Indiana Tribüne, Volume 17, Number 281, Indianapolis, Marion County, 29 June 1894 — Page 3

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Warnnng. DaS Publikum wird vor gewissenlosen Händlern gewarnt, tie gewöhnliches Glaubersalz, oder eine Mischung von gewöhnlichem Seidlitz Pulver als Carlsbader

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Salz", Sprudel-Salz", Deutsches (German) Salz", Künstliches Carlsbad", oder Jmproved Carlsbader alt", u.unter vielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisung, kay btele ebenso gut" seien, wie lie ftftm totattt n Snba, Ms M. 22 u 'n wc,mn uueum ß. Dies beruht nur auf einer Täuschung des 9 WVV I Publikums des größeren Verdienstes wegen, den der betreffende Händler an diesen Fälschungen macht. Ist künstlicher Weinso gut wie ächter? Würde irgend Jemand wissentlich künstlichen Wein dem natürlichen Saft der Reben vorziehen ? Warum denn sich von d,e,en Fälschungen d ntersudrea lass n, speziell trenn die Gcdheit dabei in Frage ommt . nuumkyen Pro v uue . len von Carlsbad enthaltn Bestandthell', die knnstlicki nirt k??,,e't?llr werden können Seit . ,"" -' 7"'0'i""" " " ' i Jahrhunderten sind diese Wäss r von Carls. bad wegen threr Heilwirkung bet ttranryenen der Leber, Nieren und des Magens rühmlichst bekannt. DaS ächte Carlsbader Sprudel-Salz wird direkt aus d Sprudelquelle unter Leitung der Stadtgemeinde Carlsbad gewonnen, und durch deren Agenten für die Vereinigteu Staaten, die Eigner & Mendelsv', Company. Nw York, verkauft: Jede Flasche des acht lmportirten ffl-ff unb eprube gm stadtsi-gel, sowie im uurerschrisi ver Agenten Eisner & WenttWcn Co., 152 und 154 Fra klin Str., ?!w York, auf der Cti' kette haben. Zu haben in allen Apotheken. A!an hütefich vor Fälschungen. Ter Ttadtrath : (sarlsbad. ä2S2S2SSS2S2SH5H525252S2S2S25 fi rttmr Tnirn 1MIIV0 liCCsl unuc inicu, altimio uolu. 0 0 fi t C c 0 c c rü Besua. CitAnnwa no Poutni BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS AND ALL TIn, Ztnc, Brass, Copper, I Nickel and all Kitchen and g Plated Utensils. QIS8S. V006, srdlo. por- H ceialn. Etc. &) CEORCC WM. HOFFMAN, toi üjiufctuxr and Proprletor. 295 E8T Wsmih6tom St.. 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Mund und Halileiden. flechten und all ffo'gen der eldftbeflecrunq und folgen de uZ Ichwettenj- dkt vertiratheteid der unvet lratetea.'Auiklüffe. VekeNdttunaen tö.: die noch fa brnrnetfelt sind. Kommt ode? Hreibt. Sprechstunden Morgen 9 blS 2 Uhr. Abend dik S UZr. vlltwixt, und Samstag? S bis 10 Uhr ?;bnd. 'Sonntags 3duiiii?r. Kospitgl-Aerzte gingen sehs. W (.mm. .'Bürger der Ctadt HUsdeiph peglaub,a x ttr Ü tfti confuitirt Institute Aranlheit pbne seht nach 2incr neuen iHtocotq, len (omten. Ich begab mich in Ihrer ehand lung, welche jedoch ohn ikrsolgu'ar. Tanngina ich zu einem der ersten Touloren t ' Ehester. aver auch ryn r sola. Vier Wocken zu rück kam ich u Dr. & ff. TdetI, 131? rch 2tr..!,lla.Pct.. welch nach .merschr.ing.h, du, Unr,uchung mem, rankheit al Chronisch ranlgkilat ,rol't?, Blasen, und Skere. Zchriker?::. rÄ ülu iasein Behadiunq und tnfii !nr batik? immtxrbar atha. Ebt ich in seine Behandlung trat, war ich N'.edergeschlage a . r. t t ... K kAa Ak llM 1 A jretper ns ein uniacig u biiui. oiy" fund und glücklich. Ich glaub da Tjr. Ibi der best vonallen Doktor tlt. yonn tx. wicmin. r beschwöre und beerdigt in Philadelphia, Pa. - da. I. Shropfort. tt. P.. Phila Pa. qtuc. ii i in 1 1 rvminTnr p ' All I i.li i Hl HAI V ' H I IIHL LAIMHUiu Prepared ccordöie tö tbe formula os KTk itr.'r i TT iirtrAVTi )AJ1 ? 1. V li-fVilU Ist lis lsbora at Wbfnf tot? I: V rEKKIlpiltf. from tue braia, f &r di3-j anim nf tK hrain and nrrvnnt ivntpm. d)ifaM of th? cord. (Loconiotor-Axtaia, etc.) I l'4RinE. fropi tlie tnart, for duses Oft he tcs.-.i. MKltliI,LlVK. from that uiual cord.sor TENTini:. irom ine xeaie, xor mneaspi 01 i tb tita. tAtropiijr c( tbe orKao. luiuoteucy. etc.) . .... l OVABIXE, rrom tne ovancs, xor aiseaaei of the ovrles. 51 lixe, tuyrosline, etc. Dose, Five Drops. 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Satte und Hungrige.

