Indiana Tribüne, Volume 17, Number 289, Indianapolis, Marion County, 8 July 1894 — Page 10
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Der neue Pelnicchio.
Bon Filedrich I tuturj. 3)it Gong ertönt. 3um zweiten Mal! Diesmal schloß er mit einem Wirbel. der wie ein dringender Aufruf an die ?!achzügler tönte; denn es gab deren immerdie erst noch einen Blick auf das Meer zu werfen hatten, wenn man ihrer bedürfte, um das Diner zu beginnen. Heute abcr folgte man dem rasselnden Aufruf rasqer und vollständiger als sonst. l?s war das letzte Diner an Bord des großen Dampfers auf dieser Fahrt. Am Morgen hatte er Southampton verlassen und am anderen Tage sollten die Anker vor Cup haven niedergehen.' Das letzte Diner! Es mußte einen besonderen Charakter tragen. Die älteren Herren waren entschlossen, ihre. Schiffsfreundschast Nl,ch mit einer letzten Champaglerlibation zu begießen. Die Paare, die sich auf der Ueberfahrt gefunden hatten. bereiteten sich auf die Trennung vor und begannen bereits sentimental zu werden. Andere überlegten sich, ob nicht ein Wiedersehen möglich sei. Es gab auch solche, die sich dauernd gefunden hatten. Ein stiller junger Mann, der sich immer in den unscheinbarsten Ecken herumdrückte, hatte in einer derselben ein harmloses, kleines Mädchen gefunden, um das sich fönst Niemand bekümmerte. Sie kam aus einem kleinen Städtchen in Mexiko. In dieser Ecke hatten sie sich frisch verliebt und verlobt. Cie nahmen jetzt die Glückwünsche der Schiffsgesellschaft mit seligen Gesichtern und verschämter Verlegenheit entgegen. Dabei kam an den Tag. daß der Vater des kleinen Mädchens auch aus dem Schiffe war. Ein kleiner.schwärzlicher Herr mit rundem Gesicht, den bis dahin auch Niemand bemerkt zu haben schien und dem keine andere Sprache zu Gebote stand, als ein verdorbener spanisch-mezikanischer Dialekt. Nur war er zufällig Besitzer von dielen Meilen Sandsteppe, und auf dieser Sandsteppe wuchs die Wucherpflanze, aus deren Faser das unvergleichliche Segeltuch gewonnen wird. So kamen jährlich Millionen zu den ungezählten Millionen hinzu' die er bereits besaß.... Das Deck hatte sich geleert. Die an den Wandelgängen aufgepflanzten Sessel, starrten in das Leere, wie das Parkett in der großen Zwischenpause einer Theatervorstellung. Auf weit zurückgeschlagenen Stühlen. die Füße in Decken gehüllt, blieben eine Dame und ein Herr zurück. Mit sichtbarer Befriedigung musterten sie den Abzug der zum Diner sich wendend?n Passagiere. Sie schwiegen.wie man zu schweigen pflegt, wenn man Entscheidendes auf dem Herzen hat. Die Dame brach zuerst. das Schwelgen. Alter: Mitte der Zwanzig; unverkennbar amerikanischer Typus, trotzdem das Gesicht mehr in dieBreite gezogen ist. als dies gewöhnlich vorkommt; bleicher Teint! die Augen groß und hell, etwas 'müde; dichtes, rothblondes Haar.auf das eineSeemannsmütze gestülpt ist, Die Blicke auf die mit Dlamantnngen stark besetzten Finger gesichtet, begann sie: .Sie haben, wie ich sah, demBrautpaar auch gratulirt?" Der Herr: Die jungen Leute hatten, etwas Rührendes sijr'mich jn ihrem harmlosen Glück." Die Dame: Sie haben sich umsonst bemüht. Der Pater wird nie sein? Einwilligung geben. Es ist ihm ganz gleich, mit wem seine Tochter flirtirt. Der Mann, den sie heirathen muß, ist schon bestimmt. Ein Geschäftsfreund, fast so reich wie der Papa; er erwartet sie in Paris." Der Herr: Welch eine traurige Sache ist das Geld." Dams: Man kann darüber verschieden' denken.' Geld' ist Unabhangigkeit in allen Lebenslagen. ' Ich bin selbst sehr reich, sehr reich." Sie ließ ihre Blicke von den Fingern nach dem jungen Ma'nn'e 'htnüberwandern.' Ich weiß, wie reiche 'Leute denken'.' Ich selbst würde bei der Ehe ! 