Indiana Tribüne, Volume 17, Number 292, Indianapolis, Marion County, 11 July 1894 — Page 3

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DaZ Publikum wird vor gewissenlosen Händlern gewarnt, die ge wö änliches Glaubersalz.

w oder eine Mischung von L.V . .. '.t . t'.jt. .ücl.

qeirconucjein üeioiig Pulver als CarlSbader

Salz", Lprusel-alz", Deutscht (German) Salz", Künstliches Carlsbao", oder Ji-Pro, ved CarlZvaver alt", u.unter vielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisung, aß diese ebenso gut" seien, hne die ächten Produkte von Carlsbad, welch? direkt aus den wel.berühmten Quellen gewonnen werden. DieS beruht nur auf einer Täusckung deS Publikums des gröberen Veroienstes wegen, den eer bet essende Händler an diesen Falsch unzen macht. Ist k ün st l i ch e r We i n so gut wie ächter? Würde irgend Jemand wissentlich künstlichen Wem dem natürlichen Saft der "leben v rziehen ? fflurnn denn sich von dieseil Fälsungen h ntersühre lass n, speziell wenn die G-'ndheit rabei in ftraae kömmt ? natürlichen iJroMifte der Quellen von Caclsbad enthal-ea Bestandtheil', die künstUch nicht hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wäss r von Carls bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber, Nieren und des Magens rühmlichst bekannt. DaS ächte CirlSbader Sprudel'Salz wird direkt aus der S?rudelquelle unter Leitung der Stadtgemeinde CarlsbZd gewonnen, und durch deren Agenten für die Äerciniateu Staaten, die Ei?ner & Mendelsoi Company. Nrw $orf, verkauft: Jede Flasche des ächt importirten W.ssers und Sprudel-Salz-s mutz obian Stadtsi-gel, sowie die Uuterschrist der Ägenten Eisner & Mendelscn Co., 152 und 154 Fra klin Str., New York, auf der Etikette haben. Zu haben in allen Apotheken. Man hüte sich vor Fälschungen. Itx tadtrath : Karlsbad.

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Cirait(n, Ausx.us,. Verengerungen dit' noch so veilweiielt sind. Kommt öder

N.k'bt. Sprechstunden Morgen! 9 bis 3 Uhr. tfbenfcl di8Uhr. Smiwwc und amftagi bi 10 Ubr ÄbeadZ. Qonntag s bis Uhr. 9 Das Glück cineS Leidenden. Vor Zähren traf mich dai Unglück mit der schreck licbe Krankheit EypKilis angesteckt zu werden, durch Tat.'',, mit einer Sladel. di erst an meinen Freund a'orcuc7t würd. tvlchr Lphit,s hatt ohn mein wissen. TiS?an:h,N trat ist in milde? Form am tattcnn Arm auf. Konfultirt zwei Aerzt ohn Srsolz. Bekam Ausbrüch nach S W,. m ganzen örpr von P.ttf zu- ?ju.' sucht- itteit 'drittelt Lrzt ohn Ersetz.' Dann sah ich tinfStnwnct von eU üfiia PhllZdelhiaer rzt. der dehauvtet all, Kranken zuheilen, wenn der fehl gingen. - Ich konsulttrt lhm. bezahlt aber ttxatRux noch Linderung, erlor mein Haar. Schmerlen und Jucken wurden un erträglich, konnt wever schlafen noch ruhen. Weint, Taa und Nacht von Folter, lltin Körper war mit n .1 ct.. , cr.-

AU( li Ul V ItyEtl t)'""!! VIVIUl. Musit, zw, Monat das Zimmer hüten uud 0 Monat, lang nicht arbeiten. . ?ch tachtt Tod bringt Erlösung. Ta chesucht, .mich in Freund, der sagt Edward be sucheoch-dn?.'Tbek AZU

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i,g r in veutn rann.- 30? schrieb an Tr. Tkerl der sagte.

