Indiana Tribüne, Volume 17, Number 292, Indianapolis, Marion County, 11 July 1894 — Page 2

JndianaTribiwe.

" Erscheint Täglich txnb Sonntags. Die tägliche .Tribüne- kostet durch den Träger Cent per oche, die Sonntag.Trtbüne" I lern per OZoche. Beide zusammen 15 Sents oder AS Cent perMonat. Per Post zugeschickt in Vor ubiahlung ttptx Jahr. Office : No. 18 Süd Alabama Str JidianapottS. Znd., 11. Juli 1894. DleEisenbahnsnderDtr. Staaten. Seitens der Commission für den zwischenstaatlichen Verkehr ist soeben der sechste statistische Jahresbericht veröffentlicht worden, welcher eine Fülle von interessanten Mittheilungen enthält. Am 30. Juni 1893 befanden sich in den Wer. Staaten 176.461.07 Meilen Eisenbahngeleise. waS einer Zunahme von 4397.55 Meilen in dem betreffenden Geschäftsjahre gleichkommt; die Zunahme in dem voraufgegangenen Jahre betrug nur 3160.73 Meilen. Außerdem waren 10.051.36 Meilen Geleise zweiter Klasse sowie 42.043.40 Meilen von Bahnhofs- und Ceitengeleisen vorhanden. Im Gan zen sind während des Jahres 19 Bahne aufgegeben , worden. Die größte Thätigkeit im Eisenbahnbau entwickelte der Staat Washington, dessen Zunahme 556.32 Meilen betrug; dann folgte Montana mit 409.66, Minne. sota mit 406.69 und West Virginien mit 365.01 Meilen. Aon den übrigen Staaten hatten eine Zunahme von über 100 Meilen aufzuweisen: Cali. fornien, Florida, Jndiana, Michigan. Missouri, New York, Ohio, Pennsyl. vanien, Texas, Wisconsin und Wyoming. In Kansas, Oregon, New Mexico und dem District Columbier ergab sich ein kleiner Nückgang, der aus neue Vermessungen oder Aufgaben unbedeutender Linien zurückzuführen war. Im Ganzen gab es 1890 Eisen, bahnesellschaften oder 63 mehr all im Vorjahre. Von diesen führten 752 Bahnen einen eigenen unabhängigen Betrieb, und 939 unterhielten Betriebsconti. Die Zahl der Bahnen, welche nur 'Finanzconti unterhielten, belief sich auf 778. Von der Gesammtzahl der Gesellschaften controlirten 42 93.385.54 Meilen Geleise. An Locomotiven waren am letzten Juni 1893 34.783 Stück vorhanden, eine Zunahme von 1652 in demJahre. Von der Gesammtzahl waren 8957 Stück Passagierzug-, 18,599 Güter-zug-und 4802 RangirLocomotiven. der Rest war nicht classificirt. Allk Gesellschaften hatten 1,119.878 Wa gen im Besitz, hierzu kamen 154.063 gemiethete Wagen, so daß für den Betrieb' im Ganzen 1.273.946 Wagen disponibel waren. Diese Zahl bedeu tet eine Zunahme von 58.854 Wagen. Von der Gesammtzahl der Wagen waren 31.384 für die Personenbeförderung und 1.047.577 für den Güterverkehr eingerichtet. Die Zahl der beförderten Personen für jede Perso-nenzug-Locomotive belief sich auf 66,268 und die der zurückgelegten Meilen 1.583.601, was eine erhöhte Leistung der Locomotiven dieser Gattung bedeutet. An Fracht wurden 40.062 Tons von jeder Güterzua-Locomotive befördert und von einer jeden derselben 5.031.889 Meilen zurückgelegt. Eine Aenderung in der Leistungsfähigkeit der Güterzug-Locomotiven zeigen diese Zahlen nicht. Im Ganzen standen am 30. Juni 1893 873.602 Personen im Eise, bahndienste, oder 52.187 mehr als im Lsrjahre. Von diesem Heer waren 35,384 Personen im allgemeinen Verwaltungsdienst thätig. 256.212 wurden zur Instandhaltung der Bauten sowie Bahnkörper. 175.464 für die Reparaturen des Ausrustungsmaterials und 397.915 im Betriebsdienst verwendet: der Rest von 8627 wai nicht classificirt. Der Gesammtwerth des Eigenthums war auf $10,500,235,410 bewerthes, so daß sich der Durchschnittswerth pro Meile auf $63.421 stellt. Actien im Betrage von $4.663.935.418 waren ausgegeben und zwar $3. 982.009,602 gewöhnliche (Stamm-) Actien und $686.925,816 Prioritätsactien. Die fundirten Schulden beliefen sich auf $5,225.689.821, welche wie folgt classificirt waren: Hypothe kenbonds $4.504,383.612. verschiedene Obligationen $410.474.687. Einkom menbonds $248,132,730 und Ausrü stungs - Trustobligationen -$62,699. 282. Die in Eisenbahnpapieren angelegte Summe stieg von $1,391,457, 053 auf $1.563.022.233, also um $171.565.180. Von dem Gesammt-Actiencapital bezahlten $2.859.334.572 Actien ode: 61.24 Procent keine Dividenden. Im Ganzen wurden $100.929.885 an Dl videnden bezahlt. Der Gesammtbetrag der Hypothekenbonds, welche keine Zinsen zahlten, -betrug $492.276.999 oder 10.93 Procent: bei den Emkom menbonds waren die entsprechenden Zahlen $304,864,269 bzw. 82.56 Procent. Während des am 30. Juni 1893 beendeten Geschäftsjahres belief sich die Gesammtzahl der beförderten Pas sagiere auf 593.566,612, während in dem gleichen! Zeitraum 745.119.482 Tons Fracht befördert wurden; die Tons-Mellenzahl betrug im Ganzen 93.583,111.833. Die Brutto-Einnahmen aller Eisenbahnen in den Ver. Staaten stellten sich auf $1.220.751.874, was einer Zunahme von $49,344,531 über die Einnahme des Vorjahres gleichkommt. DieBetriebs-Ausgaben beliefen sich auf $327,921,299 oder $46.923,303 mehr als im Vorjahre. - Zur Vertheilung von Dividenden blieb eine ReiriEinnähme von $111.058.034 übrig oder $4,907,157 weniger als im Vorjahre. Nach Abzug der bezahlten Dividenden z?!qt da Einnahme-lEonw aller Bab-

