Indiana Tribüne, Volume 17, Number 294, Indianapolis, Marion County, 13 July 1894 — Page 2

Jüdinn Tribüne. Erscheint 3dßU$ und OonntagS.

Die tägliche .TritSse" kostet durch den TrSg llCcntl per oche, die SonntagS.Trtbüne TenlS per Woche. 83ibe zusammen 1 Senk oder U Cent! per Monat. Per Post iugeschickt tu vor. Zbezahlung per Jahr. Osiice No. 1 8 Tü lkanm- fr 3 ldianapotiö. Znd., 13 3uit 1894. j Dichtigkeit ver Bevölkerung. '' ES gibt zu viel Menschen in bei Welt zu viele Mäuler müssen gefüttert werden. Fort mit zwei Millionen von der Oberfläche der Erde! Krieg oder Pestilenz, das ist das einzige Heilmittel." Nicht etwa ein fremdgeborener Umstürzler hat diesen Ausspruch gethan, sondern der Auserwählten Ewer ein blaublütiger Vankee und dazu ein .Patent-Reverend. Dr. John R. Paxton von New Ioik. Der würdige Mann mag vielleicht in brillanter Theologe sein, allein sonst ist seine Weisheit nicht weit her, da er wissen müßte, daß in diesem irdischen Jammerthale noch genug Ellenbogenraum vorhanden ist. Die GesammtberZlkerung der Welt wird auf 1500. Millionen oder 27.1 Bewohner auf jede Quadratmeile gefchätzt., Gmge der ßBunsch des Rev. Dr. John R.Parton in Erfüllung und würdew zwei Millionen von derKriegsfurie oder Pest dahingerafft, fo würde dies eine Abnahme der Bevölkerung von ungefähr einem Zehntel Procent bedeuten. Nach den .neuesten statistischen Ermittelungen hatte Europa 350.000.000, Asien 800,000,000, Asrika 205.000.000. Amerika etwas mehr als. 100.000.000 .und Polynesien beinahe 5.000.000 Bewohner. Die Dichtigkeit ' der Bevölkerung . beträgt also in 'Europa auf die Quadratmeile 5, in Aen 48, in Afrika 18, in Amerika 7 :1b in den Ver. Staat:n 20 Menschen. In deinem einzigen Staate der Union ist die Bevölkerungsdichtigkeit so groß, wib in England, Frankreich u.ib Holland. Die höchste Ziffer wies, nach dem Census, von 1890. Rhode Island mit 313 Bewohnern pro Quadratmeile auf, während England 505, Holland 350 und Frankreich 320 Einwohnern pro Quadratmeile, hatte; die entsprechenden Ziffern von Massachufetts und Deutschland sind 278 bzw. 233. Die Bevölkerungsziffer der mittleren und westlichen Staaten ftellt sich wie folgt: Ohio' 90. Jndiana 61. Illinois 68, Michigan 36, Wisconsin 30. Minnesota 16. Iowa 34, Missouri 33, Nebraska 13 Kansas 17. California hat 1.87, Montana sogar nur 0.91, oder weniger als einen Bewohner aus die Quadratmeile. Wenn wir bedenkeir. daß England 505, Irland 148, Schottland 135. Frankreich 320, Deutschland 233. Rußland 42. Oesterreich 166, Italien 260. Spanien 86. Portugal 136, Schweden 23, Normeqen 16,i Dänemark 133, Holland 350, Belgien 530, Schweiz 190 und Griechenland 88 Menschen pro Quadratmeile hat, so tritt die Albernheit von Dr. Parton's Ausspruch, daß die Ber. Staaten mit 20 Bewohnern zu viel haben, so recht zu Tage. Dr. Pazton hat sich ferner zu der Behauptung verstiegen, daß der Coxey-iten-General Kelly mit seiner famosen Armee in Folge der Übervölkerung aus dem Staate Ealisornien gedrängt worden wäre. Dabei gibt es aber in diesem Staate noch nicht einmal zwei Individuen auf die Quadratmeile. Ueberhaupt befinden sich nach Ausweis des letzten Census in den Ber. Staat:n 1.947.285 Quadratmeilen mit nur je zwei Bewohnern, auf weiteren 592.037 Quadratmeilen betrug die durchschnittliche Bevölkerungszahl zwischen zwei bis sechs, auf 393.943 Quadratmeilen variirte dieselbe von 6 bis 18. auf 701.845 Quadratmeilen von 13 bis 45. auf 235.143 von 45 bis 90 und nur auf 25,312 Quadratmeilen war die Einwohnerzahl größer als 90. Ehe wir die Bevölkerungsdichtigkeit