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Jleugehyre, nach weitereq Monaten war ich gründlich Nt. Ich schickt ihm sineir Freund zu. mit gräblichen olgeq voq S,lbftd,flefug. deifonN keui Pur ae funden, bchtt. Ader $r. Zbtt kurirttz und macht ineiz gesunden. KaxkenMann flutz Jdm. Binn jetzt Eitttt lt jemals. Mein Rath, ob reich oder arm. und trogene und all di falsch berathet, beschwi rdelt und betrogen, verzweiselt nicht, mag sagen wer will der Dr. Theelsei nicht, geh hm u tdm. er kurirt unbedingt. Sin Arzt der mich mit Quacksilber b.ban delte.iaat. Theelnt nicht werth, da stein Luge, r befürchtete, wir würden sein Unkenntnifj ausdek ken. Tbeltst der best qutmüthiaike und qutder lltfiUtftli o: ?tti:AuüMt mrtwtyi iii USrAthltiz?n, kvenn'hr nachforschet. -. Nochmai fk .ich Lr.tS.F.Zdekl ist der grvkt n zeledrtefte ocn allen ?,ezialift,n. 5ka:d ÄSckev. ottstown. Pa.

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Satte und Hungrige.

Roman von Sacher-Masoch.

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TTaaMiiston, D. C

1

(Fortsetzung.) Sie Züngelte, und als Widma er-

schien, verlangte sie ihr Frühstück und f

nahm im Bette eine Tasse Chocolade, dann machte sie mit Hilfe Widmas Toilette, ließ sich Don derselben frisiren und zog ein einfaches schwarzes Kleid an. das dem Ernst der Sachlage am besten entsprach. Dann, nachdem sie noch, um bleicher zu erscheinen, ihr Gesicht gepudert hatte, ließ sie den Po lizeimeister zu sich bitten. Er kam sofort. Sie haben befrljle, Milada Pe trowna?" begann er, indem er, ihrer Einladung folgend, ihr gegenüber Platz nahm. Entschuldigen Sie," erwiderte Milada, ich war gestern zu sehr aufgeregt, um Ihnen zu antworten, und auch heute fühle ich mich noch viel zu leidend, zu schwach, als da ich, wie es meine Pflicht war, zu Ihnen hätte kommen können, um in Ihrem Bureau meine Aussage niederzulegen. Ich bin noch wie im Traume. Ich habe Mühe, mir zu vergegenwärtigen, wie dieS alles geschehen ist, es kam so überraschend, und ich war wie gelähmt in dem Augenblicke, wo der Mörder entfloh." . Und Sie haben keinerlei Vermuthungen, Frau Zacharin?" Doch." erwiderte sie, und mehr als das!" Sie sind also nicht der Ansicht, daß hier ein gewöhnlicher Raubmord vorliegt?" Ganz und gar nicht," erwiderte sie. Sie haben also den Thäter erkannt?" fragte der Poizeimeister nach einigem Zögern. .Leider." erwiderte Milada. Halten Sie es für möglich, daß hier eine gewisse Dame ihre Hand im Spiele hat?" Eine Dame? Sie meinen Frau Odowalski? Nein, ganz und gar nicht. Sie ist zwar meine Feindin, aber ich glaube nicht, daß ihr' Haß gegen mich und meinen unglücklichen Gatten sie zu einer solchen That hätte treiben können." Wer also ist der Thäter nach Ihrer Ansicht?" Milada zögerte. Wissen Sie etwas Bestimmtes über ihn? Haben Sie ihn in der That erkannt?" Ja. ich habe ihn erkannt," entgegnete Miada. obwohl er die Mütze Oef in die Stirn gedrückt hatte und auch einen Rock trug, den ich sonst nicht an ihm gesehen. Ich habe mich nicht getäuscht, es war mein früherer Verlobter. Heron Bulitschiw, niemand anders!" Nun kommt Lkcht in die Si.'che," sprach der Polizeimeister., Jch'war also vollständig auf falscher Fährte, denn ich habe wirklich 'an Frau Odowalski gedacht. 'Und Sie sind vollkommen sicher, Milada. Petrowna?" Ja. ich bin vollkommen-sicher und um so mehr, als er mir ja diese That ngehrM UW Sie stand auf. öffnete ein Kästchen, das auf einem Tischchen in der Nähe stand, nahm aus demselben den Brief Herons an sie und überreichte ihn dem Polizeimeister. Nachdem dieser den Brief aufmerksam gelesen hatte., nickte er zustimmend mit denr Kopse. " Wirklich, alles spricht dafür, und wenn Sie ihn überdies erkannt zu haben glauben, so dürfen wir nicht länger zweifeln. Ich bitte Sie, mir nun genau zu erzählen, tm'e sich der Vorfall zugetragen hqj." Ich war. nachdem mein Mann

eingetretsn waz, r fr Schlafge?

mach gegangen, um noch die letzte Hand an meine Toilette zu legen.

