i. .. c. ul ' ole uflN9iDai.cn per evuoilraner Av, vokaten und in Uh Jahren' 1856, 1868: und; 1872 Soldaten, Die einzige Ausnahme bildete die Rpmiöation des Herrn Blalne im Jahre "188. Die Demokraten nominlrten in den Jahren 1856, 1860, 1864, 1868, 1876. 1880, 1834, 1888 und 18öi Soldaten bttw. Advokaten und nur im Jahre lö?Z machten sie mit Horace Greeley eine Ausnahme. Slrgentiniens WelzeneBnc,x,nz, Man kann ohnehin nicht sagen, dah die- Weltmarkt-Äussichten für da! überschüssige Getreide unseres HandeS

yeuer die besten seien. Nun ist aber einer der Concurrenten desselben, welcher früher nur in dritter Linie stand, rasch in die Front gerückt und zu einem der furchtbarsten Mitbewerber geworden: nämlich Argentinien, die fortschrittlichste, der südamerikanischen Republiken. Wenige unserer Geschäftsleute, selbst derjenigen, welche solchen Dingen be sonders nahe stehen, haben eine richtige Vorstellung davon, wie gewaltig die argentinische- Weizenausfuhr in der neuesten Zeit zugenommen hat, und wie ernstlich sie den Weizenhandel der Ver. Staaten bedroht. Die Meisten bei uns werden geradezu verblüfft sein, wenn sie die Thatsache erfahren, daß. wenn man das Mehl außer Betracht läßt, die Weizenausfuhr der argentini-

schen Republik schon jetzt g r ö ß e r ist, als diejenige der Ver. Staaten. Nichts destoweniger geht dies aus der neuesten diesbezüglichen Statistik unumstößlich hervor. - Im vergangenen Februar betrug unsere Weizenausfuhr 4.000.969 Bushels, diejenige von Argentinien 4.320.000 Bushels. im Mär z belief sich erstere auf 6.535.818 Bu., letztere aber auf 9.123.000 Bu., und im April betrug erstere 5.078,346, und letztere 9.392.000 Bu. Gerade in der Zeit. als der argentinische Weizen-Export so wunderbar stieg, ist der amerikanische stark gefallen, und er betrug im Februar d. I. weniger als die Hälfte desjenigen im gleichen ' Monat von 1893, im März nur 10 Procent der gleichen vorjährigen Periode, und im April etwa 22 Procent. Das ist noch nicht Alles. Großbritannien allein Nimmt, deil kürzlichen Mittheilungen eines hervorragenden dortigen Importeurs zufolge, gegenwartig zeden uJlonat 8 Millionen Bushels Weizen von Argentinien, also von einem Lande, das noch vor einem Jahre höchstens 4.400,000 Bushels im Ganzen exportirte und noch vor wenigen Jahren überHaupt keinen Weizen in das Ausland sandte! Bei alledem wird, zuverlässiger Schätzung nach. Argentinien von der heurigen Ernte im Ganzen mindestens noch 40 Millionen Bushels zum Versandt übrig haben! Das geht geradezu in Riesige. Es ist nicht zu übersehen, daß der FlächenraumArgentlniens nahezu halb so groß ist, wie das Areal der Ver. Staaten, wenn manAlaska ausnimmt. Neben den landwirtschaftlichen Fort schritten Argentiniens trägt aber jetzt noch ein anderer Factor sehr wesentlich zu dieser Erhöhung der Weizenausfuhr bei. Die große auswärtige Schuldenzinsen-Last des Landes, die immer mehr sinkende Kauskraft.des einheimischen Papiergeldes und infolge dessen das weitverbreitete Streben, die Produktionskosten daheim m entwerthetem Geld zu zahlen und dann dasselbe Product auswärts für Gold zu verkaufen. Wie man also sieht, ist dser Aufschwung des Exports, zum TH:U recht ungesunden Charakters. Tenrwurdies"schwurg, richt. In den Gerichts-Akten von Lerina ton, Ky., wurde jüngst das Protokoll über einen interessanten alten Crimirlalprozeß entdeckt, der einzige in der Geschichte Kentuckys, für welchen schließlich em aus lauter Frauen bestebendes Geschworenen-Colleaium ausgewählt wurde, und zwar für einen besonderen, sehr ungewöhnlichenZweck. Die auch kulturgeschichtlich sehr denkwürdige Episode spielt im Jahre 1804 und sei hiermit in ihrem Hauptinhalt der Nachwelt