jen elnen Ueberschutz von $8,116.745 oder $5.919.311 weniger als im Vorjähre. Im Eisenbahndienst kamen während des Tahiti 2727 Angestellte um

das Leben oder 173 mehr als im Vorjähre; die Zahl der verletzten Angestellten belief sich auf 31.729 oder 3462 mehr als im Vorjahre. Von den Passagieren verloren 299 ihr Leben, d. h. 77 weniger als in dem am 30. Juni 1892 beendeten Jahre, und die Zahl der verletzten Passagiere stellte sich auf 3229, d. h. um zwei weniger als im Vorjahre. 433 Ar. gestellte verloren beim Koppeln von Wagen ihr Leb:n, 644 durch Sturz von Zügen oder Locomotiven, 247 bei Collisionen, 153 bei Entgleisungen. 73 in Folge von Obstructionen über den Zügen, während die sonstigen Todesursachen nicht specificirt waren. Vergleicht man die Zahl der getödteten Angestellten mit der Gesammtzahl des Personals, so ergibt sich ein Unfall mit tödtlichem Ausgang auf 320 Mann, während das Verhältniß der Verletzten sich wie- 1 zu 23 stellt. Am gefährlichsten war der Dienst des Zugpersonals, denn die treffenden. Verhältnisse sind hinsichtlich der Getödteten wie 1 zu 115 und bei den Verletzten wie 1 zu 10. Ein Vergleich der Anzahl der getödteten zu der Gesammtzahl der beförderten Passagiere ergibt das Verhältniß von 1 zu 1.985.153 oder auf je 47.588.966 Bassaalermeilen inen Getödteten: das entsprechende' Aerhältniß' der Verletzten peut .pcy aus 1 zu 183,822 oder auf' j 4,406.659 . Passagiermeilen einen. Verletzten.' , , f ') L?kondschiIr im Uuttvtod. Won den Heldenthaten emz:lner Mondscheinler oder Brenner steuernflüchtigen Schaapses in den Hochge birgen von TennesseeK entucky u. s. w. hat man schon viele Spalten voll Wahrheit und Dichtung gemischt zum Besten gegeben. Aber auch das Ewig-Weibliche- ist in dieser blasse schneidiger Abenteurer und Fehdesührer vertreten. Vor Kurzem starb z. B. die seinerzeit so gefürchtete Mollie Miller, welche, von ihrem Vater in die Mondscheinlerei eingeweiht, dieselbe in großem Maße und mit unheimlicher Kühnheit betrieb. Sie stand lange Zeit an der Spitze einer Bande, welche den Steuerbeamten Onkel Sams mehr blutige Kämpfe lieferte, als jede andere im Süden organisirte dieser Art. Ueber ihren ersten Zusammenstoß mit Vundesbeamten damals war sie noch die Gehilfin ihres Vaters Sam Miller wird erzählt: Es war in den Gebirgen von Sevier County, Tenn. Hilfsmarschall McPherson war mit einer Häscherschaar unter Führung eines Mannes ausgerückt, welcher einen persönlichen Groll gegen Miller hatte. In einer fast unzugänglichen Bergschlucht stießen die Beamten plötzlich auf die Mondscheinler. Alsbald entspann sich ein morderischer Kampf, in welchem drei der Steuerbeamten fielen; die übrigen wurden zum Rückzug genöthigt. Man bemerkte, daß .ein junges Mädchen eine Hauptrolle bti der MondscheinlerPartie spielte, und sie blies, wie behauptet wird, einem der Steuerwächter das Lebenslicht auS: das war Sams streitbare Tochter. Bald darauf wurde wieder eine Razzia gegen diese Schnapswilderer unternommen, und diesmal wendete sich daö Kriegsglück" auf die andere Seite. Miller wurde im Kampf getödtet, und alle seine männlichen Kameraden fielen in Gefangenschaft. Des Madchens konnte man jedoch nicht habhaft werden. Unmittelbar darnach wurde im Hause des Bundesmarschalls eine, offenbar mit einem Wagen dorthin beförderte Kiste abg:liefert, und als man dieselbe öffnete, fah man die blutige Leiche des Mannes vor sich, welcher den Angeber bei dieser Razzia gespielt hatte. Man glaubt fest, daß Mollie selber die Rache an ihm vollstreckte; bewiesen wurde dieses und manches Andere freilich nie. Mollie verschwand auS der Gegend. Mehrere Monate darauf aber wurde das County Polk, daS allerdings stets bedeutende Quantitäten unversteuerten Schnapses hervorgebracht hatte, das Hauptquartier der Mondscheinler vom ganzen östlichenTennessee und der Schauplatz vieler blutiger Kämpfe, in denen die. Bundesbeamten oft schlecht wegkamen. Mollie hatte thun Wirkungskreis erweitert: sie war die Führerin dieser : ganzen Schaar und die Leiterin ihrer Vertheidigungs- und Angriffszüge. Dies wurde freilick bald genug ruchbar. Aber das furchtbare Weib konnte nie in Haft genommen werden, außer ein einziges Mal, und in diesem Falle war das gegen sie vorliegende Beweismaterial derart, daß sie mit einer leichten Haftstrafe dvonkam. . , Die Fortschritte des Verkehrswesens machten dem Treiben dieser Bande ein Ende, wie dieö sichtlich früher oder später auch in anderen solchen interessanten Gegenden zu erw'arten ist. Nachdem die Knozville-Sou-thern Bahn vollendet war, wurde daS umgebende Land viel zu leicht Zuganglich. Daher ging natürlich die Mond-scheinler-Bande in die Brüche, und nur hin und wieder kam ein kleiner Missethäter vor. Ihre kühne und schlsi Fllhrerin zog sich auf ein kleines Landstück zurück und dort lebte sie völlig unoe&is ligt, abgesehe von zwei oder drei Fällen. in denen sie als Zeugin nach Ehattanooga gebracht feuibe; sie pflegte dann ihre Zeugengebühre ejzustr:iche und dann über die Verge" nach ihrem Heim 60 Meilen weit ju Fuß zu geht);. Man hat gutey Srund zu dem Glauben, daß sie mjnstenZ- drei Steuerbeamte und vier oder fünf An, geber diese hatten ihren Arin ü sonders zu Mchjen mit äatrjz

yano gekostet hat, canz zu geschweigen von den Thaten ihrer Bande; aber sie starb, ohne daß sie je wegen Mordes oder Todtschlages hätte prozessirt werden können! Einfaches Mittel gegen die Trunk

