Indiana Tribüne, Volume 17, Number 291, Indianapolis, Marion County, 10 July 1894 — Page 3

Warnnng.

-a 2jgF T& DaS Publikum wird K X? I ttör flpwtii?nIofen SMnfes I . VV4 VlVkVUtVVU MUV ivi' ' I lern aewarnt. die ae X . i i' " " ? V--- ., i 3 c . -i. . j ,if...t.,-si. 4j lUüJiuiu;(9,'"iuuvnui)i syy occr crne Viljcyuna von ZH gewöhnlichem Leidlitz Pulver als C.ansvaver al", Sprudel' Zalz", Deutsch s (German) Salz", Künstliches Carlöbao". oder I -pro, ved Carlsvaoer -alt", u.rnter vielen anveren Bezeich aungen zu verkaufe.: suchen, unter der Anpreisung, atz dirse ebenso gut" seien, w:e die ächten Produkte von Carlsbad, welch di rekt aus den weltberühintell Quellen gewon nen werden. DieS beruht nur auf emcr Tauschimg deS Publikums deS größeren Verdienstes wegen, den eer bet essende Ländler an diesen Fälschunzen macht. I st t ü n st l i ch e r ZL e i n s o gut wie ächter? Würde irgend Jemand wissentlich künstlichen We-n dcm natürlichen Sast der Reben v rziehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen h nterführe'i lass n, speziell wenn die lÄL'-ndyeit radei in Frage kömmt ? Die natürlichen Produkte der Quel, len von Carlsbad enthaltn Bestandtheil', die künstlich nicht hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wäss.r von Carls bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiken der Leber, Ztteren und des Magens rühmlichst bekannt. Das ächte CarlSbadcr Sprude'.-Salz wird direkt aus der Sprudelquelle unter Leitung der Stadtzemeinde CarlsbZd gewonnen, und durch deren Agenten für die Vereinigte Staaten, die Eigner & Mendelson Company. Nw ?)ork, verk'uft: !ede Flasche des ächt importirten Wassers und Sprudel-Salz-s mutz obia?n Stadtsi?gel, sowie die Uuterschrist der Agenten Eisner & Mendelscn Co., 152 und 154 ra klin Str., New Z)ork. auf der Etikette . n. Zu haben in allen Apotheken. Ulan hüte sich vor Fälschungen. Ter tadtratb : ?arlSbad. r'? !r. TZ5ZE2S25ZSH5ZS"ZSZSZ zsesss iinrn N Ü GHGE TR1E0, ALWAYS USEO. S Seouftina. CicAntma Pouni& BAR FIXTURES, S DR AI IM BOARDS AND ALL H TIn, ZInc, Brass, Coppor, Nickel and all Kitchen and K Plated Utensils. 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Satte und Hungrige.

