Indiana Tribüne, Volume 17, Number 284, Indianapolis, Marion County, 2 July 1894 — Page 3

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Warnnng.

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DaZ PubUkuul wird vor gewissenlosen Händlern gewarnt, die gewohnliches Glaubersalz, oder eine Äischung ivn gewöhnlichem Scidlitz Pulver als Carlsbader

Salz". Sprudcl-Sal;", ,.Dentsch-s (German) Sal,", ..Künstliches Carlsbad", oder Improved Carlsbarer Salt", .unter vielen anderen Bezeichnungen tu verkanten suck'en. unter der Anpreisung, ?ak diese ebensc' gut" seien, wie die ächten Produkte von (5arlsdad, loflcö- bu rekt aus den weltberühmten Quellen gewonnen werden. Dies beruht nur auf einer Täuschung deS Publikums des gröberen BersiensleS wegen, den der betreffende vändler an diesen Fälschnngcn macht. st k ü n st l i ch e r i n s o g ll t wie ächter' bliebe irgend Jemand wissentlich künstlichen 'en den: natürlichen Saft der dlt'mi rieben ( Warinn denn sich voil diesen Fälschungen b ntersübre r lass n, sveziell wenn die ftefriitWit dabei in Frage

kömmt ? Die natürlichen Produkte der Quellen von Carlsbad enthalten Äestandtbeil, die künstlich nicht hergestellt werden können Seit

Jahrhunderten sind diese Wa,i r von Carls bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber, Nieren uns dc Mäzens rühmlichst bekannt. Das ächte CarlSbader Cprudel-Salz wird direkt auZ der Svrudelguelle unter Leitung der Stadtgemeinde Carlsdd gewonnen, und durch deren ÄgeiUen für die Bereinigten Staateil, die liincr &. Mendelsoi Company. 9M Z)ork, verkauft: ede Flasche des ächt impor tirten WssnS und Sprudcl-Sals mnb cbisl'n Etadtsicgel, sowie die Unterschrift der Ägenten Eisner & A.'endelscn Co , ir2 und l',4 Fra klin Str., ?!w )crf, auf dcrlittkette haben. Zu haben in alten Apotheken. Man h ü t e s i ch v o r F ä l s ch u n g e n. Ter Ztadtratd: (Karlsbad.

attc und Hungrige.

Roman von Sacher-Masoch.

(Zortsehung.)

beschloß sie, 'ihm das Netz über den Kopf zu ziehen. Sie bot Alles auf, um ihm zu gefallen und ihn zu reizen und es wurde ihr leicht, ihn in jene Stimmung zu bringen, deren sie zu ihrem Plane bedürfte.

Während sie mit ihm Schach spielte.

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Gib acht," rics öeron, dafz er Dir zeichnete sich ihr üppig schlanker Leib

nicht entturnmt, zögere nicht zu lange " herausfordernd in der dunkelrothen.

Theodore Stein, Nafclzer von W. (X. nderfon. Abstrakte von Besihtiteln und rundeigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. i. 8; Ost Market Straße. Indianapolis. Ind.

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mit" ber Hinricktuna."

In biefem Atlgenblick war es Debo

tm) eiioinr) gelungen, dle fliege zu

sangen. Ilederlab ihn nur mir sagte fit ruhig, er ist in quten Hän

den." Sie r:s; der Fliege die Flügel

aus. warf it zur roe und zertrat jle. In der (;?uvernementsstadt hatte sich bereits ein HomWt gebildet, an dessen Spitze Fürst Borodinoff stand, um den ?!othleidenden. Hilfe zu bringen. Aber alles ging nur langsam vor wärts, büreaukratisch. Indessen mehrt.'n sich die Krankheiten und die Hun-