Roman von SacherMasoch. (Fortsehung.) cv .v,... e rm czf. ftffwZWS 5, näherte sich der Aebtissin, kniete , k dem Rissen nieder, das , ihr lag nas au itnS f..;.. U .f.U CVmihU ff v;. tÄi; ::. I iv vuu uu ttiiv vn'u" .ywMK4. i Z 'rJZ XZ,r - ' - I V VIVIII VII i.VlV Du sagst nicht alles," sprach die Aebtissin, als er zu Ende war. Ä acraslt I ao n v r. Du Verschweigst Mlr, daß Du Vom Teufel besessen bist, daß Du aller Orten die Lehre der Steuerverweiaerer ge,rx:i .:.r. rtnTr. &fHr,T 's 7 S 7 7' "' :?;;, w?, Ztirche adaesallen sind und nch Wie ZUM ftnfin tfinW ftlrlt2 nnnn yvtii tittvv ivv ittttiv. VZemals" widerte taot. nie " , , . ' . ' " mal habe ich das gethan. Du lugst, unterbrach ihn Bogurnilla. v tf,to:jr. Dir " ' l. ;17 :tn Schwöre Nicht falsch, herrschte Ihn die Aebtissin an. Du bijt es," erwlderte er, mlt Mich will, tine LLae auszusprechen." ... . . Nochmals, willst Du nicht sreiwilltg bekennen ? .Ich kann nicht -ich kann nicht die Unwahrheit sagen. Aus den Befehl der Aebtissin wurde 3Sor anven eisernen fingen. MWl - a . & m or t rr t an utx Vtdt des Gewölbes vefanven, an den Armen aufgehängt. Die Qual ti . rrth rnns s der Tde r ' . ' 'I. I er litt muthigen Männlichkeit seines Jdealis mus. In diesem Augenblick stand Elena neben ihm und flüsterte ihm zu : .Gestehe Alles, was man von Dir ver langt, es ist das einzige Mittel, Dich zu retten..Ich will rief Igor. .Willst Du die größte Deiner Sünden bekennen V fragte die Aebtissin. Ja, ich will, wiederholte er leise. Was spricht er V fragte Bogumilla mit einer steinernen Ruhe im schönen Antlitz. .Er gesteht erwiderte Elena rasch. .Erbarmt Euch." murmelte Igor. Die Aebtissin mckte ihm zu. lim zufriedenes, sattes Lächeln spielte um lyren nreng n ajuno. coiaoia uno ituoua illyrien iyn roicocr zu uzn uu ßen der Aebtissin hin, und nun antwortete er eraeben auf alle ihre Fragen und gestand alles, was sie nur wollte, durch den theilnehmenden Blick Elenas .... . r ei i . ra...:fs riMw I T l9,'Än l 9 f und ihn slehend ansah. ,n Ä . hSTft ü &' Jt iX weche Hand u seinen Scheitel egle, 'KÄ! Ä Gebet in der Kirche verbring n. Ich werde sodann auch weiier bemuhk sein. durch irdische Strafen Deine Seele vor der ewigen Höllenp in zu erretten.' Leoladia und Filoi a sührlen hier ß.'. iww, iWi' '"3' "1'"' J 1' r?" 7 7; der M IIM VIIIINF 1711 III IIP I I I M lirill 1 I Itl 1 rrri i in r Ä, d!r c:.rr. S raRt aiir sfrh in trTanr n 'r2 SmU PT k Kreuzesform an. mutzte er die I m.. ..f..:. r?;. r 07nnti,n yiuu vwvVt.aw. vv --. v wachte bei ihm und sprach halblaut die Gebete, welche er nachmurmeln nußte. I & -ii..A:-...-1Äi..k'!stt:.' r. v,:. I !n Stunde zu Stunde lösten sich die Wn, n,n nf, I iituiuicii Uv. I Als Elena an die Reihe kam. begann fr ftf.f)fslns bis botflf.f4r ebenen Ge, . ?.,,n, n, bis sie sicher war, daß die Nonne, die vor , (vn.. .ti. nx. 1 n'r''' ur. v:. m ' . vT: I O v i w iu,n urni. vuö vt Vivmii, vV , ihr die Wache gehalten, sich entfern hatte e. Dann erhob sie sich, kniete be, i&t 7mi dem Unglücklichen sie sich über ihn neigte, flössen ihre