Konstantin Iwanowitsch war vom

Champagner erhitzt und hatte das

Fenster geöffnet. Soviel ich weiß.

san er .auf der Ottomane im Bou

doir, den Rücken gegen hatz Fenster. r 1 ri 1 ff 1 ' ' m

gelenrl. PlolZüq, yorie q lyn ausschreien' und dann stöhnen, Ich traj

rasch aus meinem Cschlgsztmme? her-

aus und sah Konstantin Iwanowitsch.

der vor der Ottomane lag, während ein Mannen einem dunklen Ueberrock, die Mütze'in die Augen gedrückt, ihn mit einer Schnur würgte. Ich rief um Hilfe., da ließ der Mörder ihn los

und schoß den vssvolpe laich ab. Ich wl$ zurück 'üÄ'loberfeylte die. Kugel ihr Jiel.' In dem Augenblicke, wo er auf mich zielte, hatte ' sch ihn erkannt. Er sprgsig hinaus Fenster hinaus, und ich folgte ihm, laul f ? C V - Y N

um vt lUien.0., ois miaj sine ijnn machs njbtzn MMen Mgnn aus den Teppich niederwarf. Sy fgnden Nlich

meme Leute, als sie in'daS Zimmer

eindrangen." Der Polizeimeister hatte die Aus sagen Miladas zu Protokoll genom men und ließ dasselbe von ihr unter

leichn Dann'ßjltetb tr'daä' Papier zusammen, nahm' den' Brief HeronS an sich und empfahl sich mit einer tie-

scn Verbeugung.- " ;

Während es dem Polijkimttster gelang,' fftzustellen7'' daß ein jilnger

Mann.'' 'dessen Personalbeschreibung mit iener. welche man ihm von Heron, Bulitsckew aeaebm baite.'aenäu über-

Ci einstimmte, einige Tage vor "dem Morde die Schrnjr, mit her Zachqrin

erwürgt worden ga, ung ohn. Hevolver. den man uf dem Teppich d'e Boudoirs gefunden hatte, ' gekgu.st hatte, wurde Hersn stlhst in Gostr.omg verhaftet.

Sofort nach seiner Einlieferung wurde er zum Verhör geführt. Der Instruction gemäß, welche Misada Heron im letzte' ÄljgtMicki hatte, leugnete er hartnäckig? Des Polizeimeisier hiels ihm.' die Schnüf vor. den Revolver, dem Brief, und stellte ihm die Zeüg'aegenüb.r. M bestätigten, daß ' er bei ihnen die Schnur und den Revolver gekauft atte. Trotzdem fuhr er fort zu leugnen und kuckte alles aus ein.uoalück-

licheZ Zusammentreffen verdächtiger Zw vnsen Tagen erfolgte ein vollUmstände zurückzuführen. I ständiger Umschwung in Bezug auf Nachdem der Polizeimeister, welcher die Lage der Nothleidenden. Fürst ihr das Peinliche einer Confrontation WengerofskoZ kam unerwartet auS mit dem Mörder ersparen wollte, alle Petersburg vom Aaren gesendet, und Mittel erschöpft hatte, blieb ihm nichts von der Aarin mit einem besonderen

ubna, als endlich doch Mllada, die ' Auftrag an Vllia Paulowna versehen.

im Nebenzimmer wartete, eintreten zu

lassen.

Als sie etwaS bleich, aber ruhig

und maZestätisch in ihrem schwarzsammtenen Aobelpelz hereinkam, ging

ein leises Beben durch Herons Körper.

Leugnen Sie auch dieser Dame

gegenüber?" fragte ihn jetzt der PoliZieimeister. Sagen- Sie ihm doch selbst, Frau Aacharin, was Sie von der Sache wissen."

