Indiana Tribüne, Volume 17, Number 282, Indianapolis, Marion County, 30 June 1894 — Page 1
00 sefen Sie die Offerte der Tribune" für die M-taslfc Fortfolios ! 30.3uni'1804. 00 o sfa 1 sPO K fiA TVT r Tribüne Coupon für die & w zy y w v k w J w kislte Mulis! v,y y 4 ii- ,
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Jahrgang 17. Office : No. 18 Süd Alabama Straße. Ng. 282 Indianapolis, Indiana Samstag, den 30. Zum J89$, ; : ' " ' i ' ; : 1 my
Todes-Anzcige.
verwandten. Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, daß unser geliebter Sohn und Bruder, LomS Bilger, am Freitag, den 29. Juni. Morgens halb 7 Uhr ach langem Leiden im Alter von 31 Jahren, 1 Vkoaaten sanft und ruhig entschlafen ist. Die Beerdigung findet am Lonntg Nachmittag 2 Uhr, lom Trauerhaufe, i 86 iloxb Pir e Straß,, aal statt, mozu ergeben einladen Tie trauernden Hlnterblirbrnen, Krecentta Bilger. Mutter. Zlnna 271 Bilger. I .sevd s Okodann atdartna Geschwister. George Herrmann SeiÄenbeUutter, , t n Ossice: 20 i-ud Delavareftk. Clüfle : 120, 122, 124, 126, 128 Ofi Pkttlft, ttlefc&oit 011 . Offen Tao wn VaSt. 15. Stiftungsfest verbunden mit Tanzkränzchen des 5 in i ii i , i S2!!5ltlF53 BS&J6r-Utt6r-Y6f6iBS im Ihwnix Garten I am Samstag, 30. Juni 1894. ub.ad,?uhr, lZ i n t r i t t 15 C e n t s. Ticket, stnd.u hden in der Mojart.Haue. Daomite. TrrÜ OOZlill. XlirnVerein Ausflug nach ummi :; nm Sonntags 1. Juli. 1.50 Rundfahrt H t .50 I Abfahrt präcis 7:30 Morgens. Phönix Garteil A m nach st e n Dienstaq Abend, dcn3. Juli , . . ' . f . .,. y. findet ,n tleem schonen VergnugungSlokale e.n großes Instrumental-Konzert verbunden mit bnllmtttcm Feuerwerk stt ' k,..MkS ihäuä Indianapolis 2enlMe0r8in.ffer. Bersicherunss.GeseUschast, . -- Dienstag, den l7 Juli -"im $ar;iim Gaunty Guurt jause, (ircuii Co-!,t Z mm,r.) Anfang Uhr lends. Die eschäftS.L r'ammsung m,rd nach der ahl abgehaltn. Ges ch äfts-Ord nun g: I.erlesung deS Prt kll, der l.Y en Jahres. Versammlung. z. Verlesung deS Jahresbks,tt. I. EanftiaeÄeschsste Sin jede! Mltglled ist ,u e ner 2tlmme berech tigt. b'esende Mitglieder kSnnen d rch Ttekl. SSaSüri-frÄ ÜKZXtS'XrJ&VZ ,.M.,gii.kp,ls,in ad,i., arm.t;.s . . " " ct Vxättnt blt.. Tin'kelaker. Sekretärin. . ' HEUREKA " nÄ!s, st)M UUU CUjUnil beginnt am I. Jul . 'IM, .- i inii leinn IS. Serie ii ßfitnn? i O&raeetie. Gttr Wtibiaan und ,.'.7'k.7 " theile t200. Wöchentliche Einzahlungen rViuu wiupt. 60c. Eintritt 25c. J.S.Sahle.PrSs.. 0. Baili-. 5ch,tzeistkr. T. TLNtcomv. Sekretär. Jahrekyersammlung der Zh?ildaher und Zahl kr nettoren sur oa, rommenoe aqr. Hermann iinJWt Deutscher Messerschmied, 197 Süd Meridian Straße. Ralirmesser. Abziehsteine. Riemen :c. st t? an Hand. RaZirmeffer, Schlachtmesser, - - .MinVst irnV (AltH Sls. OUm(il v. (((muiHVH uny v vti. Arbeit garan'iU,
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lditorielles.