von England oder Belgien erreichen, können wir diese größte Ziffer mit fünf multipliciren. In unserem gesegneten Lande ist noch Ellenbogenräum genug; Nord-Dakota hat nur zwei, Süd-Dakota vier. New Mexico etwas über einen, Montana, Wyoming. Arizona, Nevada und Jdaho weniger als einen Bewohner auf die Quadratmeile. Wir brauchen also vorläufig weder Krieg, noch Pestilenz. Im Reiche der VkiNi'aren. Dieser Tage hatte die Deutsche Reichsbank in Berlin einen sehr wißbegierigen Gast: die sogenannte Silbercommission erschien nämlich in dem Hause, um unter der Führung des Reichs bank-Präsidenten und des Directoriums sich über die Einrichtungen desselbenj zu informiren. Ueber den Besuch erzählt - nun Dr. Arendt wie folgt: Was hier den besonderen Reiz ausübt, das ist das Wandern unter den Milliarden, die an Banknoten, Gold, Silber, Werthpapieren und Depositen; aufbewahrt sind. In den Sälen, wo das Silber ausgesucht wird, waren noch Bütten voll ganz alter Thaler, bis weit in das vorige Jahrhundert zurückreichend. In den Gewölben des Hauses sammelt die Bank Goldmünzen aller Länder an. Bei den Barrenvorräthen konnte man so recht ein Bild von der spezifischen Schwere und dem hohen Werth des Goldes gewinnen; ein mäßiges Stück, w:nigeCentner lang, konnte man kaum heben und es war etwa 40.000 Mark werth. Die Barren, welche wir sahen, stammen zum Theil aus China, daneben lag in London frisch gestempeltes Gold, wahrfcheinlich südafrikanischen Ursprungs. An dem Schrank, welil.er den Borratb von Banknoten ent-

yaTt; reichte mir einer ver Directoren der Reichsbank zwei mäßige Päckchen ich hätte sie ohne Beschwer nach Hause tragen können. Da gebe ich Ihnen eine Million." bemerkte er es warenj Tausend-Markscheine. Dafür war ich meinerseits in der Lage, den Herren von der Reichsbank einen Thaler zu zeigen, der giltiges deutsches Geld ist und sich trotzdem unter den Millionen Thalern der Reichsbank nicht findet ein Thaler des Fürstenthums Liechtenstein. Es sind ihrer 2000 geprägt, wovon einer in meinem Besitz ist. Auf dem Fahrstuhl, der die Edelmetalle auf- und abwärts bewegt, gelangten wir in die Depositenabtheilung. An offenen .Depots fad der Reichsbank an 2 1-2 Milliarden an. vertraut. Durch sie gewinnt di: Reichsbank Einblick in die Art, wie das deutsche Publikum seine Kapitalien anlegt; auch Hieher dringen die politischen . Bewegungen. .die' Schränke, welche einst Russen beherbergten sind jetzt mit Italienern" gefüllt-' Eigenthümlich ist das Bild,' welches die geschlossenen Depots 'bieten;. hier , stehen Kisten und Kasten, in allerlei Formen und Größen, Niemand außer dem Eigenthümer darf sie berühren. Es besteht keine Bestimmung, was aus. Depotö wird,. die. nicht abgeholt werden. In der Bank von England soll es, noch Depots aus. dem. vorigen Jahrhundert geben. Die. Umhüllungen faulen, 'aber Niemand 'hat ein. Recht, ihren Inhalt anzutasten. Auchidie Neichsbank' hat ihre historische 'Kuriosität, denn - Inhalt übrigens bekannt ist.. Es ist der Degen . des Feldmarschalls Wrangel, der hier deponirt und von den Erben nicht abgeholt ist. -Er wird hie? komwenden ,' : Geschlechtern unangetastet überliefert werden . . . Dr. Arendt schließt seinen Bericht mit den Worten: Es war eine angenehme und lehrreiche Stunde, die wir im Reich der Milliarden verbrachten. Die Werthe, auf denen das Auge in dieser kurzen Zeit geruht, dürften den Betrag der französischen Kriegsentschädigung übersteigen." Er vergißt hinzuzufügen, daß er aus dem Hause die Erinnerung an so viele Milliarden mitnahm. Das preußische Officter.EorpS.