Thränen auf ihn Knb. ' " ,, .AAZXIZTL w,..,,., ...

Iwenn I e ü 0) looien, weroe icq mii , : sterben.- sprach s". aber noch hoffe rry r . . i i . . l :i ich i gei 3g minV: wi.sch.ja. 4 uch 'ine große tT; 4s. V, k. 3 i.kr Sünde em Gef Dir flieben und' Dir folgen, überall hin, wohin Du nur willst.. Auch ich. Elena. liebe Dich." erw.lom eri en ugenvliq an, ich habe es nur Nicht gewqgt, e- Hif. derte Igor. om ersten Augenblick' an, j er oa in c, um)? Beden ihres schlanken Leißes fühlte. ".nd dann küßte sie ihn wiederholt aus die Stirn mit ihren kalten, harten Kippen, Die noen unoelevler. jungsrau n . . a. 7 . . -s , f r Itcher Marmor waren. Nachdem sie inm dann die blonden aare zärtlich aus der istlrn ae trl- . j rf. . A . mt cken. TLoa sie em lasckcken Mlt iffiern I 7, -'jL'J c'un Y ' 'ZiiiZU :c uus iym uui vtivv. uuy uuu W I ' ' I Ich danke Dir." murmelte Iaor. Und nun wollen wir beten sprach sie, indem sie aufstand, nicht Zur Buße r:: rr.:. :: w: cts.. .ijci im cuic um, vic iuii vcgangen hast, sondern zu Gojt 'flehen, um unsere tßrlosung aus dieser irdkschen Holle...

ein. ich liebe Dich. Wenn es ' UYl-Uli J l'Tt

Unrecht ist. weshalb hat ott dieses iii ,u unicn, uno, Ji' AjLijf oi cK ' :f I im Namen des Volkes um 5lZfe aten. uhl m mir erweckt i Zch will mit ,M.rX((.tr . .öiVt..-. ...

Als oer morgen graule u.nd die muskulösen Gestalt ünd stines energiNonnen zur KlrKe rzgcn. Um Ke schen. Wesens bei den Bauern .ingr (Wfi IM YmsiiTt iiitfn si nhi I t-lr et 1 t. ' . ' ' . ...

L vw i t ? cZ'A r 2 ' rr-r den Bußenden hin, voran die Aebtissin in ihrem Hermellntalar. das goldene Kreuz auf tzn AzuN. stalz. mit e-nem süßen, heuchlttlscheq Lächeln. Igor fühlte ihren uß auf seinem Nacken und die Wellust, m )?? ste ihn in den Staub trat. Dann, als der FrUhgottesdl:nst zu Ende war. wurde er in seinen tterter zuriickaetukrt. Den Tag hindurch lag er ,n emem tiefen, lethargischen SM. & ermattet, aus seinem Lagez ai;Z hartem Strob. ' Mitten in der NaSt kam Elena e t..r t -.rll. Zk fim Ihm f . , nazllg aus oern epc uu einen geheimen Ödniu dem sieMl

die Schlüssel verschasst hatte, aus dem Kloster in das Freie. Als die frischeLuft des nahen Wald, landes sie anwehte, als sie die Sterne über sich funkeln sahen, und das Klo ster mit seinen düsteren, drohenden

