Indiana Tribüne, Volume 17, Number 286, Indianapolis, Marion County, 5 July 1894 — Page 3
Warnung. DaZ Publikum wird vor gewissenlosen Händlern gewarnt, kie gewöynliches laubersalz, oder eine Mischung von gewöhnlichem Seidlitz Pulver als ..Carlsbader S-rS Salz", Sprudel-Talz", DeutschkS (Gcrman) Salz", Künstliches Carlsbad", ober ..Jpro ved Carsbaver tealt", .unter vielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisuna, ras ..diese ebenso aut" seien, w:e die ächten Produkte von Carlsbad, welch' di rekt aus den weltbnuhmten Quellen gewon nen werden. Dies beruht nur auf einer Täuschung des Publikums des größeren Peroienstes wegen, den der betefZende Wandler an dreien atichunzen macht. Ist künstlicher einso gut wie ächter? Würde irgend Jemand wissentlich künstlichen We'n dem natürlich? Saft der Neben verziehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen h nterführe t lass n, speziell wenn die G'"ndheit ravei in Zvraae kommt 5 Tle naturllcden Produkte der uuei len von Carlsbad enthal'en Bestandtheil , die künstlich nicht heracstellr werden können Seit Jahrhunderten, sind diese Wän r von Carls -bad wezen ihrer 5eilwirkung bei Krankheiten der Leber, Nierenund des Magens rühmlichst bekannt. Das ächte ClSbader Cprudel'Sal, wird direkt aus der Svrudelquelle unter Leitung der Stadtgemeinde Carlsbsd gewonnen, und durch deren Agenten für die Verehrt iUa Staaten, die Ei'ner & Mendelsoi Company. Ä!cw Zlork. verk'uft: Jede Flasche des ächt importirten W.ssers und Sprudcl-Salz s mutz obian Stadtsigel, sowie die Unterschrift der Agenten Cisner Mendcls'7N Co,, 152 und 154 Fra klin Str., New York, auf der Ctid .. (. . c ... : nr . fls.,i(,,,,M .uiii yavdi. ijUv'ni in um u .ctvvtyiiiii. Man hüte sich vor Fälschungen. Ter Ttadtratb : Karlsbad. jrzssszssszsssssszssszsszszs, 1 ü ONCE TRIED. ALWÄYS USED bi ron I J P.Alltl.ll . A 0AIIlftf BAR FIXTURES, nPAint Rnapns mmm m m m r AND ALL N TIn, Zlnc Brass, Coppor, K Nickel and all Kitchen end . Plated Utensils. Class.Wood, MarblcPorcelaln, Etc. r CEORCE WM. HOFFMAN, Q toi Xuns&ctar.r an4 Froprtetor. H 295 EastWsmihto St.. Indianapolis. THE BAR-KEEPERS' FRIEKO. in C"bHSSSGS2SaSHSa3en2S2SSSHSSHH X.A. ISittlll M M ..T1BT Zum Verkauf in Tlpotheken 25 Cents per Pfund. Theodore Stein, SkaZifolger von ZS. S. Änderfon. Abstrakte von Besihtiteln und Grundeigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. 3?p. 80 Oft Market Straße Indianapolis. Ind. fiHit x.ll ' c llt . UiÄ Ein alter, erfahrener V j.0 aettoerrttjiSjutüJslcsoaf-.t.crbicict Mau venjemgen, welche on eSwu U-er' lUftDOn JUajI uns vuergu-, ;v.iumn Samenschwälde. I:nps'tk,'.Z, Reifes i glur. -sihon sV.pnalie Be chreibUngderSvmptomeerwiinscht.Adrkssttt Im Verttsnen;- vn.Q..vQve. . 19 Nexr'S Blo7. " ÜEIBOIT, MICH Pr.F.Theel, 1317 ?(rÄ ?frV ?KUadkIsHiq. 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Ich xiad fioo an VJiu ?umS-?ltrztk au, ohne Nuhkn 'davon zu haben. Nachdem ii -mir alleZ üto genommen cat ' A , . ... ' - I A IZl lLJLilCit IU IL'Ult UEUlllt. ft T7 ' p-". - iUf . 