sUlyt. Man ist in der neueren Zeit immer mehr dahin gekommen, die Trunksucht (wohl zu unterscheiden von zeitweisen Excessen infolge verführerischer Gesellschast oder anderer Ursachen) als eine geistig-psysische Krankheit anzusehen. Daher sind auch die Mittel zur BeHandlung dieser Krankheit immer zahlreicher geworden. Kein irgendwie denkfähiger Mensch erwarte heute noch ernsthaft, daß ein wirklicher Trunkenbold ein Temperenzgelübde, das er sich hat abringen lassen, ohne weitere Unterweisung und Beistand halten kann. Einzelne Ausnahmefälle in Verbindung mit einer heftigen Erschütterung des ganzen Menschen, z. B. infolge eines Unfalles, haben nicht mehr Beweiskraft, als die Thatsache, daß auch man che andere Krankheiten mitunter auf einem derartigen Weg ohne ein sonstiges Mittel gehoben worden sind. Gegenwärtig jagt ein patentirtes Trunksuchts-Mittel das andere. Aber Keeley und seinen College ist jetzt ein schlichter, jedoch, wie man sagt, gefährlicher Concurrent erstanden. Es soll nämlich nichts besser sein, um eine AbNeigung gegen alkoholische Getränke zu erzeugen, als gewöhnliche Orangen; je eine soll vor demFrühstück,um IlUhr Vormittags, um 1 Uhr, um 3, um 6 Uhr und endlich beim Schlafengehen genommen werden. Dabei sind alle gesalzenen und schweren Speisen zu meiden. Hoffen wir das Beste davon! DaS Heerwesen von China und Japan. ' Im Hinblick auf' die am asiatischen Horizont drohenden Kriegswolken erscheint es nicht ohne Interesse, dieLandund Seestreitmächte der beiden großen Reiche China und Japan, für welche Korea zum Zankapfel geworden ist, Revue Passiren zu lassen. Der gewaltige Unterschied zwischen den 360,000,000 Einwohnern von China und den 41,000.000 Japanesen tritt natürlicherweise in der numerischen Stärke der Heere beider Länder zu Tage. Die Friedensstärke der chinefischen Landmacht, welche sich aus Bannertruppen und Söldnern zusammensetzt, wird auf ca. eine Million geschätzt. Die Bannertruppen, in Stärke von ca. 300.000 Mann, ergänzen sich aus den aus Lebenszeit wehrpflichtigen Mitgliedern der erblichen Kriegerkaste und sind in 24 Banner getheilt, von denen eine jede der drei Haupt-Natio-nalitäten Chinesen, Mandschu und Mongolen je acht zu stellen haben. Diese Banner unterscheiden sich inner halb ihrer Nationalität durch die verschiedene Farbe ihrer Fahnen und in jedem Banner sollen Infanterie, Cavallerie und Artillerie vertreten sein. Von allen Bannertruppen ist ungefähr ein Drittel, einschließlich des 13,000 Mann starken Corps von Pekin, mit modernen Waffen versehen und nach europäischem Muster ausgebildet; hinsichtlich der Bewaffnung des Restes dilden Armbrust und Musketen' die Grenzen. Die Bannertruppen stehen unter dem direkten Befehl der Central-Regie-rung. Die Söldner, deren Stärke auf ca. 