Worin sich irgend etwaS Besonderes ereignet und man hat Lust, eine etwaS gelehrt lautende, aber falsche und unlogiscke Beurtheilung deS Erignisses zu lesen dann braucht man , ,Ik Xm iX.nP" nii i lil nifn I bloß den Freidenker" aufzuschlagen. und man hat, waS man findet. Dem Redakteur des Freidenker" drängt sich der Gedanke aus, daß zwischen Republiken, wie sie nun sind, und Monarchieen kein großer Unterschied sein muß, weil sonst die Anarchiften ihre Opfer sich schwerlich ebenso unter den Häuptern der Republiken, wie unter den Häuptern der Monarchicen suchen würden. Es ist dies zwar eine sonderbare Logik, aber da in Wirklichkeit nicht viel Unterschied zwischen den heutigen Republiken und Monarchieen besteht, so wollen wir da? hingehen lassen. Genbetu kornisck aber wirkt sollender a: Gerade, daß solche Attentate gleichit QtQtn ht Monarcken von otte u - a - - - - - " Gnaden auch gegen die Oberhäupter" von Republiken" vorkommen, beweist, daß der Rubicon, der in Wahrheit die Republik scharf von der Monarchie abtrennt, noch nicht überschritten ist. rc: . :c.t f : :rx . unyuzicii)Ui tcpuimiuuiiyc mit fstnn "st im Staate herausbilden, welcher von Ctnzelbeamten mit monarchischen Machtbefugnissen nichts mehr weiß, in welchem daS Volk von einer Willkürregiererei, üben sie nun Einzelne oder eine bevorrechtete Minderheit kuS, nicht mehr abhangig ist !" Komisch wirkt der Satz.deöhalb, weil er aus ähnlichen Erscheinungen auf eine Gleichheit schließt, ohne die Gleich. heit selbst ZU sinden, noch deren Urfachen. Die Gleichheit in dem Vorhandensein von Einzelbeamten zu sinden, verräth eine merkwürde Unkenntniß der Verhältnisse. Der Präsident einer Republik hat doch immerhin nicht ganz so viel Machtbefugnisse, wie ein Monarch, und doch aeiorea. von Rußland abaeseben. die Attentate aus Monarchen zu den Selm & a I tenhelten. sodann aber, Uno oak
steht schon gar nicht im Einklänge mit deö Lokalzweigeß der American Railder Theorie deS Freidenkers" sind die way Union, Alezander H. Shields, und Attentate aus Andere, als die Häupter noch zwei Andere, der Regierungen die zahlreichsten. We- Sollte Gouvernör MatlhewS Miliz der daS in Barcelona, noch die Atten- schicken, dann dürfte eS zu Blutver-
m galten einem Monarchen oder Prasi. Motipe aher, welche d,r Ermordung Lin.oln'S oder Garsteld'S zu Grunde lagen, sind doch ganz anderer Art gewesen, als die Motive, welche den Thaten der Anarchisten zu Grunde liegen. Sodann wird man sich auch die demokratischste Republik nicht ohne, mit ÄKS Eö ist eine sehr klemllche Auffassung von dem Leben der Völker, zu glauben, daß wenn schon da, allgemeine Stimmrecht vorhanden ist, die Gesehgebung at0 theoretisch in den Händen deS Volkes liegt, die Form der politischen Organisation noch eine so große Rolle spielen kann, daß solch heftige Bewegungen, wie die anarchistische entv , -7 11 1 stehen. Da muß die Gleichheit schon in etwas Anderem bestehen, in Etwas, daS die Völker tiefer bewegt, als die OrganisationSforM. D Mvß r " ,' ' t . r ,, . man schon nach dem Inhalt sehen. Und dieser besteht in den Klasseninteressen. "" 1 ' " " Die Monarchen vertreten dleleloen K'ainw.ss.n. wie die P.äsid.n..n UT!TZtil lnk d d Apch IN der Schweiz, ttofc itt den . ..V.mI.." f (.hArttntn f u"""- ik demokratischen Einrichtungen sind potische Morde ln mnwiu uaugcunocn, dort dieselben Klassen im Kampfe miteinander liegen. Nicht weil der Mpx. -: onrAX v v m?!kZM4 inaiW Cl aiunuiiu, uuct umiivinv ein Präsident ist, wird er angegriffen, sondern weil er die 3nteressen der Hers, I . ...... .1 senden Watn veririir, in einem I , , r P ' I stampfe, weicyer , einer ganzen inneren I , . r . . . e vl Natur nach ein Klassenkampf ist, unh nichts anderes sein kann. Wer daS nicht sieht, ist hlind fsir da? waS in der Welt vorgeht, der sieht die Ursachen der Vorgänge in bloßen gormen, und kennt keine anderen Heilmittil, ai bloße Formen. Ein Msnarch und ein Präsident, sie wäxen zgde nicht, wenn sie nicht eine Klaffe ' 1 ' 1 1 V' 4 "ti. mAll i hinter sich hatfen. Die größte Macht