'nickt cuf Geld sehen., im GögentYeil. Jch'wUrv jeden iungeq Mann 'ckhmen' des mit gefällt.' Am liebsten tfnen. b;; gar ' 1 nicht, hat, . . - 2Äf Terr. sich besinnend: Sie IUben die Unabhängigkeit. Miß Roland?" Die Dame, bestimmt: In allen Lebenslagen; sie geht mir über Alles!" ' Der so angesprochene Herr ist ein Deutscher, blond, blauäugig-'von atb-' letischem -Typus; ein an.iehe?.d'er Drei-ß-ge:. Iv ' ist- tzäMfäns' i.l linei Kllnstgewerbebranche' ünd kommt' von der Ehlcagöer AusstellM. ''Nach den MVW fiii uere? riHcvcuuiruiQ ycuiii unu sich W ÄuÄtschristen' aus emm Ux Stühle seßhaft ' gemacht, den er bei Tage kaum verläßt. Auch die Lady bleibt an ihren Sessel gefesselt; sie hat fick etwas am Fuße verletzt; sie beschästiat rö aucy mti MN',l, LM NöH München, fn inenr ÄZkisteraselil;? ztt malen. 'Das gibt. 'die 'erste. 'Anknüpä fung Ihre Begleitung besteht tn einer älteren Kammerzofe und einem großen' Hund. ' Die Namnierzose' ist fast immer unterwegs, um ' Erkündigungen über den Hund einzuziehender, in einem unteren Raum verwahrj wiro. Der Fuß ist indessen jetzt vollständig geheilt; nichtsdestoweniger behauptet die Lady ibren Platz; wenn man die Blicke betrachtet, mit denen sie ihren Nachbar jetzt beschaut, ist es nicht schwer zu entdecken, warum. Finden Sie nicht auch." fuhr die Dame fort. daß. wenn ein Paar aus verschiedenen Nationen sich nähert, zn-. erst ein gewisses Mißtrauen zu fiberwinden ist. frde Nation hat so etwaö . . w j F n 1 1 I besonderes, wovor man RÄ siechtet;
vielleicht weil man es nicyt Zcnn Man spricht' so viel von dem Kneipenleben in Deutschland. Ich würde, wenn ich jemals, daran dächte, einen Deutschen zu heirathen. das feste Versprechen von ihm fordern, mich nie in 5Zonkurrcnz mit seiner Stamm-
kneipe zu setzen. Der Gedanke ist schrecklich, mit einer Flasche oder einem Seidel konkurriren zu müssen." . Der Herr: Für die Frau, die ich liebe, ist mir rnchts ein Opfer. Ich könnte auf Alles verzichten, um sie zu besitzen." Lachend: Ich könnte darum selbst Temperenzler werden." Hier meldet sich der Steward, der, um oie Nachlese unter den Säumigen zu halten, auf dem Verdeck erscheint, - n . ! (jfj.c. I er jq:xx wtii u;ii mir ou;arjc zurück; er hat keinen Appetit und will weiter nicht bekelliat sein. .Der !e
ard geht mit einem kaum angedeuteten Pluto soll heraufkommen!" herrschLächeln. le sie die Kammerzofe an. Er ist
Eine Pause. Dann fährt der blonde Herr, zu der Dame gewendet, fort: Jch bin mehr als wohlhabend. Sie sagten, Sie seien sehr reicht Die Dame: Finden Sie das au U fallend? Ich kann kein Geheimniß daraus machen." . Der Herr: Nickt im Mindesten, Nur eine Geschite ist mir eingefallen. die einem meiner Freunde auf einem englischen transatlantischen Dampfer begegnet ist. Darf ich sie Ihnen erzählen?" Bitte dringend, zu erzählen!" sagt die Dame. Es muß wohl etwas Besonderes sein!" Sie bereitete diese Worte mit einem aufmunternden Blick und einem feinen Lächeln auf den sensuellen Mund. Allerdinas eme eigene Geschichte,
die eine entscheidende Wendung in das suhlte, w jene lärmende, banale LuLeben meines Freundes brachte. HL- stigkeit eingetaucht war. die aus dem ren Sie." Saale heraustönte, so überkam es sie
Er fante. während er das folgende erzählte, die Dame fest in's Auge. Seine Stimme hatte etwas Stockendes bekommen, wie wenn Jemand eine starke Erregung gewaltig nieder-
kämpft. . ne ihr,' die mtt Liebesbetheuerungen Mein Freund, der Engländer.hatte nach ' ihrem Gelde angelten. - Er wesich ein eigenes Bild von , seiner künfti- nigstens , hatte es doch ehrlich gemeint.