700,000 Mann geschätzt wird, stehen im Solde der Vice-Könige und Gouverneure der einzelnen Provinzen, die der Größe und dem Wohlstand ent.sprechende Contingente anzuwerben und zu verpflegen haben. Aon diesen Söldnertruppen kann aber nur ein geringer Theil auf das Prädicat Soldat Anspruch machen, denn Bewaffnung, Ausbildung und Disciplin lassen Alles zu wünschen übrig. Zu der Zahl der vorstehend angeführten Streiter kommen im Kriegsfalle die Vasallencontingente, welche sich auf ca. drei Millionen belaufen sollen, allein nicht viel werth ist. Von dieser ungeheueren Macht sind aber kauxn einige Hunderttausend nach modernen Methoden, bewaffnet und ausgebildet. Aon einem kriegstllchtigen Officiercorps ist ebenss wenig die Rede. Soweit die Kopfzahl in Betracht kommt, kann sich Japsn mit China nicht messen, allein ganz anders liegen die Verhältnisse hinsichtlich der Organ!sation, Bewaffnung und Ausbildung des Heeres. Bei der Einrichtung der Armee vertraute die Regierung anfänglich französischen Ofsicieren, später wurde eine Wehr- und Heerordnung nach europäischem Muster geschaffen sowie die allgemeine Wehrpflicht eingeführt. Im Frieden besteht die Armee auö einer Garde- und sechs Territorialdivisiö'n, jehe Division aus zwei Jnfanteziebrigaden, einer CavallerieAbtheilung? (drei 'Esigdroys), einem Feldartillerie-Regiment, einem Genieund Trainbataillon. Jede JnfanternBrigade hat zwei Regimenter zu drei Bataillonen von je vier Compagnien; jedes Feldartillerie-Regiment besteht aus sechs Batterien zu sechs Geschützen. Ferner gibt es vier FestungsartillerieRegimenter zu drei Bataillonen von je drei Compagnien, die Miliz von Jesso sowie Tsushima und sechs Legionen Gendarmen. Alles in Allem stellt sich die Kopfstärke des Heeres auf 2766 Officiere, 602$ Unterofficiexe und 57.036 Mannschaften; fernr 320 Beamte, 859 Aerzte, 4122 Haydwerkex und 7979 Pferde. Die BewsfsnuftS der Infanterie besteht aus dem Hintexlader Muriata, die Cavallerie führt Sä bel und Karabiner desselben Modells, die Garde außerdem Lanzen und die Artillerie ist mit Bronze-Geschützen bewaffnet. Im Kriege erhält jede Divisio die erforderlichenColonnen und den Train; die Zerritorial-Armee stellt 12 Jnfanterie-Regimter,' 12 Pelotons Cavallerie und 12 Genie'Cömvagnien. ZZkht man ferner in Betracht, daß japanisch? Soldat dem Chinesen an Intelligenz, Enjajr" und Ausdauer überlegen ist, jo i'chwwdetz dje Vortheile, welche dem 'chinesischen "8fr$ suö seiner numerischen' Uebermacht erwachsen. ' ' " . Vk5 Mem .Seraleich der Seemächte

beider Länder kommt Japan ebenfalls gut weg. Die Flotte dieses Landes umfaßt 10 Panzer- und Panzerdeckschiffe mit 33,328 Tons Gehalt, 45,361 indicirten Pferdekräften, 11 Kreuzer, 2 Radavisos, 7 Kanonenboote, 2 YrhVi-?rtrit A 55 rtrfr-eYrtrV..