Mauern hinter sich. sankElena an seine Brust und sie hielten sich Beide lange tu u uuu ic mcucii IUJ jcivc IUUUC Zt!, umschlungen und toLtn. Dann shr,ii- 1hl;UlM $ $1" UÄ Z umäiuui, ivtiujc us vuiitt um . , ".n r.. v m.rv. w uucu, vuuuuu, um uc uci uaiumiiu ttUI hatten. Jetz, erst waren Ite llkmmen in Sicherheil und sonnt aufathmen. Sle wanderten die ganze Nacht hmdurch und kamen gegen Morgen nach Kokoloffka. Elena wußte, daß hier Ewa Glebowna, das Haupt der SteuerVerweigerer, wohnte. Sie trafen sie. "lv ic als sie gerade mit ihren Lmten auf das Feld hinausgehen wollte. Ewa hörte Erzählung . ruhig an. Die J. , . ' ,a ' . . Greuel, oie vor lyr enigumen, überraschten sie keineswegs. Dieselben entsprachen vollständig d Auffaslung, welche ne von der orthodoxen Kirche hatte. Sie nahm die Flüchtlinge bei sich auf. gab ihnen Bauernkleider und hieß sie den Tag über ausruhen und sich zu ihrer weiteren, Flucht starken. In der folgenden Nacht brachte Platon Igor und Elena zu Manmonoff und dieser half ihnen in den nächsten Tagen über die Grenze. Sie flohen mer um Deutschland und von hier nach Amerika. "T m - i t r cm i . onjt a l lji) ii lunr ii i u m i r iiiniiiuii iir i l r i lr" - ;: . px w.n" wai 019 Schreiber bei einem Advokaten angec v . ' i rr ?fjt i . , .(3 f Elena führte ihren kleinen Cit2hIt i irhatf.t niiVitrntm rtrtii Haushalt und arbeitete außerdem noch als Maschinennäherin in einer großen Wäschefabrik. 36. Bei strömendem Regen hatte Milada mit den beiden Kindern Zacharin auf seinem Bureau einen Besuch gemacht. Zufällig kam aus Odowalski zu dem Gouverneur, der ihn auf das Liebenswürdigste begrüßte. Die beiden Männer verstanden sich sogar ungleich besser, seitdem der Bruch zwischen Zacharie und Lazarine erfolgt war. .Ihr seid also wieder m derStadt? fragte Zacharin lächelnd. Ja, erwlderte Odowalskl. meine Frau hat sich auf dem Gute draußen zu fehr gelangweilt, fo mußte ich mich denn entschließen, früher, als es mir lieb war. zu übersiedeln. Die Herren fuhren dann fort, halblaut zusammen zu sprechen. Bon Zeit ' . r.!i . r. ' rr . v ri.. zu Jen oezgaMN ,lc icoocy oie Kstzn vuii uuiuyu, uuu u uicitiuc Dinge, welche sie gerqdezu ttschikckten .