überliefert. Im Oktober jenes Jahres wurde eine Negersklavin, ioelche dem reichen Plantagenbesitzer Samuel Beeler aehörte und Lucy genannt wurde, vom Arbeitsaufseher wegen 'irgend eines kleinen Vergehens schwer - gezüchtigt. Sie entschloß sich, irgendwie Rache zu nehmen, und sie steckte das Haus des Oberst Beeler, ihres Herrn, in Brand. Das Haus sowie alle Möbel m dem selben brannten nieder. Am anderen Tage legte Lucy auch an die Stallung Zseuer, wobei eine Anzahl Pferde verbrannten. Beeler ließ die Sklavin wegen Brandstiftung einstecken, und der Galaentod schien ihr sicher zu sein. Am 20. November begann ihr Prozeß im Countygencht vor einem Richter Na mens Payne. Das Beweismaterial war ein sehr gravirendes, und die Möls intelligenten Mannes derJury fanden Lucy ohne Weiteres schuldig. Lucy wurde in der üblichen Weise gefragt, ob sie noch etwas zu jhren Gunsten zu sagen habe. ' Sie erhob sich uno erllarle. va& ic sich in interessanten Umständen befinde. Ihr Zustand, Hof'' sie, würde ihr den Hals retten. Rich in Bavne zoaerte be d User Er kläruna 'imnukrhin. das Urtbeil sofort zu sprechen. Er '-ließ die ..Sklavin in das Gefängniß zurückhringen, uyd alödarzn gab er dem Sheriff die Weisung, sofvjet ein Geschworenen-Colle-gium von zwölf foi gereiftem Alter stehenden Frauen auszuwählen, welche den Zustand Lucy untersuchen unl) morgen darüber herichteu sollten." Zum erstenMale zog nu $fjr dienstthuende Sheriff, Charles Carr, zwölf Frauen zum Geschtyorenendienste heran; er wählte lautet Gattinnen bekannte? Plantagenbesiker. Diese traten im Gefängniß zusammen, und nach einem Aerhör Lucys und lSnaser Berathung gelangten sie zu folgendem Wahrspruch!' Wir. die Geschworene, Matronen des besagten Countys Fayette, skffden und erklären auf '.unsern Eid. daß die Negttsttüvjn Lucy, das Eigenthum von Samuel Keser "in besagtem Eounty, sich wahrschs'ilich in kinem Zustand der Schwangerschaft befindet. Mix fftiAey 'uns dazü daß man ihr Gnade tVihezj.htty" lassen sollte.- (Folgen die Myjf )nUz, schuften der Pflanzerdamen.) OK nun dieses wahrscheinlich" dem Richte Pyne nicht genügte, ob es ihm dielleicht mijt hem ganzen Vetfahren nur um eine Art Anstandösrist zu

l .un aeweien war. rurzum, er ging auf die Neigung" der Geschworenen nicht ein, sondern er verurtheilte die unglückliche Sklavin, am 21. September 1805 gehängt zu werden. Es kam indeß nicht zum Aeußersten. son-'

dern Lucy gelang es mit Hilfe eines oder mehrerer mitleidiger Menschen, noch vor dem für die Hinrichtung bestimmten Tage zu entfliehen, und man hat nie wieder etwas von ihr gehört. Der .Gefangenwarter Prentls wurde nachher als angeblicher Helfershelfer des Ausbruches processirt, mußte je doch ungenügender Beweise halber freigesprochen werden. ttöltzsw'ö Pyonsgrap. Ein neuer Phonograph ist von A. 5löltzow erfunden und ausgeführt worden. Derselbe übertrifft das Edi son sche Instrument darin, daß er eine sehr einfache, billige und von jedem Laien zu benutzende Eonstruction besitzt, überhaupt mit einfachen Mitteln alles in Bezug auf Sprache. Gesang und Musik leistet, was Edisons Phonograph vollführt. Die Schallwellen werden in den Cylinder mittels emer Membrane, an der ein Stift befestigt ist, oder auch durch ein sog. kegelsormlqes Schreibmesser eingezeichnet. Das Sprachwerkzcug ist ebenfalls eine Membrane, die durch emen ungleicharmiaen Hebel in Bewegung gesetzt wird. dess?n kürzerer Arm einen Stift tragt, welcher in die eingezeichneten Schalleindrücke fällt. Die Walzen bestehen aus einer sehr harten Seife und halten bei auter Behandlung mehrere tausend Wiedergaben aus. Für Sprachwledergabe zu praktischen Zwecken, etwa als Ersatz der Stenographie, genügt es vollkommen, wenn der