Vollkommenheit bliebe harmlos bei der
Gleichartigkeit der Interessen, vielmehr wäre große Machtvollkommenheit Einzelner unmöglich. Auf der anderen Seite muß die Verschiedenheit der Interessen eine herrschende Klasse schassen, und die Art Ausübung dieser Herr ' schast wird zur bloßen Form. X)rafytnadjricfyten Inland. Wetteraußsichlen. SchöneS Wetter; gelegentlich bewölkt und lokale Regen. SchisselS Wassertemperatur 83Grad. DergroßeEisen bahn streik. Chicago, 29. 3uni. Die Zahl der Streiker an den verschiedenen involvirten Bahnen betragt bis jetzt 17 S5ft Be ' heute vor. Ein Lokomotivführer und eitictmer wurden van den Streikern Tr J " " mit Steinwürfen verfolgt. Als ein Resultat deS Streiks dürfte wahrscheinlich das Schließen der Schlachthäuser kommen, weil Niemand Waaren verschicken will, welche dem Verderben r i i r . rrs. . . . ? . v . au9geegi jino. TUtx wireu roiro jcocn falls noch größere Ausdehnung gewinnen. Debs, der Präsident der Union Railway Co. sgt : ES handelt sich um Leben oder Sterben. Entweder die Managers Association oder die Union geht zu Grunde. Die Pan Handle Bahn ist entschlossen, die Streik durch andere Leute zu ersehen. Springfield, 3ll., 29. Juni. Gouvernör Altgeld wurde von der Illinois Central Bahn ersucht, Truppen nach Cairo zu schicken. Der Gouvernör schickte Jemand ab, um die Lage dort zu prüfen, Ha m m on d, Ind., 29. 3uni. Der Streik hat dahier eine beunruhigende Ausdehnung gewonnen. Die Chicago Erie Bahn und die Monon Bahn können keine Züge durch die hiesige Station laufen lassen. Heute Nachmittag verhaftete Bunm M rv m 0 t öesmarscyall Hawrms oen Prapoenlen 9e r.. Terre Haute, 29. Juni. Auf Anordnung deS Präsidenten DebS h? mtfiitnl Ux American Railway Union an der Evansville und mt Hte und der Chicago und mtxn Jg. n bje Arbeit ein. .CincinnaU, 29.3rn. Gegen 5000 cJÄstnn ßnb Qm Streik hier. Die Eisenbahnen nehmen feine Frachtgüter .... moiat an r J J1'!" Missouri Pacifle Bahn ist vollständig. -L- "- - Feuer. Brooklyn, N. S., 29. 3uni. Kurz nach 4 Uhr heute Nachmittag brach in dem großen Woodruff'schen Departement-Store an Furman Str. Feuer auS, daS sich trotz der heroischen Anstrengungen der Feuerwehr nach und nach auf daS ganze riesige Etablisses m.ent ausdehnte. Um Viertel nach neun Uhr stürzte die südliche Haupt mauer deS GebäudeS K ein und drei Männer wurden unter den Ruinen be . ' . S,attW ud Zam.. Pr.n.ic ili.b.n au d S,,ll, tM nb der dritte, . - . . Samuel Solo, ist todlich verletzt. tr Gesammtverlust belauft ck au? wovon $75,000 auf die w b nd $1,000,000 auf die Waarenvorrathe entfallen, ; WWW i -Tj.f .iv Aus Paris. Paris. 29. 3uni. DaS arobe Publikum ist heute zum ersten Mal IN r ' 1 ' den Eltzsee Palast eingelassen worden ind die Vcenschenmasse, die sich herandrängte, um nach einen Blick auf den todten Präsidenten zu, werfen, war groß, daß sich die Aeihe bi? ngch dem Plqce de la Concorde erstreckte. Der Sarg ruht in einer Todtenkapelle. Der Katafalk hat. die Form eines kleinen griechischen Tempels mit korinthischen Sgulen. Groe qnde.