ü.i.n 1 hCJ.nnZr .in Vvv4 im Vv s (rtviA WvrsAA Zelr.idcwücherr im g w Äi, und Zach," Ha ie einerlei Gewissensbisse er Scham, an seinen Spelulatwn n Antheil zu nehmen. Sie hatten grobe zzorräthe aufgespeichert und kauften ' , 1". "k" " ,'"7': sammen Es w ,s ftia dqs, sie S?be au tmt gggeme.ne Huqzeis- " Dda'mtt den Indern die Trevve binabaina. murmelte sie steppe ylnavging. murmelte le UN- . ' . " . ... . ... w.u ur Uch ha, iar . : 2 Mengen s L' ' --uua vlc. ÖH3? maoa crn, . . r i (m:r v Petrowna ?" ragte Wera erstaunt. . , z.? m,:', Nichts, nichts, erwiderte Mll 'lada. w c c . t ".' Tl'7rU rö Ä schledenen Selten an den Goulzei Pm derü.,Z X.l 7. rilLilrÄ"...?' Wl s twytnwr JVU uui ...gf . .t. 1. jti r. " " ig vtt a-; uVuui. u der Mangel bereits fühlbar. DieErnte war in einigen Gouvernements mäßig, in einer bei weitem größeren Zahl war tn einigen Gouvernements mäßig. , . ? . "i "r IN ClNer 0CI MCUCNT aronen -,r . ,.Z.kN. : ' '7'' '' .MM?WJ!& ESMft Hi SW Kl """ "5 uiuuui uu&,j cüi ululuui ujls i'jc , . r"fvl O rr-r "k.ul" . d' russische Vll- iwaiyiv 4U vv c rung 15 ttottW. Wtt mtj dk '..M" Man entschloß Ich in Äettrsbura zu verschiedenen Verordnungen und traf einige Anstalten, aber All,es 'wa ui,gen'üaend. und. überdies tzrsölatedre lusjener Üangsamkeil. welche lk ' ssischen V-rhältnisle in ikdöp Äeziehung cha;akteMzt, Auch an Zachasin kamen Befehle her ri,rsZ,n- aü'nm 'l' Wr Z : fc Gouv rn ur nur seine Interessen im Auge hatte und jl T '1 f HF , - - w m . dem die Qungersnoty. wie er hoffte. Millionen einbringen sollte, führte die eieble der Reaieruna nickt aus.IV kj J Uuck in KokoloMa mflAfr'fi, fei. tmwÜJ y !tt W?1 H " U!' RC ttNglU, 0? UlZkr UNS yereiNI cnujw lstH vjjvu vyicuoiwuu iuua -irm r- i. r. rrrr.., Taaes zu Boian und Nlaton Saiiar.' der andererseits kommt Uk dfefletl ü bandeln für Unt txlfam währen - . .: i- tz n . . . oZtzbo nn uge haoen und diesem UN christlichen Reich etn Ende' machen' wo.l j" . ' ....... - ÄoZan. der in SfoTo seiner lrättiaen. I T ' . 1 tj ' ij L 1 l em AN eyen uano. ging von. Bu Hs, von SchKzu.'Schen1tz und. jviegejtt ws Vol gegen die Beamten, auf. '.De? Zar habe die heften .- 4, jbt Gelegenheit. 'be? die Beamten sind es. die sein? fehle nicht ausführen, die , da? Getreibe, daS er den Bauern schenkt, nicht austheilen und das Geld rauben, d"as tx füt bie Nothleidenden spendet." I Csfnn keainnen iick die Bands der Mqf und dekchMng zMn, Mtt Hrien-hoste man von ÄikhstWeN. ja nnh do,t von ssenem Raub. tnh hnrf tniiTi ,S den Wächtern deS r i w wv " ' ' " - r Gesches recht schwer, diesen, nothleidenI . v, ? , .fr den. " Eines ÄbendS. als.Vo!an eben nach