Roman von Such er Na sock. (Fortsejung.) . Dbuicalafr K.itte v??7b?n Vajn tine qesucht. Er mustte annehmen, dak sie bereits vor ihm das Haus der lass'.n habe. Es gelang ihm, einig: tauiend Rubel, die im Hause waren, sooie wicktige Papiere in einer Reisetasch: unterzubringen, die er umhing ud sich, eh: di: Menge eindrang, mit seinen Kindern durch eine Hinterpsorle in das s?reie zu reten. Niemand bemerkte ihn. und so wurde er nicht derfolgt und konnte glücklich in das nachsie Dorf und von hier aus mit einem gemietheten Fuhrwerk die Stadt erreicken. Als Haus und Scheunen volständig verwüstet und geplündert waren, befahl Deborah, ffeuer anzulegen. Es geschah, und in kurzer Zeit schlugen die Mammen allerOrten ausFenstern und Luken hervor. Wo ist Odowalski?" fragte D:borah Niemand hat ihn seiner gesehen", entgegnete Bojcrn, .übrigens interessirt mich seine ??rau viel mehr als er." Komm," sprach Debora.), ton wollen sie suchen." Sie drangen in das Haus ein, dessen Treppen bereits von Rauch und ffunk.'n erfüllt waren und versuchten, in das obere Stockwerk zu gelangen. Es schien nicht mehr möglich ohne ernste Gefahr. Wahrend sie rathlos am Fuße der Treppe standen, zeigte sich plötzlich oben eine weiße Gestalt. Es war LaZarin?, die bis auf den Speicher unter das Dach geflohen war, durch die flammen und den Rauch vertrieben, veraebens einen Rettungsweg gesucht hatte und endlich bebend die bereits brennenden Stufen zwischen wogenden Rauchsäulen herabkam. Hier ist sie," rief Deborah. Im nächsten Augenblick stürzte Bojanhr entgegen, ergrlf sie beim Arm, riß sie die wenigen Stufen hinab und schleppte sie. hinaus in den Hof. Indem er Lazarine, die halb ohnmächtig war, in den Schnee warf, rief er : Hier ist die Berbrecherin, die grohe Sünderin, die all' dies Unheil angestiftet hat. Lazarine Abdonowna Odowalski, die Freundin des, GouverneursZacharin." Die Umstehenden stießen einen lau ten Iubelruf aus und sofort war die am Boden liegende Lazarine von einer Menge umringt, die sie verhöhnte und mlkhaudelte. Mara hielt sik bei dem offenen Haar, das sie um , ihre Zsaust gewunden hatte, und zersleifchte! ihr schönes Gesicht Mit einem silbernen Torrenmesser, das sie im Speisesaal des Hauses erbeutet hatte. Azina Natalska rch ihr die Kleider herab und schlug mit einem scharfen Stein auf ihren üppigen weißen Nacken los. Andere grauen traten mit ihren groben Stiefeln auf ihr herum. Sie bat der , gebens um Schönung. um' Gnade. Schon war sie von Blut überströmt ; und meinte, unter den Handen aller dieser wüthenden verzweifelten Leute ihr Leben zu enden. Da entstand plötzlich eine Bewegung um sie. die Weiber, welche auf sie los-. sch.ugen, ließen von ihr ab und Alles wich zurück. Es war Ewa Glebowna, welche aus der Brandstätte erschienen war, und letzt ihre Arme einer Prophetin gleich ubkrLazarme ausbreitete. Ihr sollt nicht richten," rief sie. hat derHeiland gejagt, wenn sie auch noch fo sehr mit Sünden und Verbrechen beladen ist. Gott hat Euch nicht dazu aufgerufen, ihre Laster zu strafen. Ueberlaßt es ibm. die Sünder von den Gerechten zu schnden. Langsam zogen sich Alle zurück und Lazarine. die sich mühsam auf ihre Kniee erhoben hatte, umschlang ihre Retterin, während sich ihreTodesangst zu gleicher Zeit in einem wüten Schluchzen loste, 0hm Gkebvwnq hob sie auf. zog Zhren Schafspelz aus , legte denselben Lazarine um die Schultern und führte sie langsam durch die Gruppen der Bauern bis zu ihrem Schlitten, der in der Nähe stand. h?o sie demselben, lielteje sie auf ' iim Strotz, ergriff i'ann dis üek ugd filhrte sie nach Kololosska. wo sie derselben vorläufig in ihrem Hause ein Asyl gab. Auf Wunsch Mttada's an jhr.e Hochzeit mit Jachqrin. Gtjlle Mit." Gie fuhren Abends zur Trauung in die Kirche, nur mit ibren beiden Zeugen, dem Grasen Moranzoss und dem Obersten Grekosf. fiin fand bei Zacharin in ttalt. a.N om 6'uNtt den beide Zeugen nur noch Fräulein Schnob und hie Kinder theilnähmen. Die Herren ' sprackn eifrig den köstlZ.n Weinen zu iiiib" nach hem 'Dessert vliehen sie 'noch' fanaY V t .fTY .t. J..t " rtV. yei.m yainpagner zusammen, le Kinder hatte maft frühet schon 'zuBett aeschickt. . Während sie in Gegenwart von Jrclulein' Gchnoh' entkleidet wurden. laäte'Blanche Siehst Du. Wera. nun ist sie doch unsere Mama, und wenn wir ihr nicht gehorchen, wird sie uns schlagen oder aus dem Hause ja5en." .Das darf sie nicht," erwiderteWera stolz. Sind wir nicht die Töchter des Gouverneurs ? Sie kgnn d!e ruu unseres Papa sem, unsere Ma ma ist sie nicht und hat uns nichts zu befehlen.Fräulein Schnob . beruhigte p,e. .Sie haben nichts von Ihrer Stiefmutter zu besorgen," sagte sie, sie wird Sie aewiß gut. wie eS ihr ziemt, bewandeln. Andererseits aber aetxnS! diesen Ungehorsam, ainh' diesen Wider-, stand aus. der knen.elden-Schaden bringen kann. Und' . nun "öguU Nacht.- i .-!.: Die Kinder waren jedoch noch lan ae wacb und Wera erzählte Blanche ein schauerliches - Märchen ' von einer fr i . r 1 1 r V i.- ''AMI ooien llesmuller,- weicye oie .inoer. ihres Mannes geschlachter-und diesem zu essen vorgesetzt hatte. Damit schiefen sie e:n.