gerndcn sanken auf den Straßen um und starben. Boris wurde immer ungeduldiger, er wollte unmittelbar helfen, selbst Hand anlegen und nicht länger zusehen. wie alles nur auf dem Papiere geschah. Bilia, stets bereit, auf seine Wünsche einzugehen, faßte einen herzhaften Entschluß. Sie übersiedelte mit ihm aus ihr Gut Ostrom und dort entwickelten beide eine unermüdliche, fieberhafte Thätigkeit im Kampfe gegen die Noth, gegen Hunger und Krankheit. Erst jetzt, wo sie im Dorf von Haus zu Haus gingen, sahen sie die ganzeGr'öße des Elends. Jeder Tag brachte neue, schreckliche Szenen, welche Vilia jedesmal Thränen erpreßten, während Voris sich durch kräftige Flüche Luft machte. Eines Tages, als Vilia mit ihm die Kranken besuchte, fanden sie vor einem Hause eine Schaar Knaben damit beschäftigt, einen Schneemann auszustellen. Nun," rief Boris, dem dies Freude machte, Euch scheint es werngstens nicht schlecht zu gehen, da Ihr zu solchen Späßen noch nicht die Lust derloren habt." Was sollen w!? thun, Väterchen?" erwiderte der größte der Knaben, wenn wir spielen, dann fühlen wir wenigstens den Hunger nicht so sehr." Schon kamen Greise, Frauen und Kinder aus den Hütten, umringten die Prinzessin und folgten ihr mit erhöbeuen Händen, indem sie riefen : Verlaß uns nicht, hilf uns. wir müssen all? sterben ohne Dich.- Plötzlich kam ein junges Weib mit offenem, blonden Haar gelaufen, baarfuß im Schnee, blieb vor Vilia stehen, verneigte sich vor ihr bis zur Erde und begann dann zu lachen, zu singen und zu tanzen. End-

llch umarmte sie den Schneemann, fiel mit ihm zur Erde und erhob sich dann, um mit einem lauten Geheul d'avon zu

lau en. Was ist mit ihr T fragte

die Prinzessin.

Ach. die Unglückliche," erwiderte

eine 'alte Frau, sie hat ihren. Mann und zwei Kinder verloren in wenigen Tagttl, und das hat sie um den Verstand gebracht."

An einigen Hütten sah m.an bereits

das Strohdach zum Theil adaenom

men. die Bauern' hatten es dazu verwendet, die letzte Kuh zu füttern", die sie noch hatten, und welche ihnen we-

nigstens etwas 'Ueuch gab. ihre letzte

Nahrung.

Die Prinzessin sah bald ein, daß

hier mit der Vertheiluna LebensMitteln tr.cnZg gethan 'war.' es "mußte eine regelmäßige Versorgung eingerich-

tet werden, und so bemächtigte sie sich

eines leerstehenden viufc3, dessen Bewohne? dem Elenb, erlegen waren, und errichtete, in demselben eine Volksküche, welche täglich dcn Nqthfckdenk&n eine einfach?, aber ausreichende und vor allem warme Mghlzejt Hot. Zu glet-

cher Zeit richteteBoris eine Bäckerei ein.

in der täglich nach Maßnahme der

Vorräthe Brot gebacken und vertheilt

wurde. Alles dies wgr lVg$ e. 5tvsZ.f. C-?f? n'Yi'h nyhfrYny' nrii 3

.'utiv V'MV' ""tv..'vM v ürdie zahlreiches Kranken, besonde die kränken Kinder 'unikr' vznn otc

Masern wütheten, zu sorgen. Die Prinzessin berief tz'eshqlb auf ihr? Kor. I ...... i i w ' !.

Iren einen jungen vuzi u? oer Univer

sitätsstadt, welche? froh war, unerwartet eine Stellung und Praxis zu sin-

den, und errichtete in demselben Hause, das ihm angewiesen wurde, in klein

Apotheke, ohne eit die Negterung um

ErlaudniN zu fragen.

Das ist n?ch das einzig Gute rn un

serm heiligen Richland." sagte Boris

mit einem bitteren Lächeln, die. Re-

ierung läßt Alle gehen, wie es eben geht, es geschieht Lichts, rvi zu helfen

oder dcmlfnglilck zu steuern, aber wenn Jemand den Muth hah, gus eigen:

Faust ftgend etwa? zu thun, unoekum-

mert um Gesetze. Verordnungen und

Beamte, dann geschi:ht eben auch nichts

von Seiten der Neglerung. man sieht ruhig zu und hindert wenigstens nicht."