3. kränker denn vorder, letzt be'Uchke ich Dr. g. Tdeel. l? lrch Ttraße. Pdiladewb'a. lrelch," ich nach einer gebSriaen Untersuchung dekiandelt nd gründlich blll und Hente um Veiten von ödn sich Leidenden und zum LZoHl aller Men'ckien ged ich lUUi tfeugnifc und bekenne, daß Dr. Tdeel einen hiittn und gesunde L'Iaun am mir gemacht Hat. ' Georg öl. Haztlzon. . Peschrsoren und beglaubigt vor mir, -' , Jhn I- Zurnr. N. P., hila.. Ps. Tl UliVXt Ti.iv i.h-,f ttn ni.iilh!l iTHEininii rvTniPTO AlllllIAL AinAMO Preprnred ccordlng to tho t ortnul of Dr.Wm. A. ILA3HM0XD, In hU Uboratorjr t Washington. I. V. CEREBRIÜIE. froin the bratn, for dla-. e-a of tite braln nu nervoua ayttern. ' l nEDl'LLIM; from theaplnal rord.for, dleti of the corU. Locomotor-Axtla. ete.) iakiiiae, xroni tne oeart, xor üieti i , of the hert. ' TESTIXE. frora theteates, for dlseases of I 1 the teate. (Atrophy of tlte organa. luipotency, , et;.) ' 1 O V AIUXE, froin tae evaric, for öiaeasci , k Ofthf ovanea. - 5ti;C'lTl.IXi:,thyT0dinetetc. Dose, FKe Drops. Price (2 drachms), $2.50. i rhe th7iloloir1rai effeeta croduced tor a alDKle doae of Orrbrln are acceleratlon 1 . tention in the head, exhllaration of apirit, f of the toae wlth feelinir of fallneaa and dl-, ' lncrraed urlnary eicretion, auffmenutioa , ok the etpulttive force of the bladder and peruuiuc aeuon oi tne inteannea. merea i i In nioacniar atrentrth and endnr&nce. In-, ereaad power of vUlon lr elderly people,' i an" mereaaea appeuie una onreauve power. rlth theHammond Animal Extracta they will I Whpm looai urura M are not uiiiM'a , h maiied. to4ftiier lth all exlatlnz Uterature , on liie aubject, on receipi oi pnee, dj . tue coimsii cnEXiCAL coM WMhlofftou D.C. -
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Satte und Hungrige.
Roman von Sacher'Masoch'. (Fortsehung.) 'cllada d?fand sich nach dieser ll.i trttdunz in einer SIiifr;gung, lic l'ch fast zum Fieber, zur Krankh.'it steizerU. S ie fürchtete, in diesen von Luxus erfüllt.'n Räumen zu ersticken, sie r.tuftie hinaus in die Lust. Rasch z?z sie sich an, steckte Geld zu sich, soviel si: nur in !er Eile zusammenraffen konnte und begab sich in jenen Stadttheil, in dem das Elend am größten war. Es herrschte ein grimmiger Frost. Der Schnee knirschte unter ihren energischen Schritten. Trotzdem standen die Leute in den engm Straßen, welche sie durchschritt, in Gruppen beisammen und flehten um Hilfe. Sie vertheilte Qklb und als eine Gruppe von Kindern sich an ihre Fersen heftete und unauZgesetzt um Brot schrie und wimmerte, tkat sie in einen Bäckerladen, kaufte einen Korb voll kleiner Brote und vertheilte sie unter die Kinder. All diese Roth schnürte ihr das Herz zusammen und trieb ihr die Thränen in die Augen. Sie schämte sich unter diesen frierenden und hungernden Menschen, daß sie einen warmen Pelz trug und satt zu essen hatte. Als sie um eine Ecke bog. stieb sie auf Deborah. welche sie rasch in die dunkle Einsahst eines Hauses zog und ihr hier in alle? Eile mittheilte, daß sie Heliodor gerichtet habe. Du hast Recht gethan," erwiderte Milada. Es gibt Augenblicke, wo ich mich in einen Würgengel verwandeln und hoch zu ökob mit der Sense des Todes Menschenköpfe mähen möchte." Langsam kehrte sie nach Hause zurück. Bitterkeit und verhaltenen Zorn im Herzen über diese lügnerische, heuchlerische Gesellschaft, von Haß erfüllt, vor Allem gegen Zacharin. Als sie zu Hause war und wieder bei dem 5!amin ihres Boudoirs saß, an dessen Gluth sie sich die erstarrten Fütze und Hände wärmte, stieg immer wieder das Bild Deborahs. dieses schönen und muthigen Mädchens, vor ihr auf. welche die Entschlossenheit, die Thatkraft besessen hatte, diesen Ber räther, der so viel Unglück angerichtet hatte, zur Rechenschaft zu ziehen. Und Zacharin? War er nicht noch schlimmer, nvch gefährlicher, als dieser Heliodor? Diesen (rieb