Milada blickte Heron mit ihren

blauen Augen kalt an.

Sie leugnen, Heron Gregoro-

witsch? Das wird Ihnen wenig nllt-

zen. denn ich habe Sie-in dem Augen-

blicke erkannt, wo Sie auf mich geschössen haben. Und dann dieser

Brief, in dem Sie mir und meinem Mann den Tod angedroht haben."

Heron zuckte die Achseln. Wenn Sie mich erkannt haben,"

sagte er kühl und gemessen, dann

will ich nicht länger bestreiten, daß ich es war. der Konstantin Iwanowitsch

Zacharin aus der Welt geschafft hat.

und ich glaube, damit eine gute That

verrichtet zu haben."

In wiefern?" fragte der Polizei-

meiste?, was für Motive haben Sie

hierbei geleitet?"

Sie fragen?" erwiderte Heron,

während ein leichter Hohn seine Lip-

pen umspielte, gekränkte Liebe, Eifer-

fucht und Haß gegen ihn, der unser

armes Volk ausqesauqt und diese

schreckliche, entsetzliche Ncth über dasselbe gebracht hat."

Wollten Sie auch Frau Zacharin

todten?"

Ja." erwiderte Heron, selbstver-

ständlich."

Weshalb schössen Sie denn nur

einmal nach ihr?"

Weil sie schon vor dem Schusse um

Hilfe gerufen hatte und sich bereits Schritte auf der Treppe vernehmen ließen. Ich wollte mich rasch retten und zog es vor. sie am Leben zu las-sen."

Und weshalb trugen Sie bei

Ihrer Verhaftung Bauernkleider?"

Ich habe sie angelegt, erwiderte

Heron. um mich besser verbergen zu

können."

Das ist nicht wahr," erwiderte der

Polizeimeister, Sie haben diese Klei-

der schon getragen, ehe Sie den Mord verübt haben. Sie haben diesen Anzua gewählt, um in demselben das Volk besser aufwiegeln zu können.

Wir wissen, daß Sie eS waren, der

die Bauern in Gostroma aufgehetzt hat. das Haus und die Wirthschafts.

gebäude deS Herrn Odowalskl zu plündern und anzuzünden."

Wenn Sie dies Alles so genau

wissen." erwiderte Heron lächelnd,

weshalb fragen Sie mich denn? Sie haben sich auch politischer Um-

triebe schuldig gemach," fuhr, der Polizejmeiste.r fort. .wir. tMn, daß Sie der Tajnäja Dr.üschina angehet harrn .3 ff- . C

oen. 2Ulr yaoen. hm mit e.Znem politischen Mord zu thun."

Nehmen Sie thn, wie wie ihn

wollen." gab Heron zu? Antwort, die

Hauptsache für mich ist, daß die be

leidiqte Gerechtigkeit geracht worden ist. daß die Welt um cinen Schurken ärmer ist."

Der Polizeimeiftek befahl hierauf.

Heron tn seine Zelle zurückzuführen, und entließ Milada. indem er ihr respektvoll die Hand küßte.

43. An demselben Tage, an dem das

erstc Vcrhör erans' abgefunden

hatte, erschien Msigdq hei. $inem durch

feine Mswallchkm und (Zhrltchkeir bekannten Anwalt, um sich seines

Beistandes zu versichern. Sie wollte alles aufbieten, um sich rasch in der. Besitz des Vermögens zu setzen, das

ihr Zacharin bei Lebeen verschrteben hatte. " ' ' " Weshalb diese. Eile. Frau Zacha.-rill?-, sagte der AdMät "fr ih Haltung. uM 'ihr tzänzes Henehm.en befrkmdßt. Weshalb?" erwiderte Milada mit einem trüben Lächeln, wenn eö sich um mich handelte, könnte ich warten, aber dieses Geld gehört nicht mir sondern den Nothle?denl)en. ' Wie1 dasT". fv,ti'( Anwalt et-

tetraV" " ' " 1 liiltvj , r.r i r

orauqe yne.n. niazi zu ign ' - mr

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was mein cann aues gtteytt uno, verMdes at. IL,fühleich berufen, weni'gftens iheilweise gu, zu mai

chen. Indem ich ageS. Ms mi.v hin-

WMtN ml hsng.bs, um die, schreck jich Poth zu linde,. .-. ? . . Das ist dtl von Ihnen,' Frau Ja

mär n." rief der . Anwalt, und" nun

können Sie unbedingt auf mich rech

nen. Ich werde AlleZ' aufbieten.' um

die Sache rasch zu Ende zu .fuhren."