Wahrend von einer Seite alle Kräfte

angespannt wurdjn, um'die'Noih zu linddktt.' bsgannen der Gouverneur und

sein Freund Odowalski durch Vermittlung von Osias Muff das aufgespei-

cherte Getreide zu unerhörten Preisen

theils an die Regierung, welche es an die Bauern verthilse. theils an das Komite, an desseis Spitze Borodinofj stand, zu verkaufen. Und als daS erste große Geschäft mit der Regierung gemacht war, da gab es bei Odowalski ein Souper mit Champagne?, und der blonde Riese brachte seiner schönen, galantenFrau einen prachlvollenSchmuck, der eben auf seine Bestellung von Paris für sie eingetroffen war. Lazarine freute sich wie ein Kin dc blitzenden Steine und legte sie an. " Sie Iragte nicht, wie Viele um dieser-. Diamanten willen Hungers gestorben waren, wie Viele mi! ihrem Llbsn ieselbe bezahlt hatten. Sie war' schon lange mcht so guter Laune gewesen wie an biesem Abend. Sie sanq französisch, sthansons und als dänn getanzt wurde, führte sie mit dem Grafen , Moranzosf keck und lustig den Mazux an, Deborah war entschlossen, mit Heliodor rasch ein Ende zu machen. Es war ja immer möglich, daß er ihr noch entschlüpfen könnte. AlZer .Abendj

wie aew'kbnlich zu ihr zum Tbee kam.'

goldgestickten Matir.ee ab, während in ihrem schönen Antli und den schmach-

tcnden Augen die schwermuthige Wvl lust eines gefallenen Engels lag. Jedes Mal, wenn ihre Hand wie aus (5!fendein geschnitzt über dem Schachbrett schwebte, um schließlich eine Figur zu ergreifen, oder der magische Duft ihres Haares zu Heliodor herüber wehte, ging diesem ein leichter Fieberschauer durch die Nerven. Als die Partie zu Ende war. als Deborah ihn mattgesetzt hatte und sich nun, auf beide Arme gestützt, zu ihm über das Brett herüberneigte, mit ihren marmornen Armen, ihrem sündhast schönen Antlitz, ihren verlangen den Lippen, da sprach es Heliodor aus. was ihr im Sinne lag. Er war gleichsam der Schauspieler in diesem Augenblick, sie der Souffleur. Deborah," begann er, wie lange wollen Sie mich noch quälen ?" Ich quäle Sie? Das ist mir neu." sagte sie, ich glaube nicht, daß Sie eine Frau finden werden,' die so wenig Launen hat, wie ich." ' Davon ist gar nicht die Rede," erwiderte Heliodor, aber der Verkehr mit Ihnen allein ist schon eine wahre Folter für mich. Ich beschwöre Sie, Deborah, bestimmen Sie doch endlich den Tag, an dem unsere Hochzeit stattfinden soll." ! Haben sie es st eilig ?" fragte sie

spöttisch.

Ja, murmelte er, ,ndem er mit

dem Kopfe nickte und sie mit seinen blauen Augen förmlich verschlang.

Gut, also in vier Wochen, wenn es

Ihnen recht ist."

Vier Wochen ? So lange soll ich

noch schmachten V

Es sind doch noch gewisse Formalltäten zu erfüllen," erwiderte Deborah. Gut, ich füge mich also, aber Sie

versprechen mir, daß wir morgen schon

die nöthigen Schritte thun werden."

Sehr gern. Und noch eines," bat Heliodor, ge-

währen Sie mir heute schon das Du", ich werde mir dann wenigstens einbilden können, daß Sie bereits meine

Frau srnb."

Auch dies," sprach Deborah. Er

küßte ihre Hand und begann dann von der Hochzeitsreise zu sprechen.