In der Armee gibt es keinen Unterschied zwischen den Ossicieren. Das Band der Kameradschaft schlingt sich um Bürgerliche und Adelige. Unzählige Maie haben sich die preußischen Kriegsminister, bei jeder sich darbie tenden Gelegenheit ' auch sogar Graf Moltke, in diesem Sinne ausgespro chen. So oft im Reichstage auf das merkwürdige Ziffernverhältniß zwischen adeligen und bürgerlichen Ossicieren, namentlich in den höheren Kommandostellen hingewiesen wurde, stets wurden die unbequemen Statistiker mit Sätzen, wie die eben angefllhrten, in die Schranken gewiesen. Aber die Statistik läßt sich nun einmal nicht aus der Welt schaffen und bei dem jedesmaligen Erscheinen der neuen Rangliste erwacht ganz unwillkürlich von Neuem der Trieb.das Berhältniß und die Bertheilungsart der adeligen und der bürgerlichen Officiere in der Armee wiederum festzustellen. Aus der diesjährigen Rangliste ergeben sich nun folgende bemerkenSwerthe Einzelheiten: Unter den 67 Generalen befinden sich zwei Bürgerliche, nämlich der Kommandirende des siebzehnten Armeekorps Lentze, seit dem 18. Oktober 1891. und der Chef des Jngenieurcorps Golz seit dem 27. Januar 1893. Das bedeutet einen Rückgang des bürgerlichen Elementes gegen das Vorjahr um 1 Procent. Bon den 76 Generallieutenants sind 10, also etwa 13 Procent, von den 144 Generalmajors 36 Bürgerliche. Auch in diesen Chargen macht sich eine Verminderung des bürgerlichen Elementes geltend. Die beiden letztge nannten Chargen stammen alle aus den letzten vier Jahren. Von den 190 Jnfanterieobersten sind 62, von 224 Oberstlieutenants 93, von 827 Majorö 413 Bürgerliche. Von 54 Kavallerieobersten sind nur 5 Bürgerliche, von 63 Oberstlieutenants sind 15. von 213 Kavalleriemajors sind 31 Bürgerliche. Bei der Artillerie zeigen sich ganz andere Verhältnisse. Unter 30 Obersten von der Feldartillerie sind 13 Adelige, unter 59 Oberstlieutenants 13. unter 59 Majors nur 20 Adelige. Von 11 Obersten der Fußartillerie sind 4 Adelige, von 22 Oberstlieutenants 3, von 73 Majors 4 Adelige. Noch stärker tritt das bürgerliche Element im Ingenieur- und Pioniercorps hervor; von 16 Obersten sind 2 Adelige, von 84 Oberstlieutenants sind 9 Adelige. Unter den 23 Ossicieren (Oberst, Oberstlieutenants und Ma. jors) vom Train sind 6 Adelige. Noch interessanter gestaltet sich diese Statistik, sobald man die Ziffernver.Hältnisse zwischen bürgerlichen und adeligen Ossicieren in den einzelnen ArmeecorpS betrachtet. Im Gardecorps (Infanterie) zählen wir insgesammt 12 bürgerliche Officiere, genau so viele, als ihrer im Vorjahre vorHanden gewesen. Das erste, zweite Garderegiment zu Fuß. das Kaiser Franz-, Kaiserin Augusta-Regiment, das Garde-Jäger-Bataillon zählen keine, das Kaiser Alerander-, daS dritte, das Königin Elisabeth-Regi-ment und das Garde-Schützen-Ba-taillon je einen bürgerlichen Ofsicier. Solch einen vereinzelten Bürgerlichen in einem sonst ausschließlich adeligen Osficiercorps nennt man - scherzweise .KonventionS-SchultzeZ In sämmtlichen acht Garde-Kaval-lerie-Regimentern diesen gusschließlich Adelige all Officiere, Ferner sind 4 Kürassier-, 5 Dragoner-, S Husaren-, 4 Ulanenregimenter ausschließlich mit adeligen Ossicieren besetzt. Im ersten Garde-Feldartillerie-Regi-ment dient kein einziger, im 2. ein Bürgerlicher als Ofsicier. Umgekehrt zeigen das 5., 10., 11., 15. Fußartil-lerie-Regiment und daL 13. Bataillon keinen Adeligen, das 6., 7 S. nur einen, das 9. nur zwei Adelige als $1-

sichre. Fn den 2(7 Plönler-Bataillo-nen dienen nur 18, in den drei Eisen-bahn-Regimentern nur 6, in den 16 Train-Bataillonen nur 13, in der Luftschiffer-Abtheilung ein Adeliger als Ofsicier. Ferner sind 2 adelige Zeugofficiere und 3 adelige Feuerwerksofficiere vorhanden. In den ArtillerieKonstruktionsbureaus und Werkstätten von Spandau, Deutz, Straßburg i. E., den Geschützgießereien, Geschoßfabrik, Feuerwerkslabo ratorien von Spandau, Siegburg, in den Pulverfabriken von Spandau und Hanau sind insgesammt nur 2 Adelige als Officiere thätig. In der ersten Inspektion des In-genieur-und Pioniercorps ist ein Adeliger, in der zweiten wie der dritten vier Adelige, dagegen in dem Ingenieurcomite und der Festungsbauschule kein