Es war Nacht, ja fast Morgen, als die Gäste fortgingen. Milada zog sich zurück, um sich des unbequemen, schweren Kleides zu entledigen. Wann darf ich kommen?" fragte Zacharin. indem er ihr wiederholt die Hand küßte. Seine verschwommenen Augen bewiesen, daß auch er dem

Champagner nur zu sehr zugesprochen hatte. Ich werde Dir ein Zeichen geben mit der Klingel," erwiderte Milada. Laß' mich nicht zu lange waren. Nein, gewiß nicht " erwiderte sie. es ist ja spät genug. Milada schickte alle zur Ruhe, ließ sich von Widma auskleiden und dann hr weißes Neqliqee reichen. Nachdem Widma ihr das Haar aufgelöst und mit einem purpurseidenen Band . ge nupft hatte, zog sie ihr die kleinen. goldgestickten Pantoffel an. Bin ich schön?" fragte Milada ächelnd. Widma, ohne den Kopf zu heben. nickte nur und ' lächelte. Nur - zu schön." erwiederte sie. für diesen Mann, der Sie gar nicht verdient. Milada Petrowna." Und sie hatte Recht. Die Erregunq verlieh dem von den Goldwellen hres Haares umflossenen Kopf Milada's einen ungewöhnlichen' Reiz und Zauber. So," sprach Widma, ich bin feria." Gut." erwiederte Milada. dann annst Du zur Ruhe gehen. Du hast Dich ohnehin heute genug geplagt." Sie gab ihr ern Goldstück, dasWldma begierig ergriff. Nachdem diese ihr noch die Hand geküßt hatte, entfernte sie sich leise und Milada saß jetzt alein in ihrem Boudoir und erwartete Heron. Sie fragte sich noch einmal, ob die That, die sie in wenigen Minuten schon auszuführen beabsichtigte, ihr Gewissen in keiner Weise beschweren. hr das Leben n'cht für immer verblt ern werde V Nein." war die Antwort, die sie sich selbst gab. WaS Hut sie denn? sie todtet eme lästige fliege, eine Mücke, die ihr Blut saugt, das ist Alles. Jetzt ertönte unter dem Fenster ein Pfiff. Das verabredete Zeichen. Milada öffnete das Fenster und neigte sich hinaus in den Garten. Es war Heron. Er stand unten und stieg etzt an dem Spalier herauf. Milada treckte ihm die Hand entgegen, er ergriff dieselbe und schwänz sich durch das Fenster in die Stube. Nachdem sie das Fenster wieder gechlossen hatte, gab er ihr die Schnur und den Revolver. Sie prüfte die Schnur und gürtete sich dann mit derselben. Ist es so richtig?" fragte Heron. der etwas bleich war, und dessen Augen unheimlich glühten. Ia, ich bin zufrieden, sprach Milada. Du bist pünktlich und Du hast Alles auf das beste besorgt." Wie schön Du bist." sagte Heron. und als sie sich lächelnd auf demRuhebett Niederließ, kniete er vor ihr nieder und begann sie mit seinen heißen. rockenen Lippen zu küssen. Sie überließ sich eine Weile seinen Liebkosungen, dann stieß sie ihn sanst von sich. Genug." sagte sie, höre mich jetzt an. ich hbe Dir noch etwas Wichtiges zu sagen, behalte es wohl. Wenn man Dich verhaftet. darfstDu nicht