Nein, ich habe nickt die mindeste

Lust dazu," sagte sie, jetzt mitten im Winter mich aus den Eisenbahnen und in den Hotels herum zu schlagen. Ich habe eine andere Idee. Wie ich Ihnen

wie ich Dir schon sagte, besitze ich

ein Landhaus hier m der Nahe, dort

wollen wir unsern, Honigmond verbrin-

gen, vollkommen vngestor, nur uns und unserer Liebe leben,"

Das ist eme tzerrliche Idee, nes

Heliodor. .Und p?o. iegt Dem Land-

haus?"

Mitten m der Steppe, erwiderte

Deborah. aber weißt Du, Du mußt es

ehen, ehe wir einen festen Entschluß assen. Wie wäre es. wenn wir in dieen Tagen einmal bei günstien Weter dahin fahren fc&Bit 5-' J

Gewiß." erwiderte Heliodor, am

besten gleich Morgen, denn ich bin wirklich neugierig.' daj Nest zu sehen, das uns in vier ÄlocheNj chon zurn. PaLadies Mden soll' ' . Also, gut." saufe Debawh. morgen bei gutem Wetter Afä Heliodor sje. verließ und Bona ihm die Treppe hinableuchtete, dachte kr: Endlich am Ziel. Du kannst von' Glück sagen, mein Freund, eine reiche Frau zu bekommen w Land

haus und uberd'.iH noch ein. Weib so r.." - . t . v. : . r . 3 ü

schön Uub klua wie dieses. .

1 'Äu, aleicker Kett betrachtet stA De-

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borah im Spieges. Es ist doch gut,

iWrrneJt Ne, wtznn. un.5 VON m J?a ur die Mittel gehen swd. die Män.

m toll zu zachen. Eigentlich sollten nur Frauen Pollzeiagenten sein und Untersuchungsrichter." Am folgenden Vormittag Um Heliodor, um anzufratzk, eö bei dem besprochen?n Äusfluä bleibe.

Gewiß." erwive.ch' Deborah. das Wettet, ist schön üA' rocken', wr werden eine wunderschöne. 'Fahrt haben. Ved,r!gen5. habe rch berütz $ Alles gesorgt." " Wnq also fvi ich Dich abhalen?" Deborah nannt? die tndt und Heliodor empfahl sich, Nachmittags, fur.z vor Sonnenuntergang, verließen sie im. Schlitten, den ein der Täjnaia Vruschina'' angehörender Bauer. lenkte, die Stadt und fuhren auf der breiten, guten Straße hinaus.' Je mehr die Stadt Kinter i,kjnr ver schwand, um' so 'bttrU&etV.Mt ;das. d sich um sie herum .entfaltete., war cw kalter, aber. sonniger Wwternachmittag. - Die Erde lag majesta tisch da in ihrem winterlichen Herme-

lin. In dem. weißen Himmel Zeigte r. r , m f t. :.c.'lt r'A ?' . . .

ncy eme Arl vti. ratcqi isonne . m. i ' J A. .

oer.eino,e. i TflinyiTornfiaucg, Zeucht und schwer,' lag in,derLust,. , ' ..

' Immer tiefer wurde der Schnee, die

Pferde schwammen in demselben gleichsam vorwärts, und r'chlittdlitt lautlos, pzie n Nähn auf 'der' glätten Batts dahln kleine! :Wolke wie weike Segel venetiänischer Fischerboote, schwebten am Horizonte.- . . . Plötzlich begann'Debay zu öeben, und snälirend ihrHesicht wie von emen; Zähen" Schmerz entstellt' wurd. zekgte sie auf einen Mann, der mv Graben an der Straße lag. wie. kZ-schien, leblos UNY )stqrrt. Sie hieß den Kutscher anhalten, nahm ' die Zügel und der Bauer stieg ab un.d rl!tte.ltk $m scheinbar Fchlumernkn? Dann schüttelte tz den Kopf, zuckte die Achseln ' und sprach:' In dem ist k.tn Leben

mebr. ' UebriaenS kommen derlei

Dinge jetzt täglich vor." - Schließlich

wird man über nichts mehr erstaunend

Er schwang sich..'wdet auf. denffutschenbock . hinauf,'und . es ging ' von neuem vorwärts.' . . . ,' , ' i ' vie Lust, war xubiaund.kalt. Jedes