Und- vor . Afcn;,V lati MUada. vittfi ich Sii. daraus, zu drwgen, daß mir auf meinen Theil nur Baargeld

und vor Allem die Getreidevorräthe W M TA W AW ' "

UVCllUlCICll JUCIVCtU . vttstehe.'.'fagte der Anwalt Damit wai die Unterredung zu Ende.'

In wenigen Tägen war dieAnge,lec qenheit geordnet. : Miluda ZonM f "V . vj.a iil"t..rrr.h. Vtf.rv. r::.

UUft UUVl UUtfUUCUt; ViClU VClU' IJi -k- V. . 'ire.i-tfv''

gen. owie uoci . r;ie jil9c ircioc v'orrLthe. welche Zacharin Ägefpel

chert kzattz und' d'ii man ihr' aus An-

i--' '!"'. M'..' u .'. ' .--.r X.'

I ltzres n.mas . ugrnm

- Jetzt stand sie am Ziele. Sie em

Pfand keine Gewissensbisst. - kitn?

Reue, nicht einmal jene Unruhe, von

der Verbrecher sonst gepeinigt werden.

Aber sie wußte doch, daß es Unrecht

war. zu tödten, und daß sij dles Untechl'qüs slch'akladen hätte'. Üben', so ruhig, wie sie sich zur. That entschlössen und dieselbe ausgeführt

hatte, fällt? sie das UU UM Si! wir s?ch Mft . grasen!

sie wird ihre That büßen vlZ an das

Ende ihrer Tage, sobald sie erst ivie

der ihre Pflicht i gethan -, wbr ihn je . rntii. .

ungiuqiien ruoern aeueucn oai.

Er stellte sich der Letzteren vollständig

zur Verfügung. Alle faßten wieder Hoffnung und gingen freudig von Neuem an das Werk. Fürst Wenqe-

rofskoj berieth sich bei Borodinoff mit

Boris. Vilia. den Mitgliedern des

Comites, Maimonoff, Platon Sassar und Ewa Glebowna, welche man eben-

falls auf das Andringen Vilias zugezogen hatte.

Wenqerofskoj hatte eine bedeutende

Summe mitgebracht zur Linderung der Noth. Boris stellte den Antrag, die Regierung möge der außerorden't-

lchen Sachlage gegenüber außeror-

dentliche Maßnahmen ergreifen und

vor Allem auf sämmtliche Getreide-

vorräthe Beschlag legen.

Fürst. Wengerosskoj, der unbe-

schränkte Vollmacht hatte, erklärte sich

einverstanden und traf sofort die nö-

hlgen Verfügungen. Mitten in der Berathung wurde

Milada Petrowna gemeldet. Vilia ging ihr entgegen und führte sie in

den vertrauten Kreis cm. Milada,

ganz in Schwarz gekleidet, ernst und

ruhig, bat um das Wort und erklärte, daß sie alles, was sie von ihrem Gat-

en erhalten habe,, zu Gunsten der

Nothleidenden zur Verfügung stelle,

sowohl die riesigen Getreldevorrathe,

als ihr ganzes Baarvermögen.

Konstantin Iwanowitsch hatte

nicht geringe Schuld an dem Unglück, das jetzt eingetreten ist, ich als seine Wittwe will wieder gut zu machen

versuchen, was er gesündigt hat, und dann, arm wie ich gekommen, von

binnen geben.

Das ist edel, das ist groß von Jha mm m m m .

nen. rief Ama uno scylon Milao

n ihre Arme. Alle Anwesenden spra-

chen ihr ihre Bewunderung aus.

Ich bitte." wendete sie ein. Sie

beschämen mich, ich verdiene dies Alles nicht, was ich thue, ist einfach meine

Pflicht."