gen. Existenz gemacht.. Die innigste, rückhaltloseste' Gemeinschaft' zwischen Mann und Weib 'erschien 'ihm cls die unumgänglicheBedingung des Lebens ' - . . - . giuacs.. tzr war überhaupt em onderling; kein Wunder, daß 'er einsam ' I blieb." Ich liebe die Sonderlinge!" rief die Lady, den Blick des Blonden , voll erwidernd... Dieser erröthete fast unter dem . faszinirenden ' Augenfeuer ' und' fuhr fort: Der Zufall ließ meinen Freund l auf dem Dampfer die Bekanntschaft ' ; tn v A I einer jungen. ame maazen; er rncu ic I für eine mit dem. Leben ringende Göu- . 1 . ' v 1 ..' ri-. -:. I genschaften, an ihr. Bald wandte sich sein. Herz , ihr mit grenzenlosem ' Vert .. ... ... W 1 1 , : . V. . 0 liuucil . flU. vuuil. HUI lUlCUCl CUl 0U9 bei. ihr, hervor: etwas Kaltes, Unnahbares, eine letzte Reserve, die sie nie ablegen ZU. wollen schien, Aber er liebte, Ilebte heiß und innig; nie hatte er etwas Aehnliches empfunden wig das. was er neben ihr empfqnd. Er überwand alle Bedenken seiner. Mrn.den Natur; ich werde für sie sorgen, dachte er. ihre einzige Stütze sein, Sq wird sie ganz mein werden. Er er? schluß. Ein Bapttstenprediger . war .' r-. c r. y , . , . I Zur ano, er eriiarie sicn oereu, oas Paar alsbald auf dem Schiffe zu trauen. - Es war der letzte Tag der Fahrt nrnd rnt ntuir rnfrb 311- I
uctimujc u.vcr junge J(miucun. OCinc vuilu'- " V" uucuuiiuyc j.-iui;c Gefühle beriethen in wilde Bewegung. ' '.eh'abt. den Hund auf's Deck zu'brlnEs waren so viele' widersprechende Ei- bn. Nun sprang er auf seine Herrin
liarie f.az uno. 0 onne: na.nenlHseh den Schisssbord. Da nähern sich die Glück! er wurde ycceptirt. Die Ber- Stimmen. In einer Art von Polohaltmsse verlangten emen raschenEnt- naise erschien die aanze Tisckaesell-
sammengestellten bräutlichen Gchmüct 'dtlN'German". dem Eotillon.' Nitrat die Wichte seine Kabine! blonde wollte, nachdem er Vw Mania aitrrv Xkkri.öa fvi,tt.k.rt sl.f , , r. t ' in -t , , A
n--- sl- 1 uw -vujiumisiiin 1 ici, ln CrtriTt.nrf ftfil rrtt imfhi.fli v 7 T 1 mumfvs ihr holdes Gesicht:' In den "Handen trug sie eine BlechMk. Mch gro ßtt KWk cinzusehen. Jch nzelß, Du v .l. rei. ri n.Ti . v1'.' r?lc $ gluclllcyerwelje ist das nm Zu jali; Hier m der Kans.l ,h He'VM.dgerf ft?! öast Du nhl sorgen; a,' .1 F" V S'W - U beduM, Bite Hut w lnnen vJ U, v ?r . Ä.?" ' iffi l rTZ ' V r Hiu,i ti, wic 5, mw h,nsfu fm;ir,.n vrta r.. . IAH i v,, r'v' viin ttJ? Zukunft nur in mit sich!. Und icht.' jetzt weib ich wahrhaft nicht' m , , r! J.rrL-ai7. v " V 00 wir sur es nur das snrana akl ienfenster und schob 'den" Blechcvlindl!?
in die Fensteröffnung; sge w Wort war, sich mit chrem verletzten Fuß zu un derSchatz ltgt im. Meerz'ich Hätt entschädign. Nein, daö wäre FeigDich ia"chon k längst "umarmt, wsnn bett!- sagte sie sich.