!al, wenn sich ein lctchrer Wind erhob, tanzten Schwärme leuchtender, kleiner Sterne in derselben. Mitn im weißen Felde standen kleine, beschneite

Tannen wie türkische Frauen in weiße Schleier gehüllt. Mehr und mehr be- j

gann die Lust zu brennen. Sie fuhren eben an einer Mühle vorbei, deren Rad vom Eis gefangen war, während es rings um das Dach von Eisquasten blitzte, die der Frost hier aufgehängt hatte, wie es sonst die Bauern mit dn Maiskolben zu thun pflegen. Dann kamen sie durch wein Dorf, aus dem hie und da Rauchsäulen und Funken in den winterlichen Himmel emporstiegen. Die Dächer waren wie mit silbernen Ziegeln gedeckt, die Fenster schienen mit Vorhängen verhüllt aus flimmernden Goldspitzen. EineSchaar Kinder verfolgte sie und bettelte um Brot. Deborah ließ anhalten und gab ihnen Geld. O, Mütterchen," rief ein großes Mädchen, was fangen wir mit Deinem Gelde an ? Geld kann man nicht essen und Brot gibt es keines zu kaufen. Und wenn Du tausend Rubel hättest. Du bekommst keinen Laib Vrotes dafür." : Während sie weiter fuhren, ging die Sonne langsam unter. Bald umfing sie die Steppe, ein Ozean von Schnee, von Glanz und silbernem Duft, während die Sonne als eine rothe Kugel, von Dunst umwogt, im Schnee zu verlöschen schien. ' Die Nacht war angebrochen, als sie vor dem einsamen Landhause ankamen,' das mitten in der winterlichen Einöde stand wie ein Schiff, das im Meere schwimmt. ; Im Hause war Niemand als Katinka Basikow, welche in der Tracht einer russischen Bäuerin, die Rolle einer Magd spielend, sie empfing, das Thor öffnete und sie in das Haus führte. d:ssen Räume angenehm erwärmt waren. ! Nachdem Deborah Heliodor das Haus und sogar den Garten, der dasselbe von drei Seiten umschloß, gezeigt hatte, befahl sie Katinka, den Thee zu bereiten. . Mach Dir's bequem. meinFreund," sagte sie dann, auch ich will mich für einige Augenblicke zurückziehen und mich umkleiden." In dem großen Gemach, in dem Heliodor zurückblieb, befand sich auch ein altes Klavier. Er setzte sich an dasselbe und fantasirte, während Katinka den Tisch deckte, den Samowar aufstellte und verschiedene Schüsseln mit kaltem Fleisch, eingemachten Früchten und Kuchen aufstellte. Es muß wohl recht einsam und traurig hier sein im Winter ?" fragte Heliodor, ohne den Kopf zu wenden. Es laßt sich schon leben," erwiderte Katmkq, und wenn es im Winter ein-

am ist. so ist es dasür im Sommer um o schöner."

Bist Du schon lange im Dienste der Frau Axamit ?" Schon zwei Jahre," erwiderte Katinka. Sie warf noch einen Blick auf den Tisch und verließ dann die Stube. Kurze Zeit darnach trat Deborah herein. Sie hatte ein weißes, goldgesticktes Seidcntuch turhanar.tig um ihr schwarzes Haar knüpft und war in eine Pelziacke von dunkelrothem SamPet geschlüpft, welche mit Zobel gesüttert und reich aueschlagcn war. Vorn war dieselh durch eine große Agraffe geschlossen., so daß das goldige Pelzwerk sich keusch und üppig zugleich vor die volle Büste legte und dann frei und sjießr.nh über die mächtigen runden Hüften hinabsiel. Ein großer-Stein leuchtete mit demRubinfeuer des Sammetes um die Wette, wie ein Blutstropfen aus dem künstlttisch beHandelten Gold der Fasnng und dem zarten, wogech, Flaum, so. daß Heliodors Augen .nnmer.wder dtzocit wurden, $en spielenden Lichtern zu folgen. ,BJi$ schön Du bist," murmelte er, ö.hrend er neben ihr auf dem Divan Platz nahm und sie die Tassen vollschenkte. . Nur jetzt keine Huldigungen Erst' wollen wir essen und tjirtfc.44 ! Nachdem sie Wn verschiedenen Gerichten zugesprochen hatten, kam Kaönka mit einem silbernen Kü herein, in dem sich zwej Clmvagnerflaschen befanden. S,te entkorkte die erste, ßM Mser aus den Tisch und füllt?

oieftlben. Dann verlief sie wieder

leise, w:e sl.e. gektzminen war, das Ge-VW.'."'