vielleicht der Ehrgeiz, die Geldnoih, wer weiß, welches egoistische, alt immerhin verständliche Motiv. Über dieser Mann in hoher Stellung, reich, von Pracht und Wohlleben umg:ben, der unersätt lich schien, ler immer neue Millionen aufzustapeln suchte auf Kosten ande rer, der sich nicht scheute, nicht nur von dem Schweife, sondern auch dem Blut anderer zu prassen! Er erschien ihr wie ein Teufel in Menschengestalt, der mehr als jeder andere verdiente, daß ihn der Arm des Rächers treffe. Je mehr sie sich ulle die Scenen, die sie schon jn diesem Hause mitgemacht hatte, vergec;enw.1rtigte, um so mehr erschien ihr Zacharin gleichsam als die Verkörperung deZ faulen, bestechlichen, schändlichen russischen Beamtenthums und sie hatte dzs Gefühl, qls könnte sie m diesem einet allen anderen mit einem einzigen Streich das Haupt herzbgeschlagen. Und warum sollte sie es nicht ? Er war in ihre Hand gegeben durch eine . r r , . ' raiy eiya ie 'cacyk. üitesrv' ,7,, 5 . . ' . . Ilt.i)iC er sie lieben, anbeten? Weshalb sich ganz und gar zu ihrem Sklaven'mach;n? . .. ' . - Und mdem st? allen diesen von ihm Zertretenen. Gequälten, zu Tode Gehetzten Vergeltung und Sühne bot, konnte sie, wenn sie klug war, vielleicht I . ' . V 1 1UQ noch den überlebenden. Opfern diefc3 Mannes Huse bringe' 'und Rettung. ' . Ja, sie war entschlossen. Zacharin zu opfern für das Wohl vc.n Tausenden, ic er qemökdet, u.nd anderer Tausende. die er mit kaltem Blute verschmqchten ay. 6ct damit war noch kanqe nicht zlles qetyan. Äle Nacke allein, der . , - lichterspruch. den sie zugleich als un:rbittlicher Henker vollzog, konnte eine Sühne bieten, aber nichts weiter. Sie mußte ihn vorher vollends bethören, ihm sein Sündengeld, seine mit Thränen und Blut befleckten Millionen entr . . t H u 1 ir l reißen, um die Unglitten entschädi gen zu tonnen, die er um ihr karges. schweres Leben betrogen datte. Sie war erstaunt, daß sie so ruh?g sein konnte. Und warum nicht? Besaß sie wen! ger Entschlossenheit, weniger Muth, als Deborah? Was dieser gelungen war, sollte ihr schwer 'fallend ' Worüber diese keine Neue empfand, sollte sie beunruhigen? Nein, man fällt auch einen Baum, der den andern das ht nimmt, wenn er favl und dürr ist. Es war beschlossen, die Frage loar ' f" i .1 nur noch, wie es ausgeiulirl weroen sollte. Sie fuhr fort, rn die leise verglim mende Gluth des Kamins blickend, zu brüten. Sie entwarf eme Reihe von Anschlägen und gab sie wieder aus. Endlich, ein guter Gedanke letzt hatte sie es gefunden, das war das richtiae. Der Plan war fertig bis in.die
Einzelheiten, ein Plan, der sicheres und deshalb habe ich-Sie Nicht aufgegevolles Gelingen versprach. Er hatte ben. Konstantin Jwanowitsch, im nur einen Fehler. Sie bedürfte zur Gegentheil, ich habe 'mich immer mit
Ausführung desselben eines Verbündeten. Sollte dies eine Schwierigkeit sein? Wozu hatte ihr das, Schicksal 5eron zugeführt? War sie seiner nicht eben- . 1 . so sicher, wie des Gouverneurs blühte er nicht thun, was sie wünschte, was ste wollte, was sie ihm befahl? .. .. Sie war sich vollkommen ihres starken Willens bewußt, dieser unheimlichen, räthselhaften Kraft, welche' ihr die Natur verliehen hatte,'und mit der f. cn-..r. vi. : rn " c 1 - ue oie irnenjGjen, Die in njrc viuyc iu' i men, sich unterwarf, nach ihrem GH dunken lenkte. Wadrscheinlich izypnotisirte sie dieselben, so würde es wohl ein Arzt, ein Physiologe erklärt haben, Aber das kummerteiewenia. .jjetuifl.