Nun wurde eine rastlose Thätigkeit

entfaltet. Milada selbst öffnete ihr; Vorathksammern und vertheilte einen Theil des aufgespeicherten Ge-

reides an die hungernden Bauern,

zur Aussaat für das kommende Früh-

ahr. Zugleich errichtete sie rn allen

Dörfern der Umgebung Volksküchen, Bäckereien und Spitäler, berief Aerzte

und legte überall selbst Hand an. wo

es nöthig schien. Mit wahrer Todes

Verachtung ging sie zu den Typhus-

ranken und Sterbenden, unbeküm-

nert'um die Gefahren, die ihr selbst

drohten. Ihr Beispiel wirkte Nuner und gab Allen Muth, sich gleich.

illS CimuWvrrTf. (ffortsedung folgt.) Schmutzige ffamilienwäschs, In London- wurde, vor. wenigen? Ta.

ert" ' unser cYn.tren tt nn tonn fiin?jfin

Ml .. .MW. V 0 ff I H " stechtsanwästen einer der sensationell-

en Cwilprocesse Englands, der Pro-

ek' Sutberland. durcb einen Vera kick

beendigt. Die Geschichte dieses Processes ist überreich an interessanten Zwischenfällen. Der verstorbene Herit l r 11 1

zog sulyeriano yarre oß Ukglucr gehabt, au dr. Jad feinen Freund, ei?en nglischn Officier. zu erschießen.

Der Wahrspruch des Eoron'rs lautete auf zufällige Tödtung. Nicht lange hernach stellte es sich aber herauf daß zur Zeit jenes Ihiglüä UxtiM ein unerlaubtes evaiiniß des virheirathe-

p Herzogs mn oer, u. ,zusailig" 'er.schö,ssen Fu.ndeS bestanden habe; tzi? Mentliche Meinung lehnte sich vm A?gen 'den Wahrspruch des CoronerS aus, und dies um so mehr.

als der Herzog vier Wochen nach dem Tode seiner Gemahlin, die $m sehr gelegen starb, sich rit der 'Üüittwe des von ifafi n schössen! Freundes, verheiathete. ' Der alte Herzog 'Z,tz sich

uuqi wnge öie es. ?nn .egiuaes. (Sr- . - ilL- ' j f3Vv 3

rn. iraa; J'ayressrii.r naro Ititiließ r mit AusNHhM deS MawratscsitzI fZn gesammteS Verm'ö-

gen m VetrAe von twa P7.M.(XX) feiner Wittwe, und zwar durch ein Te-

stment,. . daS. an semem Sterbelager

aufgenommen! worden war. ußerhem hatte e. fe,i SaZeswchter, der Tl'chl vü erschossenen 'Freundes, eine A i-l atrn snn l. .

5ayr.esre.n1e. vor vju,kaaj, oer Eigenen Tochter jedoch blo c'tn, Rente von 55000.uZgesetzt.' Der Majoratserbe. i. A :rc ..d . .

? luuiic gnn nen Ursachen da, Zefiament an, be-

zeichnts etz als schlichen und geläisch, .und. 3 folgt ?!m Reihe der wjdernzäitjgste,n Proceßchikanen. Der

jungeHerzog verschmähte eS mcht, seme Stiefmutter' wegen Diebstahls eines Dokumentes auS den Acten demSt.raf-

nchter zu denunnren. D enogm

wurde auch thatsächlich zu einigen MMii "Gefängniß derurtheilt. Es

wurde ihr gestattet, sich im Gefängniß einen Salon und ein Schlafzimmer sehr geschmackvoll her.Mm'su lassen Und opvü Diir2 kn. Arreste zu ge- ' - , 1 e .

mu : Kö,C5j AvouLung ryrer. Slrase l a. a. rsr m m m fr r

Die Hamburger uttd der Äeichö. Adler.

!