Adeliger. Im Gardepionierbataillon jedoch vier Adelige. In den Militärbildungsanstalten zeigt die Generalinspection zwei Adelige. einen Bürgerlichen; die Oberstudiencommission neun Adelige, süns Bürgerliche, die Oberexaminationscommission einen Adeligen (Vorsitzenden), fünf bürgerliche Officiere. Hingegen sind alle drei Jnspicienten adeiig; ebenso ist der Jnspicient der Kriegsschulen ein Adeliger. In der Studiencommission sitzen je zwei Adelige und Bürgerliche. Unter den Lehrern der Militärschulen überwiegt das bürgerliche Element. In der Direktion der Kriegsakademie sind vier Adelige, ein Bürgerlicher, in der Studiencommission fünf Adelige, zwei Bürgerliche; Militärlehrer sieben Adelige, zwölf Bürgerliche. In der Artillerie- und Ingenieurschule sind drei Adelige, und zwar zwei Vorstand, ein Inspektion, dagegen in der Direktion der Studiencommission und unter den - Militärlehrern kein Adeliger. Im Militär-Oekonomie-Departe-ment, in der Kassen- und Verpfle-gungs-Abtheilung, in der Servis- und Büreau-Abtheilung im Kriegsministerium. in der Medicinal-Abtheilung sind lauter bürgerliche Officiere; dagegen sind die Chefs für das Invaliden-Pensions-AnstellungSwesen adeligeOf slciere. Im Generalstab sind der Cbej und seine beiden Adjutanten adelige Officiere, in der Central-Abtheilung ebenso der Chef. Von den 4 Oberauartiermeistern sind drei adelig, der Chef der Landesaufnahme dagegen bürgerlich, nämlich Generallieutenant Oberhoffer, von den vier Adjutanten sind je zwei Bürgerliche und Adelige. Von 142 Ossicieren der Centralabtheilung sind 42 Bürgerliche. Das sind im Großen und Ganzen die Ziffernverhaltnisse zwischen den bürgerlichen und adeligen Elementen in dem preußischen Osficiercorps der Reichsarmee. . , ttnstre x-Nedellengeneräle. Es ist bemerkenswerth, daß fast alle Generäle unserer Conföderirten-Ar-mee, welche den Bürgerkrieg überlebten, einen recht traurigen oder doch einen wenig ben.eidenswerthen Lebensabend gehabt haben, und auch die im Krieg gefallenen ihren Familien gewöhnlich gar nichts hinterlassen konnten. So ziemlich durch die ganze Liste hindurch läßt sich diese Thatsache verfolgen. Stonewall" Jackson hinterließ Frau und Tochter ohne alle Mittel; doch ist seinen Hinterbliebenen durch einige Vermächtnisse der Lebenskampf erleichtert worden. General Polk hat ebenfalls gar nichts hinterlassen; indeß gelang es seinem strebsamen Sohne Dr. Polk, sich eine gute Praxis zu schaffen. General Forrest wandte sich nach dem Krieg der Landwirthschaft zu und arbeitete schwer, auf einen grünen Zweig zu kommen; aber bei seinem Ableben hatte seine Familie nur ein armseliges Erbe anzutreten. Raphael und Paul Semmes sind Beide als arme Schlucker gestorben. Eine Tochter des Ersteren verheirathete sich mit einem in ziemlich guten Umständen lebenden Anwalt.dem General Zollicoffer, ließ , aber bei ihrem Tode ihren fünf Töchtern gar nichts zurück; vier dieser Mädchen sind freilich dann gut angekommen". General Pillow hinterließ seine Familie in so dürftigen Umständen, daß sie das Häuschen und die ganze Bjh.liothek losschlagen mußte. Gute Freunde eröffneten indeß später eine Collecte und kauften Beides wieder für die Hinterbliebenen zurück. Gene ra! T. C. Hindman sowie Dick Taylor sind völlig pfenniglos gestorben, und zwei Töchter des Letzteren mußten bei einer Tante das Gnadenbrot yehmen. Taylor gab ein BuH heraus, das ihm aber nicht nur nichts einbrachte, sondern seine Umstände noch mehr verschlechterte. Absolut arm war auch General D, H. Cooper. General Bragg hinterließ seiner Wittwe nichts, und diese mußte bei ihrer Schwester in New Orleans Zuflucht suchen. General Hood durfte seine Butter auch nicht dick auf das Brot schmiere. Der durch Marmaduke im Duell getödtete General L. M. Walker hinterließ seiner Wittwe blutwenig, und der 1864 im Gefängniß gestorbene.von Fort Fisher her so berühmte Generalmajor Whi ting gar nichts. Die letzten Lebensjahre von Jubal Early und Beauregard in New Orleans sind noch in frischer Erinnerung. Beide waren einfach . Pensionäre der Louisiana-Staatslotterie. Der Obergeneral ft, E. L e e verbrachte bekanntlich seinen Lebensabend als Lehrer und Hochschulpräsident zu Le?ington, in seinem Heimathsstaate, und wenn msn den Versicherungen der ihm Nahestehende Glauben schenken will, so waren seine letzjfn Lebensjähre von einer unsäglichen Traurigkeit erfüllt, vnd $ er an gebrochene! Herzen gestorben, Fjnsnziell brachte er nicht viel vor sich. , Zum crmen Teufel wurde auch General Buckner, dessen Zusammentreffen jnij GenerLl Gran! an dessen Sterbe-