labreS, Kränze von 3mmortellen und
nationalen Flaggen sind um den Katafalk gruppirt und prächtige Palmen überragen daS Ganze. Die Säulen im Ehrenhof sind alle schwarz drapirt und schwarze Wimpel wehen von venetianischen Masten. Die sämmtlichen Drapirungen enthalten in Silberstickerei den Buchstaben E" (Carnot) und im Kranze R. F." (Republique Francaise). Die .abl der Kränle und anderer Blumenspenden, die nach dem Clysee aelckickt worden sind, ist eine unaeheure und viele Kränze sind schr kost-1 Z . " ' ' " bar. So bat e n Kran, alle n. der von einer Gesellschaft französischer Frauen gestiftet worden ist, 500) Francs gef 0 sl et. Die Blumenhändler von Paris ben bereits Ordres für Krärne und andere Blumenspenden im Gesammt - ' " betrage von 1,500,000 Francs erhalt Der Haß gegen die 3t aliener. Marseille. 29. 3uni. Zwischen k, ;:.n.ksff,, Vfr Ml V V MtMfr gv 7lM" beschäftigten Zweitausend Arbeitern von welcken die meisten Ausländer find, ist es wäbrend der lebten Taae ,u folck bäufiaen und mitunter blutiaen Zusammenstößen gekommen, daß sich die Präfektur veranlaßt gesehen hat. ' ' " 17 V I die Arbeiten vorläusig ganz einzustellen. Die meisten der dort bescbäftiaten Ausländer find 3taliener. Auch ' unter den Arbeitern von Fabriken, in welchen 3taliener beschäftigt sind, herrscht eine Unheil verkündende Gäh. rung und man befürchtet, daß es bald zu einem Ausbruch kommen wird. Hiesiges. Ertrunken. Heute Morgen zog man den entseelen Körper von Herrmann Schaefer, der seit 3ahren in No. 270 W. Wash ington Straße eine Grocerie betrieb aus dem Kanalwasser gerade hinter fcj k A. K. B. U IM K L. 11 11 . M M lJ AUILJI der Geifendorf'fcken Fabrik K-strk.,n, wnt, mi t,n,r ' ftn i iat gxir, Om ivi -vMM v.Muv. iv.ii wv r 1 Abend kam er um 10 Uhr nach Hause ' und hatte einen kleinen Streit mit seiner Frau, doch die Ehegatten versöhnten sich wieder, bevor ne sich ,ur Ruhe begaben. Er stand gewöhnlich sehr früh auf und ging in sein Geschäft, Seine Frau hörte ihn nicht fortgehen. Man nimmt nun an, daß er heute r 7 Morgen seinen Laden wieder verließ um sein Frühstück zu Hquse einzunehmen, wie er e? gewöhnlich that. Ob er nun aber von dem aeländerlosen Stege über den Kanal herunteraeglitten ist, oder ob er in selbst.myrd.erischer Absicht sich ins Wasser stürzte, - m wiio mit abiolulkf Gewiphett nie ti . m- m i i fi geneur weroen rönnen, wotd urne r r . r r . r , au?ge,cylen sein, oa ein elövelrag von $18.00 sich in SchaeferS Tasche