Hause zurüSkehrte, fand' er in derNäffe des Gutshofes den Feldhüter Nikas Petrowitsch Durunff. welcher eben ein kleines, altes Weibchen, die mehr als siebzigjährige Brabitza, verhaften wollte. Die Alte hatte sich, in den Hof des Gutsherrn geschlichen und aus der offenstehenden Scheune ein paar Garben mitgenommen. . Was fällt Dir ein V sprach bei Feldhüter, der ein bitterböses Gesicht machte, weißt Du nicht, daß dies Getreibe dein Gutsherrn gehört und daß Du Dich an Gott und den Menschen versündigst, wenn Du davon nimmst?" Ich weiß es, ich weiß es," erwiderte die Alte, aber was soll ich !hu ? Zu Hause sterben mir die Enkelchen vor Hunger, wir sind arme Leute, wir haben jederzeit zu wenig und nun gar in dieser Noth. Und siehst Du, Nikas

Petrowitsch. Du warst doch auch Sol dat und weißt, was es heißt, in den Krieg zu ziehen. Mein Sohn, der mußte Mlt dem Zaren, Gott erhalte ihn ! gegen die Türken und ist gefallen und sie haben ihn dort begraben auf dem Felde, wo er lag. und er ist nicht wiedergekommen, und so müssen wir die Kinderchen ernähren." Denke doch an die heilige (schritt, erwiderte der Feldhüter. Kennst Du nicht die Gebote Gottes?" Die heilige Schrift sagt aber auch." erwlderte die Alte, liebe Demen Nachsten wie Dich selbst, diese Leute hier lieben aber nur sich, sie speichern alles Getreibe auf und lassen uns Hungers ster den. Handeln die etwa nach der helll aen Schrift ?" Schon wollte Bojan sich einmengen und die Partei der Alten erareifen. als der Feldhüter dieselbe in einer Art ko'rr cm i i c . p cn"f I mllcyer xuuly, mnier oer er eine ruurung zu verbergen suchte, anschrie: Nun. in Teufels Namen, was stehst denn Du noch da. mach', daß Du fortkommst !" Und als die Alte nicht wußte, ob sie die Garben mitnehmen rri- w er: :c v.rw ,umc uu u,u,i va Vu, u,t huter noch das Bündel auf den Rucken rs. ,'.5.. v,;. s.s ,.k k, r 0 w """"" V" .a.a ..r:. Mr" im Sifc Metern Mmn mit ,Jr n,rniff,n ffirfi! betrachteten. Es war Philemon, der unter dem Landvolke als Heiliger und ezfT nnn rtrsm.; .tm wurbe. Mit seinem Gesichte, bas so - ' , r I braun wie Erde war. seinem weißen fscmr tinb Vcxri h ,r tnU mn Wnirr auf alten byzantinischen Bildern aus. Bald hatte sich um ihn eine großeMensckenmenae versammelt. ,u der tx sprach, die eine Hand auf seinen Stab gestutzt, bie anber? zum Himmel erhohen. . Alles dies ist eine Strafe Gottes," Wiedeiholte er immer wieder, es ist der Lohn Eurer Sünden, weil Ihr Euch nicht entschließen konntet, den Pfab ber Reblichen, ber Frommen zu wandeln, kehrt ein in Euch selbst, bereut, büßt, sonst werdet Ihr Alle gusgerottet werden, Der Antichrist wird demnächst erscheine, das Weltende ist

nahe. Wer jetzt nicht zu Gott zurück- prompt verhaftet und &q NichterGroßgekehrt. der verfällt der ewigen Strafe, cup processirt. Richter instruirte

den Hollenqualen, die den Verdammten zubestimmt sind. Gebet und Fasten l nützen nichts mehr, wer seiner S.ünden ! i . rfv r . I ieoig weroen roiu, mun nitor ,yun. um i Gott zufrieden zu stellen. Büßt. büßt. denn ich sageEuch. das Reich des Herrn zst nahe Dreierlei BM gibt es, die v uiycu y ic vlMlic vuluz den. Hu.naer.styk, die Feuere oder die Bluttause. nur eines von diesen Dreien kann Euch tten." i Bojan. welcher sich gleichfalls unter Zemlscht hatte, und machtlge Wirkung bemerkte, tolche die cm 1 V 3 ST3 T a tt c 4 Worte des Greifs aus dak Landvolk WlTOV knwgön. Was predigst Du dem Volke. C 0 t f- ' -- Ck. w 1 . H?Ä lM Joche geht und durch mannigfache Leiden helmgesucht ist. rtrr?f.r rtnUrntn f. ,vm, HIVÖV.V '-'"I rilHUS U4' ann avv"Wi uaoen. oiaii lim oen äd"zu gkbn. foatn biefe alle. A Du . NK. ,,k?kN W.Ur MI... oeaen ib

Hört ihn nichl. "erwiderte Phile- P st-Jnspection2behorden lange Genlon. hört' nicht die fauche Prophe- ,d)ter; tman lhr allgemein beitreten. Der Herr W i Wir sollen n wird, steht noch dahm; jedenfalls (An A!..k iwrsliftfeen w-e .tin s,.t ist sie juristisch fein ausgedacht. Es