sofort gestehen, daß Du die That vollbrachi bast. erst, wenn man mich Dir gegenüber stellen wird, dann erst kannst Du Alles zugeben, früher nicht, und nun komm, es ist Zeit." Sie führte chn in ihr Schlafqemach. verbarg ihn hier hinter dem Vorhang ibreZ Himmelbettes, kehrte dann in ihr Boudoir zurück, warf noch einen Blick in deu Sniegel und klingelte. Als Zacharln hereinkam. lag sie auf dem Tigerfell d?r Ottomane ausge streckt und nickte W freundlich zu. Es setzte sich zu ihr und betrachtete ent zückt diese wie von feinsinniger Bild.ri.:r.. T.riri c nezyano er,aia,srn? lenai.!, olkses eoe: und weich gezeichnete Gesicht nut dn frischen Farben und dm sanften Mün, diese uillden. blauen Augen und das reiaze. goldblonde Haar, dies Alles, das jetzt ihm gehörte, wie er meinte, für immer, das ihm Niemand mehr streitig machen konnte, t hMl , :.. v r.t -"V l .x. . lyre ano in m mv fnyr ori, i T tät ? tm i;e, ym. !ug?n zu genießen, ur jüdlte ihren warmen Arm. und der Dust ihre üppigen Haares, ihres juqendschönen Leibes schwebte na.r.koiisch um ihn. ihr üppZ Wn schier, nach Ku!M M YManW. S -entging ihm vanstanvia. mit welchem unheimlichen Behagen ihre Augen auf. ihm hassten. Zächarin beugie sich fcfcs öd?? ihren Isrir.en Kuh und 5reßte wiederbölt sei ni lilÄen auf denselben. 'Dann stand .VL'.-ftT':. l." 'mi.i.. i.. r tvaur, irncic neoen oer Nieder,' schlug hie. .Arne ÄD!lädanv' begann, sie. zu. küssen. .Sie , gab. ' sich mit. geschlossenen. Auan,w1e. im- Traume fcinn; Huldiaungejr hl" seiuxn. Zärtllchlchen. Wche, 'sitz mit 'Abscheu und Zorn gegen, ihn .ttsüUten, . .Si, hatt? in diesem AugenhNck,dieEmpfin dung daß sie nicht nur lhr' gepeinigtes., gequältes Volk, sondern auch . ihren keuschen.' durch ihtt entweihten Leib an ihm zu rächen hätte. Sie' machte sich Plötzlich mit eine? fa? heftigen Bewegung los. erhob sich ging . durch ' das Zimmer und blieb !u der Nähe deSKa minö. in dem ein Helles Feuer brannte', stehen. , ri.. . : - ' '.' Nun. kommst Du nicht zu mir ? lg!e .er lächelnd. '. 1 ' dann sie Knie.Äm sie don -Niuem ftüsen; zu bedecken. ' ' Heute-machst, Du.' mich dojfcnH.zu, Deinem ' Sklaven" muimeUe, ex. Y - Sie erwiderte yichts.' .Es. schien, ffe ... 't.-!fr.vJi i--'inni i'wiiY.W w." ZU Toi;cuir zc, Schnür, "die. um ihre Taille' geschlungen war, und legte' sie um - ' seinen Hals. . . ' Was thust Dn?-i fragte, er.: .. ... 'Ich mache Dich "zu ' meinem Slls

fre

Sie kämpfte noch einen. Augenblick.

war 'sie Entschlossen.'-Rasch. Äing'

auHhn z und er' zöä- sie aas ,seliv

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ten,' erniderie f?e, Ko willst Du t ja, nicht wahr?" Er nickte und lachte hell auf. Sie betrachtete ihr Opfer einen Augenblick aufmerksam, aber kalt. Dann schöpfte sie tief Athem.