sie wußte, daff sieHeron zu Allem dringen werde, was ihr nur beliebte. Wir müssen uns für die Andern opfern," hatteer mehr als einmal gesagt, und sobald sie sich opferte, weshalb sollte sie ihn schonen? War er mehr werth als sie, mehr werth, als die Tausende, die darbten und litten und Hungers starben? Ja, sie wird auch ihn opfern, sie wird auf niemand Rücksicht nehmen, am wenigsten auf sich selbst, nur ein Gedanke wird sie leiten und beseelen. der Gedanke an das große Werk, das sie im Dienste ihrer Ideen zum Wohle ihrer unglücklichen Brüder zu vollsühren hat. 42. Zacharin bekam am nächsten Morgen die Meldung, daß in den Dörfern Masla und Gorinka die Bauern die Gutsbesitzer bedrohten und bereits durchfahrende Krämer geplündert hätten. Er sendete auf der Stelle eine Abtheilung Militär hin, mit dem strengen Befehl, rücksichtslos gegen die Auf rührer einzuschreiten. - Schon beim Diner konnte ihm der Polizeimeister melden, daß die Ruhe in den beiden Dörfern wieder hergestellt sei. Run. haben dieSoldaten unter daö Gesindel geschossen ?" fragte Zacharin. Geschossen haben sie nicht," erwi derte der Polizeimeister, aber sie haben ihr Brot und ihren Schnaps nntei die Hungernden vertheilt, da riefen die Bauern Hurrah und gingen ruhig auseinander." Während der Polizeimeister dies lächelnd berichtete und Zacharin starr vor sich hinblickte, ballte Milada em pört unter dem Tisch die Fäuste. Ja, ihr Entschluß stand fest, sie konnt; nicht wie diese armen Soldaten den Hungernden Brot geben, aber sie wird ihnen Zacharin vorwerfen, ohne Erbarmen, mit der Wükde einer Priesterin. die den Göttern ein Opfer klingt. Als es dunkel wurde, machte Milada mit allem Raffinement einer weltlichen, eroberungslustigen Frau Toilette. Sie löste ihr blondes Haar und knüpfte, es dann mit einem Bande, sie schmiegte sich in ein ditftigeS, weißseideneö, mit Spitzen besetztes Neglige und zog da rüber den Schlafpelz von Purpursammt, mit königlichem Hermelin fa setzt und gefüttert. Sollte ich es nicht eben so gut treffen, mich schön, mich verführerisch zu machen, wie diese .Lazarine? dachte sie dabei, bin ich nicht auch einWeib?" Und wirklich, .sie traf es nur zu gut. Dann legte sie sich weich und bequem in die Kissen der Ottomane und ließ Zacharin durch Widma sagen, daß sie unwohl sei und den Thee auf ihrem Zimmer nehmen wolle. .Sofort erschien der Gouverneur, um sich selbst nach ihrem Befinden zu erkundigen. Wie prächtig Du aussiehst," murmelte er. Man könnte glauben, daß diese Toilette einem glühenden Anbeter gilt, den Du erwartest, und nicht einem prosaischen Unwohl' sein, das hoffentlich nicht von lange: Dauer sein wird, Vielleicht hab? ich an Beides ge dacht." erwiderje Milada. .vielleicht wollte ich Dich ein wenig auf die Fol ter spannen Dazu bedarfst Du keiner solchen Vorbereitungen. Ein Blick genügt, ein Lächeln oder ein böses, ungnädiges Wort." Zacharin selbst brachte ihr auf sil
bernem Brett den Thee und b.ed!entr sie mit den verschiedenen Ge'icbl welche denselben vcgleiteten. ann. als die Mahlzeit heendet war, kam er wieder in ihr Boudoir, saß neben ihr auf der , , 1 1 Ottomane, oequem zuruageieoni, uno wahrend er mit lyr plauderte, necttk und reizte sie it)r mU ihrem kleinen MV. der unter oem icyimmernoen x" ? r CY1 . " . 3 0s TL - M um ,yres vur.?urpetzes erneaen Ipiktie, vlS atuustti uuiuj ju)iüina UV? berufen rour.de. '.' Wer, ist da?" fragte e OTe;H4. Das Stubenmädchen. ictH bald uf ihn. baltz auf Mitadq, .Nun. warum saan Du mt die I j I i A ii 1 W tSC . Wahrhett C Wt vttje. mXlX . j 3 1 . 