vtvwvuijiwuyiy t. iyuu 1 u-vipi' doboote, 11 Torpedoboote und 3 Schul schisse, im Ganzen 49 Fahrzeuge mit 215 Kanonen. Das Personal der Marine zählt 509 Offiere, 865 Unterofficiere, 3500 Matrosen und 500 Arbeiter. Eigene Werfte, auf denen Kriegsfahrzeu-z gebaut werden, hat Japan in Tokio, Kobe, Jokosuka und Sasselo. China hat in den letzten Jahren auf die Verstärkung seiner Flotte große Summen verwendet. Dieselbe umfaßt etwa 60 Schiffe (Panzer. Kreuzer. Kanonen- und Torpedoboote) mit 500 Kanonen. Die Mehrzahl der Fahrzeuge ist in England oder Deutschland gebaut; die Armirung besteht aus Krupp'schen Geschlltzen.Armstrong'schen Revolverkanonen und Torpedo-Lancir-aNParaten. China besitzt auch eine Marinestation, die von, einem französischen Officier eingerichtet ist und fabricirt selbst Hinterlader; als Jnstructeure für die Flotte dienen meistens Engländer und Deutsche. vom Anlande. DasersteBuchMosisauswendig gelernt in drei Stunden hat ein Negerknabe in Bonwell Co., S. C. Die zweiundvierzigjährige Ella M itchell in Genoa im County De Kalb im nördlichen JllmioZ wurde am Donnerstag Nachmittag mit abgeschnittenem Halse aufgefunden. Sie war Haushälterin bei Walter Burton, dessen Familie sich gerade auf einem Picknick in Sycamore befand. Während sie sich allein u Hause befand, brachte sie sich mit emem stumpfen Taschenmesser drei Schnittwunden am Halse bei, von denen eine bis in die Luftröhre reichte. Sie hatte sich ein reines Nachtkleide angezogen und den Selbstmord wohlüberlegt begangen. Sie hinterläßt drei noch kleine Kinder. Der Befehl est ergangen, das Haskell'sche Stahlgeschlltz von fünfunddreißig Tonnen Gewicht auS der Gießerei von Reading in Pennsylvanien nach Sandy Hook zu schaffen und es wird jetzt ein eigener Wagen für das Geschütz gebaut. Die Behörde für das Geschützwesen und Befestigunaen hat 858.000 für das Geschütz angewiesen und außerdem $3000 für die um dasselbe zu legenden Bänder aus geschmiedetem Stahl. Die Voranschläge für den Wagen zum TransPorte des Geschützes nebst Geschossen, Pulver und Allem, was zum Probeschießen gehört, belaufen sich auf $50,000. DieGattindesberühmten, aeaenwärtia erkrankten Erfinders Thomas A. Edison in Lewellyn Park in New Jersey erhielt vor einer Woche von William Moizan aus New York einen Brief, worin der Schreiber sagt: sie stehe, wie er glaube, mit sejnex Mutter und anderen Mitgliedern seiner Familie im Bunde, um ihn in ein Irrenhaus zu bringen. Frau Edison schickte den Brief an die Polizei in West-Orange in New Jersey. Am Donnerstag Nachmlttaa zoa em wohlgekleldeter Frem der ixi der Edison'schen Wohnung die Hausglocke und sprach dem die Thüre öffnenden Diener den Wunsch aus, Frau Edison zu sprechen. Der Diener erklärte ihm, daß Frau Edison mit der Pflege ihres kranken Mannes befchäftigt und nicht zu sprechen, fei, Daraus übergab ihm der Fremde einen Zettel, worin er anfragte, warum sein Brief von dem vorhergegangenen Samstage nicht beantwortet worden sei. Frau Edison händigte den Zettel ihrem Manne ein. der sofort von West Orange Polizei herbeirufen ließ, welche den Fremden verhaftete. Der Ge sundheitsbeamte von West-Orange, Dr. Anen, erklärte nach kurzer Un terredung den Gefangenen für geistes krank. 'Die elfjährige Ada Lambert in Charlestown in Jndiana wurde am Freitag Abend mit einer Bestellung in die etwa eine Meile von dem Orte entfernt belegene Wohnung ihrerSchwe ster Victoria Tinker gesandt. Diese war jedoch abwesend und nur Alex Brand befand sich allein in dem Hause, Er that dem Kinde Gewalt an und ließ es nach vollbrachter That hesinnungslos aus dem Bußhoden tifgen, bzs es von Frau Tinker nach deren Rijcjkehj aus einem )!achbarhause gefunden und m das Bewußtsein zurückgerufen wur de. Brand war nach der That nach Charlestown gegangen.erfuhr aber dort bald, daß sich ein Volkshaufe zusam mengerottet habe, um ihn zu lynchen. Er flüchtete deshalb in derselben Nacht ch Jeffersonville, wo' er sich bis zum 'olgenden Morgen verborgen hielt. Er yljrbpon dort äuH voch fünf Meilen weiter hiJ Watsij verfolgt; wo ei schließlich zefangjn gnsmme'u wurde. Der Vater des mißhrauchtefi KjndeS machte einen verzweifelten Versuch, den Schurken -zu tödten, wurde aber daran von dem Sheriff Davis gehindert. Kürzlich wurde Greeneville in Mississippi von einem fürchterlchen Gewitter heimgesucht. Der Blitz schlug ja die Neger-Baptistenkirche, erner in die Stauungen der vorstadlscke'a Vferdebau und iu das Sveichergebäuoe der 'Greenevlller 'Baum-wKll-Pxfsse und zertfümmerte deren Msuerzr. Dje'M'er-Kjfche iuBarne Lsnding wurde pitdefgelveh - u)ährend Gottesdienst . dann ahgehtzltey wurde. Martha Winfield kam dabei um'S Leben und mehrere andere Personen wurden schwer verletzt. Dke Kircbe in Glen Allen wurde vom Blitz getroffen, wobei Edwin Wilson getödtet und sieben Andere bewußtlos nieHfstttckt wurden. Die Mount ZionBapttstenkik ;r. Percy wurde vollständig zertrUmmert und Etfirtxt farbige Gemeindemitjlieder' "erlitte schwere Verletzungen. ' ' H. 2$. Psgnchard von der Mentone-Viebssz-m bei Warlaw in . . . . . i ' ' f4 1 4 ta .' f