vette so schön die Versöhnung zwischen Nord und Süd veranschaulichte. Buckners Gattin besaß in Chicago große Stücke Brachland, welche confiscirt, später aber wiedererlangt wurden. Dieses Eigenthum würd' dann verhypothckirt und nutzbar, gemacht, in einer Finanzpanik jedoch wurde die Hypothek sür das so dringend nöthige Baargeld geopfert, und der Rest war gähnendes Nichts. Es gibt allerdings auch Ausnahmen unter diesen alten Kleppern. General Zack Deas von Alabama war weniger berühmt, als die Anderen, er war aber ein schlauer und glücklicher Finanzspeculant, und nach dem Bürgerkrieg bereicherte er sich in der Wall Street. Dagegen verlor P. D. Roddy. der schneidige Cavalleriegeneral, in der Wallstreet Alles, was er besaß; später fand er drüben inLondon ein Gnadenp'östchen als Agent eines FinanzHauses. General I. W. Frazer, der Capitulant von Cumberland Gap, schuf sich als Makler in New York eine ziemlich behagliche Existenz, und General Thomas Jordan ging unter die Zeitungsmenschen und wurde Redakteur des Mining Record-. Ebenfalls als Bergwerker, aber nicht als journalistischer, sondern als sehr praktischer, wurde Generalmajor Lorin in New Mexico vom Glück begünstigt. Manche Größen der verlorenen Sache" sind völlig verschollen. Das traurigste Ende von allen hatte aber General Thomas Benton Smith, nämlich im Irrenhaus. Oon Jnlande. Nicht höher als 1800 Fuß soll man, wie behauptet wird, einen Papierdrachen aufsteigen lassen können. Die größte Sonntagsschulbibliothek der Welt befindet sich im Besitze der Assembly PreöbyterianKirche in Washington, D. C. Verbrennen" gespielt hat ein fünfjähriger Junge in Union, Mo., indem er seine Kleider mit Gasolin beschmierte und sie in Brand steckte. Er kam elendiglich dabei um. Der Spielkamerad. der dazu behilflich war und das schöne Spiel" nachmachen sollte, lief schreiend davon. Ohne eine einzige widersprechende Stimme hat die Gesetzgebung von Louisiana das erforderliche Geld für ein Denkmal des farbigen Philanthropen Thom Laffon bewilligt, der vor einigen Monaten in New Orleans starb. Es wird dies das erste Denkmal eines Negers im Süden sein. Der kirchliche Prozeß des Presbyterianer-Predigers I. F. Hooper in Cadillac in Michigan, der vor einiger Zeit von einer Frauensperson auf öffentlicher Straße durchgepeitscht worden war, fand dieser Tage statt und endete mit der Absetzung des Angeklagten Hooper, da für erwiesen erachtet wurde, daß er nicht Mitglied des Presbyteriums sei, weil er von der holländischen reformirten Kirche in New Vork ausgestoßen und nicht wie der eingesetzt worden sei.

Eine kunstvoll ausgeführte dronzeneGedenktafel an die in der Nacht des 2. März 1775 von Mannern und Frauen von Rhode Island vollzogene Verbrennung des besteuerten Thees, der auf britischen Schiffen eingeführt worden war, ist am Gebäude der GeWerbekammer in Providence angebracht. Die Verbrennung war bekanntlich em Protest gegen ungerechte Besteuerung durch das Mutterland und einer der historischen Akte, welche den Unabhän-glgkeits-Krieg einleiteten. Das sogenannte Mulet"Gesetz in Iowa hat in der nördlichen Hälfte des genannten Staates keine Verminderung der Zahl der Spiritusfenhändler zur Folge gehabt. Nach der amtlichen Auskunft des Bundessteuer amtes in Dubuque hat dieses bis jetzt Spirituosen-Steuermarken im Werthe von 546.564.50. oder $407.45 mehr als im vorigen Jahre ausgegeben und dabei sind die Bestellungen auf solche Marken im Werthe von mehr als $3000 noch unberücksichtigt geblieben. Vor vier Jahren wurde im Holston - Flusse bet Knoxville m Ten nessee die Leiche eines Unbekannten mit durchschnittener Kehle gefunden. DieI ex Tage starb in dem genannten Orte t Tochter einer Frau E. Knor. Auf dem Sterbebette gestand sie ein, einen Hausirer ermordet, dieLeiche um $1000 beraubt und sie m den Fluh