7 . I XI I walsn w 'er. mi Widma nickte. Sag' ihr, daß ich sofort kommen werde." . Widma verskwand und, Zacharin erhÄck. eine, Mlke. e'h Mißmuths - , " auf der.- Stirne I " r1S . . ? M D scheinst nicht sehr erfreut." sagte Milada spöttisch. Aber gib Acht, mein Freund, diese Frau ist. noch immer im Stande, Dich zu umgarnen, Dich ihrem Willen dienstbar zu machen." - . vvlv'ab ' K f inviyvnv (j'" Wrtrfta n f 2 " rlMtr V.lsh.inr gab sich! einen Ruck, wie wenn . er sich in Positur setzen wollte, um vor emem höheren Vorgesetzten zu erscheinen, und verließ das kleine, dufterfüllte Gemäch. Sind Sie wieder einma hr?' fraate der Gouverneur, cjn müdes La cheln uin die Lippen, als tz im Salon tt . ci.' . t a:;c.i J azarme vlooonnzna vle ano rugir. Ich dachte. Sie hatten unS vollstandig vergessen. Wie schlecht Sie mich kennen erwiderte Lazarme, ich habe 'Sie nur ruhig gehen lassen, weil es bei den Männern Perioden eines voruberge hcnden Wahnsinns gibt, in denen man sie absolut nicht stören darf. "Aber Ihnen beschäftigt. Und nun sagen Sie mir. wie , lange soll diese Farce mit Milada Petrowna noch- dau ern?" Ich weiß nicht, was S wollen, I V . . . . m . Lazarine Abdonowna. . entzegneteZa charin.'-ohne sie anzusehen.' Milada füllt die'Lucke. die i.r memem Haus stand, in meinet Familie entstanden ist. ganz 'vortrefflich aus. das, .ist Allcs, was' ich von ihr zu erwähn und zu verlangen habe, im Ubrigen. sind W. vi rr--t!'i:i: - auc Qiz viörnuumuüucii iniij, - Darüber wollen wir. nicht strei ten. - saate lazarine. genug. - - man spricht bereits-in Petersburg von Ih rem Roman mit diesem Mädchen." i Sie zoa emen Brief hervor. Xtn sie
ihm reichte, und in den er zerstreut bineinblickte. Wenn Sie nicht bald ein Ende
machen. Konstantin Jwanowitsch, so
kann diese dumme Geschichte Sie noch Bezahlung von Steuern handelt. Daß Ihre Stellung kosten." sie in dem Gebäude der Chemical NaSie haben Necht, Lazarine Abdo-.tional Bank in New York eine Office nowna." sprac? Zacharin, indem er innehat, von welcher aus sie ihre Nieihr den Brief zurückgab. Die Sache, senunternehmen leitet, ist- nicht allgemuß ein Ende nehmen, und zwar, mein bekannt; aber selbst den Wissen-
bald! Wera und Blanche die im Nebenzimmer horchten, hatten die letzten Worte aufgeschnappt und brachten dieselben triumphirend zu MHS. Nun werden Sie doch fort .nassen. Lazarine Abdonowna .hat unserm Papa gesagt, daß es in Petersburg m . 1 Gtreoe aibt, und unter Papa hat getagt, dan er Sie fortschicken wlrd. Milada Petrowna und zwar auf der
Stelle, haben Sie gehört, auf der rem eigenen Namen, sie hat nur perStelle!" sonliches Eigenthum, welches sie mit
Und das wird Euch freuen? m VM t I sraqte 'jufiiaoa ruylg. Ja. gewiß," erwiderte Wera und beide begannen laut zu lachen und sprangen davon. Milada stand auf, löschte dieLampe und öffnete die Vorhänge, so daß mit einem Male der sanfte Dämmerschein des' Mondes das Gemach, erfüllte. ' Als Sacharin zu ihr zurückkehrte, & i . (mif.t. i i , i lumc -jjiuaüa, von crmeiin uno Mondesglanz umwoben. in anmuthiqer Hoheit in den Kissen. Zacharin kniete vor ihr nieder und preßte die Lippen aus ihren vollen, weißen Arm. Sie blickte weg. Er sprach zu ihr, sie aäb keine Antwort. Was hast Du?" fragte er, was habe ict, gethan?" sle fuhr fort. Ttn Kopf von ihm uuuciucuyc, ui üic ocrqllinmenoe uiaie . . M W i ! V!. , l rf w des Kamms zu starren. ' .Bist Du böse?Wieder war es einige Zeit still in dem mit feinem Woblaeruck NZM, smi ....r.. fi. v"':: vywuiuw iuuftui ueuue uzi mmo wie ein gepeitschter Sklave, und so. bald er sckwieq, hörte man unter der Diele ein Mäuschen nagen. Zacharin war indeß imGemach aaM: unb nWslsln.n:
frv,, mnxri . c r iilVfcU Vlt u "u vci uciuy ci vcrDu machst Mlch wahnsinnia." IMU w 9m2iih : '
murmelte er uno iani von 'ceuem vor i. . r m I t i . . c . . ... teun ktgb des Antl.k m den starren galten ihres seidenen Sazlafrockv. Sie l.est ihn ha V ? Farmen Der Schnee trieb seine Porten an den q:s?or.'nen Scheiben. Im Schornstein erk,a das Gelächter eines satanischen Irns Das Haus erbebte von Ze!t Zt leise, ql'ids) emem voni Ocea'i gefchii,!kelten Scbiff. Die Mimlti'n schienen EwZgZcü.'n. Nur ein Wort." flüsterte tc. Und wieder herrschte em:-e 4e;t :ine unheimliche Stille in dem lleinen. hiirnnn um, ' VVIIV 'i:iVII V tV Si tan! nem Tiier' bedeckten KizZl n hz:n i'ra ins dem Teppich. Während e i''n setzt mit einem boscn Lächeln betr''kete, tauchte :hre Hand langsam c'l dem Hermelin wie aus schimmernd::. Schnee empor. ..Wie soll ich Dich verstehen?" kragte achirit w'eder. ich habe keine Afrnunq. s r(ch l-ier laetraen hat. rMtdcm iui D'ch verlissen baoe." ?i6 '5:n d?i iVet Bindern r'.iii. rr: nuZ) sorlschiuen wollen. Konstantin Jwanowitfcb gab Milada endlich Antwort. . Lnh datz kannst Du glaubn? Du. die jede Fiber meines Herzens, jeden kuckenden Nerv in mir beherrscht?" Und doch bar Lazarine Abdo nwna Rech, ich fpH h. als einer Seite, ufahren. daß es hier in d?r Sbi th ,lNJn,?enekmes Ger:de gibt. Es ist leicht moM,. daß 'xrlei Dinge bis r Ven Hof in Petersburg edrungui, fmdl Uebrigens v'?d Lazarine selbst dasnI Ssorgl :r.n . nies Mjadff. Afeä kann Ihnen an '.'ntz ?:Zha!h. as e-' Fortsetzung folgt.) um eteuerftüchtig. Die Patent-Patrioten unseres Lan deö sind mit den , Pharisäern der BibeA zu vergleichen, welche wohl die Spvtter in . anderer ' Leute um sehen, aber 1 i l ' 'm :- 1 t . 1 Utqi Die Men n rquii nuwi. euerbinaS hat bie nativistiscke Presse ein wahres Zetermordio angestimmt, weil angeblich einige Einwanderer, die . . . . ' . . . . . . sich hier im Schweife ihres Angejichis. einige hundert Dollars erworben haben. mit diesen Sckätz" in dastand ih.' sii i .. '.' W r 'i r v ' c i rer ienuri iuiuaaeienri und. uni oou öerrlich und in Freuden zu lben; aber' mit -.Stillschweigen geht über die Thatsache hinweg, daß viele' anglo.-. amerikanische Nabobs nickt die, veracklchstn TOiHT nnb mthf s,n um '."I O l tick ikrer Verdflicht'una Ur 'Steüeral ... - .,tt.,i: itt nn S pTOrK, n;3,i;;: r1 t - .vv wiän iv i v - den, daß die Nachkommen des famosen Jay Gould ihren Wohnsitz in formeller Weise nach New Jersey verlegten, um den New Aorker Steuerbeamten eine Nase drehen zu können. Die Herr schaften sind steuerflüchtig und gehören demnach zu oerfelbenKategorie von Pa tnoten, welche,wenn dem Baterland cm Krieg droht, ihre Haut salviren und fahnenflüchtig werden. Besonders bemerkenswerth sind die Machinationen der Frau Hetty Green von New York, welche mit ihren Besitz-' ? nrv , . a.K vv s tbümern im Werthe von taytQb.OOO: 000 wohl die reichste Hraü'deraanLen.' an.n :fü! jrtir .cus,,lc'.:- n .r. iucu iü juitz ucuciuau ii cjiii i' r t ' 1 ' rv f i oeinunl, iyre ungeyeueren zoeilNlyumer in'TrüM'zir verwandeln und dieselben ihrem' Sohne Edward der. zwar in Chicaao.'lebt. als dessen legaler Wohnrti - l. r l 119 'oer. IN aucn urrunoen onoon, DttdvleseZ County, England, angegefjert '. wird, zu übertragen. Offenbar ldill- sie, in Anticipation der Annahme. crmtFL m r r r it rt m ' ver. ÄUii,on-?iu, lyr laoeiyasies . iZin-. kommen. sui;die steuerbeamten vnttl. ams unerreichbar machen. Der vielHZlche Millionär Edward Green hat sich iö e?patrklrt, weil weder er noch seine Frau 'Mama die dem Vaterlande schuldigen Verpflichtungen erfüllen vtll.