Jndiana, welche? vor acht' Zähren in geheimnißvoller Weise verschwand, ist zurückgekehrt. William I. Studon wurde seiner Zeit als Vlanchard's vermeintlicher Mörder verhaftet und nahm sich, da die Umstandsbeweise gegen ihn an Stärke wesentlich gewannen, im County-Gefängnisse daS Leben. Blanchard erzählt: er fei nach New York gereist, um dort falsche Greenbacks zu kaufen. Da er indessen Verdacht schöpfte, daß er betrogen werden könnte, trat er von dem Handel zurück und erbitterte die Falschmünzer dadurch so sehr, daß sie ihm sein Geld abnahmen und ihn seitdem in Gefangenschaft hielten; auch sollen sie ihn nur unter Todesdrohungen für den Fall, daß er sie verrathen werde, in Freiheit gesetzt haben. Blanchard wird für geisteskrank gehalten und seinen Angaben wird kein Glauben geschenkt. Er wurde in Polizeigewahrsam genommen und es wurden Schritte zu seiner Unterbringung in die Staatsirrenanstalt, gethan. In der Scott'schen Grube No. 4 bei Buena Vista'im Pittsburger Kohlenrevier in Pennsylvanien wurden Louis Phonsky und John Feltman von niederbrechendem Gestein und von Kohle verschüttet. Sofort machte sich eine Rettungsmannschaft auf den Weg, um den Verschütteten Hilfe zu bringen. Während sie an der Arbeit war, wurde der Beschaffenheit der Luft in der Grube wenig Aufmerksamkeit gezollt. Die Bergleute arbeiteten bei dem Lichte ungeschützter Lampen und plötzlich ertönte derKnall einer fürchterlichen Grubengas-Ent-Zündung, durch welche die Arbeiter nach allen Richtungen hinweggeschleudert wurden. Die Explosion ereignete sich gerade.als die Stein- und Kohlenstücke von den Verschütteten hinweggeräumt werden sollten; durch dieselbe wurde die Rettungsmannschaft zurückgetrieben, aber bald sammelte sie sich wieder und es gelang ihr, die verunglückten Genossen, welche mit Beulen und Brandwunden bedeckt waren, zu retten. Osm rlnslande. Der nach ,Csavoly zuständige Schufterleörling Michael Witwer in Pest verübte dieser Tage wegen einer von seinem Meister erhaltenen Strafe viermal nacheinander Selbstmordversuche, wurde aber jedes mal gerettet. . Neulich Nachmittags sprang der in seiner Ehre sich stark gekränkt fühlende Bursche in die Sugovica. Ein Fischer Namenö Matthias Marity bemerkte dies, sprang dem Knaben nach und in einigen Augenblicken brachte er den Wittner an'S Ufer. Als Lohn für seine Mühe