Auf der Spitze des neuen Rathhauses in Hamburg soll, einem Beschluß der betreffenden Behörden zufolge, der deutsche Reichsadler thronen. Dagegen wird nun von einem Theile der Bürgerschaft in entschiedener Weise protestirt und diesem Protest verleiht der General-Anzeiger für Hamburg und Altona" in folgenden Worten Ausdruck: Wir sehen in der That nicht ein, weshalb man gerade dieses Raubzeug auf die Spitze eine hamburgischen Rathhauses setzt, in dem die Geschicke eines Staates erwogen und gelenkt werden sollen, der durch geschickte Wahrung des inneren und äußeren Friedens geglänzt hat und groß geworden ist, groß an Wohlstand und politischer Bildung, nicht an Flächenräum, der dem Nachbar abgenommen wurde. Hamburg hat außer Karl dem Großen, welcher unsere Stadt gründete.. den deutschen Kaisern nichts zu verdanken, infolge dessen auch .nicht die geringste Veranlassung, so viele dieser gewiß ehrenwerthen Herren am Hamburger Räthhause in Stein zu verewigen. Für die Richtigkeit meiner obigen Hamburger Behauptung bürgt die Hamburger Ehronik, welche etwas mehr gelesen und in den Schu len gelehrt werden sollte, anstatt daß fast ausschließlich unserer Jugend die Deutsche Reichsdusel-Gloi sozusagen systematisch eingeimpft und dadurch bei den Kindern ein Chauvinismus erzeugt wird, der dem französischen in keiner Beziehung nachsteht; nur nen nen wir es Nationalgefühl. Lehret die Jugend, daß sie Geschehenes vergessen und an die Gegenwart und Zukunft zu denken hat. Wir Hamburger sind in erster Linie Hamburger, dann kommt Deutschland; denn jedem Menschen ist das Hemd näher, als der Rock; schlechte Deutsche sind wir gemiß nicht, denn unsere Söhne haben sich 7071 für Deutschlands Größe tüchtig geschlagen und der Kaiser hat unsere Truppen als Beispiel für An-dere-aufgestellt, gewiß eine Anerkennung von Bedeutung; auch in sonstiger Beziehung überflügeln wir die übrigen Deutschen, oder stehen ihnen nicht nach. Wenn wir Hamburger durchaus einen Vogel haben sollen, dann schlage ich den Storch vor, der ja als Sinnbild der Eintracht, des Kindersegens und der Gemüthlichkeit zilt, in welchen Artikeln ja auch in Hamburg noch viel gemacht wird, auch nach dem Zollanschluß. Wir Hamburger sind in erster Linie noch ziemlich republikanisch, oder wie man in Äerlin sagt, dickköppisch- gesonnen. Um diesen Ruf zu rechtfertigen, düksen wir aber auch nicht dulden, daß unser Wappen unter den Reichsadler zu stehen kommt. Dieses ist nun leider schon geschehen, aber eö läßt sich vielleicht noch wieder gut machen. Zu bedauern ist es aber, daß der Reichsadler nicht schon aus den Bauplänei; gestrichen worden ist" v

KneiPVTpelsen

rouroe oer Procen sorlgese vtuf beiden Seiten waren, gesägt, fünfzehn Rechisanwälte thätia und die Ko-

sten, deS ersten Termins beliesen sich auf. nahezu $20,00q. Alu, zweiten TeMln $m als' einer' der ersten Zuhörer der Prinz von Wales im G richtssaäle. Der PMHe deS Gerlchtshgz gad, peni 'Parteien auf Wunsch eine' Stunde, zu.? Berathung einen Vergleich frei und dieser kam . denn, auch zu Stande. Das Teftament wurde laut Vergleich als ordnungsmäßig befunden und hieran rt ty moralische Sieg de? H.rzogin ' aner-. ka.M, '.. M 'verzichtete, aber auf die Erbschaft gegen Auszahlung von 500.000 baar und einer Jahresrente, von Z25.000. Der, RsiNd? "W GerMzhofts schloß dann dieÄerhandkünden mit den Worten: In Anbetracht der Ersparniß von Zeit und Kysten'knd' der zu twUn&n FamilienveMltntsse Habens beide Parteien weise

Glitten.' ..