mir des dnmme PälZen nicht die Händs s.sihtelte. Wasl glauben Sie, fuhx.de? Blonde, zu Mh. Rolanb ge' wendet, fort, was . mein Freund era. ä . L fW t . - Widert uno was oas caochen a,th?r hat?" ' ,' ' D:? Blonde war aufgesprungen und sah mit flehendem, erregtem Blick c? r, - j Ul( AJUUti Ult,. Auch diese erhab sich: nun sah man erst, wie groß und stattlich sie war: h; Älick war' schneidend und kalt ,ge.w? . 'ri n t. ' i- M.. (XA . "ft"?"?'? '?5".5..i J" " TLIXrJsrW Sumltlnd'S U'UIV( UUUJ UlUtl ItUlfcil Will luuvwi v.; :'S , . mi. .wTSo .SiT W manÄin keiner Form.l Das ist romantische? Unsinn Aber ich hah de .Widerspänsiiaen Zähmulia" st, gut üelesen' 'wie.je.denfallsISie:.ich. bin kein ver liebtes. Käthchen. m so leicht gezähmj ,'-nnni',ntK sinZeZn
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den Baum wahren, äüs den sie zurückspringen kann; z'ü einer deutschen Hausfrau fühle ich keinen Beruf. Das war ja wohl der Sinn dieser Erzählung, mich vor diese Erklärung zu fiellen. Nun wissen Sie, wie ich zu haben bin und wie nicht! Ich bin
Amerikanerin, mein Herr!" Sehr wohl, Fraulein,", sagte der Blonde, sich förmlich verbeugend. Und zu dem Steward gewendet, der das Paar von. Neuem umschlich: Kellner, ich werde zum Diner kommen. Stellen Sie mir eine Flasche Sekt kalt!" Die Amerikanerin sah ihm mit einem . langen Blick nach. Dann stampfte sie unwillig mit dem gesund gebliebenen Füßchen auf. hüllte sich fXri,f..W ivi i VI- CTN.Jfr. ..Ss nwii" isuti m wie jwcum uuw starrte in die untergehende Sonne, bis ihr die Augen flimmerten. noq 'da einzige. Wesen, m der Welt, das mich versteht!" : Aus dem Spelsesaal. tönte das Gesumm einer durchemander redenden .Gesellschaft, .. Lachen. . Glaserklirren. nann wurve & M..nur eine stimme noch, ertönte, abgerissene Satze drangen bis zu ihr, offenbar ein Toast, der unten gehalten wurde. : Dann das Klirren zusammengestoßener Gläser, dröhnende Hochrufe und.dasGeschmetter der Tafelmusik, So einsam und verlassen fühlte sich Miß Roland, die Oede. die auf dem unadfeydaren Wasserspiegel lagerte, schien ihr in das Herz-zu ziehen. Jetzt erst fühlte sie die ganze Bedeutung des letzten . Vorganges für ihr Leben. , Sie fühlte einen stechenden Schmerz,! und wenn sie bedachte, daß er, um dessentwillen sie sich so namenlos unglücklich wieder wie em wilder Zorn. So .hatte er. nicht gehen dürfen, wenn' er ein Gentleman war. Aber er war kein Gentleman, was waren denn Jene, die sich ihr bis jetzt als Freier genaht hatten? Beutelustige -Lügner erschienen der zimperliche, unpraktische Deutsche, der sie Ihres ' Geldes ' wegen verließ.' um ersten Male wurde ihr der Fluch des ' Reichthums deutlich. Die Geicyicyic vom reiaica ungling im Evangelium hatte si? immer im Her- . . . r " 1 ii zen.fü? eine lounderliche'Ercekitricität gehalten. Nrn w'rbolte sie sich den 1 t r ?? f r l i! f; : ... . . .als iw ? c!n r? .K 5 ri;,. z . . n , liir me.icK eliei, ivi Sie hatte sich' schon 'an den Gebanken'gewöhnt. daß ein Herz, eine Seele letzt ihr gehöre, rückhaltlos ihr allein, ihr Himmelreich, und nun schlugen f.:'- mt..i. ajd.w iclllc .suien liaeuo. zu. ' 'Die Jungfer kam mit' Pluto, dem . . . v. ' rr:. , t t .. n . r : cm .:. und gab mit Wedeln und Bellen 'eine unbändige Freudr zu erkennen-. T!);fi MAVnX' VmnSf.' t(mlntm JJiP tiu-uiiu uuu tvauvit itiu tuum einen Blick 'zu. ' Sie fuhr ihm leise streichelnd über den Kopf: ..Es ist gut. Pluto!" rief sie, Du kannst, wieder gehen. Die Junger zuckte die Achsel als sie mit Pluto wieder abzog. Eine Pause war in dein Lärm aus bem Speisesaal eingetreten,man nahm offenbar dort den Kaffee.' Man hörte das leise Aufklatschen de? Wogen an scht.' der Blonde fübrte eine stattlich r ' ' . . ' . ame. die Mutter zweier hübscher Zunger Mädchen, die eine Art Mijtel.