geworfen zu haben, Elisha Kennedy, ein bexuchtrgter Kerl,. starb aus Schreck, als er oon dem Geständnisse erfuhr. Noch andere Leute sollen ebenfalls iir heg Mord verwickelt fein. Wähxend sonst, die Leute für gewöhnlich aus Gefängnissen auszubreche Pflege, haben, i? Baraboo, Wis., einige Kexle in das Gefängniß einzubrechen versucht. Oh sie nun so große Sehnsucht danach hgtl"en, hinter schwedischen GardineN zu sitzen, odex ob sie sich nur in der Localita't geirrt hatten hat nicht festgestellt werde können, denn der Sheriff war grausam genug, den ungebetenen Gasten den Eintritt zu verwehren und sie mit blauen Bohnen zu begrüßen, die jedoch weiter kein Unheil anrichteten. Ein bedauerlicher Eisenbahnunfall ereignete sich auf der Cotton Belt Linie, zwei Meilen südlich von New Lewisville, Ark., Der Fracht zug verließ Pine Blusf am Morgen, um nach Texarkana zu fahren.' Bei dem Orte Nigger Hill" befindet sich eine lange und hohe Brücke. Als der Zug sich auf derselben befand, brach vieselbe zusammen, und die Lokomo tive und 23 TyLoen stürzten in die Tiefe. Ingenieur "Firgson und der Bremser. Richardson wurde svfHrj getödtet, während der Heizer O'Neal furchtbar verbrüht würde. Die Brücke standen Flammen,' als der Zug sie berührte, . Ke Brücke sowie der gesammte Zug norden jn' "einen Trüm- ? . i .i zneryauien verwkZNpelk,

6 3 zogen drei B u o e n wohl auf die Pirsch" singen jetzt die Landleute in der Nähe von Ridgefield. Conn., und hoffen, daß die drei wilden Jäger mit ihrem Wechselgewehr ihren ersten Jagdausflug recht bald wiederholen werden. Neulich haben nämlich drei 15jährige Herren mit einem einzigen Gewehr in einem Nachmittag im County nicht weniger als ein Füllen, zwei Pferde, sieben Kühe, ungezählte Schafe, einen Hahn, drei fette Hennen, zwei Enten und einen Ochsen gepirscht und von den Vierfüßlern ist das Füllen krepirt, die anderen getroffenen größeren Hausthiere aber haben zur Freude der fönst nicht bösartigen Buben nur getanzt". Dank dem kleinen Kaliber der Kugeln. Der eine der Väter hat dem Eigenthümer des Füllens $550 bezahlt unv.ür eine leicht verletzte Kuh $100; ein" anderer Vater zahlte $150 Schmerzensgeld für einen alten Gaul u. f. w. Die Bewunderung des County für die Jägeist demnach eine begreifliche. Vor einigen Tagen wurde der elfjährige Martin McMahon in New Z)ork von seiner Mütter nur mit großer Noth davon abgehalten, daß er seinen in der Wiege liegenden Zwillingsbrlldern mit einem großen Tranchirmesser den Garaus machte. Der Junge, der sich dann gegen seine Mutter wendete, wurde schließlich mit Hilfe von Nachbarn überwältigt, und da man die an den Tag gelegte Mordlust des vorher sich musterhaft betragenden Knaben als krankhafte Eingebung betrachtete, nach dem Harlem-Hospital gebracht. Die Aerzte daselbst untersuchten den Patienten gründlich und ermittelten eine Depression des Gehirns, welche, wie Nachfragen ergaben, von einem Schlage herrührt, den Martin von einem Schulkameraden mit einem Ballschlüge! erhielt. Ein Knochensplitter scheint in's Gehirn eingedrungen zu sein und das geistige Gleichgewicht des Knaben gestört zu haben. Der Junge legte in dem pathologischen Zustande eine ausgesprochene Mordlust an den Tag, in der er sich zuerst an Katzen und Hunde und schließlich sogar an Menschen wagte. Später wurde Martin - vom Harlem-Hospital nach dem Bellevue-Hospital übersührt, wo die Aerzte nach gepflogener Consultation eine Trepanirung beschlossen, um die Gehirn-Pression und gleichzeitig auch die krankhaste Mordlust des Patienten zu heben. Oom uslande. Der im Alter von sechzig