befand, und eine kleine Schramme über . ji i ra fx.iiü I - ' " u . . oem rccaicn uae auacnimciniiai nun i dem 'Auflagen gegen einen le n 00er einen ,on,iigen egen,lano H"ba..r ist schon die Selbstmord. theorie, denn e, ist bekannt geword.n. v.t j f.u.. rt.iL c -ii" 7 OuB wCUUlCt lu ICBlCi ijtH MU nnanzitllen Schwierigkeiten zu kämpfen! hatte und daß ein Ge chä t inehr und erreikyie ein Ätier V0N44 .zayren . v .t v t .!.it .i. r. . . . . . , , ,, i aw - -.v llilllikMllK -Ikia Hh.lall.M ,eme grau un re, ,ner. Aus Staub ist der Mensch ,mM K,k rtfir tnrtt Vnrftirt ' Trinken Sie daber Sieb er S ercellenteS SpezialBrew. Heute Abend halt der BacZer. Unterstukungsverein tlXl SommernachtSfesi im Phönix, Garten ab und wer dasselbe besucht, wird sich kostlich qmüsiren. Getanzt wird in der TurnV M. M yaue uno avruoien rann man q x deut, herzlichen Grteri. DaS Cymite tat. äffe Vorbereitungen in auögezeichneter Weise getroffen und erwartet eine allgemeine Betheiligung. Richte Dich aus" ist eine iämische Erryahnug an Diejenigen, die ganz rWat Aber die Art in welch Hood's Sarsavarilla den schwachen !L ' . Körper aufbaut und guten Appetit! giebt, ist wunderbar. VeftsS Familien-Katarrhmittel: Sood'S Pillen.
Volizetgericdt.
Drei Landstreicher wurden zu je $10 Buße resp. 20 Tagen Arbeitshaus verurtheilt. Wegen Schlagerei wurde T. C. Watton zu $1, Martin West zu $15, Alexander Scott zu $25, Tim Kelly zu 20 und 3aS. 3enningS zu $50 Buße veruriyeltl. nnvt wegen Berrauss S"stlger Getränke an einem Sonntage 3. $20 Buße verurtheilt. Sie appel gegen. wuroe vuxun oicrnan von I f.:., 55... rz A.rx:.k.. ar..cil I m l ... . 1 .. rr- . u,. Straße traf er spater Frank Fultz, den " qB uno ,e:ne rau auseinanoer georacyr zu yaven. Vle I : T2l ! V r i . . "y o9auicn ein"der. Sie wurden später verhastet I. v 0 i . run9 .CUIC morgen uroe gegen lle anotiU ler vey-ell rinc vinicioung vor, um zu ersvrschen, ob Coleman zu seinem Angriffe vielleicht in Etwaö berechtigt war. Verhaftet wurden ferner gestern "ch Granville Garnett wegen Ueber lretung der Abfuhr-Ordinanz, 3aS. Hossmann wegen HausirenS ohne Ge wervejcyelN, !on Mclure wegen Schlägerei, George Dickey wegen PrüSelung seiner Frau, W. T. Christian und M. Wright wegen Getränkeverkaufs ohne städtischen Gewerbeschein'zu t . . ,-v r . i. tv. oe,l?en, ames 'ayonen uno Bwla Smith wegen wilder Ehe und Odie
Barbour wegen Uebertretung der Ab- um Thomas Nelson aus Bedford zu lr..f. t. c . -rt..- e..., . . .