neue Phonograph mt der Hand gedreht wird, zur Wiedergabe von Musik- oder Gesangstücken ist da gegen ein sehr regelmäßig laufender Motor unerläßlich. Um phonographi sche Laute durch das Telepyon zu über tragen, braucht man nur auf den Wie dergeber eine Mikrophon zu setzen und dieses Telephon in geeigneter Weise zu verbinden. Die Verbrauchskosten des Apparats sind sehr gering. Eine Walze kann 1000 Wörter aufnehmen und etwa 2z0 Mal abgedreht werden. und es berechnet sich, daß 1000 Worte im Walzenverbrauch sich auf etwa einen Pfennig stellen, also kaum theurer als Papier. Auch die Anschaffunqslosten des Apparats sind gering und Reparaturen fast völlig ausgeschlossen. Der Költzow'sche Phonograph scheint hiernach wirklich für die Praxis des ae schäftlichen Lebens brauchbar zu sein. was man vom Edlson schen Phono graphen nicht behaupten kann. . Vom Inland,. Seit 60 Jahren predigt schon Rev. William Mays von Perryville Ky., und hat noch nie einen Dollar für seine Dienste angenommen. Das erste weiße Kind, w;l ches in dem jetzigen Staate Jndiana geboren wurde,, soll Aquilla Robertson von Jefferson County sein. Derselbe erblickte das Licht der Welt im Jahre 1804 im Charleston-Settlement. Der älteste Freimaurer in den Ver. Staaten ist wahrscheinlich William Cook von Portsmouth, O. Er zählt 97 Lebensjahre und trat vor 75 Jahren in den Orden ein. Bis vor fünf Jahren arbeitete Cook in einer Grobschmiede. Von einem wüthenden Vernhardinerhund wurden in Dallas, Tex., acht Personen gebissen, drei davon tödtlich. Ein Negerknabe wurde förmlich in Stücke zerrissen, ebenso eine hilflose Frau, die in ihrer Hütte lag. Ein Mann, der sich auf eine Leiter retten wollte, erhielt thu.?, furchtbaren Biß in den Schenkel. Außerdem biß die Bestie noch zwei Hunde und drei Katzen todt, ehe sie von Polizisten erschössen wurde. ' Den Aberglauben zum Wächter bestellt hat Ex-Sherisf Plummer von Kent, Md.. indem er das Holz des ziemlich großen Galgens, aus welchem die vier Mörder von Hill hingerichtet wurden, zum Bau eines Räuche:hauses auf seiner Farm benutzte. Die Diebe halten sich infolge dessen in respektvoller . Entfernung von semen Schinken Die Gefahr, vom Blitz erschlagen zu werden, ist bekanntermaßen eine geringe. Von den mehr als 60, 000,000 Einwohnern der Ver. Staa ten finden im Durchschnitt jährlich 200 ihren Tod durch Blitzschlag. Dagegen Hat der Blitz im Laufe von acht Iahten 3516 Feuersbrunste verursacht, bei ienen ein Verlust von $1 2,663,800 5 ? . .; i zu pkszciWnen war. Durch 'hnß'e Asche, welche von der Hochbahn w Bsosklyu, N. g.. ,yerabslel, wurde das leichte Kleid elfles unten gehenden jungen MädchenS in Flammen gesetzt und dieAermste mußte jasttMelich verbrennen. Die Leute, welche ' dort in Ui Nähe wohnen, versichern, daß heiße Äsche srh HZusig dort' herunterfällt und ein Wirth daslßst eig! seinen Besuchern die Stelle. fto ein Stück rythalllhendes Eisen, das von der'Hochba'hn' hera urch sein Fenster sauste, ein Loch in den Fußboven örannu. ' Im Schlamm erstiaj jsj bei Williamshura, Brooklyn, N. F., ein kxästiger junaef Map. der mit einigen Freunden jn, Newtviyn ssfeek ha oen wollte und kopfüber jn's Wasser gesprungen war. Die Fkeunhe sahen nur eine kurze heftige Bewegung dej Mssers, dann war die Oberfläche wieder kütztz, her tr Taucher, kam nicht i frJ't rt l P I mehr zum Vorschein Jt-ftg j00Pj angestellter Nachforschungen' fanomäit erst nach vier Stunden den Leichnam, der ba ;ur Hälfte des Körpers mit Tchla'mm" And'SchmuK hk!?eckt war. ' N'ach' "A-ng'fi.be'dTs' Vtew Foför iZjnwandru'ngsCowmissärZ Etyner vefktzeu Hu Besitzer der Kohlenbergwek tf ju Punsvanikn nach wie vor das Gesetz gegen Nnwanderuna von Arbeitern unter Contrat.