ren Tod in die AZel! ?m. wir sollen dulden, und Duldend uns das Qimmelieich e.robern, Laß ihn reden sprach in diesem Augenblick Plawn Sassar zu Bojan. .Segen ihn kommst Du ja doch nicht auf und jene, die ihm folgen wollen, wirst T. . i ÄU niazi zuruayallen. Äag für Tag kam der feltsame, P.j phet jetzt durch das Dorf vmU iedeä Mal hielt e an u "perkundete seine schrecklich' Schtschaft. Endlich fandeir ii.m-'t'L ' ...rl . ' rV M' mehrere zusammen, beriethen sich, . . k k-. k w rr irr r l cm r vi9 laßien oen nlicyiu, oer cay nuna Vbilemons Folae u leisten. (ffortsehung fcU vA: rmor tu der Zettung. Bulwer sagt: Wir suchen Männer auf, um zu pyiioiophiren. die Frqukn, urq Tr.ost z,u finden!" rost braucht Alles auch Dummheit und Vosyeil. n einem Br,a.nyen. . w ort " V ? e w uraer Matte stand, zu tejen: Ich eiKe Auauul Bin eben w alt wie üblich und qm; ryenn wenn meiuc nmmheit von etwa? üvertrosten wird, la ist o5 bScdstenS vrn meiner . ?VkV. .Ufa IA 1..: m.T.nf.. Vcr.' iJL .. i ' : vruu .esuuigr nerlrn u. w. Dieser Herr schreibt sich wenig ange nehme Eigenschaften zu, doch den tnnh,MLtt Wrnnr fnnnt r hnf tit - wenig entgehen, wie ttN?Bäcier im Badischen, der. sich "als besseren Men 3L n t! -A.cit.'. . fc; 1 4... x.-t' & w i v vaaaavv vwtii WWW .N 0 re? RScker. ,37 abe alt. mit nem auten lZescdast'unv SauS. w. ".m lt;i' ; .V i. , Muvwui ii zn verehelichen." Cln taffer.er Backer? F' flrtrt'Vn5 nfiiKnrhtriinn ittrt'l Da )as' ZncN'nXie. Aussyr.derung ZUM M. ' Mi.cht ' den . aewünschten LegenVa.NSU.r Velya,lgung leinesuuzes, aeiunden bat. sö.'Kl er nächträäuch. ffuf iene Heute Sr'ee'Atbenermin.'l 1 v ' . u -"

gnvlesen.dle'Rtttersmann und 5?napp herausfordert mit folgendem Hei rathSgesuch: Ein herrschsüchtiges junges Mädchen sucht einen Mann!" Wer ein Mann ist. auf nach Berlin! Etwas ungewöhnlich LiebeS ist in dem Lande der meeglichstenGemieth lichkeit", in Sachsen, zu haben. In einem Dresdener Blatte derräth Jemand Junge Dame" streng solid, hübsch, will sich .verheirathen. Schwiegermutter zwar vorhanden, aber sehr lieb." Und nun über Dummheit, Bosheit, Tapferkeit und Schwiegermutter zur Schönheit, o Amor! In einer der größten Zeitun gen Japans ließ sich die Sehnsucht der Schönheit also vernehmen: Eine junge Dame wün.'cht sich zu vereheli chen. Sie ist sehr schön, hat ein ro siges Gesicht, das von dunklem Kraushaar umrahmt ist. Ihre Augenbrauen zeige die Form des