überhäufte ihn Wittner mit eiyer Fluth von Grobheiten, weil er ihn nicht sterben ließ. Der hartnAcktge Selbstmordcandidat warf sich dann wieder in die Wellen. Der wackere Marity aber und sein Freund Mal thiaS Juhaß sprangen in einen Kahn und setzten dem schon mit dem Tode Ringenden nach; sie ereilten ihn auch pnd zogen ihn lebend aus dem Wasser. daraus iegte sich Wittner ti selbstmör derischer Absicht auf die Eisenbahn schienen, eben als der Zug pfiff. Allein die . That wurde noch rechtzeitig von einem Bahnwächter bemerkt, der den Knaben von den Schienen wegzog. Wittner trank dann auch eine Schwe fellösung, aber auch dies hatte nicht den gewünschten Erfolg. ' In Saarlouis bat der SchlosserDaube sich und seine Familie gus dex Welt zu schassen versucht.weil kr schon längere Zeit stellen- und be schäftigungslos war. Drückende Nah rungssorgen veranlaßten ihn, kürzlich von Saarlouis nach, dem nahen Roden überzusiedeln, aber auch dort wollte eö ihm nicht gelingen, lohnende Beschäf tiguns zu finden Da beschloß er in semer Verzweiflung.- Mit seiner Fami lie zu sterben. Er stellte einen mit glühenden Holzkohlen gefüllten Eimer in das Schlafzimmer, in welchem er vorher zede kleinste Ocfsnung mit Lappen dicht verstopft hatte. Nach Mit ternacht vernahm die im gleichenHause wohnende Frau des Polizeidieners schauexliches Stöhnen. 'Nach wiederßoltem, pergebllchem Klopsen erbraö man die hür gewaltsam.' 'Da 'bo sich den Eindringenden em schrecklicher Anblick. In der gan znit Rauch angefüllten Stube 'lag ern Kind todt jm wette, Vie Mutter und ein zweites fiind fangen mty dem Tode, ejn drittes Kind war noch'z'iemljch tv$ ocl rend der Schlosser selbst guck schoij schwer litt. Man hat wenig Hoffnung, das. Leben der Mutter und des zweiten Kindes zu erhalten.' Daube wurde in Haft genommen. An seine Geliebte, die in der hannoverschen Stadt Peine als Küchendragoner dient, hat ein biederer Krieger polnischer Abkunft folgenden famosen Brief gerichtet: Geliebtes Anna! Du bist gewundert, daß ich so länge 'Mt geschriebey bin, komst dir fc ißJQk H ItüMiMt iranis iomt weil naz zij vie oal gesäuft VSN des Buttermilch, " Wen. sich verdienen nichts und schicken nicht? Bin ich gerathen Anna bester in großeS Verlegenheit, weil sich mir ein Dieb hat gestohlen des Hose KomiS habe gesagt des Feldwebel muß. sichs bezahlen das Hos oder du komst zu Loch was machen soll ich veruchter Fluch. Willst du schicken mir drei' M ft sich alles gut Wenn sich schickö und ich quf ??fsavh komme wir beide auch tanzeo gehen' wi zch pichj bekomme b?s Höh ich mich gram 'schix cLhö M por 'sautex Liebe und Pflege' meine Brust box Gräm hgs meme HoS Ko'mis verstohlen sin. Zch' mischözz gekauft hab daS Hofe Eckstrs passen, wie Leutnans ihre muß sich hacken viel Holz für das Feldwebels Frau Ich schon vil schreiben kann Deutsch, bet die Militär gelernt nun leb sichs wohl und gieb sich Kuß dein gelibtes Fritz. : R u s s i s ch e B a u e r n e r -zählen sich Folgendes: Zar Alezander der Dritte t'xaunzle vor Kurzem von drei Tauben. Die eine wär fett nnb lustia. die zweite rnäar und lehr a

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JAK bekannt auf der ganzen Erde, als 5- .Heilt