ast jeder Dampfer bringt Leute' mit. die von den Agenten der Bergwerksbesitzer für die Arbeit in den Kohlengruden angeworben worden sind. Dieselden sind jedoch so gut instruirt. daß sie nicht einmal auf den Dampfern mit-

einander sprechen, um ihre ZusammengeHörigkeit nicht zu verrathen, und bei dem Verhör im Ankunftshafen geben sie durchaus zufriedenstellende Antworten. , I n der der Susquehanna Coal Company gehörigen, bei Nanticoke in Pennsylvanien belegenen Kohlengrube No. 4 waren dieser Tage fünf Mann an der Zimmerung der Decke ies Grubenganges beschäftigt, als plötzlich und ohne vorgängige Anzeichen etwa zehn Tonnen Kohle auf die Arbeiter stürzten. Alle wurden unter den Kohlenstücken begraben. Eyon Adams war bereits todt, als er unter den Trümmern hervorgezogen wurde. George Haney und Anton Zulick sind ihren Verletzungen nachträglich erlegen und Josh Vasheby und George Van Arsan wurden schwer verletzt. Jn Marshall in Missouri hat der' Milizsoldat H. W. Lange durch Zufall ' den ' zwanzigjährigen Neger Ben. Hawkins erschossen. Der Soldat zeigte einigen Umstehenden. wie er sein Gewehr lud: plötzlich ent lud sich die Waffe und die Kugel traf Hawkins in die linke Schläfe und kam an der rechten Seite des Kopfes wieder heraus. Der Neger sank zu Boden, ohne noch einen Laut zu äußern. Der Coroner wurde unverzüglich benachrichtigt, hielt aber eineLeichenschau für unnöthig, nachdem er aus tym Zeugniß der Anwesenden entnommen hatte, daß es sich um emen bloßen Zu fall handelte.In Benton Harbor in Michigan wurde einem jungen Chicagoer Namens Charles Widger, der sich dort mit dem Verkaufe des in Chicago erscheinenden A. P. A.-Blattes Ame rican" befaßte, übel mitgespielt. Er wurde in die O'Connell'sche Schankwirthschaft gerufen? und dort von ei nem' Manne Namens Charles Swee ney so gründlich verhauen, daß daS Blut umherspritzte. Als' die Menge, die-sich, durch, den Vorfall angelockt, versammelt hatte, das blutbespritzte Bild der ' amerlkamschen Fahne, wel ches dem Blatte als Symbol dient, sah, gerieth sie in die höchste Aufregung und nur mit Mühe konnte ein Aufruhr abgewendet werden. Die A. P. A. isten hielten am Abende eine Versamm lung ab, in welcher Widger als Märtyrer ihrer Sache gefeiert wurde. Sein Angreifer Sweeney aber wurde ver haftet. Der Kabeldampfer Faraday" ist am-Mittwoch Nachmittag um Vier bei dem Hafen von Conso auf Neu-Schottland vor Anker gegangen. nachdem er die Legung des dritten ati lantischen Kabels der Commerna Cable Company" vollendet hat. ' Das neue Kabel ist von der schwersten Sorte mit dem dicksten kupfernen eitungsdrahte und soll die Depeschen trotz sei ner Länge äußerst schnell übermitteln , Die Lieferanten des Kabels, Gebrüder I Siemens & Co., gewährleisten, daß die Mpe cyenuoermilleiuna um em Drittel weniger Zeit in Anspruch neh men wird, als bei jedem der beiden im Jahre 1884 gelegten Kabel der Gesell schaft und die Proben, welche gegenwartig mit dem neuen Kabel gemach werden, ergeben eine noch größere Ver Mittelungsgeschwindigkeit, als die ver sprochene. , Bom Lluslande. Die Bombe n-E x p l o - sionen spuken nun auch m den Käsernen. Neulich war die Kaserne des Jn-santene-Reglments No. 114 jn Kon stanz der Schauplatz einer solchen. Ueber den mysteriösen Vorfall sandte