Jahren stehende deutsche Maler Hermann Schlosser in Rom wurde in seinem Atelier erhängt gefunden. Wie gemeldet, wird der Selbstmord aus finanzielle' Schwierigkeiten zurückgeführt. Das vom Breölauer Schwurgericht gegen den Arbeiter Ließ wegen Ermordung seiner Geliebten gefällte Todeöurtheil ist vom Reichsgericht aufgehoben worden, weil ein Geschworener während der Bera thung mit dem Vorsitzenden über die Photographie der Ermordeten verhandelt hatte. Im Erzwerke Kupferberg ist ein Flötz angebrochen, das eine schwache Goldader enthält. DaS Erz wurde sofort zur technischen Prüfung versandt. Bemerkenswerth ist eS, daß man in den (nun vereinigten) Kupfergruben bei Kupferberg schon vor 400 Jahren mit 1100 Bergknappen arbeitete und damals schon erheblicheQuantitäten Goldes förderte welches dann in Goldkronach geschmolzen wurde. - Dem englischen Pariament ist der Bericht über die Anwendung der Prügelstrase vom -31. Juli 1876 bis zum Februar 189-4 zugegsn? gen. Jn der Zeit sind.8509 Hiebe mit der neunschwänzigen Katze, ausgetheilt worden. In England wird die Pritgelstrafe nur bei Raub,' namentlich Straßenraub, verfügt.-Von den Richtun hat am meisten Richter Day figurirt in der .Liste, mit 3237. Streichen, welche 110 Sündern verabfolgt wurden. Jn England ' haben' einige Richter, unter ihnen der Lord-Oberrichter Cockburn und der Lord-Richter Bower, niemals die Strafe verfügt. - .In England bekommen die Gefängnißwärter Extrabezahlung für die Prügel. Jn Schottland wird nicht geprügelt, weil sich kein Schotte dazu hergibt. Jn Irland ist die Prügelstrafe, obwohl sie gesetzlich ist, kaum je zur Anwendung gekommen. In der Universität zu Neapel fanden jüngst ernste Tumulte statt. ' Professor Pepere wurde von hen - Studenten auögepsiffen und gezwunge'n' seinen 'Lehrsaal zu verlassen. Der Rektor bat W ffllltaische Hilfe; surz darauf wutfcf hte lj'nurjität voH zwei Kompagnie Äexsaglieri ' b'fliiU Die Studenten Hären daroo s 9 ' erhA serr, daß sie sämmtliche Fensterscheiben, Danke, Lehrstühle' s. ' v. zerbracher! und Barrikaden bauten, von denen auz sie Steine gegen . ie Truppe -'schleü-oerteff. entspann sich ein' heftiger ffqmpf, wobei elfl 'Bersaglieri' 'znb viele Studenten sAwer'verwunoet wurden Auch der H.tktos jjninjge Pro fessoren erlitten Verletzungen. Per Ähgeoxdnete Bovjö erhielt vn einem Schutzmann eine:? Hieb mij der sla? chen Klinge, tzS wurden zahlreiche Verhaftungen vorgenommen und die Universität miljtäfG heseZt, "" Der Nofhhtujsckt LsoydStuttgart, aus der Fahrt rnhf (Stifts von Bremen nach Baltimore mit 535 Passagieren i an Vord, : rannte: eine halbe Meile östlich von, Star. Point im dichten Nebel zwischen zwei gefährliche Klippen auf den.' Strand. Sofort nachdem die Nachricht davon in Plymouth . eingetroffen war, sandten die Marine-Behörden , , das Kanonenboot .Egeria" und . mehrere . Bergedampfer zy Hilfe. Aber während dieselben auf den Esntsitt der Muth warteten kam die von New Vork-Kach Scujhampton bestimmte, ebenfalls eV:florddkujschey Lloyd ' gehörige. Gera; in Sicht-, und unternahm', vojr ldem Unfall benachrichtiqt. seM ' baö RettunöSwerk. 'fl l"... I

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$tycutnati$nm8. Buckner, Texas. Jahre litt ich an rheumatischen Schmerzen, und war häufig bettlägerig; durch die Anwen s dung von St. Jakobs Oel wurde ich dauernd gebeilt. Amanda Morton. Sas Alut ist das w

Dr. August König's Hamburger Tropfeno Das beste Mittel dagegen.

Kürz nacy fünf Uhr wurde denn auch die Stuttgart" auS ihrer gefahrvollen Lage befreit und setzte bald darauf die Reise nach Amerika fort, da sich bei näherer Untersuchung ergab, daß sie ben Unfall ohne jede weitere Beschädigung 'überstanden hatte.- Durch das glückliche Eintreffen der Oera" hat der Lloyd nun auch noch die in solchen Fällen gar erheblichen Bergekosten gespart. JndemsächsischenStädtchen Zöblitz hatte ein Einwohner Kna bcn einen todten Zeisig geschenkt. Die Knaben kamen in den Verdacht, den Vogel getödtet zu haben, und nun wollte die Schulbehörde an ihnen ein Exempel statuiren, um der Verrohung dec Jugend" entgegen zu wirken. Die Knaben, fünfzehn an der Zahl, wurden in daS Schulhaus bestellt. Hier harrten ihrer der Bürgermeister, der Schuldirektor, der Stadtwachmeister, der Doktor und der Pedell. Obne Erlaubniß der Eltern wurden hier die Knaben entblößt, und ihnen vom Pedell. nachdem sie über eine Bank gelegt worden waren, mittels eines in Wasser gefeuchteten Stockes, bis zu zwanzig Hieben gegeben. Der Knabe eines eivgietzers hat nach dem dritten Schlage Krämvfe bekommen. Einem andren Knaben lief das Blut an den Beinen herunter. Bauern aus der Umgegend haben . ihn nach Freiburg geschafft, woselbst Doktor Weber bepeinigte, daß dem Knaben die Schenkel verletzt sind und die Blase lädirt ist. Nachdem die