Jetzt mußte es geschehen, zetzt oder gar nicht! Sie zog die Schlinge zu, sprang auf und trat hinter ihn. Er griff mit den Händen nach dem Halse, aber es war zu spät. Der Knoten that seine Schuldigkeit. Im Kampfe gegen die Schnur, die ihm den Athem benahm, fiel er von der Ottomane herab, und im nächsten Augenblick hatte ihm Milada das Knie auf den Nacken gesetzt. Sie drückte ihn auf das Tigerfell nieder. daS Uebrige that die Schlinge. Zacharin regte sich Nicht mehr. Langsam zog Milada das Knie zurück, aber sie hielt die Schnur noch immer in der Hand. War er todt? Es schien so. Aber sie mußte sicher gehen. Sie wagte es noch nicht, ihn anzurühren. Sie hatte eine Art Widerwillen vor dem Todten, der noch großer war. als der Abscheu, den ihr der Lebende eingeflößt hatte. Endlich sagte si: sich, daß sie nicht länger zögern dürfe. Sie legte ihm die kalte Hand auf das Herz es stand still. Es war kein Zweifel Zacharin war todt. Leise ging Milada bis zur Thür ihres Schlafgemaches und rief Heron. Er trat ein. warf eir.en Blick auf Zacharin und dann auf Milada. Ist es geschehen?" fragte er. Sie nickte. .Bist Du sicher, daß er todt ist?" Ja," erwiderte si Heron trat zu ihm heran, untersuchte ihn genau und nickte dann mit dem Kopfe. Es ist geschehen," sprach er, und nun. Milada. lebe wohl!" Er reichte ihr die Hand, öffnete das Fenster und stieg rasch hinab. Das Fenster blieb offen. Milada wartete so lange, bis er unten war, is sie annehmen konnte, daß er den Garten verlassen hatte. Jetzt nahm sie den Revolver, den er ihr gebracht hatte, vom Kamin und schoß denselben gegen die Wand ab. so daß die ttugel die Portiere durchlöcherte und dann erst in die Tapet.dranc. Im rächsten Augenblick ließ sie den Re?olver fallen, warf sich vor der Ottonane nieder und begann laut um vilfe zu schreien. Es kamen rasch nach einander Widma. dann Fraulein Schnob und zwei von den Dienern. Hilfe!" xt Milada. das Gesicht m ven vanven veroorgen, mein Mann ist. ermordet, verfolgt den Verbreche?, verhaftet ih", er floh zum Fenster hinaus!" Während die Diener hlnabeilten. waren Fräulein Schnob und Widma um Milada bemüht. Wie ist es geschehen?" fragte Widma. Er hat meinen Mann mit einer Schnur enoürgt und als ich auf seinen Hilferuf herauskam, auf mich gechossen. Während ich hier niederfiel, gelang es ihm. sich durch das Fenster u retten." Die Diener kehrten . nach einiger Zeit zurück und meldeten, daß sie zwar Fußstapfen im Garten, aber sonst keine Spur von dem Morder mehr entdeckt hätten.' Milada hatte indeß zum Polizeimeiste? geschickt, welcher bald auf dem Thatorte erschien und zuerst die Leiche des Gouverneurs, dann den Revolver und endlich die Fußstapfen im Garten in Augenschein nahm. Als er nun zurückkam, um Milada zu befragen, erklärte diefe mit matter Stimme, sie könne unmöglich antwor ten. sie bitte ihn, in einigen Stunden wiederzukommen. Während Fräulein schnob und Widma Milada zu Bett brachten, ließ der Polizeimeister den -rmordeten Gouverneur in seinSchlaf'.immer bringen und dort auf daS 3ett legen, während er selbst den strick löste und denselben ebenso wie zen Revolver an sich nahm. Ehe er (Ing, sagte er zu Fr.gu?ein schnob: Ich werde morgen, oder bef:r gesagt, heute, m Lause deS Vor'waqs kämmen. Hoden Sie keinen ttnhaltspunkt. wer der Thäter sein könnte?" ' .Keinen.- erwiderte. Fräulein Schnob. Es ycm. denn, daß vielleicht Jemand; den diese Heirath zunächst in seinen Berechnungen gepert hat. die Hand im Spiele hatt, ' Sie meinen ch. nicht Flau. OdowalskiZ" sagte' Uz Polizeimeister be. WU '' Fräulein Schnob utft die. Achseln. V 48,. .Milada erwa erst zu Mittag. Sie , hatte. ' rühm geschlh.fen. kein Traum hchte 'sie. oeängstigt jr sie fizhtte. sich bohl;' UjNd.' heikr.' als sie erwachte.' . Dann fragte sie -sich, was geschehen war, Hatte sie nur geträumt, oder hätte sie Zacharin wirklich getödtet? Nein, sie . hatte nicht -geträumt. Es war wirklich geschehen.' Wie, war. es aber möglich,' daß sie. keine. 'Reue. Lber diese. That empfand'. ins Gegen theileirie. Art. Befriedigung! welches it.- f.ftn-; 5r? jl : iqr jcioji. uneegaauaj uno nanua ccr;w-:-; u i-. -u... u v-,.1 I lstÄsedung folgt iifn i ) in'. Uansr o t.3u:0lf. iB I Den von der Äradstr:etschen Aaeniue itusamneste'lllzn' Statistiken zu z'folge ereigneten sich in den Ver. StaaNen 'Im - verflossenen. Halbjahr 6523 i tZallimente mit 82,xi.W Passiven und. HW(),825 Activen, d. h. die letzttttn .bildeten nur TA Procent der Passiven. Im Vorjahre wurden sür die ersten sechsls.'onate 6239 Fallimente t $170,830;222 Verbindlichkeiten "inb $ICG71.813 Beständen berichtet. Die-Zahl der Bankerotte war demnach in diesemJähri größer, die Höhe der Äerbindlickeitin' und - Bestände - aber