das Pollelamt den Redaktionen , der drei dortigen 'Tageszeitungen" folgende Mittheilung: Samstag früh nach '1 Uhr ezplodlrte m der Kaserne d.es hiesiam Regiments, und zwar jm Sou terrain vor der Süche jn einem Por räum zura Treppenhaus, ein auf .his jetzt unaufgeklärte Weise dorthingeleg tes Geschoß in dem Msment, als ein Koch aus der Küche herauStrat,um sich in den ersten Stock zu hegeben. Wie nachträglich festgestellt wurde, .war das (K B Crf ?3 in tXyn VHfrfftltrffa mit . Wbuyp 111.1$. r)ivuuyl Ulll yfcwohnlichem Pulver gefüllt, und mi einer Zündschnur versehen. Die DetoNation war eine schwache, etwa so, wie ein Pistolenschuß, : und hat keinerlei Schaden angerichtet. Das Geschoß muß kurz vor. der Explosion dorthin gelegt worden sein, und zwar von einem Soldaten, da von außerhalb dee Kaserne dieses mcht möglich war, Vom Regiment wurde Untersuchung eingeleitet.- Seitens der Polizeibebörde ist- man -"geneigt, dem Vorfall fooe SrivH 'Beiutu als -die eines aroben UkfuaS'izul?ä?n. ' s r Zur Fete söjjihfi, gen Bestehens der Münchener Alpen. Vereinssektion soll auf der Zuasvide. also auf der höchsten Bodenerhebung TlilfssfiT?h2 1s!?,.rtZk,. tv?t V l.tUii49.JUU9 Mchtet werden? "Und znicsr' euf-dein 'zum 2962 Meter Hohen' OstgM M senden-, 120 Meter langen - und etwa L9U' Meter bohrn Grat. Der' die Frenze"'zwische " Hkuttchland ' und pesterreich ' bildend westliche' ' Gidfel fij ul steift yvyer, ais er Mlicde. BiZber dtteäten d .R .tict njc .,x. o irn.y.j Zeiger der"Zugspitze. auf. er'nafy drei viertel des WegeS erreichten "Knorr, ßütte zu dbefnzchtknpgq "w'o 'es .'bis t s 14. ' . Sven nocj j vlunoen iznH. 3m VY?ig'lN.'hg5l'e haj in allen deutschen Staaten eine Erhe bung über die Zahl .der Gast- und Schgnkwirthschaften und der Brannt' WZWMluW statfakfunden. Da Ergkdmß mt bisher -nur ' fin Sachsen veröfsenMcht, es H.bßfj 'kmi .Verminderung gegen früher eingetw edt'jn'-vn O' - C!- C 1 li fthli in ! gge, öic .vcnt verein rwr cmijlenum de? Jiinern 'mitaetheilten? preußischen Wahlen zu veröffentlichen. Da,

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nacy zählte der preußische Staat 1879 64.721 Gastwirthschaften, 1893 65. 923. 1879 65.866 Schankwirthschaften mit Branntweinschank, 1893 66.. 095. 1879 14,193 Schankwirthschaften ohne Branntwein, 1893 12.542. und endlich 1879 16.014 Branntwein Kleinhandlungen. 1893 17.903. Es sind also nur die Wirthschaften mii halber Konzession an Zahl heruntergegangen, was sich daraus erklärt.daß die Inhaber solcher Konzessionen in der Regel mit Erfolg eine Gleichste! luna mit den Wirthen, die auch das Recht zum Branntweinschank haben, verlangen. Ueberall sonst zeigen sich Zunahmen, aber auch viele sind nul scheinbar. Da in gleicher Zeit die Bevölkerung von 26.092.533 auf 30.236.997 Seelen gestiegen ist. so ist die Zahl der Schankstätten im Verhältniß zur Einwohnerzahl erheblich heruntergegangen. Vor einigen Tagen erfolgte zu Lauban in Schlesien du amtliche Veröffentlichung der Liste aller derjenigen Personen, die sich dem Trunke ergeben haben und denen gemaß einer Regierungsverfügung vo 29. Januar 1842 keine Spiritussen verabreicht werden dürfen. Eine derartige Auszählung ruft begreiflicher weise stets eine gewiss Aufregung un ter der Bevölkerung hervor. Umso mehr