-.' vunkt aus dem Sckifi aba'aben. l?3 sollte einZkuz rrangtrt werden. Nach l...i'J:ifj(.- rr:ii. . c.- -a iiici iiaiinuicr cinc urnuiiii man iiiil ijgiuaua) an tnx iuq gcwtii pattc, I r -t . " . mri"t ' Ilcy. ?.lekzen. Äver oas eine Mao t'n dem"der Mutkwillk aus den V' gen lachte, ergrifs ihn an dö Hand,m!t der andern Ha erfaßte sie den qlück- . - - r.. ...t. , . .1 . iiacn Bräutigam ver Menenn ünd führte die Beiden stracks auf Miß Rc-land z.' W mit halbgeschlossenen Äugen ' vor ' sich hinstarrte. Der Vlondi zuckte, aber nur einen Augenblick, dann schien er auf die Sache einzugehen. Jetzt stand das Mädchen mit den beiden .V!ännern vor. Miß Roland, die 1 .ff Y,Mif miffiihr kruaunr aussuyr. ? i , f rrnr -S, mu'sm Wuiachm. Hebe Mch W Miitt. WükleN Sti lIh tStt V erste Gedanke Miß Rolands ' Geld oder V?ies?" rief das Müd-, chen' rwchmals ' neckisch. ""Der Blonde biß sich die. Lippen, währe.r sein Auge das Auge vonMin I AM . a . . , noland suchte. ' Eine wundttlicheWabk.d stellend wandte Nch Miß Roland an häs Mädchen. Wi? sind, doch hie? 1 w. v ra".r. UUyi utl Wtl Vielleicht doch ' auf der Liebes börse!" antwort.te as Mädchen. m Mr. jmm.- ft I w-"! VH vu lUJ HUHU, tiww flenomnKn. immer noch Brkf. Ich id.mkh daran gewöhnen' miiM als Blies. Ich wähle,Brief! Das Mädchen lieh die Hand d.kZ 'nn sahn. Lehmen S Ihr v '.e r;. (rn:t (ü.t.A lt. 20exl! ruf sie Miß Roland, zu, ich bin ÄÄJc SSS an hm Pner aog ihn ml S.?ri, Ich lauhs,' Nzir stören m ft y ' r . T m Beiden standen sich gegenüber. '.Sie" werden mir mcht zutrauen.
1 ' olanb jagte der Blonde. -Mb .. . f - .
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ÄXC&niiaii l!:;'TM 1 11 -ch diese' sonderbare Scene arrangm habe?" Und wenn das wäre da es nun klar ist, daß wir auseinander gehen wie andere Leute, warum sollen wir nicht Abschied nehmen wie andere Leute? Jetzt, wo Alles, zwischen uns aus ist, kann ich es Ihnen ja zugestehen. In dem, was ich gesagt . habe, iabe ich doch die Aeußerlichkeiten des Lebens zu stark betont. Aber ich war gereizt durch Ihre Geschichte, deren Spitze ich fühlte, aber deren Sinn ich nicht begreife." Was ich erzählt habe, klingt paradox, wie jede tiefere Wahrheit. Sie konnten mich mißverstehen das fehe ich jetzt ein. Verzeihen Sie mir das Brüske, das in meinem Betragen lag." Bon Herzen gern!" sagte Miß Roland und hielt ihm ihre Finger hin. . , Der Blonde griff rasch danach, er wollte die Hand an die Lippen führen, da fühlte er den kalten Druck des großen Diamanten am Zeigefinger der Miß.' Das brachte ihn in die Situation' zurück. Er stand wieder gerade da.' Wir haben zu viel erlebt, mein Fräulein," sagte er, als daß wir mit gleichgiltigen Redensarten auseinander gehen sollten. Ich wenigstens möchte von dem, was ich als Heiligthum meines Herzens bewahre,, jeden Hauch banaler Convention fern halten, und da es einmal sein muß je rascher, je besser Lebewohl!" Er verbeugte sich und verschwand langsam in den Schatten des Schisses. Es ist fein gedacht von ihm," sagte sich Miß Roland, als sie ihm nachsah, daß er die Erinnerung so hoch hält. Er ist doch ein Gentttman. Ich habe meine Bedingungen gestellt, er die seinen. Wir sind nicht einig geworden. Keiner hat dem Andern was vorzuwerfen. Wir können ohne Bitterkeit aneinander denken." Bei der Ausschiffnng am anderen. Morgen vermieden sich die Beiden,und doch kamen sie unwillkürlich immer beinahe neben einander zu stehen. Zum letzten Male sprachen sie miteinander in der Wartehalle zu Cuxhaven. ' Ich habe noch ein Buch von Ihnen, Miß Äoland. über Chicago,Behalten Sie V sagte die Miß. oder wenn Sie es ausgelesen haben, schicken Sie.es mir nach München, Xstraße14.