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Frau Hetty Green ist überhaupt ein Prachtexemplar jener Klasse von ameri-
lanicuen Zugvögeln, welche von Ort zu Ort wandern, wenn es sscb um die den aellnat es nur in seltenen Ausnahmefällen zu dem weiblichen Nabob zu dringen. Wer dies unternimmt, wlrd zuerst von dem Kassirer der genannten Bank, Quinlan, einem rigorosen Examen unterworfen, um schließlich meistens den Bescheid zu erhalten, daß Frau Hetty Grenn zu beschäftigt sei, m 1 ' - ' um Bejuche annehmen zu können. Frau Green besitzt in der Stadt New Nork kein Grundeigenthum in ihoer Schlauheit emes Fuchses vor den 1, . m isteuerveamten zu verheimlichen versteht. Als kürzlich auf das Steward Gebäude in No Aork eine Hypothek in Hohe von P1,500,000 eingetragen wurde, geschah dies zwar im Namen der dortigen Neal Estate Loan & Trust Company.allein in Finanzkreisen nahm man allgemein an. daß Frau Green die lÄcldgeberin war. Die genannte Gelr.rrrj:ri t-i . ir . cu man qai roapriCDeinitcn aucn v:l anderen Transactionen.durch welche die Frau Trusts geschaffen, die Vermittlerin gespielt; positiven Mittheilungen darüber zu machen, ist iedoch nickt mög. lich. da ihre Beamten jede Auskunft verweigern. Frau Green erreicht freilich ihren Zweck, sich der Steuerzahlung zu entziehen. Die ryoleragefahr. Früher als in den Vorjahren hat sich in diesem Sommer die Cholera den ""'llL "V. lcu" a"V"W uiiu wat roieoerum von j ucn yer. iwu gieicy- , iu r.v V,-. ...rr.fx ru . n "V; il" " v, .1 r15.. 1 V:" Z :., :, .Sr uul .""l1 yUi' IMÜB la , h.n (KAI.., v. jur.r , l,vfr iiwwviin in cv 4 ss.r; r.:t r:. ,z v. wti vwwiii in vuuiutll UU Vtiil Landwege verschleppt worden zu sein, Der Ausbruch der beiden kleinm Epidemien beweist jedenfalls von Neuem. daß der Cholerakeim in Europa übertr, ;f z. : r,.::.. ",.7" ' L.. n;nunn tnwn yjv. . wy.Vf M(. VVI ayjtiviwtl, seiner Heimstätte aus, neue Erkrankuw gen macht, sondern er ist in Europa bereits heimisch geworden, er überwintert und bricht bald hier, bald dort explosionsartig aus. Da wo die Cholera sich stetig zeigt, verliert sie auch Vft nHn,i a ?, ßhr t nl ast gänzlich den Charak er einer Epiunterbrochen ihre Opfer fordert, zur Sommerszeit nur in stärkerer Zahl. Die deutsche Reichsregierung hat der neuen Gefahr ihre volle Aufmerksamkeil gewidmet, eine besonders rührige Jnitiatlve hat der Oderprasident Dr, v. Goßler entfaltet und das Reichsgesundheitsamt hat in d?n letzten Tagen an sämmtliche Krankenhäuser die Auffo,rde.r.ung jur Meldung aller choleraverdächtigen Fälle ergehen lassen. Wie wir deutschländischen Blättern entn(hmen, darf mit Sicherheit erwartet werden, daß die jetzt bestehenden beiden Herde nach den en,ezWen Schutzmaß, regeln ver. yörven auj sich beschränkt z.lsiö?n werden, aber die. Lage an der 1 ' b3 ' ,,tk k.. w! . ? VrtlmÄ km(ti 11 . Aus Wien meld;t man das Ableben d laWäkr!a;n Chordirektors bei dor'.'gn ala.ttr Kirche auf d.'r Wie I den. I mmm Bedenken Sie, daß die Wiöconson Central Bahn unbedingt daS ZutMi deS Publikums besitzt, da sie it Wettern die populärste Linie zyifchea Chicago, Milwaukee, St. Paul. Mlnneapolli und dem Nordwesten itt und fernerhin als die I uUman