überraschte das Ansuchen eines Einwohners.der sich am Tage der Be? öffentlichung auf dem .Polizeibureau einfand und, weil er auch Schnapstrinker" sei, seine nachträgliche Aufnähme in die Liste selbst verlangte. Der Vergessene" wurde vorläusig mit seinem Gesuch abgewiesen. Die Beschwerden des hohen Alters , haben den früheren Stadtrath von Charlottenburg, bei Berlin, Herrn Karl Gnewkow, bestimmt, Hand an sich zu legen. Der 78jährige unverheirathete Herr litt in letzter Zeit sehr unter zunehmender Altersschwäche und besonders peinigte ihn ein nervöses Leiden. Als' die Angehörigen jüngst in sein Zimmer traten. fanden sie den Greis als Leiche; er hatte durch einen Rcvolverschuß seinem Dasein , selbst ein Ziel gesetzt. Selbstmord begi ng i n Oldenburg ein elfjähriger Knabe,' der Sobji eines Arbeiters. Auf dem Wege zur Schule warf er in der Nähe der Militärwaschanstalt plötzlich Tornister und Schirm von sich und stürzte sich in den Hunte-Emskanal. Trotz der .sofort angestellten Rettungsversuche konnte der Junge erst am Abend als Leiche an's Land geschafft werden. Da er in der Schule zu den besten Schülern gehörte und sich durch Fleiß und Treue auszeichnete, ist man über die Beweggründe zu der traurigen That völlig im Unklaren. Das Schwurgericht von Nürnberg verurtheilte Alsis Hüber. Schlossergeselle aus Passau, und Jssef Samson', Tüncher von Diirwangen, zu lebenslänglichem Zuchthaus. Beide hatten, um aus dem Untersuchungsgefängniß ausbrechen zu können, ihren Mitgefangenen, den Schneidergesellen Ulrich Krempel,. erschlage, , I Augsburg fanden zwei interessante Rennen zwischen zwej Pferden und zwei Radfahrern statt. Bei dkN? Ersten zwischen dem Münchener Radfahrer Hjtzler' und dem Hengst Ledonschick . des , .Herrn Hebndorfer? München siegte letzterer, da ersterer ü'm 5twa 700' Meter überholt wurde; bei Zem "zweiten zwischen dem Augsburge? Madfahrei Fischt' und einem -Rennpferd des bekannten 'öpifltZmznv .chad-Mün.chen siegte jedoch der Rad! taijxn fiH einem Vyrsvrunq'von' 60 Mete?.. '. . . Alle dänischen Eigenthümer vHl; pachten, welche sich zur S)üchj-Rkglitta jit Kuj angemeldet hatten, haben fndgiltig geschlossen, weg?,, Pff Au?wkisung der dänischen Schauspieler aus Schlkwig, an der Regatta nicht thtluuchmkn, Auch einige schwedische Vachten-Besitzer lehaen je!zt ein; Theilnahme an der Re,atta ab. Vöön uup'f'Ul . Soll das Sau? stets feint Die besten Bürsten dazu kauft man bei y. Schmedel 420 Oft MeCarth Crt. m:t': ebensten yke, daß die WiSconson Central Babn un bedingt hgS. Zutrauen deö Publikums C.ff Li V ' f 'I f'l 1. . . ocpfi, vu nc cciaocucrn tue popurz:e Linie zwischen Mc?go, Miwaukee, St. Paul.Mnneapoliö und dem Nordweften , iK und fernerbin als die vuuman ; nie zmlicyen fijcagp, Vkjswgufee, Ashland, Duluth und den Plaben am Suderior See anaeseben ö:.rf ' " n; '!. . v," ' rc . . ' T - , V wnd. - Bedenken Sie ferner daß die Wiöeonfin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr Geschäftstzlahe. erreiHt als irznd eine andere Sinke im Mdweftenl-baß derveiledagen seiner äuSgefiätt'et 'ist WHQinb einer der anderen Linken. ' ' - Für weitere Auskunft als, Raten, Routen, , dendefl Sie.fich an den'näch. rttm'W SaS5. ?on6; err:Pass. Agent,

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