lyroeroronung. n auen vie,en Fallen wurden die BerhandlungStermnt aul spätere Daten angesetzt. ' I Mozart Halle.. q?eule xiDtiio ecvle urtel- . c v . f, ittiti. I Knu tfttotn " ' I nm tn.f. Heute Morgen wurden die drei von BundesmarschallHawkinS zuHammond
arretirten Beamten des lokalen ZweigeS der A. R. U. hierher und vor den BundeSkommissär gebracht. Die Eisenlr r nr i ti r . x . . on .. OngfUU m lUCOOfl, VC W 0 Haftung der drei Männer veranlaßt I Ir n w e i. i rr ri . tL yaile, iie ourq lyren ÄNwan um nrn t rw w . . m I en mehrlagigen Ausiquv oes er"nS des Vorverhörs bitten, der auch gewayri wuroe. enen negr gewip nur aran, Zeit zu gewinnen und die Menge ihrer Führer zu berauben. Die drei Angeklagten wurden ohne KautionSluung aus freien up ge,eKi uno verttf.e. v i-ii r z n... ..'L v p"1 oic iaoi yeuie ,qon mn vem 'orgenzuge, um nq mieoer naq oem Schauplatze deS Streikes in Hammond begehen. I m m or dem Verhör jedoch hatte Alex I v . v cl eio, oer rapoenr oer mon uno emer oer ving riagien, mu oem ?ouImIW k IX A H AIM i A f t M ltvfl v""v u Iv.VitMrt h rtvi nnnrv C.it nT& hltl . " lr 7 r V VUtllltt ll Tll n In IM1l(hn st - " " "P vieler re egrapqeu u,. sorserungen ,eilen, oer Baynge,eu. krskt unh in stammnnh ftifn (thle k.... M.:r.x. !tlirtH. i--i v Zr .7r;H"",D.7r . . . ShieldS telephomrte denn auch sofort 1 , ..... 1 W " .M" lagen, ti ist, 4 kttmme." Mascha unu w fies IniTn mit ihr-r Tstflif lit k-ka?. V'7 J ' 0 ' : ; I T Vltll HlMtl Fvll III I M(t.HAI s v. 1 1 unntn hftmnmrt STsrttt sllrtiint 1m.7;. : I UUOI. UUn WUIL1UB lll l VblLLf IILiL VUII - j . LLk b.kk Platz. l Kür SckZssssckeine nack und von Eurova. Auöstelluna von Vollmalten. CrbsqastSerhevungen tt?. wende man NZ an P. VM,n, W VN narret - Eddie Carroll, der Sjährige Sohn deS Herrn Mich. SarroU, 409 Meridian Str. wohnhast, ertrank ge1 M wn nachmittag im Cagte reer sei der 3. ü: V. Eisenbahnbrucke. . Nach dem der Coroner die Leiche w Augeschein genommen hatte, brachte man dleMs nach dem Hause seiner Eltern. lXjT JndianaboliS ist bis iebt von dem großen Cisenbahnstreik nicht hk lWm' Die Passagierzüg: lausen hie, wie gewöhnlich aS und ein. Pullman CTI V t-tm l-LL . M murven o9 opn 91 au befördert, ohne daß irgend welche Störung eintrat, indch kann der Befehl zum Streiken jederttit rommen,
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Neberfabren.