Auf unsere Liebe" sagte Deborah,

hivem sie ihr Gkgs erhob.

Und au? eme muck übe Ebe." erwi

derte Heliodor. Dann schlang er den Arm um sie und küßte sie erst auf den

weißenNacken und dann auf die rothen, nvicksn. verlgnoenden Livvcn. " Vstortsetzung falgt.) : .frt n$ HeiratkzKanttottct. HumorcNe nach dem TüniZchen von E m i I onas. Unter der Ueberschrift:Nriche H:Zrath". Ilas man eines Tages in einer di txrdreitetsten Zeitungen der Restvenz folgende anziehende Annonce:"

Ein elternloses -Mädchen. Der

Vormund . emes schonen und vorneh

men jungen Mädchens mit einem Verzrögen von L00.000 .Mark wünscht in Mündel mit einem distnguirten Herrn zwischen. 25 und 30 Jahren zu

ve.rheirathen. Auf Vermögen wird nicht gesehen - Vermittelung verbetiq,' -Billet. 'bezeichnet Y. 87. in der

Expedition d. Bl. abzugeben."

'Es' dürfte wohl kaum zu zählen nöthig sein, daß m nächsten Tage Hflkts, gemerkt g. 87, förmlich rezyete. , In .wenigen Stunden wax der

Haufen auf Briefe ange-

rnsfw, .

. M!ge Tage, später erhielt Graf Rösenwinge, einer der Dreihundert,

fplgendß' Antwort: . ' '.Seht aeebrter Herr Graf!

Die Nachrichten, die Sie mir über

Ihre sociale Stellung und Ihren Ge

schmack .etc.. zu machen .beliebt haben. besriedige.lr-mich vollkommen.

'Mas' inein 'Mündel . betrifft, halte lchltSfür'miine Pflicht. Ihnen zu sayen, da .sie.. die .reich aenua für sich.

feldfl und ihren zukünftigen Gatten ist, Werth darauf legt, einenWunsch zu befriedigen, der leider in unserer Zeit so selten ist, nämlich eine Ehe aus Neigung' einzugehen. Es erübrigt nunmehr nur noch, zu erfahren, ob Sie ihrem Geschmack entsprechen werden. Uebrigens will ich Ihnen nicht verhehlen, daß Ihre Photographie keinen absolut ungünstigen Eindruck gemacht hat. eher ist das Entgegengesetzte der Fall. Dies ist es gerade, was mich bestimmt, eine Zusammenkunft zwischen ihr und Ihnen zu Stande zu bringen. Wollen Sie so freundlich sein, sich am Donnerstag, den 5. d. M., im Eircustheater einzufindcn? Mein Mündel und ich werden unsere Plätze in der Loge No. 10 nehmen, und es wird uns ein Vergnügen sein. Sie in unserer. Loge zwischen dem ersten und zweiten Act zu empfangen. Mit b:x größten Hochachtung Y. 87." Gleich vach Empfang dieses Schrei-

bens eilte Graf Nosenwinge nach dem Eircustheater.

Eln Billet, erstes Parquet!" ver-

langte er, als er ganz 'athemlos am

Billetschalter stand.

Zur heutigen Vorstellung?" fragte

der Kassirer.

Nein, zum 5. d. M." Thut mir leid, schon Alles ausver-

kauft."

Was sagen Sie?" Ich besitze zu der Vorstellung kein

einziges Billet mehr."