ganz wesenMch geringer,, tro-tzdem gestaltet sich das Verhältniß für letztes Jahr günstiger, da die Bestände 61 Procent der Verbindlichkeiten ausmachten. Die Zahl der diesjährigen Bänkerotte ist die höchste je vorgekommene für

sechs Monate, aber dies war nach der schlimmen. Finanzkrisis und Geschäftsstockung in der letzten Hälfte des vorigen Jahres nicht anders zu erwarten. Die Zunahme der Bankerotte entfällt übrigens vollständig auf das erste Quartal dieses Jahres, im zweiten Quartal dagegen machte sich eine VerMinderung von 611 bemerkbar, ein Beweis dafür, daß der Liquidirungs-Pro-ceß vorüber und eine Besserung der geschäftlichen Lage eingetreten ist. Die Fallimente etc. vertheilten sich auf die einzelnen Staatengruppen wie folgt: Fallimrnte. Passiva. Mtwa. Oestliche Staaten luw $10,764,557 $4,b81.7ü Mlttklstaaten 1607 29,031,051 15,757,130 Weltliche Staaten 1455 16,593,980 9,962,67 Nordwestliche Staaten 59 7,726.116 4,473.379 Lüdstaatkn 1075 11,578,058 6,881,1 U Pactfic'-taaten 592 6,026,370 3,477,156 Terruorie 19 836,197 532,406 Zusammen.... 6528 $82,555,339 $44,970,825 tadt Rem Kork 327 10,755,013 4,86720 anada 57 9,509,342 4,034,482 Im Vorjahre war die Vertheilung folgendermaßen: Fallimente. Passiva. Aktiva. Oeftliche Staaten 919 $17,346,440 $6,689,400 Vlineiflaaken 12J9 Westliche Staaten 16 U Nordwestliche Staaten , Südstaaten 10ü0 Pacifc-Staaten 539 Territorien 139 52,415,229 30,28073 40,765,888 30,564.991 29,lM,0i9 16,009,721 18,297,454 11,428,867 12,048,872 9,828,500 t3270 9,453 Zusammen 6239 $170,860,222 $103,371,813 Etaot Aen, vork..... 57 17,931,42 8,234 Lanaoa 887 8 215,759 3,880,236 Zur deutschen Rschtöpfleee. Landgerichtsrath Pfizer in Ulm, in weiten Kreisen bekannt durch fachjuristische Abhandlungen, hat dieser Tage eine Broschüre veröffentlicht, die großes Aufsehen erregt. Herr Pfizer sucht den Nachweis zu liefern, daß im Jahre 1883 vom Ulmer Schwurgerichk ein der Brandstiftung Angeklagter (Jlg 'mit Namen) höchstwahrscheinlich unschuldig zu 3 1-2 Jahren Zuchthaus verurtheilt sei und daß er selbst, der aus Gerechtigkeitsgefühl für Jlg in die Schranken trat, deshalb' von seinem Vorgesetzten schnöde mißhandelt" wurde. Landgerichtsrath Pfizer, der damals dem Richtercollegium als Beisitzer angehörte, bemängelt insbesondere die Art, wie der Vorsitzende die Beweisaufnähme leitete und beeinslußte. Nach Beendigung jenes Processes wandte sich Landgerichtsrath Pfizer mit einer Eingäbe an den Justizminister. Faber, die ihm einen Verweis auf Grund des Beamtengesetzes zuzog. Wie ein Stuttgarter Blatt wissen will, wird wegen der in Rede stehenden Schrift Disciplinaruntersuchung gegen Herrn Pfizer eingeleitet werden; beleidigt sollen sein der Justizminister v. Faber, die Mitglieder des Oberlandesgerichtes, der Präsident Pfaff und Landgerichtsrath Rau. Ob diese