Knaben aevrllaelt waren. warf man sie zur Thür hinaus. Jn jedem anderen Landestheile Deutsch lands würde ein solches Borkommniß einen Sturm der Entrüstuna erreaen. die sächsischeKartellpresse aber schweigt es einfach todt. I n B a y e r s d o r f (O b e rPfalz) hat sich ein Drama abgespielt. welches einzig in seiner unglücklichen Art dastehen dürfte. Die Bauerötochker yjcaxia cynud hatte ein Verhältniß mit dem Wirtbssobn sodann Schmid im Dorfe gelöst, weil dieser in liebenswürdiger Weise ihr im Zorn einmal einen Maßkrug an den Kopf geschlagen hatte. Der Wirthssohn verfolgte aver gleichwohl die ehemalige Geliebte und bedrohte sie und ibre Angehörigen mit Umbringen, so daß diese lich einen und und ein Gewebr an schafften. Als nun neulick Nacbts sieb Jemand an den Fenstern des BauernHauses zu schassen machte, vermuthete man den unge tumen Iudnnal na. und der Bruder der Bauerstochter schlich sich mit einem Kugelstutzen in das Schlafzimmer des Mädchens, rief ein paar Mal den Burschen an und da dieser nicht antwortete, auch in der Dunkelheit mcht zu. erkennen war, gab der Bauerssohn einen Schuß ab. Als man sväter nacksab. laa ein Bursche mit einer Schußwunde in der rechten Brustseite todt am Boden. Es war aver mcht Johann vschmto, sondern ein. reicher Bauerssohn aus Thann, Namens Joseph Meier, welcher von seinen Eltern die Erlaubniß erhalten hatte, die Bayerödorserin zu hnrathen, was er bei diesem Besuche auf schnellstem Wege seiner Braut, deren Wohnort 2 1-2 Stunden von Thann entfernt war. sagen wollte. Der Thäter hat sich selbst bei Gericht gestellt. Auf den Straßen B olognas verkauft gegenwärtig die Für stin Courtoir de Beauricourt Blumen sträußchen. Die junge Dame, die einem Hochedlen Stamme entsprossen ist. wurde im Jahre 1871. in Algier geboren, wo ihr Vater ungeheure Vesikthümer hatte. Die Mutter starb, als sie dem Kinde das Leben schenkte, und der Vater verlor später sein Hab und Gut durch unglückliche Borsenspekula tionen. Auf einer Reise durch InnerAfrika wurde er von Arabern getödtet. Das kleine verwarsteFurstenklnd wurde von einer' armen Frau aufgenommen. welche es exzog und sich seiner in rühn.:r. ; i '' itiiucx icic lliwiii, aver oyr zwei Jahren starb auch diese Frau und dei jungen Prinzesssj; fehlte auch jed? Stütze, sie stand allein in der Welt da. Sie begab sich daher nach Italien, an) sich ihr Brot ehrlich zu verdienen. Und jetzt '.verkauft der Abkömmling . eines hochberühmten Geschlechtes Blumen in Bologna.' j . yedpuken Aie, däb die Wisconson Central Babn un bedingt daö Zutrauen deK Publikums besijtt, da sie bei Weisem diepppulärste Linie ztpisKen Chicago, Vjjlwaukee, i er r .vr? .. "' l r.' Paul, zulinneaoyu, uno sexn Nordwestffl iß und fexklerhin als dje Pullman Lime zwischen Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Plätzen am Supenor See angesehen vird. Bedenken Sie ferner baß die Wisconfin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr Geschäftslabe erreicht als irgend eine andere Linie im Nordvesten, daß der Speisevagen seiner ausgestattet ist als irgend eine? der anderen Linien. - i.Für weitere Auskunft als, Raten, Ltouten. roenden Sieiiü an den näckSeri TiSet Ügentön oder an , " mm re c.-ir . o.rr r ,1 a. . vvno, wen. vuii. grzil, .,

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Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. 1-2-1 Feuer aus und Schlauch aufgnoiFek 3 Schläge, weniger Wasserdruck. 3-3 mehr Wasserdruck. 12 Schläge, 12 Uhr Mittag. tST Die ersten 12 Signale erden voll ständig ausgeschlagen, - bei den folgende werden die Hundert-, Zehner, und Lmev Zissem getrennt gegeben. - i i VIABig Ito Routzs V. .-, für die folgenden Zusammenkünfte; ff. p. S. G. E.'- zu Clevelqnd, " - 11.-15. Juli Nationas Ceachers Association Äsburv Park, 6.- izJuli. K'1 VapÄst yyung peoples' Union ' Toronto. 19. 22.Jusj, fage of APericalf wheelmess Denver. 13. 13. August. Rnights of 'psthiqs. W a s h i n g t p n, D. C., im August. ß). A. 2Z, zu pittsburgj. 10. z. September itW ZZgA Unterstütt p UNION CO - OPERATIVE L a n n d r y, betriebe bo Uio OZaseZsibch. No. 123, 140 und 142 Virgini Lvenue.

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