Dem Grasen war zu Muthe, als ob

man ihm einen Eimer Wasser über den Kopf gegossen hätte. Er erbot sich, einen höheren Preis zu zahlen, aber vergebens. Alle Billets waren verkauft, sogar die oberen- Ränge.

Der Kassirer schloß unbarmherzig

den Schalter ihm vor der Nase.

Der Graf entfernte sich ganz nieder-

geschlagen.

.Außerhalb des Theaters kam ihm

ein Mann mit niedrigem Hut entge-gen.

Ein Billet zum ersten. Parquet ge-

fällig, mein Herr?"

Gehen Sie zum Teufel!" rief är-

gerlich der Graf.

Nicht für heute Abend, sondern zur

Vorstellung am 5."

Was sagen Sie?" Der Billethändler lächelte mephisto-

phelisch und ging in eine in der Nähe befindliche Stehbierhalle.

Graf Rofenwinqe, der einen kleinen

Schimmer von Hoffnung blinken sah.

olgte ihm in die Kneipe. Das ist wirklich ein guter Platz,

mein Herr, erste Reihe Nummer "

Ich nehme es!" Das Billet kostet 20 Mark!" Das ist aber sehr theuer!" Schon möglich, aber ich gebe es

nicht billiger ab!" erklärte der Händler

kaltblütig, indem er das Billet wieder

in die Tasche steckte.

Der Graf verzog wohl verdrießlich

das Gesicht, aber er bezahlte schließlich den georderten Preis, nahm sein Billet und brummte in den Bart:

Es war dennoch ein Glück, daß ich

den Kerl traf!"

Die Vorstellung am fünften ist in

den Annalen des Eircustheaters als

merkwürdig bezeichnet.

Unten in dem kleinen Zuschauer-

räum saßen die Leute ena zusammen-

cpreßt. Ueberall sah man elegant gekleidete Herren mit einem kleinen Blumenstrauß im Knopfloch überall. wohin man sah, schwarze Röcke.

?cur eine einzige oae war leer.

war die Loge 10, nach welcher alle schwarzgekleideten Herren iast fortwährend ihre Operngläser richteten. '

Im ersten Mfcrzenact verstreuten sich die Scktvarzaekleideten in den

Gänfttf. Rings um die Loge 10 be

fand ich ein schwärm w in 'einem

Ameisenhaufen.

Der 3N3CU ct begann. Aber dn Loge' 10 blieb unverändert

geschlossen. leer!

Nach der Vorstellung befand sich

eine heitere Schaar in einem neben

dem Theat belegenen Restaurant, die ein Seidel echtes Bier nach dem anderen trank und ganze Schüsseln

vorzüglicher Speisen verschlang.

Christian Schmidt, der Komiker deä

Eircustheaters, zu dessen Benefiz die

Vorstellung gegeben wurde, prästdirte

mit väterlicher Wurde bet d?efem un gewohnten Schmause.

Greift nur zu. Kinder!" rief 'er

fct Euch satt! Steckt auch etwas ein

Ich bezahle!"

Ja, bezahlen rannst Du schon.

antworteten die Colleges Dait Be

nefiz hilft Demen Fmanzen aus."

Der. KM hat immer Glück!" In diesem Augenblick kam die kleine

Jngenue, die Naive, um an der Mahle

teilzunehmen.

Kmder, so begann sie, das war

heute ein rnerkwürdiges Publikum im Theate? im Parquet keine einzige Dame, lauter elegante Herren!"

Ja," bemerkte em College, das lst

wahr! Und wie sie dasaßen! Alle mit grimmigen Gesichtern, als wollten sie Auf einander losschlagen Kein Mensch peiß, weshalb.

Das weck ich aber, sagte der Ko-

miker ruhige .DaS ist wegen der Loge 10

Aber es war Niemand in der

Loge." entgcgnete die Kleine verwun-dert,

Gerade deshalb!" sagte der ranke-

volle Komiker, indem er, mit den Wim-

pern zuckend, hinzufügte: Die leere

Loge 10 das ist ein kleiner Pfiff von mir damit ich sicher fein

konnte, ein volles Haus zu habend

Der Brief, den Graf Rosenwinge

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