Nachricht sich bestätigt. bleibt abzuwarten. Wenn ja. ist es noch sehr zweifelhaft, ob das Disciplinarverfahren zu dem gewünschten Ergebniß führen wird. Es würde eher am Platze sein, wenn man den Nachweis lieferte, daß die von Landgerichtsrath Psizer behaupteten Thatsachen unrichtig sein. Denn darauf kommt eS schließlich an, nicht darauf, ob dem Verfasser der Schrift eine formale Beleidigung mitunterlaufen ist. Bedenkliche Bahn-Leetüre. Der Inhalt der Drucksachen, welche vorwiegend als Eisenbahii-Lectüre benutzt oder angeboten werden, ist zwar oft bedenklich genug; doch soll von diesem hier nicht die Rede sein, sondern von dem Lesen an und für sich auf Bahnzügen. Ein hervorragenderAugenarzt warnt neuerdings sehr eindringlich vor dem beständigen Lesen auf der Eisenbahn. Mit der Zunahme des Bahnverkehrs wächst die Zahl der Personen, wklcho diesem gefährlichen Zeitvertreib frohnen, immer mehr, namentlich bei unö. In sehr vielen Theile unseres großen Landes bietet die Mtzere Umgebung aus der Bahnfahrt, dem Auge zu wenig, um htzftlbe erheblich zu beschäftigen. Selbst aber, wo es an landschastlin Attraktionen nicht fehlt, sink Diejenigen, welche dieselbe Srptg häufig zu befahren haben. Ute bald für die Reize oer Gierte völlig abgestumpft. Hst nuu ctveia'neteRekse-Gesellsckast nrhci . J I - T" -7 den, so wird wohl länM eit. gepl'a.udert oder ein Speichen gemacht; andernfalls nfe eben gelesen DÄsi Gewohnheit, wenn, sie beständig fortgesetzt wird, ist nach der: Meinung von SachverstäidiZe.n noch schlimmer für 'Hai Auge, als die anhaltende Beschästigung mit de Tchreihniaschine, die in neuer Zi in dieser Hinsicht ziemlich beleumundet, ist. Sie ist pochst yachthelliZ sur zew zarten Mustjin,( welche die 0ksta.lt der Augenlinsen reMiren Ayi höhten ist die Gefahr auk den Babnen. wo die Züae stark stoßen und schwanken, und daher der Abstand zwischen, den Augen und dem Lesestoff sich sehr oft und rasch verändert. Aber auf alle ??älle ailt. die a n & a I tende Bahnlectüre als' schädlich' für vle, Au.gen.und weiterhin sur das Nerrensyfkeni, und erzeugt, lnanchmaljahrelange, äcute Schmerzen, v . - : ZuzehnJahrenZu ch,lha.utz it i . c ri 1 . . ' n'. ri : cn oeruriyeni rvuroe in iiooersoiue, m yt , m . t . . " ?' ..." "rC " ' i. ' y., fairer rown, oer. im. anua? o. I. im Fish House den'Hiram . .OSborn erschlagen hat. SW Maöerial. T. F. SMITHER. Hödkr In kieShach'MsterisI, ) uib 1 nl Rjcabji Rnofliia. afferdlchtt heett ser feste ShaUftllH. Etrohpappe, Dach d Die, tall'ffarbe ,e. . Office: lS eft C?ir lM9trAC. XU00tt881. Dach deck e r e i. döhtge unb verantwortliche Dachdeer. ie$ dächer. Trinidad und ilsonlte ßpbalt'.Dächer. Ale Arte mifttionDSchr tt beste I ttxitU Offie : Ro. 169, gard : 180 LS. Marykndfir elephonkLI. Jndianapottk, J?i

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