Rheujnaii&mus Neuralgie, Rückcnschmerzcn, Verstauchungen,

Verstauchungen, Verrenkungen, Frostbeulen, Hüstenschmerzen, Quetschungen, Zahn-

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The Charles A. Vogeler drückt, die dritte sogar erblindet. Da der Traum sich wiederholte, fragte der Zar, was er wohl zu bedeuten habe. Niemand wußte eine entsprechende Antwort darauf. Nur ein Tartar wollte den Traum deuten, wenn er für seinen Freimuth nicht bestraft würde. Als ihm dies zugesichert worden war, sagte er: Die fette, lustige Taube, 0 Zar, sind Deine Beamten, sie betrügen und stehlen Alle, und leben von dem gestohlenen Gelde sehr lustig; die magere Taube ist Dein Volk, das ausgepreßt und gedrückt ist; die blinde Taube aber bist Du. 0 Herr, selbst, denn hier in St. Petersburg weißt Du nichts und siehst nichts, was im Reiche geschieht." Vor Kurzem starb der PostVerwalter der belgischen Gemeinde Morialme nach kaum zweitägigem, mit Geistesstörung (Verfolgungswahnsinn) verbundenem Unwohlsein. Wie sich nachher herausstellte, war der Mann infolge der Aufregung erkrankt, die ihm der Besitzer eines Postsparkassenbuchs dadurch veranlaßt hatte, daß er einen von dem Verwalter auf das letz tere unterschlagenen Betrag zurückverlangte. Eine nunmehrige gerichtliche Untersuchung ergab, daß der Verstorbene 80,000 Fr. Sparkassengelder unterschlagen hat. AufdemBahnhofCerbere an der spanisch - französischen Grenze wurden infolge Auftrags der Zollbehörde 9400 Pfund Gewehrpatronenhülfen, die von Figueras. nach Toulouse gesandt wurden, vernichtet. Hierbei erfolgte eine heftige Explosion, da sich das in den Hülsen zurückgebliebene Knallpulver entzündete. Zwei Beamte wurden erheblich verletzt und ein Theil deS Bahnhofsgebäudes in Brand gesteckt, doch wurde das Feuer rasch bewältigt. Die unverehelichte Rosel Hering, in Schandau hat in verhältnißmäßig körperlicher und geistiger Frische ihr 100. Lebensjahr angetreten. Die Greisin, die unter Napoleon dem Ersten am LiliensteinSchanzarbeiten verrichtete, ist schon seit Iahren auf die Unterstützung einer 75jährigen Nichte angewiesen, die durch die Erträge eines kleinen Hausirhandels ihren Hgushalt und den der qlten 9t sel bestreitk!. -JnLuganojnder Schweiz wurde ein in den oberitalienischen Städten sehr bekannter Hochstapler, welcher sich Advokat Romanine nannte. verhaftet. Derselbe ist Graf Ludwig Arthur Manin aus Venedia. ein Sprosse der berühmten Dogenfamilie, und wird den italienischen Gerichten ousaeliesert werdm. Wieder hat die Spielbank von Monte Carlo ein' Opfer gesgrdkrt, diesmal ist es ejn ju.ngesMahchen. Vor einigen Tagen kam päm.lich dort eine junge Engländerin an, Die ihr Glück am grünen Tisch versuchte. An drei Abenden verlor sie ih? ?.anzes nicht unbeträchtliches Vermögen und stürzte sich dann in die Wellen. Man fand den Leichnam bald darauf. In einem Schreiben, das die Fremde in ihrem Hotelzimmer zurückgelassen, heißt es: Ich habe Alles auch meine Ehre im Spiel verloren; mir ist nichts geblieben als der Tod!" Trotzdem die Kassenverwaltuug Alles aufbot, den Selbstmord m vertuschen, jst das traurige Erelgmjj gar bald zur allgemeinen Kenntniß gekommen und wird in Monte Carlo lebhaft besprochen.' . t Vedenfefl Sie, daß die Wiöconson Central Bahn riffbedingt dq?" Zutrauen "i'esi Pubsikurnß besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago, Milwaukee, St. Paul, Minneapolii und dem Nordwesten ist und fernerhin als die Pullman Linie zwischen Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Plätzen am Superior See angesehen wird. Bedenken Sie ferner daß die Wiöconsin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr GeschäftsPlätze erreicht alö irgend eine andere mm m tttnie ,m scorowesten, oa her Speisedagen feiner auSaeKattet ist alö'iraend . - . " ...... . . , ' einer der anderen Ltmeu. ffür weitere Auskunft als. Raten. Routen, wenden Sie sich an den nachsten Ticket Agenten oder an JaS. !. Pond, Gen. Pass. Agent, Milwaukee WiS. Mucho's Cigarrenladen befindet sich in No. 199 OS Washington Str. BxflpfsOilCo., ' . Djk tMgM FMkznten von' Daö feinste un reinste. Jede allone garantixt. Sie können dieses pßl in 3&dto napoliS im leinen, bei keinem Großer, in keiner Apotheke, von keinem ZLazen kaufen, der nicht die Aufschrift hat: Brooks Vil Cs, und die nickt unsere Garantiekarte' bat. hit jedem Kunden geliefert wird. Brooks Oll Co. Telephon 460. 488 O. Michigan Str " rvi : ..... .1. .r:

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