Psqner Kneipp hat sich neulich in seiner unverzagten Art über seine Leibspeise ausgelassen. In einem seiner letzten Vorträge behandelte er die LedenSlnittclscjlschung,. Dabei ließ er sich sy vernehmen: Der Arme ist dem eichen gegenüber in man chen Dingen besser dran. Der Reiche hat zwar eine feinere Kost, eine noblere Kleidung, eine geglättete, gebügelte und gefaltete Wäsche, Lack stieseletten oder gar Gummischuh, er ruht auf weichem So.Z und kann jedem Windzuge, d.en Eingang ver

wehren D'e ttine 5ost ist aber nichts .uutz we-tf sie entweder sehr

wenig Nahrwerty yai. vver die Verdauungs'Organe Überanstrengt, und wer se nfc gewürzt ißt. muß viel und. stark trinken. Der beste Trank ist aber der Herrgottswein (Wasier). Der Zwilch wäre daS allerbeste, aber bis die Vernunft den Zwilch wieder entdeckt, muß leider vielleicht daS Menschengeschlecht noch m,cfa herunterkommen. Die. GlUh Volker gingen gewo.hlch.'i.n Sandalen, und nur ich Kriege u.nd aus Reisen hatten sie ixit vx schützende Beschuhung, Im täglichen öeben und Streben braucht aber der Mensch keixen anderen Schutz für seine Füße, als Lust. Licht, dann und wann Wasser und irgend eine Sohle. All zuviel ist in Allem unakiund. bkloN'

ders wenn der Mensch auf seinen I

Körper hängt und nicht weiß. wozu. Je weniger der Mensch am Leibe trägt, je mehr (m Nahrung der Nahrung d Hausthiere gleicht, je wenig die Nahrungsmittel versei nert. gewürzt und verbessert werden, desto kräftiger ist der Leih, desto froher ist die Seele. Krs nicht glaubt, soll mich gnschäuen. Der Bettler

lebt Zemer. lebt besser, lebt vernuns tiger, als der Fürst. Eine Kraftsuppe giebt mehr ArM und Zufriedenheit, als Hirichb.ra.ten, Lachse,

Forellen, UorteNi und seine Weine. on r j .

ureiiicynur unier, oer orauoslexung daß der Stoff zur. 5kraitluppe da ist; er fehlt leidkr satt w allen Ländern

auz dem Speisetische und die Menschen sind so thöricht, daß sie das Beste den Schweimn. Kühen und Jagd-

Hunden geben, nämlich die Kleie. Leute, eö giebt keine größere Dumm heit. als bei den Leuten. V

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Um die herrlichen Bilder, welche die columbische Weltausstellung bot, der Mit- und Nachwelt getreu zu erhalten, sind von der Regierung der Ver. Staaten mehrere hundert photographische Aufnahmen veranstaltet worden. Nach dieser Ausnahme sind 320 Bilder (20 Portfoliös) angefertigt worden, welche alle Theile des großartigen Unternehmens, die herrlichen Gebäude, die anmuthigen Land- und Wasserszenen, das bunte Treiben an der Midway Plaisance, kurz leden bemerkenöwerthen Theil der Ausstellung umfassen. Jeder dieser 320 Abbildungen ist von sachverständigen Schriftstellern eine Beschreibung beigefügt worden, welche, in Gemeinschaft mit den Kunstwerken, ein prächtiges Andenke an das großartige Unternehmen bildet. Die Bilder erscheinen in 20 Heften zu je 16 Blättern. Der reguläre Preis deS HefteS .ist im Buchhandel 25 Cents. Die Jndiana Tribüne" hat jedoch, um ihren Lesern etwas Außerordentliches zu bieten, daS Verlagsrecht derselben mit deutschem Tezt für Indianapolis erworben und bietet ihren Abonnenten dieselben für nur 10 Cents das Heft an, ein Preis, der kaum die Herstellungskosten deckt. Dieser niedrige Preis ist bloß für diejenigen, welche sich dadurch als Leser der Tribüne" legitimiren, daß sie beim Kaufe eineS Hefteö fünf von den Coupons, die sich an dem Kopfe deS BlatteS befinden, und von denen jeder ein anderes Datum tragen muß, abliefern. Ohne CouponS kostet daö Heft 25 Cents. Heft No 20 kann in unserer Ofsice gegen Zahlung von 10 Cents in Empfang genommen werden. DaS Erscheinen der weiteren Hefte wird von Zeit zu Zeit bekannt gemacht. Der Werth deö Werkes wird von Jahr zu Jahr steigen und eS sollte keiner unserer Leser versäumen, sich es zu sichern. Indianapolis, im Januar

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