Anna Nicholson, die 2jährige Tochter von V. K. ?licholson, 234 Prospekt Straße, wurde gestern Abend lebensgefährlich von einer Motorcar verletzt, Die Kleine, deren Mutter zur Grocery gegangen war, war ohne Aufsicht und lief hinter einem Baum hervor aus die Geleife der dort ziemlich schmalen Straße. . Ein Straßenbahnwagen sauste gerade heran und trotz sofortigen Bremsens wurde die Kleine von den Rädern ergrissen. Der rechte Fuß I - - O- II ' " " "7 " " W V mtht faft abxtn un5 5ic cine . 11 1 7 ßano sckrecklick ,erstümmelt. D,n Mormann trifft in diesem Falle iUlnt cul&f ECr jalmcr m0flt. 14 3fl6r, aU Ln0 : 71 Kaa Strak- wobnkaft. I " r-fi-l gestern von einem Baume und verletzte sich daS Rückgrat. EJCT Die Mitglieder und Familien sowie geladene freunde deS Sonalistischen Sängerbundes haben nächsten Sonntag ein Picnic auf Elmbergs Farm. Die Cars der 3rvingtonlinie befördern die Theilnehmer nahe an den Platz. Ein Fähnchen und ein Plakat Sozialistischer Sängerbund" zeigen an, wo auszuflelgen lst. T Gestern Abend um 11 Uhr wurde die städtische Ambulanz nach der . . . . ccEarty Str., da wo die I. M. & D. Bahn die Straße schneidet, gerufen yolen. Man fand lyn neben dem e leise liegen und er behauptete, er wäre vom Zuge gefallen. Erst dachte man, er sei betrunken, doch fand man später, dab er nicht ganz richtig im Kovfe ist. Er wurde aufs Volizeiamt überae ' ru U fübrt I C a V. t t V : vuuwn, vtt aycui vtt c. fr n.n. ctvi vuw vtcp u. ui iosci znoiaria ipous, tu if.it slfucrn Morgen ver schwunden und mit ihm eine der Ge fellschaft gehörige Geldsumme. Man hat ihn mit einer Reisetasche fortgehen sehen. ES kommt heraus, daß er zu guter Letzt noch jeden, bei dem er an. kommen ronnle, angepumpt yat. Mcn . nhf Xtd l.i. vft . iC.V - vP -uM4 ...u,i u. Vm nung knd. Er ist verheirathet und lr i . Ihof im tfmV - -. ßcr Die Straßenbahnpassagiere wurden gestern durch den Anschlag -iner alten Stadtordinanz überrascht. welche daS Rauchen auf den Wagen mit einer Strafe bis zu $100 und bis zu 30 Tagen Arbeitshaus belegt. Die Gesellscha t wird nach wie vor daS I Rauchen auf den zwei Hinteren Bänken gestatten, aber irgend ein Bürger oder txnt Bürgerin kann so einen armen I Raucher verklagen. Die Bürger wer den sich dieses ebenso ruhig gefallen lassen, wie den .Beschluß deS BaurathS, ba die Straßen am Sonntag rA T 1 . C C. iniaji oefprengl weroen oursen. I BO Von Mt. 3ackson kam gestern I ' Ö die SchreckenSkunde, daß einLandwi. den Blattern erkr, erkrankt sei. Dr. Carson und der Gesundheit?I 1 ' ai.( .ct-.v .n-... w,UUHl H,,l,u l"öcu nui8rpcHcn Hinau-, um die Sache zu untersuchen. 6ie fanden Frank Sutton, einen in ' . .n " tÄW4.V,.. 1 iminuBiae uurnnen acauuien iraaaniin mitte u de. Straße sitzen und . " llrl m ?N,BN v,nsä, LW anbenBIaÜen., sonbern an ei.e ' ""7 o-i"7-" eben AuSd leidet. Man tbat nickts I - , für den armen Menschen. WaS ist I ' T.mp, .wem slche I . - . - Au'wu'Pmge gelegen, mag sich hm. , ine Hecke schlepg und daselbst tImb mttitv" or ir i i auraiy wiro yeule Morgen mit einem Komite von Bür gern die Gegend im Westen der Stadt besichtigen um zu erkunden, wie die projektirte Bahn Indianapolis, Lo stnShnrt A- (Shicaan am hÜn in hl Stadt einmünden könne. Jnteresfirte I Grundeigenthümer drotestiren nämlich dagegen, da& der Bahn ein besonderes 1 Wegerecht durch die Stadt bis zum Bahnhofe gewährt werde, weil dadurch ersten? Grundeigenthum entwerthet und Leben und Gesundheit durch Schassung so vieler neuer Bahnüber aänae gefährdet würde. Beider Berkegung für ein Hochbahnnetz wäre das noch doppelt unsinnig. Die Bahn mag ruhig über die Ringbahn hier e... v t. . einlaufen, cyanvn uno unter zeihlich würde eS sein, wenn der Bau rath nicht strikt jede Ertheilung eines l neuen Wegerechts abschlugen.
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