inie zwischen Chicago. Mllwaukee, Ashland, Tululy und den Plätzen am Superior See angesehen wV . . . .... Bedenken Sie ferner daß die Wlöconsin Central die bedeuteudften Punkte in Wiöconkn besuhrt, mehr Geschäfts- . f - i f i V ' . V piae e.reieyi ait rrgeno eine unvrrr Linie im Aordmesten, daß der Speisewagen feiner ausgestattet ist als irgend V . H V . OSmi.m iciuc wct uui Für weitere Auskunft als, Raten, Routen, wenden Sie sich an den nachsten Ticket Agenten oder an Sa,. 5. Pond, Gen. Pass. Agent, Vlltwaulee WIS. MM ffll A I : Z. . Ob eS Jude, Heide oder Christ, ein 3ebet gern gutes Brot. Pumpernickel , r . . . .I, nd Straußelkuchen ißt, wie man stets ' 1 " ; , I aaf vvcr uiii um. 'jiuuiiuuw vm. iu 124. Eisen- und Stahlwaaren Telephon 889. Werkzeuge aller Art. Gartengerätlze. Lawil Mowerc I " FouItiT Kcttin O er Clemens Womtegut 184 & 186 Ost Wasbington Str. Meinen Gönnern und dem Publikum im Allgemeinen zur Stachricht, daß ich mein "XVeiy Lmporlum" im altdeutslben Stvle beranuZztet babe und alleö Möaliche aufbieten werde, meinen Kunden den Aufenthalt in meinem ocale so angenehm wie möglich ,u machen. Wie bisher. werden nur cbte und reine Weine verkauft. Um freundlichen Zuspruch bittet ergebenft. Jul, 4. Scliuller, No. 106 u. 108 N. Mer. Str.
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17" Sür unsere Leser I
T F 0 L 1-0 von der
eltausstellung Chicago
mit dentschenr Text 1
Um die herrlichen Bilder, welche die columbische Weltausstellung bot, der Mit- und Nachwelt getreu zu erhalten, sind von der Regierung der Ver. Staaten mehrere hundert photographische Ausnahmen veranstaltet worden. Nach dieser Ausnahme sind 320 Bilder (20 Portsolioö) angefertigt worden, welche alle Theile des großartigen Unternehmens, die herrlichen Gebäude, die anmuthigen Land- und Wasserszenen, daö bunte Treiben an der Midway Plaisance, kurz jcben bcmerkenöwerthen Theil der Ausstellung umfassen. Jeder dieser 320 Abbildungen ist von sachverständigen Schriftstellern eine Beschreibung beigefügt worden, welche, in Gemeinschaft mit den Kunstwerken, ein prächtiges Andenke an das großartige Unternehmen bildet. Die Bilder erscheinen in 20 Heften zu je 16 Blättern. Der. reguläre Preis des Hefteö ist im Buchhandel 25 Üenlö. Die Jndiana Tribüne" hat jedoch, um ihren Lesern etwaS Außerordentliches zu bieten, daS Verlagsrecht derselben mit deutschem Text für Indianapolis erworben und bietet ihren Abonnenten dieselben für nur 10 Eents daS Heft an, ein Preis, der kaum die Herstellungskosten deckt. Dieser niedrige Preis ist bloß für diejenigen, welche sich dadurch als Leser der Tribüne" legitimiren, daß sie beim Kaufe eineS Hefteö fünf von den Coupons, die sich an dem Kopfe des BlatteS besinden, und von denen jeder ein anderes Datum tragen muß, abliefern. Ohne CouponS kostet daS Heft 25 Cents. Heft No 20 kann in unserer Ofsice gegen Zahlung von 10 Cents in Empfang genommen werden. DaS Erscheinen der weiteren Hefte wird von Zeit zu Zeit bekannt gemacht. Der Werth deS Werkes wird von Jahr zu Jahr steigen und eö sollte keiner unserer Leser versäumen, sich eö zu sichern. Indianapolis, im Januar
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