- ; Hier hätte er seine Adresse angeben können.' Aber nochmals bezwäng er sich. : So gingen sie auseinander 3& I " Nach einem Vierteljahr erhielt Mifc Roland ihr Buch zurück, ohne Begleit schrist. Aus der Titelseite stand von der Hand des Blonden geschrieben; '.Wer einmal liebt, liebt immer." Afiar sagte sich Mih Roland. 'dai5 ist so eine 'romantische Mäuse-, 'falle, die er mir stell. Ich werde mich hüten, hineingehen Und doch in. ihr klana es immer wieder: Wer einmal liebt, liebt immer. Er liebt mich also immer noch. . Warum verbirgt er such vor mir? Soll ich ihm etwa nachlaufen? - Da käme ich in eine schiefe Lage für unsere ganze Ehe. Sie lachte, als sie es sich so sicher dachte, .daß den Blonden heirathen würde. Nach weiteren vicr Wochen sagte sie sich: Man muß diese: Deutschen neh men. wie sie sind, chr romantischer Unsinn ist wfrUich ansteckend,. Nochmals vier Wochzn und sie' hatte sich ein Inserat susgedacht. Als sie es an da5 Tageblatt einsandte, sprach sie zu sich: Dafür sind wir Amerikanerinnen, daß wir unsern Willen durchsetzen. Das Inserat lautete: . Wer einmal Iufci, kiebt immer, Ich werfe, Köcher ins Meer."'. Vivh dann der Name, des Echie Dreimal hatte das Inserat im Ta-, geblatt. gestanden, da fiel .es demBlonden in die ande. Am andern Tage war er in Münittn: Eine telegraphische Devesche hatte Miß Roland von seiner Ankunft - vs. tr..?. t-r: yenacqiittgt. iiii -üuynvuc cmyiiig ;i v . m..i U iyn inu oem getreuen Ptuio. -' Als sie sich in den Armen laaen. flii sterte sie ihm zu: Nun hat Petruchio, doch sein Käthchen." ; Er antwortete mit. einem langen. Kusse. " ' LED LANQQ TUE PUS7J m - ZYEDU35E.V KECCRIPTI0N EA9T marwtst: ÄÄBBrille n wert en n ich den defi. Reu den Sugen angepaßt.' ' ' -. --.'! :i
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ndiana vv MUNE ist daö einzige Blatt in Indiana, wel cheö die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Vl, Orgail des Bottes und nicht einer. Partei oder Parteiiotereffen kämpft sie unentwegt für Freiheit u. Nechi auf allen Gebieten des Leben. Die Arbeit des Volke? ift die Schöpferin alieS Wohlstandes und darum wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Lust, statt zur niederdröckenden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte eö als moralische Pflicht empfinden Leser der Indiana Tribüne zu sein Daö reichhaltige Sonntags Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden Lesestosses. Der Abonnements Preis der täglichen Tribüne ift 12c, deS SonntagSblattS 3c, beider zusammen 13 (TtS., per Woche oder EI (5tS. per Monat. Durch di Post versandt, kostet daS Tageblatt $3, daS SonntagSölatt 92 per Jahr, beide zusammen in Vorausbezahlung. rueKsKchen aller Art werden rasch und billig ml geführt. Eintrittskarten, Quittungen, Constitntion!, L7echnungeu GefchäftSkarteu, OrkeskSpse, Zirkuläre, Programme u. s. w. für Geschäftsleute und Vereine verde geschmatkvoll auSzeführt. l IRL SH Hl rM".i ZndiaaarsliS. Ind.
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