Llbmondes und der Mund ist klein und bübsck. Auck ist sie sehr reick reich genpg, um an der Seite eines Lebensgesährtn am Tage die Blu. men bewundern, in der Nacht die Sterne am Himmel besingen zu kön nen. Der Mann, den sie wühlen würde, müßte gleichfalls jung, schön und gebildet sein und mit ihr das selbe Grab theilen wollen." Weih nachtspoesie wehte den Lesern aus den Spalten eines Münchener Blat teS kurz vor dem letzten Feste cntge gen. .Da sah man die einfachen Worte: Für ein kleines Mädchen, 4 Jahre alt, wird eine Mutter als orlstgeschenk gesucht. Photogra phie erwünscht. Briefe usw." Und wer von Weihnachten zu Ostern hin über einen Sprung thun will, der trifft an einen kleinen Schäcker,. der !. !.,. ft. ! imic Hcycimiicii uuu sche also kund thut: Ich wünsche mich mit einem hübschen Mädchen dls Ostern zu verheirathen. JNkerkNante ntsiyeidung. Die Bunbes-Postbehörben sind wenig rfc,1ti hrt ?1 r..:. baut von einer Entschelbung. welche von einem Bundesrichter in Chicago gefällt worben ist, obgleich dieselbe einer 2 Berechtigung nicht entbehrt, auf welche indeß gerade kein ...... , ÄVÄli11? b ? kanntllch sehr vielfach nach bem Grunbaeöanbelt bafj wber 3ec! biejit IaI httlll " CcZ. mVa Kamm JU u ' sc Post-Jnspectwnsbehorden häufig, "ln unehrliche Post-Angestellte abfassen wnTV liauiilc oaoriesc an. Unlängst legte ber Postamts-Jnspector ten!abt; iwldr fotoere an x vjgnxic ein ricstragers hegte, einige markirte Gelbscheine in einen Brief, klebte eine ExtraAblieferungsmarke auf denselben und übergab den Brief dem beargwohnten Träger zur Beförderung. Da der Briefträger an der bezeichneken Nummer Niemanden fand, welcher dem Namen des Adressaten entsprach, so machte er den Brief auf und führte m oas Geld zu Gemüthe. x wurde die Geschworenen dahin, wenn s Nicht glaubten, daß der Brief in aufrichtiger Absicht, behufs nselttchter Beförde . ..... 1 rung an eine AoreNe. und nicht dlos um Jemandem Geleaenbeit zum Steblen vx bieten, auf die Post gegeben worden sei, so seien sie verpflichtet, den Angeklagten sreizujprecyen. Dabei blieb es. und W ist sckon der zweite Fall, daß wselbe Richter eine derartige. Wscheidung abgegeben hat. De Dichter ging dabei nicht etwa von dem Gesichtspunkte ausaß jene Prar& r,?i-w,.kii rw -s ,.rs.s r.; C " XM " v V - ultVUl UJ IV, irgend einem Zwecke Jemand w Versuchung zu führen, sondern er legte, Yv,a L LS&l I tUMV.UhlWIVW UU Vtii CVUUiVlI. Ein bloßer LockbM i.sti1ber,haupi m.,'" " " VVW"V"V . vts (Mef'fcr ki tr ber. Utnft nrt n w V? tt ''v"i n i (j I r tj " n r v v 'uu w' "N'N sMm Gegenstand hl, I DtI1 ÜNN. . Zu dieser Auffassung machen die ist aber auf alle Fälle sehr unwahr scheinlich. daß man auf jene Methode die Ehrlichkeit eines Postbeamten auf die Probe zu stellen, verzichten wird. schon weil zu weitreichende öffentliche Interessen dabei y,uf dem Spiele stehen. Kann Jemand, der einen Lockbrief I n'.tfl .jii j z Oft L .3 ' ! JC1 C I Ilieali. in einem unoesgcriiHl oafür bestraft werden, so. Hindert wenigsten nichts, ihn sofort aus dem Dienste zu entlassen, und er steht stellenlos und gebrandmarkt da, THUa'chlich bleir.t . : -. c: ben sehr wenige Poftdiebereien hei unz lanae entdeckt, die Post-Angestellten wissen; dies sehr woyt... - Die Union Trust Co. Kapital 0600,000. Office: No. 8 Ost Market Straße. i,k.eolltdad. very Sitel. Priftaint. i, tce.Präftae nd Echatzmeifter. ddi,o .Harrt,. Sa.'lL.Lo. I 1.t.epräftdet. vratär. Viveetrn: - n JM"Br 5,hatH.Brownkll, ThoS.E.Day, fV Ji' UHlVf ddis.n . Harri,. tung . vit. Ainrx CT Qnitn. rr nvaUiAutM I. C Slston. Jh 6. Holli. 8eoTt $&e, airb.ä I 9ine T. Mallott. Vaq,..Rauh. U EzecutorS. dmi. rniuawm, ornew, ntgnee, wceioet nd Tnlstee? ,u sungiren. aufen ünd verkaufen Matam sil(h rt'llf Phhft BondS. oraenGeld aui Hypothek konftis Äw .w. , Mhen. Offn dte heften Sichnu p, Seld. verkibsu. Unter taattausstcht und pun dvppUe w QuiajL 5CiaaorttU3

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